Zervikale Spinalkanalstenose: Ursachen, Diagnose und Behandlung

Die zervikale Spinalkanalstenose ist eine Verengung des Wirbelkanals im Halsbereich, die Druck auf das Rückenmark und die Nervenwurzeln ausüben kann. Dies kann zu einer Vielzahl von Symptomen führen, darunter Nackenschmerzen, Steifheit, Taubheit, Schwäche und Kribbeln in Armen und Händen. In schweren Fällen kann die zervikale Spinalkanalstenose zu Koordinationsverlust, Gleichgewichtsstörungen und sogar zu einer Querschnittslähmung führen.

Was ist eine Spinalkanalstenose?

Bei einer Spinalkanalstenose handelt es sich um eine Einengung (Stenose) des Wirbelkanals (Spinalkanals). Der Spinalkanal ist der Kanal in der Wirbelsäule, durch den das Rückenmark und die Nervenwurzeln verlaufen. Eine Verengung dieses Kanals kann Druck auf das Rückenmark und die Nervenwurzeln ausüben, was zu Schmerzen, Taubheit, Schwäche und anderen Symptomen führen kann.

Die Wirbelsäule besteht aus mehreren miteinander verbundenen Wirbeln. Die Wirbel haben in der Mitte einen Hohlraum (Wirbelloch). Zusammengenommen bilden die Wirbellöcher den Wirbelkanal. Meist tritt eine Spinalkanalstenose im Bereich der Lendenwirbelsäule im unteren Rücken auf, seltener im Bereich der Halswirbelsäule im Nacken. Eine Spinalkanalstenose entwickelt sich langsam über Jahre. Ist die Lendenwirbelsäule betroffen, sprechen Ärzte von einer lumbalen, im Halsbereich von einer zervikalen Spinalkanalstenose.

Viele Menschen im höheren Lebensalter haben eine Spinalkanalstenose, bedingt durch Verschleißerscheinungen. Nicht immer hat man dadurch Beschwerden. Manchmal verursacht die Einengung des Wirbelkanals jedoch Symptome wie Schmerzen, Gefühlsstörungen oder Lähmungen.

ICD-Codes der Spinalkanalstenose

ICD-Codes sind international gültige Verschlüsselungen für medizinische Diagnosen. Sie finden sich z.B. in Arztbriefen oder auf Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen. Die Weltgesundheitsorganisation WHO widmet der Spinalkanalstenose mehrere Diagnose-Codes je nach Ausprägung: die Codes M48 (Sonstige Spondylopathien), M99 (Biomechanische Funktionsstörungen, anderenorts nicht klassifiziert) sowie G55 (Kompression von Nervenwurzeln und Nervenplexus bei anderenorts klassifizierten Krankheiten).

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Die spezifischen ICD-10-Codes für die Spinalkanalstenose sind:

  • M48.0: Spinal(kanal)stenose
  • M48.00: Spinal(kanal)stenose : Mehrere Lokalisationen der Wirbelsäule
  • M48.01: Spinal(kanal)stenose : Okzipito-Atlanto-Axialbereich
  • M48.02: Spinal(kanal)stenose : Zervikalbereich
  • M48.03: Spinal(kanal)stenose : Zervikothorakalbereich
  • M48.04: Spinal(kanal)stenose : Thorakalbereich
  • M48.05: Spinal(kanal)stenose : Thorakolumbalbereich
  • M48.06: Spinal(kanal)stenose : Lumbalbereich
  • M48.07: Spinal(kanal)stenose : Lumbosakralbereich
  • M48.08: Spinal(kanal)stenose : Sakral- und Sakrokokzygealbereich
  • M48.09: Spinal(kanal)stenose : Nicht näher bezeichnete Lokalisation

Ursachen und Risikofaktoren

Die häufigste Ursache der zervikalen Spinalkanalstenose ist der Verschleiß der Wirbelsäule, der mit dem Alter einhergeht. Mit der Zeit können die Bandscheiben zwischen den Wirbeln austrocknen und schrumpfen, was zu einer Verengung des Wirbelkanals führt. Auch Arthrose, Knochensporne und verdickte Bänder können zur Verengung des Wirbelkanals beitragen.

Weitere Risikofaktoren für die zervikale Spinalkanalstenose sind:

  • Alter: Das Risiko einer zervikalen Spinalkanalstenose steigt mit dem Alter.
  • Genetik: Manche Menschen sind aufgrund ihrer genetischen Veranlagung anfälliger für die Entwicklung einer zervikalen Spinalkanalstenose.
  • Vorherige Verletzungen der Halswirbelsäule: Verletzungen der Halswirbelsäule, wie z. B. ein Schleudertrauma, können das Risiko einer zervikalen Spinalkanalstenose erhöhen.
  • Bestimmte Erkrankungen: Bestimmte Erkrankungen, wie z. B. rheumatoide Arthritis und Morbus Paget, können das Risiko einer zervikalen Spinalkanalstenose erhöhen.

Häufigste Ursache der spinalen Stenose ist der Verschleiß (Degeneration) der Wirbelsäule: Mit der Zeit verlieren die Bandscheiben zwischen den Wirbelkörpern Flüssigkeit. Sie werden dadurch flacher und federn so schlechter bewegungsbedingten Druck ab - die Wirbelkörper werden also stärker belastet und drücken dann auf den Wirbelkanal (Spinalkanal).

Durch die geschrumpften Bandscheiben sind zudem die Bänder entlang der Wirbelsäule weniger straff gespannt und verlieren an Elastizität. So wird unter Umständen das gesamte Wirbelsäulengefüge latent instabil. Die Wirbelkörper verschieben sich in einigen Fällen gegeneinander (Wirbelgleiten, Spondylolisthesis) und drücken den Wirbelkanal zusammen.

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Eine gut trainierte Rückenmuskulatur stabilisiert dann die Wirbelsäule, sodass man trotz Spinalkanalstenose beschwerdefrei ist. Patienten mit schlecht ausgebildeten Rückenmuskeln entwickeln dagegen häufig typische Stenose-Symptome. Denn wenn die Muskeln die instabile Wirbelsäule nicht zu stützen vermögen, bildet der Körper neue Knochenstrukturen an den Wirbelkörpern, um das Rückgrat zu stabilisieren. Diese neu entstandenen knöchernen Gebilde werden Osteophyten genannt. Sie verschlimmern oft eine Spinalkanalverengung nicht nur, sondern verursachen sie.

Auch eine Arthrose der Wirbelgelenke (Facettengelenke) führt eventuell zu knöchernen Neubildungen und begünstigt damit eine spinale Stenose (Facettensyndrom).

Seltenere Ursachen für eine Spinalkanalstenose sind:

  • Angeborene Fehlbildungen wie ein starkes Hohlkreuz, Wirbelgleiten (Spondylolisthesis), Chondrodystrophie (Störungen bei der Umwandlung von Knorpel zu Knochengewebe im Embryonalalter). Die Beschwerden treten in solchen Fällen bereits im Alter von 30 bis 40 Jahren auf.
  • Wirbelsäulenoperationen (die überschießende Bildung von Narbengewebe verengt dabei eventuell den Spinalkanal)
  • Verletzungen an den Wirbelkörpern
  • Vorwölbungen oder Vorfall von Bandscheibenmaterial in den Wirbelkanal
  • Hormonelle Veränderungen, welche die Knochensubstanz und die Stabilität der Wirbelkörper beeinträchtigen (etwa Morbus Cushing)
  • Knochenerkrankungen (wie Morbus Paget): Dabei kommt es zu einem lokal begrenzten Umbau und Anbau von Knochen. Die Spinalkanalstenose tritt bei dieser Krankheit häufiger in der Lendenwirbel- als in der Halswirbelsäule auf.
  • Von Geburt an verengter Wirbelkanal unbekannter Ursache (idiopathische Spinalkanalstenose)

Symptome

Die Symptome der zervikalen Spinalkanalstenose können je nach Schweregrad der Verengung und der betroffenen Nerven variieren. Zu den häufigsten Symptomen gehören:

  • Nackenschmerzen
  • Steifheit im Nacken
  • Taubheit, Kribbeln oder Schwäche in Armen und Händen
  • Schmerzen, die in die Schultern, Arme oder Hände ausstrahlen
  • Koordinationsverlust
  • Gleichgewichtsstörungen
  • Schwierigkeiten beim Gehen
  • Blasen- oder Darmprobleme (in schweren Fällen)

Bei einer Verengung des Wirbelkanals im Halswirbelbereich treten anfangs meist Nackenschmerzen auf, die in die Arme ausstrahlen können. Auch Schwindel ist möglich. Wenn das Rückenmark durch die Einengung geschädigt wird, kann es mit der Zeit außerdem zu Gefühlsstörungen oder Taubheit in Händen, Armen und Beinen kommen. Diese können anfangs sehr wechselhaft sein.

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Die Betroffenen haben Probleme mit der Motorik. Ein typisches Symptom: Es fällt ihnen zum Beispiel schwer, Hemden zuzuknöpfen oder einen fallen gelassenen Kugelschreiber aufzuheben. Häufig ändert sich auch das Schriftbild. Der Grund für diese Problematik ist eine Kompression der Nervenfasern im Halsbereich, die Empfindungen der Arme ans Gehirn weiterleiten.

Diagnose

Die Diagnose der zervikalen Spinalkanalstenose beginnt in der Regel mit einer körperlichen Untersuchung und einer Überprüfung der Krankengeschichte. Der Arzt wird nach den Symptomen fragen und den Nacken auf Steifheit, Schmerzen und andere Anzeichen einer zervikalen Spinalkanalstenose untersuchen.

Um eine Spinalkanalstenose festzustellen, sind zunächst ein ausführliches ärztliches Gespräch zu bestehenden Symptomen und eine intensive körperliche Untersuchung notwendig.

Ärzte prüfen insbesondere:

  • ob und welche Gefühlsstörungen vorliegen
  • ob und welche Lähmungen vorliegen
  • wie beweglich man ist und wie gut die Reflexe funktionieren
  • inwieweit und in welcher Form der Gang beeinträchtigt ist
  • ob Schmerzen aufgrund geschädigter Nervenwurzeln auftreten

Wenn der Arzt eine zervikale Spinalkanalstenose vermutet, werden bildgebende Verfahren eingesetzt, um die Diagnose zu bestätigen. Zu den häufigsten bildgebenden Verfahren gehören:

  • Röntgenaufnahmen: Röntgenaufnahmen können helfen, Knochensporne und andere Anomalien der Wirbelsäule zu erkennen.
  • Magnetresonanztomographie (MRT): Ein MRT ist ein bildgebendes Verfahren, das detaillierte Bilder der Weichteile der Wirbelsäule erzeugt, einschließlich des Rückenmarks und der Nervenwurzeln. Ein MRT kann helfen, die Verengung des Wirbelkanals und den Druck auf das Rückenmark und die Nervenwurzeln zu erkennen.
  • Computertomographie (CT): Ein CT ist ein bildgebendes Verfahren, das detaillierte Bilder der Knochen der Wirbelsäule erzeugt. Ein CT kann helfen, Knochensporne und andere Anomalien der Wirbelsäule zu erkennen.
  • Myelographie: Eine Myelographie ist ein bildgebendes Verfahren, bei dem ein Kontrastmittel in den Wirbelkanal injiziert wird. Anschließend werden Röntgenaufnahmen oder ein CT gemacht, um das Rückenmark und die Nervenwurzeln darzustellen. Eine Myelographie kann helfen, die Verengung des Wirbelkanals und den Druck auf das Rückenmark und die Nervenwurzeln zu erkennen.

Zur Sicherung der Diagnose nutzen Ärzte in der Regel die Magnetresonanztomographie (MRT). Mit diesem bildgebenden Verfahren lässt sich erkennen, an welcher Stelle und wie stark der Wirbelkanal eingeengt ist.

Ergänzend röntgt der Arzt in einigen Fällen den Patienten im Stehen und in bestimmten Körperhaltungen (Funktionsaufnahmen).

Zur Abklärung einer Spinalkanalstenose lassen sich elektrophysiologische Untersuchungen einsetzen. Dazu zählen beispielsweise eine Elektromyografie (EMG) sowie sogenannte evozierte Potenziale. Diese Methoden helfen, die Funktion von Nerven zu beurteilen.

Behandlung

Die Behandlung der zervikalen Spinalkanalstenose hängt vom Schweregrad der Verengung und der Symptome ab. Zu den häufigsten Behandlungen gehören:

  • Konservative Behandlungen:
    • Physiotherapie: Physiotherapie kann helfen, die Muskeln im Nacken und in den Schultern zu stärken und die Flexibilität der Wirbelsäule zu verbessern.
    • Medikamente: Schmerzmittel, entzündungshemmende Medikamente und Muskelrelaxantien können helfen, die Schmerzen und Entzündungen zu lindern.
    • Injektionen: Kortikosteroid-Injektionen in den Wirbelkanal können helfen, die Entzündung zu reduzieren und die Schmerzen zu lindern.
    • Bewegungsübungen: Bewegungsübungen im schmerzfreien Bereich und Muskeltraining.
    • Einnahme entzündungshemmender Schmerzmittel: Einnahme entzündungshemmender Schmerzmittel aus der Gruppe der nicht steroidalen Antirheumatika (NSAR) sowie Medikamente zur Muskelentspannung (Muskelrelaxantien).
    • Infiltration: Hierbei werden ein örtliches Betäubungsmittel und ein entzündungshemmendes Medikament wie Kortison in der Nähe der Wirbelsäule eingespritzt.
  • Operation: Eine Operation kann erforderlich sein, wenn die konservativen Behandlungen nicht wirksam sind oder wenn die Symptome schwerwiegend sind. Zu den häufigsten Operationsverfahren gehören:
    • Laminektomie: Bei einer Laminektomie wird ein Teil des Wirbelbogens entfernt, um den Wirbelkanal zu erweitern und den Druck auf das Rückenmark und die Nervenwurzeln zu verringern.
    • Laminoplastie: Bei einer Laminoplastie wird der Wirbelbogen aufgeschnitten und mit einem Abstandshalter wieder befestigt, um den Wirbelkanal zu erweitern.
    • Fusion: Bei einer Fusion werden zwei oder mehr Wirbel miteinander verbunden, um die Wirbelsäule zu stabilisieren.

Wichtig ist es vor allem, immer in Bewegung zu bleiben. Dies ist entscheidend, damit die Muskulatur erhalten bleibt beziehungsweise wieder aufgebaut wird, die die Wirbelsäule stabilisiert. Helfen konservative Therapiemaßnahmen nicht ausreichend oder liegt eine Schädigung des Rückenmarks oder der Nervenwurzeln vor, kann eine Operation nötig sein. Dies gilt insbesondere bei Lähmungen.

Bei der Operation entfernen Chirurginnen und Chirurgen in der Regel knöcherne Teile eines oder mehrerer Wirbelgelenke und des Wirbelbogens, um den Wirbelkanal zu weiten und den Druck auf die Nerven zu verringern. Man nennt dieses Verfahren auch Dekompression. Ist die Wirbelsäule zusätzlich instabil, können außerdem die benachbarten Wirbelkörper miteinander verbunden werden. Nach einer Operation sollte eine Physiotherapie erfolgen, um die Beweglichkeit zu verbessern und Schmerzen zu verringern.

Generell sollte eine Operation nur dann erfolgen, wenn es unbedingt nötig ist.

Vorbeugung

Es gibt keine Möglichkeit, die zervikale Spinalkanalstenose vollständig zu verhindern. Es gibt jedoch einige Dinge, die man tun kann, um das Risiko zu verringern:

  • Regelmäßige Bewegung: Regelmäßige Bewegung kann helfen, die Muskeln im Nacken und in den Schultern zu stärken und die Flexibilität der Wirbelsäule zu verbessern.
  • Gute Körperhaltung: Eine gute Körperhaltung kann helfen, den Druck auf die Wirbelsäule zu verringern.
  • Gesundes Gewicht: Ein gesundes Gewicht kann helfen, den Druck auf die Wirbelsäule zu verringern.
  • Vermeidung von Verletzungen: Verletzungen der Halswirbelsäule können das Risiko einer zervikalen Spinalkanalstenose erhöhen.
  • Rückengesundes Verhalten: Da es sich aber in der Regel um eine Verschleißerkrankung handelt, lässt sich ihr (wie allgemein den meisten Rückenerkrankungen) durch sogenanntes rückengesundes Verhalten zumindest grundsätzlich vorbeugen.
  • Ausgleichende Bewegung: Das beinhaltet etwa sich viel ausgleichend zu bewegen - also etwa Sport als Ausgleich bei sitzender Tätigkeit zu betreiben. Auch spezielle Trage- und Hebetechniken beim Heben schwerer Lasten oder andere rückenschonende Techniken bei schweren körperlichen Arbeiten helfen oft, spätere Erkrankungen zu vermeiden.

Verlauf und Prognose

Auch wenn sie nicht behandelt wird, schreitet die Spinalkanalstenose meist nur sehr langsam voran. Je nach Ursache verläuft die Erkrankung außerdem sehr unterschiedlich. Die durch den Druck auf die Nervenbahnen verursachten Schmerzen bleiben in einigen Fällen konstant oder sie nehmen bei bestimmten Bewegungen oder mit der Zeit ab. Auch ein ständiges Kommen und Gehen der Schmerzen ist möglich. Manchmal verringern sich die Symptome sogar im Alter, wenn die Wirbelsäule weniger beweglich wird. Denn dann werden die Nerven seltener gereizt, bewegungsabhängige Schmerzen treten somit seltener auf.

Die Spinalkanalstenose bildet sich damit zwar nicht grundsätzlich zurück, hat aber geringere Auswirkung.

In einigen Fällen verläuft eine Spinalkanalstenose dagegen akut: Wenn sich etwa Bandscheibengewebe verlagert (Protrusion, Prolaps), es bei Arthrose zu einer Kapselschwellung kommt, oder sich Flüssigkeit nahe den Nervenbahnen ansammelt, ist es möglich, dass sich die Symptome der Spinalkanalstenose plötzlich verschlimmern. Dabei ist oft eine Körperseite besonders betroffen.

Insgesamt lässt sich die Spinalkanalstenose in den meisten Fällen gut mit konservativen Therapiemethoden behandeln, so dass die Betroffenen ein relativ beschwerdefreies Leben haben.

Durch konservative Behandlungen wie Physiotherapie und medikamentöse Therapie bessern sich die Beschwerden bei 50 bis 70 Prozent der Betroffenen. Allerdings werden 20 bis 40 Prozent der zunächst konservativ behandelten Personen im Laufe der folgenden 10 Jahre doch noch operiert.

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