Epilepsie und kalte Füße: Ursachen und Zusammenhänge

Kalte Füße sind ein weit verbreitetes Phänomen, das viele Ursachen haben kann. In manchen Fällen können sie jedoch auch im Zusammenhang mit neurologischen Erkrankungen wie Epilepsie oder Polyneuropathie stehen. Dieser Artikel beleuchtet die möglichen Ursachen kalter Füße und geht insbesondere auf den Zusammenhang mit Epilepsie und Polyneuropathie ein.

Ursachen kalter Füße

Kalte Füße können verschiedene Ursachen haben, die von harmlosen Umständen bis hin zu ernsthaften Erkrankungen reichen. Hier einige der häufigsten Gründe:

  • Umgebungstemperatur: Bei niedrigen Umgebungstemperaturen ziehen sich die Blutgefäße in den Füßen zusammen, um den Wärmeverlust zu reduzieren. Dies führt zu einer verminderten Durchblutung und somit zu kalten Füßen.
  • Bewegungsmangel: Bewegungsmangel führt zu einer reduzierten Durchblutung, was sich besonders in den Füßen bemerkbar macht.
  • Stress: Stress kann ebenfalls zu einer Verengung der Blutgefäße führen und somit kalte Füße verursachen.
  • Erkrankungen: In einigen Fällen können kalte Füße auch ein Symptom einer Grunderkrankung sein, wie z.B. Durchblutungsstörungen, Polyneuropathie, Schilddrüsenunterfunktion oder das Raynaud-Syndrom.

Polyneuropathie: Eine häufige Ursache kalter Füße

Die Polyneuropathie ist eine Erkrankung des peripheren Nervensystems, bei der hauptsächlich kleine und kleinste Nerven betroffen sind. Schätzungsweise leiden fünf Millionen Deutsche unter Polyneuropathie. Die Ursachen sind vielfältig, wobei Diabetes mellitus, schädlicher Alkoholgebrauch und Chemotherapie zu den häufigsten zählen. Auch Infektionen können eine Polyneuropathie auslösen.

Symptome der Polyneuropathie

Die Symptome einer Polyneuropathie können vielfältig sein und hängen davon ab, welche Nervenfasern betroffen sind. Häufige Beschwerden sind:

  • Missempfindungen an Beinen oder Armen (z.B. Taubheit, Kribbeln, Brennen, Temperaturmissempfinden)
  • Ständig kalte Füße
  • Nächtliche Unruhe und Schmerzen in den Füßen und Beinen, die sich in Ruhe verstärken
  • Verminderte Muskeleigenreflexe (z.B. Ausfall des Achillessehnenreflexes)
  • Lähmungen der körperfern liegenden Muskulatur, die zu Gangunsicherheit führen können
  • Vegetativ-trophische Störungen, wie verminderte Schweißsekretion (trockene Füße) oder Temperaturregulierungsstörungen (warme oder sehr kalte Beine)
  • Wundheilungsstörungen

Die Schmerzen bei Polyneuropathie treten insbesondere in Ruhe auf. Wenn der Patient tagsüber geht oder anderweitig beschäftigt ist, werden die Schmerzen meist nicht so stark wahrgenommen. Meist kommt es abends in Ruhe vor dem Fernseher oder im Bett zu einer Zunahme der Schmerzen. Klassisch ist, dass dann die Füße massiert werden oder aus der Bettdecke ins Kalte herausgestreckt werden. Dies führt dann zu einer kurzfristigen Besserung. Nach einigen Minuten kommt es aber wieder zu einer Zunahme der Beschwerden. Im schweren Stadium kann die Polyneuropathie dann auch zu einer Gangunsicherheit führen. Die Gangunsicherheit besteht, weil der Fuß ständig nach oben meldet, ob er sicher steht. Wenn er kippt oder keinen sicheren Halt hat, läuft diese Meldung über den Nerv und das Rückenmark zum Gehirn, von dort kommt dann automatisch der Befehl, an den anderen Fuß zu einem Ausfallschritt oder das Gewicht zu verlagern.

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Diagnose und Therapie der Polyneuropathie

Die Diagnostik der Polyneuropathie kann umfangreich sein und umfasst in der Regel:

  • Erhebung der Krankengeschichte (Anamnese)
  • Klinisch-neurologische Untersuchung mit Prüfung der Reflexe und der Vibration mit der Stimmgabel
  • Blutabnahme zur Bestimmung verschiedener Werte, wie Blutzucker, Nieren-Leberwerte, Elektrolyte, Schilddrüsenwerte, Vitamine und Rheumafaktoren
  • Nervenwasseruntersuchung (Liquor) bei Verdacht auf eine entzündliche Ursache
  • Untersuchung der Muskeln mit einer Nadelelektrode
  • Haut-Nerven-Muskelbiopsie in seltenen Fällen

Die Therapie der Polyneuropathie zielt in erster Linie auf die Behandlung der Grunderkrankung ab. Hierzu gehört das Beheben eines Vitaminmangels, die Therapieoptimierung einer stoffwechselbedingten Erkrankung (z.B. Diabetes mellitus) oder der Verzicht auf Alkohol. Bei immunvermittelten Ursachen werden immunmodulierende Therapien wie Immunglobuline oder Plasmaaustausch eingesetzt. Zusätzlich werden Schmerzmittel gegen neuropathische Schmerzen eingesetzt, die in anderen Dosierungen auch zur Behandlung von Epilepsien oder Depressionen verwendet werden. Hautschädigungen und Wundheilungsstörungen müssen vermieden werden. Gangtraining im Rahmen einer intensivierten Physiotherapie und durch Eigenübungen ist ebenfalls sinnvoll, um Stürzen und deren Folgen vorzubeugen.

Epilepsie und kalte Füße

Obwohl kalte Füße nicht direkt zu den typischen Symptomen der Epilepsie gehören, gibt es indirekte Zusammenhänge. Zum einen können bestimmte Medikamente, die zur Behandlung von Epilepsie eingesetzt werden, als Nebenwirkung Durchblutungsstörungen verursachen und somit kalte Füße begünstigen. Zum anderen kann Epilepsie in seltenen Fällen mit anderen Erkrankungen einhergehen, die wiederum kalte Füße verursachen können.

Rett-Syndrom: Eine seltene Entwicklungsstörung mit Epilepsie und kalten Füßen

Das Rett-Syndrom ist eine sehr seltene Entwicklungsstörung, die fast nur Mädchen betrifft. Die ersten Anzeichen treten etwa zwischen dem 6. und 18. Lebensmonat auf. Eine der Ursachen ist eine genetische Mutation, die mit einer Häufigkeit von 1 zu 10.000 Mädchen betroffen sind. Die Symptome zeigen sich bei ihnen unterschiedlich und schwerwiegender als bei Mädchen. Für Mädchen, die an diesem genetischen Defekt erkrankt sind, liegt die Lebenserwartung in der Regel bei mehr als 40 Jahren.

Nach einer häufig weitgehend unauffälligen Entwicklung in den ersten 6 bis 18 Lebensmonaten kommt es zum Entwicklungsstillstand und zum Verlust bereits erworbener Fähigkeiten, wie der Sprache oder des sinnvollen Gebrauchs der Hände (stereotype Handbewegungen, sog. „Waschbewegungen“). Die Entwicklungsstörung des ZNS führt zu einer zunehmenden Mikrozephalie mit schwerer mentaler Retardierung und sozialem Rückzug. Ataxien und Schlafstörungen können auftreten. Viele Kinder weisen eine vegetative Symptomatik auf, die vor der Manifestation der typischen Symptome auftreten kann. Hierzu gehören Obstipation, kalte Hände und Füße, Hypo- oder Hyperventilation. Im späteren Krankheitsverlauf können Schreianfälle aufgrund einer Schmerzsymptomatik ohne organischen Befund auftreten. Ca. 1/3 der Betroffenen entwickeln eine Epilepsie, nahezu alle Patientinnen weisen interiktale EEG-Veränderungen auf. Ursache des Rett-Syndroms sind Mutationen und Deletionen im Gen MECP2 (Methyl-CPG-binding-protein 2) auf Xq28.

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Photosensitive Epilepsie

Bei der sog. photosensitiven Epilepsie kann durch bestimmte Lichtreize ein epileptischer Anfall ausgelöst werden (1). Besonders Lichtreize mit hohem Kontrast und bestimmter Frequenz, wie sie z. B. auch in Fernsehfilmen oder auf Video gezeigt werden, können Auslöser sein. Ursache ist wahrscheinlich, dass bei den Erkrankten ein Regelkreis des Nervensystems nicht funktioniert, der die Aufgabe hat, ab bestimmten Kontrast- und Frequenzreizen die dadurch erzeugte Nervenreizung (VEP, visually evoked potentials) zu unterdrücken (2). Diese Erkenntnis kann dazu führen, dass das Auftreten von durch Video erzeugten Mustern in Fernsehfilmen vermieden wird und Medikamente gefunden werden, die die Ursache der photosensitiven Epilepsie bekämpfen; 1997 erlitten in Japan mehrere 100 Kinder einen epileptischen Anfall, als diese einen bestimmten Cartoon im Fernsehen sahen (2).

Formen epileptischer Anfälle

Epileptische Anfälle können in verschiedenen Formen auftreten. Mediziner unterscheiden fokale und generalisierte Anfälle.

Fokaler Anfall

Ein fokaler Epilepsie-Anfall tritt in einem umschriebenen Teil des Gehirns auf. Die Symptome hängen von der Funktion des entsprechenden Hirnbereichs ab.

Motorische Symptome

Bei einem fokalen Anfall treten beispielsweise oft motorische Symptome auf, also solche, welche die Bewegung (Motorik) betreffen. So zuckt zum Beispiel plötzlich ein Arm (klonischer Anfall) oder verkrampft beziehungsweise versteift sich (tonischer Anfall).

Bei manchen Patienten lässt plötzlich die Muskelspannung in einer Körperregion nach (atonischer Anfall), etwa im Bereich der Nackenmuskulatur. Dann sinkt das Kinn abrupt zur Brust, oder der Kopf fällt zur Seite.

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Sensorische Symptome

Ein fokaler Anfall beginnt aber auch manchmal mit sensorischen Symptomen. Das sind Symptome, die Sinneseindrücke betreffen. Viele Patienten verspüren etwa Missempfindungen wie zum Beispiel ein Kribbeln, Brennen, Kälte- oder Wärmegefühl in einem Körperteil.

Auch Halluzinationen sind möglich: Der Patient nimmt etwa vermeintliche Geräusche, Stimme, Gerüche oder Geschmäcker wahr. Auch optische Halluzinationen kommen vor. Die Patienten "sehen" dann Lichtblitze oder auch ganze Szenen.

Manchmal geht der fokale Anfall mit Schwindel oder Angstgefühlen einher.

Bleibt der Patient während des fokalen Epilepsie-Anfalls bei vollem Bewusstsein, handelt es sich um einen sogenannten einfachen fokalen Anfall.

Dagegen wird ein komplexer fokaler Anfall von einer mehr oder weniger ausgeprägten Bewusstseinsstörung begleitet. Die Betroffenen sind zum Beispiel benommen, wirken abwesend oder verwirrt. Auf Störung von außen reagieren sie oftmals unwillig oder sogar aggressiv. Ansonsten treten im Prinzip die gleichen Symptome auf wie bei einem einfachen fokalen Anfall.

Bei einem komplexen fokalen Anfall zeigen die Patienten typischerweise sogenannte Automatismen. Das sind unbewusste (automatisch ablaufende) und oft rhythmische Bewegungsabläufe wie zum Beispiel:

  • Kaubewegungen
  • Schmatzen
  • Rhythmisches Öffnen und Schließen der Fäuste
  • Scharren mit den Füßen
  • Nesteln oder Zupfen der Kleidung

Solche Automatismen treten zum Teil auch bei einfachen fokalen Anfällen auf. Besonders typisch sind sie aber für komplexe fokale Anfälle.

Die Dauer von komplexen fokalen Anfällen erstreckt sich in der Regel über einige Minuten bis zu einer Viertelstunde. Der Patient erinnert sich anschließend an den Anfall selbst nicht mehr (Gedächtnislücke).

Ein fokaler Anfall generalisiert sich manchmal im weiteren Verlauf, das heißt: Das "Gewitter im Kopf", das zuerst nur ein begrenztes Hirnareal betrifft, greift auf das gesamte Gehirn über. Das wird von Medizinern als sekundär generalisierter Anfall bezeichnet.

Generalisierter Anfall

Bei generalisierten Epilepsie-Anfällen feuern praktisch alle Nervenzellen im Gehirn kurzzeitig synchron: Sie entladen sich exzessiv. Das bedeutet nicht, dass ein generalisierter Anfall zwangsläufig schwerer ausfällt als ein fokaler. Allerdings werden generalisierte Anfälle häufiger von Bewusstlosigkeit begleitet.

Generalisierte Krampfanfälle äußern sich in unterschiedlicher Form. Oft treten motorische Attacken unterschiedlicher Art auf. Dazu zählen zum Beispiel tonische, klonische und atonische Anfälle, wie sie auch bei fokaler Epilepsie möglich sind. Bei der generalisierten Krankheitsform sind sie allerdings ausgedehnter.

So verkrampfen und versteifen sich etwa bei einem generalisierten tonischen Anfall potenziell alle Gliedmaßen. Das Bewusstsein des Patienten ist dabei oft - aber nicht zwingend - getrübt.

Bei einem atonischen Anfall lässt plötzlich allgemein die Muskelspannung nach, etwa in den Beinen. Passiert das während des Gehens, knicken womöglich die Beine abrupt ein - der Patient stürzt.

Bei einem ausgedehnten klonischen Anfall fangen große Muskelgruppen (etwa in Armen oder Beinen) plötzlich an, langsam zu zucken. Während des Anfalls sind die Betroffenen meist bewusstlos.

Dagegen kommt es bei einem myoklonischen Anfall zu plötzlichen, schnellen Zuckungen einzelner Muskelgruppen. Der Patient bleibt dabei meist bei Bewusstsein.

Die bekannteste Anfallsform ist der sogenannte generalisierte tonisch-klonische Krampfanfall ("Grand Mal" = "großer Anfall"). Er verläuft in zwei typischen Phasen:

  • Tonische Phase: In der tonischen Phase ist der ganze Körper steif, die Arme und Beine sind meist gestreckt. Der Patient befindet sich in tiefer Bewusstlosigkeit. Die Atmung fällt kurzzeitig aus. Gemeinsam mit der erhöhten Muskelspannung führt dies eventuell zu einem Sauerstoffmangel. Das erkennt man an einer leicht bläulichen Verfärbung von Haut und Schleimhäuten (zum Beispiel Lippen). Mediziner nennen dies Zyanose.
  • Klonische Phase: Nach zehn bis 30 Sekunden folgt die klonische Phase mit unkontrollierten Zuckungen in Armen und Beinen. Das ist die Phase, in der Patienten sich manchmal auf die Zunge beißen. Gelegentlich geht unwillkürlich Harn und (seltener) Stuhl ab. Die klonische Phase dauert im Allgemeinen nur wenige Minuten an.

Nach dem Grand-Mal-Anfall kommen die Patienten wieder zu Bewusstsein, aber nur kurz: Sie fallen bald in einen tiefen Schlaf, aus dem sie sich kaum wecken lassen. Nach dem Aufwachen erinnern sie sich an den epileptischen Anfall selbst nicht mehr, tragen aber meist einen Muskelkater davon.

Einige Epilepsie-Patienten erleben auch generalisierte Anfälle in ihrer mildesten Ausprägung - als sogenannte Absence. Darunter versteht man eine abrupte, sekundenlange Bewusstseinsstörung: Das Bewusstsein macht gewissermaßen kurz Pause, sodass der Betroffene seiner Umgebung keinerlei Aufmerksamkeit schenkt. Dabei verliert er jedoch nicht das Bewusstsein. Eine Absence wird auch als "Petit Mal" ("kleiner Anfall") bezeichnet.

Mediziner unterscheiden verschiedene Arten von Absencen. Da gibt es zum einen die typischen Absencen: Der Patient hält plötzlich unwillkürlich in seiner Aktivität (essen, gehen, spielen et cetera) inne. Sein Blick wird starr und leer, das Gesicht wirkt ausdruckslos. Nach einigen Sekunden setzt er seine Aktivität wieder fort, als wäre nichts gewesen. Viele Patienten wissen selbst gar nicht, dass sie gerade einen Absence-Anfall hatten.

Eine solche einfache typische Absence geht manchmal mit Begleiterscheinungen einher. Dazu gehören zum Beispiel leichte, beidseitige Muskelzuckungen, etwa im Gesicht oder in den Armen. Manchmal wird aufgrund plötzlicher Muskelanspannung der Kopf nach hinten gezogen und der Blick nach oben gerichtet (Sternguckerzeichen). In solchen Fällen spricht man von komplexer typischer Absence.

Andere Epilepsie-Patienten zeigen eine sogenannte atypische Absence. Die Begleiterscheinungen sind hier noch viel deutlicher als bei einer komplexen typischen Absence. Der Anfall beginnt und endet aber nicht so abrupt. Außerdem treten atypische Absencen eventuell immer häufiger hintereinander auf. Das geht manchmal so weit, dass schließlich ein Absence-Anfall in den nächsten übergeht. Dann sprechen Mediziner vom Absence-Status. Er ist gefährlich und erfordert unbedingt eine Behandlung.

Fallbeispiel

Die 68-jährige Frau Ambaur hat seit einem halben Jahr bemerkt, dass Beschwerden beim Gehen zugenommen haben: Teilweise gehe sie wie ein Storch im Salat. Sie habe dann das Gefühl, sich wie auf rohen Eiern fortzubewegen und müsse sich vor allem beim Abendspaziergang bei ihrem Ehemann einhalten. Dieser würde ihr auch allabendlich die Beine einreiben, weil sie schmerzhafte Missempfindungen wahrnehme, als ob sie in einem Ameisenhaufen gestanden habe und jetzt Tausende der Tiere an ihren Unterschenkeln entlang krabbeln würden. Die Beine fühlten sich manchmal kalt und wie abgestorben an. Sie sei der Meinung in den letzten Wochen nun auch die Missempfindungen an den Händen wahrzunehmen.

Dieses Fallbeispiel deutet auf eine Polyneuropathie hin, die möglicherweise durch Diabetes mellitus oder eine andere Grunderkrankung verursacht wird. Die kalten Füße sind in diesem Fall ein Symptom der Polyneuropathie.

Was tun bei kalten Füßen?

Bei gelegentlich auftretenden kalten Füßen, die durch äußere Umstände bedingt sind, helfen oft schon einfache Maßnahmen:

  • Warme Socken tragen
  • Fußbäder nehmen
  • Bewegung, um die Durchblutung anzuregen
  • Stress reduzieren

Wenn die kalten Füße jedoch häufig auftreten, stark ausgeprägt sind oder mit anderen Symptomen einhergehen, sollte ein Arzt aufgesucht werden, um die Ursache abzuklären und eine geeignete Therapie einzuleiten.

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