Experimente zur Förderung der Gehirnentwicklung im Kindergartenalter

Einführung

Die frühkindliche Entwicklung des Gehirns ist ein komplexer Prozess, der durch vielfältige Erfahrungen und Interaktionen geprägt wird. Im Kindergartenalter spielen Experimente eine wichtige Rolle, um die kognitiven, sozialen und emotionalen Fähigkeiten der Kinder zu fördern. Dieser Artikel beleuchtet verschiedene Aspekte von Experimenten im Kindergarten, von der Förderung der Empathie bis hin zur Anregung der Fantasie und Kreativität.

Empathie und Perspektivenübernahme

Die Entwicklung von Empathie

Empathie, oft auch als Einfühlungsvermögen bezeichnet, ist eine entscheidende Fähigkeit für gelungene soziale Beziehungen. Sie ermöglicht es, die Gedanken und Gefühle anderer zu verstehen und darauf einzugehen. Charlotte Grosse Wiesmann und ihr Team am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig untersuchten, ab wann Kinder diese Fähigkeit entwickeln. Ihre Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass Kinder bis zum vierten Lebensjahr davon ausgehen, dass andere Kinder die gleichen Gedanken haben wie sie selbst. Erst danach sind sie in der Lage, sich in die Perspektive anderer hineinzuversetzen. Dies hängt mit der Entwicklung einer spezifischen Hirnverbindung zwischen hinteren und vorderen Regionen im Gehirn zusammen.

Experimente zur Förderung der Perspektivenübernahme

Ein bekanntes Experiment zur Überprüfung der Perspektivenübernahme ist das Smarties-Experiment. Dabei wird einem Kind eine Schachtel Smarties gezeigt, die jedoch in Wirklichkeit mit Stiften gefüllt ist. Fragt man das Kind, was ein anderer, nicht anwesender Mensch in der Schachtel vermuten würde, antworten Fünfjährige in der Regel richtig: Smarties. Sie haben verstanden, dass andere Menschen falsche Vorstellungen haben können. Jüngere Kinder hingegen gehen oft davon aus, dass auch andere wissen, dass sich Stifte in der Schachtel befinden.

Mitgefühl und emotionale Ansteckung

Es ist wichtig zu beachten, dass Mitgefühl und Perspektivenübernahme nicht dasselbe sind. Auch Zweijährige können bereits Mitgefühl zeigen und Gleichaltrige trösten. Dies basiert jedoch eher auf emotionaler Ansteckung als auf der Fähigkeit, die Perspektive des anderen zu verstehen. Die Hirnforschung bestätigt, dass es sich um zwei unterschiedliche Prozesse handelt.

Förderung der Perspektivenübernahme im Alltag

Obwohl die Perspektivenübernahme hauptsächlich durch die Gehirnentwicklung und soziale Interaktionen gefördert wird, können Eltern und Erzieher dennoch unterstützend wirken. Studien zeigen, dass es hilfreich ist, über eigene Gefühle und Annahmen zu sprechen. Dadurch erkennen Kinder, dass andere Menschen unterschiedliche Bedürfnisse haben können. Im Umgang mit Konflikten können Erwachsene als "Perspektiv-Übersetzer" fungieren, indem sie erklären, wie sich bestimmte Handlungen auf andere auswirken könnten.

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Kreativität und Fantasie

Die Bedeutung von Kreativität

Kreativität ist die Fähigkeit, originelle Ideen zu entwickeln. Sie ist nicht zwangsläufig mit einem hohen Intelligenzquotienten verbunden, sondern vielmehr eine individuelle Fähigkeit, die in jedem Kind vorhanden ist. Um kreatives Handeln zu entfalten, benötigen Kinder stimulierende Anlässe und Herausforderungen.

Experimente zur Förderung der Kreativität

Ein Beispiel für ein kreatives Experiment im Kindergarten ist das Malen mit Grundfarben. Kinder erhalten drei Töpfe mit den Grundfarben und sollen daraus weitere Farben mischen. Dieses einfache Experiment fördert die Experimentierfreude, die Farberkennung und die Feinmotorik. Es ermöglicht den Kindern, ihre eigenen Entdeckungen zu machen und ihre Fantasie auszuleben.

Die Rolle von Ängsten und Selbstständigkeit

Es ist wichtig, dass Kinder in einer angstfreien Umgebung experimentieren können. Wenn ein Kind beispielsweise beim Malen einen Farbklecks auf seine Hose bekommt, sollte es nicht bestraft werden, sondern ermutigt werden, weiterzumachen. Der Erwerb von Selbstständigkeit setzt Risikobereitschaft, Geduld und das Vertrauen voraus, dass Kinder von Natur aus lernfähig sind.

Die Reduktion von Erfahrungsmöglichkeiten

In der heutigen Welt werden die Erfahrungsmöglichkeiten von Kindern oft reduziert. Viele Kinderspielplätze sind trist und bieten wenig Raum für Fantasie und Kreativität. Elektronische Spiele und Medien können den Blick der Kinder verdunkeln und sie dazu einladen, in Welten zu flüchten, in denen sie keine primären Erfahrungen mehr machen können.

Die Bedeutung von Lernorten und Lernsituationen

Kinder benötigen Lernorte und Lernsituationen, die sie anregen, ihr Vorstellungsvermögen zu entfalten. Der Wald und das Bächlein, die Sträucher und die Pflanzen, ein Vogelnest, ein Spinnennetz, eine Kröte, eine Schnecke, ein Haustier, vermodernde Baumäste, Steingärten, trockene Mauern, die Eigenarten von Jahreszeiten, Schnee, Nebel, Regen, Kälte und Wärme. Sie werden ermutigt, Fragen an die Natur der Dinge zu stellen. All dies kann den Kindern auch dazu verhelfen, Widersprüche ihres Weltverständnisses zu erfahren und ihre vorhandenen Konzepte zu verändern, um zu neuen Erkenntnissen zu gelangen.

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Das Kind als Forscher

Die natürliche Neugier der Kinder

Kinder sind von Natur aus neugierig und haben den Drang, die Welt zu erforschen. Sie beobachten, ahmen nach, probieren aus, gestalten, erfinden und kommunizieren. Sie haben ein Verständnis von Kausalzusammenhängen und sind in der Lage, zwischen Ursache und Wirkung zu unterscheiden.

Lernsituationen statt Experimente

Pädagogen sollten sich nicht Fächer und Experimente ausdenken, sondern Lernsituationen schaffen, die die vorhandenen Kompetenzen der Kinder zur Entfaltung bringen können. Kinder werden nicht erst dann zu Forschern, wenn man sie mit Lupe, Becherglas und Pipette ausstattet. Dadurch negiert man ihre potenzielle Befähigung, Naturphänomene ganzheitlich zu betrachten. Jedes Experiment, dessen Anfang und Ende von vornherein feststeht, widerspricht der geistigen Disposition des Kindes und grenzt seine Erfahrungsmöglichkeiten ein.

Die Bedeutung von Kommunikation und Interaktion

Die Alltagswirklichkeit bietet genug, das auf seine Entdeckung wartet. Daher brauchen Kinder Lernorte und Lernsituationen, die sie anregen, ihr Vorstellungsvermögen zu entfalten - am besten in Kommunikation mit anderen Kindern. Es sind nicht die Baukästen und Bildschirme, die Kinderfantasien anregen, sondern ganz alltägliche Bilder und Orte.

Edu-Kinestetik und Brain Gym

Die Grundlagen der Edu-Kinestetik

Die Edu-Kinestetik (auch Brain Gym genannt) ist eine Therapieform, die darauf abzielt, Lernblockaden aufzulösen und das Leistungspotenzial zu erweitern. Sie basiert auf der Vorstellung, dass das menschliche Gehirn in zwei Hälften aufgeteilt ist, die unterschiedliche Aufgaben erfüllen. Die beste Lernleistung kann ein Kind erbringen, wenn beide Gehirnhälften integriert und gleichermaßen entspannt und aktiv sind.

Übungen zur Förderung der Gehirnintegration

Die Edu-Kinestetik bietet eine Reihe von spielerischen Übungen an, die das Lernen erleichtern, beide Gehirnhälften integrieren und die Bildung von Lernblockaden verhindern soll. Zu den bekanntesten Übungen gehören:

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  • Gehirnknöpfe: Zeige- und Mittelfinger der einen Hand liegen auf dem Bauchnabel. Mit dem Daumen, dem Zeige- und dem Mittelfinger der anderen Hand massiert ein Kind die kleinen Einbuchtungen links und rechts seines Schlüsselbeins, am äußeren Rand seines Brustbeins.
  • Ohrziehen: Bei dieser Übung zieht ein Kind sich gleichzeitig mit seinen Händen sanft und vorsichtig die Ohren lang. Es beginnt dabei am oberen Ohrrand, arbeitet sich langsam bis zum Ohrläppchen vor und zieht dabei immer die Ohren vom Kopf weg.
  • Liegende Acht: Das Kind stellt sich locker hin, die Beine ein wenig gespreizt, sodass die Füße mit den Schultern eine Linie bilden. Nun streckt es den linken Arm aus und schaut konzentriert auf seinen Daumen. Mit diesem malt es langsam eine Figur, wie eine liegende Acht, in die Luft und verfolgt die Bewegung konzentriert mit den Augen. Es beginnt dabei in der Körpermitte und zeichnet die Schleifen sowohl auf der rechten als auch auf der linken Seite. Die Augen verfolgen den Daumen möglichst unangestrengt. Nach zirka einer Minute werden die Arme gewechselt.

Kritik an der Edu-Kinestetik

Die Edu-Kinestetik ist wissenschaftlich umstritten. Die Kosten für die diagnostischen Methoden und die Behandlungsansätze werden von den Krankenkassen in der Regel nicht übernommen, da es sich nicht um eine medizinisch anerkannte Methode handelt.

Digitale Medien und Wahrnehmungsverarbeitung

Die Auswirkungen von Computerspielen

Studien zeigen, dass häufiges Computerspielen die Wahrnehmungsverarbeitung von Kindern beeinflussen kann. Vorschulkinder, die viel Zeit mit Computerspielen verbringen, neigen dazu, erst Details zu sehen, dann das große Ganze - umgekehrt als eigentlich normal.

Globale vs. lokale Wahrnehmung

Normalerweise erfassen Kinder und Erwachsene erst die globale übergeordnete Struktur, dann die Details. In der digitalen Welt ist der Schwerpunkt jedoch ein anderer: Bildschirminhalte sind oft reich an lokalen Informationen mit einer Fülle kleinster Details. Um im Spiel gut abzuschneiden, müssen Nutzer vor allem diese Details schnell erfassen und verarbeiten.

Experimente zur Überprüfung der Wahrnehmungsverarbeitung

In einem Experiment sahen Kinder übergeordnete Muster, die aus vielen kleineren Formen gebildet wurden - beispielsweise eine Sonne aus vielen kleinen Sternen. Die Kinder, die häufig Tabletspiele nutzten, zeigten eine lokale Präferenz - sie waren im Erkennen der Details schneller als bei der globalen Form.

Perspektivenübernahme und Medienkonsum

Auch in Bezug auf die Perspektivenübernahme fanden Forscher Unterschiede zwischen den Kindergruppen: Die mediennutzenden Kinder zeigten schlechtere Theory-of-Mind-Fähigkeiten als die Nichtnutzer.

Pädagogische Konsequenzen

Die Ergebnisse legen nahe, dass die intensive Beschäftigung mit digitalen Medien die Wahrnehmung und Weltsicht von Kindern deutlich verändern kann. Es könnte hilfreich sein, Spiele für Kleinkinder entsprechend anzupassen oder aber um bei der Real-Life-Pädagogik gezielter gegensteuern zu können.

Die Rolle des Spiels für die Gehirnentwicklung

Spielen macht intelligent

Neurowissenschaftler haben die These aufgestellt, dass Spielen intelligent macht. Allerdings anders als sich Eltern das in ihren oft elitären Visionen vorstellen. Spielen wird oft als unproduktiver Zeitvertreib angesehen, während Eltern ihre Kinder lieber ins Schulbuch vertieft, beim Sport oder in der Klavierstunde sehen würden.

Spiel als Anregung des Gehirnwachstums

Neurologen und Verhaltensbiologen entwickeln derzeit in unterschiedlichen Untersuchungen eine andere Erklärung des eigentümlichen Spieltriebs nicht nur von Kindern, sondern auch von anderen Säugetier-Jungen. Das Spielen könnte demnach vor allem eine Funktion haben: die Anregung des Gehirnwachstums.

Studien zum Spielverhalten von Säugetieren

Andrew Iwaniuk, Neurologe an der Universität Melbourne, fand heraus, dass bei Menschenaffen der Grad des Gehirnwachstums mit der Zeit übereinstimmt, die mit Spielen verbracht wird. Eine Studie zum Spielverhalten von 15 Säugerarten bestätigte, dass je kleiner das Gehirn, umso weniger spielfreudig zeigten sich die Tiere - je größer, umso häufiger und variantenreicher ist ihr Spiel.

Die Bedeutung des Kleinhirns und des Neocortex

John Byers, Evolutionsbiologe an der Universität von Idaho, ist überzeugt, dass das zeit- und energieaufwändige Spielen einen wichtigeren Sinn haben muss als puren Lustgewinn und Vorbereitung aufs Jagen, Fortpflanzen und friedliche Zusammenleben. Bei Versuchen mit jungen Ratten, Mäusen und Katzen stellte auch Byers fest, dass die Tiere just dann am intensivsten spielen, wenn die Bildung neuer Synapsen im Kleinhirn (Cerebellum) ihren Höhepunkt erreicht. Andere Studien zeigten ähnliche Resultate für die Synapsenbildung im stammesgeschichtlich jüngsten Teil der Großhirnrinde, dem Neocortex.

Spiel als Modellierung des Gehirns

Somit käme dem Spiel vor allem eine Rolle zu: Das Gehirn durch die Schaltung von Synapsen zu modellieren. Erst dieser Prozess, der benachbarte Nerven miteinander verbindet, macht komplexes Denken möglich. Da im Laufe des Lebens kaum neue neuronale Zellen entstehen, ist dieser Trick die beste Möglichkeit, dem Gehirn den letzten Schliff zu verpassen und seine Leistung zu optimieren.

Kritik an der Hypothese

Kritiker monieren, dass durchaus ein unbekannter dritter Faktor beteiligt sein könnte. Werden nur Hirnentwicklung und Spielfreude zueinander in Beziehung gesetzt, bleibe er im Dunkeln. Kritiker fordern deshalb Experimente mit bildgebenden, nicht invasiven Verfahren. Die sollen klären, welche Hirnregionen beim Spielen tatsächlich aktiv sind, und wie sie sich je nach Spielintensität verändern.

Gesellschaftliche Fragen

Die neurologischen Studien werfen aber auch brisante gesellschaftliche Fragen auf: Was ist, wenn die Stimulation ausbleibt? Könnte nicht auch beim Menschen ein Mangel an Spielmöglichkeiten die Gehirnentwicklung bremsen? Frühere Längsschnittuntersuchungen haben außerdem gezeigt, dass die kognitiven Leistungen von Kindern im ersten Schuljahr umso besser waren, je variantenreicher und fantasievoller ihr Spielverhalten war. Und das hing wiederum davon ab, wie anregend mit ihnen gespielt wurde.

Mehr Freiraum für Kinder

Der Schweizer Psychologe Jean Piaget, der 1969 Denken und Spielen als zwei aufeinander bezogene und parallel ablaufende Prozesse erkannte, hat viele Pädagogen angeregt. Sabina Pauen, Entwicklungspsychologin an der Universität Magdeburg, fordert mehr Zeit fürs Spielen: „Spielen ist wesentlich für die geistige Entwicklung, und zu viel vorstrukturiertes Lernen überfordert Kinder. Am sinnvollsten gilt heute die Kombination von freiem Spiel und strukturierten Lernangeboten.“

Initiativen zur Förderung des Spiels

Es gibt Initiativen, die diesem Trend gegensteuern und wieder zu einer höheren Wertschätzung des Spiels beitragen wollen: Neben Montessori-, Summerhill- und Waldorf-Pädagogik, bei denen kreative Beschäftigungen einen wichtigen Stellenwert haben, besinnen sich auch die „Waldkindergärten“ wieder stärker auf Fantasie- und Sinne-anregendes Spiel sowie auf die motorische Förderung.

Verschulung des Kindergartens

Die zunehmende Verschulung

In immer mehr Kindergärten werden von Wissenschaftlern entwickelte Programme oder "Koffer" eingesetzt, mit denen Kindern besondere Kompetenzen vermittelt werden sollen. Für Kleingruppen werden immer häufiger besondere Angebote gemacht, die Kinder werden zunehmend und immer häufiger getestet bzw. In vielen Kindertageseinrichtungen werden ausgefeilte Förderprogramme für Teilgruppen der Kinder durchgeführt. Solche und ähnliche Entwicklungen führen zu einer Verschulung des Kindergartens.

Das Bild vom neugierigen Forscher

Zur gleichen Zeit erfahren Erkenntnisse der Hirnforschung und der Entwicklungspsychologie eine seit vielen Jahrzehnten nicht mehr erlebte Verbreitung durch die Medien, die ein in Kindertageseinrichtungen zunehmend ignoriertes Bild vom Kleinkind zeichnen: das Bild eines neugierigen, eigenaktiven, selbsttätigen "Forschers", der eine Unmenge an Informationen aufnimmt, diese verarbeitet und in "intuitive Theorien" eingliedert.

Die bildende Wirkung des Spiels

Meines Erachtens ist diese Entwicklung weg vom Spiel und hin zu verschulten Beschäftigungen dadurch mitbedingt, dass viele Bildungspolitiker/innen, Erzieher/innen und Eltern nicht die bildende Wirkung des Freispiels und des Rollenspiels verstehen. Und dabei haben sich ganz bekannte Wissenschaftler mit der Bedeutung des Spiels befasst!

Die Bedeutung des Freispiels und des Rollenspiels

Deshalb sollten das Freispiel und das Rollenspiel weiterhin im Mittelpunkt der pädagogischen Arbeit in Kindertageseinrichtungen stehen. Erzieher/innen sollten spielende Kinder also genau beobachten und eingreifen, wenn diese die im Spiel liegenden Bildungschancen nicht nutzen. Sie können dann durch Mitspielen bzw. Anleitung die Qualität des Frei- oder Rollenspiels verbessern, neue Ideen einbringen oder durch Fragen (kognitive) Anregungen bieten. Besonders wichtig ist, dass sie sich immer wieder als Gesprächspartner zur Verfügung stellen, sodass gemeinsame längere Denkprozesse entstehen können, Wissen ko-konstruiert werden kann und Metakommunikation ermöglicht wird.

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