Frühkindliche Myoklonische Epilepsie: Ursachen, Diagnose und Behandlung

Die frühkindliche myoklonische Epilepsie ist eine schwerwiegende neurologische Erkrankung, die im Säuglingsalter beginnt und durch unkontrollierbare Muskelzuckungen (Myoklonien) und andere Anfallsarten gekennzeichnet ist. Zu den bekanntesten Formen gehören das Dravet-Syndrom und das Lennox-Gastaut-Syndrom.

Epilepsie im Kindesalter: Ein Überblick

Epilepsie ist eine neurologische Erkrankung, die durch wiederholte, unprovozierte epileptische Anfälle gekennzeichnet ist. Diese Anfälle entstehen durch plötzliche, unkontrollierte elektrische Entladungen im Gehirn, die sich in Zuckungen, Krämpfen und sich wiederholenden Bewegungsabläufen äußern können.

Die Erkrankung kann in jedem Alter auftreten, manifestiert sich aber in etwa 50 Prozent der Fälle vor dem zehnten Lebensjahr. Einige Epilepsieformen treten ausschließlich bei Kindern auf und sind durch einen besonders schweren Verlauf gekennzeichnet, wie das Lennox-Gastaut-Syndrom und das Dravet-Syndrom.

Seltene Erkrankungen im Fokus: Orphan Diseases

Das Lennox-Gastaut-Syndrom und das Dravet-Syndrom zählen zu den sogenannten "Orphan Diseases" (seltene Erkrankungen). Dieser Begriff beschreibt Erkrankungen, die so selten sind, dass sich die Forschung und Pharmaindustrie bisher wenig darum gekümmert haben. In der Europäischen Union gilt eine Erkrankung als selten, wenn weniger als 5 von 10.000 Menschen pro Jahr daran erkranken.

Das Dravet-Syndrom: Eine schwere Form der frühkindlichen myoklonischen Epilepsie

Das Dravet-Syndrom ist eine seltene, genetisch bedingte Enzephalopathie, die meist plötzlich mit einem epileptischen Anfall im Alter von etwa sechs Monaten auftritt. Häufig gehen diese Anfälle mit hohem Fieber einher. Jungen sind häufiger betroffen als Mädchen.

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Genetische Ursachen und Triggerfaktoren

Ursächlich für das Dravet-Syndrom sind genetische Defekte, meist Mutationen im SCN1A-Gen, das für einen Natriumkanal im Gehirn kodiert. Diese Mutationen führen zu einer Störung der Signalübertragung im Gehirn und somit zu epileptischen Anfällen. In etwa 80 Prozent der Fälle lässt sich die Mutation durch einen Gentest nachweisen. Nur in 10 Prozent der Fälle wird eine Vererbung durch einen Elternteil festgestellt, in 90 Prozent liegt eine Spontanmutation vor.

Äußere Faktoren wie Infektionen, Wärme, Überanstrengung, Schlafmangel oder Lichtreflexe können die Anfallsbereitschaft der Kinder erhöhen. Der häufigste Anfallsauslöser bei kleinen Kindern ist eine rasche Veränderung der Körpertemperatur. Auch inadäquate Kleidung, schnelle Licht-/Schattenwechsel oder blinkendes Kinderspielzeug können Anfälle auslösen.

Symptome und Verlauf

Die Entwicklung der Kinder verläuft meist normal bis zum Ausbruch der Krankheit. Im weiteren Verlauf verlangsamt sich die Entwicklung in den meisten Fällen, besonders die Sprachentwicklung ist oft betroffen.

Nach dem ersten myoklonischen Anfall können auch andere Anfallsarten auftreten. Es besteht häufig eine Neigung zum Status epilepticus, einem sehr lang andauernden epileptischen Anfall oder einer Serie von Anfällen.

Typische Symptome des Dravet-Syndroms sind:

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  • Fiebergebundene und später auch fieberunabhängige Anfälle
  • Myoklonien (Muskelzuckungen)
  • Verlangsamte Entwicklung
  • Störungen der Bewegungskoordination (Ataxie)
  • Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätssyndrom (ADHS)
  • Wahrnehmungs- und Aufmerksamkeitsstörungen
  • Breitbasiges Gangbild, Standunsicherheit, Gleichgewichtsprobleme
  • Unfähigkeit der zielgerichteten Hand- bzw. Fußbewegung
  • Autistische Züge
  • Schlafstörungen
  • Essstörungen

Die Anfälle können sich nicht immer eindeutig zuordnen lassen, daher ist es für Eltern wichtig, jeden Anfall genau zu beobachten und zu dokumentieren. Wichtige Beobachtungen sind:

  • Anfallsbeginn und -dauer
  • Art der Bewegung (z.B. Zuckungen, Verkrampfungen)
  • Muskeltonus (verkrampft, schlaff oder rhythmisch)
  • Bewusstseinszustand
  • Veränderung des Krampfs im Verlauf

Therapie und Prognose

Das Dravet-Syndrom gilt als schwer behandelbar. Auch wenn manche Kinder gut auf die kombinierte Gabe mehrerer Antiepileptika ansprechen, erreicht man mit der Therapie selten Anfallsfreiheit. Einige der eingesetzten Medikamente können die Anfälle sogar verstärken.

Die Prognose ist im Hinblick auf Anfallsfreiheit und kognitive Entwicklung ungünstig. Durch die anhaltenden Anfälle besteht ein erhöhtes Risiko zu sterben. Zudem kann es zu kognitiven Einschränkungen und Verhaltensauffälligkeiten kommen. Es gibt jedoch Kinder, die durch Medikamente gut eingestellt werden können und nur mit leichten Beeinträchtigungen leben müssen.

Neben der medikamentösen Therapie können zusätzliche Maßnahmen erforderlich sein, um die Begleitsymptome zu behandeln und die Lebensqualität der Kinder zu verbessern. Dazu gehören beispielsweise:

  • Physiotherapie
  • Ergotherapie
  • Logopädie
  • Psychotherapie
  • Heilpädagogik

Es ist wichtig zu beachten, dass die Ausprägungen der Erkrankung sehr unterschiedlich sein können und der Verlauf individuell ist. Die Häufigkeit der Anfälle und deren Intensität sind so individuell, dass nicht vorhersagbar ist, wie sich das Kind entwickeln wird. Grundsätzlich gilt jedoch: Je weniger Anfälle, umso besser.

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Das Lennox-Gastaut-Syndrom: Eine weitere schwere kindliche Epilepsieform

Das Lennox-Gastaut-Syndrom (LGS) ist eine seltene, jedoch schwere kindliche Epilepsieform. Meist treten die epileptischen Anfälle im Rahmen eines LGS erstmals im Alter zwischen zwei und sechs Jahren auf.

Ursachen und Symptome

Die Ursachen des LGS sind vielfältig. Es sind Schädigungen des Gehirns beschrieben, die entweder bereits vor der Geburt (pränatal), während der Geburt (perinatal) oder erst nach der Geburt (postnatal) entstanden sind. Bei etwa zwei Drittel der LGS-Kinder ist die Epilepsie lediglich Folge oder Symptom einer Gehirnschädigung, der zum Beispiel eine Tuberöse Sklerose, Stoffwechselerkrankungen, Schädel-Hirn-Traumata oder eine Meningitis zugrunde liegen kann.

Beim LGS ist typisch, dass die Anfälle mehrmals pro Tag auftreten, wobei die Art der Anfälle sehr breit gespannt ist. Es treten vor allem tonische Anfälle auf, bei denen sich einzelne Muskelgruppen oder der ganze Körper anfallsweise versteifen und verkrampfen. Seltener sind atonische Anfälle, bei denen die Muskulatur plötzlich ihre Spannkraft verliert und die Kinder stürzen. Myoklonische Anfälle sind im Rahmen des LGS ebenfalls beschrieben.

LGS-Kinder entwickeln sich körperlich langsamer als gesunde Kinder, sie zeigen Verhaltensauffälligkeiten und eine geistige Behinderung.

Therapie und Prognose

Die Behandlung von LGS ist schwierig. Oft lässt sich - auch unter kombinierter Gabe mehrerer antiepileptischer Arzneimittel - keine Anfallsfreiheit erzielen. Die Prognose ist ungünstig, sowohl was die medizinische Behandelbarkeit angeht, als auch die Lebensqualität und Entwicklung des Kindes. Auch die Lebenserwartung der Kinder kann eingeschränkt sein.

Neugeborenenanfälle: Ursachen, Diagnose und Therapie

Anfälle sind der häufigste neurologische Notfall in der Neugeborenenperiode. Im Gegensatz zu Anfällen im Kindes- und Erwachsenenalter handelt es sich bei Neugeborenen in den allermeisten Fällen um akut symptomatische Anfälle bei Hirninsult.

Ursachen von Neugeborenenanfällen

Viele Ursachen können zu Anfällen bei Neugeborenen führen, aber nur wenige Ätiologien sind für den Großteil der Fälle verantwortlich. Bei Reifgeborenen ist die hypoxisch-ischämische Enzephalopathie (HIE) am häufigsten, die typischerweise 6-24 Stunden nach dem hypoxischen Insult auftritt. Bei Frühgeborenen stellen Blutungen und Infektionen die häufigsten Ursachen dar. Infektionen, fokaler Hirninfarkt, angeborene Stoffwechselstörungen und angeborene kortikale Fehlbildungen können auch nach unkomplizierter Schwangerschaft und Geburt Anfälle auslösen. In weniger als 15 % der Fälle stellen Neugeborenenanfälle den Beginn einer frühkindlichen und dann meist genetisch verursachten Epilepsie dar.

Diagnose von Neugeborenenanfällen

Die klinische Diagnose von Anfällen bei Neugeborenen ist schwierig. Malone et al. zeigten, dass selbst erfahrene Spezialisten nicht in der Lage sind, epileptische Anfälle von nichtepileptischen Bewegungen zu unterscheiden. Etwa 50-70 % aller Neugeborenanfälle sind subklinisch („electrographic-only“), v. a. bei Frühgeborenen und intensivpflichtigen Neugeborenen. Dementsprechend ist eine eindeutige Diagnose von Neugeborenenanfällen nur mithilfe des EEG oder aEEG möglich.

Nach Definition durch die American Clinical Neurophysiology Society sind elektrographische Anfälle gekennzeichnet durch ein plötzlich abnormes EEG mit repetitiven Mustern, die eine Evolution zeigen und eine Amplitude von mindestens 2 µV und eine Dauer von mindestens 10 s haben.

Therapie von Neugeborenenanfällen

Da die meisten Neugeborenenanfälle akut symptomatisch und damit teilweise behandelbar sind, sollten sich die ersten Untersuchungen auf mögliche Ursachen, die eine sofortige spezifische Therapie erfordern, konzentrieren. Nach initialer Stabilisierung des Neugeborenen und Ausschluss einer Hypoglykämie oder Elektrolytentgleisung sollte relativ schnell nach metabolischen oder infektiösen Ursachen gesucht werden.

Phenobarbital ist weltweit das Medikament der 1. Wahl zur Behandlung von Neugeborenen, obwohl es nur bei 40-60 % zur Anfallsfreiheit führt. Die Empfehlungen für Medikamente der 2. Wahl variieren je nach Land und Kontinent und schließen Levetiracetam, Phenytoin, Clonazepam, Midazolam und Lidocain ein.

Spezielle Epilepsiesyndrome im Neugeborenenalter

Es gibt einige spezielle Epilepsiesyndrome, die im Neugeborenenalter auftreten können:

  • Selbstlimitierende familiäre neonatale Anfälle: Bei ansonsten gesund imponierenden Neugeborenen zeigt sich ein Anfallsbeginn meist zwischen dem 2. und 7. Lebenstag, bei der familiären Variante typischerweise am 2. bis 3. Lebenstag. Die Anfälle sind hauptsächlich fokal klonisch oder fokal tonisch und gehen häufig mit Automatismen und/oder autonomen Symptomen wie Apnoen einher. Die Anfälle klingen meist innerhalb weniger Wochen bis Monate ab. Die weitere Entwicklung und der neurologische Befund sind meist unauffällig.
  • Frühe myoklonische Enzephalopathie: Der Epilepsiebeginn liegt fast immer im ersten Lebensmonat. Typischerweise treten ein fragmentierter Myoklonus oder massive Myoklonien auf, manchmal auch fokale motorische Anfälle. Die EEG-Hintergrundaktivität ist immer abnorm mit einem Burst-Suppression-Muster. Die Anfälle sind nahezu immer medikamentenresistent.
  • Ohtahara-Syndrom: Die betroffenen Säuglinge erkranken in den ersten 3 Lebensmonaten und zeigen v. a. tonische Anfälle (und später tonische Spasmen), die häufig in Clustern auftreten. Fokale motorische Anfälle sind möglich. Das EEG zeichnet sich durch ein Burst-Suppression-Muster aus. Die Anfälle sind in der Regel therapierefraktär.

Anfallsformen im Überblick

Beim Dravet-Syndrom lassen sich Anfälle häufig nicht eindeutig zuordnen. Es gibt unterschiedliche Anfallsformen, die einzeln oder in Kombination auftreten können:

  • Fokale Anfälle: Nur Teile des Körpers sind vom Anfall betroffen (z.B. nur der rechte Arm), das Kind ist meist bei Bewusstsein. Fokale Anfälle dauern oft länger als generalisierte. Achtung: Auch fokale Anfälle können in einen Status epilepticus übergehen und müssen unterbrochen werden! Nach fokalen Anfällen können kurzfristige, vorübergehende Lähmungen der vom Krampf betroffenen Extremität auftreten (Todd´sche Lähmung oder Todd´sche Parese).
  • Generalisierte Anfälle: Der ganze Körper ist betroffen, das Kind ist nicht bei Bewusstsein.
  • Myoklonien: Plötzlich auftretende, kurze Zuckungen, keine Bewusstseinsstörung, gern symmetrisch auftretend.
  • Multifokale Anfälle: Die betroffenen Areale zucken in unterschiedlichem Rhythmus bzw. in unterschiedlicher Stärke.

Altersgebundene Epilepsiesyndrome bei Kindern und Jugendlichen

Die wichtigsten altersgebundenen Epilepsiesyndrome bei Kindern und Jugendlichen sind:

  • Mit Beginn im ersten Lebensjahr: Benigne infantile Partialepilepsie, Dravet-Syndrom, West-Syndrom.
  • Mit Beginn im frühen Kindesalter (etwa bis sechstes Lebensjahr): Frühkindliche Absenceepilepsie, Doose-Syndrom, Lennox-Gastaut-Syndrom.
  • Mit Beginn im Kindesalter (etwa bis 12. Lebensjahr): Absenceepilepsie des Kindesalters (Pyknolepsie), Rolando-Epilepsie.
  • Mit Beginn im Jugendlichenalter (ab etwa 13. Lebensjahr): Juvenile Absenceepilepsie, Epilepsie mit isolierten generalisierten tonisch-klonischen Anfällen, Juvenile myoklonische Epilepsie (Janz-Syndrom).

Fieberkrämpfe: Abgrenzung zur Epilepsie

Die häufigste Form epileptischer Anfälle im Kindesalter sind Fieberkrämpfe. Hierbei handelt es sich um durch erhöhte Körpertemperatur provozierte Gelegenheitsanfälle, die auch bei mehrmaligem Auftreten von einer Epilepsie abgegrenzt werden müssen.

Ein Fieberkrampf ist ein epileptischer Anfall jenseits des ersten Lebensmonats, der in Verbindung mit einer fieberhaften Erkrankung, die nicht durch eine ZNS-Infektion verursacht ist, meist bei einer Temperatur von mehr als 38 Grad Celsius auftritt. Anfälle symptomatischer Genese und vorausgehende Neugeborenenanfälle oder afebrile Anfälle stellen Ausschlusskriterien dar.

Fieberkrämpfe werden als einfach eingeordnet, wenn sie als generalisierte tonisch-klonische Anfälle verlaufen, weniger als 15 Minuten dauern und innerhalb von 24 Stunden nur ein einziges Mal auftreten.

Diagnose von Epilepsie im Kindesalter

Die Diagnose von Epilepsie im Kindesalter umfasst in der Regel folgende Schritte:

  • Anamnese: Erhebung der Krankengeschichte des Kindes und der Familie.
  • Klinische Untersuchung: Neurologische Untersuchung des Kindes.
  • EEG (Elektroenzephalogramm): Messung der Hirnströme, um epileptische Aktivität festzustellen.
  • Bildgebung (MRT, CT): Untersuchung des Gehirns, um strukturelle Ursachen der Epilepsie auszuschließen.
  • Gentest: Bei Verdacht auf eine genetische Ursache der Epilepsie.

Therapie von Epilepsie im Kindesalter

Die Therapie von Epilepsie im Kindesalter zielt darauf ab, die Anfälle zu kontrollieren und die Lebensqualität des Kindes zu verbessern. Die wichtigsten Therapieoptionen sind:

  • Medikamentöse Therapie: Antiepileptika sind die häufigste Behandlungsform. Sie können die Anfälle in vielen Fällen wirksam unterdrücken.
  • Ketogene Diät: Eine spezielle Ernährungsform, die bei einigen Kindern mit schwer behandelbarer Epilepsie wirksam sein kann.
  • Operation: In seltenen Fällen kann eine Operation infrage kommen, wenn die Anfälle von einer bestimmten Stelle im Gehirn ausgehen.
  • Vagusnerv-Stimulation: Eine Elektrode wird links am Hals eingepflanzt und mit einem kleinen Gerät verbunden, das im Brustbereich unter der Haut eingesetzt wird. Das Gerät sendet über die Elektrode elektrische Impulse an den Vagusnerv und weiter ans Gehirn.

Leben mit Epilepsie im Kindesalter

Eine Epilepsie kann für Kinder und ihre Familien eine große Belastung sein. Es ist wichtig, dass die Kinder eine gute medizinische Versorgung erhalten und im Alltag unterstützt werden. Es gibt viele Möglichkeiten, das Leben mit Epilepsie zu erleichtern:

  • Information und Aufklärung: Je besser die Kinder und ihre Familien über die Epilepsie informiert sind, desto besser können sie damit umgehen.
  • Unterstützungsgruppen: Der Austausch mit anderen Betroffenen kann sehr hilfreich sein.
  • Psychologische Betreuung: Eine psychologische Betreuung kann Kindern und ihren Familien helfen, mit den emotionalen Belastungen der Epilepsie umzugehen.
  • Anpassung des Alltags: Der Alltag sollte an die Bedürfnisse des Kindes angepasst werden. Dazu gehören beispielsweise:
    • Regelmäßige Schlafzeiten
    • Vermeidung von Stress
    • Sicherheitsvorkehrungen im Haushalt
    • Information der Schule und der Betreuungspersonen

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