Gedächtnistraining und Alzheimer-Tests: Ein umfassender Überblick

Die Sorge um das eigene Gedächtnis oder das eines Angehörigen ist in der zweiten Lebenshälfte weit verbreitet. Vergesslichkeit kann viele Ursachen haben, von harmlosen altersbedingten Veränderungen bis hin zu ernsthaften Erkrankungen wie Demenz oder Alzheimer. Dieser Artikel bietet einen umfassenden Überblick über Gedächtnistraining, verschiedene Alzheimer-Tests und Früherkennungsmethoden, um Ihnen zu helfen, die ersten Anzeichen zu erkennen und die richtigen Schritte einzuleiten.

Wann ist Vergesslichkeit normal, wann Anlass zur Sorge?

In der zweiten Lebenshälfte kann Vergesslichkeit normal sein. Viele Menschen befürchten, dass ihr Gedächtnis nachgelassen hat oder sie oft Dinge vergessen oder Gegenstände verlegen. Doch stärker ausgeprägt kann sie auf ein ernsthaftes Problem wie Demenz oder Alzheimer hinweisen. Es ist wichtig, zwischen normaler Altersvergesslichkeit und den ersten Anzeichen einer Demenz zu unterscheiden.

Demenz und Alzheimer: Was sind die Symptome?

Die Alzheimer-Krankheit wirkt sich unter anderem auf die vier Bereiche Gedächtnis, Kommunikation, Orientierung und Konzentration aus. Zusätzlich können auch Symptome wie Antriebsarmut, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen oder verschiedene körperliche Störungen auftreten. Typische Demenz-Symptome sind Störungen des Gedächtnisses und der Merkfähigkeit sowie Störungen des Denkens, der Sprache, der Wahrnehmung, der logischen Argumentation und des Verhaltens.

Ein erstes Anzeichen ist Vergesslichkeit: Gegenstände werden verlegt, Termine verpasst, Namen und Worte vergessen. In einer fremden Umgebung ist die oder der Betroffene zunehmend orientierungslos. Im weiteren Verlauf der Demenz nehmen die Beeinträchtigungen im Denkvermögen zu. Erinnerungen aus dem Langzeitgedächtnis verblassen, Gegenstände verlieren ihre Bedeutung, Sprachstörungen treten auf und auch körperlich baut die oder der Demenzkranke ab. Sehr belastend für Familie und Freunde sind zudem die Persönlichkeitsveränderungen und Verhaltensstörungen, die mit der Demenz einhergehen. Dazu gehören Aggressivität, Streitlust und Ablehnung ebenso wie starke Anhänglichkeit und Angstreaktionen. Manche Betroffenen leben wieder in ihrer Kindheit oder Jugend. Angehörige werden nicht mehr erkannt.

Selbsttests und Screening-Verfahren zur Früherkennung

Es gibt verschiedene Selbsttests und Screening-Verfahren, die Sie zu Hause durchführen können, um erste Anzeichen von Gedächtnisproblemen zu erkennen. Diese Tests können als erste Anhaltspunkte dienen, sollten jedoch nicht als endgültige Diagnose betrachtet werden.

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1. Gedächtnis-Selbsttest

Ein häufiges Frühsymptom von Alzheimer ist Gedächtnisverlust. Ein einfacher Gedächtnis-Selbsttest kann Ihnen dabei helfen, Veränderungen in Ihrem Gedächtnis zu erkennen.

Beispiel für einen Gedächtnis-Selbsttest:

  • Legen Sie einige Gegenstände (z.B. Schlüssel, Stift, Tasse) vor sich auf den Tisch.
  • Betrachten Sie die Gegenstände für einige Minuten.
  • Schließen Sie dann die Augen und versuchen Sie, sich an diese Gegenstände zu erinnern.

2. Mini-Mental-Status-Test (MMST)

Der Mini-Mental-Status-Test (MMST) ist ein weit verbreiteter kognitiver Test, der zur Einschätzung der geistigen Gesundheit verwendet wird. Sie können diesen Test zu Hause durchführen. Der MMST enthält Fragen zur Orientierung, Aufmerksamkeit, Gedächtnis, Sprache und visuell-räumlichen Fähigkeiten. Der Gesamtscore liegt normalerweise zwischen 0 und 30, wobei höhere Punktzahlen auf eine bessere geistige Gesundheit hinweisen.

3. Uhrzeichentest

Der Uhrzeichentest ist ein weiterer einfacher Test, den Sie zu Hause durchführen können, um räumliche Wahrnehmungsprobleme zu erkennen. Beim Uhrentest zeichnet die Probandin oder der Proband in einen vorgegebenen Kreis die zwölf Ziffern einer Uhr und die Stellung der Zeiger einer vorgegebenen Uhrzeit ein. Fachärztinnen und Fachärzte beurteilen anschließend bei der Auswertung:

  • die Zeichnung der Uhr selbst: Stimmen die Ziffern und ihre Position? Sind die Zeiger eingezeichnet? Stimmt die Uhrzeit?
  • das Verhalten während des Tests: Hat die Testperson gezögert? Waren Korrekturen notwendig? Wie lange dauerte der Test?

Übrigens: Verweigert die Patientin oder der Patient, überhaupt eine Uhr zu zeichnen, ist auch dies ein Ergebnis, das auf eine Demenzerkrankung hinweisen kann.

4. Selbstbewertung: Gedächtnis und kognitive Fähigkeiten

Die Selbstbewertung ist ein einfacher und dennoch nützlicher Ansatz zur Überwachung Ihrer kognitiven Fähigkeiten. Stellen Sie sich folgende Fragen:

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  1. Ich vergesse, wo ich etwas hingelegt habe.
  2. Ich erkenne Plätze nicht wieder, an denen ich früher war.
  3. Ich finde es schwierig, den Inhalt eines Fernsehfilms zu verstehen.
  4. Wenn sich meine tägliche Routine ändert, fällt es mir schwer, mich an den neuen Ablauf zu gewöhnen.
  5. Ich muss häufiger noch einmal zurückgehen, um mich zu vergewissern, ob ich z. B. das Licht oder die Herdplatte ausgeschaltet habe.
  6. Ich weiß nicht mehr genau, was sich vor einem Tag oder einer Woche ereignet hat.
  7. Ich vergesse, Dinge (z. B. Geldbeutel, Versicherungskarte) mitzunehmen. Häufig muss ich deshalb zurückgehen.
  8. Ich vergesse häufig Dinge, die mir vor einem Tag oder vor ein paar Tagen gesagt wurden. Ich muss an sie erinnert werden.
  9. Ich beginne, etwas zu lesen, ohne zu bemerken, dass ich es schon einmal gelesen habe.
  10. Ich habe Schwierigkeiten, enge Verwandte oder Freunde wieder zu erkennen.
  11. Ich finde es schwer, ein neues Spiel zu erlernen.
  12. Ich kann häufig das richtige Wort nicht finden.
  13. Ich vergesse häufig, Dinge zu tun, die ich tun wollte.
  14. Ich vergesse wichtige Sachen, die ich gestern getan habe oder die sich gestern ereigneten.
  15. Beim Reden reißt mir der rote Faden ab.
  16. Ich verliere beim Lesen einer Geschichte in einer Zeitung oder in einem Buch den roten Faden.
  17. Ich vergesse, jemandem eine wichtige Botschaft zu übermitteln.
  18. Ich habe das Datum meines Geburtstages und/oder meinen Geburtsort vergessen.
  19. Ich bringe Dinge, die mir erzählt wurden, durcheinander. Ich kann sie nicht mehr in die richtige Reihenfolge bringen.
  20. Ich finde es schwer, alte Geschichten und lustige Begebenheiten zu berichten.
  21. Gewisse alltägliche Arbeiten kann ich nur mit Mühe durchführen. Manchmal weiß ich nicht mehr, wann oder wie ich die Arbeit durchführen soll.
  22. Bekannte Gesichter, die im Fernsehen oder in Zeitschriften erscheinen, sind mir plötzlich fremd.
  23. oder ich schaue an den falschen Orten nach ihnen.
  24. Ich finde einen vertrauten Weg, z. B. in einem oft besuchten Gebäude, nicht mehr.
  25. In einem Gebäude, in dem ich nur ein- oder zweimal war, habe ich Schwierigkeiten, mich zurechtzufinden.
  26. Ich wiederhole häufig, was ich gerade gesagt habe, oder ich stelle eine Frage zwei- bis dreimal.

Wenn Sie sich bei einer oder mehreren dieser Fragen wiedererkennen, ist dies kein sicheres Zeichen für Alzheimer, könnte jedoch ein Hinweis darauf sein, dass Sie Ihre geistige Gesundheit überprüfen sollten.

5. Online-Gedächtnistests

Das Internet bietet eine Vielzahl von Online-Gedächtnistests, die dazu beitragen können, Ihre kognitiven Fähigkeiten zu bewerten. Diese Tests umfassen oft eine Vielzahl von Herausforderungen, die Ihr Gedächtnis, Ihre Konzentration und Ihre Denkfähigkeiten testen.

6. DemTect-Test

DemTect ist ein Screening-Verfahren zur Früherkennung von Demenz und Alzheimer. Der Test dauert nicht lange und kann auch von Personen ohne Fachkenntnisse durchgeführt werden. Wichtig ist aber, dass die Testperson gut hören und sehen kann und der Test in einem ruhigen Umfeld ohne Störungen durchgeführt wird. DemTect ersetzt keinesfalls eine Diagnose, sondern ist ein Screening-Verfahren, um einen Verdacht auf Demenz zu erhärten oder zu zerstreuen.

Der DemTect-Test ist ein systematisches Testverfahren, mit dem eine Reihe kognitiver Funktionen (z. B. Wahrnehmung, Lernen, Erinnerungsvermögen, Denkvermögen) untersucht wird. Den DemTect-Demenz-Test (auch „Demenz-Detektions-Test“ oder „Demenz-Detection“ genannt) gibt es seit dem Jahr 2000. Der DemTect-Test ersetzt keine ausführliche medizinische und psychologische Untersuchung. Er soll der Erkennung einer möglichen Demenz dienen - nicht mehr, aber auch nicht weniger. Um das Ergebnis nicht zu verfälschen, sollten Sie als Tester möglichst ruhig und sachlich, aber freundlich auftreten.

Bestandteile des DemTect-Tests:

  • Aufgabe 1: Die Testperson soll sich 10 Wörter merken und diese wiederholen.
    • Anweisung: „Ich lese Ihnen jetzt eine Liste von 10 Wörtern langsam vor. Bitte wiederholen Sie danach die Wörter, die Sie sich gemerkt haben. „Nun lese ich Ihnen die Liste noch ein zweites Mal vor. Bitte wiederholen Sie die Wörter, die Sie sich gemerkt haben."
    • Auswertung: Für jeden richtig genannten Begriff aus beiden Durchgängen gibt es jeweils einen Punkt. Es können maximal 20 Punkte erreicht werden.
  • Aufgabe 2: Die Testperson soll Zahlen in Zahlwörter und Zahlwörter in Zahlen umwandeln.
    • Anweisung: „Bei der nächsten Aufgabe schreiben Sie bitte jeweils die Zahl als Wort aus."
    • Aufgabe 2a: Die Testperson soll zwei Zahlen in Zahlwörter umwandeln.
    • Aufgabe 2b: Die Testperson soll zwei Zahlwörter in Zahlen umwandeln.
    • Auswertung: Für jede richtige Umwandlung gibt es einen Punkt. Es können bei dieser Aufgabe maximal vier Punkte erreicht werden.
  • Aufgabe 3: Die Testperson soll so viele Dinge wie möglich nennen, die es in einem Supermarkt gibt.
    • Anweisung: „Welche Dinge gibt es in einem Supermarkt? Zählen Sie bitte so viele wie möglich auf."
    • Auswertung: Für jeden richtig genannten Begriff gibt es einen Punkt. Es können maximal 30 Punkte erreicht werden.
  • Aufgabe 4: Die Testperson soll Zahlenreihen in umgekehrter Reihenfolge wiederholen.
    • Anweisung: „Ich werde Ihnen jetzt jeweils eine Zahlenreihe nennen. Sie wiederholen diese bitte in umgekehrter Reihenfolge."
    • Auswertung: Es zählt nur die Länge der längsten richtig rückwärts wiederholten Zahlenfolge. Es können also maximal sechs Punkte erreicht werden.
  • Aufgabe 5: Die Testperson soll sich an die 10 Wörter aus Aufgabe 1 erinnern.
    • Anweisung: „Am Anfang unseres kleinen Tests habe ich Ihnen eine Liste von 10 Wörtern genannt."
    • Auswertung: Für jeden richtig erinnerten Begriff gibt es einen Punkt. Bei dieser Aufgabe gibt es maximal zehn Punkte.

Auswertung des DemTect-Tests:

Für jeden Teil des Tests wird eine Punktzahl ermittelt, die dann anhand der Umrechnungstabelle in einen Testwert umgewandelt wird. Die Testwerte werden abschließend addiert und anhand einer Skala gewichtet. Die Anzahl der gewichteten Testwerte beim DemTect-Test zeigt, ob eine kognitive Beeinträchtigung oder eine Demenz wahrscheinlich sind. Wenn die Punkte einen Verdacht auf eine Demenz ergeben, sollten Sie einen Arzt aufsuchen und um eine professionelle Diagnose bitten.

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Wichtig: Der DemTect-Test ersetzt keine ärztliche Diagnose. Die Entwickler des DemTect-Tests sagen klar und eindeutig, dass der Test keine ausführliche Diagnose ersetzt. Wenn aber die Punktwerte im kritischen Bereich liegen, sollten Sie anschließend eine ärztliche Diagnose einholen.

Einschränkungen des DemTect-Tests:

  • Keine visuell-konstruktive Komponente: Der Test enthält keine Aufgabe, bei der es um das visuelle Vorstellungsvermögen geht.
  • Wenn Sie noch Zweifel an dem Ergebnis haben, können Sie ein weiteres Demenz-Testverfahren anwenden. Neben dem Uhrentest gibt es zum Beispiel den Mini-Mental-Status-Test (MMST) oder den MoCa-Test.

7. Mobile Apps für Gedächtnistests

Mit speziellen Testaufgaben auf dem Smartphone lassen sich „leichte kognitive Beeinträchtigungen“ - die auf eine Alzheimer-Erkrankung hindeuten können - mit hoher Genauigkeit erkennen. Eine Studie beruht auf Daten von 199 älteren Erwachsenen. Die Ergebnisse unterstreichen das Potenzial mobiler Apps für die Alzheimer-Forschung, klinische Studien und die medizinische Routineversorgung.

Die Software läuft auf Smartphones und Tablets und ist wissenschaftlich validiert. Sie wird in der Alzheimer-Forschung verwendet und inzwischen auch als diagnostisches Hilfsmittel für Arztpraxen zur frühzeitigen Erkennung leichter kognitiver Beeinträchtigungen angeboten. Im Fachjargon spricht man auch von „Mild Cognitive Impairment“ - kurz: MCI.

Die Testung mit der App ist interaktiv und umfasst drei Arten von Gedächtnisaufgaben. Damit werden jeweils unterschiedliche Bereiche des Gehirns angesprochen, die in verschiedenen Phasen einer Alzheimer-Erkrankung betroffen sein können. Im Wesentlichen geht es bei diesen Tests darum, sich Bilder zu merken oder Unterschiede zwischen Bildern zu erkennen, die von der App eingeblendet werden.

Wann sollten Sie professionelle Hilfe suchen?

Die oben genannten Tests können Ihnen als Anhaltspunkt dienen, sollten jedoch niemals eine professionelle medizinische Beurteilung ersetzen. Ein Facharzt oder Neurologe kann eine gründliche Untersuchung durchführen und geeignete diagnostische Verfahren, wie Bluttests oder bildgebende Verfahren, empfehlen.

Weitere diagnostische Verfahren:

  • Mini-Mental-Status-Test (MMST): Der MMST ist der älteste und bekannteste Fragebogentest zur Demenz. Er umfasst unter anderem verschiedene Merk- und Rechenaufgaben.
  • CT und MRT: Bildgebende Verfahren wie die Computertomografie und die Magnetresonanztomografie geben Einblicke in das Gehirn. Ärzte und Ärztinnen erkennen so Demenzauslöser wie Durchblutungsstörungen und Schlaganfälle.
  • Untersuchung von Blut und Nervenwasser: Eine Blutabnahme erfolgt, um behandelbare Ursachen einer Demenz zu erkennen, zum Beispiel einen Vitaminmangel. Über eine Analyse des Nervenwassers lässt sich die Konzentration von beta-Amyloid und Tau-Protein ermitteln, die bei der Entstehung von Demenz eine zentrale Rolle spielen.

Behandlungsmöglichkeiten und Unterstützung

Ergibt DemTect oder ein anderes Testverfahren, dass die Testperson vielleicht an Demenz erkrankt ist, sollten Sie eine ärztliche Diagnose einholen. Wenn sich der Verdacht erhärtet und die ärztliche Diagnose eine Demenzerkrankung bestätigt, sollten Sie sich Gedanken um die Behandlung, aber auch um die Betreuung und Pflege der erkrankten Person machen. Eine Demenzerkrankung ist eine schwere Diagnose mit weitreichenden Folgen für alle Beteiligten.

Medikamentöse Behandlung

Tebonin® intens 120 mg und Tebonin® konzent® 240 mg enthalten den Wirkstoff Ginkgo-biloba-Blätter-Trockenextrakt. Tebonin® intens 120 mg wird zur symptomatischen Behandlung von hirnorganisch bedingten geistigen Leistungseinbußen im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzeptes bei fortschreitender Abnahme bzw. Verlust erworbener geistiger Fähigkeiten mit den Hauptbeschwerden: Gedächtnis-/Konzentrationsstörungen, Niedergeschlagenheit, Schwindel, Ohrensausen, Kopfschmerzen eingesetzt. Das individuelle Ansprechen auf die Medikation kann nicht vorausgesagt werden. Bevor die Behandlung begonnen wird, sollte geklärt werden, ob die Beschwerden nicht auf einer spezifisch zu behandelnden Grunderkrankung beruhen. Es wird auch zur Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecke bei arterieller Verschlusskrankheit in den Gliedmaßen, sog. "Schaufensterkrankheit" im Rahmen physikalisch-therapeutischer Maßnahmen, insbes. Gehtraining, bei Schwindel infolge von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen und zur unterstützenden Behandlung von Ohrgeräuschen infolge von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen verwendet. Häufig auftretende Schwindelgefühle und Ohrensausen bedürfen grundsätzlich der Abklärung durch eine Ärztin oder einen Arzt. Bei plötzlich auftretender Schwerhörigkeit bzw. Tebonin® konzent® 240 mg kann der Spezialextrakt EGb 761® aus Ginkgo biloba-Blättern in Tebonin® konzent® helfen, die Leistungsfähigkeit des Gehirns zu verbessern und zu erhalten. Schon nach ca. Einfache Einnahme: Nur 1 x tägl.

Weitere Unterstützung

  • Auseinandersetzung mit dem Krankheitsbild Demenz: Um zu verstehen, was die Diagnose bedeutet und welcher Verlauf zu erwarten ist.
  • Rechtliche Fragen klären: Darf ein Demenzerkrankter Verträge abschließen? Oder Autofahren?
  • Alltägliche Herausforderungen meistern: Im alltäglichen Umgang mit Demenzerkrankten, die Angehörige und Pflegende vor Probleme stellen.
  • Pflegeleistungen beantragen: Eine Demenzerkrankung bedeutet oft, dass ein Anspruch auf Pflegeleistungen besteht. Die Grundlage für viele Finanzierungs- und Beratungsleistungen ist ein anerkannter Pflegegrad.
  • Pflegeberatung der AOK: Die Pflegeexperten und -expertinnen helfen dabei, einen individuellen Versorgungsplan zu erstellen, unterstützen bei der Organisation und nehmen Kontakt zu anderen Beteiligten wie etwa dem Pflegedienst auf.
  • Familiencoach Pflege der AOK: Ein Online-Selbsthilfeprogramm für pflegende Angehörige, um sie dabei zu unterstützen, den psychisch belastenden Pflegealltag besser zu bewältigen.

Gedächtnistraining

Neben den genannten Medikamenten und Unterstützungsangeboten ist auch regelmäßiges Gedächtnistraining wichtig, um die geistige Leistungsfähigkeit zu erhalten und zu verbessern.

Beispiele für Gedächtnistraining:

  • Regelmäßiges Lösen von Kreuzworträtseln
  • Das Erlernen einer neuen Sprache
  • Das Spielen von Denkspielen (z.B. Sudoku, Schach)
  • Das Lesen von Büchern und Artikeln
  • Das Führen eines Tagebuchs
  • Das Erlernen eines Musikinstruments

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