Eine verstopfte Nase ist nicht nur lästig, sondern kann auch die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen. Oftmals sind geschwollene Nasenmuscheln die Ursache. Dieser Artikel beleuchtet die Ursachen, Symptome und modernen Behandlungsmöglichkeiten von geschwollenen Nasenmuscheln.
Was sind Nasenmuscheln?
In der Nasenhöhle befinden sich an der seitlichen Wand jeweils eine untere, eine mittlere und eine obere Nasenmuschel. Dabei handelt es sich um knöcherne Leisten, die ein gefäßreiches Schwellkörpergewebe umgibt. Insgesamt gibt es sechs Nasenmuscheln, drei in jedem Nasenloch. Sie sind von einer Schleimhaut umgeben und haben einen darunterliegenden Schwellkörper. Ihre Hauptaufgabe besteht darin, die Atemluft zu befeuchten, zu erwärmen und zu filtern. Außerdem regulieren sie die Luftzufuhr. Die Nasenmuscheln produzieren Schleim, der die Nase feucht hält. Sie tragen dazu bei, die Atemluft zu reinigen und zu klimatisieren. Wären die unteren Nasenmuscheln immer maximal abgeschwollen, so würde die Luft bei der Atmung durch die Nase nicht erwärmt, nicht befeuchtet und nicht gefiltert werden, und dies könnte zu rezidivierenden Halsinfektionen führen. Sind die Nasenmuscheln zu stark geschwollen und es muss zu schnell auf Mundatmung gewechselt werden, so besteht das gleiche Problem. Die nunmehr nicht erwärmte und befeuchtet Luft führt ebenfalls häufiger zu Halsinfektionen oder zu einem chronischen Fremdkörpergefühl im Hals.
Die untere Nasenmuschel ist von besonderer Bedeutung, denn sie regelt die Luftdurchgängigkeit der Nase. Die mittlere Nasenmuschel liegt etwas höher und stellt den Eingang in das Nasennebenhöhlensystem dar. Die obere Nasenmuschel trägt einen Teil der Riechzellen. Die mittlere Nasenmuschel stellt für den Atemwiderstand nur dann ein Hindernis dar, wenn sie ungewöhnlich vergrößert ist, zum Beispiel durch eine verstärkte Pneumatisation (in der medizinischen Fachsprache werden sie dann Concha bullosa genannt).
Die Nasenmuscheln durchlaufen einen Zyklus. Das heißt, die Nasenmuscheln einer Seite schwellen in regelmäßigen mehrstündigen Abständen an und ab. Normalerweise schwellen sie alle 4-6 Stunden abwechselnd ab und an, wobei immer eine Nasenseite stärker belüftet ist als die andere.
Ursachen geschwollener Nasenmuscheln
Eine Vergrößerung der Nasenmuscheln, auch Nasenmuschelhyperplasie oder Nasenmuschelhypertrophie genannt (im Volksmund Concha), kann akut (einmalig) oder chronisch sein. Sie ist in der Regel nicht angeboren, sondern entsteht durch verschiedene Faktoren. Es gibt vielfältige Ursachen für dauerhaft vergrößerte Nasenmuscheln. Zu den häufigsten Ursachen gehören:
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- Allergien: Eine Nasenmuschelvergrößerung kann zum Beispiel durch Allergien ausgelöst werden. In der Regel folgt ein Allergietest, um eine allergische Ursache der Schleimhautschwellung zu erkennen oder auszuschließen. An der Haut kann im Allergietest die Empfindlichkeit auf Pollen, Tierhaare, Hausstaubmilben u.a. festgestellt werden.
- Infektionen der oberen Atemwege: Erkältung, akute Nebenhöhlenentzündung.
- Chronische Rhinitis: Andauernde Schadstoffeinwirkung kann Ursache sein.
- Chronische Sinusitis: Anschließend erfolgt die endoskopische Untersuchung der Nase, um eine chronische Sinusitis als mögliche Ursache zu erkennen. Die sonographische Untersuchung der Nasennebenhöhlen gibt weiterhin Hinweise auf das Vorliegen einer möglichen chronischen Sinusitis. Weiter kann die Durchführung einer Computertomographie der Nasennebenhöhlen eine versteckte Entzündung in diesem Bereich ausschließen.
- Hormonelle Veränderungen: Hormonschwankungen (z. B. Schwangerschaft) können ebenfalls eine Rolle spielen.
- Medikamente: Nahrungsmittel -und Medikamentenunverträglichkeit, Nebenwirkungen von Medikamenten, zum Beispiel Blutdrucksenker oder Psychopharmaka.
- Umweltfaktoren: Zu trockene Wohn-und Arbeitsbereiche (zum Beispiel in klimatisierten Räumen) können zu einer Belastung der Nasenschleimhäute führen.
- Übermäßiger Gebrauch von Nasensprays: Auch der ständige Gebrauch von Nasentropfen kann Ursache sein. Abschwellenden Nasensprays oder -tropfen mögen schnelle Abhilfe bei vergrößerten Nasenmuscheln verschaffen. Sie sind allerdings keine Dauerlösung! Der Grund: Sie können die Nasenmuscheln weiter vergrößern und zu einer Abhängigkeit führen. Somit sind sie auch eine Ursache für vergrößerte Nasenmuscheln.
- Weitere Ursachen: Ein abweichendes Septum, eine äußere Nasendeformität oder Probleme in den Nasennebenhöhlen können eine Nasenmuschelvergrößerung verursachen.
Die Nasenmuschelvergrößerung ist nicht genetisch bedingt, tritt aber häufiger bei Menschen mit allergischer Rhinitis in der Familienanamnese auf.
Symptome geschwollener Nasenmuscheln
Liegt eine Nasenmuschelhyperplasie vor, dann sind Ihre Nasenmuscheln dauerhaft vergrößert. Meist sind die unteren Nasenmuscheln davon betroffen. Der darunterliegende Nasengang bildet eine Verbindung zu den Atemwegen. Vergrößern sich die Muscheln, führen sie zu Problemen bei der Nasenatmung: Sie haben dann das dauerhafte Gefühl, eine verstopfte Nase zu haben. Besonders, wenn die Luft zu trocken ist, können sie nur schlecht durch die Nase atmen. Das Problem kann auf einer oder beiden Seiten oder sogar abwechselnd auftreten. Besonders im Liegen kann die Nasenmuschelhyperplasie störend sein. Die ohnehin schon vergrößerten Nasenmuscheln werden hierbei noch mehr durchblutet.
Eine behinderte Nasenatmung ist das häufigste Symptom. Weitere Symptome einer Nasenmuschelvergrößerung können sein:
- Schwierigkeiten beim Atmen: d. h. eine verstopfte Nase, ist das häufigste Symptom. Nachts im Liegen nimmt die Stauung meist zu.
- Schnarchen: In diesem Fall sprechen wir HNO-Ärzte von einer Nasenmuschelhyperplasie, die mit einer vermehrten Mundatmung, Schnarchen und einer erhöhten Infektanfälligkeit im Rachenraum und Hals einhergehen kann.
- Einschlafstörungen
- Nasenbluten: Bei Patienten mit einer Nasenmuschelvergrößerung können Atembeschwerden, häufiges Nasenbluten und wiederkehrende Nasenentzündungen auftreten.
- Beeinträchtigter Geruchssinn: Viele Betroffene wechseln dann auf die Mundatmung, was wiederum zu Halsinfektionen und Mandelentzündungen führen kann, denn nun findet keine Filterung mehr statt. Weitere Nebenwirkungen von vergrößerten Nasenmuscheln können ein beeinträchtigter Geruchssinn, Kopfschmerzen, Nasenbluten oder schlechteres Hören sein.
- Erhöhte Infektanfälligkeit im Rachenraum und Hals: Was dieser Befund für Sie bedeutet und wie wir Ihnen helfen können, erfahren Sie in diesem Beitrag.
- Kopfschmerzen
- Schlechteres Hören
- Verstärkte Mundatmung: Bei der Nasenmuschelvergrößerung ist die normale Atmung durch die Nase behindert. Der Patient holt verstärkt über den Mund Luft. Das zwingt zur Mundatmung und diese führt häufig zu weiteren Beschwerden.
- Atemprobleme beim Sport: "Beim Sport keine Atemprobleme mehr". Christoph K. nahm die weite Anfahrt aus dem Allgäu nach München auf sich und ließ die ambulante Conchotomie in meiner Praxis durchführen. "Meiner Einschätzung nach war Ihre Behandlung bei mir ein voller Erfolg. Meine Nase ist nachts jetzt völlig frei. Ich kann jetzt wieder gut Riechen und beim Sport habe ich keine Atemprobleme.
Es ist üblich, nachts mit offenem Mund zu schlafen.
Diagnose geschwollener Nasenmuscheln
In unserer HNO-Praxis in Frankfurt können wir die Diagnose schnell sichern, wenn bei Ihnen der Verdacht auf eine Nasenmuschelvergrößerung besteht. Mit der direkten oder endoskopischen Untersuchung der Nase durch den Facharzt kann die Form, Größe und Beschaffenheit der Nasenmuscheln festgestellt werden. Die Rhinomanometrie (Nasenflussmessung) erlaubt eine seitengetrennte Messung des Luftstroms durch die Nase.
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Die Diagnose umfasst in der Regel:
- Anamnese: Erhebung der Krankengeschichte und der aktuellen Beschwerden.
- Körperliche Untersuchung: Eine direkte oder endoskopische Nasenuntersuchung sowie eine Ultraschalluntersuchung. Dabei wird das Innere der Nase mit einem Endoskop betrachtet, um die Nasenmuscheln zu beurteilen. Ist sie deutlich vergrößert, kann man sie mit dem Blick mit der Taschenlampe in die Nase bereits erkennen.
- Allergietest: In vielen Fällen wird sich eine Allergiediagnostik an die körperliche Untersuchung anschließen.
- Bildgebende Verfahren: Weiter kann die Durchführung einer Computertomographie der Nasennebenhöhlen eine versteckte Entzündung in diesem Bereich ausschließen.
Behandlungsmöglichkeiten
Die Behandlung hängt mehr von der spezifischen Ursache ab und davon, ob das Wachstum chronisch ist. Im Allgemeinen gibt es zwei Hauptbehandlungen: Medikamente und Operation.
Konservative Therapie (Medikamente)
Es ist die erste Behandlungsoption, um die Symptome zu lindern. Arzneimittel müssen unter ärztlicher Beobachtung angewendet werden. Je nach Ausgangssituation bzw. Ursache der Nasenmuschelhyperplasie empfehlen wir einen Verzicht auf den Auslöser (Entwöhnung von Nasenspray, Meiden von Allergenen, Behandlung der Allergie o. Ä.).
- Abschwellende Nasensprays: Abschwellende Nasensprays oder -tropfen mögen schnelle Abhilfe bei vergrößerten Nasenmuscheln verschaffen. Bei einer akuten Muschelhypertrophie dürfen abschwellende Nasensprays nur kurzzeitig eingesetzt werden. Die Anwendung dieser Sprays länger als drei Tage kann zu Schwellungen in der Nasennebenhöhle, Verschlechterung der Symptome und Abhängigkeit bei längerer Anwendung führen. Tritt die Nasenmuschelvergrößerung nur akut auf, können abschwellende Nasensprays oder andere Medikamente helfen, diese sollten jedoch nach wenigen Tagen wieder abgesetzt werden, um eine Abhängigkeit zu verhindern.
- Antihistaminika: Bei allergisch bedingten Beschwerden.
- Kortikosteroide: Können in Form von Nasensprays oder Tabletten eingesetzt werden, um Entzündungen zu reduzieren.
- Antibiotika: Bei bakteriellen Infektionen.
Wenn die Nasenmuschelvergrößerung nicht chronisch ist, wird sie sich wahrscheinlich im Laufe der Zeit und mit Medikamenten bessern. Wenn es jedoch chronisch geworden ist und die Luftwege stark verengt sind, wird ein chirurgischer Eingriff empfohlen. Wurden keine Ursachen für die Schwellung der unteren Nasenmuschel gefunden, die sich möglicherweise medikamentös behandeln ließen, so stellt die operative Therapie der unteren Nasenmuscheln eine sehr gute Möglichkeit zur Behandlung der behinderten Nasenluftpassage dar.
Operative Therapie
Die operative Verkleinerung der unteren Nasenmuscheln ist eine sehr gute Möglichkeit zur Behandlung der behinderten Nasenluftpassage dar. Ziel der Operation ist die Verbesserung des Luftstroms durch die Nase durch Verkleinerung der Nasenmuschel, während die Funktion der Nasenmuschel erhält. Es gibt verschiedene Operationstechniken, um die Größe der Nasenmuscheln zu verkleinern. Die Operation wird normalerweise durch die Nasenlöcher durchgeführt.
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- Radiofrequenztherapie (RFT): Die sogenannte Radiofrequenztherapie ist eine schonende Methode zur Nasenmuschelverkleinerung. Hierbei handelt es sich um einen ambulanten Eingriff, der im Gegensatz zu einer aufwändigen Operation der Nasenscheidewand schnell und stressfrei zu einer Verbesserung der Nasenatmung führt. Bei der Radiofrequenztherapie werden die Nasenmuscheln sanft verkleinert: Nach einer örtlichen Betäubung mit Nasenspray wird das Schwellgewebe schonend reduziert beziehungsweise verödet. Die Schwellungen in der Nase werden dadurch reduziert und eine dauerhaft verbesserte Atmung erzielt. Die Radiofrequenztherapie ist damit eine minimalinvasive Methode, die eine schnelle Erholung bietet und postoperative Beschwerden minimiert. Die Radiofrequenztherapie ist ein ambulantes Verfahren, das auf dem Prinzip der Verkleinerung der Nasenmuschel durch Erwärmung der submukösen Auskleidung zwischen Nasenmuschel und Septum basiert. Das Verfahren wird mit einer kleinen Sonde durchgeführt, die durch das Nasenloch eingeführt wird. Die Sonde leitet die Hochfrequenzwellen in das Gewebe. In etwa 6-8 Wochen nach der Anwendung tritt eine vollständige Schrumpfung des Gewebes ein und die Atemwege erweitern sich. Die Behandlung ist in etwa 10-15 Minuten abgeschlossen. Patienten können nach der Behandlung in ihr Alltag zurückkehren. Die Wirksamkeitsrate liegt bei etwa achtzig Prozent. Eine zweite Operation ist daher in der Regel nicht erforderlich. Es kann jedoch bei Bedarf wiederholt werden. In den ersten Wochen nach dem Eingriff kann es zu einer vorübergehenden Nasenverstopfung kommen. Es ist eine effektive und bequeme Methode zur Behandlung von der Nasenmuschelvergrößerung. Es kann in derselben Sitzung während anderer Operationen im Zusammenhang mit der Nase angewendet werden. In unseren Kliniken werden teilweise schonende Verfahren wie die Elektromuschelkaustik und die Radiofrequenztherapie (CELON-Therapie). Bei der Radiofrequenztherapie wird über eine Sonde der innere Bereich der Nasenmuschel leicht erhitzt.
- Laserconchotomie: Vor der Laserbehandlung legen wir für etwa eine halbe Stunde Wattetupfer in Ihre Nase ein, die mit einem Anästhetikum getränkt wurden. Für die Betäubung ist also keine Spritze notwendig. Nun können wir mit dem Laser Ihre Nasenschwellkörper schmerzfrei in wenigen Minuten verkleinern. Nach dem Eingriff ist keine Tamponade erforderlich. Die Laserconchotomie ist eine risikoarme und effektive Methode, Ihre Nasenschwellkörper wieder in eine normale Größe zu bringen.
- Endoskopische Nasenmuschelverkleinerung: Es ist eine Operation, die unter Vollnarkose durchgeführt wird. Es kann zusammen mit einer Septumplastik durchgeführt werden. Das Verfahren wird mit einem Endoskop durchgeführt, der einen dünnen Schlauch mit einem Licht und einer Kamera am Ende hat. Unter Verwendung des Endoskops betrachtet der Chirurg die untere Nasenmuschel und setzt einen kleinen Einschnitt in die Schleimhaut der Nasenmuschel. Im unteren Teil können die Muschel oder die Weichteile um die Muschel herum mit einem kleinen Instrument ausgedünnt oder entfernt werden. Alternativ kann die Radiofrequenzmethode zum Schrumpfen des Gewebes verwendet werden. Nach der Operation ist Krankenhausaufenthalt nicht erforderlich. Es wird jedoch empfohlen, sich 72 Stunden auszuruhen. Die Nasenmuschelverkleinerung ist eine Operation, die die Muschelschleimhaut schützt, die Integrität der Schleimhaut nicht beeinträchtigt und keine Tampons erfordert. Es ist eine wirksame Methode zur Reduzierung der Nasenmuscheln.
- Conchotomie: In seltenen Fällen wird eine schmale Kappung der unteren Nasenmuscheln (Conchotomie) notwendig. Die operative Verkleinerung der unteren Nasenmuscheln mit Mitteln der Radiofrequenz-Chirurgie ist ein minimal-invasives, elegantes und schnelles Verfahren. Die Belastung für den Patienten ist gering, die Prognose ausgezeichnet. Christoph K. nahm die weite Anfahrt aus dem Allgäu nach München auf sich und ließ die ambulante Conchotomie in meiner Praxis durchführen. "Meiner Einschätzung nach war Ihre Behandlung bei mir ein voller Erfolg. Meine Nase ist nachts jetzt völlig frei. Ich kann jetzt wieder gut Riechen und beim Sport habe ich keine Atemprobleme.
Die empfohlene Technik kann je nach dem spezifischen Zustand des Patienten, dem Schweregrad der Nasenmuschelvergrößerung und der Erfahrung des HNO-Arztes variieren. Darüber hinaus kann die die Operation mit anderen Eingriffen kombiniert werden, wie z. B. einer Nasenkorrektur zur Verbesserung der Nasenform.
Nachsorge nach einer Nasenmuscheloperation
Es werden mehrere Nachsorgetermine nach einer Nasenmuschel Operation vereinbart, in denen der Heilungsprozess kontrolliert wird. Da die Operation selbst in der Regel in Vollnarkose stattfindet, spüren Sie während des Eingriffs keine Schmerzen. Nach dem Aufwachen kommt es in einigen Fällen zu leichten Schmerzen, viele Patienten spüren aber keine Schmerzen. Schmerzen können sofort mit Schmerzmitteln behandelt werden. Der Eingriff erfolgt ambulant in unserer HNO Fachklinik Ruhr. Es handelt sich um eine reine Operation der inneren Nase, daher sieht man äußerlich keine Veränderungen. Häufig besteht nach der Operation für einige Tage eine Einschränkung der Nasenatmung durch die Schleimhautschwellung im Wundbereich sowie durch Krusten und Schleim. In der Regel wird die Nasenatmung nach wenigen Tagen bereits besser. Sie sollten für ca. 1 Woche körperliche Anstrengungen vermeiden.
Unabhängig von der anzuwendenden Technik kann das Wachstum von Nasenmuscheln wieder auftreten. In solchen Fällen kann die Radiofrequenzmethode bei der Behandlung der Nasenmuschelhypertrophie sicher wiederholt werden.
Wichtiger Hinweis
Unsere News-Beiträge werden nach bestem Wissen und Gewissen für Sie erstellt und dienen der allgemeinen Weiterbildung. Sie ersetzen auf keinen Fall eine ärztliche Beratung, Diagnose und Behandlung und sollen weder zur Selbstdiagnose noch zur Selbstbehandlung auffordern.
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