In der modernen Medizin suchen viele Betroffene nach alternativen Heilmethoden, da die traditionellen Ansätze oft an ihre Grenzen stoßen, insbesondere bei chronischen Erkrankungen wie Parkinson. Dieser Artikel beleuchtet verschiedene alternative Ansätze, von energetischen Heilmethoden bis hin zur potenziellen Wirkung von CBD-Öl, und bietet einen umfassenden Überblick über innovative Therapieansätze.
Die Grenzen der modernen Medizin und die Renaissance alter Methoden
Die moderne Medizin, mit ihrem Fokus auf schnelle Lösungen durch Pillen, Chemie und Chirurgie, befindet sich oft in einer Sackgasse, insbesondere bei Zivilisationskrankheiten und Krebs. Trotz des medizinischen Fortschritts steigen die Krankenkassenprämien stetig, was viele Menschen dazu veranlasst, nach Alternativen zu suchen. "Alte" Methoden wie Kräutermedizin und Gebet erleben eine Renaissance, da sie als ergänzende oder alternative Heilansätze betrachtet werden. Es ist wichtig zu betonen, dass jede Methode ihre Berechtigung hat, abhängig von der spezifischen Situation des Patienten.
Heilen mit Energie: Einsteins Formel als Schlüssel
Albert Einsteins berühmte Formel E = mc2 besagt, dass alles Energie ist. Diese Erkenntnis hat weitreichende Implikationen für das Verständnis von Krankheit und Heilung. Jede Energieform hat eine Frequenz, eine Wellenlänge und ein Farbspektrum. Die moderne Medizin nutzt Frequenzen in Diagnoseverfahren wie Röntgen, Ultraschall, EKG und MRT. Allerdings geht das Verständnis von Energie in der Medizin oft nicht weit genug.
Große Denker sind sich einig, dass Krankheit immer auch mit Energie zu tun hat. George Crile sen., Gründer der Cleveland Clinic, sagte: „Die Diagnose und Vorbeugung von Krankheiten muss über eine Bestandsaufnahme des Energiefelds erfolgen.“ Nobelpreisträger Dr. Albert Szent-Gyorgyi betonte: „Menschen ohne Berücksichtigung des Energiebegriffs behandeln heißt tote Materie behandeln.“ Wenn sich ein gesundheitliches Problem auf der körperlichen Ebene manifestiert, sind die Symptome oft nur die Spitze des Eisbergs. Die Ursache liegt häufig in einer destruktiven Energiefrequenz. Professor William Tiller von der Stanford University prognostiziert, dass die Medizin der Zukunft die energetischen Schwingungen im Körper beeinflussen wird.
Der Healing Code: Eine Antwort auf jahrelanges Gebet
Dr. Alexander Loyd, ein Psychologe, und Dr. Ben Johnson, ein Krebsspezialist, entwickelten den "Healing Code", eine Methode, die darauf abzielt, die Ursachen von Krankheiten dauerhaft zu heilen. Für Loyd war es ein "Geschenk Gottes" und die Antwort auf zwölf Jahre Gebet. Nachdem er erlebt hatte, wie seine Frau durch diese Methode von schwersten Depressionen geheilt wurde, wandte er sie erfolgreich bei seinen Patienten an.
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Der Healing Code zeigte Erfolge bei mentalen und seelischen Problemen, aber auch bei körperlichen Erkrankungen wie Multipler Sklerose, Krebs, Diabetes, Migräne und Parkinson. Loyd überprüfte die Methode medizinisch mithilfe des Herzfrequenz- oder Herzratenvariabilitätstests (HRV), der die Stressbelastung des autonomen Nervensystems misst. Da Stress als Ursache vieler Probleme gilt, schloss Loyd, dass der Healing Code die Stressbelastung des Körpers reduziert und dadurch Heilung ermöglicht.
CBD-Öl und Parkinson: Eine vielversprechende natürliche Alternative
Die Parkinson-Krankheit ist eine neurodegenerative Störung, die Neuronen im Gehirn und im zentralen Nervensystem betrifft. Da die Medizin noch keine Heilung kennt, suchen Patienten oft nach alternativen Behandlungsmethoden. Cannabidiol (CBD), ein Cannabinoid aus Hanf, zeigt großes Potenzial bei der Verringerung bestimmter Symptome von Parkinson.
CBD hat starke entzündungshemmende Eigenschaften, die helfen könnten, Schmerzen und Steifheit bei Parkinson-Patienten zu verringern. Es kann auch Schlafstörungen lindern, die häufig bei Parkinson auftreten. Studien haben gezeigt, dass CBD auch bei psychotischen Symptomen wie Halluzinationen, Illusionen und Wahnvorstellungen helfen kann, die bei etwa 20 % der Parkinson-Patienten auftreten können. Darüber hinaus deuten Forschungsergebnisse darauf hin, dass die antioxidativen Eigenschaften von CBD das Fortschreiten der Krankheit verlangsamen könnten.
Eine placebokontrollierte In-vivo-Forschung aus dem Jahr 2017 bestätigte, dass CBD die Lebensqualität von Parkinson-Patienten verbessern kann, insbesondere durch die Verminderung körperlicher Symptome. Obwohl weitere Forschung erforderlich ist, zeigen diese Ergebnisse, dass CBD eine vielversprechende natürliche Alternative oder Ergänzung zur herkömmlichen Behandlung von Parkinson sein könnte.
Positive Lebensgeschichten und Selbsthilfe bei Parkinson
Das Buch "Jetzt erst recht - Positiv leben mit Parkinson" von Kathrin Wersing und Claudia Eyd, basierend auf dem gleichnamigen Podcast, erzählt die Lebensgeschichten von 50 Betroffenen und Angehörigen aus aller Welt. Diese Geschichten vermitteln Mut und Zuversicht und zeigen, dass ein positives Leben mit Parkinson möglich ist. Das Buch enthält auch ergänzende Informationen zum Thema Parkinson, Impulse zur Krankheitsbewältigung und eine Übersicht zu Selbsthilfe-Initiativen.
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Weitere alternative Ansätze und Therapieformen
Neben dem Healing Code und CBD-Öl gibt es eine Vielzahl weiterer alternativer Ansätze und Therapieformen, die bei Parkinson in Betracht gezogen werden können:
- Mentoring: Individuelles Mentoring kann einen inneren Raum für Heilung schaffen und helfen, negative Erinnerungen und Glaubenssätze zu lösen.
- Naturheilkunde: Kräutermedizin, Heilsteine und spezielle Ernährungsweisen können unterstützend wirken.
- Achtsamkeit und Meditation: Achtsamkeitsübungen und Meditationen können helfen, Stress abzubauen und das Wohlbefinden zu steigern.
- Bewegung und Sport: Regelmäßige Bewegung, wie Yoga, Tanz oder Qigong, kann die körperliche und geistige Gesundheit fördern.
- Craniosacral-Therapie: Diese sanfte Therapieform kann helfen, Verspannungen zu lösen und das Nervensystem zu beruhigen.
- Energetische Heilmethoden: Bengston Energy Healing ist eine Methode, bei der heilende Energie aktiviert wird, um den Körper zu unterstützen.
Die Bedeutung eines ganzheitlichen Ansatzes
Bei der Behandlung von Parkinson ist es wichtig, einen ganzheitlichen Ansatz zu verfolgen, der sowohl die körperlichen als auch die geistigen und seelischen Aspekte berücksichtigt. Die Kombination verschiedener Therapieformen, sowohl traditioneller als auch alternativer, kann zu den besten Ergebnissen führen. Es ist ratsam, sich von erfahrenen Therapeuten und Ärzten beraten zu lassen, um den individuell passenden Therapieplan zu entwickeln.
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