Meningitis (Hirnhautentzündung) und Enzephalitis (Gehirnentzündung) sind seltene, aber ernste Infektionen des Gehirns, die im Krankenhaus behandelt werden müssen. Die Erreger sind meist Bakterien und Viren. Eine bakterielle Meningitis muss schnell erkannt und behandelt werden, da sie abrupt beginnt, zu einer schnellen Verschlechterung der Gesundheit führt und unbehandelt tödlich endet. Antibiotika können diesen Verlauf stoppen. Im Gegensatz dazu ist Hepatitis eine Entzündung der Leber, die durch verschiedene Ursachen ausgelöst werden kann, darunter Virusinfektionen, Alkoholmissbrauch, Autoimmunerkrankungen und Medikamente. Obwohl beide Erkrankungen schwerwiegend sind, betreffen sie unterschiedliche Organe und haben unterschiedliche Ursachen, Symptome und Behandlungen. Dieser Artikel beleuchtet die Unterschiede zwischen Hepatitis und Meningitis, um ein besseres Verständnis dieser Krankheiten zu ermöglichen.
Definitionen
Meningitis und Enzephalitis sind schwerwiegende Infektionen der Hirnhäute (Meningen) bzw. des Hirngewebes. Die häufigsten Erreger sind Bakterien bei der Meningitis (vor allem Pneumokokken und Meningokokken) sowie Viren bei der Enzephalitis (insbesondere das Herpes- und Windpocken-Virus).
Hepatitis hingegen bezeichnet eine Entzündung der Leber. Es gibt verschiedene Formen von Hepatitis, die durch unterschiedliche Viren verursacht werden (Hepatitis A, B, C, D und E). Andere Ursachen können Alkoholmissbrauch, bestimmte Medikamente, Autoimmunerkrankungen und Stoffwechselstörungen sein.
Ursachen und Übertragungswege
Meningitis
Bei einer Meningitis sind die zarten Häute, die das Gehirn umhüllen, entzündet. Unterschiedliche Erreger kommen als Ursache infrage, eine Hirnhautentzündung kann aber auch im Rahmen einer Autoimmun- oder Krebserkrankung auftreten. Die bakterielle Meningitis hat einen besonderen Stellenwert, da sie unbehandelt rasch zum Tode führt, mit Antibiotika jedoch potenziell heilbar ist.
Bakterielle Hirnhautentzündungen werden bei allen Menschen, die älter als 6 Wochen sind, hauptsächlich von Pneumokokken und Meningokokken verursacht. Meningokokken kommen in mehreren Untertypen vor. Gegen die wichtigsten Untertypen (A, B, C, W135 und Y) sowie gegen Pneumokokken kann geimpft werden.
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Eine untergeordnete Rolle spielen Bakterien wie Haemophilus, Listerien, Staphylokokken und Enterobakterien. Haemophilus influenzae Typ B (Hib) wurde erfolgreich durch die Einführung einer Impfung zurückgedrängt. Listerien haben in der Schwangerschaft eine besondere Bedeutung. Da sie das Ungeborene gefährden können, wird Schwangeren vom Verzehr bestimmter Speisen wie Rohmilchprodukten und rohem Fleisch abgeraten.
Die Übertragungswege der Meningitis sind abhängig vom Erreger. Pneumo- und Meningokokken werden häufig über Tröpfchen beim Niesen oder Husten aufgenommen. Sie müssen aber nicht unmittelbar zu einer Hirnhautentzündung führen, sondern können die Schleimhaut besiedeln, bis ein geschwächtes Immunsystem die Verbreitung über die Blutbahn begünstigt. In anderen Fällen bestand eine Infektion im Hals-Nasen-Ohren-Bereich und anschließend wurden die Bakterien weiterverbreitet. Auch eine Übertragung der Erreger bei Verletzungen und Operationen ist möglich.
Eine Sonderrolle kommt der Infektion bei Neugeborenen zu. Sie werden unter der Geburt mit den Erregern infiziert, die sich im Urogenitaltrakt der Mutter aufhalten, in den meisten Fällen mit Streptokokken der Gruppe B.
Risikofaktoren für eine bakterielle Hirnhautentzündung sind u. a. Alkohol- und Drogenmissbrauch, Operationen und Verletzungen im Kopfbereich, Immunschwäche, Diabetes, Infektionen im Hals-Nasen-Ohren-Bereich (Mittelohrentzündung, Nebenhöhlenentzündung) in der Mundhöhle oder im Herzen (Endokarditis).
Enzephalitis
Gehirnentzündungen (Enzephalitiden) sind meist viral bedingt. Die häufigsten auslösenden Viren sind das Herpes-simplex-Virus, das die typischen Bläschen im Mund- sowie Genitalbereich verursacht, und das Windpocken-Virus, das außerdem Gürtelrose auslöst. Daneben können viele weitere Viren zum Krankheitsbild einer Enzephalitis führen. So vielfältig wie die auslösenden Erreger sind auch die Übertragungswege. Oftmals liegt eine Tröpfcheninfektion zugrunde. Die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) wird durch Zecken übertragen und zählt ebenfalls zu den häufigeren viralen Gehirnentzündungen in Deutschland. In tropischen Gebieten werden verschiedene Krankheitserreger, die eine Enzephalitis verursachen können, durch Stechmücken übertragen.
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Ein besonderes Merkmal der viralen Infektionen ist die Möglichkeit, dass eine schon einmal durchgemachte Erkrankung reaktiviert wird. Dabei kann das betroffene Organsystem wechseln, wie es das Beispiel einer Herpesinfektion zeigt. Dies ist allerdings nur bei einem geschwächten Immunsystem möglich.
Bestimmte Personen haben ein erhöhtes Risiko, eine Gehirnentzündung zu erleiden. Dazu zählen Neugeborene, Kleinkinder, ältere Menschen sowie Personen mit einer Immunschwäche.
Hepatitis
Die Ursachen für Hepatitis sind vielfältig:
- Virusinfektionen: Hepatitis A, B, C, D und E sind die häufigsten Ursachen. Hepatitis A und E werden meist durch kontaminiertes Wasser oder Lebensmittel übertragen, während Hepatitis B, C und D durch Blut, sexuelle Kontakte oder von der Mutter auf das Kind übertragen werden können.
- Alkoholmissbrauch: Chronischer Alkoholkonsum kann zu einer alkoholischen Hepatitis führen, die die Leber schädigt.
- Medikamente und Toxine: Bestimmte Medikamente, Chemikalien und Umweltgifte können eine toxische Hepatitis verursachen.
- Autoimmunerkrankungen: Autoimmunhepatitis tritt auf, wenn das Immunsystem die Leberzellen angreift.
- Stoffwechselstörungen: Erkrankungen wie die nicht-alkoholische Fettlebererkrankung (NAFLD) können zu einer Entzündung der Leber führen.
Symptome
Meningitis
Eine Meningitis führt fast immer zu (hohem) Fieber. Hinzu kommen meist Nackensteifigkeit sowie Veränderungen der Psyche und des Wachheitsgrades. Die Symptome setzen typischerweise abrupt ein und verschlimmern sich in nur wenigen Stunden. Häufig klagen Betroffene zusätzlich über Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Lichtempfindlichkeit. Die Entzündung der Hirnhäute kann ebenfalls zu Krampfanfällen, Hautausschlägen, Gesichtslähmung, Sprachstörungen, Sehstörungen und Hörminderung führen.
Bei der Meningokokken-Meningitis können kleine punktförmige bis größere Blutungen in der Haut auftreten.
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Die Symptome bei Neugeborenen und Säuglingen sind oftmals unscheinbarer: Sie werden auffällig mit Fieber oder wahlweise einer erniedrigten Körpertemperatur unter 35 °C, Schlappheit, Reizbarkeit, Erbrechen, Durchfall und Krämpfen.
Enzephalitis
Eine Enzephalitis kann mit allen Symptomen einer Hirnhautentzündung einhergehen. Meist entwickeln sie sich jedoch weniger rasch. Symptomatisch leiden Patienten beispielsweise an Kopfschmerzen, hohem Fieber und Krämpfen sowie Bewusstseinstrübungen. In einem späteren Verlauf kommen noch Muskellähmungen hinzu. Meningitis und Enzephalitis können allerdings auch gleichzeitig auftreten.
Hepatitis
Die Symptome einer Hepatitis können je nach Ursache und Schweregrad variieren. Zu den häufigsten Symptomen gehören:
- Gelbsucht: Gelbfärbung der Haut und der Augen.
- Müdigkeit: Anhaltende Müdigkeit und Schwäche.
- Appetitlosigkeit: Verlust des Appetits.
- Übelkeit und Erbrechen: Häufige Übelkeit und Erbrechen.
- Bauchschmerzen: Schmerzen im Oberbauch.
- Dunkler Urin: Dunkel gefärbter Urin.
- Heller Stuhl: Heller oder lehmfarbener Stuhl.
- Gelenkschmerzen: Schmerzen in den Gelenken.
Diagnose
Meningitis
Fieber, Nackensteifigkeit und Bewusstseinsveränderungen lenken den Verdacht auf eine Infektion des Gehirns. Eine schnelle Abklärung im Krankenhaus ist geboten.
Die Untersuchung des Rückenmark- und Hirnwassers bringt meist Gewissheit. Diese sog. Lumbalpunktion, bei der das Nervenwasser über eine Nadel gewonnen wird, die zwischen zwei Wirbelkörpern im unteren Rücken eingebracht wird, ist unangenehm, aber nicht gefährlich. Im Nervenwasser zeigen sich entzündliche Veränderungen, und verschiedene Tests zur Bestimmung der Krankheitserreger können durchgeführt werden.
Auch im Blut können auffällige Entzündungswerte und Krankheitserreger nachgewiesen werden.
Ergänzend werden bildgebende Verfahren (Computertomografie oder Magnetresonanztomografie) eingesetzt.
Möglichst frühzeitig sollte auch eine HNO-ärztliche Untersuchung erfolgen, um mögliche Entzündungsherde im Mittelohr oder den Nasennebenhöhlen ausfindig zu machen.
Hepatitis
Die Diagnose von Hepatitis umfasst in der Regel:
- Blutuntersuchungen: Leberfunktionstests, um den Zustand der Leber zu beurteilen, und serologische Tests, um das Vorhandensein von Hepatitisviren nachzuweisen.
- Leberbiopsie: In einigen Fällen kann eine Leberbiopsie erforderlich sein, um den Schweregrad der Leberschädigung zu beurteilen und andere Ursachen auszuschließen.
- Bildgebende Verfahren: Ultraschall, CT-Scan oder MRT können verwendet werden, um die Leber zu visualisieren und Anomalien festzustellen.
Behandlung
Meningitis
Patient*innen mit Hirnhautentzündung werden im Krankenhaus, anfangs häufig auf der Intensivstation, behandelt.
Noch bevor die gesamte Diagnostik abgeschlossen ist, wird bei Verdacht auf eine bakterielle Meningitis ein Antibiotikum über die Vene verabreicht.
Zusätzlich erhält die erkrankte Person eine Kortisoninfusion (Dexamethason), die die entgleiste und gefährliche Entzündungsreaktion abschwächen soll.
Später, wenn der genaue Erreger bekannt ist, wird die Antibiotikatherapie weiter angepasst. Im Durchschnitt erfolgt die antibiotische Therapie über 10-14 Tage.
Es ist zu beachten, dass auch eine Enzephalitis in der Anfangsphase häufig wie eine bakterielle Meningitis behandelt wird. Erst wenn mit großer Sicherheit festgestellt wurde, dass Viren das Krankheitsbild verursachen, werden die Antibiotika abgesetzt. Zudem werden Medikamente, die gegen Viren wirksam sind (meist Aciclovir), verabreicht.
Im Krankenhaus werden auch die möglichen Komplikationen überwacht und behandelt.
Hepatitis
Die Behandlung von Hepatitis hängt von der Ursache und dem Schweregrad der Erkrankung ab:
- Virale Hepatitis: Antivirale Medikamente können bei Hepatitis B und C eingesetzt werden, um die Viruslast zu reduzieren und Leberschäden zu verhindern. Hepatitis A und E heilen meist von selbst aus.
- Alkoholische Hepatitis: Alkoholabstinenz ist entscheidend. In schweren Fällen können Kortikosteroide eingesetzt werden.
- Autoimmunhepatitis: Immunsuppressiva wie Kortikosteroide und Azathioprin werden eingesetzt, um die Entzündung zu kontrollieren.
- Toxische Hepatitis: Die Exposition gegenüber dem Toxin muss vermieden werden. In einigen Fällen können Medikamente zur Unterstützung der Leberfunktion eingesetzt werden.
- Lebertransplantation: In schweren Fällen von Leberversagen kann eine Lebertransplantation erforderlich sein.
Prävention
Es stehen einige Maßnahmen zur Verfügung, mit denen Sie das Infektionsrisiko für eine Hirnhaut- und Hirnentzündung reduzieren können.
Schutzimpfungen
Die STIKO (Ständige Impfkommission beim Robert Koch-Institut) empfiehlt allen Kindern ab 2 Monaten die Impfung gegen Haemophilus (als Teil der Sechsfach-Impfung), Pneumokokken und Meningokokken der Gruppe B, gegen Gruppe-C-Meningokokken ab 12 Monaten.
Diese Impfungen sind sehr sicher und haben dazu geführt, den Meningitis-Verursacher Haemophilus fast gänzlich zurückzudrängen. Auch Meningokokken-Infektionen sind seltener geworden.
Die Ständige Impfkommission (STIKO) hat ihre Empfehlung für die Sechsfachimpfung im Säuglingsalter aktualisiert und empfiehlt statt dem bisherigen 3+1-Impfschema das reduzierte „2+1-Impfschema". Die Impfungen sollten im Alter von 2, 4 und 11 Monaten erfolgen.1
Personen ab 60 Jahren oder mit bestimmten Vorerkrankungen wird eine Impfung gegen Pneumokokken empfohlen. In bestimmten Fällen sollte nach mindestens 6 Jahren eine zweite Impfung verabreicht werden.
Reiseimpfungen: Aufgrund der regionalen Häufung von Meningokokken im sog. Meningitisgürtel (Länder südlich der Sahara von Senegal bis Äthiopien) sowie in Saudi-Arabien wird Reisenden in diese Länder eine spezielle Schutzimpfung empfohlen (ACWY-Impfung). Pilger nach Mekka müssen ab dem 2. Lebensjahr bei der Einreise nach Saudi-Arabien eine ACWY-Impfung nachweisen. Auch bei Reisen in Länder mit Meningitis-Epidemien ist eine Impfung sinnvoll.
Schützend im Hinblick auf eine Enzephalitis wirken u. a. Impfungen gegen FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis), die japanische Enzephalitis sowie Tollwut.
Viele von der STIKO empfohlene Kinderimpfungen (z. B. Windpocken, Masern) schützen vor dem mit diesen Viruserkrankungen verbundenen Risiko einer Enzephalitis.
Da auch die saisonale Grippe (Influenza) eine Enzephalitis auslösen kann, schützt die Grippe-Impfung davor.
Präventive Maßnahmen bei Hepatitis
Die Prävention von Hepatitis umfasst:
- Impfung: Impfungen gegen Hepatitis A und B sind verfügbar und werden empfohlen.
- Hygienemaßnahmen: Sorgfältiges Händewaschen, sichere Lebensmittelzubereitung und Vermeidung von kontaminiertem Wasser.
- Sicherer Sex: Verwendung von Kondomen, um die Übertragung von Hepatitis B und C zu verhindern.
- Vermeidung von Drogenmissbrauch: Kein gemeinsames Benutzen von Nadeln und Spritzen.
- Vorsicht bei Tätowierungen und Piercings: Sicherstellen, dass sterile Instrumente verwendet werden.
- Mäßiger Alkoholkonsum: Vermeidung von übermäßigem Alkoholkonsum, um alkoholische Hepatitis zu verhindern.
Umgang bei Kontakt mit Erkrankten
Isolierung von erkrankten Personen: Patient*innen mit einer Meningokokken-Meningitis oder einer infektiösen Enzephalitis werden im Krankenhaus isoliert.
Antibiotika-Prophylaxe: In den meisten Fällen wird engen Kontaktpersonen von Meningitis-Patient*innen die Einnahme eines Antibiotikums über 1-2 Tage zur Vorbeugung nahegelegt.
Impfung nach Kontakt: Kontaktpersonen von Erkrankten mit Meningokokken-Meningitis wird zusätzlich eine Meningokokken-Impfung empfohlen.
Prognose und Komplikationen
Ohne die richtige Behandlung führt eine bakterielle Meningitis fast immer zum Tod. Abhängig vom Erreger versterben selbst bei antibiotischer Therapie bis zu 30 % der Erkrankten.
Komplikationen sind häufig. Dazu zählen eine Schwellung des Gehirns, eine Druckerhöhung im Gehirn, Krampfanfälle, Schlaganfall, Abszesse im Gehirn sowie eine Blutvergiftung (Sepsis). Die Prognose ist schlechter bei fortgeschrittenem Alter und bestimmten Vorerkrankungen.
Hirninfektionen durch Viren haben eine etwas bessere Prognose. Hier kann es nach durchgemachter Infektion zu erneuten Ausbrüchen kommen, da sich das zugrunde liegende Virus im Körper verstecken kann.
Eine überstandene Gehirn- oder Hirnhautentzündung hinterlässt leider oft bleibende Schäden, die die tägliche Lebensführung in unterschiedlichem Ausmaß einschränken. Am häufigsten sind kognitive Schäden, Persönlichkeitsveränderungen, epileptische Anfälle, bleibende Muskelschwächen, ein sog. Wasserkopf bei Kindern sowie Seh- und Hörstörungen.
Nach überstandener Infektion werden daher Kontrolluntersuchungen empfohlen.
Die Prognose und möglichen Komplikationen bei Hepatitis hängen von der Ursache, dem Schweregrad und dem Verlauf der Erkrankung ab:
- Akute Hepatitis: Heilt oft vollständig aus, kann aber in seltenen Fällen zu Leberversagen führen.
- Chronische Hepatitis: Kann zu Leberzirrhose, Leberkrebs und Leberversagen führen.
- Fulminante Hepatitis: Eine seltene, aber lebensbedrohliche Form, die zu akutem Leberversagen führt.
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