Herpes Zoster und Nervenschmerzen: Homöopathische Erfahrungen und Behandlungsansätze

Herpes Zoster, im Volksmund als Gürtelrose bekannt, ist eine Viruserkrankung, die durch die Reaktivierung des Varizella-Zoster-Virus verursacht wird, demselben Virus, der auch Windpocken auslöst. Charakteristisch sind ein schmerzhafter, gürtelförmiger Hautausschlag und mögliche Komplikationen wie langanhaltende Nervenschmerzen. Dieser Artikel beleuchtet die verschiedenen Aspekte von Herpes Zoster, seine Auswirkungen auf die Nerven und die Erfahrungen mit homöopathischen Behandlungsansätzen.

Was ist Herpes Zoster?

Herpes Zoster (Gürtelrose) ist eine Erkrankung, die durch das Varizella-Zoster-Virus ausgelöst wird. Die Erkrankung tritt meist bei einem geschwächtem Immunsystem auf. Typisch sind Hautkribbeln, Fieber und ein schmerzhafter, halbseitiger Bläschen-Ausschlag entlang der Nervenbahnen.

Ursachen und Risikofaktoren

Jeder, der einmal an Windpocken erkrankt war, beherbergt die Viren und kann Monate, Jahre oder Jahrzehnte später an einer Gürtelrose oder einer anderen Form des Herpes zoster erkranken. Allerdings steigt das Risiko mit dem Alter, weil das Immunsystem dann allgemein weniger gut arbeitet. Ab 50 ist jedoch nicht nur die Gefahr einer Virusreaktivierung erhöht. Auch die Schwere der Erkrankung nimmt zu.

Doch nicht nur durchgemachte Windpocken lassen eine Gürtelrose erblühen. Auch Menschen, die gegen Windpocken geimpft wurden, können an einem Herpes zoster erkranken. Denn das abgeschwächte Impfvirus zieht sich ebenso wie das „echte“ Virus in Ganglienzellen der Spinal- oder Hirnnerven zurück. Weil das Impfvirus sich jedoch weniger leicht reaktivieren lässt als sein natürlicher Verwandter tritt ein Zoster nach Impfung sehr selten auf. Und kommt es doch einmal dazu, verläuft die Erkrankung deutlich milder als der Herpes zoster durch das echte Virus.

Die abgekapselten Zoster-Viren können nur aus ihrem Ruhezustand erwachen, wenn das Immunsystem zumindest zeitweise geschwächt ist. Diese Schwächung der körpereigenen Immunabwehr kann altersbedingt sein. Das ist der Grund, aus dem Gürtelrose häufiger bei älteren Menschen auftritt. Aber auch belastende Lebensumstände, Krankheiten, angeborene Immundefekte und die Einnahme von Medikamenten, die das Immunsystem dämpfen (Immunsuppressiva) können den Ausbruch einer Gürtelrose begünstigen.

Lesen Sie auch: Therapieansätze für HSV-Enzephalitis

Bekannte Auslöser für Zoster sind:

  • Infektionen, die das Immunsystem stark in Anspruch nehmen (zum Beispiel Grippe).
  • Außergewöhnliche seelische Belastungen.
  • Länger anhaltender oder extremer Stress kann zu einem geschwächten Immunsystem führen.
  • Höheres Lebensalter: Bei älteren Menschen lässt die Leistungsfähigkeit des Immunsystems nach.
  • Ausgeprägter Sonnenbrand, hohe UV-Strahlung.
  • HIV-Infektion: Aids befällt wichtige Zellen der Immunabwehr. Das macht HIV-Infizierte anfällig für eine Gürtelrose.
  • Krebs und auch eine Chemotherapie können mit einer Schwächung des Immunsystems einhergehen.
  • Bestimmte Medikamente, die gezielt dafür eingesetzt werden, die Immunabwehr herunterzufahren (zum Beispiel Rheumamittel).
  • Immundefekte können auch angeboren sein und so eine Gürtelrose begünstigen.

Symptome und Verlauf

Ein aufkommender Zoster kündigt sich oft durch leichtes Fieber, ein allgemeines Krankheitsgefühl, Abgeschlagenheit, dazu Kopf- und Gliederschmerzen, später auch Hautkribbeln an. In der Folge entwickelt sich ein Hautausschlag aus roten Bläschen, der meist von Schmerzen rund um die jeweilige Körperregion begleitet wird. Betroffen sind oft Brustkorb, Bauch, Rücken und Hals, seltener das Gesicht, die Kopfhaut, die Arme oder die Beine.

Es gibt allerdings auch untypische Herpes-Zoster-Erkrankungen, ohne einen ausgeprägten Hautausschlag (Zoster sine herpete). Oder es sind im Gegenteil gleich mehrere Hautbereiche oder sogar die ganze Haut betroffen (generalisierter Herpes Zoster). Einige Zoster-Formen bringen besondere Risiken und zusätzlichen Behandlungsbedarf mit sich:

  • Zoster ophthalmicus: Hier ist das Auge vom Auftreten der Gürtelrose betroffen. Das sensible Sehorgan kann durch die zerstörerische Wirkung des Varizella-Zoster-Virus schwere Schäden davontragen bis hin zur dauerhaften Erblindung. Das ist der Fall, wenn die Gürtelrose auf die Netzhaut oder den Sehnerv übergreift und durch Entzündungsprozesse Nervengewebe zuerstört.
  • Zoster oticus: In diesem Zusammenhang mit einer Gürtelrose am Kopf kann auch das Ohr betroffen sein (Zoster oticus). Hier drohen den Patienten nicht nur Hörstörungen oder Taubheit. Je nachdem, welche Nerven in Mitleidenschaft gezogen werden, können sich auch Gleichgewichtsstörungen oder Gesichtslähmungen einstellen (Ramsay-Hunt-Syndrom).
  • Post-Zoster-Neuralgie: Wenn die Gürtelrose den Kopf-Hals-Bereich befällt, ist damit eine besonders schmerzempfindliche Region betroffen. Das macht diese Form des Zosters zur großen Belastung. Speziell am Kopf besteht darüber hinaus noch zusätzlich ein erhöhtes Risiko für das Auftreten lang anhaltender Nervenschmerzen (Post-Zoster-Neuralgie). In den meisten Fällen ist dabei der Trigeminus-Nerv angegriffen, was zu langwierigen Beschwerden führen kann.

Nervenschmerzen bei Herpes Zoster

Beim Herpes zoster (Gürtelrose) handelt es sich um eine akute Neuralgie, die auf das Innervationsgebiet einer Spinalnervenwurzel (Rückenmarksnerv) oder eines Hirnnervs beschränkt ist. Die Schmerzen sind oft brennend, stechend und können anfallsartig auftreten. Sie entstehen durch die Entzündung und Schädigung der Nerven durch das Virus.

Post-Zoster-Neuralgie

Eine der gefürchtetsten Komplikationen des Herpes Zoster ist die Post-Zoster-Neuralgie (PZN). Dabei bleiben die Nervenschmerzen länger als vier Wochen bestehen, obwohl der Hautausschlag längst abgeklungen ist. Manchmal entwickeln sie sich aber auch erst nach einem beschwerdefreien Intervall. Typisch sind Missempfindungen und starke brennende, bohrende oder stechende Schmerzen. Oft ist die Region auch besonders berührungsempfindlich, was beispielsweise das Scheuern von Gürteln oder BH-Trägern unerträglich machen kann.

Lesen Sie auch: Neuralgie nach Herpes Zoster: Hilft Homöopathie?

Die Behandlung der Post-Zoster-Neuralgie ist kompliziert, oft müssen verschiedene Wirkstoffe probiert und kombiniert werden. Etwa 30% der Patient*innen werden auch durch intensive Maßnahmen nicht schmerzfrei. Zum Einsatz kommen:

  • Antikonvulsiva (Medikamente gegen Krampfanfälle) wie Gabapentin, Pregabalin
  • Antidepressiva wie Amitryptilin
  • Opioide wie Tramadol oder Morphin
  • Lidocain-Pflaster
  • Pflaster mit Capsaicin
  • als Ersatzmedikamente Carbamazepin oder Duloxetin

Wenn die Hautempfindlichkeit des betroffenen Dermatoms intakt ist, empfehlen manche Ärzt*innen auch die Transkutane elektrische Nervenstimulation (TENS). Die elektrische Stimulation des betroffenen Gebietes verursacht (gewünschte) Missempfindungen wie Kribbeln oder Taubheitsgefühl, wodurch die Schmerzempfindung selbst verringert wird. Daneben können auch andere Verfahren der physikalischen Therapie, z. B. Kälte- oder Wärmeanwendungen helfen, die Beschwerden der Post-Zoster-Neuralgie abzumildern.

Eine Post-Zoster-Neuralgie kann psychisch sehr belastend sein. In manchen Fällen sind Verhaltens- oder Psychotherapien hilfreich, um besser mit den chronischen Schmerzen umzugehen.

Homöopathische Behandlung von Herpes Zoster und Nervenschmerzen

Die Homöopathie bietet eine Reihe von Mitteln, die bei der Behandlung von Herpes Zoster und den damit verbundenen Nervenschmerzen eingesetzt werden können. Die Wahl des geeigneten Mittels richtet sich nach den individuellen Symptomen des Patienten.

Bewährte homöopathische Mittel

  • Rhus toxicodendron: Als homöopathisches Mittel hat sich besonders der Giftsumach (Rhus toxicodendron) bewährt. Hautkontakt mit den Blättern der Pflanze hinterlässt Rötung, Schwellungen und Blasen. Hier trifft der Leitspruch der Homöopathie zu: »Ähnliches möge mit Ähnlichem geheilt werden!« Rhus toxicodendron sollte Sie dagegen in diesen Situationen verwenden: Während eines fieberhaften Infekts, körperliche Überanstrengung oder Stress. Auch wenn die genaue Ursache für Lippenherpes unbekannt ist, können Betroffene zu Rhus toxicodendron greifen. Symptome: Die Haut an Penisspitze oder Scheideneingang ist trocken und rissig, besonders tagsüber oder während der Menstruation besteht ein starker Juckreiz. Krusten, die sich durch Kratzen gebildet haben, nässen, wenn sie sich ablösen. Symptome: Die Bläschen sind mit einem trüben, übel riechenden und brennenden Sekret gefüllt. Symptome: Der Ausschlag sitzt vor allem am Hoden, die Haut ist dort gerötet. Nach einiger Zeit platzen die Bläschen auf und verkrusten. Dabei verspüren die Betroffenen einen intensiven Juckreiz, dem sie meist mit Kratzen begegnen.
  • Ranunculus bulbosus: Befällt der Herpes zoster ein Brustsegment (Thorax), so ist der knollige Hahnenfuß (Ranunculus bulbosus) häufig indiziert.
  • Mezereum: Der Seidelbast (Mezereum) wird wie die bereits genannten Arzneien in der 6. -12. Dezimalpotenz akut alle 2 Stunden eingenommen. Eine Arzneigabe entspricht 5 Tropfen = 5 Globuli = 1 Tablette. Im weiteren Verlauf seltenere Gaben verordnen und Reaktion beobachten.
  • Actaea spicata und Stannum metallicum: Für die Neuralgie-Behandlung eignen sich Wirkstoffe wie Actaea spicata und Stannum metallicum. Ersteres kann vor allem im Gesichtsbereich Nervenschmerzen natürlich behandeln, zweiteres kommt zum Beispiel für Patienten mit periodisch auftretenden, teilweise wetterabhängigen Schmerzschüben in Frage. Je nach Schmerzart und Konstitution des Patienten sind auch noch weitere homöopathische Medikamente verfügbar.

Anwendung und Dosierung

Die genannten Arzneien werden in der 6. -12. Dezimalpotenz akut alle 2 Stunden eingenommen. Eine Arzneigabe entspricht 5 Tropfen = 5 Globuli = 1 Tablette. Im weiteren Verlauf seltenere Gaben verordnen und Reaktion beobachten.

Lesen Sie auch: Alzheimer und Herpesviren – Ein komplexer Zusammenhang

Begleitende Maßnahmen

Begleitend kann der behandelnde Arzt in das befallene Segment 3 x wöchentlich 1 - 2 Ampullen Quarz D30 subcutan injizieren. Es sollten keine Salben aufgetragen werden. Bei starkem Juckreiz ist lediglich Wecesin-Puder angezeigt. Sehr wohltuend wirken warme Auflagen mit einer Abkochung aus Huflattich oder Ackerschachtelhalm (Zinnkraut). Einmal bis zweimal täglich ein getränktes Baumwolltuch direkt auf die Gürtelrose legen.

Bei der gefürchteten postherpetischen Neuralgie mit brennendem Nachschmerz, empfiehlt sich die Reinjektion von Eigenblut. Dazu werden 10 ml Blut aus der Ellenbeugenvene entnommen und unmittelbar in den Gesäßmuskel gespritzt. Die intragluteale Injektion sollte von einem darin erfahrenen Arzt durchgeführt werden. Die Eigenblutbehandlung kann je nach Stärke der Beschwerden im Abstand von zwei bis drei Tagen mehrmals wiederholt werden.

Wichtiger Hinweis

Es ist wichtig zu betonen, dass die homöopathische Behandlung von Herpes Zoster und Nervenschmerzen immer in Absprache mit einem erfahrenen Homöopathen oder Arzt erfolgen sollte. Die Selbstbehandlung kann in manchen Fällen kontraproduktiv sein und die Erkrankung verschlimmern.

Konventionelle Behandlungsmethoden

Neben der Homöopathie gibt es auch konventionelle Behandlungsmethoden, die bei Herpes Zoster und Nervenschmerzen eingesetzt werden.

Antivirale Medikamente

Mit antiviralen Medikamenten wird der Verlauf der Erkrankung abgemildert und die Ansteckungsgefahr reduziert. Deshalb wird auf die antivirale Therapie nur bei sehr leichten Verläufen darauf verzichtet. Zwingend erforderlich ist sie bei:

  • Patient*innen über 50 Jahren
  • Zoster im Kopfbereich
  • stark ausgeprägtem Zoster, z. B. beim Befall mehrerer Dermatome am Rumpf
  • kompliziertem Verlauf
  • Immunschwäche

Zum Einsatz kommen die Wirkstoffe Aciclovir, Valaciclovir, Famcicluvir und Brivudin. Je nach Präparat werden die antiviralen Medikamente drei- bis fünfmal täglich als Tabletten eingenommen. In schweren Fällen gibt man sie auch intravenös. Dies ist bei Zoster ophthalmicus oder Zoster oticus der Fall. Hier kombinieren die Ärzt*innen das Virostatikum auch oft mit Kortison, um das Risiko für gefährliche Komplikationen wie Seh- oder Hörverlust zu reduzieren.

Schmerztherapie

Der entzündliche Ausschlag verursacht oft unangenehme Wundschmerzen. Diesen begegnet man mit entzündungs- und schmerzlindernden Wirkstoffen wie Ibuprofen oder Paracetamol. Bei sehr starken Schmerzen kommen auch Opioide zum Zug, beispielsweise Oxycodon-Tabletten oder intravenös verabreichtes Morphin.

Ist der Nerv angegriffen, entwickeln sich zusätzlich neuropathische Schmerzen. Sie reichen von Kribbeln oder Taubheitsgefühl bis zum ausgeprägten Brennen, Bohren oder Stechen. Hier können Wirkstoffe helfen, die auch bei der Post-Zoster-Neuralgie eingesetzt werden, so zum Beispiel Gabapentin, Pregabalin oder auch das Antidepressivum Amitryptilin.

Lokaltherapie

Die lokale Therapie fördert die Abheilung und reduziert das Risiko einer bakteriellen Infektion des Ausschlags. Polihexanid-Gele beispielsweise wirken antiseptisch und helfen, die Verkrustungen zu lösen. Lösungen aus Polihexanid oder Octenidin sind ebenfalls antiseptisch und lindern Schmerzen und Missempfindungen durch ihren kühlenden Effekt. Synthetische Gerbstoffe verringern ebenfalls den Juckreiz und lassen die Läsionen abtrocknen.

Zur lokalen Therapie keine Schüttelmixtur mit Zink verwenden! Diese lindert zwar den Juckreiz, fördert jedoch neuen Untersuchungen zufolge eine bakterielle Infektion der Läsionen. Außerdem lässt sich unter der weißlichen Schicht das Abheilen des Ausschlags nicht gut kontrollieren.

Vorbeugung von Herpes Zoster

Ein besonders starkes Mittel gegen die Gürtelrose und ihre Komplikationen ist die Zosterimpfung. Es gibt sie mit einem abgeschwächten Virus als Lebendimpfstoff und als Totimpfstoff. Letzterer soll effektiver sein und einen längeren Impfschutz bieten, weshalb dieser von der STIKO vorgezogen wird. Sie empfiehlt die Zosterimpfung mit dem Totimpfstoff:

  • allen Personen über 60
  • Menschen ab 50 Jahren, die ein erhöhtes Risiko für Herpes zoster haben (z.B. aufgrund einer immunsuppressiven Therapie oder einer Grunderkrankungen wie Diabetes, COPD, oder rheumatoider Arthritis).

Die Impfung erhöht die zelluläre Immunabwehr und unterstützt dadurch den Körper, die in den Nervenzellen sitzenden Varizellenviren weiter in Schach zu halten.

Für einen vollständigen Schutz sind zwei Impfungen mit einem Abstand von zwei bis sechs Monaten erforderlich. Ob eine Auffrischung nötig ist, wird noch diskutiert. Bis jetzt gehen die Expert*innen davon aus, dass Geimpfte etwa zehn Jahre lang vor einer Gürtelrose bewahrt werden.

Die Zoster-Impfung verträgt sich gut mit anderen Impfungen. Auch eine Covid-19-Impfung ist kein Grund, darauf zu verzichten. Zur Sicherheit empfiehlt die STIKO bei der Zoster-Impfung lediglich, vor und nach der Covid-19-Impfung 14 Tage Abstand einzuhalten.

Nervenschmerzen und Ernährung

Bei der erfolgreichen Neuralgie-Behandlung spielt die Ernährung eine wichtige Rolle. Leiden Sie an einer Nervenentzündung, sollten Sie entzündungsfördernde Nahrungsmittel wie beispielsweise stark weißmehlhaltige Produkte, Schweinefleisch oder zuckerhaltige Lebensmittel vermeiden. Auch zu viel Kochsalz und Kuhmilch sollten vom Speiseplan gestrichen werden, wenn Sie Nervenschmerzen natürlich behandeln möchten.

Stattdessen sollte viel Obst und Gemüse auf dem Speiseplan stehen. Ergänzen Sie die „nervenbewusste“ Ernährung am besten durch Tees wie Grünen Tee, Brennnessel-Tee oder Weidenrinde-Tee. Ersterer wirkt sich positiv auf den Blutdruck aus, zweiterer gilt als entzündungshemmend und letzterer kann aufgrund eines enthaltenen Wirkstoff Schmerzen ähnlich erfolgreich lindern wie Medikamente mit dem Wirkstoff Acetylsalicylsäure.

tags: #herpes #greift #nerven #an #homoopathie