Hirnblutung durch zu schnelles Aufstehen: Ursachen, Risiken und Prävention

Das plötzliche Aufstehen kann zu einem Gefühl von Benommenheit führen, das in der Regel durch einen abrupten Blutdruckabfall verursacht wird. Wiederholtes Auftreten dieses Schwindels im mittleren Alter kann langfristig zu irreparablen Hirnschädigungen führen. Eine Studie deutet auf einen Zusammenhang zwischen Aufstehschwindel und einem erhöhten Demenzrisiko hin. Daher sollte wiederholtem Aufstehschwindel mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden.

Einführung

Schwindel und Benommenheit sind weit verbreitete Symptome, die viele Menschen im Laufe ihres Lebens erfahren. Sie können durch verschiedene Faktoren verursacht werden, von harmlosen Ursachen wie Dehydration bis hin zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen wie Durchblutungsstörungen im Gehirn oder Herzerkrankungen. Dieser Artikel beleuchtet die Ursachen, Risiken und Präventionsmaßnahmen im Zusammenhang mit Schwindel, insbesondere im Zusammenhang mit schnellem Aufstehen und den potenziellen Folgen für die langfristige Hirngesundheit.

Ursachen von Schwindel

Schwindel ist keine eigenständige Krankheit, sondern ein Symptom, das auf eine Störung des Gleichgewichtssystems des Körpers hinweist. Die für das Gleichgewicht zuständigen Organe befinden sich im Innenohr, in den Muskeln, Gelenken, der Halswirbelsäule sowie im Gehirn. Auch die Augen spielen eine wichtige Rolle bei der Orientierung im Raum und der Stabilisierung des Blicks.

Schwindel entsteht oft, wenn das Gehirn widersprüchliche Informationen von den Sinnesorganen erhält. Dies kann beispielsweise beim Lesen im Auto auftreten, wenn der Körper die Bewegung wahrnimmt, die Augen jedoch auf einen fixen Punkt fokussiert sind. Auch physische und psychische Erkrankungen können Schwindelattacken auslösen.

Mediziner unterscheiden grundsätzlich zwischen vestibulärem und nicht-vestibulärem Schwindel. Vestibulärer Schwindel entsteht "im Kopf", entweder durch widersprüchliche Reize oder eine gestörte Verarbeitung von Informationen, die von den Gleichgewichtsorganen ans Gehirn geleitet werden. Nicht-vestibulärer Schwindel hingegen hat seine Ursachen in anderen Körperregionen, wie beispielsweise niedrigem Blutdruck oder orthostatischer Dysregulation.

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Vestibulärer Schwindel

Vestibulärer Schwindel wird durch Erkrankungen oder Irritationen des Gleichgewichtssystems verursacht. Betroffene erleben die Schwindelanfälle meist als Drehschwindel. Die häufigsten Formen und Ursachen von vestibulärem Schwindel sind:

  • Benigner paroxysmaler Lagerungsschwindel (BPPV): Der harmlose Lagerungsschwindel ist die häufigste Form von Schwindel. Er wird von kleinsten Kristallen oder Steinchen (Otolithen) im flüssigkeitsgefüllten Gleichgewichtsorgan ausgelöst.
  • Neuritis vestibularis: Eine Entzündung des Gleichgewichtsnervs ist die zweithäufigste Ursache des peripheren vestibulären Schwindels.
  • Vestibulopathie: Typisch für diese Innenohrerkrankung ist ein Dreh- oder Schwankschwindel.
  • Vestibularisparoxysmie: Bei dieser seltenen Erkrankung haben die Betroffenen gelegentlich Schwindelattacken (Dreh- oder Schwankschwindel), die meist nur Sekunden andauern.
  • Morbus Menière: Typisch für die Menière'sche Erkrankung sind regelmäßig auftretender, plötzlicher Drehschwindel, einseitiger Tinnitus und einseitige Hörminderung.
  • Basilaris-Migräne (vestibuläre Migräne): Diese spezielle Form von Migräne geht mit wiederholt auftretenden Schwindelanfällen einher.
  • Durchblutungsstörungen im Gehirn: Schwindel kann auch auftreten, wenn das Hirn nicht mehr ausreichend durchblutet wird, zum Beispiel bei einem Schlaganfall oder einer transitorischen ischämischen Attacke (TIA).
  • Akustikusneurinom: Diese gutartige Geschwulst des Hör- und Gleichgewichtsnervs kann Symptome wie Hörminderung, Schwindel (Dreh- oder Schwankschwindel) und Übelkeit auslösen.
  • Felsenbeinfraktur mit Labyrinthausfall: Bei einem schweren Unfall oder Sturz können Schädelknochen brechen. Wenn das Felsenbein betroffen ist, kann auch das Innenohr mit dem Gleichgewichtssystem Schaden nehmen.
  • Vestibuläre Epilepsie: Charakteristisch für die vestibuläre Epilepsie sind Krampfanfälle mit Schwindel und schnellen, zuckenden Augenbewegungen (Nystagmus).
  • Reisekrankheit (Kinetose): Ungewohnte Bewegungen können das Innenohr mit Reizen überfluten.

Nicht-vestibulärer Schwindel

Beim nicht-vestibulären Schwindel funktionieren die Gleichgewichtsorgane einwandfrei. Auch Nerven und Gehirn sind vollkommen intakt. Die Auslöser finden sich vielmehr in anderen Körperregionen. Zu den Ursachen des nicht-vestibulären Schwindels gehören:

  • Halswirbelsäulen-Syndrom (HWS-Syndrom): Symptomkomplex, der etwa Nacken- und Kopfschmerzen sowie teils auch neurologische Symptome (wie Kribbel- oder Taubheitsgefühle), Schwindel und Tinnitus umfasst.
  • Niedriger Blutdruck und orthostatische Dysregulation: Letztere bezeichnet einen plötzlichen Blutdruckabfall nach Lagewechsel.
  • Bluthochdruck (Hypertonie)
  • Blutarmut (Anämie)
  • Herzrhythmusstörungen
  • Herzschwäche (Herzinsuffizienz)
  • Lungenembolie
  • Schwangerschaft: Die starken körperlichen Veränderungen in der Schwangerschaft können mit Blutdruckschwankungen verbunden sein, die manchmal Schwindelgefühle auslösen.
  • Niedriger Blutzuckerspiegel (Unterzucker)
  • Vegetative diabetische Polyneuropathie: Diabetes-bedingte Nervenschäden im Bereich des vegetativen Nervensystems
  • Gefäßverkalkung und -verengung (Arteriosklerose) im Bereich der hirnversorgenden Gefäße
  • Karotissinussyndrom: Hier reagieren Druckrezeptoren der Halsschlagader überempfindlich.
  • Medikamente (Schwindel als Nebenwirkung)
  • Alkohol und andere Drogen
  • Hyperventilation: übermäßig schnelles und tiefes Atmen
  • Schlecht eingestellte oder ungewohnte Brille

Häufig entsteht Schwindel auch ohne erkennbare körperliche Ursache (somatoformer Schwindel). Die Betroffenen leiden dann unter verschiedenartigen Beschwerden, von Schwindel über Luftnot bis hin zu Antriebslosigkeit. Diese Symptome beruhen meist auf psychischen Erkrankungen wie einer Angststörung oder einer Depression.

Orthostatische Hypotonie und ihre Langzeitfolgen

Der schnelle Wechsel vom Liegen oder Sitzen zum Stehen verursacht einen vorübergehenden Blutdruckabfall. Meist ist dieser leicht zu verkraften und verursacht keine Beschwerden. Doch mit zunehmendem Alter gelingt der Druckausgleich weniger gut. Benommenheit oder ein Schwindelgefühl begleiten dann den raschen Lagewechsel. Tritt dieser als „orthostatische Hypotonie“ bezeichnete Zustand häufiger auf, wird der Blutdruckabfall krankhaft. So kann es bei einer orthostatischen Hypotonie unmittelbar zu Ohnmachtsanfällen sowie zu Stürzen kommen.

Eine Studie hat neue Details zu den Langzeitschäden der orthostatischen Hypotonie publiziert. Im Rahmen der Studie wurden Teilnehmer untersucht, ob sie an einer orthostatischen Hypotonie leiden. Sie wurden dafür gebeten, sich 20 Minuten lang hinzulegen und dann in einer sanften, schnellen Bewegung aufzustehen. Fiel dabei der systolische Blutdruck um mindestens 20 mmHg oder der diastolische Blutdruck um mindestens 10 mmHg, lag eine Kreislaufstörung vor.

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Aus der anschließenden Analyse ging hervor, dass bei Personen mit orthostatischer Hypotonie vaskuläre Erkrankungen signifikant öfter auftraten als bei den Studienteilnehmern ohne diese Anomalie. So war ihr Demenzrisiko um 54 % höher als bei den gesunden Personen. Die Studienautoren interpretieren den gefundenen Zusammenhang zwischen Aufstehschwindel, Demenz und Schlaganfall zwar nicht ursächlich, schlagen aber vor, dem sich wiederholenden Aufstehschwindel stärkere Beachtung zu schenken.

Altersbedingte Durchblutungsstörungen im Gehirn

Altersbedingte Durchblutungsstörungen im Gehirn können im Alter häufiger auftreten, aber sie gelten nicht als normal. Es ist wichtig, mögliche Symptome ernst zu nehmen und ärztlichen Rat einzuholen, um geeignete Maßnahmen zur Vorbeugung oder Behandlung zu besprechen.

Symptome

Altersbedingte Durchblutungsstörungen im Gehirn, auch als zerebrovaskuläre Erkrankungen bekannt, können verschiedene Symptome verursachen:

  • Gedächtnisprobleme: Ein nachlassendes Gedächtnis, insbesondere Schwierigkeiten beim Erinnern an kürzlich erlebte Ereignisse oder das Vergessen von wichtigen Terminen.
  • Konzentrationsstörungen: Schwierigkeiten, sich auf Aufgaben zu konzentrieren, komplexe Informationen zu verarbeiten oder Aufgaben zu organisieren.
  • Schwindel: Ein Gefühl der Desorientierung oder Schwindel, insbesondere beim Aufstehen oder Drehen des Kopfes.
  • Kopfschmerzen: Unregelmäßige Kopfschmerzen, die sich von üblichen Spannungskopfschmerzen unterscheiden können.
  • Gleichgewichtsprobleme: Schwierigkeiten beim Gehen oder Stehen, Instabilität und ein erhöhtes Sturzrisiko.
  • Sprachprobleme: Veränderungen in der Sprachfähigkeit, wie Schwierigkeiten beim Finden von Worten, Verwechseln von Wörtern oder undeutliche Aussprache.
  • Lähmungen: In schweren Fällen können Durchblutungsstörungen zu Lähmungen oder Muskelschwäche führen, insbesondere auf einer Körperseite.

Diese Symptome weisen nicht notwendigerweise ausschließlich auf altersbedingte Durchblutungsstörungen hin, sondern können auch andere Ursachen haben. Bei Verdacht auf derartige Probleme sollte eine umfassende ärztliche Untersuchung erfolgen, um eine genaue Diagnose zu stellen und geeignete Maßnahmen einzuleiten.

Durchblutungsstörungen als Warnzeichen für einen Schlaganfall

Durchblutungsstörungen im Gehirn können ein Warnzeichen für einen möglichen Schlaganfall sein. Ein Schlaganfall tritt auf, wenn die Blutzufuhr zu Teilen des Gehirns unterbrochen wird, entweder aufgrund eines Blutgerinnsels (ischämischer Schlaganfall) oder einer Blutung (hämorrhagischer Schlaganfall). Die Symptome von Durchblutungsstörungen, wie plötzliche Sehstörungen, Sprachprobleme, Lähmungen oder starke Kopfschmerzen, können auf einen drohenden Schlaganfall hinweisen.

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Es ist entscheidend, bei Verdacht auf Durchblutungsstörungen oder Schlaganfall sofort ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Die schnelle Behandlung kann dazu beitragen, Schäden am Gehirn zu minimieren und die Aussichten für eine vollständige Genesung zu verbessern. Zeit ist ein kritischer Faktor bei der Behandlung von Schlaganfällen, daher sollte keine Verzögerung bei der medizinischen Versorgung erfolgen.

Spezialisten bei Schlaganfall und Durchblutungsstörungen

Bei Verdacht auf einen Schlaganfall oder das Vorliegen von Durchblutungsstörungen im Gehirn sind mehrere Ärzte und Spezialisten involviert, abhängig von der Phase der Diagnose und Behandlung:

  • Notärzte und Rettungsdienstpersonal: Sie spielen eine entscheidende Rolle bei der schnellen Erstversorgung und dem Transport des Patienten in die Notaufnahme.
  • Neurologen: Diese Ärzte haben sich auf Erkrankungen des Nervensystems, einschließlich des Gehirns, spezialisiert. Neurologen sind oft in der Diagnose und Behandlung von Schlaganfällen involviert.
  • Neuroradiologen: Spezialisierte Radiologen, die bildgebende Verfahren wie CT- oder MRT-Scans interpretieren, um den Umfang und die Ursache des Schlaganfalls zu bestimmen.
  • Intensivmediziner: Insbesondere wenn der Patient auf einer Intensivstation behandelt werden muss, können Intensivmediziner die Versorgung überwachen und leiten.
  • Neurochirurgen: In einigen Fällen, insbesondere wenn eine chirurgische Intervention erforderlich ist, können Neurochirurgen in die Behandlung einbezogen werden.
  • Physiotherapeuten und Ergotherapeuten: Diese Fachkräfte können bei der Rehabilitation nach einem Schlaganfall unterstützen und den Patienten bei der Wiedererlangung von motorischen Fähigkeiten helfen.

Im Notfall sollte der Rettungsdienst kontaktiert werden, die Erstversorgung erfolgt in der Regel in einer Notaufnahme unter der Leitung von Notärzten und Neurologen.

Prävention von Durchblutungsstörungen und Schlaganfällen

Es gibt verschiedene Maßnahmen, die dazu beitragen können, das Risiko von Durchblutungsstörungen im Gehirn und Schlaganfällen zu reduzieren:

  • Gesunde Ernährung: Eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst, Gemüse, Vollkornprodukten, magerem Eiweiß und gesunden Fetten kann dazu beitragen, das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu verringern.
  • Regelmäßige körperliche Aktivität: Sportliche Betätigung fördert die Durchblutung, hilft bei der Gewichtskontrolle und trägt zur allgemeinen Herzgesundheit bei.
  • Blutdruckkontrolle: Ein hoher Blutdruck ist ein bedeutender Risikofaktor für Durchblutungsstörungen. Regelmäßige Überprüfung und Kontrolle sind wichtig.
  • Cholesterinspiegel im Auge behalten: Hohe Cholesterinwerte können zu Arteriosklerose führen, was das Risiko von Durchblutungsstörungen erhöht. Eine gesunde Ernährung und, falls notwendig, Medikamente können dazu beitragen, den Cholesterinspiegel zu kontrollieren.
  • Vermeidung von Rauchen: Rauchen ist ein bedeutender Risikofaktor für Gefäßerkrankungen, einschließlich Durchblutungsstörungen. Das Aufhören mit dem Rauchen ist eine wichtige Maßnahme.
  • Alkoholkonsum begrenzen: Übermäßiger Alkoholkonsum kann den Blutdruck erhöhen. Es wird empfohlen, Alkohol in Maßen zu konsumieren oder ihn ganz zu meiden.
  • Gewichtsmanagement: Übergewicht kann das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen. Eine gesunde Ernährung und regelmäßige körperliche Aktivität helfen dabei, das Gewicht zu kontrollieren.
  • Pflanzliche Mittel: Pflanzliche Mittel wie Pycnogenol oder Aescin können die Mikrozirkulation und Gefäßgesundheit zusätzlich unterstützen.

Hirnblutung: Ursachen, Symptome und Behandlung

Eine Hirnblutung ist eine ernste Erkrankung, bei der Blut ins Gehirngewebe oder in die Hirnhäute austritt. Sie kann verschiedene Ursachen haben, wobei ein zu hoher Blutdruck die häufigste ist. Weitere Ursachen sind Hirngefäß-Fehlbildungen wie Aneurysmen oder Angiome. Indirekt gelten alle Umstände, die eine Arteriosklerose begünstigen, als Risikofaktoren für eine Hirnblutung, wie beispielsweise der Konsum von Nikotin und Alkohol, ein erhöhter Blutfettspiegel, eine Blutzuckerkrankheit, Bewegungsmangel und Übergewicht.

Symptome einer Hirnblutung

Typisch für eine Hirnblutung sind Beschwerden, die schlagartig und meist aus völligem Wohlbefinden heraus ohne Vorboten auftreten (Schlaganfall). Häufig sind zusätzlich Übelkeit, Erbrechen oder Kopfschmerzen vorhanden. Die Hirnblutung führt zum Schlaganfall mit schlagartig auftretenden halbseitigen Lähmungen, Gefühlsstörungen, Sehstörungen oder Sprachstörungen oder Bewusstseinsverlust.

Behandlung einer Hirnblutung

Bei Verdacht auf eine Hirnblutung werden Betroffene vom Rettungsdienst unverzüglich in ein Krankenhaus gebracht. Die Akutbehandlung hängt unter anderem vom Ort und der Menge des ausgetretenen Blutes sowie der Ursache der Hirnblutung ab. Bei einer Blutgerinnungsstörung müssen diese ebenfalls soweit möglich behandelt werden. Bei großen Hirnblutungen kann es durch die Volumenzunahme im durch den Knochen begrenzten Schädel zu einer lebensbedrohlichen, druckbedingten Verdrängung und Funktionsstörung des umliegenden Gehirngewebes kommen. In diesem Fall können eine operative Eröffnung des Schädelknochens und ggf. eine Entfernung des Blutes zur Entlastung des Gehirns führen.

Nach der Akutbehandlung in der Klinik kommt der Abklärung der Blutungsursache eine große Bedeutung zu. Die Rehabilitation dient der Wiederherstellung der durch die Schädigung des Gehirngewebes beeinträchtigten Funktionen. Darüber hinaus sind für die Betroffenen und ihre Angehörigen eine psychosoziale Betreuung und Beratung entscheidend.

Vorbeugung einer Hirnblutung

Neben einer medikamentösen Behandlung und der regelmäßigen Selbstmessung des Blutdrucks können Betroffene selbst durch einen Wandel des Lebensstils dazu beitragen, zukünftig Hirnblutungen zu verhindern.

Was tun bei Schwindel?

Die Behandlung von Schwindel hängt von seiner Ursache ab. Deshalb sollte im Zweifel immer ein Arzt oder eine Ärztin konsultiert werden.

Es gibt verschiedene Medikamente, die eine Schwindelsymptomatik lindern können. Auch gegen mögliche Begleiterscheinungen vom Schwindel, wie Übelkeit und Erbrechen, gibt es Medikamente. Spezielle Lagerungsmanöver können Patienten oder Patientinnen mit gutartigem Lagerungsschwindel helfen. In bestimmten Fällen ist auch die Physiotherapie ein wichtiges Element bei der Behandlung von Schwindelanfällen.

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