Einleitung
Impfungen sind ein kontrovers diskutiertes Thema, sowohl in der Human- als auch in der Veterinärmedizin. Während sie als wichtiger Schutz vor Infektionskrankheiten gelten, gibt es auch Bedenken hinsichtlich möglicher Nebenwirkungen und Impfschäden. Dieser Artikel beleuchtet den Zusammenhang zwischen Impfungen, Epilepsie und alternativen Behandlungsmethoden wie der Bioresonanz, basierend auf Erfahrungsberichten und Expertenmeinungen.
Impfreaktionen bei Hunden: Ein Erfahrungsbericht
Ein Hundehalter berichtet von akuten Impfreaktionen bei seinen beiden West Highland Terriern nach einer jährlichen Kombiimpfung (Tollwut, Leptospirose, Parvovirus u.a.). Der ältere Hund zeigte Apathie und Abwesenheit, während der jüngere unter starkem Zittern, unaufhörlichem Hecheln und heißen Ohren litt. Diese Symptome hielten etwa drei Stunden an. Der Hundehalter äußerte daraufhin sein Bedauern über die Impfung und plant, zukünftig darauf zu verzichten.
Mögliche Nachsorge und alternative Behandlungsmethoden
Als mögliche Nachsorge nach einer Impfreaktion werden die Gabe von Coriolus- und Reishipulver in Erwägung gezogen, da diese Pilze eine entgiftende Wirkung haben sollen. Zusätzlich wird die homöopathische Ausleitung der Impfstoffe vorgeschlagen. Es wird empfohlen, einen erfahrenen Homöopathen zu konsultieren, der sich nicht nur auf die Gabe von Thuja (Lebensbaum) beschränkt, sondern die Behandlung individuell auf die Symptome des Tieres abstimmt.
Der Fall FSME-Impfung und Epilepsie beim Menschen
Ein weiterer Erfahrungsbericht schildert den Fall eines Mannes, der nach einer FSME-Impfung im Rahmen seines Dienstes bei der Bundeswehr an Epilepsie erkrankte. Trotz des zeitlichen Zusammenhangs zwischen Impfung und Krankheitsausbruch wurde die Klage auf Entschädigung abgewiesen. Dieser Fall verdeutlicht die Schwierigkeiten, einen Impfschaden rechtlich geltend zu machen.
Impfungen und das Immunsystem: Überlegungen und Kritik
Kritiker von Impfungen argumentieren, dass zu frühe Impfungen, insbesondere während des Zahnwechsels oder bei Hündinnen während der Läufigkeit, das Immunsystem überlasten und schädigen können. Sie sehen Parallelen zwischen Kinderkrankheiten und dem Ausscheiden embryonaler Toxine und warnen davor, diese natürlichen Prozesse durch Impfungen zu unterdrücken.
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Die Problematik von Impfschäden: Anerkennung und Ignoranz
Es wird beklagt, dass Impfschäden oft geleugnet oder ignoriert werden, sowohl in der Human- als auch in der Veterinärmedizin. Ein konkretes Beispiel ist der Fall eines Arztes, dem aufgrund seiner Kritik an Impfungen vorübergehend ein Berufsverbot auferlegt wurde.
Bioresonanz als alternative Behandlungsmethode bei Impfschäden
Einige Erfahrungsberichte legen nahe, dass die Bioresonanztherapie eine wirksame Methode zur Behandlung von Impfschäden sein kann. Durch die Anregung des Körpers zur Ausscheidung von Giften und zur Zellregeneration sollen die Symptome gelindert und die Gesundheit wiederhergestellt werden. Es wird jedoch betont, dass die Bioresonanztherapie in die Hände eines erfahrenen Therapeuten gehört, der die möglichen Nebenwirkungen einschätzen und behandeln kann.
Wie funktioniert Bioresonanz?
Die Bioresonanztherapie basiert auf der Annahme, dass jede Zelle und jedes Organ im Körper ein eigenes elektromagnetisches Feld besitzt. Krankheiten und Belastungen, wie beispielsweise Impfstoffe, können diese Felder stören. Die Bioresonanztherapie soll diese Störungen erkennen und durch die Zufuhr von korrigierenden Frequenzen ausgleichen, um die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren.
Kritik an der Bioresonanz
Die Bioresonanztherapie ist wissenschaftlich umstritten. Kritiker bemängeln das Fehlen von aussagekräftigen Studien, die die Wirksamkeit der Methode belegen. Zudem wird argumentiert, dass die Erklärungsmodelle der Bioresonanz nicht mit den Erkenntnissen der modernen Physik und Medizin vereinbar sind.
Weitere alternative Behandlungsmethoden
Neben der Bioresonanz werden auch andere alternative Behandlungsmethoden zur Behandlung von Impfschäden in Betracht gezogen, darunter:
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- Homöopathie: Die Behandlung mit homöopathischen Mitteln zielt darauf ab, die Selbstheilungskräfte des Körpers anzuregen und die Symptome des Impfschadens zu lindern.
- Ernährungsumstellung: Eine gesunde und ausgewogene Ernährung kann dazu beitragen, das Immunsystem zu stärken und die Entgiftungsorgane zu unterstützen.
- Vitalpilze: Bestimmte Vitalpilze, wie Coriolus und Reishi, sollen eine immunmodulierende und entgiftende Wirkung haben.
- Ausleitung mit Spagyrik: Spagyrische Mischungen, wie die Körperreinigung von Phylak, sollen die Ausscheidung von Giftstoffen unterstützen.
- NAET-Therapie: Die NAET-Therapie (Nambudripad's Allergy Elimination Techniques) zielt darauf ab, Allergien und Unverträglichkeiten zu behandeln, die durch Impfungen ausgelöst worden sein könnten.
Entgiftung: Ein umstrittener Begriff
Der Begriff "Entgiftung" wird im Zusammenhang mit Impfschäden häufig verwendet, ist aber wissenschaftlich umstritten. Einige Experten warnen vor pauschalen Entgiftungskuren und betonen, dass eine gezielte Behandlung erforderlich ist, die auf die individuellen Bedürfnisse des Patienten abgestimmt ist.
Aluminium in Impfstoffen: Eine kritische Betrachtung
Aluminiumverbindungen werden in einigen Impfstoffen als Wirkverstärker eingesetzt. Es gibt Bedenken, dass Aluminium neurotoxisch wirken und neurologische Schäden verursachen kann. Der britische Toxikologe Christopher Exley empfiehlt, nach Impfungen mit Aluminium-haltigen Impfstoffen über drei Monate Mineralwasser mit einem hohen Siliziumgehalt zu trinken, um die Ausscheidung von Aluminium über die Nieren zu fördern.
Die Rolle der Ärzte und Tierärzte
Es wird kritisiert, dass Ärzte und Tierärzte in ihrer Ausbildung oft nicht ausreichend über Impfmedizin und mögliche Komplikationen informiert sind. Zudem wird bemängelt, dass das System der Spontanerfassung von Impfnebenwirkungen nicht ausreichend funktioniert, da Ärzte häufig nicht einschätzen können, ob ein Zusammenhang mit der Impfung besteht oder nicht.
Information und Entscheidungsfindung
Es wird betont, dass einer Impfung immer eine umfassende Aufklärung und eine Nutzen-Risiko-Abwägung vorausgehen sollten. Da die Risiken von Impfungen jedoch oft unzureichend bekannt sind, kann eine sinnvolle Aufklärung schwierig sein.
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