Juan Matute Guimón: Hirnblutung, Genesung und Tragödie

Juan Matute Guimón, ein Name, der in der Welt des Dressurreitens für Talent, Ehrgeiz und Widerstandsfähigkeit steht. Seine Karriere, die von frühen Erfolgen, einem lebensbedrohlichen medizinischen Notfall und einem beeindruckenden Comeback geprägt ist, hat die Herzen vieler berührt. Doch das Schicksal hatte weitere Prüfungen für den jungen Sportler vorgesehen.

Frühe Erfolge und Olympia-Qualifikation

Schon in jungen Jahren zeigte Juan Matute Guimón außergewöhnliches Talent für den Dressursport. Er etablierte sich schnell als einer der erfolgreichsten Dressurreiter der Welt und war ein bekanntes Gesicht in der Weltrangliste. Mit nur 23 Jahren hatte er sich bereits für die Olympischen Spiele 2021 in Tokio qualifiziert.

Der Schicksalsschlag: Hirnblutung und Koma

Am 5. Mai 2020 änderte sich jedoch alles schlagartig. Juan Matute Guimón brach nach dem Training bewusstlos zusammen. Die Diagnose: eine Hirnblutung, verursacht durch eine bisher unerkannte, angeborene Missbildung an einer schwer zugänglichen Stelle im Gehirn. Mehrere Operationen folgten, und Wochen des Hoffens und Bangens begannen. Die gesamte Dressurreiter-Familie hielt den Atem an.

„Es war das erschreckendste Kapitel in meinem Leben. Ich war halbseitig gelähmt. Ich habe die ganze Zeit geweint, ich hatte fürchterliche Angst. Die Ärzte gaben meinen Eltern eine Chance von einem Prozent, dass ich wieder so werde wie vorher“, erinnerte sich Matute Guimón später.

Seine Muskeln schwanden, an Reiten war nicht zu denken. In dieser schwierigen Zeit erhielt er das BEMER Pro-Set der BEMER Int. AG aus Liechtenstein. Die behandelnde Ärztin stimmte der Physikalischen Gefäßtherapie BEMER® in seinem Fall zu.

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Genesung und Rückkehr in den Sport

Der Rehabilitationsprozess war „sehr schwierig und intensiv“, so der junge Sportler. Doch Juan Matute Guimón kämpfte sich zurück. Er begann wieder zu trainieren und setzte sich das Ziel, an den Olympischen Spielen teilzunehmen. „Die Stimulation der Mikrozirkulation mit der BEMER Matte hat mir bei meiner Genesung wesentlich geholfen,“ erklärte der Weltklasse-Sportler.

Tatsächlich gelang ihm ein beeindruckendes Comeback. Er kehrte in den Spitzensport zurück und bereitete sich auf die Olympischen Spiele vor. Juan Matute Guimón setzte sich als BEMER Markenbotschafter ein und war überzeugt vom BEMER Human-Set, das er weiterhin zweimal täglich anwendete.

Tragödie: Der Verlust von Lexus

Doch das Schicksal hatte eine weitere Tragödie für Juan Matute Guimón vorgesehen. Auf dem Rückweg vom CHIO Aachen nach Madrid verunglückte der Transporter, der sein Grand-Prix-Pferd Lexus transportierte. Lexus erlitt bei dem Unfall so schwere Verletzungen, dass er eingeschläfert werden musste.

Der Verlust von Lexus traf Juan Matute Guimón tief. „Du hast mir erlaubt zu träumen, und wir haben Großes erreicht, mein Freund“, schrieb er auf Instagram. „Die Trauer ist so tief … der Verlust meines Teamkollegen zerreißt mich.“

In seinem Abschiedsbrief hieß es weiter: "Meine Brust zieht sich zusammen bei dem Gedanken, dass ich dich nicht mehr auf der Rennstrecke, beim Training oder im Wettkampf genießen kann, nicht mehr an dich denken kann, nicht mehr an dein Lächeln, das du mir ins Gesicht gezaubert hast, als du das Essen kommen hörtest und dein fröhliches Wiehern begann, nicht mehr an deine zärtlichen Momente, als du schliefst und dich hinlegtest und ich mich auf deinen Rücken setzen durfte."

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Ein Leben in der Achterbahn

Das Leben von Juan Matute Guimón gleicht einer Achterbahn. Mit sechs Jahren saß er das erste Mal im Sattel, lebte später lange in Amerika. Mit 16 Jahren landete er im Dressur-Spitzensport. 2018 kam er nach Spanien zurück. Nach seiner Hirnblutung kämpfte er sich zurück in den großen Sport, und mit dem neunjährigen Lexus schien er ein Pferd gefunden zu haben, das ihn wieder träumen ließ. Doch der tragische Unfall riss ihn erneut aus seinen Träumen.

Die Ursache der Hirnblutung

Die Ursache für die Hirnblutung war eine bisher unerkannte Missbildung an einer schwer zugänglichen Stelle im Gehirn, die von Geburt an bestand. Diese Missbildung führte schließlich zum Zusammenbruch von Juan Matute Guimón während des Trainings.

Die Rolle der BEMER-Therapie

Während seiner Genesung erhielt Juan Matute Guimón das BEMER Pro-Set. Die behandelnde Ärztin stimmte der Physikalischen Gefäßtherapie BEMER® zu. Juan Matute Guimón selbst glaubt, dass die Stimulation der Mikrozirkulation mit der BEMER Matte wesentlich zu seiner Genesung beigetragen hat.

Die BEMER Int. AG, mit Sitz in Triesen / Liechtenstein, wurde 1998 gegründet und ist ein international agierendes Unternehmen innerhalb der Gesundheitsbranche. Das Unternehmen ist ein Technologieentwickler und Erfinder der „Physikalischen Gefäßtherapie BEMER®, einem in der EU zugelassenen Medizinprodukt (CE0483) der Klasse IIa. Die Kernkompetenz des Unternehmens liegt in der Erforschung und Entwicklung von High-Tech Lösungen zur physikalischen Therapie von Mikrozirkulationsstörungen. Die Behandlungsgeräte sind für den täglichen Einsatz im professionellen Bereich sowie bei privaten Heimanwendern entwickelt worden.

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