Die Seminarraumlandschaft der Charité Neurologie: Eine Übersicht

Die Charité - Universitätsmedizin Berlin ist eine der größten Universitätskliniken Europas und bekannt für ihre exzellente Forschung und Lehre. Ein wichtiger Bestandteil des akademischen Lebens an der Charité sind die zahlreichen Seminarräume, in denen Vorlesungen, Seminare, Übungen und andere Lehrveranstaltungen stattfinden. Besonders die Neurologie der Charité profitiert von einer Vielzahl an modern ausgestatteten Räumlichkeiten. Dieser Artikel gibt einen Überblick über die verschiedenen Seminarräume und Lernorte, die im Bereich der Neurologie und darüber hinaus an der Charité zur Verfügung stehen.

Lernzentren und Übungsräume

Die Charité bietet eine breite Palette an Lernzentren und Übungsräumen, die speziell auf die Bedürfnisse der Studierenden zugeschnitten sind. Diese Räume sind mit moderner Technik ausgestattet und bieten eine ideale Umgebung für interaktives Lernen und praktische Übungen.

  • Lernzentrum der Charité (CCM, Virchowweg 3): Seminarraum 353 (ehem. Seminar- und Kleingruppenräume)
  • Übungsräume (CCM, Virchowweg 5): 369, 371-374, 378-384, 387, 388, 390, 391, 393, 394 (ehem. CiPom, Kleingruppen- und Simulationszentrum)
  • Unterrichtsräume (CCM, Virchowweg 6): 305, 306, 342, 344, 348 (ehem. Kleingruppenräume CCO)
  • Übungsräume (CCM, Virchowweg 23): 030, 040-043, 052 (ehem. Seminar- und Kleingruppengräume [Ebene 3-5])
  • Übungsräume (CCM, Virchowweg 6): 307, 324, 326, 337-340 (ehem. Praktikumsräume CCO)
  • Übungsräume (CCM, Virchowweg 3): 350-352, 354, 356-358, 360-362, 364-367

Diese Räume bieten flexible Nutzungsmöglichkeiten und sind sowohl für Einzelarbeit als auch für Gruppenprojekte geeignet.

Hörsäle

Für größere Vorlesungen und Veranstaltungen stehen an der Charité mehrere Hörsäle zur Verfügung, die mit modernster Medientechnik ausgestattet sind.

  • Hörsaal 21 (Paul Ehrlich) (CCM, Virchowweg 4)
  • Hörsaal 22 (Innere Medizin) (CCM, Sauerbruchweg 2)
  • Hörsaal 23 (Rudolf Virchow / Pathologie) (CCM, Virchowweg 14)
  • Hörsaal 24 (Carl Westphal) (CCM, Bonhoefferweg 3)
  • Hörsaal 25 (Konrad Cohn) (CCM, Virchowweg 24)
  • Hörsaal 26 (Georg Axhausen) (CCM, Virchowweg 24)
  • Hörsaal 27 (Hermann Schröder) (CCM, Virchowweg 24)
  • Hörsaal 28 (Willoughby Miller) (CCM, Virchowweg 24)
  • Hörsaal 29 (Erich Hoffmann) (CCM, Rahel-Hirsch-Weg 4)
  • Hörsaal 30 (Ferdinand Sauerbruch) (CCM, Hufelandweg 6)
  • Hörsaal 31 (Rahel Hirsch Hörsaal) (CCM, Luisenstraße 13)
  • Hörsaal 32 (Oscar Hertwig) (CCM, Wilhelm Waldeyer Haus)
  • Hörsaal 33 (Friedrich Kopsch) (CCM, Wilhelm Waldeyer Haus)
  • Hörsaal 34 (Hans Virchow / Anatomie) (CCM, Wilhelm Waldeyer Haus)
  • Hörsaal 35 (Albrecht Kossel) (CCM, Hessische Straße 3-4)

Diese Hörsäle sind nach berühmten Persönlichkeiten der Medizin benannt und bieten eine inspirierende Lernumgebung.

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Sonstige Lehrräume und Seminarräume

Neben den klassischen Hörsälen und Lernzentren gibt es an der Charité eine Vielzahl weiterer Lehrräume und Seminarräume, die für spezielle Veranstaltungen und Kurse genutzt werden.

  • Histologie-Saal (Anatomie) (CCM, Wilhelm Waldeyer Haus)
  • Schulungsräume 376, 377 (CCM, Virchowweg 5)
  • Seminarraum 420 (ehem. Seminarraum 03 021) (CCM, Hufelandweg 9)
  • Seminarraum 430 (CCM, Rahel-Hirsch-Weg 4)
  • Seminarraum 460 (ehem. Seminarräume 1/2, [Ebene 1]) (CCM, Luisenstraße 57)
  • Seminarräume 038, 061 (CCM, Virchowweg 23)
  • Seminarräume 105, 106, 117, 119, 121-124, 126, 140-143, 151, 159-160, 164 (ehem. Seminarräume Friedrich Busch-Haus) (CCM, Virchowweg 24)
  • Seminarräume 210, 213, 216, 219, 222, 225, 230, 233, 236, 237, 240, 243 (CCM, Luisenstraße 64)
  • Seminarräume 401-404 (ehem. Seminarräume 1, 2, 3, 4), 405 (CCM, Virchowweg 9)
  • Seminarräume 470-472 (ehem. Seminarräume [Ebene 2-4]) (CCM, Wilhelm Waldeyer Haus)
  • Sternsaal (Anatomie) (CCM, Wilhelm Waldeyer Haus)
  • Studienkabinett (Anatomie) (CCM, Wilhelm Waldeyer Haus)
  • Therapieraum 450 (Turnhalle) Zugang auch über Hufelandweg 3 (CCM, Luisenstraße 13)
  • Übungslabore 128, 133 (CCM, Virchowweg 24)
  • Übungslabore 308, 310, 313, 314, 316 (CCM, Virchowweg 6)
  • Unterrichtsraum 410 (ehem. Seminarraum 04 030) (CCM, Hufelandweg 5)
  • Unterrichtsraum 461 (CCM, Luisenstraße 57)
  • Unterrichtsräume 031, 032, 034-037, 039, 045-051, 053-058, 062 (CCM, Virchowweg 23)
  • Unterrichtsräume 101-104, 107-109, 113-114, 125, 127, 129-132, 135, 136, 139, 144-147, 149, 150, 152, 154, 157, 158, 163 (CCM, Virchowweg 24)
  • Unterrichtsräume 215, 218, 221, 224, 227, 238, 239, 241, 242, 244, 245 (CCM, Luisenstraße 64)
  • Unterrichtsräume 440-445 (ehem. Hörsaal 11 (West)
  • Haus V, E504aCBF, Haus V (Eingang West)
  • Hörsaal 12 (Ost)Haus VCBF, Haus V (Eingang West)
  • Hörsaal 13 (Pathologie)Haus V, U 900BCBF, Haus V (Eingang West)
  • Hörsaal 14 (Krahmerstrasse)Raum E48CBF, Hindenburgdamm 27
  • Hörsaal 41, ZahnklinikZKS, Haus 8201, Raum , 01.72CBF, Aßmannshauser Straße 4-6
  • Hörsaal 42, ZahnklinikZKS, Haus 8201, Raum , 01.71CBF, Aßmannshauser Straße 4-6
  • Hörsaal 43, ZahnklinikZKS, Haus 8204, Raum , 0.2.12CBF, Aßmannshauser Straße 4-6
  • Seminarraum 701 (ehem. Kursraum 1)Haus V, E301CBF, Haus V (Eingang West)
  • Seminarraum 704 (ehem. Kursraum 4)Haus V, E307CBF, Haus V (Eingang West)
  • Seminarraum 705 (ehem. Kursraum 5)Haus V, E307ACBF, Haus V (Eingang West)
  • Seminarraum 721 (ehem. Kursraum 6)Haus V, E754ACBF, Haus V (Eingang West)
  • Seminarraum 722 (ehem. Blaue Grotte)Haus V, E166CBF, Haus V (Eingang West)
  • Seminarraum 731 (ehem. Kursraum 8)Haus V, Raum 1304, 1. OGCBF, Haus V (Eingang West)
  • Seminarraum 733 (ehem. Kursraum 9)Haus V, Raum 1302, 1.OGCBF, Haus V (Eingang West)
  • Seminarraum 750 (ehem. Kursraum 10)Haus V, U504CBF, Haus V (Eingang West)
  • Seminarraum 901 (ehem. Seminarraum E24)Raum E24CBF, Hindenburgdamm 27
  • Seminarraum 951ZKS, Haus 8204, Raum , 1.2.07CBF, Aßmannshauser Straße 4-6
  • Therapieraum 760 (ehem. Untersuchungsraum T609+T609a Turnhalle)Haus V, Tiefkeller, T609 + T609a (ggü. vom Bewegungsbad)CBF, Haus V (Eingang West), Aufzug 18
  • Übungsraum 702 (ehem. Lehre Notfallkursraum 1)Haus V, E306CBF, Haus V (Eingang West)
  • Übungsraum 703 (ehem. Lehre Notfallkursraum 2)Haus V, E306BCBF, Haus V (Eingang West)
  • Übungsraum 724 (ehem. Lehre Notfallkursraum 4)Haus V, E756CBF, Haus V (Eingang West)
  • Übungsraum 725 (ehem. Lehre Notfallkursraum 3)Haus V, E 758CBF, Haus V (Eingang West)
  • Übungsraum 903 (ehem. Praktikum ST57)Raum ST57CBF, Hindenburgdamm 27
  • Übungsraum 950ZKS, Haus 8204, Raum , 0.2.05CBF, Aßmannshauser Straße 4-6
  • Unterrichtsraum 730 (ehem. Kursraum 7)Haus V, Raum 1305, 1.OG.CBF, Haus V (Eingang West)
  • Unterrichtsraum 732 (ehem. Kleingruppenraum 1303)Haus V, 1303, 1. OGCBF, Haus V (Eingang West)
  • Unterrichtsraum 781Haus XIII, Infrastrukturgebäude, E01ACBF, Haus XIII, Infrastrukturgebäude
  • Unterrichtsraum 782Haus XIII, Infrastrukturgebäude, E01BCBF, Haus XIII, Infrastrukturgebäude
  • Unterrichtsraum 784Haus XIII, Infrastrukturgebäude, E03CBF, Haus XIII, Infrastrukturgebäude
  • Unterrichtsraum 785Haus XIII, Infrastrukturgebäude, E06ACBF, Haus XIII, Infrastrukturgebäude
  • Unterrichtsraum 786Haus XIII, Infrastrukturgebäude, E06BCBF, Haus XIII, Infrastrukturgebäude
  • Unterrichtsraum 787Haus XIII, Infrastrukturgebäude, E07ACBF, Haus XIII, Infrastrukturgebäude
  • Unterrichtsraum 788Haus XIII, Infrastrukturgebäude, E07BCBF, Haus XIII, Infrastrukturgebäude
  • Unterrichtsraum 801 (ehem. Kleingruppenraum E05)Haus ICBF, Haus I, Bürogebäude
  • Unterrichtsraum 855CBF, Haus III, Bürogebäude
  • *Unterrichtsraum 902 (ehem. Navigation überspringenStartseite›Medizinische Versorgung›Martin Luther KrankenhausDas Martin Luther Krankenhaus in Berlin-Wilmersdorf, ein Unternehmen der Johannesstift Diakonie, ist ein Akut- und Unfallkrankenhaus sowie Akademisches Lehrkrankenhaus der Charité - Universitätsmedizin Berlin. Das 1931 gegründete Haus verfügt über 260 Betten. Jährlich werden in den neun Kliniken und seinen zertifizierten Zentren circa 16.000 Patientinnen stationär und 31.000 Patientinnen ambulant versorgt.GeburtshilfeGanz bequem online zur Geburt anmelden und einen Termin zur persönlichen Vorstellung buchen.Jetzt anmeldenMedizinische VersorgungUm Patientinnen eine moderne und zielgerichtete Behandlung bieten zu können, vereinen wir die Expertise mehrerer Fachbereiche in unseren interdisziplinären medizinischen Zentren.Mehr erfahrenBehandlungDie Geburtshilfe im Martin Luther hat eine lange Tradition und besteht bereits seit der Eröffnung der Klinik im Jahr 1931. Nicht wenige Frauen, die heute bei uns entbinden, kamen hier selbst auf die Welt.Mehr erfahrenBehandlungIn der Kardiologie versorgt ein hochspezialisiertes Team von Kardiologinnen Patientinnen mit akuten und chronischen Herz-Kreislauf-Erkrankungen.Mehr erfahrenKarriereTauche ein in die bunte Pflegewelt der Johannesstift Diakonie und finde heraus, welches Pflegeteam zu dir passt.Team-O-Mat startenAufenthaltWir möchten, dass Sie sich während Ihres Aufenthalts in unserem Haus wohlfühlen. Unsere FachbereicheDie Notaufnahme ist die zentrale Anlaufstelle für akut erkrankte bzw.

Diese Räume sind flexibel nutzbar und können je nach Bedarf angepasst werden.

Open Science und Forschungsdatenmanagement an der Charité

Die Charité engagiert sich stark für Open Science und ein verantwortungsvolles Forschungsdatenmanagement. Dies spiegelt sich auch in den zahlreichen Seminaren und Veranstaltungen wider, die zu diesem Thema angeboten werden.

Charité Dashboard on Responsible and Open Research

Dr. Nico Riedel vom QUEST Center des Berlin Institute of Health der Charité präsentierte das „Charité Dashboard on Responsible and Open Research“. Dieses Dashboard bietet einen aktuellen Überblick über den Status Quo sowie den Fortschritt verschiedener Metriken vertrauenswürdiger und nützlicher Forschung am BIH und der Charité. Es soll dazu beitragen, die Robustheit der Forschung sowie die Transparenz und Relevanz der Ergebnisse zu verbessern.

Open Access Publishing

Im Vortrag „Open Access Publishing - Zooming in Copyright and CC Licenses“ wurden Open-Access-Publikationsmöglichkeiten für Forschende erörtert und die Themen Urheberrecht und CC-Lizenzen vertieft.

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Preregistration

Prof. Dr. med. Ulrich Dirnagl referierte zum Thema „Preregistration: The Panacea for Trustworthy and Useful Science?“. Der Begriff „Preregistration“ beschreibt eine Praxis, bei der geplante Studien vor Beginn in einem öffentlichen Repositorium dokumentiert und zugänglich gemacht werden.

Helmholtz Open Science Online-Seminare

Das Helmholtz Open Science Office organisiert regelmäßig Online-Seminare zu verschiedenen Themen rund um Open Science. Einige Beispiele sind:

  • Forschungsdatenmanagement im Kontext von Biodiversität und des Projekts MOSAiC (Prof. Dr. Frank Oliver Glöckner)
  • Einsatz des Open Access Monitors zur Unterstützung der Open-Access-Transformation (Irene Barbers)
  • Open AI in Health (Dr. Heidi Seibold)

Weitere Initiativen und Projekte

Die Charité beteiligt sich an verschiedenen Initiativen und Projekten, die darauf abzielen, die Qualität und Transparenz der Forschung zu verbessern. Dazu gehören:

  • German Reproducibility Network (GRN)
  • OpenAlex (Open-Source-Index als Alternative zu subskriptionsbasierten Plattformen)
  • Research Organization Registry (ROR)
  • Scholix (Standard zum Austausch von Zitationen zwischen wissenschaftlicher Literatur und Forschungsdaten)
  • SourceData (Plattform zum Teilen wissenschaftlicher Abbildungen und der zugrunde liegenden Quelldaten)

Veranstaltungen und Konferenzen

Die Charité ist ein wichtiger Standort für wissenschaftliche Veranstaltungen und Konferenzen. Einige Beispiele sind:

  • GeneNovate Investors’ Day
  • ISCO-Konferenz (mitorganisiert von führenden Zentren für genomische und biomedizinische Forschung in Berlin und Barcelona)
  • DRIVERS Journal Club (Diskussion aktueller Forschungsarbeiten zu Diversität und Responsible Research and Innovation)
  • Debatte: Frauen* in der Wissenschaft

Martin Luther Krankenhaus

Das Martin Luther Krankenhaus in Berlin-Wilmersdorf ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Charité - Universitätsmedizin Berlin. Es verfügt über 260 Betten und versorgt jährlich circa 16.000 Patientinnen stationär und 31.000 Patientinnen ambulant.

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