Knappschaft Brackel: Umfassende Parkinson-Behandlung im Fokus

Die Knappschaft bietet ihren Versicherten in Dortmund und Umgebung eine umfassende Versorgung im Bereich der Parkinson-Behandlung. Dabei wird auf ein breites Spektrum an diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten zurückgegriffen, um den Betroffenen eine bestmögliche Lebensqualität zu ermöglichen.

Knappschaft vor Ort in Dortmund

Die Knappschaft ist als Krankenkasse direkt in Dortmund präsent und bietet individuelle Beratung zu allen Fragen rund um die Versicherung. Die Mitarbeiter stehen während der Öffnungszeiten persönlich zur Verfügung und helfen gerne bei individuellen Anliegen oder der Vereinbarung von Beratungsterminen.

Diagnostik und Therapie im Knappschaftskrankenhaus Dortmund

Das Knappschaftskrankenhaus Dortmund bietet ein breites Spektrum an medizinischen Leistungen, darunter auch die Diagnostik und Therapie von neurologischen Erkrankungen wie Parkinson. Die Klinik arbeitet eng mit den Fachdisziplinen Neurologie, Neurochirurgie, Neuroradiologie und Gefäßmedizin zusammen, um Patienten optimal zu versorgen.

Radiologie, Strahlentherapie und Nuklearmedizin

Die radiologische Abteilung im Medizinischen Zentrum des Krankenhauses bietet das gesamte Spektrum der radiologischen Diagnostik an. Die strahlentherapeutische und nuklearmedizinische Abteilung befindet sich direkt im Knappschaftskrankenhaus.

Neurologische Kompetenz

Die Fachklinik deckt das gesamte Spektrum der Neurologie kompetent ab. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Behandlung von Bewegungsstörungen, einschließlich Parkinson-Erkrankungen.

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Spezialstation für Parkinson-Krankheit in Marl

In der Paracelsus-Klinik Marl, die zum Klinikum Vest gehört, gibt es Spezialstationen zur Behandlung der Parkinson-Krankheit sowie zur Neurologisch-Neurochirurgischen Frührehabilitation.

Diagnostik von Parkinson

Für die Diagnostik auf das Vorliegen einer Parkinson-Krankheit stehen alle wichtigen Verfahren zur Verfügung, inklusive Sonografie der Substantia nigra und DaT-Scan.

Multimodale Komplexbehandlung

Die multimodale Komplexbehandlung der Parkinson-Krankheit kombiniert medikamentöse und aktivierende Therapieverfahren zu einer ganzheitlichen Behandlung durch ein speziell geschultes Team.

Weitere neurologische Schwerpunkte

Neben der Parkinson-Behandlung werden im Knappschaftskrankenhaus Dortmund und den zugehörigen Kliniken weitere neurologische Erkrankungen behandelt:

  • Schlaganfall: Akutbehandlung auf der zertifizierten Stroke Unit sowie Schlaganfall-Nachbehandlung.
  • Multiple Sklerose: Umfassende Diagnostik und Therapie (zertifiziertes MS-Zentrum).
  • Epilepsie: Abklärung und Behandlung von Epilepsien mit verschiedenen diagnostischen Verfahren wie EEG, Langzeit-EEG und bildgebenden Verfahren.
  • Polyneuropathien und Myopathien: Diagnostik und Behandlung von Erkrankungen der peripheren Nerven und Muskeln.
  • Schwindel: Abklärung und Behandlung verschiedener Schwindelformen.
  • Wirbelsäulenerkrankungen: Therapie von Erkrankungen der Wirbelsäule, insbesondere altersbedingte degenerative Osteochondrose.
  • Neuroimmunologische Erkrankungen: Z. B. Multiple Sklerose, Myasthenia gravis und Immunneuropathien.
  • Neuromuskuläre Erkrankungen: Z. B. Polyneuropathien, ALS, Muskelerkrankungen.
  • Neurodegenerative Erkrankungen: Abklärung von neurodegenerativen Erkrankungen.

Gesundheitsvorträge und Veranstaltungen

Das Klinikum Westfalen bietet regelmäßig Gesundheitsvorträge zu verschiedenen Themen an, darunter auch Parkinson. Diese Vorträge richten sich an Betroffene und Interessierte und informieren über aktuelle Diagnose- und Therapiemöglichkeiten.

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MikroTherapie bei Rückenschmerzen

In Kooperation mit den Grönemeyer Instituten für MikroTherapie bietet die Knappschaft ihren Versicherten eine kostenlose Sonderbehandlung bei Erkrankungen der Lenden-, Brust- und Halswirbelsäule. Die MikroTherapie ist eine schonende Alternative zur Operation, bei der Instrumente in Miniaturform unter hochauflösender Bildgebung zum Einsatz kommen.

RuhrSTIM - Zentrum für Tiefe Hirnstimulation und Neuromodulation

Das Netzwerk „RuhrSTIM“ ist ein Zusammenschluss aller Knappschaftskrankenhäuser im Ruhrgebiet, die sich für die Therapie von Patienten mit neurologischen Bewegungsstörungen und chronischen Schmerzen durch Tiefe Hirnstimulation einsetzen. Durch die klinik- und disziplinübergreifende Zusammenarbeit wird eine umfassende Versorgung aus einer Hand gewährleistet.

Tiefe Hirnstimulation bei Parkinson

Die Tiefe Hirnstimulation kann bei Parkinson-Patienten eingesetzt werden, wenn Medikamente oder andere Behandlungsmethoden keine ausreichende Wirkung mehr zeigen. Dabei werden feine Elektroden in das Gehirn eingesetzt, die dauerhaft elektrische Impulse abgeben und die Funktion von erkrankten Hirnstrukturen wieder ins Gleichgewicht bringen.

Weitere Anwendungsgebiete der Tiefen Hirnstimulation

Neben Parkinson kann die Tiefe Hirnstimulation auch bei Tremor, Dystonie und chronischen Schmerzen eingesetzt werden.

Netzwerkpartner und Standorte

Das „RuhrSTIM“-Netzwerk besteht aus den Knappschaftskrankenhäusern in Bochum, Recklinghausen, Bottrop und Dortmund sowie der Paracelsus-Klinik in Marl. Die Operationen werden am Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus Bochum und in der Klinik für Neurochirurgie in Recklinghausen durchgeführt. Die postoperative Rehabilitation wird in Bottrop angeboten.

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prosper - Das Gesundheitsnetz der Knappschaft

Die Knappschaft bietet ihren Versicherten das Gesundheitsnetz prosper an, das eine optimale Abstimmung ambulanter und stationärer Leistungen gewährleistet. Teilnehmer an prosper erhalten eine jährliche Prämie von 40 Euro (bzw. 100 Euro bei Krankenhausbehandlung in einem Netzkrankenhaus).

Teilnahmevoraussetzungen

Voraussetzung für die Teilnahme an prosper ist, dass man in eine Hausarztpraxis geht, die bei prosper mitmacht, und diese innerhalb eines Quartals nicht wechselt. Bei Bedarf kann die Praxis im nachfolgenden Quartal gewechselt werden.

Überweisungsschein

Für die Behandlung durch einen Facharzt ist ein Überweisungsschein der Hausärztin oder des Hausarztes erforderlich. Dieser Überweisungsschein muss in der Netzfacharztpraxis abgegeben werden, damit alle Behandlungsinformationen zusammenlaufen und eine bestmögliche Behandlung gewährleistet ist.

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