Knorpelschäden im Knie: Ursachen, Symptome und Behandlungsansätze

Damit Gelenke eine geschmeidige Bewegung ermöglichen, ist eine komplexe Struktur verschiedener Gewebearten nötig. Der Knorpel zeigt sich dabei als ein glattes Gewebe, das im Gelenk die Gelenkpfanne auskleidet und den Gelenkkopf bedeckt. Die Knorpelschicht ist einige Millimeter dick. Er dient als eine Art „Stoßdämpfer“ zwischen den Knochen, bei dem die Gelenkflüssigkeit als Gleitmittel eine Reibung verhindert. Knorpelschäden in den Knien sind sehr weit verbreitet, da sich mit zunehmendem Alter die Gelenke abnutzen und der Knorpel sich zwischen den Gelenken zunehmend abreibt. Dieser Artikel beleuchtet die vielfältigen Ursachen von Knorpelschäden im Knie, die damit verbundenen Symptome und die verschiedenen Behandlungsoptionen, die zur Verfügung stehen.

Die Rolle des Knorpels im Kniegelenk

Die Oberfläche von Gelenkknochen ist mit einer 3-5mm dicken Knorpelschicht überzogen, wobei die einzelne Knorpelzelle zu 60-70% aus Wasser besteht. Der Gelenkknorpel ist im gesunden Zustand glatt, glänzend und elastisch. Durch diese Eigenschaften hat Gelenkknorpel die Fähigkeit, Stöße und Druck abzudämpfen. Des Weiteren ermöglicht er das optimale Gleiten der Gelenkflächen und erhält die Beweglichkeit von Gelenken. Da der Knorpel weder über Blutgefäße noch Nerven verfügt, erfolgt seine Ernährung ausschließlich über die Gelenkflüssigkeit. Deshalb ist es wichtig, ein Gelenk zur Sicherung der Knorpelernährung in Bewegung zu halten, da nur hierdurch der Austausch der Gelenkflüssigkeit erfolgt und diese in den Knorpel eingewalkt wird.

Ursachen von Knorpelschäden im Knie

Knorpelschäden im Knie können verschiedene Ursachen haben, die sich grob in degenerative und traumatische Ursachen einteilen lassen:

  • Degenerative Knorpelschäden: Die häufigsten Knorpelschäden im Alter ab der Lebensmitte entstehen durch natürlichen, altersbedingten Verschleiß oder durch chronische Über- und Fehlbelastungen des Kniegelenkes. Verschleißbedingte Knorpelschäden werden als degenerative Knorpelschäden bezeichnet und gelten bei einer Behandlung in frühen Stadien zumeist als gut behandelbar. Wird der Gelenkknorpel im Kniegelenk dauerhaft falsch belastet oder durch den natürlichen Abbau der Kollagenproduktion mit zunehmenden Alter porös, kann es zu Rissen, Verformungen und Schäden im Knorpelgewebe kommen. Belastungen wie falsche Körperhaltungen und damit verbundener, unregelmäßiger Druck auf die Gelenke hinterlässt somit als Verschleiß deutliche Spuren im Knorpel. Begünstigt werden solche Knorpelschäden durch eine Fehlstellung der Gelenke, z.B. O- oder X-Beine. Dies führt dazu, dass die Kniegelenke nicht gleichmäßig belastet werden und so Knorpelschäden an den überlasteten Stellen verursachen.
  • Traumatische Knorpelschäden: Entsteht ein Knorpelschaden durch einen Unfall, spricht der Mediziner von einem traumatischen Knorpelschaden. Dieser entsteht durch einen sehr hohen Krafteinfluss auf das Gelenk und die Knorpelsubstanz. Auch Fehlstellungen der Beinachsen führen durch Druckspitzen innerhalb des Kniegelenks zu einer beschleunigten Knorpeldestruktion. Absprengungen von Knorpel- oder Knochenanteilen unterschiedlichen Ausmaßes entstehen meist im Rahmen von Sportunfällen durch abrupte Stöße oder bei plötzlichen Drehbewegungen mit Krafteinwirkung. Unfälle können langfristig jedoch auch einen Knorpelschaden durch Verschleiß hervorrufen, beispielsweise wenn es im Rahmen einer verrutschten Kniescheibe oder einer Bandverletzung (z.B. einem Kreuzbandriss) zu langanhaltenden Fehlbelastungen kommt oder die Heilungsphase nicht ausgiebig und sorgfältig begangen wurde. Darüber hinaus können auch Unfälle, beispielsweise beim Sport, auf die Knorpelsituation Einfluss nehmen. Häufig sind auch frühere Gelenkverletzungen der Ursprung für einen Knorpelschaden im Knie. So kann eine unzureichende Schonung der eine Fehlhaltung im Heilungsprozess den normalen Druck auf das Kniegelenk verändern und der Knorpel durch die zusätzliche Belastung (meist Fehlbelastung) degeneriert werden. Vor allem Sportunfälle und einige spezielle Erkrankungen (Osteochondrosis dissecans, auch bekannt unter dem Begriff „Gelenkmaus“) mit Minderdurchblutung von Knochenarealen können zum Knorpelverlust am Kniegelenk oder zu einer Abscherverletzung des Knorpels führen.

Weitere Risikofaktoren

Neben den direkten Ursachen gibt es eine Reihe von Faktoren, die das Risiko für Knorpelschäden erhöhen können:

  • Übergewicht
  • Übermäßige oder einseitige Belastung durch Sport oder Arbeit
  • Entzündungen im Gelenk (z.B. bei rheumatoider Arthritis)
  • Angeborene Gelenkfehlstellungen
  • Genetische Veranlagung

Symptome von Knorpelschäden im Knie

Bei einem Knorpelschaden durch Verschleiß können Betroffene über einen langen Zeitraum symptomfrei bleiben. Erst, wenn das Knie knackt und knirscht, mitunter die Bewegung blockiert ist oder Knieschmerzen entstehen, zeigen sich in weiterführenden Stadien die typischen Symptome von Knorpelschäden. Da der Knorpel nicht von Nervenbahnen durchzogen ist, zeigen sich Schmerzen erst, wenn ein Teil des Knorpels bereits den Druckausgleich nicht mehr gewährleisten kann. Der Schmerz ist oft zunächst nur schwer zuzuordnen und tritt bei Belastung auf. In weiteren Verläufen kann der Schmerz jedoch auch in Ruhephasen oder als „Anlaufschmerz“ (beim Starten einer Bewegung nach einer Ruhephase) auftreten. Traumatische Knorpelschäden zeigen sich häufig schneller mit Schmerzen und Schwellungen als Symptombild.

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Allgemeine Symptome einer Chondropathie des Gelenkknorpels sind:

  • Im frühen Stadium ein unbestimmtes Druckgefühl an den betroffenen Gelenken
  • Bei fortschreitender Schädigung Schmerzen, zunächst bei Bewegung, später auch in Ruhe
  • Schmerzen bei Druck auf das betroffene Gelenk oder die Kniescheibe
  • Bewegungseinschränkungen aufgrund der Schmerzen
  • Eventuell Gelenkergüsse mit Schwellungen

Spezifische Symptome bei retropatellarem Knorpelschaden

Ein typisches Phänomen bei der Chondropathie ist der sogenannte Anlaufschmerz. Die Patienten verspüren hier vor allem am Anfang einer Tätigkeit Schmerzen. So tritt der Anlaufschmerz zum Beispiel nach längerem Sitzen oder Stehen auf, wenn man aufsteht beziehungsweise zu laufen beginnt. Bei fortgesetzter Belastung nehmen die Schmerzen wieder ab und verschwinden oft sogar vorübergehend wieder ganz. Typisch sind beim retropatellaren Knorpelschaden am Knie Symptome beim Treppab- oder Bergabgehen, beim Hocken und beim längeren Sitzen. Das Gehen im Flachen verursacht in der Regel keine Beschwerden.

Diagnose von Knorpelschäden im Knie

Die Diagnostik von Knorpelschäden am Knie beginnt mit einer körperlichen Gelenkuntersuchung und gegebenenfalls einigen Bewegungstests für das Knie. Bildgebende Verfahren wie eine Magnetresonanztomographie (MRT) bieten Aufschluss zur Gelenkstruktur. Bei Unsicherheiten kann auch eine Gelenkspiegelung (Arthroskopie) in Frage kommen.

In unserer Sprechstunde wird nach Durchführung einer ausführlichen Anamnese und klinischen Untersuchung zur Diagnosesicherung und Beurteilung des Ausmaßes des Knorpelschadens sowie der Beteiligung des Knochens eine MRT-Untersuchung des Kniegelenks durchgeführt. Hier können auch Begleiterkrankungen wie Meniskus- oder Kreuzbandverletzungen ausgeschlossen werden. Bei fortgeschrittenen Knorpelschäden ist eine Röntgenaufnahme, ggf. auch im Stand, hilfreich.

Klassifizierung des Knorpelschadens

Wie ausgeprägt eine Chondropathie am Gelenkknorpel ist, beschreiben Ärzte mithilfe einer speziellen Gradeinteilung nach Outerbridge des Knorpelschaden von Grad 0 bis Grad 4:

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  • Chondropathie Grad 0: Der Knorpel ist gesund und unbeschadet, es liegt also keine Schädigung des Knorpels vor.
  • Chondropathie Grad 1: Der Knorpel ist zwar vollständig vorhanden und glatt, ist aber stellenweise aufgeweicht, vor allem in den Zonen intensiver Druckbelastung.
  • Chondropathie Grad 2: Der Knorpel ist aufgeraut, und es zeigen sich teilweise kleine Risse.
  • Chondropathie Grad 3: Es bestehen Risse und Löcher im Knorpel, diese reichen aber noch nicht bis zum Knochen.
  • Chondropathie Grad 4: Stellenweise ist die Knorpelschicht völlig zerstört und der darunterliegende Knochen liegt frei.

Behandlungsoptionen bei Knorpelschäden im Knie

Die Therapie einer Chondropathie richtet sich nach der jeweiligen Art und Ursache des Knorpelschadens. So ist oft eine Behandlung der Grunderkrankung oder eine Vermeidung mechanischer Auslöser erforderlich.

Die Behandlung eines Knorpelschadens hinter der Kniescheibe richtet sich nach ihrer Ursache und Art. Schonung und Sportpause können bereits zur Linderung der Symptome führen. Nur aufeinander abgestimmte Behandlungen und Eigenmaßnahmene (z.B. Individuelle Trainingsübungen können das Knie trotz Knorpelschaden belastbarer machen.

Konservative Therapie

  • Schmerzmittel und Entzündungshemmer: Spezielle Medikamente lindern die Schmerzen und wirken Entzündungen entgegen. Die Anwendung von Schmerztabletten und -salben, wie Ibuprofen und Diclofenac, ist zur Schmerztherapie verbreitet. Die Schmerzmittel können lokal auf die Haut aufgetragen oder oral als Tablette eingenommen werden. Die häufigste Nebenwirkung einer dauerhaften, hochdosierten oralen Einnahme sind Magenschmerzen.
  • Physiotherapie: Auch eine Physiotherapie hilft oft. So lassen sich zum Beispiel durch bestimmte Übungen Muskeln aufbauen, denen es an Stärke fehlt, und Fehlbelastungen oder Fehlstellungen der Gelenke korrigieren. Um in Bewegung zu bleiben empfehlen sich besonders gelenkschonende Sportarten wie Fahrradfahren oder Schwimmen. Sportarten, bei denen die Gelenke stark belastet werden, wie beispielsweise Joggen oder Tennisspielen, eignen sich dagegen nicht so gut. Hier ist vor allem Krankengymnastik, mit Kräftigungsübungen für den Oberschenkel, Dehnübungen, aber auch Fahrradfahren zielführend, da eine gute Muskulatur den Knorpel entlastet.
  • Hyaluronsäure-Injektionen: Zusätzlich können Hyaluronsäure-Infiltrationen die Ernährung des Knorpels verbessern und damit stabilisieren. Teilweise wird daher bei Chondropathien im Kniegelenk oder bei beginnender Arthrose (die oft auf eine fortschreitende Chondropathie folgt) künstlich hergestellte Hyaluronsäure ins Gelenk gespritzt. Die Idee hinter der Nutzung von Hyaluronsäure ist es, die Stoßdämpfung und Schmierung des Gelenks zu verbessern und Entzündungen zu reduzieren. Bei lokaler Injektion von Hyaluronsäure in das Kniegelenk wird die Matrix des verbliebenen Knorpels durch vermehrte Hyaluroneinlagerung und somit auch vermehrter Wassereinlagerung verbessert. Hyaluronsäureinjektionen haben daher einen wichtigen Stellenwert bei der lokalen Behandlung eines Knorpelschadens hinter der Kniescheibe. Kurze Molekülketten haben einen entzündungs- und schmerzlindernden Effekt auf das Knie, während langkettige Hyaluronsäuren die Gleitfähigkeit der Gelenkflüssigkeit verbessern können. Insgesamt kann Hyaluronsäure durch Elastizitätssteigerung die Stoßkräfte des Knorpels wiederherstellen. Hinzu kommt, dass Hyaluronsäure die Zellteilung fördert und somit eine qualitative Verbesserung des Knorpels anregt.
  • Weitere konservative Maßnahmen: Orthopädisches Schuhwerk mit einer hohen Tragfläche, um Fehlhaltungen (z. B. Knick-, Senk-, Spreizfuß) auszugleichen. Übungen und Training zum Muskelaufbau sowie zur Dehnung helfen dabei, das Knie langfristig gesund zu halten.

Operative Therapie

Operationen sind indiziert, wenn die konservativen Maßnahmen ausgeschöpft sind und keine ausreichende Besserung der Beschwerden erzielt werden kann.

Ist eine Chondropathie stark ausgeprägt und besteht keine Chance, dass sich der Knorpel regeneriert, wird oft eine Operation notwendig. Im Rahmen einer Gelenkspiegelung (Arthroskopie) ist es möglich, minimalinvasiv eine ganze Reihe von Eingriffen durchzuführen: Knorpelglättung, Mikrofrakturierung, freie Gelenkkörper entfernen, Abscherungen oder Risse im Knorpel kleben. Sind angeborene Fehlstellungen an den Gelenken die Auslöser einer Chondropathie, lassen diese sich vielleicht durch eine Operation beheben, bei der das Gelenk besser ausgerichtet wird. Neuere Verfahren erlauben außerdem eine Transplantation von Knorpelgewebe, wobei dieses entweder aus dem Körper des Patienten stammt oder künstlich im Reagenzglas gezüchtet wird. Ist die Zerstörung einer Knorpelfläche schon weit fortgeschritten, kommt manchmal nur noch ein vollständiger Gelenkersatz infrage. Ein typisches Beispiel dafür ist die Totalendoprothese am Hüftgelenk (Hüft-TEP) als letzte Option bei einem ausgeprägten Knorpelschaden.

  • Knorpeltransplantation: Wenn es sich um wirkliche Knorpelschäden, also so genannte „Schlaglochdefekte“ handelt, ist ein Wiederaufbau des Knorpels mittels Knorpeltransplantation möglich. Dabei wird in einer ersten ambulanten Schlüssel-Loch-Operation eine Knorpelbiopsie aus dem Gelenk entnommen und gegebenenfalls instabile Anteile, die sich nicht mehr fixieren lassen, entfernt. Die Knorpelzellen werden über mehrere Wochen angezüchtet und in einer weiteren ambulanten Schlüssel-Loch-Operation implantiert. Auf diese Weise kann man Knorpeldefekte komplett zum Ausheilen bringen. Bei gleichmäßigem degenerativen Abschliff des Knorpels kann diese Methode nicht zur Anwendung gebracht werden. Dies liegt am Fehlen einer „stabilen“ Verschalung, in der man den Knorpel füllen kann, ähnlich wie man Spurrillen auf der Straße im Gegensatz zum Schlagloch auch nicht ausbessern kann. Eine Knorpelzelltransplantation oder auch autologe Chondrozyten Transplantation (ACT) genannt, kann bei einem Knorpelschaden hinter der Kniescheibe durchgeführt werden. Dabei werden Knorpelzellen aus dem Kniegelenk über eine Kniearthroskopie entnommen, im Biolabor vermehrt und nach 6 - 8 Wochen wieder transplantiert. Gegen einen Erfolg bei einer Knorpelzelltransplantation bei einem Knorpelschaden hinter der Kniescheibe sprechen der hohe Anpressdruck, der das Anwachsen erschwert. Grundsätzlich sind die "geclonten" Knorpelzellen Verwaltungszellen und keine Knorpelproduktionszellen, daher ist der Knorpel dieser Zelltypen deutlich minderwertiger als der Knorpel der kindlichen Knorpelzellen.
  • Mikrofrakturierung und AMIC: Für kleine Knorpelschäden unter 2cm² kann eine Mikro- bzw. Nanofrakturierung mittels sog. „Pridie-Bohrungen“ durchgeführt werden. Im Rahmen einer Gelenkspiegelung werden nach Entfernung des zerstörten Knorpels kleine Löcher in den Knochen gebohrt, die zu Blutungen und damit zur Freisetzung von Stammzellen führen. Die AMIC ist eine Weiterentwicklung der Mikrofrakturierung bei größeren Defekten bis 3 cm²,bei welcher der angebohrte Knorpeldefekt zusätzlich mit einer Membran bedeckt wird, die mit einem Spezialkleber aufgebracht wird. Diese Membran enthält Stoffe, die das Knorpelzellwachstum fördern und sorgt dafür, dass das durch die Anbohrungen austretende Knochenmarksblut an Ort und Stelle verbleibt, so dass ein Ersatzknorpel entstehen kann. Damit ist die AMIC ein einzeitiges, d.h.
  • Mosaikplastik: Bei Knorpelläsionen von bis zu 4cm² kann eine sog. Dieses auch als Mosaikplastik bezeichnete Verfahren kommt vor allem dann zum Einsatz, wenn neben dem Knorpelschaden eine Begleitverletzung des darunter liegenden Knochens besteht. Knorpel-Knochen-Zylinder unterschiedlicher Größe werden an wenig belasteten gesunden Randarealen des Gelenks entnommen und in die Defektzone implantiert. Der Vorteil dieser Methode ist, dass es sich um einen echten Gelenkknorpel handelt und zuverlässige Langzeitergebnisse vorliegen.
  • Kniearthroskopie: Eine Kniearthroskopie bei einem Knorpelschaden hinter der Kniescheibe ist statistisch nicht erfolgsversprechend, da Knorpel nicht regeneriert.

Prävention von Knorpelschäden im Knie

  • Gesundes Körpergewicht halten: Übergewicht belastet die Kniegelenke zusätzlich.
  • Regelmäßige Bewegung: Gelenkschonende Sportarten wie Schwimmen, Radfahren oder Walking fördern die Knorpelernährung.
  • Ausgewogene Ernährung: Eine gesunde Ernährung mit ausreichend Vitaminen und Mineralstoffen unterstützt die Knorpelgesundheit.
  • Vermeidung von Überlastung: Achten Sie auf eine ausgewogene Belastung der Kniegelenke und vermeiden Sie einseitige Belastungen.
  • Frühzeitige Behandlung von Gelenkproblemen: Lassen Sie Gelenkschmerzen frühzeitig abklären und behandeln, um Folgeschäden zu vermeiden.

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