Gottes Gehirn Knoten Mythologie: Eine Reise durch Träume, Symbole und kulturelle Wurzeln

Einführung

Die Mythologie des Gehirns Gottes und ihre Knotenpunkte sind ein faszinierendes Feld, das sich mit der Bedeutung von Träumen, Symbolen und ihrer Rolle in verschiedenen Kulturen und historischen Epochen auseinandersetzt. Von den ältesten überlieferten Berichten über Träume im alten Mesopotamien bis hin zu modernen psychologischen Ansätzen von Freud und Jung, Träume haben die Menschheit immer wieder beschäftigt und inspiriert. Dieser Artikel beleuchtet die vielfältigen Aspekte dieser Mythologie, indem er die kulturellen Wurzeln der Traumdeutung, die Rolle von Träumen in verschiedenen spirituellen Traditionen und die Entwicklung psychologischer Theorien untersucht.

Träume im Alten Orient: Göttliche Botschaften

Die ältesten überlieferten Berichte von Träumen stammen aus Mesopotamien vor etwa 4700 Jahren. Im Gilgamesch-Epos wird an mehreren Stellen von Träumen und deren Deutung gesprochen. Die Träume haben die Funktion, die Pläne des Gottes den Menschen mitzuteilen, damit sie sich nach ihnen richten können.

In den Kulturen des Alten Orients wurde der Traum als göttlichen Ursprungs betrachtet, als eine Möglichkeit, durch die sich die jeweilige Gottheit äußert. Dieser Glaube an das göttliche Wesen der Träume wird durch einen Denkstein mit griechischer Inschrift und dem ägyptischen Stier illustriert: "Ich deute Träume, da ich einen Auftrag des Gottes habe, mit gutem Glück. Ein Kreter ist es, der dies deutet."

Im alten Ägypten, dem klassischen Land der Traumdeutung, reichen die Überlieferungen zur Traumarbeit bis in die Zeit um 1800 v.u.Z. zurück. In einem Papyrus sind die „Träume in der Gefolgschaft des Seth„ und die „Träume in der Gefolgschaft des Horus„ überliefert. Die bekannteste Sammlung von Träumen ist das sogenannte hieratische Traumbuch, welches - niedergeschrieben um 1150 v.u.Z. - auf die Zeit des Mittleren Reiches zurückgeht.

Griechische Antike: Die Differenzierung der Traumherkunft

In der griechischen Antike wurden Träume nicht mehr nur als Werk oder Botschaften der Götter erklärt. Es gab eine Differenzierung in der Frage der Herkunft der Träume: von außen, den Göttern und Geistern, oder von innen, der Seele des Menschen.

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Aus dem hellenistischen Griechenland ist das Traumbuch des Griechen Artemidor von Daldis überliefert. Es entstand im 2. Jhdt. u.Z. und zeichnet Träume, speziell Traumsymbole und deren Deutung auf. Hier ging es darum, herauszuarbeiten, welche exakte Bedeutung der Traum für einen bestimmten Träumenden haben wird; dabei wurde neben den Träumen durchaus auch die Persönlichkeit des Träumers einbezogen.

Das Träumen hielt Einzug in die Heilkunst. Der Tempelschlaf war bis ins 5. Jahrhundert v. u. Z. die Hauptbehandlungsmethode in den Tempeln des Asklepios. Der Traum wurde dann von den Priestern gedeutet - sie brachten die angeblichen Anweisungen des Asklepios mit dem in Übereinstimmung, was ihrer Meinung nach für denPatienten von Vorteil schien. Sie benutzten also das religiöse Ritual und steuerten ihre medizinischen Kenntnisse bei.

Träume in indigenen Kulturen: Voraussagen und rituelle Bedeutung

Die Paez, ein Bergbauernvolk in Hochkolumbien, leben in engem Kontakt mit der Natur und nehmen die in Träumen getroffenen Voraussagen sehr ernst. Diese Voraussagen ergeben sich durch feststehende unmittelbare Symboldeutung, ähnlich wie in einigen orientalischen Traumbüchern: „Wenn man träumt, daß einen eine Schlange beißt, so ist das ein Zeichen von Verzauberung."

Indianer nutzten „Traumfänger", die die Aufgabe hatten, negative Energien aus den - von außen kommenden - Träumen zu filtern. Andererseits wurde auch damit gearbeitet, daß rituelle Träume hervorgerufen wurden, in der Regel durch Fasten; der Träumer empfing hier Hinweise für sein weiteres Leben.

Im traditionellen Java ist die physische Welt eng mit der metaphysischen Welt verbunden und so wird den Träumen im Alltag große Bedeutung beigemessen. Ein schriftlich fixiertes, weltanschaulich ausformuliertes Glaubenssystem gibt es nicht - allerdings es gibt Primbons, Bücher in denen Hinweise, Beschreibungen zu allen möglichen Situationen des alltäglichen Lebens gegeben werden, so eben auch Traumdeutungen.

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Schamanistische Traditionen: Die Traumseele und ihre Bedeutung für die Gesundheit

In schamanistischen Traditionen wird Träumen regelmäßig mit Gesundheit in Beziehung gesetzt. In der sibirischen Tradition weilt die Traumseele üblicherweise außerhalb des Menschen und kommt nur während des Schlafs zu ihm; wenn jemand längere Zeit ohne Traum ist, ist das ein Hinweis auf Krankheit oder gar die Ankündigung des Todes - der Mensch hat nicht mehr die Möglichkeit, Erlebnisse in den Träumen zu verarbeiten, er brennt aus und wird krank. Der Schamane begibt sich auf die Suche nach der Traumseele.

Die keltischen Schamanen kannten die TraumInkubation als Heilmethode. Der „Klient„ schlief in einer besonderen Hütte oder Höhle und hatte dort einen Traum; dabei wurde er entweder über eine Möglichkeit der Selbstheilung informiert, oder erhielt Besuch von einem Heilgott. Man kennt im keltischen Kreis ähnliche Bräuche wie die nordamerikanischen Indianer - hier füllt man Kissen mit bestimmten Kräuter mischungen, was in diesem Fall dazu dient, sich an die Träume zu erinnern. Bekannt ist auch die Verwendung bestimmter Pflanzen, um „Mondvisionen", die luziden Träume, hervorzurufen, in denen es gelingt, die sich während des Träumens ereignenden Dinge zu kontrollieren. Auf ähnliche Weise wird auch damit gearbeitet, vor dem Einschlafen formulier-te Fragen durch den Traum beantwor-ten zu lassen. Es wurde also in zwei Richtungen gearbeitet: Die Träume werden gedeutet (Traumdeuter) und zum anderen werden Träume kontrolliert (Traumweber). Vermittels Traumarbeit, wurde ganz aktiv nach Antworten, Lösungen, Hinweisen, usw. gesucht. Die Druiden sehen in den Träumen die „wahren Deuter unserer Wünsche'.

Traumzeit: Die Aufhebung der Raum-Zeit-Struktur in der australischen Mythologie

Insbesondere die australische Tradition kennt den Begriff der Traumzeit. Dieser bezeichnet nicht schlechthin die Zeit des Träumens in der Nacht, sondern ist v.a. Ausdruck des besonderen Wesens des Träumens im speziellen und darüber hinaus des Bildbewußtseins überhaupt. Hier trifft man auf das Phänomen der Aufhebung der Raum-Zeit-Struktur.

"Traumzeit… Von dieser Zeit lassen sich Geschichten erzählen, die einmal sich ereignet haben, die deshalb aber nicht vergangen sind. Denn von der Traumzeit muß gesagt werden, daß sie war und ist und immer sein wird. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft schieben sich ineinander. … Die Gegenwart ist immer noch Traumzeit, hat jedenfalls Teil an ihr." (Günter Dux in: „Die Zeit in der Geschichte. Ihre Entwicklungslogik vom Mythos zur Weltzeit." )

Die "Traumzeit" kann auch als mythisches Zeitalter betrachtet werden. In der Traumzeit waren neben der Regenbogenschlange noch zahlreiche Kulturheroen tätig, wie die Wondjinas, die große Mutter und Baiame und Pundjel. Die „Traumzeit„ ist aber nicht vorbei, die Medizinmänner treten innerhalb der Zeremonien mit dieser Traumzeit in Kontakt. Durch diesen Kontakt kommen wechselseitige Beeinflussungen zustande. Man geht davon aus, daß die Regenbogenschlange als reales Wesen in der Traumzeit tätig war. Heute zeigt sie sich in ihrer Schattenform als Regenbogen, Milchstraße oder als Stern. Als Prinzip ist sie unsterblich, als Individuum kann sie jedoch getötet werden.

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Der Vogelmann-Kult der Osterinsel: Träume als Vermittler zwischen Gott und Mensch

Beim Vogelmann-Kult der Oster-Insulaner spielten Träume eine kleine, aber dennoch bedeutsame Rolle - als Vermittler zwischen dem Gott und dem Priester (und im weiteren Verlauf den Menschen). Der Aspekt Traum war in das Gesamtgeschehen des spirituellen Kultes integriert, gemeinsam mit anderen Elementen die (zumindest anteilig) dem Bildbewußtsein zuzuordnen sind: Rituale, spiri tuell-religiöse Aspekte, Alltagssymbole, Symbolik überhaupt.

Dieser Kult, eine bis 1866 alljährlich durchgeführte Zeremonie, ist eng mit dem Kult um Makemake verbunden. Im wesentlichen geht es beim Vogelmann-Kult um die Entdeckung und den Besitz des ersten (im Jahr) von einer Trauerseeschwalbe (Manu tara) auf Motu Nui gelegten Eies. Der Vogel kommt jeweils im Juli/August auf wenige Inseln - wobei Motu Nui die einzige ist, die man schwimmend erreichen kann. Manu tara und deren Ei gelten in den Augen der Oster- Insulaner als Inkarnation ihres Gottes Makemake. Das Ei war der greifbare Ausdruck starker religiöser und sozialer Kräfte, der Besitz eines Eies versprach die Gunst des Gottes und politische Macht. Die Teilnehmer der Zeremonie waren Kriegshäuptlinge, die Mata- To'as, die von Makemake vermittels eines an irgendeinen Priester der Insel gesandten Traumes ausgewählt wurden. Neben diversen Ritualen großer Symbolkraft, brachte der Sieg dem Herrn v.a. Entbehrungen - er wurde für ein Jahr in einem Haus am Rano- Raraku eingeschlossen, bei strengen Auflagen. Dem Ei, welches geleert, ausgestopft und aufgehangen wurde, wurden große magische Kräfte zugeschrieben.

Psychologische Ansätze der Traumdeutung: Freud und Jung

Von den psychologischen Ansätzen neuerer Zeit, sind zunächst die Theorien von S. Freud und C.G. Jung zu nennen. Darüber hinaus finden wir noch eine ganze Reihe, v.a. neuere Ansätze, die in der heutigen Praxis der Traumdeutung eine Rolle spielen.

Sigmund Freud: Träume als Wunscherfüllung des Unbewussten

Freud legt für seine Auffassung zum Wesen der Träume, wie bei seiner Theorie überhaupt, den Schwerpunkt auf das Unbewußte; er geht davon aus, daß wir wesentlich durch Strebungen, Wünsche, Gefühle bestimmt werden, die uns unbewußt sind, wobei eine ZensurInstanz verhindert, daß wir ihrer überhaupt gewahr werden können. Die eigentliche Botschaft kommt immer nur verschlüsselt zum Ausdruck. Gemeint ist damit aber nicht die Verschlüsselung durch den Einsatz von Bildsprache, sondern es handele sich um einen zensorischen Akt, um tabuisierte Themen zu verarbeiten; den eigentlichen Sinn zu verbergen.

Für Freud bedeuten Trauminhalte immer eine Wunscherfüllung des ES, welche vom ICH und vom ÜBER-ICH durch die kontrollierende Instanz unterdrückt wird. Die Wunschvorstellung verschafft sich dann im Traum Ausdruck und sorgt so, durch das Ausleben der Wünsche für die psychisches Gleichgewicht des Träumers. Ein interessanter Aspekt im Hinblick auf neuere Ansätze ist: Freud vergleicht den Traum mit einer zweiten Sprache.

Carl Gustav Jung: Das Kollektive Unbewusste und Archetypen

Seit C.G. Jung kennen wir das „Kollektive Unbewußte,,. Dessen Inhalte können nicht direkt bewußt gemacht werden. Die von Jung so genannten Archetypen sind nach ihm „der Phylogenese entstammende kollektiv -unbewußte Komplexe mit autonomen Charakter,,. Sie sind selbst nicht wahrnehmbar, sondern nur ihre Auswirkungen in mythologischen Bildern, Symbolen und Motiven, Träumen und "freisteigenden" Phantasiebildern - letztlich finden wir eine Sammlung von Symbolen, Bildern, Handlungen, die unabhängig von der Kultur und der konkreten Situation in der Psyche existieren. Dabei besteht für Jung das Unbewußte aus all dem psychischen, daß nicht dem Ich-Bewußtsein entspricht. Das Ich-Bewußtsein ist dominierend; anderen Instanzen der Psyche wurde im Laufe de Zeit die emotionale Energie entzogen, so daß wir nicht mehr ohne weiteres Zugang haben.

Das Unbewußte Jungs äußert sich seiner Meinung nach durch die bildhafte Symbolsprache, eine Sprache, die wir im Laufe der Zeit verlernt haben, die aber keine absichtliche Verstellung psychischer Inhalte darstelle - und auch damit unterscheidet sich Jung von Freud. Für Jung ist es von Bedeutung, nicht nur einzelne Träume oder gar Traumteile zu deuten, sonder ganze Traumserien zu betrachten, um so den Sinngehalt und die unbewußte Persönlichkeit des Träumers zu analysieren. Jung sieht im Träumen eine für das Funktionieren der Gesamtpsyche wichige seelische Tätigkeit, die dem Wirken des „normalen„ Bewußtsein gleichbedeutend ist. Jung zieht Parallelen vom Traum zum Denken im Altertum, dem Denken der Kinder und dem Denken primitiver Völker. Er merkt allerdings an, daß das Träumen keine Regression in infaniles Denken darstellt; vielmehr kommen im Traum instinktive, archaische Denkformen zum Ausdruck. Jung erkennt, daß das Bild anders als das rationale Denken, in besonderer Weise an emotionale Vorgänge gebunden ist. „Da wir in unserer Zivilisation viele Ideen ihrer emotionalen Energie beraubt haben, reagieren wir nicht mehr auf sie …" Jung betont, daß sich der Sinngehalt der Träume über ganze Serien erstrecken kann und erschließen läßt. Die Kontinuität des unbewußten Bilderstroms zeige sich in der Wiederholung sogenannter Motive. Für Jung sind die Träume - als Ganzes - Ausdruck der unbewußten Persönlichkeit des Träumers, das sich auf dem Weg der Bildersprache Ausdruck verschafft.

Fritz Perls: Träume als existenzielle Botschaften

Fritz Perls, der Begründer der Gestalttherapie, betrachtet den Traum als existenzielle Botschaft - und zwar von dem, was im Leben fehlt. Jedes Traumelement ist die Projektion eines Teiles unserer Person. Aufgabe der Traumarbeit ist es, durch Identifikation und Dialog die Integration der Anteile zu bewerkstelligen. Somit ist der Traum der Königsweg der Integration.

Die Bedeutung von Träumen in der heutigen Zeit

In der Gegenwart finden wir ein recht breites Spektrum von Theorien zur Traumarbeit, z.T. widersprüchlich erscheinende Sichtweisen - allen gemeinsam ist aber die Anerkennung der Bedeutsamkeit des Träumens - und alle sind wohl ein Knoten im Netz ganzheitlicher Sichtweisen. An dieser Stelle ist es unmöglich auf alle Ansätze einzugehen - von einigen wird an gegebener Stelle noch die Rede sein.

Die Beschäftigung mit allen alten und neuen Sichtweisen zeigt uns, daß Menschen offenbar während ihrer gesamten Kulturentwicklung den Träumen eine Bedeutung beigemessen haben. Die Aufarbeitung historischer Quellen ist insofern von Bedeutung, daß wir daraus Inspiration erfahren können für unsere heutige Arbeit, denn die oft reduktionistische Herangehensweise diverser naturwissenschaftlicher Traumforschung kann das Thema meist nicht befriedigend erklären und umsetzen.

Entwicklungspsychologische und physiologische Aspekte des Traumgeschehens

Der Traum - er begleitet uns tagtäglich (bzw. nächtlich) … im Alter wohl etwas weniger, am Anfang dafür um so mehr; man sagt, daß sich das ungeborene Kind etwa 80% seiner Zeit im REM-Schlaf befindet; der Säugling immerhin noch 50 % seiner Schlafzeit. Nicht außer acht gelassen werden dürfen entwicklungspsychologische und physiologische Aspekte des Traumgeschehens überhaupt. Experimente haben gezeigt, daß ein mehrfacher direkter Zusa…

Die Rolle von Heilkundigen und Kräutern in der Traumdeutung

In vielen Kulturen spielten Heilkundige und Kräuter eine wichtige Rolle bei der Deutung und Beeinflussung von Träumen. Bestimmte Kräuter wurden verwendet, um sich an Träume zu erinnern oder luzide Träume hervorzurufen.

"Cap. XXXVI. alle gottheiten können heilende sein, nach ihren namen scheinen kräuter und blumen benannt, deren heilkraft sie zeigen. bei den Griechen sind es besonders Apollo und seine schwester Artemis, von denen diese kunde hergeleitet wird; unser Wuotan, da wo er dem Apollo mehr als dem Hermes gleicht, vertritt ihn auch als heilenden gott (s. 123); mit Artemis und der heilerfahrnen Athene lassen sich hier Holda und Frouwa, die in spätern sagen durch Maria ersetzt werden, zusammenhalten. Asklepios oder Aesculapius, ein eigentlicher heilgott, ist wie Apolls sohn nichts als dessen ausfluß. Unter den göttlichen helden pflagen Herakles und Prometheus, der das heilende feuer gab, und Chiron dieser kunst: ihnen dürfen schon der nord. Mimir, unser Wate und Wieland sich zur seite stellen, ein heilkraut heißt Wielandswurz und in übung der schmiedekunst steht Wieland Prometheus gleich."

Die Bedeutung von Symbolen in Träumen: Eine Reise durch Dantes Göttliche Komödie

Die Auseinandersetzung mit Symbolen in Träumen ist ein zentrales Thema, das sich auch in literarischen Werken wie Dantes Göttlicher Komödie widerspiegelt. Die Suche nach verborgenen Bedeutungen und die Interpretation von Bildern und Metaphern können uns helfen, die komplexen Botschaften unserer Träume zu entschlüsseln.

Dante, schattig, von Bächen durchflossen und mit hübschen Jungfrauen. Macht den Autor aber nicht an. Olympiamaßen (50 m lang) und mit Jungfrauen kann er auch nix anfangen. Die Nymphen von oben stehen da aber tatsächlich. die Nymphen unter die Nase gerieben. Also die Idee ist da.

Gedanken und ihre Entstehung: Eine philosophische Betrachtung

Die Entstehung von Gedanken und ihre Verbindung zu Träumen ist ein weiteres faszinierendes Thema, das in diesem Artikel beleuchtet wird. Die Frage, woher unsere Gedanken kommen und wie sie unsere Wahrnehmung der Welt beeinflussen, ist von zentraler Bedeutung für das Verständnis der menschlichen Psyche.

Gedanken erfassen nur unvollständig ihren Gegenstand. Wenn sie von anderen gedacht werden, ändert sich dieser fundamental. Die neugotische Kirche ist ein Universum von Möglichkeiten und verwandelt sich fortwährend, je nach der Denkerspezies, der ich angehöre. Es fällt von nun schwer, den Gedanken auf sich selbst, den Denkenden, zu beschränken. Es ist daher schwierig geworden, vielleicht unmöglich, eigene Gedanken zu haben. Wer kann von sich behaupten, er habe heute morgen eine Idee gehabt, die noch keiner vor oder neben ihm gehabt habe.

Mythos von Adam und Eva: Eine vergleichende mythologische Perspektive

Der Mythos von Adam und Eva ist ein zentrales Thema in der jüdisch-christlichen Tradition und bietet eine interessante Grundlage für vergleichende mythologische Betrachtungen. Die Analyse der verschiedenen Versionen des Mythos und die Untersuchung seiner kulturellen und historischen Kontexte können uns helfen, die tiefere Bedeutung der Erzählung zu verstehen.

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