Smalltalk im Büro: Gesprächsthemen für Kollegen und wie man sie meistert

In fast jedem Unternehmen gibt es sie: die Kaffeeküche. Hier duftet es verlockend nach Kaffee, und Mitarbeiter treffen sich für eine kurze Auszeit. Doch diese scheinbar harmlosen Momente können es in sich haben. Stellen Sie sich vor, Sie stehen in der Kaffeeküche, neben Ihnen ein Kollege, und plötzlich: unangenehme Stille. Was tun? Hier kann Small Talk den entscheidenden Unterschied machen, indem er Vertrauen schafft und peinliche Pausen in wertvolle Gespräche verwandelt. Außerdem ist Small Talk ein Schlüsselinstrument beim Networking.

Die Bedeutung von Small Talk im Berufsleben

Small Talk oder auch Smalltalk bezeichnet kurze, oberflächliche Gespräche, die vor allem dazu dienen, eine angenehme Atmosphäre zu schaffen und soziale Kontakte zu knüpfen. Diese Gespräche sind oft unverbindlich und betreffen alltägliche Themen wie das Wetter, Hobbys oder aktuelle Ereignisse. Small Talk umfasst kurze Gespräche, die nicht tief in ein Thema eintauchen, sondern darauf abzielen, eine lockere und freundliche Atmosphäre zu schaffen. Diese Art von Gespräch ist in vielen sozialen und beruflichen Situationen hilfreich, um Verbindungen zu knüpfen und sich wohlzufühlen.

Business Small Talk ist die Kunst, das Eis zu brechen und den Weg zu ernsteren Gesprächsthemen zu ebnen. Besonders in neuen oder formalen Umgebungen wirkt er wie ein Eisbrecher und Türöffner und macht es einfacher, in Dialoge über Geschäftsangelegenheiten einzusteigen. Niemand möchte unangenehme Stille erleben.

Small Talk erleichtert den Kontakt zu anderen Menschen und ist besonders hilfreich, wenn man in eine neue Arbeitsumgebung kommt. Er fördert eine offene Atmosphäre und hilft, erste Hemmungen abzubauen. Studien zeigen, dass Teams, die regelmäßigen Small Talk pflegen, produktiver und motivierter sind.

Small Talk kann zudem das Vertrauen und die Zusammenarbeit im Team stärken, indem er eine offene und freundliche Kommunikationskultur fördert. Es ist ein effektives Mittel, um berufliche Netzwerke aufzubauen. Eine Studie von Forbes zeigt, dass Smalltalk nicht nur Beziehungen stärkt, sondern auch zu einer positiveren Arbeitsatmosphäre beiträgt.

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Themen für den Small Talk: Was man fragen kann

Gute Small Talk Fragen helfen, das Gespräch lebendig zu halten und peinliche Stille zu vermeiden. Sie sollten einfach, offen und interessant sein, um das Eis zu brechen und eine angenehme Atmosphäre zu schaffen. Hier sind einige Beispiele für Gesprächseinstiege:

  • Kommentare zur Situation oder Umgebung: Ein einfacher Kommentar zur Situation oder Umgebung kann ein guter Einstieg sein. Eine Frage wie "Sie hatten eine ziemlich lange Anreise, oder? Mein Bruder lebt auch in Leipzig - tolle Stadt. Wohnen Sie auch so schön im Grünen?" öffnet die Tür für ein entspanntes Gespräch.
  • Komplimente und positive Bemerkungen: Ein ernstgemeintes Kompliment kann auch im Business Small Talk Wunder wirken, solange es authentisch ist. Bemerkungen wie „Sie sehen sehr erholt aus."
  • Gemeinsame Erfahrungen oder Interessen: Finden Sie heraus, ob Sie gemeinsame Erfahrungen oder Interessen haben. Vielleicht haben Sie beide kürzlich an derselben Konferenz teilgenommen oder teilen eine Leidenschaft für eine bestimmte Sportart. „Haben Sie auch den Vortrag von Frau Dr. Peters auf der Konferenz gehört?
  • Aktuelle Ereignisse und Nachrichten: Aktuelle Ereignisse sind immer ein guter Gesprächsstarter. Sprechen Sie über die neuesten Nachrichten oder einen kürzlich geschehenen Vorfall in der Stadt. "Ich hatte das Gefühl, es waren deutlich weniger Messebesucher vor Ort. Durch das Hochwasser waren Straßen gesperrt und die Bahn war auch eingeschränkt.
  • Offene Fragen stellen: Offene Fragen halten das Gespräch am Laufen und zeigen Interesse am Gegenüber.
  • Leichte Selbstoffenbarung: Eine kleine persönliche Anekdote kann das Gespräch persönlicher und weniger formell gestalten. „Ich habe vor kurzem mit dem Joggen angefangen, um einen Ausgleich zum Büroalltag zu schaffen.
  • Bezug auf vorherige Treffen oder Gespräche: Erinnern Sie sich an vorherige Begegnungen oder Gespräche. „Beim letzten Treffen haben wir über das neue Projekt gesprochen.
  • Fragen nach Meinungen oder Einsichten: Menschen sprechen gerne über ihre Meinungen.

Hier sind weitere Fragen, die sich für Small Talk eignen:

  1. Wo ist Ihr Lieblingsort in der Stadt?
  2. Welche App hat Ihr Leben wirklich besser gemacht?
  3. Was würden Sie mit 50.000 Euro machen, wenn Sie die Summe innerhalb von einer Woche ausgeben müssten?
  4. Wenn Sie morgen Bundeskanzler wären, was würden Sie ändern?
  5. Auf wen sind Sie neidisch - ohne missgünstig zu sein?
  6. Was ist Ihr geheimes Talent?
  7. Wenn Sie eine Person - tot oder lebendig - zum Abendessen einladen könnten: Wer wäre das?
  8. Was war Ihr furchtbarster Urlaub?
  9. Kennt jemand einen guten Orthopäden?
  10. Was halten Sie vom bedingungslosen Grundeinkommen?
  11. Wenn Sie nie wieder schlafen müssten - würden Sie?
  12. Was war der absurdeste Trend, den Sie jemals mitgemacht haben?
  13. Wie bekommen Sie Kleidermotten in den Griff?
  14. Was war der verrückteste Kindername, den Sie jemals gehört haben?
  15. Wenn Zeit und Ihr aktuelles Fitnesslevel keine Rolle spielen würden: Welche Sportart würden Sie gern ausprobieren?
  16. Dürfen Sie Ihrem Kind bei Instagram folgen?
  17. Auf was würden Sie dem Klima zuliebe verzichten: Autofahren, Fliegen oder Fleisch?
  18. Von welchem Ding oder Andenken können Sie sich nicht trennen - obwohl es eigentlich nur Staub fängt?
  19. Vor welchem Tier haben Sie Angst?

No-Gos im Small Talk

Genauso wie es viele Gesprächsthemen gibt, die sich für Small Talk gut eignen, gibt es auch einige Themen, die du beim Small Talk absolut vermeiden solltest, um in kein Fettnäpfchen zu treten. Vermeide unbedingt Themen, die zu persönlich, sensibel oder kontrovers sind - besonders dann, wenn du dein Gegenüber noch nicht gut kennst. Dazu gehören kontroverse Themen wie Politik oder Religion. Negative Themen oder Beschwerden über stressige Aufgaben oder persönliche Probleme können schnell eine unangenehme Atmosphäre schaffen und sollten daher vermieden werden.

Tipps für einen gelungenen Small Talk

Ein gelungener Small Talk erfordert nicht nur das richtige Thema, sondern auch eine entspannte und freundliche Herangehensweise. Mit ein paar einfachen Techniken kannst du den Austausch angenehm und interessant gestalten:

  • Seien Sie authentisch: Wählen Sie Eisbrecher, die zu Ihrer Persönlichkeit passen und natürlich wirken.
  • Namen nennen: Wenn sie den Namen Ihres Gegenübers kennen, bauen Sie diesen behutsam ab und an ein. Dadurch signalisieren Sie hohe Aufmerksamkeit und persönliches Interesse.
  • Hören Sie aktiv zu: Zeigen Sie echtes Interesse an den Antworten Ihres Gesprächspartners. Wer aufmerksam zuhört und auf das Gesagte eingeht, stellt sicher, dass das Gespräch auf Augenhöhe bleibt. Durch gezieltes Zuhören lassen sich zudem Gemeinsamkeiten oder interessante Themen entdecken, die das Gespräch weiter vertiefen und eine persönliche Verbindung schaffen.
  • Beobachten Sie Körpersprache: Achten Sie darauf, offene und einladende Signale zu senden und zu empfangen. Ihre eigene Körpersprache sollte Freundlichkeit und Offenheit ausstrahlen, um eine angenehme Gesprächsatmosphäre zu schaffen. Ein freundliches Lächeln, regelmäßiger Augenkontakt und eine offene Haltung signalisieren Interesse und Offenheit.
  • Bereiten Sie sich vor: Eine kleine Vorbereitung kann Ihnen helfen, relevante Themen für den Small Talk bereitzuhalten. Überlege dir vor Treffen ein paar neutrale Gesprächsthemen oder mögliche Fragen. Achte bewusst auf dein Gegenüber und teste verschiedene Einstiege.
  • Angemessenen Abstand halten: Small Talk bedeutet, auf informelle Weise zu plaudern, ohne dabei in tiefe Diskussionen oder psychologische Analysen einzusteigen. Es ist wichtig, körperlich und inhaltlich Distanz zu wahren.
  • Offene Fragen stellen: Offene Fragen sind ideal, um das Gespräch lebendig zu halten und deinem Gegenüber die Möglichkeit zu geben, ausführlich zu antworten. Statt „Hattest du ein schönes Wochenende?“ könntest du zum Beispiel fragen: „Was hast du am Wochenende gemacht?“ Solche Fragen ermuntern zum Erzählen und schaffen eine Grundlage für einen abwechslungsreichen Austausch.
  • Positive Grundhaltung: Eine positive Grundhaltung ist beim Small Talk entscheidend. Stattdessen ist es besser, positive Themen anzusprechen und eine optimistische Haltung beizubehalten. Das sorgt für eine freundliche Gesprächsatmosphäre, in der sich alle wohlfühlen und gern austauschen.

Small Talk meistern: Herausforderungen und Lösungen

Obwohl Small Talk oft als unkompliziert betrachtet wird, kann er für manche Menschen schwierig sein. Für viele Menschen, insbesondere für Azubis, kann diese Art von Gespräch eine Herausforderung sein. Schüchternheit oder Unsicherheit können es erschweren, das Gespräch zu beginnen oder aufrechtzuerhalten.

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In multikulturellen Teams können kulturelle Unterschiede eine Herausforderung darstellen. Themen, die in einer Kultur als unproblematisch gelten, können in einer anderen als unangemessen empfunden werden.

Lösungen:

  • Übung macht den Meister: Smalltalk lässt sich trainieren - durch Übung, Aufmerksamkeit und Vorbereitung.
  • Vertrauensbasis schaffen: Ebenso ist es mit persönlicheren Themen - hier braucht es oft zunächst eine Vertrauensbasis, um sich überhaupt zu öffnen und ein tiefgründigeres Gespräch zuzulassen. Wichtig dabei ist: Sei geduldig. Niemand startet von 0 auf 100 durch und gibt gleich zu Beginn alles von sich preis.
  • Beobachte deine Umgebung: Beobachte deine Umgebung und greife etwas auf, das gerade passiert - zum Beispiel das Wetter, die Veranstaltung oder das Essen.
  • Atme durch und bleib freundlich: Atme kurz durch, bleib freundlich und stelle eine offene Frage. Denk an neutrale Themen wie Hobbys, Reisen oder Kultur.

Small Talk im Arbeitsalltag: Die besten Gelegenheiten

Um erfolgreich in verschiedenen Situationen Small Talk zu führen, ist es hilfreich, die besten Gelegenheiten dafür zu kennen. Der Arbeitsalltag bietet viele solcher Gelegenheiten.

  • Pausen: Pausen sind eine ideale Gelegenheit für Small Talk. Kurze Gespräche in der Kaffeeküche oder während der Mittagspause können dazu beitragen, Beziehungen zu Kollegen zu stärken und das Arbeitsklima zu verbessern.
  • Vor und nach Meetings und Veranstaltungen: Auch vor oder nach Meetings und Veranstaltungen bietet sich Small Talk an. Hier kann man leicht ins Gespräch kommen und Kontakte knüpfen. Ein lockerer Einstieg erleichtert oft auch die formellen Gespräche.
  • Onboarding neuer Kollegen: Besonders wichtig ist Small Talk beim Onboarding neuer Kollegen. Ein freundliches Gespräch kann den Einstieg erleichtern und dafür sorgen, dass sich neue Teammitglieder schneller integrieren. Fragen nach dem bisherigen Werdegang oder Interessen sind hier ein guter Anfang.

Schlagfertigkeit als Bonus: Kontern mit Stil

Fallen dir schlagfertige Antworten immer erst auf dem Nachhauseweg ein? Blöd - denn kluge Antwortstrategien erleichtern den Alltag. Das Gute: Schlagfertig antworten lässt sich lernen. Schlagfertige Antworten helfen uns in Situationen, in denen wir kurz die Kontrolle verlieren und verbale Angriffe abwehren müssen - privat wie beruflich. Im Umkehrschluss: Wer sich im Alltag - zum Beispiel aus Harmoniesucht - nie schlagfertig zur Wehr setzt, riskiert, in Zukunft nicht ernst genommen zu werden und damit auch öfter respektlos behandelt zu werden.

Tipps für mehr Schlagfertigkeit:

  • Direkt denken: Der Versuch, die perfekte schlagfertige Antwort zu finden, raubt Zeit - und ist damit hinderlich für jede Form von Schlagfertigkeit. „Es gilt, direkt zu denken. Damit ist man schneller am Ziel“, rät Nöllke.
  • Instant-Sätze: Überlege dir zwanzig Instant-Sätze: Floskeln, die sich leicht merken lassen und die nicht zu speziell sind - sie sollen ja zu vielen Situationen passen, etwa, wenn bei einem Vortrag, in einem Meeting oder Diskussionen patzige Zwischenrufe von Zuhörern aus dem Publikum oder von Kollegen kommen.
  • Bonmots: Präge dir Bonmots mit treffenden Pointen ein, um damit jederzeit ein Repertoire an garantiert schlagfertigen Antworten parat zu haben.
  • Sprichwort-Varianten: Auf dem Weg in die Königsklasse des schlagfertigen Antwortens bist du mit deiner eigenen Sprichwort-Variante, die einen Unterhaltungswert garantiert. „Die einzige Anforderung hierbei: Der Spruch darf genau NICHT passen“, sagt der Schlagfertigkeits-Experte.
  • Nullsätze: Eine Schlagfertigkeits-Methode, die immer geht, ist die der sogenannten „Nullsätze“ - also Repliken, die keinen oder nur einen sehr geringen Bezug zum Angriff haben. Ähnlich hilfreich ist es, den Inhalt des Angriffs infrage zu stellen, etwa mit dem Spruch: „Ich habe nicht verstanden, was Sie gerade gesagt haben.“ Damit verfehlt der Angreifer sein Ziel.

Achtung: Allzu schlagfertig? „Schlagfertigkeit antworten bedeutet, ein kleines Risiko einzugehen“, sagt Nöllke - denn schlagfertige Bemerkungen sind selten nett. „Häufig enthalten sie sogar ein gewisses Quäntchen Bosheit, das gibt ihnen Würze und verstärkt ihre Wirkung“, so der Schlagfertigkeits-Experte. Wer andere in die Pfanne haut und sie bloßstellt, ist nicht schlagfertig, sondern unverschämt.

Mitarbeitergespräche als Chance zur Verbesserung

Neben dem alltäglichen Small Talk spielen Mitarbeitergespräche eine wichtige Rolle für die Kommunikation und das Arbeitsklima im Unternehmen. Ein Personalgespräch hat jedoch das Potential, einen sinnvollen Austausch zu ermöglichen. Wie Arbeitgeber ein Mitarbeitergespräch führen, das beide Seiten voranbringt, steht und fällt mit den Fragen.

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Vorteile eines Mitarbeitergesprächs:

  • Vorbringen von Feedback und Erwartungen
  • Das Gegenüber besser verstehen
  • Konstruktive Kritik sowie Ideen bekommen
  • Allgemeine Stimmung aufgreifen
  • Vermittlung von Zuversicht und Motivation
  • Anbieten einer Anlaufstelle für Probleme
  • Festigung des Arbeitsverhältnisses

Arten von Mitarbeitergesprächen:

  • Jahresgespräch: Einmal jährlich. Gesprächsthemen sind Leistungsbeurteilung und Ziele für das kommende Jahr.
  • Quartalsgespräch: Einmal im Quartal. Feedback zur aktuellen Arbeitssituation: Gibt es Probleme?
  • Zielvereinbarungsgespräch: Festlegung von Zielen für das kommende/laufende Jahr.
  • Entwicklungsgespräch: Erarbeitung von Entwicklungspotential: In welchen Bereichen kann der Mitarbeiter sich weiterentwickeln?

Wie man Mitarbeitergespräche erfolgreich führt:

  1. Der Einstieg in das Gespräch entscheidet über die Atmosphäre. Nehmen Sie sich bewusst Zeit für einen kurzen Smalltalk, halten Sie Blickkontakt und achten Sie auf eine offene, zugewandte Körperhaltung. So zeigen Sie Ihrem Gegenüber Wertschätzung und schaffen eine vertrauensvolle Basis.
  2. Starten Sie den inhaltlichen Teil mit einem gemeinsamen Rückblick. Gehen Sie auf die Leistungen, Projekte und Erfolge der letzten Monate ein. Benennen Sie auch Herausforderungen oder kritische Punkte. Formulieren Sie ihre Sätze immer konkret und nachvollziehbar. So ermöglichen Sie Ihrem Mitarbeiter, Rückmeldung einzuordnen und eigene Perspektiven einzubringen.
  3. Nutzen Sie den Feedback-Teil für einen offenen, dialogorientierten Austausch. Geben Sie differenziertes Feedback, das Stärken betont und Entwicklungspotenzial klar benennt. Fragen Sie gezielt nach der Selbsteinschätzung Ihres Mitarbeiters und hören Sie aufmerksam zu. Gleichzeitig dürfen auch Sie Rückmeldung zu Ihrer Führung einholen.
  4. Richten Sie gemeinsam mit ihrem Angestellten den Blick in die Zukunft. Welche Ziele möchten Sie gemeinsam erreichen? Welche Entwicklungsperspektiven sind realistisch und sinnvoll? Gehen Sie dabei auf individuelle Stärken, Potenziale und Interessen ein, ohne unrealistische Erwartungen zu wecken. So schaffen Sie Verbindlichkeit und fördern die Motivation.
  5. Schließen Sie das Gespräch mit einer klaren Vereinbarung zu den nächsten Schritten ab. Halten Sie die besprochenen Punkte dokumentiert fest und planen Sie Follow-up-Termine zur Zielverfolgung. Bedanken Sie sich für das offene Gespräch und geben Sie Ihrem Angestellten ein positives Gefühl mit auf den Weg.

Typische Fehler im Mitarbeitergespräch:

  • Unvorbereitet erscheinen
  • Ziele ohne Rücksprache vorgeben
  • Kritik ohne konkrete Beispiele äußern
  • Gespräche unter Zeitdruck führen

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