Brennende oder stechende Rückenschmerzen im oberen Rücken können sehr belastend sein. Dieser Artikel beleuchtet die vielfältigen Ursachen von Krämpfen und Schmerzen im Bereich des Rückens und des Schulterblatts, von muskulären Verspannungen bis hin zu organischen Erkrankungen, und bietet Lösungsansätze zur Linderung und Vorbeugung.
Einführung
Schmerzen im oberen Rücken, oft als BWS-Syndrom bezeichnet, sind seltener als Schmerzen im unteren Rücken oder Nackenbereich. Sie entstehen meist durch Verspannungen und Fehlhaltungen. Es ist wichtig zu verstehen, dass plötzliche und starke oder lang anhaltende Schmerzen ein Hinweis auf ein organisches Problem sein können.
Häufige Ursachen von Schmerzen im oberen Rücken und Schulterblattbereich
Muskelverspannungen und Fehlhaltungen
Die häufigste Ursache für Schmerzen im oberen Teil der Wirbelsäule sind Fehlhaltungen. Viele Menschen ziehen den Nacken unwillkürlich nach vorne, wenn sie am Schreibtisch sitzen. Verspannungen entstehen häufig durch Fehlhaltungen. Die hochgezogenen Schultern und der vorgezogene Nacken stellen eine unbewusste Schutzhaltung dar, da der Körper hier nur wenig Angriffsfläche bietet. Deshalb nehmen viele Betroffene diese Position ein, wenn sie gestresst sind. Auch bei Kälte neigen Menschen zu dieser Art von Fehlhaltung.
Überlastungen sind eine der häufigsten Ursachen für Verspannungen am Schulterblatt. Tragende oder hebende Bewegungen belasten die Muskulatur am Schulterblatt besonders stark. Wer über einen längeren Zeitraum z.B. einen schweren Rucksack getragen hat, kennt das Gefühl der verspannten Muskeln im Bereich des Schulterblattes.
Eine Fehlbelastung kommt dadurch zustande, weil durch unsymmetrische Bewegungen oder Haltungen bestimmte Muskeln stärker belastet werden als andere, was dann die Symmetrie des Körpers aus dem Gleichgewicht bringt. Im Falle des Schulterblattes ist es so, dass Fehlbelastungen z.B. einseitiges Tragen von Taschen und Rucksäcken, aber auch das zu lange Sitzen dazu führen wird, dass sich die Muskeln der Schulterblätter verspannen.
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BWS-Syndrom
Möglicherweise steckt aber auch das sogenannte BWS-Syndrom hinter den Beschwerden. Hier schmerzt nicht nur der Bereich zwischen den Schulterblättern, sondern die Beschwerden treten auch vorne am Brustkorb auf.
Bandscheibenprobleme
Wenn die Schmerzen in die Arme ausstrahlen, könnte ein Bandscheibenvorfall im Rücken vorliegen. Er verursacht meist auch mittig Beschwerden. Mittige Schmerzen zwischen den Schulterblättern sind in seltenen Fällen auch auf einen Bandscheibenvorfall zurückzuführen. Er entsteht zum Beispiel durch falsches Heben. Nur 3 bis 5 Prozent aller Rückenschmerzen sind tatsächlich auf einen Bandscheibenvorfall zurückzuführen. Somit ist der Bandscheibenvorfall oftmals nicht die Ursache für die Rückenschmerzen und könnte eine Fehldiagnose sein.
Organische Ursachen
In seltenen Fällen sind Schmerzen im oberen Rücken Symptom einer organischen Erkrankung, etwa einer Lungen- oder Magenkrankheit.
- Atemwegserkrankungen: COPD-Patienten leiden oft unter Rückenschmerzen, die ihre Atemprobleme verstärken. Eine Rippenfellentzündung verursacht Schmerzen im oberen Rücken vor allem beim Atmen, begleitet von knisternden oder rasselnden Atemgeräuschen und Husten. Eine Lungenentzündung kann ebenfalls Husten und Schmerzen im oberen Wirbelsäulenbereich verursachen.
- Erkältung: Neben Husten und Schnupfen kann ein Infekt auch Glieder- und Rückenschmerzen verursachen. Die Beschwerden betreffen häufig den Nacken- und Schulterbereich.
- Magen-Darm-Probleme: Stechende Schmerzen nach dem Essen können mit dem Magen in Zusammenhang stehen. Mögliche Ursachen sind etwa Sodbrennen oder ein Magengeschwür. Eine weitere mögliche Ursache ist die Gastroösophageale Refluxkrankheit (GERD), die sich durch Sodbrennen, Aufstoßen, Schluckbeschwerden und einem Druckgefühl hinter dem Brustbein äußert.
- Nierenerkrankungen: Möglich sind außerdem Nierensteine oder Nierenbeckenentzündungen. Die Schmerzen, die in der Niere entstehen, können bis in den linken oder rechten oberen Rücken ausstrahlen.
- Herzerkrankungen: Schmerzen im Bereich der Brustwirbelsäule können auch vom Herzen ausgehen. Ein Herzinfarkt bzw. eine Angina pectoris (Brustenge) verursacht ähnliche Symptome wie ein BWS-Syndrom.
Weitere Ursachen
- Schlafposition: Bemerken Sie Schmerzen im oberen Rücken nach langem Liegen oder nach dem Aufstehen, könnte Ihr Hals beim Schlafen zu sehr abgeknickt sein. Prüfen Sie also, ob Sie ein gutes Kissen haben.
- Schwangerschaft: Während der Schwangerschaft muss der Körper der Frau plötzlich mehr Gewicht stemmen als vorher. Die Wirbelsäule nimmt also unwillkürlich andere Haltungen ein, die zu Verspannungen führen können. Außerdem ist es möglich, dass ein Bandscheibenvorfall während der Schwangerschaft entsteht.
Diagnose
Die Diagnose einer Verspannung des Schulterblattes wird in der Regel durch die Krankenbefragung und auch die körperliche Untersuchung gestellt. Der Patient berichtet ggfs. über Schmerzen, die vor allem durch die muskuläre Verspannung verursacht werden und die meistens sehr lokal über dem betroffenen Schulterblatt zu tasten sind. Manchmal kann es aber auch sein, dass die durch die Verspannung ausgelösten Schmerzen weitergeleitet werden und dann auch zu Kopfschmerzen und Nacken- bzw. Armschmerzen führen.
Die körperliche Untersuchung bezieht sich dann auf das Betasten der Region über dem Schulterblatt. Verhärtungen der Muskeln und auch Verdickungen deuten auf eine Verspannung des Schulterblattes hin. Des weiteren wird er den Patienten einige Bewegungen, wie z.B. das Heben der Arme nach vorne und nach hinten durchführen lassen, um zu sehen, ob es durch die Verspannung entsprechende Bewegungsbeeinträchtigungen gibt.
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Manchmal kann es auch notwendig werden, dass man weitere bildgebende Diagnostik zurate zieht, um eine Verspannung der Schulterblätter sicher zu diagnostizieren, bzw. andere Ursachen für die Beschwerden auszuschließen.
- Ultraschalluntersuchung: können vor allem Muskeln und Sehnen und Flüssigkeitsansammlungen darstellen. Im Falle einer Schulterblattverspannung kann man ebenfalls eine Verdickung der Muskeln über dem Schulterblatt darstellen.
- MRT: Die strahlungsfreie MRT Untersuchung ist die genaueste Diagnostik, da diese Untersuchung alle wichtigen Strukturen des Körpers darstellen lässt.
Behandlung
Obere Rückenschmerzen lassen sich meist konservativ behandeln. In seltenen Fällen kann aber auch eine Operation notwendig sein, zum Beispiel wenn sich ein Bandscheibenvorfall nicht konservativ lindern lässt. Die Behandlung richtet sich nach der Ursache. Meist helfen spezielle Übungen, Wärme oder Schmerzmittel, die akuten Beschwerden zu lindern und die Muskeln zu entlasten. Wichtig ist außerdem, eine mögliche Fehlstellung in Zukunft zu vermeiden. Am besten ist es, Sie stellen sich persönlich in unserem Zentrum vor.
Konservative Behandlung
- Wärmeanwendungen: Eine Wärmeanwendung kann mithilfe einer Wärmflasche oder aber eines Rotlichtes sowie auch einer warmen Dusche oder eines Bades durchgeführt werden. Die Wärme wird eine ganz besondere Bedeutung in der Behandlung von muskulären Verspannungen zugeschrieben. So kann man z.B. eine Wärmflasche auf den verspannten Bereich der Schulter legen. Die Wärmflasche sollte man ca. 10 Minuten 2 mal täglich auf der Schulter liegen lassen. Auch durch eine Wärmelampe kann man den Muskel ebenfalls lockern. Die Wärmelampe sollte man in einem Abstand von ca. 30 cm für etwa 10 Minuten auf den Bereich richten. Schon nach kurzer Zeit wird man eine deutliche Besserung der Verhärtung feststellen. Wärmeanwendungen durch eine Wärmelampe sollte man für etwa eine Woche durchführen, um auch einen nachhaltigen Effekt zu erzielen. Auch Fangoanwendungen kann man bei einem Physiotherapeuten auf den Schulterbereich legen lassen.
- Salben: Es gibt zahlreiche Salben, die vor allem entzündungshemmend aber auch wärmend sein können. Entzündungshemmende Salben wären u.a. Diclogel oder Docgel. Wärmende Salben wären z.B. Finalgonsalbe, die man auf den Bereich auftragen kann. Man wird schnell eine deutlich Aufwärmung des Bereiches über dem Schulterblattes feststellen. Kühlende Gele kann man in Form von Tigerbalsam auf den Hautbereich über dem Schulterblatt auftragen.
- Kinesiotapes: sind selbstklebende Bänder, die durch das Aufkleben einen Zug erzeugen und die darunterliegenden Muskeln entspannen. Im Falle von Schulterblattverspannungen sollte man eine oder mehrere Kinesiotapes über dem Schulterblatt aufkleben und dort einige Tage belassen. Man wird schnell merken, dass sich die darunterliegenden Verspannungen lockern. Nach ca. 3-4 Tagen sollte man das Kinesiotape wechseln.
- Magnesium: ist vor allem für die Muskeln besonders wichtig. Das Mineral sorgt dafür, dass sich der Muskel ungehindert zusammenziehen kann. Bei immer wieder auftretenden Verspannungen der Muskeln im Körper sollte man in jedem Fall einen Behandlungsversuch mit Magnesium durchführen. Hier stehen verschiedene Präparate zur Verfügung, die man dann regelmäßig einnehmen sollte. Zu nennen wäre z.B. Magnesium Verla. Auch besteht die Möglichkeit in einer Laboruntersuchung herauszufinden, ob genügend Magnesium im Körper vorhanden ist.
- Akupunktur: ist ein Teil der sogenannten traditionell chinesischen Medizin. Man geht davon aus, dass der Körper von verschiedenen Energiebahnen überzogen ist. Im Falle einer Verspannung des Schulterblatts werden kleine Nadeln in die für den Bereich zuständigen Meridiane gestochen und dort etwa 10-15 Minuten belassen.
- Schmerzmittel und Muskelentspannung: Sind die Verspannungen über dem Schulterblatt so stark, dass auch Schmerzen ausgelöst werden, kann man für einen überschaubaren Zeitraum eine entzündungshemmende Schmerzbehandlung beginnen. Bei sehr starken Beschwerden kann auch der Einsatz eines muskelenspannenden Medikaments durchgeführt werden. Ein Medikament mit dem Namen Orthoton kann über eine zentrale Hemmung zu einer Entspannung der Muskeln führen.
- Massagen: Vor allem aber Massagetechniken können dazu beitragen, dass sich die verhärteten Muskeln über den Schulterblätter lockern und Verspannungen lösen. Leider übernimmt die gesetzliche Krankenkasse in der letzten Zeit die Kosten von Massagen nicht mehr vollständig. Massage sollte mehrere Male wiederholt werden.
- Krankengymnastik und Chirotherapie: Eine Möglichkeit, diesen Teufelskreis zu durchbrechen bietet die Chirotherapie, Krankengymnastik oder auch Infiltrationen (Spritzen).
- Wirbelsäulenkathetertechnik nach Dr. Schneiderhan: Mit einem elastischen Schmerzkatheter erreichen wir die schmerzende Nervenwurzel zielgenau. Unser Wirbelsäulenexperte Dr. Schneiderhan hat das aus den USA stammende Verfahren weiterentwickelt.
Übungen zur Vorbeugung und Linderung
Körperliche Bewegung und spezifische Dehnübungen können helfen, die Muskeln zu kräftigen und einem muskulären Ungleichgewicht vorzubeugen.
- Dehnung des Schultergürtels: Stellen Sie sich aufrecht und etwa schulterbreit hin. Heben Sie den rechten Arm, bis er auf Höhe der Schulter ist. Legen Sie die linke Hand auf den rechten Ellenbogen. Ziehen Sie den gestreckten Arm leicht nach links hinten. Halten Sie die Dehnung 20 Sekunden, bevor Sie die Seite wechseln. Wiederholen Sie die Übung 3-mal.
- Dehnung von Schulter und Trizeps: Stellen Sie sich in eine schulterbreite Position. Strecken Sie den linken Arm nach oben und winkeln Sie den Unterarm hinter dem Kopf ab. Legen Sie die rechte Hand auf den Ellenbogen des linken Arms. Ziehen Sie den linken Arm leicht in Richtung Kopf. Halten Sie die Dehnung 20 Sekunden, bevor Sie die Seite wechseln. Machen Sie pro Arm 2-3 Durchgänge.
- Frontheben: Halten Sie in der Ausgangsposition zwei Hanteln (0,5 kg Gewicht) oder zwei Flaschen Wasser (je 500 ml) in den Händen. Ihre Knie sind leicht gebeugt und der Bauch ist angespannt. Die Schultern sind entspannt und der Kopf befindet sich in einer geraden, neutralen Position. Heben Sie beide Arme vor dem Körper bis auf Schulterhöhe an und senken Sie sie anschließend wieder langsam nach unten. Wiederholen Sie diese Übung 3-mal mit je 12 - 15 Wiederholungen.
- Dehnung durch Schulterrotation: Atmen Sie ein und richten Sie Ihre Wirbelsäule auf. Der Kopf ist aufrecht und die Verlängerung der Wirbelsäule. Lassen Sie die Arme locker hinabhängen. Ziehen Sie die Schultern zu den Ohren und kreisen Sie langsam nach hinten und dann nach vorn. Machen Sie 10 Wiederholungen und mindestens 3 Durchgänge.
- Dehnung der Nackenmuskulatur: Setzen oder stellen Sie sich aufrecht hin. Die Schultern hängen locker und entspannt herunter. Ihr Blick ist nach vorn gerichtet. Neigen Sie den Kopf mithilfe der rechten Hand seitlich nach rechts. Halten Sie die Dehnung etwa 15 Sekunden und kommen Sie dann wieder langsam in die Ausgangsposition. Seitenwechsel. Machen Sie 2-3 Wiederholungen pro Seite.
- Entspannung des Oberkörpers: Die Hände und Knie sind auf der Matte und die Halswirbelsäule und der Steiß bilden eine gerade Linie. Mit der Einatmung: das Brustbein heben und den Rücken in ein Hohlkreuz ziehen („Die Kuh“). Mit der Ausatmung: den Rücken jetzt rund rollen („Die Katze“). Wiederholen Sie diese Übung 2- bis 3-mal.
- Dreh-Dehn-Lage: In Rückenlage die Beine angewinkelt aufstellen, die Arme seitlich neben dem Körper ablegen. Beine aufgestellt zur Seite ablegen, Kopf in die Gegenrichtung rotieren. Nach 10-12 Sekunden den Zug auflösen, zurück rotieren und die Seite wechseln.
- Dehnung des Rückens: Setzen Sie sich im Fersensitz mit geschlossenen Knien auf Ihre Matte. Atmen Sie aus und beugen Sie dabei Ihren Oberkörper nach vorn. Bringen Sie die Stirn auf den Boden. Bleiben Sie so lange, wie Sie möchten, oder für mindestens 30 Sekunden in dieser Haltung und kehren Sie schließlich mit dem stetigen Ein- und Ausatmen zurück in die sitzende Ausgangsposition.
Wann sollte man einen Arzt aufsuchen?
Bei stark schmerzhaften oder dauerhaften Muskelverspannungen sollten Sie unbedingt Ihren Hausarzt oder einen Facharzt für Orthopädie aufsuchen. Häufige Muskelkrämpfe können sehr belastend sein. Wenn es bei Ihnen immer wieder zu Muskelkrämpfen kommt und sich diese auch nicht mit Hausmitteln und Bewegung bessern lassen, dann sollten Sie eine Ärztin oder einen Arzt aufsuchen.
Tipps für einen gesunden Rücken
- Ergonomie am Arbeitsplatz: Achten Sie auf eine korrekte Haltung beim Sitzen, insbesondere am Schreibtisch. Vermeiden Sie es, den Nacken nach vorne zu ziehen.
- Regelmäßige Bewegung: Integrieren Sie regelmäßige Bewegung in Ihren Alltag, um die Muskulatur zu stärken und Verspannungen vorzubeugen.
- Stressbewältigung: Finden Sie Strategien zur Stressbewältigung, da Stress häufig zu Muskelverspannungen führt.
- Gesunde Ernährung: Achten Sie auf eine ausgewogene Ernährung, um Mangelerscheinungen vorzubeugen, die Muskelkrämpfe begünstigen können.
- Ausreichend Flüssigkeit: Trinken Sie ausreichend Wasser, um Dehydration zu vermeiden, die ebenfalls zu Muskelkrämpfen führen kann.
- Gutes Schlafkissen: Verwenden Sie ein Kissen, das Ihren Nacken optimal stützt, um Fehlhaltungen im Schlaf zu vermeiden.
Schulter-Arm-Syndrom
Unter dem Schulter-Arm-Syndrom (oder auch: Zervikobrachialgie) versteht man einen Komplex an unterschiedlichen Symptomen rund um Nacken, Schultern und Arme. Schulterschmerzen gelten als Leitsymptom. Der Schmerz zieht bei vielen Menschen in den Oberarm und macht das Anheben des Armes über Kopf oder bestimmte Rotationsbewegungen schwierig. Oft quält die Schulter auch nachts. Die häufigste Ursache für das Schulter-Arm-Syndrom sind muskulär-fasziale Probleme an der Halswirbelsäule: knotige, schmerzende Verspannungen, eine zu hohe Spannung in den Faszien oder ein muskuläres Ungleichgewicht.
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