Krampfanfall nach Tetanusimpfung: Ursachen, Symptome und Prävention

Tetanus, auch Wundstarrkrampf genannt, ist eine schwere Infektionskrankheit, die durch das Bakterium Clostridium tetani verursacht wird. Die Bakterien produzieren Toxine, die zu Muskelkrämpfen und anderen gefährlichen Symptomen führen können. Eine Tetanusinfektion erfolgt meist über Wunden, die mit Erde, Staub oder Tierkot verunreinigt sind. Die Impfung gegen Tetanus ist eine wirksame Maßnahme, um sich vor dieser Krankheit zu schützen.

Was ist Tetanus?

Tetanus wird durch eine Infektion mit dem Bakterium Clostridium tetani verursacht. Die Sporen des Bakteriums finden sich im Kot von Tieren, vor allem von Pferden, und hauptsächlich im Erdreich, aber auch etwa im Straßenstaub. Die Sporen sind sehr widerstandsfähig und überdauern lange Zeit ohne Wirt. Sie vermehren sich nur unter der Abwesenheit von Sauerstoff (anaerob).

Wie infiziert man sich mit Tetanus?

Tetanus wird durch Bakterien verursacht, die in der Erde lange Zeit überleben können. Bereits über kleinste Wunden gelangen die Bakterien in den Körper und vermehren sich dort. Oft genügt schon ein kleiner Schnitt oder ein Splitter in der Haut für die Infektion. Die Übertragung von Mensch zu Mensch ist beim Wundstarrkrampf nicht möglich, Erkrankte sind also nicht ansteckend.

Was passiert im Körper?

Die Bakterien produzieren zwei Toxine:

  • Tetano-Lysin: Zerstört die roten Blutkörperchen und richtet Schäden am Herzen an.
  • Tetano-Spasmin: Wandert an den Nerven entlang und erreicht dann das zentrale Nervensystem. Das Gift hemmt Nerven-Impulse, die normalerweise verhindern, dass sich die Muskeln zu stark zusammenziehen.

Durch das Tetano-Spasmin werden die Nerven stark übererregbar. Resultat sind starke, langanhaltende, quälende Muskelkrämpfe, die typisch für Tetanus sind.

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Inkubationszeit

Die Zeitspanne zwischen Infektion und Auftreten der ersten Symptome (Inkubationszeit) ist bei Tetanus sehr unterschiedlich. Bei schnellen Verläufen tauchen schon nach wenigen Tagen erste Krankheitszeichen auf, in anderen Fällen dauert es bis zu drei Wochen. Sogar Fälle, in denen es erst nach Monaten zu Symptomen kam, sind beschrieben. Ist die Inkubationszeit sehr kurz, sind unter Umständen viele Erreger gleichzeitig in den Körper eingedrungen. Die Krankheit verläuft dann besonders schwer. Im Durchschnitt liegt die Inkubationszeit bei acht Tagen.

Ursachen von Tetanus

Das Bakterium Clostridium tetani vermehrt sich nur unter anaeroben Bedingungen, also nur dort, wo kein Sauerstoff hingelangt. Eine oberflächliche Wunde mit einer etwas größeren Fläche ist besser belüftet als ein tieferer Schnitt oder Stich mit einem spitzen Gegenstand. Eine solche Wunde ist daher weniger gefährlich. Eine harmlos anmutende Verletzung bei der Gartenarbeit hingegen, etwa der Stich an einem Dorn, ist unter Umständen eine ideale Eintrittspforte für den Tetanus-Erreger.

Außerdem fühlt sich der Erreger in bereits abgestorbenem Gewebe sehr wohl, denn auch hier liegt ein anaerobes Milieu vor. Solch totes (nekrotisches) Gewebe kommt häufiger in größeren Wunden vor, besonders dann, wenn sie nicht ausreichend chirurgisch behandelt werden. Größere Quetschungen (bei denen eher Gewebe abstirbt) oder sogenannte Pfahl-Verletzungen (bei denen ein Gegenstand tief im Körper steckt), gelten als höheres Risiko.

Auch Tierbisse wie etwa Hundebisse hinterlassen tiefe Wunden, die ebenfalls eine mögliche Eintrittspforte für die praktisch überall vorkommenden Tetanus-Erreger sind. Mit einer Blutvergiftung hat Tetanus nichts gemein. Zwar sind in beiden Fällen Bakterien die Verursacher, allerdings verschiedene Bakterien, die zu unterschiedlichen Symptomen führen. Auch die Wunde bei einer Tetanus-Infektion zeigt sich oft nicht besonders auffällig oder entzündet.

Risikofaktoren

  • Hauterkrankungen: Erkrankungen der Hautoberfläche, wie etwa ein offenes Ekzem, begünstigen eine Tetanus-Infektion.
  • Alter: Alte Menschen erkranken eher an Wundstarrkrampf. Bei ihnen bauen sich die Antikörper, die ihr Körper nach einer Impfung gebildet hat, oft schneller wieder ab als bei jüngeren Menschen. Sie benötigen daher in kürzeren Abständen Auffrischungs-Impfungen. Geschieht das nicht, sind sie weniger gut geschützt. Alte Menschen haben häufig eine schlechtere Durchblutung, beispielsweise aufgrund von Gefäß-Erkrankungen oder Diabetes. Bei einer Verletzung ist dann auch die Wunde schlechter durchblutet und damit weniger gut mit Sauerstoff versorgt. Folglich haben es die anaeroben Bakterien leichter, sich zu vermehren.

Symptome von Tetanus

Eine Tetanus-Infektion zeigt sich anfangs durch Kopfschmerzen und gesteigerte Reflexe. Im weiteren Verlauf kommt es zu:

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  • Krampf der Kiefermuskulatur, die das Öffnen des Mundes unmöglich macht (Kieferklemme oder Trismus).
  • Krampf der Gesichtsmuskeln, die dem Gesicht einen teuflisch grinsenden Gesichtsausdruck verleihen (Teufelslachen, Risus sardonicus).
  • Krampfanfällen, die auch die Atemmuskeln erfassen können. Dadurch kann es zu Atemnot bis hin zum Atemstillstand kommen.

Von der Infektion bis zum Auftreten der ersten Symptome können drei Tage bis drei Wochen vergehen.

Verlauf und Komplikationen

Im weiteren Verlauf kommt es zu durch den zunehmenden Befall des Nervensystems zu Krampfanfällen, die auch die Atemmuskeln erfassen können. Dadurch kann es zu Atemnot bis hin zum Atemstillstand kommen. Wenn die Krankheit vollständig zum Ausbruch gekommen ist, überlebt nur die Hälfte der Betroffenen die Krankheit.

Krankheitsbilder mit ähnlichen Symptomen

Lähmungserscheinungen können auch von anderen Infektionskrankheiten oder von nicht ansteckenden, neurologischen Krankheiten verursacht werden.

Diagnose von Tetanus

Der Arzt stellt die Diagnose Tetanus aufgrund des typischen klinischen Befunds: Treten als Folge einer Wundverletzung Muskel-Steifigkeit oder -krämpfe auf, ist die Diagnose Tetanus in der Regel eindeutig. Zur weiteren Diagnostik stehen Tests zur Verfügung, mit denen sich das Gift der Tetanus-Bakterien im Wundmaterial oder im Blut-Serum nachweisen lässt (Neutralisations-Test). Diese sind allerdings nicht immer aussagekräftig. Die Wunde selbst ist bei einer Tetanus-Infektion allerdings in der Regel unauffällig und sieht "normal" aus.

Behandlung von Tetanus

Für die Behandlung von Tetanus gelten drei Grundregeln:

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  1. Identifizierung der Eintrittspforte und Ausschneiden der Wundränder (Wund-Débridement)
  2. Neutralisierung des Tetanus-Gifts und Immunisierung
  3. Unterstützende Maßnahmen gegen die Symptome

Die Wunde wird sofort sorgfältig ausgeschnitten. Das ist vor allem bei tiefen Wunden wichtig. Einige Antibiotika, besonders Metronidazol, sind gegen den Tetanus-Erreger wirksam, ersetzen aber die gründliche Wundreinigung nicht. Zudem reduzieren sie die bereits produzierten Toxine nicht. Die Toxine wirken bis zu zwölf Wochen im Körper. So lange dauert es auch, bis die Symptome endgültig verschwunden sind. Eine Besserung tritt meist nach vier bis acht Wochen ein.

Antikörper spritzen

Um das zirkulierende Tetanus-Gift zu neutralisieren, spritzt man stattdessen Antikörper (Immunglobuline) gegen das Tetanus-Gift in die Gesäßmuskulatur und in die Wundränder. Das Antiserum wirkt jedoch nur, wenn sich das Gift noch nicht an Nervenzellen gebunden hat. Die Wunde muss operativ gesäubert werden, um abgestorbenes Gewebe aus dem Wundbereich zu entfernen - dieses bietet dem Bakterium Clostridium tetani andernfalls ideale Bedingungen, sich weiter zu vermehren und dabei Gift zu produzieren.

Neben Antiserum und der Säuberung der Wunde werden bei Tetanus zur Behandlung außerdem Antibiotika verabreicht. Antibiotika sind zwar gegen das zirkulierende Gift unwirksam, jedoch töten sie Tetanusbakterien ab und schalten sie als giftproduzierende Quelle aus. Hierzu kommt vor allem der Wirkstoff Metronidazol zum Einsatz.

Atemwege offenhalten

Da die Gesichts- und Kehlkopf-Muskulatur bei Tetanus verkrampft, müssen die Atemwege gezielt offengehalten werden. Der Erkrankte erhält über eine Nasen-Sonde Sauerstoff. Auch eine künstliche Beatmung an einer Beatmungs-Maschine ist häufig erforderlich. Die Muskel-Krämpfe behandeln die Mediziner mit speziellen Medikamenten, sogenannten Muskel-Relaxanzien.

Da die durch das Gift ausgelösten Krämpfe auch den Kehlkopf und die Brustmuskulatur betreffen können, kann die Atmung beeinträchtigt werden. Deshalb ist bei Tetanus eine intensivmedizinische Behandlung notwendig, um mithilfe von Medikamenten Herz- und Kreislauffunktion sowie die Atmung sicherzustellen. Die Atemwege müssen freigehalten werden - unter Umständen sind ein Luftröhrenschnitt und künstliche Beatmung erforderlich. Um die Muskelkrämpfe zu lösen, werden außerdem Medikamente verabreicht, die die Muskulatur entspannen.

Dunkel und ruhig

In der Regel verlegt man den Patienten in einen abgedunkelten und geräuschlosen Raum. So ist er von äußerlichen Reizen abgeschottet. Akustische oder optische Reize lösen sonst oft weitere Krämpfe aus, was die Mediziner so weitgehend verhindern.

Krankheitsverlauf und Prognose

Tetanus ist nicht zu unterschätzen. Die Wundstarrkrampf-Symptome sind für die Betroffenen nicht nur mit erheblichen Schmerzen verbunden, sondern führen unbehandelt in der Regel zum Tod. Wegen der Gefährlichkeit überprüfen Mediziner auch bereits bei kleineren Wunden den Immun-Status und impfen dann oft vorsorglich nochmal gegen die Erkrankung. Da aber in aller Regel rechtzeitig mit einer intensivmedizinischen Therapie begonnen wird, lässt sich dies in vielen Fällen verhindern. Nach etwa vier Wochen gehen die Symptome allmählich zurück, nach weiteren vier Wochen verschwinden sie dann völlig. Gelegentlich bleiben Folgeschäden zurück, die einer weiteren Behandlung bedürfen. Dennoch liegt die Sterbe-Rate auch mit Behandlung bei rund 20 Prozent.

Die Tetanus-Erkrankung erzeugt keine Immunität, das heißt, es ist möglich, dass die Person an der gleichen Infektion erneut erkrankt. Wichtig sind deshalb eine vollständige Immunisierung (= Impfung) sowie regelmäßige Auffrisch-Impfungen gegen Tetanus.

Vorbeugung von Tetanus

Allgemein empfehlen Mediziner die Tetanus-Impfung für Menschen jeden Alters. Die Grund-Immunisierung erfolgt bereits bei Säuglingen und sollte vor dem ersten Geburtstag abgeschlossen sein. Es folgen Auffrischungen im Alter von fünf bis sechs Jahren und neun bis 16 Jahren. Ab der letzten Immunisierung ist eine Auffrischung alle zehn Jahre empfohlen.

Tetanus-Impfung

Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Impfung gegen Tetanus allen Personen, die keine oder nur eine unvollständige Grundimmunisierung haben beziehungsweise deren letzte Auffrischimpfung länger als 10 Jahre zurückliegt. Der Aufbau des Impfschutzes gegen Tetanus (Grundimmunisierung) erfolgt in der Regel im Kindesalter. Fehlt dieser Impfschutz noch oder ist er unvollständig, so sollten die fehlenden Impfungen möglichst schnell nachgeholt werden. Die Auffrischimpfung sollte im Erwachsenenalter alle 10 Jahre erfolgen; nach Verletzungen eventuell früher. Die nächste Auffrischung sollte als Kombinationsimpfung, die auch gegen Pertussis (Keuchhusten) schützt, gegeben werden. Die Kombinationsimpfung mit Keuchhustenkomponente muss nur einmalig im Erwachsenenalter erfolgen und sorgt dafür, dass jeder Erwachsene gegen Keuchhusten geschützt ist. Für ältere Menschen mit gestörten Durchblutungsverhältnissen, Diabetiker und Personen mit Erkrankungen der Hautoberfläche (z. B. Ulcus cruris, offenes Ekzem) ist ein aktueller Impfschutz besonders wichtig.

Es gibt verschiedene Kombinationsimpfstoffe für Erwachsene. Nicht alle sind geeignet, um im Erwachsenenalter noch eine Grundimmunisierung durchzuführen, aber alle eignen sich für die Auffrischimpfung. Die Kombinationsimpfstoffe enthalten eine oder mehrere Komponenten zum Schutz gegen Tetanus, Diphtherie und/oder Pertussis (Keuchhusten) und/oder Polio (Kinderlähmung). Seit Juli ist zudem ein Impfstoff ausschließlich gegen Tetanus (Tetanus-Monoimpfstoff) ab einem Alter von 2 Monaten zugelassen. Ihr Arzt/Ihre Ärztin berät Sie, wann eine Impfung sinnvoll ist und welche. Die Impfung ist gut verträglich. Man unterscheidet bei den üblichen Nebenwirkungen zwischen lokalen Reaktionen und allgemeinen Krankheitszeichen. Lokale Reaktionen sind beispielsweise eine Rötung und Schwellung an der Einstichstelle, die nach wenigen Tagen abklingen. Selten können in den ersten drei Tagen nach der Impfung Allgemeinsymptome wie beispielsweise eine Temperaturerhöhung, Frösteln, Müdigkeit, Muskelschmerzen oder Magen-Darm-Beschwerden auftreten. Solche Impfreaktionen klingen in der Regel nach ein bis drei Tagen wieder ab. Schwere Nebenwirkungen sind sehr selten. Allergische Reaktionen auf Bestandteile des Impfstoffs sind möglich. Bei Fragen rund um die Impfung wenden Sie sich am besten an Ihre Arztpraxis.

Verhaltenstipps

Heute werden Kinder und Erwachsene standardmäßig gegen Tetanus geimpft. Die Impfung hält nach entsprechender Grundimmunisierung zehn Jahre, sollte aber bei Verletzungen schon nach fünf Jahren aufgefrischt werden.

Tetanusvorbeugung im Verletzungsfall

Im Verletzungsfall sollte der Tetanus-Impfstatus kontrolliert werden. Personen mit unzureichendem Impfschutz oder einem besonders hohen Infektionsrisiko sollten mit Tetanusvakzine geimpft werden und ggf. vorbeugend mit Tetanus-Immun-Globulin (TIG) behandelt werden. Die STIKO empfiehlt folgendes Vorgehen (2018) s. Tabelle:

Tabelle: Tetanus-Immunprophylaxe im Verletzungsfall entsprechend der aktuellen STIKO-Empfehlungen (Stand 2018)

Dokumentierter Tetanus-ImpfstatusZeit seit der letzten ImpfungTDaP/Tdap2Tetanus-Immun-Globulin (TIG)3
Saubere geringfügige Wunden
Ungeimpft o.unbekannt-JaJa
1 oder 2 Impfstoffdosen-JaNein
≥ 3 Impfstoffdosen≥ 10 JahreJaNein
< 10 JahreNeinNein
Alle anderen Wunden
< 3 Impfstoffdosen oder unbekannt-JaJa
≥ 3 Impfstoffdosen≥ 5 JahreJaNein
< 5 JahreNeinNein

Verschmutzte tiefe Wunden, Quetsch-, Riss-, Biss-, Stich-, Schusswunden, Verletzungen mit Gewebszertrümmerung und reduzierter Sauerstoffversorgung, Fremdkörper in der Wunde, schwere Verbrennungen und Erfrierungen, Gewebsnekrosen, septische Aborte.

Kinder unter 6 Jahren erhalten einen Kombinationsimpfstoff mit TDaP , ältere Kinder und Jugendliche Tdap. Erwachsene erhalten ebenfalls Tdap, wenn sie noch keine Pertussis-Impfung im Erwachsenenalter (≥ 18 Jahre) erhalten haben oder sofern eine aktuelle Indikation für eine Pertussis-Impfung besteht.

Im Allgemeinen werden 250 IE TIG (Tetanus-Immunglobulin) verabreicht. TIG wird simultan mit dem TDaP- bzw. Tdap-Impfstoff kontralateral appliziert. Die TIG-Dosis kann auf 500 IE erhöht werden bei: (a) infizierten Wunden, bei denen eine angemessene chirurgische Behandlung nicht innerhalb von 24 h gewährleistet ist.

Krampfanfall nach Tetanusimpfung: Mögliche Ursachen

Ein Krampfanfall nach einer Tetanusimpfung ist eine sehr seltene, aber mögliche Komplikation. Es ist wichtig zu beachten, dass die Impfung selbst sehr sicher ist und die Vorteile einer Tetanusimpfung die Risiken bei weitem überwiegen.

Mögliche Ursachen für einen Krampfanfall nach einer Tetanusimpfung sind:

  • Fieberkrampf: Fieber kann nach einer Impfung auftreten, insbesondere bei Kindern. In seltenen Fällen kann hohes Fieber einen Krampfanfall auslösen.
  • Allergische Reaktion: In sehr seltenen Fällen kann eine allergische Reaktion auf einen Bestandteil des Impfstoffs zu einem Krampfanfall führen.
  • Zufälliges Zusammentreffen: Es ist möglich, dass ein Krampfanfall nach einer Impfung auftritt, aber nicht direkt mit der Impfung zusammenhängt. Krampfanfälle können verschiedene Ursachen haben, und es ist möglich, dass ein Krampfanfall zufällig kurz nach einer Impfung auftritt.
  • Andere Ursachen: In seltenen Fällen können Krampfanfälle nach einer Tetanusimpfung auf andere, zugrunde liegende medizinische Probleme zurückzuführen sein.

Es ist wichtig, einen Arzt aufzusuchen, wenn nach einer Tetanusimpfung ein Krampfanfall auftritt. Der Arzt kann die Ursache des Krampfanfalls feststellen und eine geeignete Behandlung einleiten.

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