In den letzten Jahren hat das Verdampfen als eine beliebte Alternative zum traditionellen Rauchen an Popularität gewonnen. Allerdings ist es wichtig, die potenziellen gesundheitlichen Auswirkungen des Verdampfens verschiedener Substanzen zu verstehen, insbesondere in Bezug auf das Gehirn. Dieser Artikel beleuchtet die Unterschiede zwischen dem Verdampfen von getrockneten Kräutern und E-Liquids und untersucht die potenziellen Risiken und Vorteile jeder Methode.
Verdampfen von getrockneten Kräutern vs. E-Liquids: Ein Vergleich
Das Verdampfen von getrockneten Kräutern unterscheidet sich grundlegend vom Verdampfen von E-Liquids. Hochwertige Cannabisblüten sind in der Regel frei von schädlichen Zusätzen und Chemikalien, was sie von den oft unzureichend deklarierten und möglicherweise kontaminierten E-Liquids unterscheidet.
E-Liquids: Risiken und Bedenken
E-Liquids sind in den letzten Jahren aufgrund von Gesundheitsbedenken in die Kritik geraten. In den USA gab es Fälle von mysteriösen Lungenkrankheiten im Zusammenhang mit dem Vapen, was zu Verboten und Warnungen führte. E-Liquids enthalten oft nicht deklarierte Inhaltsstoffe und haben in den USA keine Zulassung der Food and Drug Administration (FDA), was das Risiko von Verunreinigungen erhöht.
Daten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zeigen, dass die Zahl der Raucher weltweit abnimmt, während die Zahl der Vaper steigt. Dies ist teilweise auf frühere Annahmen zurückzuführen, dass E-Zigaretten gesünder als Rauchen seien. Allerdings enthalten E-Liquids Substanzen, die süchtig machen und Herzkrankheiten sowie bestimmte Krebsarten verursachen können. Beim Erhitzen von E-Liquids werden giftige Chemikalien wie Formaldehyd freigesetzt, eine krebserregende Substanz, die in Baumaterialien verwendet wird. Die Basis von E-Liquids besteht oft aus Propylenglykol, einer Laborchemikalie, die die Lunge reizen kann.
Getrocknete Kräuter: Eine transparentere Option
Im Gegensatz zu E-Liquids bieten getrocknete Kräuter eine transparentere Option. Kräuter-Vaporizer ermöglichen es, das Kraut bei einer bestimmten Temperatur zu verdampfen, um auf bestimmte Cannabinoide und Terpene im Pflanzenmaterial abzuzielen. Der Dampf aus trockenem Kraut ist im Vergleich zum Dampf aus E-Liquids relativ rein.
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Cannabis-Vapes: E-Liquids, Konzentrate und rohe Blüten
Vapen ist sowohl bei Nikotin- als auch bei Cannabiskonsumenten beliebt. Es gibt einen entscheidenden Unterschied zwischen dem Verdampfen von Cannabis-E-Liquids, Konzentraten und rohen Blüten.
Cannabis-E-Liquids
Cannabis-E-Liquids werden mit speziellen E-Liquid-Vapes konsumiert, die die Flüssigkeit erhitzen und in Dampf umwandeln. Diese Flüssigkeiten basieren in der Regel auf Propylenglykol (PG) und/oder pflanzlichem Glycerin (VG).
Cannabis-Konzentrate
Cannabiskonzentrate sind Extrakte mit einem hohen Gehalt an Cannabinoiden. Sie sind in verschiedenen Formen erhältlich, darunter Wax, Crumble, Budder, Shatter und Öl. Extrakte sind hochrein und enthalten weder Chlorophyll noch andere aggressive Substanzen, die in getrockneten Blüten vorkommen. Cannabisöle, die in "Vape Carts" verwendet werden, sind hochwirksame Extrakte. Es ist wichtig, Öl-Vapes von seriösen Verkäufern zu beziehen, um sicherzustellen, dass das Produkt sauber ist. Allerdings sind Cannabisöle KEINE E-Liquids!
Hybride Geräte
Hybride Geräte sind für Vaper gedacht, die gerne zwischen Extrakten und getrockneten Blüten wechseln. Diese Geräte sind für den problemlosen Umgang mit beiden Arten von Cannabis ausgelegt und machen den Kauf von zwei Modellen überflüssig.
Auswirkungen auf die Atemwege: Marihuana-Dampfer vs. Zigarettenraucher
Eine Studie der Universität Michigan ergab, dass Teenager, die Marihuana verdampften, doppelt so häufig unter dem Symptom "Keuchen und Pfeifen" in der Lunge litten wie im Durchschnitt. Der gewöhnliche Konsum von Zigaretten, E-Zigaretten und Marihuana führte zwar ebenfalls zu Symptomen von Atemwegserkrankungen, jedoch nicht mehr als beim Verdampfen von Cannabis. Die Wissenschaftler untersuchten jedoch nicht die Folgen des parallelen Rauchens von (E-)Zigaretten und Dampfens von Cannabis.
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Tabakersatz: Eine Alternative für Cannabiskonsumenten
Tabakersatz, auch Kräutertabak genannt, ist eine Mischung getrockneter und zerkleinerter Pflanzenteile, die keinen Tabak und kein Nikotin enthält. Diese Kräutermischungen können verdampft und geraucht werden und stellen eine weniger schädliche Variante des Rauchens dar.
Die Risiken des Rauchens von Tabakersatz
Es ist wichtig zu beachten, dass gerauchter und inhalierter Tabakersatz keineswegs gesund ist. Es entstehen beim Verbrennen immer Kohlenmonoxid und andere Schadstoffe, welche bei sehr hohen Mengen schädlich für den Körper sind. Die eigentlichen fatalen Folgen von Tabakkonsum sind das darin enthaltene Nikotin und auch etliche chemische Zusatzstoffe.
Vorteile von Tabakersatz
Tabakersatz ermöglicht es, die Gewohnheit des Rauchens beizubehalten, was die Phasen des Aufhörens sehr erleichtert. Sobald der körperliche Entzug nach einigen Tagen oder wenigen Wochen überstanden ist, dürfen Sie sich weiterhin eine Kräuterzigarette genehmigen.
Tabakersatz beim Cannabiskonsum
Nikotinfreier Tabakersatz eignet sich perfekt als Alternative für Cannabiskonsumenten, die das Kraut nicht pur rauchen möchten. Das eigentlich - in Maßen konsumiert - unschädliche Cannabis sollte auch nur mit genauso unbedenklichen und natürlichen Kräutern gemischt werden.
Vaporisieren vs. Rauchen von Cannabis: Was ist besser?
Für die Verwendung von medizinischem Cannabis, vor allem von Cannabisblüten, empfiehlt sich ein Vaporisator. Das Rauchen hat eine Reihe von Nachteilen, die Schädigung der Lunge ist nur einer davon. Daher ist es besser, Cannabis nicht zu rauchen. Zu medizinischen Zwecken empfiehlt sich die Anwendung als Spray zur Anwendung in der Mundhöhle oder als Tropfen (Dronabinol, Cannabis-Extrakte) zum Einnehmen. Falls im begründeten Einzelfall Cannabis in Form von getrockneten Blüten verordnet wird, sollte ein Verdampfer (Vaporizers) verwendet werden.
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Vorteile der Vaporisation
Das Vaporisieren bietet gegenüber dem Rauchen einige Vorteile. Da wäre zunächst, dass die meisten Menschen beim Rauchen von Cannabis auch Tabak verwenden. Bei jedem Zug werden Teer und Giftstoffe bis tief in die Lunge gesogen. Diese Nachteile fallen beim Vaporisieren weg beziehungsweise sind stark vermindert. Beim Rauchen von Cannabis erreicht die Glut eine Temperatur von 500 bis 600 Grad - etwa ein Drittel der empfindlichen Cannabinoide wird dabei verbrannt und ist nicht mehr wirksam. Beim Vaporisieren werden, je nach Temperatur, etwa 50 Prozent der in den Blüten enthaltenen Cannabinoide in den Dampf überführt, davon gelangen etwa zwei Drittel in den Blutkreislauf.
Vaporisatoren für den medizinischen Gebrauch
Für die medizinische Anwendung sind Vaporizer für ungefähr 50 Euro jedoch nicht empfehlenswert, denn mitunter sammelt man damit auch mal schlechte Vaporizer-Erfahrungen. Es gibt derzeit nur wenige als Medizinprodukt zugelassene Vaporisatoren, wie den Volcano Medic 2 und den Mighty Medic.
Orale Einnahme als Alternative zum Vaporisieren
Das Vaporisieren von Cannabisblüten ist dem Rauchen also eindeutig vorzuziehen. Nachteilig ist zum Beispiel, dass die Aufnahme (und somit die Wirkung) der Cannabisinhaltsstoffe beim Rauchen oder Inhalieren sehr stark davon abhängt, wie tief man inhaliert. Alternativ stehen weitere Cannabisprodukte zur oralen Einnahme zur Verfügung, zum Beispiel standardisierte Cannabisextrakte in flüssiger Form und Dronabinol als Tropfen oder ferner als Kapseln.
"Baller Liquid" oder "Görke": Eine gefährliche synthetische Droge
Die Polizei warnt vor einer neuen synthetischen Droge, die bei Jugendlichen immer beliebter wird. "'Görke', auch bekannt als 'Baller-Liquid', ist eine gefährliche Substanz, die in flüssiger Form vorliegt und primär über E-Zigaretten oder Vapes konsumiert wird", warnt Christopher Degner von der Polizei Emsland. Die Droge habe unvorhersehbare und oft drastische Auswirkungen auf den Körper und den Geist.
Gefahren von "Görke"
Neben akuten Halluzinationen und psychischen Störungen können durch den Konsum von "Baller-Liquid" auch Herz-Kreislauf-Probleme bis hin zum Herzstillstand hervorgerufen werden. Neben der schädlichen Wirkung kann die Droge eine Sucht hervorrufen, die in kurzer Zeit sowohl körperlich als auch psychisch abhängig machen kann.
Zusammensetzung von "Görke"
Die genaue Zusammensetzung variiert den Ermittlern zufolge stark. Die Basis der Droge besteht aus synthetischen Substanzen, die sowohl stimulierende als auch halluzinogene Effekte haben können. "Die Droge 'Görke', die sich bei uns im Emsland so stark verbreitet hat ist ADB-BINACA. Das ist ein synthetisches Cannabinoid und fällt unter das Betäubungsmittelgesetz", erklärt Clavée.
E-Zigaretten, Vapes und Co: Eine bedenkliche Entwicklung
An Bushaltestellen, vor Restaurants, aber auch auf Schulhöfen steigen die Dampfschwaden in die Luft. Dabei sind E-Zigaretten alles andere als ungefährlich. Sie enthalten in der Regel Nikotin und machen schnell süchtig. Auch bei den Vapes könnte Deutschland schon wieder viel zu lange die bereits erwiesenen gesundheitlichen Gefahren ignorieren, so die Sorge vieler anerkannter Gesundheitsorganisationen.
Gesundheitliche Risiken von E-Zigaretten
Zu den möglichen akuten Problemen gehören Lungenentzündungen. In Online-Foren von Nutzenden kursieren Berichte über die Vaper Tongue, die Vaperzunge. Inwieweit E-Zigaretten mittel- und langfristig die Gesundheit schädigen, lässt sich derzeit nicht beurteilen. Eine Studie aus dem Jahr 2024 hat die Auswirkung von Vapen auf sechs Krankheiten untersucht: Vapen scheint ähnlich schädlich wie Rauchen bei Herzleiden, Schlaganfall und beim metabolischen Syndrom, das etwa mit Bluthochdruck und Diabetes einhergeht.
Nikotinbeutel, Pouches, Nikotinkissen, Nicopods oder Nic-Bags
Auch sie sind tabakfrei, aber nicht ungefährlich: Nikotinbeutel verbreiten sich seit 2020 unter mehreren Namen wie Pouches, Nikotinkissen, Nicopods, Nic-Bag und auch unter Markennamen. Man schiebt sie sich zwischen Zahnfleisch und Oberlippe und saugt dann. Auf diese Weise lösen sich die Inhaltsstoffe wie Nikotin und Aroma heraus. Das Lutschen fällt kaum auf. Medienberichten zufolge sind diese Nikotinbeutel längst in den Schulen angekommen und viele Teenager konsumieren sie während des Unterrichts.
Gesundheitliche Risiken von Nikotinbeuteln
Beim Konsum von Pouches steigt die Herzfreqenz, auch die Parameter für die arterielle Gefäßsteifigkeit waren erhöht, zeigt die Studie der LMU München. „Bei Nikotinbeuteln mit hohem Gehalt an Nikotin gelangt das süchtigmachende Nervengift über die Mundschleimhaut schneller ins Gehirn als beim Inhalieren“, erklärt Professorin Sabina Ulbricht, Präventionsforscherin an der Universität Greifswald. Deshalb können sie auch extrem schnell abhängig machen.
Snus
Snus ist sogenannter Oraltabak, also ein Tabak, den man in den Mund steckt. Er ist manchmal aromatisiert, schmeckt etwa nach Eukalyptus. Es gibt ihn lose oder portioniert. Snus in Säckchen ähnelt optisch den tabakfreien Nikotinbeuteln.
Gesundheitliche Risiken von Snus
Das Suchtpotenzial von Snus ist groß. Schon kleine Dosen (ein bis drei Beutel) können Übelkeit verursachen. Wer den Tabak häufiger im Mund hat, muss dort mit Erkrankungen bis hin zu Zahnausfall durch Parodontitis rechnen. Bauchspeicheldrüsenkrebs, Mundhöhlenkrebs und Speiseröhrenkrebs kommen bei Nutzenden häufiger vor. Wahrscheinlich erhöht der Oraltabak auch das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen.
Shishas (Wasserpfeifen)
Gechillt mit Freunden zusammensitzen und langsam eine Shisha blubbern: Der Wasserpfeifentabak, der dabei meist konsumiert wird, ist klebrig und angereichert mit Aromen wie Apfel oder Vanille. Es gibt auch nikotinfreie Wasserpfeifenprodukte wie Dampfsteine, Kräutermischungen oder Gele.
Gesundheitliche Risiken von Shishas
Shisha-Rauchen ist ähnlich gefährlich wie Zigarette-Rauchen. Langfristig kann es zu Krebs, Herz-Kreislauf- und Atemwegserkrankungen führen. Denn Expertinnen und Experten sind sich inzwischen einig: Der Rauch wird durch den Kontakt mit dem Wasser zwar abgekühlt, aber nicht von Giftstoffen gereinigt. Weil durch die Shisha ein größeres Rauchvolumen eingesogen werde, sei die Schadstoffmenge größer als beim Rauchen einer Zigarette.
Hilfe bei Nikotinsucht
Für junge Menschen, die von nikotinhaltigen Produkten, etwa Vapes, wieder loskommen möchten, existiert ein spezielles Online-Angebot: Just be smokefree vom Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung Kiel. Weitere Anlaufstellen sind die regionalen Suchtberatungen, die es überall in der Bundesrepublik gibt. Außerdem gibt es eine bundesweite Telefonhotline der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).
Lavendel rauchen: Wirkung und Risiken
Lavendel ist inzwischen in fast jedem Haushalt irgendwie vertreten. Jedoch wissen nur wenige, dass diese duftende lila Pflanze weit mehr kann als nur gut zu riechen. Die Wirkung von Lavendel rauchen ist erstaunlich vielseitig. Es soll eine entspannende Wirkung haben, fast wie ein kleiner Urlaub für die Seele.
Die Wirkung von Lavendel
Beim puren Rauchen von Lavendel erlebt man eine ganz andere Erfahrung als bei herkömmlichen Rauchmitteln. Im Gegensatz zu anderen Substanzen enthält Lavendel keine psychoaktiven Stoffe, die einen Rauschzustand verursachen könnten. Der Hauptwirkstoff, der für die stimmungsaufhellende Wirkung von Lavendel verantwortlich ist, heißt Linalool. Im Gegensatz zu Cannabis oder anderen psychoaktiven Substanzen verursacht das Rauchen von Lavendel keinen Rausch. Dennoch ist die Wirkung deutlich spürbar.
Lavendel bei Unruhe und Schlafstörungen
Unruhe und Anspannung gehören für viele Menschen zum Alltag - hier setzt das Rauchen von Lavendelblüten als natürliche Alternative an. Lavendelblüten haben sich besonders bei der Behandlung von Angstzuständen bewährt. Schlaflosigkeit und Einschlafstörungen können durch das Rauchen von Lavendelblüten ebenfalls gelindert werden.
Lavendel als Tabakersatz
Die harmonische Verbindung zwischen Lavendel und Cannabis bietet eine überraschend wirkungsvolle Alternative zu herkömmlichen Tabak-Cannabis-Mischungen. Lavendel eignet sich aus mehreren Gründen hervorragend als Tabakersatz im Joint. Allen voran steht die Tatsache, dass Lavendel - im Gegensatz zu Tabak - kein Nikotin enthält und somit nicht abhängig macht.
Lavendel verdampfen
Eine alternative Methode, die Kraft des Lavendels zu nutzen, ist das Verdampfen. Tatsächlich bietet diese Methode einige entscheidende Vorteile gegenüber dem herkömmlichen Rauchen. Das Verdampfen von Lavendel gilt derzeit als die effektivste Methode, um das volle Potenzial dieses Krauts zu nutzen. Im Optimalfall wird Lavendel bei einer Temperatur zwischen 100°C und 125°C verdampft.
Risiken des Lavendelrauchens
Bei aller Begeisterung für die entspannende Wirkung von Lavendel darf man einen wichtigen Aspekt nicht vergessen: Rauchen bleibt Rauchen - und bringt grundsätzlich gesundheitliche Risiken mit sich. Beim Verbrennungsprozess von Lavendel - wie bei allen organischen Materialien - entsteht Kohlenmonoxid.
Tabak im Vaporizer: Eine schlechte Idee
Tabak ist für das Verbrennen konzipiert, nicht für das Verdampfen. Die Tabakindustrie verarbeitet Tabakblätter speziell für Zigaretten und andere Rauchprodukte. Dabei werden Aromastoffe, Feuchthaltemittel und andere Chemikalien hinzugefügt, die beim Verdampfen besonders problematisch werden.
Gesundheitliche Risiken von Tabak im Vaporizer
Kommerzieller Tabak enthält künstliche Aromastoffe und Feuchthaltemittel wie Propylenglykol oder Glycerin. Diese Stoffe sind nicht dafür bestimmt, in die Lunge zu gelangen. Auch beim Verdampfen werden die natürlichen Teere und Harze des Tabaks freigesetzt. Auch beim Verdampfen bleibt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Atemwegsprobleme und andere tabakbedingte Gesundheitsschäden bestehen.
Schäden am Vaporizer durch Tabak
Tabak hinterlässt Rückstände, die praktisch nicht zu reinigen sind. Die im Tabak enthaltenen Teere und Harze werden beim Verdampfen freigesetzt und legen sich als klebrige Schicht in deinem Vaporizer ab. Ein mit Tabak kontaminierter Vaporizer ist praktisch wertlos.
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