Aktuelle Bewertungen und Einblicke in die Neurologie Kuper in Bochum

Die Suche nach dem richtigen Neurologen kann eine Herausforderung sein. Dieser Artikel bietet einen umfassenden Überblick über wichtige Aspekte im Zusammenhang mit der Neurologie Kuper in Bochum, einschliesslich relevanter Informationen zur psychischen Gesundheit und den damit verbundenen Behandlungen.

Die Rolle von Prof. Dr. Margraf in der psychologischen Forschung und Therapie

Prof. Dr. Prof. Dr. Margraf ist eine Schlüsselfigur im Bereich der klinischen Psychologie und Psychotherapie. Seit 2010 ist er Alexander von Humboldt-Professor für Klinische Psychologie und Psychotherapie sowie Leiter des Forschungs- und Behandlungszentrums für Psychische Gesundheit. Seine Arbeit umfasst ein breites Spektrum an Forschungsprojekten und klinischen Anwendungen.

Akademische und berufliche Stationen

Prof. Dr. Margraf hat eine beeindruckende akademische Laufbahn hinter sich. Hier einige Stationen:

  • Seit 1993: Akademische Selbstverwaltung.
  • 1990-1992: Vertretung einer C-4 Professur am Psychologischen Institut I, Klinische Psychologie und Diagnostik, an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.
  • 1986-1992: Hochschulassistent (C1) am Fachbereich Psychologie der Philipps-Universität Marburg.
  • 1986: Wissenschaftlicher Angestellter (BAT IIa), Abteilung Klinische und Physiologische Psychologie.
  • 1984-1986: Assistant Director des Laboratory for Clinical Psychophysiology and Psychopharmacology, Palo Alto Veterans Administration Medical Center, USA sowie Mitarbeiter im Laboratory for Behavioral Medicine.
  • 1977-1980: Wissenschaftliche Hilfskraft bei Prof. Baumann am Kieler Psychologischen Institut.
  • Seit 1985: Ausbilder/Lehrtherapeut und Supervisor in Verhaltenstherapie und Diagnostik psychischer Störungen für Diplom-Psychologen und Ärzte.

Forschungsschwerpunkte und Projekte

Prof. Dr. Margraf engagiert sich in zahlreichen Forschungsprojekten, die darauf abzielen, die psychische Gesundheit zu verbessern und innovative Behandlungsmethoden zu entwickeln. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören:

  • 2019-2023: Kultursensitive Erfassung von psychischer Gesundheit Geflüchteter: Entwicklung und Validierung neuer Messmethoden.
  • 2019-2023: Improving Mental Health in Refugee Families with Young Children (IMPROVE-MH).
  • 2017-2021: Extinktion im therapeutischen Kontext.
  • 2017-2020: Die Rolle von dysfunktionalen Assoziationen und Interpretationen bei Panikstörung: Ein ätiologischer Ansatz.
  • 2015-2019: Differential Impact of Parental Participation on Intensified Exposure-Based Psychological Interventions in Anxiety Disorders in Children.
  • Seit 2012: BOOM: Bochum Optimism and Mental Health Studies.

Publikationen und Gutachtertätigkeiten

Prof. Dr. Margraf ist ein produktiver Autor und Herausgeber mit über 300 Publikationen in Zeitschriften mit Peer Review und über 60 Büchern. Er ist auch als Gutachter für wissenschaftliche Institutionen tätig, darunter:

Lesen Sie auch: Exzellente neurochirurgische Versorgung im Knappschaftskrankenhaus Bochum

  • Alexander von Humboldt-Stiftung.
  • Alfried Krupp von Bohlen und Halbach Stiftung.
  • American Psychological Association (Distinguished Awards).
  • Australian Research Council.
  • British Academy.
  • Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften.
  • Bundesamt für Gesundheit der Schweiz.
  • Bundesgesundheitsministerium (Heroinverschreibungsprojekt der Bundesregierung).
  • Bundesministerium für Bildung und Forschung.
  • Daimler und Benz Stiftung.
  • Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina.
  • Deutscher Akademischer Austauschdienst.
  • Deutsche Forschungsgemeinschaft (auch Kommission zur Zukunft der psychol.

Ausgewählte Publikationen

Prof. Dr. Margraf hat zahlreiche Bücher und Artikel veröffentlicht, die einen wichtigen Beitrag zur psychologischen Forschung und Praxis leisten. Einige ausgewählte Publikationen sind:

  • Rief, W., Hautzinger, M., Lincoln, T., Margraf, J., Tuschen-Caffier, B. (Ed.) (2024). Leitlinienorientierte Psychotherapie.
  • Smits, J.A.J., Jacquart, J., Abramowitz, J., Arch, J., Margraf, J. (Ed.) (2022). Clinical Guide to Exposure Therapy. Beyond Phobias.
  • Wannemüller, A., Margraf, J. (2022). Ratgeber Phobische Störungen. Informationen für Betroffene und Angehörige. Göttingen.
  • Schneider, S., Margraf, J. (Ed.) (2019). Lehrbuch der Verhaltenstherapie, Band 3: Psychologische Therapie bei Indikationen im Kindes- und Jugendalter. 2nd, updated and completely revised edition.
  • Margraf. J., Schneider, S. (Ed.) (2018). Lehrbuch der Verhaltenstherapie. Band 1: Grundlagen, Diagnostik, Verfahren und Rahmenbedingungen psychologischer Therapie. 4th, updated and completely revised edition.
  • Margraf. J., Schneider, S. (Ed.) (2018). Lehrbuch der Verhaltenstherapie. Band 2: Psychologische Therapie bei Indikationen im Erwachsenenalter. 4th, updated and completely revised edition.
  • Becker, E., Margraf, J. (2017). Vor lauter Sorgen… Selbsthilfe bei Generalisierter Angststörung. Mit Online-Material. 2nd, updated edition.
  • Margraf, J., Teismann, T. (2017). Exposition und Konfrontation.
  • Schneider, S., Margraf, J. (2017). Agoraphobie und Panikstörung. 2nd, updated edition.
  • Becker, E., Margraf, J. (2016). Generalisierte Angststörung. Ein Therapieprogramm. 3rd, updated edition.
  • Margraf, J., Müller-Spahn, F. (Ed.) (2012). Pschyrembel - Psychiatrie, Klinische Psychologie, Psychotherapie. 2nd edition.
  • Meinlschmidt, G., Schneider, S., Margraf, J. (Ed.) (2012). Lehrbuch der Verhaltenstherapie. Band 4: Materialien für die Psychotherapie.

Seine Arbeiten umfassen auch frühere Ausgaben der "Lehrbücher der Verhaltenstherapie" und Ratgeber zu spezifischen Angststörungen.

Diagnostische Instrumente

Prof. Dr. Margraf hat auch an der Entwicklung und Anpassung diagnostischer Instrumente mitgewirkt, darunter:

  • Mini-DIPS Open Access Arabisch: Diagnostisches Kurzinterview bei psychischen Störungen. Übersetzung des Mini-DIPS Open Access (Chehadi, O., Zagha, K., Jdid, A., Alabid, J., Schneider, S., Margraf, J., 2023).
  • DIPS Open Access: Diagnostisches Interview bei psychischen Störungen (Margraf, J., Cwik, J.C., Suppiger, A., Schneider, S., 2017).
  • Diagnostisches Interview bei psychischen Störungen (DIPS für DSM-IV-TR) (Schneider, S., Margraf, J., 2011).
  • Kinder-DIPS für DSM-IV-TR. Diagnostisches Interview bei psychischen Störungen im Kindes- und Jugendalter (Schneider, S., Unnewehr, S., Margraf, J., 2008).
  • BAI: Beck Angst-Inventar. Manual. Deutsche Bearbeitung (Margraf, J., Ehlers, A., 2007).

Aktuelle Forschung

Seine jüngsten Forschungsarbeiten umfassen Themen wie den Einfluss von Kollektivismus/Individualismus auf Suizidgedanken und -verhalten (Eizadifard et al., 2026) und die Rolle der respiratorischen Sinusarrhythmie bei der emotionalen Anpassung bei depressiven und Angststörungen (Adolph et al., 2025).

Bedeutung für Patienten

Die Arbeit von Prof. Dr. Margraf trägt dazu bei, das Verständnis psychischer Erkrankungen zu verbessern und effektivere Behandlungsmethoden zu entwickeln. Dies kommt Patienten zugute, indem es ihnen ermöglicht, eine fundierte und evidenzbasierte Versorgung zu erhalten.

Lesen Sie auch: Neurologe in Bochum Weitmar finden

Ethische Aspekte in der Psychiatrie: Die Arbeit von Dr. phil. Matthé Scholten

Dr. phil. Matthé Scholten ist ein weiterer wichtiger Akteur im Bereich der psychischen Gesundheit. Seine Forschungsschwerpunkte liegen auf Ethik in der Psychiatrie, klinischer Ethik und Forschungsethik. Er koordiniert das internationale Verbundprojekt VIRTUETHIC und zusammen mit Jakov Gather das Bochumer SALUS-Projekt.

Akademische Laufbahn und Mitgliedschaften

Dr. Scholten promovierte 2016 in Philosophie an der Universität von Amsterdam. Er ist Herausgeber der wissenschaftlichen Zeitschriften The Journal of Ethics und BMC Medical Ethics, Mitglied der Ethik-Kommission der Ärztekammer Westfalen-Lippe, Co-Autor der AMWF S2k-Leitlinie „Einwilligung von Menschen mit Demenz in medizinische Maßnahmen“ und Mandatsträger der Akademie für Ethik in der Medizin (AEM) für die Überarbeitung der AMWF S3-Leitlinie „Verhinderung von Zwang: Prävention und Therapie aggressiven Verhaltens bei Erwachsenen“.

Publikationen und Projekte

Dr. Scholten hat zahlreiche Publikationen und Projekte im Bereich der Ethik in der Psychiatrie veröffentlicht. Zu seinen Werken gehören:

  • Gaillard, A.-S., E. Braun, I. Haferkemper, J. Karneboge, J. Haberstroh, T. Henking, J. Gather, and M. Scholten. 2026. Selbstbestimmt in der Krise: Ein Leitfaden zur Erstellung und Anwendung psychiatrischer Patientenverfügungen [Staying in control during a mental health crisis: A practical guide to drafting and applying psychiatric advance directives]. Köln: Psychiatrie Verlag.
  • Scholten, M., and J. Haberstroh. 2024. Entscheidungsassistenz und Einwilligungsfähigkeit bei Demenz: Ein Manual für die klinische Praxis und Forschung [Supported decision-making and competence assessment for persons with dementia: A manual for clinical treatment and research]. Stuttgart: Kohlhammer.
  • Scholten, M. 2016. Reminders of Duty: A Kantian Theory of Blame. University of Amsterdam.

Aktuelle Forschungsschwerpunkte

Dr. Scholtens aktuelle Forschungsschwerpunkte umfassen:

  • Ethische Konflikte bei Behandlungsverweigerungen in psychiatrischen Patientenverfügungen.
  • Internationale Vergleiche von Richtlinien für psychiatrische Patientenverfügungen.
  • Verbesserung der Ethikprüfung qualitativer Gesundheitsforschung.
  • Integration von psychiatrischen Patientenverfügungen in elektronische Patientenakten.

Bedeutung für die psychiatrische Praxis

Die Arbeit von Dr. Scholten trägt dazu bei, ethische Fragen in der psychiatrischen Praxis zu beleuchten und evidenzbasierte Lösungen zu entwickeln. Dies ist besonders wichtig in Bereichen wie der Entscheidungsfindung bei Demenz, der Anwendung von Patientenverfügungen und dem Umgang mit Zwangsmassnahmen.

Lesen Sie auch: Neurologe in Bochum

Alternative Karrierewege für Ärzte: Ein Blick über den Tellerrand

Neben der traditionellen Facharztausbildung gibt es für Ärzte auch alternative Karrierewege. Dr. med. Christian Koch beschreibt seine Ausbildung zum Internisten an der amerikanischen Ohio State University und bietet Einblicke in die amerikanische Assistenzarztausbildung.

Die amerikanische Assistenzarztausbildung

Das erste Jahr der amerikanischen Assistenzarztausbildung, die residency, ist das internship. Amerikanische interns sind mit durchschnittlich 26 Jahren etwa so alt wie deutsche Ärzte im Praktikum. Die internship erfordert viel körperliche und psychische Substanz: Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt etwa 80 Stunden bei nur zwei freien Tagen im Monat.

Struktur und Inhalte der Ausbildung

Im ersten "Lehrjahr" sollen die interns durch möglichst viel Patientenkontakt klinische Erfahrung sammeln und die meisten Notsituationen beherrschen lernen. Sie werden dabei von einem Assistenzarzt (resident) und einem Oberarzt (attending) unterstützt. Zum typischen Team gehören neben diesen drei Ärzten noch zwei bis drei Medizinstudenten, die sich aktiv an der Versorgung der Patienten beteiligen und viele Fragen stellen, die mit Hinweisen auf aktuelle Publikationen zum jeweiligen Problem beantwortet werden.

Der typische Arbeitstag

Für einen Assistenten (intern und resident) in der Inneren Medizin beginnt ein gewöhnlicher Arbeitstag um 7.30 Uhr mit der Visite. Um 9 Uhr findet der "morning report" statt, bei dem jeweils interessante Fälle der vorangegangenen Nacht vorgetragen und diskutiert werden. Täglich zwischen 10 Uhr und 12 Uhr visitieren die Assistenten mit dem Oberarzt, der Kurzvorträge über einzelne patientenbezogene Probleme hält und die Studenten in die Diagnose- und Therapieentscheidungen miteinbezieht. Nachmittags kümmern sich die interns um Neuaufnahmen. Sie beenden ihren Dienst an Tagen ohne Bereitschaft gegen 18 Uhr.

Gastvorlesungen und Wochenenddienste

Jeden Donnerstag von 12 Uhr bis 13 Uhr halten Professoren anderer Universitäten Gastvorlesungen ("grand rounds") über allgemeinmedizinische oder fachspezifische Probleme. An den Wochenenden müssen die interns zur Visite erscheinen, auch wenn sie keinen Bereitschaftsdienst haben. An "dienstfreien" Samstagen und Sonntagen wird von 8 Uhr bis gegen 12 Uhr gearbeitet. Im ersten Ausbildungsjahr sind zwei Wochenendtage im Monat frei. Im zweiten und dritten Jahr gibt es wesentlich weniger Dienstverpflichtungen.

Beurteilung und Konsequenzen

In der internship wechselt der Assistent monatlich die Abteilungen, in der Inneren Medizin beispielsweise von der Kardiologie in die Gastroenterologie, usw. Das hält die Motivation aufrecht. Am Ende eines jeden Monats werden interns, Assistenz- und Oberärzte sowie Medizinstudenten beurteilt. Auf einer Skala von 1 bis 5 werden medizinisches Wissen, klinische Urteilsfähigkeit, humanistische Qualitäten, der Umgang mit den Patienten, professionelles Auftreten und "handwerkliche" Fähigkeiten ebenso bewertet wie Pünktlichkeit und didaktisches Geschick. Fällt die Beurteilung des intern, resident oder medical student unterdurchschnittlich aus, entscheidet ein Komitee darüber, ob der betreffende Rotationsmonat wiederholt werden muss. Bei mehr als zwei schlechten Beurteilungen pro Jahr droht die Kündigung.

Gehalt und zusätzliche Verdienstmöglichkeiten

In Ohio verdient ein intern rund 30 000 US-Dollar. Der Höchstsatz liegt in Staaten wie Kalifornien oder New York bei 40 000 US-Dollar, was bei den höheren Lebenshaltungskosten vergleichsweise wenig ist. Das Einkommen steigt pro Jahr um rund 1 500 US-Dollar. Wer nach dem ersten oder zweiten Ausbildungsjahr eine Dauerlizenz erworben hat, kann durch "Moonlighting" (entspricht etwa dem Dienst an einem Kreiskrankenhaus) enorm dazuverdienen, vor allem in den Konsultationsmonaten mit wenigen Nachtdiensten.

Facharztprüfung und Niederlassung

Die Facharztprüfung in Innerer Medizin, die aus einem schriftlichen und einem mündlichen Teil besteht, kann nach 3 Jahren residency abgelegt werden. Allerdings bestehen nur 54 Prozent der Teilnehmer die sehr praxisorientierte Prüfung beim ersten Anlauf. Nach bestandenem Examen folgt die "boardcertification", die Facharztzulassung, die eine Niederlassung als Internist erlaubt. Das Jahreseinkommen eines Internisten beträgt schon im ersten Jahr der Niederlassung rund 100 000 US-Dollar bei einer 40-Stunden-Woche und zwei Rufnachtdiensten im Monat.

Spezialisierung und akademische Karriere

Wer eine Spezialisierung anstrebt, muss eine fellowship absolvieren, die zwei bis drei Jahre dauert und verglichen mit der residency ein leicht höheres Gehalt einbringt. Nach der Prüfung im gewählten Spezialfach besteht die Möglichkeit, sich als Spezialist niederzulassen oder als "assistant professor" weiter an der Universitätsklinik zu arbeiten.

Ausstattung und Arbeitsbedingungen

Die Ausstattung der amerikanischen Universitätskliniken ist hervorragend. Die Patienten sind ausschließlich in Ein- oder Zweibettzimmern untergebracht. Jede Station hat einen Computer, auf dem "cis" (clinical information system) installiert ist, ein Programm, mit dem sämtliche Patientendaten, wie Laborwerte, radiologische Befunde und Echokardiografie, abgerufen werden können. Außerdem hat jeder Stationscomputer Zugriff auf die "medline", die für jedes Patientenproblem die neuesten Publikationen listet.

Weiterbildungsstellen für Allgemeinmedizin in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen

Für Ärzte, die sich in Deutschland in Allgemeinmedizin weiterbilden möchten, gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Hier einige Beispiele für Weiterbildungsstellen in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen:

Algermissen (31191)

Dr. med. Michael Schütte bietet in seiner Landarztpraxis in Algermissen eine praxisorientierte Weiterbildung in Allgemeinmedizin mit voller Weiterbildungsermächtigung über 33 Monate an.

Brake (26919)

Die Praxis C. Schädel sucht einen Arzt/eine Ärztin in angestellter Tätigkeit zum nächstmöglichen Zeitpunkt. Eine Weiterbildungsermächtigung wird aktuell beantragt.

Braunschweig (38108)

Eine Hausärztliche Gemeinschaftspraxis mit zwei Standorten in Querum und Hildesheimer Straße bietet zum nächstmöglichen Zeitpunkt in Voll- oder Teilzeit eine Weiterbildungsstelle in den Gebieten Allgemeinmedizin und Innere Medizin mit insgesamt 36 Monaten Weiterbildungszeit an.

Dassel (37586)

Die Praxisgemeinschaft Dr. med. sucht für ihre allgemeinärztliche Gemeinschaftspraxis eine/einen Weiterbildungsassistenten. Es handelt sich um eine Praxis im ländlichen Bereich, aber nur eine 1/2 Stunde von Göttingen entfernt.

Delmenhorst (27755)

Das Medicum Hasport sucht Weiterbildungsassistentin/en. Die Ermächtigung für 33 Monate liegt vor.

Gehrden (30989)

Die Praxis für Allgemeinmedizin Dr.med. Anette Pfeifer-Buken, Katja Gronau & Dr. med. Mirja Wilken sucht Verstärkung durch Assistenzärztin oder -arzt ab dem 01.07.2025 in Teilzeit oder nach Absprache auch in Vollzeit.

Giesen (31180)

Die Internistische Hausarztpraxis Giesen bietet eine WB im großen Team und Arbeitszeiten nach individueller Vereinbarung. Die WB-Ermächtigung für 24 Monate liegt vor.

Göttingen (37079)

Das Hausarztzentrum Holtenser Berg sucht ab circa Juli 2026 eine/n Weiterbildungsassistent:in (WBA) für Allgemeinmedizin.

Hannover (30159)

Die Praxis-E-Damm am Klagesmarkt sucht einen(e) Weiterbildungsassistent(in) für den Bereich Allgemeinmedizin zum 1. September 2025 in Voll-/Teilzeit.

Buxtehude

Eine sehr schöne und große Praxis im Zentrum von Buxtehude sucht eine Assistenzärztin oder einen Assistenten zum baldigen Antritt oder später.

tags: #kuper #bochum #neurologie