Das limbische System, oft als das „emotionale Gehirn“ bezeichnet, ist ein faszinierendes Netzwerk von Strukturen im Gehirn, das eine entscheidende Rolle bei der Verarbeitung von Emotionen, dem Gedächtnis und dem Verhalten spielt. Dieser Artikel beleuchtet die Anatomie und Funktion des limbischen Systems, insbesondere im Hinblick auf seine Bedeutung für das emotionale Wohlbefinden und die Steuerung grundlegender Funktionen.
Einführung in das Limbische System
Das limbische System ist ein entwicklungsgeschichtlich alter Teil des Gehirns und fungiert als Brücke zwischen neuen und ursprünglichen Bereichen unseres Gehirns. Es besteht aus mehreren miteinander verbundenen Strukturen, die eng zusammenarbeiten, um Emotionen und grundlegende Funktionen zu steuern. Ursprünglich als Teil des „Reptiliengehirns“ oder auch "Säugetiergehirn" bekannt, ist es ein alter Teil des Gehirns und fungiert als Brücke zwischen neuen und ursprünglichen Bereichen unseres Gehirns.
Anatomie des Limbischen Systems
Das limbische System umfasst verschiedene wichtige Strukturen, darunter:
- Hippocampus: Der Hippocampus, wörtlich „Seepferdchen“ genannt, ist ein „eingerolltes“ Stück Cortex, das innen am Temporallappen, am Boden der Seitenventrikel liegt. Er ist entscheidend für die Bildung neuer Erinnerungen und die Konsolidierung von Informationen in das Langzeitgedächtnis. Der Hippocampus ist eine corticale Struktur. Seine verschiedenen Untereinheiten - Subiculum, Cornu ammonis und Fascia dentata - bestehen wie der übrige Cortex sämtlich aus plattenartigen Schichten von Nervenzellen. Allerdings hat der Cortex des Hippocampus nicht die typische sechsfache Schichtung des Isocortex, weswegen man ihn auch als Allocortex (also „Anders-Cortex“) bezeichnet. Typisch für den Hippocampus ist zudem die „Einrollung“ dieser plattenartigen Cortices. Kurzum, er erinnert quergeschnitten unter der Lupe betrachtet ein wenig an einen längs liegenden Topfenpalatschinken. Die Haupteingänge zum Hippocampus stammen aus dem entorhinalen Cortex, der ihm unmittelbar anliegt. Sie verlaufen im Tractus perforans. Der entorhinale Cortex ist seinerseits mit allen Assoziationsgebieten des Neocortex verbunden. Salopp gesagt bekommt der Hippocampus auf diese Weise stets mit, was im Bewusstsein gerade vor sich geht.
- Amygdala: Die Amygdala spielt eine zentrale Rolle bei der Verarbeitung von Emotionen, insbesondere Angst und Furcht. Sie ist an der Bewertung von Bedrohungen und der Auslösung von entsprechenden Reaktionen beteiligt.
- Hypothalamus: Der Hypothalamus ist für die Regulierung grundlegender Körperfunktionen wie Hunger, Durst, Körpertemperatur und den Schlaf-Wach-Rhythmus verantwortlich. Er setzt bei angenehmen Erlebnissen Glückshormone frei.
- Thalamus: Der Thalamus fungiert als Relaisstation für sensorische Informationen und leitet diese an die entsprechenden Bereiche des Gehirns weiter.
- Gyrus cinguli: Der Gyrus cinguli ist an der emotionalen Verarbeitung, der Aufmerksamkeitssteuerung und der Entscheidungsfindung beteiligt.
Funktion des Limbischen Systems
Das limbische System ist entscheidend für das emotionale Wohlbefinden und die Steuerung grundlegender Funktionen. Zu den wichtigsten Funktionen gehören:
- Emotionale Verarbeitung: Das limbische System ist für die Verarbeitung von Emotionen verantwortlich. Emotionen entstehen durch die Verarbeitung von Reizen, die das limbische System empfängt. Wenn du zum Beispiel in einer bedrohlichen Situation bist, registrieren deine Sinne die Gefahr und leiten diese Informationen an die Amygdala weiter. Die Amygdala bewertet die Situation und entscheidet, ob eine emotionale Reaktion notwendig ist.
- Gedächtnisbildung: Der Hippocampus spielt eine entscheidende Rolle bei der Bildung neuer Erinnerungen und der Konsolidierung von Informationen in das Langzeitgedächtnis.
- Verhaltenssteuerung: Das limbische System beeinflusst das Verhalten, indem es emotionale Signale und körperliche Reaktionen integriert. Wenn du dich zum Beispiel unsicher oder bedroht fühlst, wird die Amygdala aktiviert und bereitet deinen Körper auf eine Kampf-oder-Flucht-Reaktion vor.
- Motivation und Antrieb: Das limbische System ist an der Steuerung von Motivation und Antrieb beteiligt.
Die Rolle des Hippocampus im Detail
Der Hippocampus ist eine corticale Struktur. Seine verschiedenen Untereinheiten - Subiculum, Cornu ammonis und Fascia dentata - bestehen wie der übrige Cortex sämtlich aus plattenartigen Schichten von Nervenzellen. Allerdings hat der Cortex des Hippocampus nicht die typische sechsfache Schichtung des Isocortex, weswegen man ihn auch als Allocortex (also „Anders-Cortex“) bezeichnet. Typisch für den Hippocampus ist zudem die „Einrollung“ dieser plattenartigen Cortices. Kurzum, er erinnert quergeschnitten unter der Lupe betrachtet ein wenig an einen längs liegenden Topfenpalatschinken.
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Die Haupteingänge zum Hippocampus stammen aus dem entorhinalen Cortex, der ihm unmittelbar anliegt. Sie verlaufen im Tractus perforans. Der entorhinale Cortex ist seinerseits mit allen Assoziationsgebieten des Neocortex verbunden. Salopp gesagt bekommt der Hippocampus auf diese Weise stets mit, was im Bewusstsein gerade vor sich geht.
Endlich hat man im Hippocampus, genauer - im Zusammenspiel seiner Nervenzellen - den neuronalen Mechanismus entdeckt, den man für das physiologische Substrat des Lernens hält: die Langzeitpotenzierung (LTP). In Kürze: Nervenzellen, die oft zeitgleich aktiv sind, koppeln sich elektrisch inniger aneinander als solche, die nur gelegentlich synchron aktiv sind. Die zugrundeliegende LTP beruht auf einer Veränderung der Synapsen. Die Übertragung von einem Neuron zum anderen wird im Falle der Synchronisation effektiver, salopp gesprochen: Der „synaptische Widerstand“ wird verringert.
Neuerdings weiß man auch, dass der Hippocampus - seine Fascia dentata, um genau zu sein - einer der wenigen Orte im Gehirn ist, an dem zeitlebens Neurone neu geboren werden. Man nennt das Neuroneogenese. Noch verstehen wir nicht recht, wozu sie gut ist. Doch die neugeborenen Nervenzellen werden in die bestehenden, sehr komplizierten intrinsischen Schaltkreise des Hippocampus eingebaut.
Die Auswirkungen von Schädigungen des Limbischen Systems
Die Funktion einer Struktur kann man am ehesten ermessen, wenn sie ausfällt. Und so weiß man heute: Das Fehlen nur eines Hippocampus ist zu verschmerzen. Fehlen allerdings beide, so kommt es zu dramatischen Ausfällen. In der Tat gab es Patienten, denen beide Hippocampi entfernt werden mussten, um ansonsten inkurable Epilepsien zu behandeln. Der bekannteste dieser Patienten ist Henry Gustav Molaison (1926−2008), der als H.M. in die Fachliteratur einging. Er wurde berühmt aufgrund einer ganz typischen Gedächtnisstörung - der anterograden Amnesie. Sie betrifft das deklarative Gedächtnis, also das Wissen, das man über sich und die Welt hat. Das motorische Gedächtnis, also die allgemeinen Finger- und Bewegungsfertigkeiten, sind nicht betroffen. Ein anterograder Amnestiker kann durchaus - wenn auch eingeschränkt - das Welt- und autobiographische Wissen abrufen, das er bereits vor Ausfall beider Hippocampi hatte. Aber er kann kein Neugedächtnis bilden, also kein neues Wissen erwerben. Die Zeit steht ihm still, sein Körper mag altern, aber sein Geist bleibt jung. Nichts kann er sich für mehr als ein paar Sekunden oder Minuten merken. Selbst wenn solch eine Amnesie als Jungbrunnen erscheinen mag, so ist sie doch nicht wirklich zu empfehlen - denn der Amnestiker ist tatsächlich im Jetzt „eingefroren“ - er kann zum Beispiel nie in eine neue Wohnung umziehen. Er fände den Weg in sein neues Zuhause nicht, würde sich nie darin zurechtfinden. Mit wieder anderen Worten: Ab dem Zeitpunkt der Entfernung beider Hippocampi geht ihm sein Leben im Jetzt verloren.
Das Limbische System und Ekel
Auch wenn Ekel nicht die Hauptfunktion des limbischen Systems ist, so spielt es doch eine Rolle bei der Verarbeitung und Reaktion auf Ekelreize. Ekel ist eine starke Abneigung gegen bestimmte Dinge und oft auch mit körperlichen Symptomen verbunden: Übelkeit, Schweißausbrüche und sogar Ohnmacht können bei einer Ekelreaktion auftreten. Die Grundlage zum Ekeln ist jedem Menschen angeboren und eng mit dem Würge- und Brechreflex verbunden. Auch der Gesichtsausdruck ist universell: Die Nase wird gerümpft, die Oberlippe hochgezogen, die Mundwinkel wandern nach unten. Der Naturforscher Charles Darwin sah darin eine kommunikative Geste: So sollen andere vor möglichen Gefahren gewarnt werden.
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Die Ekelreaktion selbst ist kein angeborener Instinkt, sie wird erlernt. Babys und Kleinkinder kennen keinen Ekel und stecken sich auch Kot oder Würmer in den Mund. Erst mit zwei bis vier Jahren entwickeln sie ein Ekelgefühl, das kulturell geprägt ist und je nach Gesellschaft unterschiedlich aussieht. Ein nahezu weltweit gemeinsamer Nenner sind jedoch Kot, Urin und Eiter sowie Leichen und der Anblick oder Geruch von verdorbenen Lebensmitteln.
Die Erklärung der Wissenschaftler: Da sich in der Regel Frauen um den Nachwuchs kümmern, müssten diese noch vorsichtiger als Männer beim Umgang mit möglichen Infektionsherden sein. Und da sich Menschen im hohen Alter nicht oder kaum noch fortpflanzen, könne die Schutzfunktion deshalb wieder heruntergefahren werden. Vor den Körperausscheidungen enger Verwandter - zum Beispiel vor dem Kot der eigenen Kinder - ekelt man sich übrigens weniger als vor den Ausscheidungen Fremder. Das soll laut der Londoner Studie ebenfalls mit der Infektionsgefahr zu tun haben.
Dass manche Menschen schneller Ekel empfinden als andere, hängt von vielen Faktoren ab. Die Sensitivität für bestimmte Ekelauslöser ist eine Persönlichkeitsfrage und wird zu einem gewissen Grad vererbt. Auch Umwelteinflüsse spielen eine Rolle. Dabei kann die Vorbildfunktion der Eltern eine Rolle spielen, aber auch klassische Konditionierung. Ein berühmtes Beispiel ist das "Sauce Béarnaise-Syndrom", das der Psychologe Martin Seligman bei sich selbst beobachtete. Nachdem er ein Filet mit Sauce Béarnaise gegessen hatte, musste er sich übergeben. Grund war nicht das Essen, sondern eine Magen-Darm-Grippe.
Wovor man sich ekelt und wovor nicht, ist in verschiedenen Kulturen unterschiedlich. Das wird besonders bei der Nahrung deutlich: In vielen nationalen oder regionalen Küchen finden sich Speisen, die von Mitgliedern anderer Kulturen als ekelhaft empfunden werden. Ekelreaktionen hängen auch stark von Assoziationen ab. So ekelten sich Versuchsteilnehmer einer Studie vor Apfelsaft, den sie aus Urinbechern trinken sollten, selbst wenn ihnen gesagt wurde, dass die Becher steril waren.
Innerhalb einer Kultur verschieben sich im Laufe der Zeit die Ekelgrenzen. So war es noch im Mittelalter in Deutschland weit verbreitet, sich in die bloße Hand zu schnäuzen oder bei Tisch neben sich zu spucken. Auch der Umgang mit Fäkalien war entspannter als heute. Dass Euter, Hirn oder Innereien auf den Tisch kamen, war noch im 19. Jahrhundert ganz normal. Für den Soziologe Norbert Elias ist das Vorrücken der Scham- und Peinlichkeitsschwellen seit dem Mittelalter eines der zentralen Ergebnisse des Zivilisationsprozesses in Westeuropa. Auch der Psychologe Bernd Reuschenbach glaubt, dass die Zahl der steigenden Ekelauslöser damit zu tun hat: "Während es im Mittelalter normal war, gemeinsam auf dem Donnerbalken zu essen, findet man das heute ekelig. Da unser Nahrungsangebot inzwischen sehr sicher ist und selten geprüft werden muss, hat sich der Ekelreflex in modernen Gesellschaft nach Ansicht mancher Forscher verlagert. Laut dem Emotionspsychologen Paul Rozin dient er nicht mehr allein dazu, den Körper zu schützen, sondern auch die Seele. Menschen können laut Rozin auch "interpersonellen" Ekel empfinden. So ekeln sich viele Personen vor angewärmten Stühlen oder bei der Vorstellung, von fremden Tellern zu essen oder fremde Kleidung zu tragen. Auch "moralischer Ekel" existiert, wenn etwa gesellschaftliche Tabus in Form von Nacktheit oder Gewalt gebrochen werden. Es kommt auch vor, dass harmlose Gegenstände oder unverfängliche Körperteile Ekel auslösen. Oder sie ekeln sich vor Knöpfen - so wie Mareile Kurtz. Wenn es nicht anders ging - etwa bei Vorstellungsgesprächen oder Kellnerjobs - hat Kurtz zwar Blusen mit dezenten kleinen Knöpfen getragen. Doch sie fühlte sich dabei unwohl und verkleidet und schämte sich. Nachdem sie ihren Ekel vor Knöpfen jahrelang geheim gehalten hatte, fand Kurtz mit Anfang 20 im Internet heraus, dass sie mit ihrer Phobie nicht alleine ist und dass es Methoden gibt, sie zu bekämpfen. Ein beruhigendes Gefühl. Eine Therapie gegen ihren Knopfekel hat sie allerdings nie erwogen: "Das wäre ein Aufwand, der in keinem Verhältnis zum Ertrag steht. Psychologin Anne Schienle erklärt sich Kurtz' Phobie mit der kontaminierenden Wirkung des Ekels: "Der Knopf ist zunächst neutral, aber es ist anzunehmen, dass er bei der Frau in einem ekelrelevanten Kontext aufgetaucht ist. Vielleicht hat sie sich als Kleinkind verletzt und es kam Blut an den Knopf." Mareile Kurtz kann sich an keinen Anlass erinnern.
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Das limbische System im Zusammenspiel mit anderen Hirnregionen
Selbstverständlich arbeiten alle Gehirnareale und Hirnregionen stets vernetzt. Das limbische System steht in enger Verbindung mit anderen Hirnregionen, insbesondere dem Großhirn (Cerebrum). Das menschliche Großhirn macht 85 Prozent unserer Hirnmasse aus. Es unterscheidet uns am stärksten von (anderen!) Tieren. Im Großhirn verorten wir unseren Intellekt und unsere Erinnerungen - notwendig, um logisch zu denken, eine komplexe Sprache zu nutzen, kreativ zu sein und uns tiefschürfende Gedanken zu machen. Mit dem Großhirn puffern wir emotionale Reaktionen ab und stellen sie in einen Sinnzusammenhang.
Das limbische System steht auch in Verbindung mit dem Reptiliengehirn, das für instinktmäßige Handlungen und die Steuerung elementarer Lebensfunktionen verantwortlich ist. Wie der Name schon sagt: Dieses Gehirnareal ist dem Gehirnstamm von Reptilien ähnlich, also entwicklungsgeschichtlich uralt. Hier verorten wir alle instinktmäßigen Handlungen und die Steuerung aller elementaren Lebensfunktionen und Lebensrhythmen, wie z. B. Atmung und Herzschlag. So löst z. B. ein bestimmtes Bild sofort eine schnelle instinkthafte Reaktion aus. Hier verorten wir Emotionen. Bilder werden vom limbischen System gefühlsmäßig interpretiert. Ob wir uns gut oder schlecht fühlen, ob wir andere mögen oder nicht ist somit abhängig von inneren oder äußeren Bildern.
Wie man das limbische System unterstützen kann
Dein limbisches System profitiert von einer ausgewogenen Lebensweise, die Körper und Geist gleichermaßen nährt. Die richtige Balance unterstützt nicht nur dein emotionales Wohl, sondern auch deine kognitive Gesundheit. Ein wesentlicher Faktor, der das limbische System beeinflusst, ist deine Ernährung. Eine gesunde, ausgewogene Kost kann dazu beitragen, die neurochemischen Prozesse in deinem Gehirn zu unterstützen. Lebensmittel, die reich an Omega-3-Fettsäuren wie Fisch, Leinsamen und Walnüsse sind, fördern die Funktion der Neuronen und wirken entzündungshemmend, was sich positiv auf den Hippocampus auswirken kann. Darüber hinaus ist es wichtig, ausreichend Vitamine und Mineralstoffe wie B-Vitamine, Magnesium und Antioxidantien aufzunehmen, die allesamt zur Gehirngesundheit beitragen und Störungen im limbischen System vermeiden.
Regelmäßige körperliche Aktivität spielt ebenfalls eine Rolle bei der Unterstützung des limbischen Systems. Bewegung steigert die Durchblutung des Gehirns und fördert die Ausschüttung von Neurotransmittern, die dein Wohlbefinden verbessern und Stress abbauen können. Um dein limbisches System in Balance zu halten, kannst du auch auf psychologische und emotionale Techniken zurückgreifen. Achtsamkeitsübungen und Meditation helfen dabei, das Bewusstsein für deine eigenen Emotionen zu schärfen und stressige Gedankenmuster zu unterbrechen. Diese Praktiken fördern Entspannung, indem sie den Körper aus dem Kampf-oder-Flucht-Modus herausholen und einen Zustand der Ruhe und Klarheit schaffen.
Zudem kann die Anwendung von EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing), einer Technik zur Bewältigung von Traumata, von Vorteil sein. Durch die gezielte Bilaterale Stimulation wird die Verarbeitung von belastenden oder nicht verarbeitetenErinnerungen gefördert, was zu einer emotionalen Entlastung führen kann. Auch regelmäßiges Reflektieren und Journaling können dir helfen, deine Gefühle besser zu verstehen und emotionale Spannungen abzubauen.
Indem du sowohl körperliche als auch mentale Strategien anwendest, kannst du die Funktion Deines limbischen Systems optimieren.
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