Die Suche nach einem Neurologen in Schenefeld kann durch eine Vielzahl von Faktoren beeinflusst werden. Dieser Artikel bietet umfassende Informationen zu Löffler Neurologie in Schenefeld, einschließlich der Öffnungszeiten, und geht auf verwandte Themen ein, die für Patienten und Interessierte von Bedeutung sein könnten.
Einführung
Die neurologische Versorgung ist ein wichtiger Bestandteil der medizinischen Versorgung. Löffler Neurologie in Schenefeld bietet hierfür spezialisierte Dienstleistungen an. Um die bestmögliche Versorgung zu gewährleisten, ist es wichtig, die Öffnungszeiten und weitere relevante Informationen zu kennen.
Öffnungszeiten von Löffler Neurologie Schenefeld
Die genauen Öffnungszeiten von Löffler Neurologie in Schenefeld sind ein entscheidender Faktor für Patienten, die einen Termin vereinbaren möchten. Es wird empfohlen, die aktuellen Öffnungszeiten direkt bei der Praxis zu erfragen oder auf der Webseite einzusehen, da diese variieren können.
Relevante Themen im Bereich Neurologie
Neben den Öffnungszeiten gibt es eine Reihe weiterer Aspekte, die im Zusammenhang mit neurologischer Versorgung von Interesse sein können. Dazu gehören unter anderem:
Interprofessionelle Kommunikation im ambulanten Gesundheitssektor
Die interprofessionelle Kommunikation spielt eine entscheidende Rolle in der ambulanten Gesundheitsversorgung. Eine Studie von Dano et al. (INTERPROF CARE) untersuchte die interprofessionelle Kommunikation im ambulanten Gesundheitssektor in Deutschland aus verschiedenen Perspektiven. Diese Art der Kommunikation ist wichtig für eine umfassende Patientenversorgung, insbesondere bei komplexen neurologischen Erkrankungen.
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Arbeitsunfähigkeit
Arbeitsunfähigkeit ist ein häufiges Thema im Zusammenhang mit neurologischen Erkrankungen. Bernau und Scherer (2025) thematisieren die Arbeitsunfähigkeit im Kontext der Allgemeinmedizin. Neurologische Erkrankungen können die Arbeitsfähigkeit erheblich beeinträchtigen, daher ist es wichtig, dieses Thema im Blick zu behalten.
Teambasierte Telemedizin
Teambasierte Telemedizin gewinnt zunehmend an Bedeutung. Scherer, Blozik und Merschitz (2025) geben eine Einführung in die teambasierte Telemedizin. Blozik und Scherer (2025) untersuchen die Evidenzbasierung in der Anstaltstelemedizin sowie die telemedizinische Diagnostik. Die Digitalisierung und Telemedizin in der Hausarztpraxis werden von Blozik, Scherer und Nohl-Deryk (2025) beleuchtet. Telemedizinische Ansätze können die neurologische Versorgung verbessern, insbesondere in ländlichen Gebieten.
Multimorbidität und psychische Gesundheit
Viele neurologische Patienten leiden auch an anderen Erkrankungen. Bludau et al. (NUTRIENTS) untersuchten Übergewicht, Adipositas und Depressionen bei multimorbiden älteren Erwachsenen. Boczor et al. (BEHAV SCI-BASEL) analysierten die Auswirkungen von Collaborative Care auf Depressionen bei Patienten ab 60 Jahren. Diese Studien zeigen, wie wichtig es ist, die psychische Gesundheit von neurologischen Patienten zu berücksichtigen.
Notfallversorgung
Die Notfallversorgung ist ein wichtiger Aspekt der medizinischen Versorgung. Bobardt-Hartshorn et al. (BMJ OPEN) untersuchten patientenbezogene Faktoren, die mit Notaufnahme-Einweisungen aus einer ausgelagerten Notfallpraxis in Deutschland verbunden sind. Hansen et al. (BMC MED INFORM DECIS) untersuchten den Zusammenhang zwischen Patientenmerkmalen und Empfehlungen des ärztlichen Bereitschaftsdienstes 116117 in Deutschland. Diese Studien helfen, die Notfallversorgung besser zu verstehen und zu verbessern. Heinz und Scherer (2025) thematisieren Notfälle in der Praxis und im Bereitschaftsdienst.
Klimasensible Gesundheitsberatung
Die Auswirkungen des Klimawandels auf die Gesundheit werden zunehmend erkannt. Hansen et al. (ZFA Z Allg Med) entwickelten einen Leitfaden zur klimasensiblen Gesundheitsberatung für hausärztliche Praxen. Jordan et al. (IJMIR PUBLIC HLTH SUR) untersuchten den Zusammenhang zwischen selbstberichtetem Schutzverhalten und hitzebedingten Gesundheitsbeschwerden bei Patienten mit chronischen Erkrankungen in der Primärversorgung. Lühmann und Scherer (2024) thematisieren die klimagesunde Praxisführung und Überversorgung.
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Leitlinien und digitale Werkzeuge
Die Implementierung von Leitlinien und digitalen Werkzeugen kann die medizinische Versorgung verbessern. Heddaeus et al. (DTSCH ARZTEBL INT) untersuchten Collaborative and Stepped Care für psychische Erkrankungen. Nothacker et al. (IJMIR AGING) implementierten die deutsche S3-Leitlinie für Multimorbidität mithilfe eines digitalen Werkzeugs in der Primärversorgung. Schäfer et al. (BMJ OPEN) untersuchten die Auswirkungen eines digitalen Werkzeugs zur Implementierung der deutschen S3-Leitlinie für Multimorbidität in der Primärversorgung.
Spezifische neurologische Themen
Chenot und Scherer (2025) thematisieren Rückenschmerzen, Schulterschmerzen und seltene Erkrankungen in der Hausarztpraxis. Hein und Scherer (2025) behandeln Ein- und Durchschlafstörungen. Scherer und Chenot (2025) gehen auf Nackenschmerzen und die Frage "Was ist Allgemeinmedizin?" ein.
Telemedizin im Strafvollzug
Scherer und Völker (BUNDESGESUNDHEITSBLA) untersuchen die teambasierte Telemedizin im Strafvollzug als Ansatz für Versorgungsgerechtigkeit. Scherer, Völker und Blozik (2025) thematisieren die Qualitätssicherung und das Qualitätsmanagement am Beispiel der Videoclinic. Scherer und Wagner (Allgemeinmed up2date) behandeln den Hausarzt vor Gericht und Teleallgemeinmedizin in Justizvollzugsanstalten. Stephan et al. (JMIR MED INF) untersuchen die Vorteile und Grenzen der Teledermatologie in deutschen Justizvollzugsanstalten.
Multimorbidität im Alter
Kraake et al. (DEMENT GERIATR COGN) untersuchten Profile von gedeckten und ungedeckten Versorgungsbedürfnissen bei ältesten alten Patienten mit kognitiven Störungen und Demenz. Lühmann, Thiesemann und Scherer (2025) thematisieren multimorbide Patienten. Mallon et al. (AGING MENT HEALTH) untersuchten die moderierenden Effekte von sozialer Unterstützung und depressiven Symptomen auf Schmerzen bei älteren multimorbiden Patienten. Tajdar et al. (BMJ OPEN) untersuchten Assoziationen zwischen Patientenmerkmalen und fünfjährigen Verläufen der anticholinergen Arzneimittelbelastung bei älteren Erwachsenen in der deutschen Primärversorgung.
Palliative Care
Marx et al. (BMC PRIM CARE) entwickelten eine Patientenbeurteilung, um die Bedürfnisse von Patienten mit fortgeschrittenen nicht-onkologischen Erkrankungen zu erfüllen. Marx et al. (BMJ OPEN) untersuchten die Perspektive von Hausärzten auf zeitnahe interprofessionelle Fallkonferenzen bei nicht-Krebspatienten mit Palliativbedarf. Mallon et al. (AGE AGEING) evaluierten palliative Fallkonferenzen in der Primärversorgung für Patienten mit fortgeschrittenen nicht-malignen chronischen Erkrankungen. Schade et al. (Z PALLIATMEDIZIN) untersuchten die Sicht von SAPV-Pflegefachpersonen auf eine Intervention zur zeitgerechten Zusammenarbeit mit Hausärzt*innen bei chronisch, nicht-onkologischen Erkrankungen.
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Digitalisierung in der Primärversorgung
Schäfer et al. (FRONT DIGIT HEALTH) integrierten die Perspektiven von Hausärzten und Patienten bei der Entwicklung eines digitalen Werkzeugs zur Unterstützung der Primärversorgung älterer Patienten mit Multimorbidität. Klein et al. (FRONT PUBLIC HEALTH) untersuchten das öffentliche Wissen über die Notfallversorgung.
COVID-19 Pandemie
Hajek et al. (BMC HEALTH SERV RES) untersuchten, ob Einsamkeit mit der Absage von Arztterminen während der COVID-19-Pandemie verbunden ist. Schäfer et al. (BMC PRIM CARE) untersuchten die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie und des Lockdowns auf die Anzahl der Konsultationen, die Konsultationsgründe und die erbrachten Leistungen in der Primärversorgung. Hansen et al. (Z EVIDENZ FORTBILD Q) untersuchten den Zusammenhang zwischen patientenbezogenen Faktoren und vermiedenen Konsultationen aufgrund von Angst vor COVID-19 während des ersten Lockdowns in Norddeutschland.
Gesundheitskompetenz
Strauß et al. (Z EVIDENZ FORTBILD Q) untersuchten die Gesundheitskompetenz und Hausarztbindung nicht dringlicher Patientinnen und Patienten in Notaufnahmen. Tajdar et al. (BMC PUBLIC HEALTH) untersuchten, dass niedrige Gesundheitskompetenz mit einem höheren Risiko für Typ-2-Diabetes verbunden ist.
Arzneimitteltherapie
Berger et al. (PLOS ONE) untersuchten die Verbesserung der Arzneimitteltherapie bei Stomapatienten. Krüger et al. (BMJ OPEN) verglichen FORTA-, PRISCUS- und EU(7)-PIM-Listen zur Identifizierung potenziell ungeeigneter Medikamente. Schäfer et al. (BMJ OPEN) untersuchten die Health behaviour, social support, socio-economic status and the 5-year progression of multimorbidity.
Regionale Unterschiede
Hansen et al. (BMJ OPEN) untersuchten regionale Unterschiede in der Patientenpopulation von Allgemeinarztpraxen in Norddeutschland. Schäfer et al. (BMC PRIM CARE) untersuchten regionale Unterschiede in den Konsultationsgründen und dem Leistungsspektrum von Allgemeinärzten in Norddeutschland.
Weitere relevante Studien
- Abeck et al. (J COSMET DERMATOL-US): Patient-reported outcomes of topical finasteride/minoxidil treatment for male androgenetic alopecia.
- Hansen-Abeck et al. (JEADV CLIN PRACT): Posttransplantation course after allogeneic stem cell transplantation in a patient with advanced mycosis fungoides.
- Kött et al. (EUR J CANCER): Improved survival of advanced melanoma patients receiving immunotherapy with concomitant antithrombotic therapy.
- Nguyen et al. (J COSMET DERMATOL-US): Rosacea treatment with 532 nm KTP versus 595 nm pulsed dye laser-A prospective, controlled study.
- Stadler et al. (IMMUNOTHER CANCER): Prognostic value of von Willebrand factor levels in patients with metastatic melanoma treated by immune checkpoint inhibitors.
Kundenempfehlungen und Bewertungen
Bei der Suche nach dem richtigen Neurologen spielen Kundenempfehlungen und Bewertungen eine wichtige Rolle. Diese geben Aufschluss über die Erfahrungen anderer Patienten und können bei der Entscheidungsfindung helfen. Es ist ratsam, verschiedene Bewertungsportale und Foren zu konsultieren, um ein umfassendes Bild zu erhalten.
Zertifizierungen
Zertifizierungen können ein Indikator für die Qualität und Kompetenz eines Neurologen sein. Achten Sie auf entsprechende Auszeichnungen und Qualifikationen, um sicherzustellen, dass Sie in guten Händen sind.
Kontinuierliche Aktualisierung der Informationen
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