Kopfschmerzen sind ein weit verbreitetes Leiden, das in primäre und sekundäre Kopfschmerzen unterteilt wird. Während sekundäre Kopfschmerzen oft auf eine andere Erkrankung zurückzuführen sind, stellen primäre Kopfschmerzen ein eigenständiges Krankheitsbild dar. Zu den häufigsten primären Kopfschmerzformen zählen Spannungskopfschmerzen, Migräne und Cluster-Kopfschmerzen. In diesem Artikel konzentrieren wir uns auf die Migräne, insbesondere auf die Migräne mit Aura, und beleuchten mögliche Zusammenhänge mit der Fazialisparese.
Kopfschmerzen: Ein Überblick
Kopfschmerzen, auch Cephalgie genannt, sind ein weit verbreitetes Phänomen. Man unterscheidet zwischen symptomatischen (sekundären) und primären Kopfschmerzen. Symptomatische Kopfschmerzen werden meist durch eine Erkältung oder die Menstruation verursacht. Primäre Kopfschmerzen hingegen sind ein eigenständiges Krankheitsbild.
Formen von Kopfschmerzen
Die häufigste Form der primären Kopfschmerzen sind Spannungskopfschmerzen, die sich meist durch Schmerzen im Schläfen- oder Hinterkopfbereich äußern. Diese Schmerzen werden durch körperliche Anstrengung nicht verstärkt und treten nicht zusammen mit Übelkeit, Licht- oder Geräuschempfindlichkeit auf.
Im Gegensatz dazu ist die Migräne durch regelmäßige Anfälle gekennzeichnet, die von Begleiterscheinungen wie Übelkeit, Licht- und Geräuschempfindlichkeit begleitet werden. Cluster-Kopfschmerzen werden als stechend, bohrend und brennend empfunden und treten hinter einem Auge auf. Die Anfälle treten gehäuft in Clustern auf und können bis zu drei Stunden dauern.
Bei plötzlich auftretenden, länger anhaltenden Kopfschmerzen, die von Symptomen wie Bewusstseinsstörungen, Sehstörungen oder Lähmungen begleitet werden, sollte umgehend ein Arzt aufgesucht werden. Die Therapie von Kopfschmerzen richtet sich nach den Ursachen. Beim Cluster-Kopfschmerz kann die Inhalation von reinem Sauerstoff zur sofortigen Linderung beitragen.
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Migräne: Eine komplexe neurologische Erkrankung
Die Migräne ist eine anfallsartige Erkrankung, die mit starken Kopfschmerzen und Begleitsymptomen wie Übelkeit, Licht- und Geräuschempfindlichkeit einhergeht. Bei etwa 15 bis 20 Prozent der Betroffenen tritt eine sogenannte Migräneaura auf. Die genauen Ursachen der Migräne sind noch nicht vollständig geklärt, jedoch wird eine Fehlsteuerung im zentralen Nervensystem vermutet. Migräneattacken können durch verschiedene Trigger ausgelöst werden, die individuell unterschiedlich sein können.
Symptome der Migräne
Migräne tritt anfallsartig immer wieder auf. Ein Migräneanfall kann zwischen vier und 72 Stunden dauern. Symptome wie Licht- und Geräuschempfindlichkeit und Übelkeit begleiten den Kopfschmerz, der durch die Migräne verursacht wird. Von einer Migräne Betroffene sind während eines Anfalls in ihrem Alltag durch die Kopfschmerzen stark eingeschränkt. Die Kopfschmerzen einer Migräne werden als pochend und pulsierend beschrieben und treten typischerweise nur auf einer Seite des Kopfes auf. Einige Patienten spüren vor einem Anfall von Migräne eine sogenannte Aura. Die Migräne kann sich durch Lähmungserscheinungen, ein Kribbeln oder Sehstörungen bemerkbar machen.
Die Migräne wird als eine komplexe neurologische Erkrankung verstanden, in die sowohl periphere und zentrale Strukturen involviert sind, die die Vielzahl an Symptomen erklären. Das bislang vermutete vaskuläre Erklärungsmodell wird mittlerweile als nicht mehr ausreichend angesehen, um die komplexe und vielfältige Symptomatik zu erklären. Die Vasodilatation, die früher als Schmerzursache vermutet wurde, wird eher als Epiphänomen im Rahmen der Transmitterfreisetzung eingeordnet.
Phasen einer Migräneattacke
Die Migräne verläuft in mehreren Phasen, die aber nicht zwangsläufig sämtlich durchlaufen werden müssen:
- Eine initiale Prodromalphase, die z. B. Stimmungsschwankungen, Gähnen oder Heißhunger umfassen und 24-48 h vor den eigentlichen Kopfschmerzen auftreten kann.
- Eine Auraphase mit visuellen und evtl. zusätzlichen sensiblen, aphasischen oder motorischen Reiz- und Ausfallsymptomen über ca.
- Eine Kopfschmerzphase.
- Eine postiktale Phase mit Abgeschlagenheit und Konzentrationsstörungen.
- Eine interiktale Phase (kopfschmerzfreie Phase zwischen Kopfschmerzattacken).
Im Mittelpunkt steht für die meisten Patienten der anfallsartig auftretende Kopfschmerz, der typischerweise mit autonomen Begleiterscheinungen wie Übelkeit, Erbrechen, Licht-, Geräusch- und Geruchsüberempfindlichkeit einhergeht. Gelegentlich werden zusätzlich auch autonome Störungen ähnlich wie beim Clusterkopfschmerz mit Augenrötung oder Tränen beschrieben. Der Kopfschmerz ist unbehandelt mittelschwer bis schwer, von stechendem, pulsierendem oder pochendem Charakter und halbseitig oder holocephal lokalisiert. Während einer Migräneattacke kann der Schmerz auch die Seite wechseln. Anders als beim Spannungskopfschmerz nimmt der Schmerz bereits bei leichter bis mäßiger körperlicher Belastung an Intensität zu. Die Patienten ziehen sich deshalb zurück und weisen ein deutliches Ruhebedürfnis auf.
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Migräne ohne Aura
Migräne ohne Aura ist die häufigste aller Formen und betrifft 80-85 % der Patienten. Kopfschmerzen und die typischen autonomen Begleiterscheinungen wie Übelkeit, Erbrechen, Licht-, Lärm- und Geruchsüberempfindlichkeit stehen hier im Vordergrund. Der Kopfschmerz ist einseitig oder holocephal und oft betont an der Stirn-, Schläfen- oder Augenpartie. Zu Beginn einer Attacke werden von über 70 % der Patienten auch Nackenbeschwerden beklagt, was oft zur Fehldiagnose eines halswirbelsäulenbedingten Kopfschmerzes führt.
Migräne mit Aura
Etwa 10-15 % aller Migränepatienten leiden an einer Migräne mit Aura. Dabei kommt es insbesondere vor (und selten auch während) der Kopfschmerzphase zu neurologischen Reiz- oder Ausfallerscheinungen. Viele dieser Patienten berichten auch von gelegentlichem Auftreten isolierter Auren oder von Migränekopfschmerzen.
Diagnose der Migräne
Zur Diagnose der Migräne fragt der Arzt Intensität, Art der Schmerzen und die Anfallshäufigkeit ab. Er achtet auch auf Trigger-Faktoren: In einigen Fällen lösen Stress, Alkohol, Schlafmangel, das Auslassen einer Mahlzeit, Wetterumschwünge oder bestimmte Nahrungsmittel einen Anfall aus und verursachen die starken Kopfschmerzen. Mit Hilfe von bildgebenden Verfahren wie Magnetresonanz- oder Computertomografie (MRT, CT) und einer Blutuntersuchung schließt er andere Ursachen für den Kopfschmerz aus.
Behandlung der Migräne
Nach der Diagnose verordnet der Arzt zur Behandlung der Migräne und Symptome Medikamente wie Aspirin, Ibuprofen, Paracetamol oder Triptane. Auch Mittel gegen die Übelkeit sind bei der Therapie anzuraten. Eine Therapie kann durch das Erlernen einer Entspannungsmethode oder eine Ernährungsumstellung unterstützt werden, z.B. im Rahmen einer multimodalen Schmerztherapie.
Leichte Migräneanfälle lassen sich meist gut mit rezeptfrei erhältlichen Schmerzmitteln wie Paracetamol, Naproxen oder Ibuprofen behandeln. Bei mittelschweren bis schweren Migräneattacken werden spezielle Migränemedikamente eingesetzt, sogenannte Triptane. Diese setzen an Nervenzellen im Gehirn sowie an den Blutgefäßen an und hemmen die Schmerzverarbeitung. Ab einer gewissen Häufigkeit von Migräneattacken sowie bei schwerer oder chronischer Migräne können Medikamente zur Anfallsprophylaxe eingesetzt werden.
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Noch recht neu sind Therapien mit monoklonalen Antikörpern (CGRP-Antikörper), die spezifisch in den Migräneentstehungsmechanismus eingreifen. Bei chronischer Migräne ist auch eine Therapie mit Botulinumtoxin Typ A empfehlenswert. So kann die Injektion in bestimmte Kopf- und Halsmuskel helfen, einer Migräneattacke vorzubeugen.
Fazialisparese: Ursachen und Symptome
Im Rahmen einer Fazialisparese kommt es zu einer (meist einseitigen) Gesichtslähmung, die sich u. a. durch einen herabhängenden Mundwinkel, Schwierigkeiten beim Schließen der Augen oder ein abgeschwächtes Stirnrunzeln bemerkbar machen kann. Meist kommt es im Verlauf zu einer teilweisen oder vollständigen Heilung.
Definition
Unter einer Fazialisparese versteht man die teilweise oder vollständige Lähmung der Gesichtsmuskulatur, die infolge einer Schädigung des Gesichtsnervs (Nervus facialis) oder seines Ursprungsgebietes im Gehirn entsteht. Man unterscheidet zwei Arten der Fazialisparese:
- Zentrale Fazialisparese: Hierbei kommt es zu einer Schädigung der Nervenbahnen im Gehirn, aus denen der Nervus facialis im Verlauf entsteht. Dies kann etwa im Rahmen eines Schlaganfalles der Fall sein. Meist, aber nicht immer treten dann weitere Symptome auf, wie Sprechstörungen oder Lähmungen von Hand oder Bein.
- Periphere Fazialisparese: Hierbei kommt es zu einer Schädigung des Gesichtsnervs im Verlauf außerhalb des Gehirns.
Symptome
Eine Fazialisparese äußert sich in der Regel durch eine einseitige Lähmung der Gesichtsmuskulatur. Betroffene Personen fallen durch einen herabhängenden Mundwinkel und ein eingeschränktes Lächeln auf, wodurch die Fähigkeit, zu sprechen, zu essen und zu trinken beeinträchtigt sein kann. Auch Missempfindungen im Gesicht sind möglich, die etwa an das Gefühl nach einer Betäubung bei der zahnärztlichen Behandlung erinnern können. In manchen Fällen treten Schmerz im und um das Ohr herum auf.
Bei der peripheren Fazialisparese ist zusätzlich die Stirnmuskulatur (Stirnrunzeln) und der Schluss des Augenlides beeinträchtigt. Ebenso können Geschmackstörungen, eine erhöhte Geräuschempfindlichkeit (Hyperakusis) und Trockenheit von Mund und Augen auftreten. Bei in den meisten Fällen ist bei einer peripheren Fazialisparese die Ursache nicht bekannt. Man spricht dann von einer idiopathischen Fazialisparese.
Die zentrale Fazialisparese geht üblicherweise mit weiteren neurologischen Symptomen wie Lähmungen von Armen und Beinen und Sprachstörungen einher. Sie tritt in der Regel plötzlich ohne Vorankündigung auf.
Ursachen
Die Ursachen der Fazialisparese unterscheiden sich je nach Art der Lähmung.
Periphere Fazialisparese:
- Einseitige periphere Fazialisparese ohne klare Ursache (= idiopathisch), in etwa 60-75 % der Fälle
- Einseitige periphere Fazialisparese mit klarer Ursache, in etwa 25-40 % der Fälle
- entzündlich bedingt: am häufigsten Borreliose und Gürtelrose (Zoster), selten auch andere Infektionskrankheiten wie Herpes simplex, HIV, Zytomegalievirus (CMV), Mumps etc.
- unfallbedingt: Bruch des Felsenbeins, z. B. bei schwerem Schädel-Hirn-Trauma
- durch Einnahme bestimmter Medikamente, z. B. Ciclosporin A
- weitere Ursachen: Schwangerschaft, Diabetes mellitus, Tumore und andere seltene Ursachen
- Beidseitige periphere Fazialisparese (sehr selten)
- Neuroborreliose (Borreliose, die sich auf das Nervensystem ausgebreitet hat)
- Guillain-Barré-Syndrom (entzündliche Erkrankung des Nervensystems)
- Sarkoidose (entzündliche Erkrankung des Bindegewebes)
- etc.
Zentrale Fazialisparese:
- Schlaganfall
- Hirntumor
- Multiple Sklerose
Risikofaktoren für eine idiopathische Fazialisparese
- Schwangerschaft
- Migräne
- Diabetes mellitus
- Bluthochdruck
- Vorangegangene virale Infektion
Diagnose
Das typische Bild einer Fazialisparese fällt in der Hausarztpraxis häufig schon auf den ersten Blick auf. Zur Prüfung der Funktionalität der Gesichtsmuskulatur und des Ausprägungsgrades der Erkrankung wird eine körperliche und neurologische Untersuchung durchgeführt, bei der Patient*innen u. a. gebeten werden, die Stirn zu runzeln, die Augen fest zu schließen oder breit zu grinsen und die Zähne zu zeigen. Auch das Ohr wird in der Regel mituntersucht. Bei Verdacht auf einen Schlaganfall wird zusätzlich die Funktion von Armen und Beinen überprüft und ein Sprachtest durchgeführt.
Ist die Diagnose einer Fazialisparese wahrscheinlich, gilt es nun, die Ursache zu erforschen. Hierfür wird das Blut von Patient*innen im Labor auf typische auslösende Erreger (z. B. Borrelien, Varizella-zoster-Viren) oder andere Anhaltspunkte (z. B. bestimmte Antikörper) für eine Fazialisparese untersucht.
Bei einer sicheren Diagnose kann die Behandlung einer peripheren Fazialisparese in der Hausarztpraxis erfolgen. Bei unsicherer Diagnose sollten Patientinnen zügig an Neurologinnen überwiesen oder in eine Klinik eingewiesen werden. Dort können weiterführende Untersuchungen wie elektrophysiologische Untersuchungen des Gesichtsnervs (Fazialisneurografie), eine Untersuchung des Nervenwassers (Lumbalpunktion) oder bildgebende Untersuchungen wie CT und MRT durchgeführt werden. Sind spezielle Organe wie Ohren oder Augen mitbetroffen, sollten Spezialist*innen aus der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde bzw. Augenheilkunde in die Behandlung mit eingebunden werden.
Bei einer plötzlich auftretenden zentralen Fazialisparese ist in jedem Fall eine notfallmäßige Einweisung in die Klinik notwendig, um einen möglichen Schlaganfall schnell zu behandeln.
Therapie
Ziel der Therapie ist es, die Rückbildung der Symptome zu beschleunigen und insbesondere eine Schädigung der Hornhaut zu vermeiden. Die Art der Therapie ist vom Ort und der Ursache der Fazialisparese abhängig.
Idiopathische Fazialisparese:
Hierbei kommen insbesondere Kortison-Präparate, sog. Glukokortikoide zum Einsatz. Sie verkürzen den Krankheitsverlauf und führen mit einer größeren Wahrscheinlichkeit zu einem kompletten Rückgang der Erkrankung (Remission).
Fazialisparese mit bekannter Ursache:
Im Rahmen einer symptomatischen Fazialisparese gilt es in erster Linie, den auslösenden Erreger zu bekämpfen. Hierfür kommen etwa Antibiotika, die sich gegen krankheitsauslösende Bakterien (z. B. Borrelien im Falle einer Borreliose) richten, oder Virustatika, die sich gegen krankheitsauslösende Viren (z. B. das Varizella-Zoster-Virus im Falle einer Zoster-Erkrankung) richten, zum Einsatz.
Supportive Therapie:
Zusätzlich zu den o. g. Behandlungsverfahren kommen auch noch unterstützende (supportive) Maßnahmen zum Einsatz.
Kann das Augenlid nicht mehr vollständig geschlossen werden, kommt dem Schutz der Hornhaut eine wichtige Bedeutung zu. Hierbei finden z. B. Tränenersatzmittel, Dexpanthenol-Augensalben und nächtliche Uhrglasverbände, bei denen das betroffene Auge abgedeckt wird, Anwendung.
Für den Nutzen einer Krankengymnastik der Gesichtsmuskulatur gibt es derzeit keine ausreichenden Belege, sie kann jedoch in Betracht gezogen werden. Die Wirksamkeit einer Akkupunktur ist aktuell nicht bewiesen.
Verlauf und Prognose
In der Regel kommt es nach 4-6 Wochen zu einer beginnenden Remission (Besserung der Symptome). In 80 % der Fälle bilden sich die Symptome innerhalb von 6 Monaten vollständig oder fast vollständig zurück. Bei nicht behandelten Patient*innen kommt es 9 Monate nach Symptombeginn zu einer teilweisen Rückbildung.
Regelmäßige Verlaufskontrollen sollten so lange stattfinden, bis sich die Lähmung gut zurückgebildet hat. Ist die Lähmung innerhalb eines Jahres nicht zurückgegangen, sollte die Vorstellung in einem spezialisierten Zentrum erfolgen. Mit rekonstruktiven chirurgischen Maßnahmen können erfahrene Spezialist*innen eine (eingeschränkte) Wiederbelebung der Gesichtsbewegungen (Mimik) erreichen.
Die Prognose ist insgesamt gut. Eine vollständige Rückbildung erfolgt selbst ohne Behandlung in 65 % bzw. 85 % der Fälle nach 3 bzw. 9 Monaten. In 4-14 % der Fälle kommt es zu einem Wiederauftreten der Erkrankung (Rezidiv).
Migräne mit Aura und Fazialisparese: Ein möglicher Zusammenhang?
Obwohl die Fazialisparese und die Migräne mit Aura zwei unterschiedliche Erkrankungen sind, gibt es einige Hinweise auf einen möglichen Zusammenhang. So wird Migräne als Risikofaktor für die idiopathische Fazialisparese genannt. Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass dies nicht bedeutet, dass jede Person mit Migräne auch eine Fazialisparese entwickeln wird.
Es ist wichtig, bei Verdacht auf eine Fazialisparese einen Arzt aufzusuchen, um die Ursache abzuklären und eine geeignete Behandlung einzuleiten. Eine frühzeitige Diagnose und Therapie können die Prognose verbessern und das Risiko von Komplikationen reduzieren.
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