Migräne nach Chemotherapie: Ursachen, Behandlung und Linderung

Eine Krebserkrankung und deren Behandlung, insbesondere die Chemotherapie, können eine Vielzahl von Nebenwirkungen auslösen. Eine davon ist Migräne, die das Leben der Betroffenen erheblich beeinträchtigen kann. Dieser Artikel beleuchtet die Ursachen, Behandlungsmöglichkeiten und Maßnahmen zur Linderung von Migräne nach einer Chemotherapie.

Einführung in die Thematik

Kopfschmerzen, insbesondere Migräne, können bei Krebspatienten ein komplexes Problem darstellen. Es ist wichtig, die Ursachen der Kopfschmerzen zu verstehen, um die bestmögliche Behandlung und Linderung zu gewährleisten. Migräne kann als Folge der Chemotherapie, aber auch durch die Krebserkrankung selbst ausgelöst werden.

Ursachen von Migräne nach Chemotherapie

Chemotherapie-bedingte Faktoren

Chemotherapeutika sind Substanzen, die in höherer Dosierung Zellen zerstören oder schädigen sollen, um Krebszellen zu bekämpfen. Einige dieser Zytostatika können jedoch auch gesunde Zellen beeinträchtigen, was zu verschiedenen Nebenwirkungen führt.

  • Neurotoxizität: Einige Chemotherapeutika wirken neurotoxisch, das heißt, sie können Nervenzellen schädigen. Dies betrifft sowohl die Nervenkörper als auch die langen Nervenstränge (Axone) und die Isolierschicht um die Nerven (Schwannsche Zellen).
  • Chemotherapie-induzierte periphere Polyneuropathie (CIPN): Nervenschäden können eine Spätfolge der Chemotherapie sein. Der Fachbegriff dafür ist „Chemotherapie-induzierte periphere Polyneuropathie“ (CIPN). Bemerkbar machen sich Nervenschäden meist durch Nervenschmerzen, Missempfindungen, zum Beispiel Brennen, Kribbeln, „Ameisenlaufen“ oder Taubheitsgefühle.
  • Hormonelle Veränderungen: Hormonelle Veränderungen, die durch die Chemotherapie ausgelöst werden, können ebenfalls Migräne begünstigen.
  • Übelkeit und Erbrechen: Übelkeit und Erbrechen sind häufige Begleiter einer Chemotherapie und können Migräneattacken auslösen oder verstärken.
  • Medikamente: Zusätzlich eingenommene Medikamente, wie beispielsweise starke Schmerzmittel oder auch Schlafmittel, können ebenfalls Kopfschmerzen verursachen oder verstärken.

Krebsbedingte Faktoren

Auch die Krebserkrankung selbst kann Ursache für Kopfschmerzen sein.

  • Hirntumoren: Hirntumoren können durch parakrin sezernierte Signalstoffe Kopfschmerzattacken triggern, besonders dann, wenn Patienten eine Prädisposition zu Kopfschmerzen haben. Mögliche Kandidaten für die Stoffe sind NO, CGRP (Calcitonin Gene Related Peptide) im Zusammenhang mit Migräne, für entzündliche Erkrankungen TNF-alpha und IL-6.
  • Paraproteinämie: Eine Krebserkrankung kann selbst Ursache für eine Polyneuropathie sein, wenn es zu einer Vermehrung bestimmter Eiweißstoffe im Blut kommt (Paraproteinämie) und diese sich in und um die Nerven ablagern und so zu einer Nervenschädigung führen.
  • Metastasen: Hirnmetastasen können ebenfalls Kopfschmerzen verursachen.

Weitere Risikofaktoren

  • Vorerkrankungen: Patienten, die bereits vor der Krebserkrankung unter Migräne litten, haben ein höheres Risiko für Hirntumor-assoziierte Kopfschmerzen.
  • Psychische Faktoren: Psychologische Faktoren wie Stress, Angst und Depressionen können ebenfalls Migräneattacken auslösen.
  • Schlechte Blutwerte: Schlechte Blutwerte, vor allem ein niedriger Spiegel an roten Blutkörperchen, können ebensolche Symptome hervorrufen.

Symptome von Migräne nach Chemotherapie

Die Symptome von Migräne nach Chemotherapie können denen einer normalen Migräne ähneln, aber auch zusätzliche Beschwerden umfassen.

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  • Kopfschmerzen: Typischerweise sind die Kopfschmerzen pulsierend, stechend oder drückend. Sie können einseitig oder beidseitig auftreten und sich bei körperlicher Anstrengung verstärken.
  • Übelkeit und Erbrechen: Übelkeit und Erbrechen sind häufige Begleiterscheinungen von Migräne.
  • Licht- und Lärmempfindlichkeit: Viele Betroffene reagieren empfindlich auf Licht und Lärm während einer Migräneattacke.
  • Sehstörungen: Einige Patienten erleben vor oder während der Migräneattacke Sehstörungen wie Flimmern oder Blitze.
  • Weitere Symptome: Weitere Symptome können Schwindel, Konzentrationsstörungen und Müdigkeit sein.

Diagnose von Migräne nach Chemotherapie

Um die Ursache der Kopfschmerzen zu ermitteln und eine geeignete Behandlung einzuleiten, sind verschiedene diagnostische Maßnahmen erforderlich.

  • Anamnese: Der Arzt wird zunächst eine ausführliche Anamnese erheben, um die Art und Häufigkeit der Kopfschmerzen sowie mögliche Auslöser zu ermitteln.
  • Körperliche Untersuchung: Eine körperliche Untersuchung kann helfen, andere Ursachen für die Kopfschmerzen auszuschließen.
  • Neurologische Untersuchung: Eine neurologische Untersuchung kann Hinweise auf Nervenschäden oder andere neurologische Probleme liefern.
  • Bildgebende Verfahren: Bildgebende Verfahren wie MRT oder CT können eingesetzt werden, um Hirntumoren oder Metastasen auszuschließen.
  • Blutuntersuchungen: Blutuntersuchungen können helfen, Mängel oder Entzündungen zu identifizieren, die zu den Kopfschmerzen beitragen könnten.
  • Testung des Vibrationsempfindens: Ob man Vibrationen spürt, testet der Arzt mit einer Stimmgabel. Ein vermindertes Vibrationsempfinden ist während und kurz nach einer Krebsbehandlung oft ein erster Hinweis auf eine Neuropathie, noch bevor man die Empfindungsstörungen im Alltag wahrnimmt.
  • Prüfung von Reflexen: Der Arzt kann verschiedene Muskeleigenreflexe prüfen, wie etwa den Achillessehnenreflex. Ist der Achillessehnenreflex abgeschwächt oder ganz erloschen, fehlt diese Bewegung. Dies kann auf eine Schädigung peripherer Nerven hinweisen.
  • Messen der oberflächlichen Reizwahrnehmung: Ob man an der Körperoberfläche Reize normal wahrnehmen kann, testet der Arzt, indem er das Schmerz-, Temperatur-, Berührungs- und Druckempfinden untersucht.
  • Motorik und funktionale Beeinträchtigungen testen: Der Arzt schaut sich an, ob eine Muskelschwäche beim Fuß- und Zehenheber oder Fingerspreizer erkennbar ist. Möglicherweise muss man auch einen Gehtest machen.
  • Elektroneurografie (ENG) - Nervenleitgeschwindigkeit messen: Bei Patienten mit ausgeprägten Neuropathien wird gemessen, wie schnell und wie gut Nerven Reize weiterleiten.
  • Elektromyografie (EMG) - elektrische Aktivität im Muskel messen: Insbesondere bei Patienten mit Muskelschwächen kann eine Elektromyografie (EMG) zum Einsatz kommen. Damit messen Neurologen die elektrische Aktivität eines Muskels und stellen fest, ob der Muskel selbst erkrankt ist, oder ob der Nerv geschädigt ist, der diesen Muskel mit Informationen versorgt.
  • Hörtest - Schwerhörigkeit feststellen: Mittels der sogenannten Tonschwellen-Audiometrie kann er die Hörschwelle eines Patienten bei jedem Ohr genau bestimmen. Hörverluste im Hochtonbereich, wie sie etwa bei Cisplatin-Gabe vorkommen, lassen sich dadurch frühzeitig erkennen.

Behandlung von Migräne nach Chemotherapie

Die Behandlung von Migräne nach Chemotherapie zielt darauf ab, die Symptome zu lindern und die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern. Es gibt verschiedene Behandlungsansätze, die je nach Ursache und Schweregrad der Migräne eingesetzt werden können.

Medikamentöse Behandlung

  • Schmerzmittel: Bei akuten Migräneattacken können Schmerzmittel wie Paracetamol oder Ibuprofen helfen, die Schmerzen zu lindern.
  • Triptane: Triptane sind spezielle Migränemittel, die bei mittelschweren bis schweren Migräneattacken eingesetzt werden können. Sie wirken, indem sie die Blutgefäße im Gehirn verengen und die Freisetzung von Entzündungsstoffen reduzieren.
  • Antiemetika: Gegen Übelkeit und Erbrechen gibt es Medikamente, die beide Nebenwirkungen verhindern oder zumindest dämpfen sollen. Sie heißen Antiemetika. Diese Arzneimittel wirken direkt auf das Brechzentrum im Gehirn. Meist erhalten Sie schon vor dem Beginn der Chemotherapie Antiemetika.
  • Medikamente zur Behandlung neuropathischer Schmerzen: Dazu zählen beispielsweise die Wirkstoffe Duloxetin, Venlafaxin und Amitryptilin. Antikonvulsiva wie Gabapentin und Pregabalin können ebenfalls eingesetzt werden. Opioide können bei starken Schmerzen in Betracht gezogen werden, sollten aber aufgrund der Nebenwirkungen nur mit Vorsicht eingesetzt werden. Ergänzend stehen Substanzen in Pflastern oder Salben zur Verfügung, die örtlich wirken, zum Teil direkt an den betroffenen Schmerzfasern. Ihr schmerzlindernder Effekt ist jedoch begrenzt.

Nicht-medikamentöse Behandlung

  • Entspannungstechniken: Entspannungstechniken wie autogenes Training, progressive Muskelentspannung nach Jacobsen, Yoga oder Meditation können helfen, Stress abzubauen und Migräneattacken vorzubeugen.
  • Bewegung: Regelmäßige Bewegung, insbesondere Ausdauersport, kann die Häufigkeit und Intensität von Migräneattacken reduzieren.
  • Ernährung: Eine ausgewogene Ernährung und regelmäßige Mahlzeiten können helfen, den Blutzuckerspiegel stabil zu halten und Migräneattacken vorzubeugen.
  • Akupunktur: Als experimentelles Behandlungsverfahren für neuropathische Schmerzen gilt etwa die Akupunktur. Ob Akupunktur gegen neuropathische Schmerzen wirksam ist, ist bislang nicht sicher belegt.
  • Physiotherapie: Physiotherapeutische Maßnahmen können Betroffenen dabei helfen, wieder etwas sicherer beim Gehen zu werden, ihr Gleichgewicht wiederzuerlangen und ihr Sturzrisiko zu senken.
  • Ergotherapie: Bei der Ergotherapie kommen Hilfsmittel wie etwa Fußrollen, Bürsten oder Igelbälle zum Einsatz, oder Patienten gehen etwa durch eine mit Bohnen, Erbsen und Körnern gefüll Wanne. Auch Schreibtraining gehört dazu.
  • Elektrotherapie: Bei einer Elektrotherapie werden die Nerven elektrisch stimuliert.

Weitere Maßnahmen

  • Kälteanwendungen: Bei einigen Patienten können Kälteanwendungen wie Kühlpacks auf der Stirn oder im Nackenbereich helfen, die Schmerzen zu lindern.
  • Dunkelheit und Ruhe: Während einer Migräneattacke kann es hilfreich sein, sich in einem dunklen und ruhigen Raum aufzuhalten.
  • Regelmäßiger Schlaf: Ein regelmäßiger Schlafrhythmus kann helfen, Migräneattacken vorzubeugen.
  • Vermeidung von Auslösern: Es ist wichtig, individuelle Auslöser für Migräneattacken zu identifizieren und zu vermeiden. Dazu können bestimmte Nahrungsmittel, Stress oder Schlafmangel gehören.
  • Psychologische Unterstützung: Eine psychologische Unterstützung kann helfen, mit den Belastungen der Krebserkrankung und der Migräne umzugehen.

Maßnahmen zur Linderung von Migräne

Neben den genannten Behandlungen gibt es verschiedene Maßnahmen, die Betroffene selbst ergreifen können, um Migräneattacken zu lindern und vorzubeugen.

  • Kälte vermeiden: Wer vor a… Krebspatientinnen kennen das unangenehme Gefühl, wenn Hände oder Füße kribbeln. Patientinnen, die mit Probleme mit Kältereizen haben, sollten sich nicht zu lange in kalten Räumen oder bei kaltem Wetter draußen aufhalten, ohne sich entsprechend zu schützen.
  • Für einen guten Stand sorgen: Um sich sicher fortzubewegen, sollten Vorkehrungen wie festes Schuhwerk oder eine Gehhilfe getroffen werden.
  • Verletzungen und Infektionen vorbeugen: Verletzungen, wie Schnittwunden oder Verbrennungen an Händen und Füßen werden später oder gar nicht wahrgenommen, wenn das Empfinden an diesen Stellen stark eingeschränkt ist.
  • Ohrgeräusche minimieren: Wer bei lauten Geräuschen an Tinnitus leidet, sollte laute Umgebungen meiden.
  • Entspannungs- und Konzentrationsübungen: Des Weiteren können Sie mit Entspannungsmethoden, wie beispielsweise autogenem Training oder der Muskelentspannung nach Jacobsen einen guten Effekt bei vorliegendem Stress und einer inneren Anspannung erzielen. Ihre Konzentrationsfähigkeit können Sie zusätzlich durch gezieltes Gehirnjogging verbessern.
  • Übungstipps für Ihr Entspannungs- und Konzentrationstraining:
    • Autogenes Training: Autogenes Training ist eine Entspannungsmethode, die auf der Wirkung von Autosuggestion beruht. Das bedeutet, dass man mithilfe von gezielten Gedanken eine Wirkung im Körper auslösen kann.
    • Denksport-Aufgaben: Sie lösen Rätsel lieber mit Stift und Papier? Wir haben ein Übungs-PDF mit verschiedenen Denksport-Aufgaben für Sie zusammengestellt. Einfach herunterladen, ausdrucken und losknobeln!
    • Konzentration: Damit Sie sich besser konzentrieren können, versuchen Sie Ablenkungen zu vermeiden. Suchen Sie sich einen ruhigen Platz, an dem Sie sich wohl fühlen und stillen Sie innere Bedürfnisse, wie Hunger und Durst. Interessieren Sie sich willentlich für die Aufgabe und nutzen Sie beim Lesen von Texten einen Marker. So bleiben Sie länger bei der Sache. Unterteilen Sie Aufgaben in kleinere Teile und konzentrieren Sie sich nur auf den Teil, den Sie gerade bearbeiten. Wenn Sie merken, dass die Konzentration nachlässt, stehen Sie auf und laufen Sie ein bisschen auf und ab - durch die Bewegung können Sie sich anschließend wieder besser fokussieren. Legen Sie genug Pausen ein. Und vor allem: freuen Sie sich auch über kleine Erfolge!
    • Gedächtnis: Sprechen Sie das, was Sie sich merken möchten laut aus. Durch das Sprechen und Hören wird das Gehirn zusätzlich angeregt. Verbinden Sie abstrakte Dinge - wie beispielsweise Zahlen, die Sie sich merken möchten, mit Bildern. Nehmen Sie bei wichtigen Gesprächen jemanden mit, der Ihnen fehlende Informationen im Nachgang wiedergeben kann. Machen Sie sich Notizen, damit Sie Termine, die Einnahme Ihrer Medikamente und wichtige Aufgaben nicht verpassen.
  • Allgemeine Tipps: Sprechen Sie mit Ihren Angehörigen und Freunden über Ihre Probleme. Wenn sie über Ihre Situation Bescheid wissen, können sie ein besseres Verständnis dafür entwickeln, wenn mal etwas schief geht - wie eine verpasste Verabredung. Nutzen Sie einen Teil Ihrer Freizeit für Puzzle oder Sudoku (es sollte Ihnen natürlich auch Spaß machen). Bewegen Sie sich regelmäßig. Die Bewegung, die das Gehirn mit am effektivsten trainiert, ist das Tanzen. Die Kombination aus komplexen Bewegungsabläufen, dem Miteinander mit dem Tanzpartner und der Musik wirkt sich nicht nur auf Ihr Gedächtnis, sondern auch auf Ihre Lebensfreude aus. Scheuen Sie sich nicht anzufangen, auch wenn Sie noch nie getanzt oder sich bislang nicht viel aktiv bewegt haben.
  • SENSI-Bäder: SENSI-Bäder dienen der Stimulierung Ihrer Nerven durch das Setzen verschiedener Reize. Sie können beispielweise in Schüsseln mit Linsen, Tannenzapfen, Watte, etc.
  • Verabreden Sie sich: Eine Verabredung mit einer Freundin oder Bekannten kann wahre Wunder wirken, weil Sie Verbindlichkeit schafft.
  • Nicht lange nachdenken: Sie sind nur mäßig motiviert, wissen aber, dass Sie sich nach dem Sport viel besser fühlen und grübeln, ob Sie wirklich gehen sollten? Zählen Sie einen Countdown herunter, das stoppt die Gedanken.

Umgang mit Polyneuropathie

Einige Chemotherapeutika können die Nerven schädigen. Dann können die Nerven Reize nicht mehr richtig übertragen: Ihre Funktion ist gestört. Der Fachausdruck dafür ist „Polyneuropathie“ bzw. „Neuropathie“.

  • Ergotherapie: Hier hat mir vor allem die Ergotherapie geholfen. Ich lernte Übungen, um die Muskulatur zu stärken und die Nerven zu stimulieren.
  • Bewegungsübungen: In der Leitlinie raten Fachleute zu sogenanntem sensomotorischem Training oder Vibrationstraining. Darunter fallen Gleichgewichts- und Koordinationsübungen: zum Beispiel der Vorfußstand oder Einbeinstand auf einem instabilem Untergrund, etwa einem Luftkissen, einem Kippelbrett oder einer Vibrationsplattform. Ziel ist es, beweglich zu bleiben und die Nervenbeschwerden zu lindern. Auch die Feinmotorik von Händen und Füßen zu trainieren, kann helfen. Das Training sollte zunächst unter Anleitung stattfinden. Man kann sich dann aber auch Übungen zeigen lassen, die man selbst machen kann.

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