Migräne und ketogene Ernährung: Ein umfassender Überblick

Migräne ist eine neurologische Erkrankung, die durch wiederkehrende, oft einseitige Kopfschmerzen gekennzeichnet ist, die von Übelkeit, Erbrechen und extremer Empfindlichkeit gegenüber Licht und Geräuschen begleitet werden können. Die Lebensqualität der Betroffenen wird dadurch erheblich beeinträchtigt. Während die Ursachen der Migräne noch nicht vollständig geklärt sind, deuten Forschungsergebnisse darauf hin, dass ein gestörter Energiestoffwechsel im Gehirn eine Rolle spielen kann. Die ketogene Ernährung, eine kohlenhydratarme, fettreiche Ernährungsform, wird zunehmend als mögliche Therapieoption bei Migräne diskutiert. Dieser Artikel beleuchtet die potenziellen Auswirkungen der ketogenen Ernährung auf Migräne, basierend auf aktuellen Forschungsergebnissen und Expertenmeinungen.

Was ist Migräne?

Migräne ist eine häufige neurologische Erkrankung, von der etwa sechs Prozent aller Männer und 15 Prozent aller Frauen in Deutschland betroffen sind. Die Erkrankung äußert sich in Form von Attacken, die das tägliche Leben stark beeinträchtigen können. Im Gegensatz zu Spannungskopfschmerzen sind Migräne-Kopfschmerzen meist einseitig, pulsierend und verstärken sich bei Bewegung. Betroffene reagieren oft empfindlich auf Reize wie Licht, Geräusche oder Gerüche.

Die Ursachen von Migräne sind noch nicht vollständig erforscht, aber es wird angenommen, dass genetische Faktoren eine Rolle spielen. Bei Migränepatienten scheint die Reizverarbeitung im Gehirn anders zu funktionieren, was zu einer Art "Hochspannung" und einem erhöhten Energieverbrauch führt. Bestimmte Triggerfaktoren können dann eine Attacke auslösen.

Energiestoffwechsel und Migräne: Ein neuer Ansatz

Neue Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass Migräne ein Energie-Defizitsyndrom des Gehirns mit Fehlsteuerung des Energieumsatzes in den Mitochondrien der Nervenzellen ist. Mittels Magnetresonanzspektroskopie (MRS) konnten zahlreiche Substanzen analysiert werden, welche im Energiestoffwechsel beteiligt sind. Diese schließen Laktat, Magnesium und Adenosintriphosphat ein. Studien haben Veränderungen im Hypothalamus, Thalamus und im Hirnstamm identifiziert. Diese legen eine endokrine Entstehung der Migräne nahe. Oxidative Stresslevel übersteigen dabei die antioxidativen Fähigkeiten der Nervenzellen. Die Migräneattacke unterstützt dabei möglicherweise die Wiederherstellung des ausgeglichenen Energiehaushaltes des Gehirns. Sie reduziert schädigenden oxidativen Stress. Nervenzellen halten ihre Fähigkeit reduzierende oder oxidierende Stoffe zu neutralisieren, stabil, indem sie oxidierende bzw. reduzierende Stoffe herstellen und bevorraten. Wird die normale Reparatur- und Entgiftungsfunktion einer Zelle überfordert, nennt man dies oxidativer Stress.

Eine Fehlsteuerung der mitochondrialen Enzymfunktion und der Glukose-Verstoffwechslung sowie oxidativer Stress können spezifische Antworten auf externe Auslöser sein. Trigger oder Auslöser wirken demnach nicht an sich. Ihre Wirkung ist vielmehr eine Folge von Störungen im Energiestoffwechsel des Gehirns. Entscheidend ist bei der Entstehung der Migräneattacke nicht der Anfall an sich. Dieser entsteht vielmehr in der Folge von mannigfaltigen Ereignissen häufig schon Wochen bevor der eigentliche Anfall auftritt. Diese Ereignisse kulminieren dann in einer Migräneattacke. Der direkte Zeitraum vor dem eigentlichen Anfall ist daher nicht von entscheidender Bedeutung. Der Ratschlag, Trigger zu vermeiden funktioniert daher in der Regel nicht. Sie wirken zu bestimmten Zeiten, zu anderen Zeiten nicht. Trigger kulminieren in einer Migräneattacke, wenn eine gewisse Schwelle überschritten ist, die in der Biologie der Betroffenen bedingt ist, nicht jedoch in der physikalischen Eigenschaft des Triggers. Gemeinsamer Faktor der Auslöser ist damit deren Fähigkeit in der Summe oxidativen Stress zu bedingen. Oxidativer Stress wird aufgrund eines Defizits der nervalen Energievorräte bedingt. Die Folge ist, dass die Nervenzellen ihre Energie nicht mehr für die Abwehr von oxidativem Stress nutzen können, die antioxidative Verteidigung nicht mehr ausreichend möglich ist.

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Aus diesen Erkenntnissen ergibt sich eine völlig neue Herangehensweise für die Behandlung der Migräne. Insbesondere kann damit weit vor dem eigentlichen Ausbruch der Migräneattacke durch Wissen und angepasste Verhaltensweisen therapeutisch eingegriffen werden. Dabei wird das frühere Denken, dass die Migräneattacke die eigentliche Erkrankung ist, welche unterdrückt werden muss, in Frage gestellt. Daraus ergeben sich neue wesentliche vorbeugende Behandlungsstrategien. Behandlungen, die den Hirnstoffwechsel normalisieren, spielen dabei eine zentrale Rolle. Maßnahmen, die eine Stabilisierung des Energiestoffwechsels als Ziel haben, sollten daher primär als Therapie im Mittelpunkt stehen. Im Fokus steht dabei auch Ernährung. Sie stellt die Energie, die Fähigkeit zu arbeiten, den Nervenzellen zur Verfügung. Ernährung ist der Schlüssel für eine ausreichende Energieversorgung des zentralen Nervensystems.

Die ketogene Ernährung: Ein Überblick

Die ketogene Ernährung ist eine spezielle Form der Low-Carb-Diät, bei der die Kohlenhydratzufuhr stark reduziert und durch Fette ersetzt wird. Dies führt zu einem Stoffwechselzustand, der als Ketose bezeichnet wird. In der Ketose stellt der Körper seine Energieversorgung von Glukose (aus Kohlenhydraten) auf Ketonkörper (aus Fetten) um.

Die ketogene Diät wird bereits seit den 1930er Jahren intensiv erforscht und stellt eine etablierte Maßnahme in der Therapie der Epilepsie bei Kindern dar. Die klassische KD sieht ein Verhältnis der Hauptnährstoffe von 4 Teilen Fett zu 1 Teil Kohlenhydrat und Eiweiß vor. In der Regel beschränkt sich die tägliche Aufnahme von Kohlenhydraten je nach Form auf 20-50 Gramm. Um einen therapeutischen Erfolg erzielen zu können, muss die Diät streng und über einen längeren Zeitraum eingehalten werden. Dies setzt eine hohe Akzeptanz und ein intensives Mitwirken aller Beteiligten voraus.

Ketogene Ernährung und Migräne: Was sagt die Forschung?

Mehrere aktuelle Studien deuten darauf hin, dass die ketogene Ernährung eine positive Wirkung auf den Verlauf von Migräne haben könnte. Eine italienische Studie hat gezeigt, dass die ketogene Diät besser funktionieren könnte als andere Ernährungsweisen. Bei dieser Ernährungsweise wird weitgehend auf Kohlenhydrate verzichtet.

In der in Turin (Italien) durchgeführten Studie mit 38 Teilnehmern konnten die Autoren feststellen, dass sich eine ketogene Diät stark auf die Stärke, Dauer und Frequenz von Migräneanfällen auswirkt. Bei einer ketogenen Ernährung verzichtet man zu einem Großteil auf Kohlenhydrate und stellt so den Metabolismus gezielt um. Dabei werden Fette zur Haupt-Energiequelle. Insgesamt nahmen 38 Patienten an der Studie teil, allerdings beendeten sie nur 23. Der Altersdurchschnitt lag bei 46, das mittlere Gewicht bei 63,5 kg und der mittlere Body Mass Index (BMI) bei 26,5. Die hauptsächlich weiblichen Patienten (36 Frauen, 2 Männer) gaben im Durchschnitt an, Migränattacken von im Schnitt 24 Stunden Dauer und Symptome an 30 Tagen pro Monat zu erleiden. Die Kopfschmerzen erreichten typischerweise Stärke 3 auf einer Skala von 1-3. Die Keto-Diät über 3 Monate wurde individuell an die Teilnehmer angepasst. Es wurden maximal 30 g Kohlenhydrate pro Tag eingenommen. Die Kalorienaufnahme pro Tag wurde nach BMI bestimmt: Je höher der BMI, desto niedriger die Kalorienaufnahme. Neben den vorgeschriebenen Mahlzeiten nahmen die Patienten zusätzlich Vitamine und Mineralstoffe ein. Nach der Diät konnten die Autoren eine starke Reduktion der Migräne-Symptome feststellen. Die Dauer der Migräneanfälle nahm um 77,1% ab, die Häufigkeit (Tage im Monat) von Tagen mit Symptomen sank im Schnitt um 75% und die Stärke der Schmerzen in der Skala von 1-3 reduzierte sich von ursprünglich 3 auf 1. Zudem nahmen die Teilnehmer nur noch 6 Schmerztabletten im Monat ein statt 30.

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Die hier genutzte kontrollierte Ketose, die durch die Ernährung gezielt verursacht wird, scheint somit laut Autoren positive Auswirkungen auf die Migräne der Patienten zu haben. Dabei muss allerdings beachtet werden, dass die Teilnehmerinnen von Spezialisten betreut wurden und bei fehlerhafter ketogener Ernährung die Gesundheit gefährdet werden kann. Zudem ist diese Art der Ernährung sehr unflexibel und schwer mit einem normalen Sozialleben zu vereinbaren.

Eine weitere Studie mit übergewichtigen Migränepatienten zeigte, dass die Zahl der Migränetage pro Monat durch eine kalorienreduzierte ketogene Diät stärker zurückging als bei einer ausgewogenen kalorienreduzierten Diät. Die Teilnehmenden mit ketogener Ernährung hatten stärker abgenommen und konnten ihr Gewicht besser halten als diejenigen, die der ausgewogenen Diät folgten. Zudem gaben sie in einer Befragung eine höhere Lebensqualität an.

Die Forschenden gehen davon aus, dass eine ketogene Diät effektiv für die Vorbeugung von Migräne ist und halten es für sinnvoll, sie zusätzlich zu Medikamenten bei übergewichtigen Migräne-Patientinnen und Patienten zu empfehlen. Auch bei Personen, die schlecht auf die üblichen Behandlungen ansprechen, könnte eine ketogene Ernährung einen Versuch wert sein.

Es gelte herauszufinden, wer auf die ketogene Diät anspricht und welche Form des Ernährungskonzepts im Alltag praktikabel und erfolgreich sein kann, so Jagella. „Ich habe von Patienten bislang gute Rückmeldungen erhalten.

Mögliche Mechanismen der Wirkung

Die genauen Mechanismen, wie die ketogene Ernährung Migräne beeinflusst, sind noch nicht vollständig verstanden. Es gibt jedoch mehrere Theorien:

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  • Stabilisierung des Blutzuckerspiegels: Die ketogene Ernährung kann dazu beitragen, den Blutzuckerspiegel stabil zu halten, was für Migränepatienten von Vorteil sein kann, da ein unregelmäßiger Blutzuckerspiegel als Trigger für Migräneattacken gilt.
  • Reduktion von oxidativem Stress: Die ketogene Ernährung kann den oxidativen Stress reduzieren, der bei Migräne eine Rolle spielen könnte.
  • Entzündungshemmende Wirkung: Die ketogene Ernährung kann Entzündungsprozesse im Körper reduzieren, die ebenfalls mit Migräne in Verbindung gebracht werden.
  • Effizientere Energieversorgung des Gehirns: Die Ketonkörper, die bei der Ketose entstehen, können vom Gehirn als alternative Energiequelle genutzt werden. Dies könnte besonders für Migränepatienten von Vorteil sein, deren Gehirn möglicherweise einen gestörten Energiestoffwechsel aufweist.

Expertenmeinungen zur ketogenen Ernährung bei Migräne

Während einige Experten die ketogene Ernährung als vielversprechende Therapieoption bei Migräne betrachten, stehen andere ihr skeptisch gegenüber.

Dr. Caroline Jagella, Chefärztin in der Neurologie der Migräne- und Kopfschmerzklinik Königstein im Taunus, geht davon aus, dass eine ketogene Ernährung auch bei Migräne helfen könnte. Die Annahme: Durch die hohen Fett- und Proteinanteile soll der Blutzuckerspiegel konstant bleiben. Jagella verweist auf mehrere aktuelle Studien, die eine positive Wirkung auf den Krankheitsverlauf vermuten lassen.

Ernährungskonzepten wie der ketogenen Diät, bei der die Zufuhr an Kohlenhydraten etwa aus Brot, Kartoffeln oder Nudeln stark reduziert wird, zugunsten von ausgewählten Fetten und Proteinen, stehen sowohl Göbel als auch Schwickert-Nieswandt skeptisch gegenüber.

Den Migräneforscher Markus Dahlem von der Humboldt-Universität zu Berlin überraschen die Ergebnisse - zumindest auf den ersten Blick: "Bislang hieß es, dass man sich als Migränepatient regelmäßig kohlenhydratreich ernähren solle. Deswegen müsste es eigentlich sogar eine schädliche Diät sein. Doch so einfach scheint die Sache nicht zu sein." Denn womöglich hängen Migräneattacken mit plötzlichen, starken Stoffwechselschwankungen zusammen. "Sie treten wohl nicht mehr auf, wenn die Betroffenen dann auf solch eine Diät umstellen", so der Wissenschaftler.

Weitere wichtige Aspekte der Ernährung bei Migräne

Neben der ketogenen Ernährung gibt es noch weitere Aspekte der Ernährung, die bei Migräne eine Rolle spielen können:

  • Regelmäßigkeit: Regelmäßige Mahlzeiten und ein stabiler Tagesrhythmus sind wichtig, um den Blutzuckerspiegel konstant zu halten und Stress zu vermeiden.
  • Ausgewogene Ernährung: Eine ausgewogene Ernährung mit frischen, vollwertigen Produkten und wenig Fertiggerichten ist empfehlenswert.
  • Omega-3-Fettsäuren: Eine Ernährung, die reich an Omega-3-Fettsäuren ist, die beispielsweise in Nüssen, Leinsamen, Chiasamen und Fisch zu finden sind, scheint zuträglich.
  • Vermeidung von Triggern: Bestimmte Nahrungsmittel oder Zusatzstoffe können bei manchen Menschen Migräneattacken auslösen. Es lohnt sich, genau zu beobachten, ob und welche Lebensmittel Schmerzattacken triggern.

Nahrungsmittel, die potenziell Migräne auslösen können

Etwa 12-60 % der Migränepatienten berichten, dass bestimmte Nahrungsmittel, Inhaltsstoffe und Getränke einen Migräneanfall auslösen können. Die spezifischen Mechanismen, mit denen diese Lebensmittel einen Angriff hervorrufen können, sind bisher jedoch unzureichend verstanden. Es ist zudem bekannt, dass durch den Konsum oder den plötzlichen Entzug bestimmter Substanzen wie beispielsweise Koffein oder Alkohol ebenfalls Kopfschmerzen ausgelöst werden können.

Zu den potenziellen Triggern gehören:

  • Alkohol: Insbesondere Rotwein wird häufig als Migräneauslöser genannt.
  • Käse: Gereifter Käse kann biogene Amine enthalten, die Migräne auslösen können.
  • Schokolade: Auch Schokolade enthält biogene Amine.
  • Zitrusfrüchte: Bei manchen Menschen können Zitrusfrüchte Migräneattacken auslösen.
  • Koffein: Sowohl Koffeinkonsum als auch Koffeinentzug können Kopfschmerzen verursachen.
  • Glutamat: Der Geschmacksverstärker Glutamat, der in vielen Fertigprodukten enthalten ist, kann bei manchen Menschen Kopfschmerzen auslösen.
  • Nitrat: Nitrat, das in Wurstwaren und gepökeltem Fleisch vorkommt, kann ebenfalls Kopfschmerzen verursachen.
  • Künstliche Süßstoffe: Aspartam und andere künstliche Süßstoffe stehen im Verdacht, Migräne auszulösen.

Es ist wichtig zu beachten, dass nicht jeder Mensch auf die gleichen Trigger reagiert. Eine Auslassdiät ist erst sinnvoll, wenn ein Nahrungsmittel eindeutig als persönlicher Trigger identifiziert ist.

Mikronährstoffe und Migräne

Studien zeigen, dass Migränepatienten verminderte Konzentrationen der Mikronährstoffe Riboflavin (Vitamin B2), Magnesium und Coenzym Q10 aufweisen. Die Mikronährstoffe spielen eine wichtige Rolle bei der Energieerzeugung in den Mitochondrien und sind an zahlreichen physiologischen Prozessen beteiligt, die das Krankheitsgeschehen der Migräne beeinflussen.

Menschen, die an Migräne leiden nehmen im Vergleich zu Nicht-Migränikern weniger Folat über die Nahrung auf. Neben Vitamin B12 ist Folat ein wichtiger Kofaktor für Enzyme wie die Methylentetrahydrofolat-Reduktase (MTHFR), die eine wesentliche Rolle im Homocystein-stoffwechsel spielen. Spezifische Mutationen im MTHFR-Gen wurden mit einer erhöhten Prävalenz von Migräne assoziiert. Zudem zeigen Studien, dass Migränepatienten (v.a. Erhöhte Homocysteinspiegel infolge folatarmer Ernährung können zu Gefäßverengungen sowie zur Aktivierung der Blutgerinnung und damit einem erhöhten Thromboserisiko führen und bei Personen mit bestimmten Genotypen des MTHFR-Gens Kopfschmerzen hervorrufen. Studien zeigen, dass eine Supplementierung von 25 mg Vitamin B6 und 400 μg Vitamin B12 sowie 2 mg Folsäure die Schwere der Kopfschmerzen bei Personen mit Migräne mit Aura deutlich verringern kann. Die beobachteten Effekte waren am stärksten ausgeprägt bei Personen mit bestimmten Mutationen im MTHFR-Gen [Men 2012, Lea 2009].

Weitere Behandlungsansätze bei Migräne

Neben der Ernährung gibt es noch weitere Behandlungsansätze bei Migräne:

  • Medikamente: Es gibt verschiedene Medikamente zur Akutbehandlung und zur Prophylaxe von Migräne.
  • Verhaltenstherapie: Kognitive Verhaltenstherapie kann helfen, Stress abzubauen und den Umgang mit Migräne zu verbessern.
  • Entspannungstechniken: Entspannungstechniken wie progressive Muskelentspannung oder autogenes Training können helfen, Stress abzubauen und Migräneattacken vorzubeugen.
  • Ausdauersport: Regelmäßiger Ausdauersport kann ebenfalls vorbeugend wirken.

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