MRT Schulter: Kalkschulter, Impingement und Einklemmungen – Ursachen, Diagnose und Therapie

Schulterschmerzen können vielfältige Ursachen haben, von denen Kalkschulter, Impingement-Syndrom und eingeklemmte Nerven zu den häufigsten gehören. Diese Erkrankungen können die Beweglichkeit der Schulter stark einschränken und erhebliche Schmerzen verursachen. Eine frühzeitige Diagnose und gezielte Therapie sind entscheidend, um chronische Beschwerden und Folgeschäden zu vermeiden.

Das Schultergelenk: Ein komplexes System

Das Schultergelenk ist das beweglichste Gelenk des menschlichen Körpers. Diese hohe Beweglichkeit wird durch ein komplexes Zusammenspiel von Knochen, Muskeln, Sehnen, Bändern und Nerven ermöglicht. Insbesondere die Rotatorenmanschette, eine Gruppe von vier Muskeln, die das Schultergelenk stabilisieren und dessen Bewegungen steuern, spielt eine zentrale Rolle. Die Nerven, die Schulter- und Armsystem versorgen, entspringen an der Halswirbelsäule und können eingeklemmt werden.

Kalkschulter (Tendinosis Calcarea)

Was ist eine Kalkschulter?

Bei einer Kalkschulter, auch Tendinosis calcarea genannt, lagern sich Kalkkristalle in den Sehnen der Rotatorenmanschette ab. Obwohl die Erkrankung oft über Jahre hinweg entsteht, treten die Beschwerden meist plötzlich auf. Die Kalkablagerungen können den Raum unter dem Schulterdach verengen und so zu einem Impingement-Syndrom führen.

Symptome der Kalkschulter

Patienten mit einer Kalkschulter leiden typischerweise unter folgenden Symptomen:

  • Schmerzen bei Bewegung: Vor allem das Anheben des Armes, insbesondere bei Arbeiten über Kopf, ist schmerzhaft.
  • Nachtschmerzen: Viele Betroffene verspüren verstärkte Schmerzen, wenn sie auf der betroffenen Schulter liegen.
  • Plötzliche, heftige Schmerzattacken: Diese treten auf, wenn sich Kalkdepots auflösen und eine Entzündung auslösen.
  • Bewegungseinschränkungen: Die Schmerzen können dazu führen, dass der Arm nur eingeschränkt bewegt werden kann.
  • Ruhe- und Entzündungsschmerzen: Die Schmerzen können auch in Ruhephasen auftreten und bis in den Oberarm, Nacken oder oberen Rücken ausstrahlen.

Diagnose der Kalkschulter

Zur Diagnose einer Kalkschulter werden verschiedene Methoden kombiniert:

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  • Anamnese und körperliche Untersuchung: Der Arzt erfasst die Krankengeschichte und analysiert die Beschwerden.
  • Röntgen: Röntgenaufnahmen machen Kalkablagerungen in den Sehnen sichtbar. Eine Kernspinuntersuchung (MRT) ist für die unmittelbare Diagnostik nicht hilfreich, da sich das Kalkdepot hierbei schlecht darstellt.

Behandlung der Kalkschulter

Die Therapie der Kalkschulter hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie dem Fortschritt der Erkrankung, der Größe der Kalkablagerungen und den vorliegenden Beschwerden.

Konservative Behandlung

  • Schmerzmittel und Entzündungshemmer: Diese Medikamente lindern die Schmerzen und bremsen die Entzündungsvorgänge.
  • Kühlung (Kryotherapie): Das Kühlen der Schulter kann ebenfalls zur Schmerzlinderung beitragen.
  • Physiotherapie: Gezielte Übungen helfen, die Beweglichkeit der Schulter wiederherzustellen und Schonhaltungen zu vermeiden.
  • Stoßwellentherapie: Akustische Wellen regen den Stoffwechsel der Sehnen an und fördern die Auflösung der Kalkdepots.
  • Matrix-Therapie: Diese Therapie verstärkt die natürliche Muskelkontraktion, um das Gewebe zu reinigen und Entzündungen zu reduzieren.
  • Injektionen: Kortisoninjektionen verringern die Entzündung und die Schwellung.

Operative Behandlung

In manchen Fällen ist eine Operation notwendig, insbesondere wenn die konservative Therapie nicht erfolgreich ist. Bei der Operation entfernt der Chirurg die Kalkdepots und erweitert den Raum unter dem Schulterdach (Akromion). Dies geschieht in der Regel arthroskopisch (minimalinvasiv).

Vorbeugung der Kalkschulter

Es ist noch nicht vollständig geklärt, wie eine Kalkschulter entsteht. Eine zielgenaue Prävention gibt es daher nicht. Um Schulterschmerzen ganz allgemein vorzubeugen, ist es wichtig, das Gelenk geschmeidig zu halten. Auch bei einer bestehenden Kalkschulter sollte das Gelenk wieder bewegt werden, sobald die Schmerzen abgeklungen sind.

Übungen bei Kalkschulter

Sobald die schmerzhaft entzündete Kalkschulter es wieder zulässt, sollte das Schultergelenk bewegt werden. Die folgenden Übungen können helfen, die Beweglichkeit der Schulter zu erhalten bzw. wiederherzustellen:

  • Dehnung der rückseitigen Schulter: Legen Sie die Hand des zu dehnenden Armes auf die gegenüberliegende Schulter. Drücken Sie die Schulter auf der zu dehnenden Seite nach unten Richtung Boden.
  • Dehnung der Schulter- und Nackenmuskulatur: Neigen Sie Ihren Kopf zu der Seite, die Sie nicht dehnen möchten. Beugen Sie nun Ihren Kopf leicht nach vorne, bis Sie eine Dehnung im Schulter-Nacken-Bereich verspüren.
  • Dehnung der oberen Rückenmuskulatur: Strecken Sie die Schultern und die Arme nach vorne unten. Machen Sie dabei den Nacken lang, indem Sie das Kinn Richtung Kehlkopf ziehen.
  • Dehnung des Brustmuskels: Stellen Sie sich in einen Türrahmen und lehnen Sie sich mit beiden Armen - die Hände ein wenig oberhalb ihres Kopfes - dagegen. Die Drehung des Körpers dehnt die Brustmuskulatur.
  • Verbesserung der Muskelkoordination: Gehen Sie in den Vierfüßlerstand. Drücken Sie den oberen Rücken vom Boden weg, indem Sie versuchen, den Brustkorb so weit wie möglich von Ihren Händen wegzustemmen. Heben Sie einen Arm zur Seite und senken Sie ihn wieder ab. Wiederholen Sie die Bewegung mit dem anderen Arm.
  • Streckung des Armes auf einer Tischplatte: Sitzen Sie aufrecht an einem Tisch. Strecken Sie langsam den betroffenen Arm auf dem Tisch aus. Dabei beugen Sie den Oberkörper nach vorne, um die Streckung zu verstärken. Richten Sie sich anschließend wieder auf.
  • Seitliches Abspreizen des Armes: Sitzen Sie aufrecht an einem Tisch. Spreizen Sie den Arm langsam zur Seite ab. Dabei beugen Sie den Oberkörper seitlich über den Tisch, um die Bewegung zu erweitern. Kehren Sie in die Ausgangsposition zurück.
  • Übungen mit dem Gymnastikband:
    • Halten Sie ein Gymnastikband etwas weniger als schulterbreit und leicht gespannt in den Händen. Ziehen Sie das Gymnastikband auseinander, indem Sie die Arme nach außen drehen und die Schulterblätter nach hinten und unten ziehen.
    • Befestigen Sie ein Gymnastikband sicher und fest in höherer Position vor Ihnen. Ziehen Sie Ihre gestreckten Arme gegen den Widerstand des Bandes nach unten, bis sich Ihre Hände auf Höhe Ihrer Hüfte befinden.
    • Befestigen Sie ein Gymnastikband vor Ihnen sicher auf Höhe Ihrer Schulter. Führen Sie den Ellenbogen nach hinten, beugen Sie ihn dabei gleichzeitig an und ziehen Sie das Schulterblatt Richtung Wirbelsäule.

Impingement-Syndrom (Schulterengpass-Syndrom)

Was ist ein Impingement-Syndrom?

Beim Impingement-Syndrom, auch Schulterengpass-Syndrom genannt, kommt es zu einer Verengung unter dem Schulterdach (Akromion). Dadurch werden Muskeln, Sehnen (insbesondere die der Rotatorenmanschette) oder Nerven eingeklemmt, was zu schmerzhaften Reizungen und einer deutlichen Einschränkung der Beweglichkeit führt. In der Folge kann es zu Entzündungen von Sehnen oder Schleimbeuteln kommen, die den Gelenkraum zusätzlich verengen.

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Ursachen des Impingement-Syndroms

Man unterscheidet zwei Hauptformen des Impingement-Syndroms:

  • Primäres Outlet-Impingement-Syndrom: Dieses entsteht durch eine Veränderung der knöchernen Strukturen, beispielsweise durch einen Knochensporn am Schulterdach oder am Schultereckgelenk.
  • Sekundäres Non-Outlet-Impingement-Syndrom: Hier gibt es keine knöcherne Veränderung. Die Beschwerden werden von den umliegenden Weichteilen verursacht, beispielsweise durch eine Schleimbeutelentzündung oder ein muskuläres Ungleichgewicht.

Symptome des Impingement-Syndroms

Ein Schulter-Impingement äußert sich durch folgende Symptome:

  • Schmerzen in der Schulter: Diese treten sowohl in der Nacht als auch am Tag auf. Das Liegen auf der betroffenen Seite ist oft sehr unangenehm.
  • Schmerzen beim seitlichen Anheben des Oberarms: Typischerweise treten die Schmerzen leicht unterhalb und oberhalb der Schulterhöhe auf (Painful Arc Symptom).
  • Schmerzen bei Überkopfarbeiten oder beim Anziehen von Kleidungsstücken mit nach hinten gestreckten Armen.
  • Muskelschwund: Um schmerzhafte Bewegungen zu verhindern, nehmen die Betroffenen eine Schonhaltung ein, die zu einem Muskelschwund führen kann.

Diagnose des Impingement-Syndroms

Zur Diagnose des Impingement-Syndroms werden verschiedene Untersuchungen durchgeführt:

  • Anamnese: Der Arzt erfragt die Krankengeschichte und die genauen Beschwerden.
  • Körperliche Untersuchung: Der Arzt untersucht die Schulter und führt verschiedene Tests zur Beweglichkeit des Schultergelenks durch. Dazu gehören beispielsweise der Nackengriff, der Schürzengriff, der Jobe-Test und der Neer-Test.
  • Bildgebende Verfahren:
    • Röntgenuntersuchung: Diese dient dazu, knöcherne Veränderungen zu erkennen.
    • Ultraschalluntersuchung (Sonografie): Damit lassen sich Veränderungen des Schleimbeutels oder von muskulären Strukturen der Schulter gut darstellen. Auch die Sehnen der Rotatorenmanschette können beurteilt werden.
    • Kernspintomografie (Magnetresonanztomografie, MRT): In manchen Fällen, zum Beispiel im Vorfeld einer Operation, ist eine MRT sinnvoll, um detaillierte Bilder der Weichteile zu erhalten.

Behandlung des Impingement-Syndroms

Die Behandlung des Impingement-Syndroms zielt darauf ab, die Schmerzen zu lindern, die Entzündung zu reduzieren und die Beweglichkeit der Schulter wiederherzustellen.

Konservative Behandlung

  • Schmerzmittel und Entzündungshemmer: Diese Medikamente lindern die Schmerzen und bremsen die Entzündung.
  • Physiotherapie: Gezielte Übungen helfen, die Muskulatur zu kräftigen, die Beweglichkeit zu verbessern und Fehlhaltungen zu korrigieren.
  • Injektionen: Kortisoninjektionen in den subacromialen Raum können die Entzündung und die Schwellung reduzieren.
  • Schonung und Vermeidung von Überkopfbewegungen.

Operative Behandlung

Wenn die konservative Therapie nicht ausreichend hilft, kann eine Operation in Erwägung gezogen werden. Bei der arthroskopischen subacromialen Dekompression wird der Raum unter dem Schulterdach erweitert, indem Knochensporne oder verdicktes Gewebe entfernt werden. Gegebenenfalls werden auch Kalknester ausgeräumt und Teilrisse der Rotatorenmanschette geglättet.

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Übungen bei Impingement-Syndrom

Die folgenden Übungen können helfen, die Schulter zu mobilisieren und die Muskulatur zu stärken:

  • Dehnung der Aussenrotation: Stellen Sie sich für die Übung vor eine Wand und legen Sie den betroffenen Arm gestreckt mit der Innenfläche horizontal an der Wand ab. Wichtig ist, dass Ihre Schulter dabei direkten Kontakt zur Wand hat. Drehen Sie sich von der Wand weg und rotieren Sie Ihren Oberkörper so weit wie möglich, ohne die Schulter von der Wand zu nehmen. In dieser Dehnung ca. 30 Sekunden lang bleiben. Drücken Sie den Ellenbogen und die Hand 10 Sekunden lang mit voller Kraft gegen die Wand, ehe Sie diese Anspannung lösen. Verlassen Sie nun Ihre Ausgangsposition und platzieren Sie den Arm etwas höher als zuvor, idealerweise in einem Winkel zwischen 10 und 15 Grad über der Horizontalen. Drehen Sie sich danach wieder von der Wand weg und versuchen Sie, bei jedem Ausatmen noch etwas tiefer in die Dehnung zu gelangen. Falls möglich, legen Sie den Arm noch etwas höher an der Wand ab (in einem 45-Grad-Winkel).

Eingeklemmter Nerv im Schulterbereich

Was bedeutet ein eingeklemmter Nerv?

Von einem eingeklemmten Nerven spricht man, wenn ein Nerv für eine gewisse Dauer von außen komprimiert wird, was zu Schmerzen, Taubheitsgefühlen und Bewegungseinschränkungen führen kann. An der Schulter betrifft dies häufig Nerven, die das Schulterblatt und die umliegende Muskulatur versorgen. Die Nerven, die Schulter- und Armsystem versorgen, entspringen an der Halswirbelsäule und können eingeklemmt werden.

Ursachen eines eingeklemmten Nervs

Ursachen für einen eingeklemmten Nerv im Schulterbereich können sein:

  • Über- oder Fehlbelastungen der Schultergürtelmuskulatur.
  • Sportverletzungen.
  • Muskuläre Verspannungen.
  • Fehlhaltungen.
  • Bandscheibenprobleme im Bereich der Halswirbelsäule.

Symptome eines eingeklemmten Nervs

Ein eingeklemmter Nerv an der Schulter kann folgende Symptome verursachen:

  • Plötzliche, stechende Schmerzen mittig neben oder unterhalb des Schulterblatts.
  • Ausstrahlung der Schmerzen in Richtung Wirbelsäule.
  • Bewegungseinschränkungen der Schulter.
  • Taubheitsgefühl oder Kribbeln in der Schulter, im Arm oder den Fingern.
  • Schmerzverstärkung bei bestimmten Bewegungen.

Diagnose eines eingeklemmten Nervs

Zur Diagnose eines eingeklemmten Nervs werden folgende Untersuchungen durchgeführt:

  • Anamnese: Der Arzt erfragt die Krankengeschichte und die genauen Beschwerden.
  • Körperliche Untersuchung: Der Arzt untersucht die Schulter und prüft die Beweglichkeit.
  • Bildgebende Verfahren:
    • Sonografie: Zur Darstellung von Weichteilstrukturen.
    • Röntgen: Zum Ausschluss knöcherner Ursachen.
    • MRT: Zur detaillierten Beurteilung des Nervs und der umliegenden Strukturen, insbesondere wenn andere bildgebende Verfahren kein eindeutiges Ergebnis liefern.
    • Elektromyographie (EMG): Zur Beurteilung der Funktion von Muskeln und Nerven.
    • Wirbelsäulenvermessung: Zur Bestimmung von Symmetrie und Länge der Wirbelsäule.

Behandlung eines eingeklemmten Nervs

Die Behandlung eines eingeklemmten Nervs zielt darauf ab, den Druck auf den Nerv zu reduzieren, die Schmerzen zu lindern und die Funktion wiederherzustellen.

Konservative Behandlung

  • Schonung und Entlastung: Schmerzauslösende Bewegungen sollten vermieden werden.
  • Schmerzmittel und Entzündungshemmer: NSAR wie Ibuprofen oder Paracetamol können zur Schmerzlinderung eingesetzt werden. Auch Schmerzsalben wie Voltaren können helfen.
  • Wärme- oder Kälteanwendungen: Wärme kann verspannte Muskeln entspannen, während Kälte entzündungshemmend wirkt.
  • Manuelle Therapie: Spezielle Techniken können helfen, Blockaden und Verspannungen zu lösen.
  • Triggerpunktbehandlung: Die Behandlung von Triggerpunkten in der umliegenden Muskulatur kann die Symptome lindern.
  • Haltungs- und Bewegungsschulung: Eine Fehlhaltung oder ungünstige Bewegungsmuster sollten korrigiert werden.
  • Trainingstherapie: Ein gezieltes Training kann helfen, Muskelverspannungen zu lösen und die betroffenen Bereiche zu mobilisieren. Dabei sind Übungen zur Kräftigung und Dehnung der Schulter- und Rückenmuskulatur besonders wichtig.
  • Dehnübungen: Leichte, schonend durchgeführte Dehnübungen der Schulter- und Nackenregion können helfen, die Schmerzen zu lindern und erneuten Einklemmungen vorzubeugen.
  • Nervenblockade: Injektion eines lokal wirksamen Schmerzmittels direkt in die betroffene Region.

Operative Behandlung

In seltenen Fällen, wenn die konservative Therapie nicht erfolgreich ist, kann eine Operation erforderlich sein, um den Nerv zu dekomprimieren.

Was kann man selbst tun?

  • Häufige Positionswechsel: Dauerhaftes, langes Sitzen in derselben Position sollte vermieden werden.
  • Ausreichende Bewegung: Dynamische Bewegung hilft, einer Nerveneinklemmung vorzubeugen.
  • Ärztliche Abklärung: Bei anhaltenden Schmerzen sollte eine ärztliche Abklärung beim Orthopäden erfolgen.

Übungen bei einem eingeklemmten Nerv

Die folgenden Übungen können helfen, die Muskulatur zu entspannen, die Beweglichkeit zu verbessern und den Druck auf den Nerv zu verringern:

  • Kopfneigung: Neigen Sie den Kopf zur Seite, als würden Sie das Ohr zur Schulter führen, ohne die Schulter anzuheben.
  • Dehnung im Türrahmen: Stellen Sie sich in einen Türrahmen, die Arme in Schulterhöhe angewinkelt auf den Rahmen legen.
  • Vierfüßlerstand: Gehen Sie in den Vierfüßlerstand.
  • Seitliche Dehnung: Stellen Sie sich mit leicht gespreizten Beinen hin und stützen sich mit der gesunden Seite auf einem Tisch oder Stuhl ab.
  • Plank-Position: Gehen Sie in eine Plank-Position (Liegestütz-Position) oder auf die Knie.
  • Theraband-Übung: Stehen Sie aufrecht und halten Sie ein Theraband mit beiden Händen fest.

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