Multiple Sklerose (MS) ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems, die das Gehirn, den Sehnerv und das Rückenmark betrifft. Die genauen Ursachen sind weitgehend ungeklärt, und es gibt derzeit keine Heilung, sondern lediglich Medikamente, die die Symptome abschwächen können. Die Krankheit verläuft oft schubweise oder stetig fortschreitend und beginnt meist zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr. MS kann eine Vielzahl von Symptomen verursachen, je nachdem, welche Bereiche des Nervensystems betroffen sind. Dazu gehören auch Beeinträchtigungen der Unterkieferbewegung, Sprech- und Schluckstörungen, die im Folgenden näher betrachtet werden.
Sprech- und Schluckstörungen bei MS
Sowohl Sprech- als auch Schluckstörungen können im Laufe der Erkrankung auftreten, wobei Sprechstörungen tendenziell häufiger vorkommen.
Sprechstörungen (Dysarthrie/Dysarthrophonie): Leichte bis schwere Sprechprobleme treten bei bis zu 75 % der MS-Patienten auf. Dabei funktionieren die zum Sprechen benötigten Muskeln und Organe nicht mehr richtig. Die Bandbreite reicht von minimalen Beeinträchtigungen bis zur absoluten Unverständlichkeit. Man spricht von einer Dysarthrie, wenn Lähmungen oder eine gestörte Koordination der Sprechmuskulatur die Lautbildung erschweren. Sind zusätzlich Atmung, Resonanz und Stimmerzeugung betroffen, lautet der Fachbegriff Dysarthrophonie. Konkrete Symptome können eine zu leise oder laute Stimme sein. Medikamente gegen Spastiken können Sprechstörungen verschlechtern.
Schluckstörungen (Dysphagie): Probleme mit dem Schlucken treten bei bis zu 40 % der MS-Patienten im Laufe der Krankheit auf. Bei einer neurogenen Schluckstörung funktioniert der Schluckvorgang nicht mehr richtig, und Essen und Trinken können zur Qual werden. Typische Anzeichen sind häufiges Verschlucken, erhöhter Speichelfluss, Hustenreize, eine belegte Stimme, wässrige, tränende Augen, eine verstärkte Verschleimung und Fieber. In der Folge kann es zu Mangelernährung, Flüssigkeitsverlust und sozialer Isolation kommen, da beim Verschlucken auch Nahrung aus Mund oder Nase austreten kann. Eine große Gefahr ist die sogenannte stille Aspiration, bei der Nahrung oder Getränke in die Luftwege gelangen, oft ohne Hustenanfälle. Am Schluckvorgang sind ca. 50 Muskelpaare und 5 Hirnnerven beteiligt (Trigeminus, Facialis, Glossopharyngeus, Vagus und Hypoglossus).
Ursachen von Sprech- und Schluckstörungen bei MS
Die Ursachen für Sprech- und Schluckstörungen bei MS liegen in den Läsionen, die durch die Erkrankung im Gehirn und Rückenmark entstehen. Je nachdem, wo diese Läsionen auftreten, können sie die Funktion der Nerven beeinträchtigen, die für die Steuerung der Sprech- und Schluckmuskulatur verantwortlich sind. Auch das Zusammenspiel der Muskeln kann gestört sein.
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Diagnostik von Sprech- und Schluckstörungen
Bei Schluckbeschwerden werden neben allgemeinen Beobachtungen die am Schluckvorgang beteiligten Organe überprüft. Es wird geschaut, ob die Sensibilität ausreichend vorhanden ist und wie der Schluckversuch abläuft. Nach Bedarf werden spezielle Endoskope eingesetzt, um zu überprüfen, ob Speichel, Essen oder Nahrung versehentlich in die Luftwege gelangen.
Zur genauen Diagnostik bei Sprechstörungen gehört ein Überprüfen der Reflexe, der Lippenbewegungen, der Atmung, des Kiefers, des Gaumensegels, der Stimme, der Zunge und der generellen Verständlichkeit.
Auswirkungen von Sprech- und Schluckstörungen
Sprechstörungen erschweren die Kommunikation mit anderen Menschen und können zur Isolation führen. Bei Schluckstörungen besteht die Gefahr einer Mangelernährung, Dehydrierung und Lungenentzündung. In beiden Fällen sinkt die Lebensqualität deutlich. Schluckbeschwerden können zu häufigen Husten- und Erstickungsanfällen während dem Essen und Trinken führen. Eventuell fließt auch Nahrung in die Nase. Der Speichelfluss kann erhöht sein. Auch eine öfter auftretende „gurgelnde“ Stimme nach dem Essen oder ein Fremdkörpergefühl beim Schlucken können durch eine neurogene Schluckstörung ausgelöst werden.
Therapie von Sprech- und Schluckstörungen
Sobald Veränderungen beim Sprechen oder Schlucken wahrgenommen werden, sollte professionelle Hilfe in Anspruch genommen werden. Logopäden können helfen, das Sprechen oder Schlucken wieder zu erlernen oder zu verbessern.
Logopädie bei Sprechstörungen: Das klare Ziel ist, dass die Sprache besser verständlich wird und man somit wieder leichter mit anderen kommunizieren kann. Falls die Atmung betroffen ist, wird sie ebenfalls trainiert. Es wird die Beweglichkeit der Sprechorgane trainiert, also von Zunge, Lippen und Unterkiefer und deren Bewegungen. Dabei kommt der Atmung eine besondere Rolle zu. Anfangs geht es darum, dass Du Deine Defizite bewusst wahrnimmst, um anschließend gezielt an ihnen zu arbeiten. Dabei wird die Beweglichkeit Deiner Sprechorgane trainiert, also von Zunge, Lippen und Unterkiefer und deren Bewegungen. Wusstest Du, dass beim Sprechen ca. 100 Muskeln aktiv sind? All diese Muskeln können gekräftigt und mobilisiert werden. Auch die Verhaltensänderung steht an oberster Stelle. Du trainierst Deine Sprechgeschwindigkeit, Deine Stimmlage und Deine Körperhaltung, aber auch die Lautbildung. Außerdem wird Dir beigebracht, kurze Sätze zu verwenden.
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Logopädie bei Schluckstörungen: Bei Schluckproblemen geht es darum, das eigentliche Schlucken zu verbessern, damit Du regelmäßig und ausreichend Nahrung und Flüssigkeit aufnehmen kannst. Dem Verschlucken soll vorgebeugt werden. Die konkrete Schlucktherapie hängt von der genauen Ursache ab. So kannst Du Übungen für Zunge und Lippen nutzen oder Dein Schluckreflex bewusst stimuliert werden.
Weitere Maßnahmen:
- Nutze die erlernten Techniken und Übungen auch privat.
- Lasse auch all Deine anderen MS-Symptome wie Fatigue, Tremor oder Spastiken behandeln.
- Sitze aufrecht und mit erhobenem Kopf.
- Iss wenig Süßspeisen und Milchprodukte, sie regen den Speichelfluss an.
- Lass Dir Zeit beim Essen, Trinken und Sprechen.
- Beachte die Konsistenz der Nahrung, sie ist ein entscheidender Faktor. Vermeide Nahrungsmittel, die trocken, klein, körnig, zäh, reizend oder scharf sind. Verzichte auf Kräuter, Fasern und Garnituren und auf Mischkost. Ein feiner, homogener, nicht klebriger Brei ist ideal, ebenso weiche Speisen.
- Lass beim Trinken den Kopf nahe der Brust, statt ihn nach hinten zu beugen.
- Bleib nach dem Essen noch mindesten 20 Minuten sitzen und führe anschließend eine gründliche Mundpflege durch.
- Bei einer zu hohen Speichelproduktion, hilft womöglich eine Injektion mit Botulinumtoxin in die Speicheldrüsen.
- Wenn die Logopädie allein nicht ausreicht, um schwere Schluckstörungen zu verbessern, kann eine Elektrostimulation der Rachenmuskulatur ausprobiert werden.
- Falls eine sehr starke Sprechstörung vorliegt und die Logopädie nicht zur gewünschten Besserung führt, kann Fampridin ausprobiert werden.
Schmerzen im Mund- und Gesichtsbereich bei MS
Schmerzen sind ein häufiges Symptom bei MS und können auch den Mund- und Gesichtsbereich betreffen. Es gibt verschiedene Arten von Schmerzen, die bei MS auftreten können:
Neuropathische Schmerzen: Diese Schmerzen entstehen als direkte Folge der MS durch eine fehlerhafte Übermittlung der Nervensignale vom und zum Gehirn und Rückenmark. Sie sind nicht auf eine Verletzung des Körpers zurückzuführen, sondern auf eine Schädigung auf neuronaler Ebene.
- Dysästhetische Schmerzen: Konstante, brennende Schmerzen, die ohne externe Reize auftreten, besonders in den Beinen und Füßen.
- Trigeminusneuralgie: Intensive Schmerzen im Bereich des Trigeminusnervs (Gesichtsnerv), die in Augen, Kiefer, Stirn, Kopfhaut, Lippen, Nase und an beiden Seiten des Gesichts auftreten können. Die Schmerzen treten plötzlich auf und können durch alltägliche Aktivitäten ausgelöst werden.
- Lhermitte-Zeichen: Schmerzhaftes Zeichen, bei dem bei Nackenbeugung elektrisierende Missempfindungen entlang der Wirbelsäule auftreten.
- Schmerzen im Zusammenhang mit Optikusneuritis: Entzündung des Sehnervs, die zu Sehstörungen und Schmerzen bei Augenbewegungen führt.
Nozizeptive Schmerzen: Diese Schmerzen entstehen indirekt durch MS-Symptome, durch eine Reizung der Schmerzrezeptoren im Körper.
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- Muskelschmerzen: Folge von Veränderungen des Bewegungsapparates durch Gleichgewichtsstörungen, Muskelsteifheit oder fehlende Koordination.
- Schmerzhafte tonische Krämpfe: Krämpfe infolge von Spastik.
Ursachen für Zahnschmerzen, die nicht von den Zähnen ausgehen
Zahnschmerzen können viele Ursachen haben. Es ist wichtig, diese von Schmerzen zu unterscheiden, die durch die Zähne selbst verursacht werden.
Zahnmarkentzündung (Pulpitis): Schmerzen werden häufig durch eine Entzündung im Bereich des Nerven- und Gefäßgeflechts verursacht, das als Zahnmark (Pulpa) bezeichnet wird. Die häufigste Ursache hierfür ist eine Reizung durch eine nah an das Zahnmark heranreichende Karies (bakterielle Pulpitis). Auch Zahnmark-nahes Beschleifen eines Zahns beim Legen einer Füllung oder bei der Vorbereitung des Zahns für eine Krone können zu einer solchen Reizung führen. In einigen Fällen beginnt der Entzündungsprozess nicht durch eine Schädigung der Zahnhartsubstanz, sondern wird durch eine Stauchung des Zahns ausgelöst - etwa bei zu hohen Füllungen oder durch Zähneknirschen - und Pressen (Entzündung des Zahnmarks ohne Bakterien oder andere Erreger = abakterielle Pulpitis). Jeder, der bereits eine Zahnmarkentzündung hatte, wird sich an den intensiven und ausstrahlenden Schmerz erinnern: ein Drücken, Klopfen und Pulsieren, das auch nachts auftritt. Auch ein Aufbissschmerz ist typisch. Am Anfang ist der Schmerz möglicherweise nicht genau einem Zahn, manchmal noch nicht einmal einem Kiefer zuzuordnen.
Entzündung an der Wurzelspitze (apikale Parodontitis): Hat der Zahnarzt die Ursache für die Pulpitis entfernt, bildet sich die Entzündung zurück (umkehrbare = reversible Zahnmarkentzündung) oder sie hält an und der Nerv stirbt ab (nicht umkehrbare = irreversible Zahnmarkentzündung). Verläuft die Entzündung langsam, kann der Nerv auch nahezu schmerzfrei und unbemerkt absterben. Es bildet sich dann jedoch später häufig ein Entzündungsherd im Knochen an der Wurzelspitze (= apikale Parodontitis).
Ungewöhnlicher Zahnschmerz (atypische Odontalgie, persistierender dentoalveolärer Schmerz): Ähnliche Beschwerden wie die Zahnmarkenzündung oder die Entzündung an der Wurzelspitze verursacht die eher selten auftretende sogenannte atypische Odontalgie (Phantom-Zahnschmerz). Der Patient empfindet diesen lang anhaltenden Nervenschmerz häufig an einem Zahn oder in einem Gebiet, wo ein Zahn gezogen wurde (Extraktionsareal). Der Zahnarzt findet aber bei der Untersuchung und in Röntgenbildern keine mögliche Ursache. Häufig verstärkt sich der Schmerz bei kaltem Wetter. Als Ursache nimmt man eine Schädigung von Nervenfasern im betreffenden Zahn oder in umgebenden Geweben wie beispielsweise dem Kiefer an.
Syndrom der brennenden Zunge/des brennenden Mundes (Burning-Mouth-Syndrom): Unter den brennenden Schmerzen im Bereich des Mundes und der Zunge leiden überwiegend Frauen im höheren Lebensalter, der Leidensdruck ist sehr hoch. Die Ursache der Erkrankung ist letztlich nicht völlig geklärt und liegt möglicherweise in einer Schädigung dünner Nervenfasern, die die Zunge und den Mundbereich versorgen.
Behandlung von Schmerzen im Mund- und Gesichtsbereich
Die Behandlung von Schmerzen im Mund- und Gesichtsbereich bei MS richtet sich nach der Art und Ursache der Schmerzen.
Medikamentöse Therapie:
- Antikonvulsiva: Bei Trigeminusneuralgie können Medikamente wie Carbamazepin eingesetzt werden, um die Nervenaktivität zu vermindern und den Schmerz zu „beruhigen“.
- Antidepressiva: Trizyklische Antidepressiva können in niedriger Dosierung zur Schmerzbehandlung eingesetzt werden.
- Botulinumtoxin: Bei einer zu hohen Speichelproduktion kann eine Injektion mit Botulinumtoxin in die Speicheldrüsen helfen.
Nicht-medikamentöse Therapie:
- Verhaltenstherapie: Kann eine geeignete Alternative sein, um die psychologischen Auswirkungen der MS zu behandeln, die eine Rolle bei der Schmerzentstehung spielen können.
- Physiotherapie: Krankengymnastik, Kälte-/Wärmebehandlungen und moderate Sportübungen können Muskelprobleme verbessern.
- Rotlichtbestrahlung: Tägliche Rotlichtbestrahlung (ca. 15 Minuten) kann bei manchen Patienten Linderung verschaffen.
- Kirschkernkissen: Ein Kirschkernkissen kann beim Schlafen auf die schmerzende Seite gelegt werden, um Wärme zuzuführen.
- Entspannungsverfahren: Progressive Muskelrelaxation nach Jacobson kann helfen, Muskelverspannungen zu lösen.
- Massage, Kälte- oder Wärmeanwendungen: Können bei manchen Patienten Linderung verschaffen.
Operative Verfahren:
- Operation nach Jannetta: Bei Trigeminusneuralgie kann ein Teflonpolster zwischen Gefäß und Nerv eingelegt werden, um den Nerven zu schützen.
- Thermokoagulation oder Ballonkompression: Im Bereich des Nervenknotens (Ganglion trigeminale) können diese Verfahren angewendet werden.
- Gammaknifebehandlung: Bestrahlung des Nerven.
Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD)
Bei der craniomandibulären Dysfunktion (CMD) sind das Kiefergelenk oder die Kaumuskulatur betroffen. Symptome sind Kiefergelenkgeräusche, asymmetrische Unterkieferbewegungen, Zähneknirschen (Bruxismus), Abnutzungserscheinungen und eine starke Ausprägung der Kaumuskulatur. Auch Zahn- und Ohrenschmerzen können auftreten.
Therapie:
- Aufbissschiene: Entlastet das Kiefergelenk und verändert die Position der Strukturen beim Zubeißen.
- Physiotherapie: Kann bei muskulären Beschwerden eine Besserung bewirken.
- Eigenmassage der Kaumuskulatur: Durch den Patienten selbst.
- Progressive Muskelentspannung nach Jacobson: Zum Stressabbau.
- Psychologische Beratung/Psychotherapie: Bei besonderen Belastungsfaktoren.
- Trizyklische Antidepressiva: In niedriger Dosierung, wirken entspannend.
- Abtragung von Knorpelresten/Entzündungshemmende Medikamente: Bei verschleißartigen/entzündlichen Veränderungen des Kiefergelenks.
Nervenerkrankungen im Mund- und Kieferbereich
Der Mund- und Kieferbereich wird von verschiedenen Nerven versorgt, die wichtige Funktionen wie Kauen, Sprechen und Mimik steuern. Schädigungen dieser Nerven können erhebliche Beschwerden verursachen.
Facialisparese (Gesichtslähmung): Schädigung des Gesichtsnervs (Nervus facialis), die zu einer teilweisen oder kompletten Lähmung der Gesichtsmuskulatur führt. Symptome sind Funktionseinschränkungen der Lippen, Wange, Nase, Augenlid und Stirn.
Trigeminusneuralgie: Schmerzhafte Erkrankung des Trigeminusnervs, die zu heftigsten, blitzartig einschießenden Gesichtsschmerzen führt.
Trigeminusläsion (Trigeminusverletzung): Verletzung des Trigeminusnervs, die zu Ausfall- und Reizerscheinungen führen kann. Ursachen können Entzündungen, Tumoren, Unfälle oder Operationen sein.
Multiple Sklerose und Trigeminusneuralgie
Die Trigeminusneuralgie kann in seltenen Fällen auch im Zusammenhang mit Multipler Sklerose auftreten. In diesem Fall spricht man von einer symptomatischen Trigeminusneuralgie. Die Schmerzen sind meist sehr stark und können den Alltag der Betroffenen erheblich beeinträchtigen.
Fazit
Multiple Sklerose kann vielfältige Auswirkungen auf den Mund- und Kieferbereich haben, darunter Sprech- und Schluckstörungen sowie Schmerzen. Eine frühzeitige Diagnose und Behandlung sind wichtig, um die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern. Neben der Behandlung der MS selbst können auch spezifische Therapien für die einzelnen Symptome eingesetzt werden, wie z.B. Logopädie, Physiotherapie oder Schmerzmittel. Es ist ratsam, bei Beschwerden einen Neurologen, Zahnarzt oder Logopäden aufzusuchen, um die Ursache abzuklären und eine geeignete Behandlung einzuleiten.
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