Multiple Sklerose (MS) ist eine komplexe neurologische Erkrankung, die viele Fragen aufwirft, insbesondere für Menschen mit Kinderwunsch. Die Frage der Vererblichkeit steht dabei oft im Vordergrund. Dieser Artikel beleuchtet die genetischen Aspekte von MS, das Erkrankungsrisiko, den Einfluss von Umweltfaktoren und gibt Hinweise für Betroffene mit Kinderwunsch.
Multiple Sklerose: Keine klassische Erbkrankheit
Die Multiple Sklerose ist keine klassische Erbkrankheit im Sinne eines einzelnen Gendefekts. Die Ursache der Multiplen Sklerose ist trotz intensiver Forschungsarbeiten bisher nicht vollständig aufgeklärt. Es gibt nicht "das eine MS-Gen". MS beruht nicht auf einem Gendefekt, deshalb fällt sie nicht unter die Definition der klassischen Erbkrankheit.
Genetische Prädisposition und familiäre Häufung
Trotzdem tritt in manchen Familien MS gehäuft auf, ein Hinweis darauf, dass Erbfaktoren eine gewisse Rolle spielen. Man spricht auch von einer genetischen Vorbelastung. Bei 20 % der MS-Patienten kommt es zu einer familiären Häufung der Erkrankung. Das Risiko, an MS zu erkranken, ist bei Verwandten von Betroffenen leicht erhöht. Das Erkrankungsrisiko liegt in der Allgemeinbevölkerung in Deutschland bei ca. 0,1-0,2 %.
Ist ein Elternteil an MS erkrankt, so beträgt das Risiko des Kindes, im Laufe seines Lebens an MS zu erkranken, etwa zwei bis drei Prozent. Das bedeutet im Umkehrschluss: Die Wahrscheinlichkeit, dass das Kind keine Multiple Sklerose entwickelt, liegt bei 97 bis 98 %. Dabei hat die Vererbung der MS von mütterlicher oder väterlicher Seite keinen Einfluss auf das Erkrankungsrisiko. Leiden jedoch beide Elternteile an MS, so liegt das Risiko, dass leibliche Kinder erkranken, immerhin bei etwa 20 Prozent. Das bedeutet, dass eines von fünf Kindern erkrankt, während vier von fünf Kindern gesund sind.
Zwillingsstudien haben gezeigt, dass bei eineiigen Zwillingen das Erkrankungsrisiko bei 25 % liegt, wenn ein Zwilling erkrankt ist. Das bedeutet, die Genetik ist zu 25 % ursächlich für den Ausbruch der Krankheit. Bei zweieiigen Zwillingen und Geschwistern liegt das Risiko bei 5 %.
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Multifaktorielle Erkrankung: Zusammenspiel von Genen und Umwelt
Die Genetik ist nicht der alleinige Auslöser. Multiple Sklerose (MS) ist eine multifaktorielle Erkrankung, die auf der Grundlage von Wechselwirkungen genetischer und umweltbedingter Faktoren entsteht. 75 % der Einflussfaktoren sind in anderen Bereichen zu suchen. Man spricht hier von "Umweltfaktoren" und meint damit Faktoren, die unabhängig von der Vererbung hinzukommen. Erbliche Disposition begünstigt eine MS, auslösen kann sie die Krankheit aber nicht alleine.
Bedeutung von HLA-Genen und weiteren Risikofaktoren
Das Risiko einer MS-Erkrankung wird genetisch vielmehr beeinflusst durch dutzende bis hunderte von genetischen Varianten, die auch in der Normalbevölkerung vorkommen. Den größten, seit 40 Jahren bekannten Risikoeffekt haben genetische Varianten in der HLA-Region, die das Risiko einer MS um das Zwei- bis Dreifache erhöhen. In den letzten Jahren konnten durch genomweite Assoziationsstudien (GWAS) fast 60 weitere Risikofaktoren identifiziert werden. Jeder dieser genetischen Faktoren führt zu einer moderaten Erhöhung des Risikos (mit Odds Ratios von 1,1-1,3). Die zurzeit bekannten genetischen Risikofaktoren machen jedoch nur einen geringen Anteil der Erblichkeit der MS aus.
Umweltfaktoren im Fokus
Unter Verdacht stehen dabei eine Infektionskrankheit mit dem Eppstein-Barr-Virus in der Jugend ("EBV" ist der Erreger des Pfeifferschen Drüsenfiebers) und bestimmte Herpes-Viren. Wobei nicht gesichert ist, ob nicht auch andere Virusinfekte den Anlass für das spätere Ausbrechen der Krankheit geben könnte.
Außerdem gibt es regionale und ethnische Unterschiede in der Häufigkeit des Auftretens: Forschungsergebnisse zeigen, dass MS in Ländern in Äquatornähe und bei Menschen mit dunklerem Teint weniger häufig auftritt, das Erkrankungsrisiko mit höheren Breitengraden jedoch zunimmt. Dies führt zur Vermutung, dass der Vitamin D-Spiegel, der bei hoher Sonneneinstrahlung tendenziell steigt, das Risiko einer Multiplen Sklerose reduzieren kann. Interessant ist hier auch, dass viele MS-Betroffene unter Vitamin D-Mangel leiden. Wobei nicht geklärt ist, ob die MS den Vitamin D-Mangel verursacht oder umgekehrt der Vitaminmangel die MS mitverursacht.
Auch Ernährung und Darmflora sind möglicherweise an der Entstehung einer MS beteiligt. Raucher erkranken übrigens 1,5 mal häufiger an MS als Nichtraucher.
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Kinderwunsch bei Multipler Sklerose
Für MS-Erkrankte mit Kinderwunsch sowie an MS erkrankte werdende Eltern steht in der Regel eine Frage im Vordergrund: Ist die MS erblich und wird mein Kind ebenfalls an MS erkranken? Diesbezüglich können Betroffene ein wenig aufatmen.
Die Empfehlung, mit einer Multiplen Sklerose Erkrankung nicht schwanger zu werden oder alle Multiple Sklerose Therapien viele Monate vor einer geplanten Schwangerschaft abzusetzen, ist schon lange veraltet.
Fruchtbarkeit und Sexualhormone
Die Fruchtbarkeit (Fertilität) von Männern und Frauen mit Multipler Sklerose ist per se nicht eingeschränkt. Dennoch sind Multiple Sklerose Patientinnen häufiger kinderlos oder haben weniger Kinder als gesunde Frauen. Ob dies aber eine biologische Ursache hat ist bisher nicht bekannt. Untersuchungen zeigen, dass es bei unbehandelten Frauen und Patientinnen mit einer hohen Krankheitsaktivität eher zu Abweichungen in der Menge an Sexualhormonen kommen kann. Eine Abschwächung der Wirkung oraler Kontrazeptiva ("Pille") sind für die zugelassenen Multiple Sklerose Therapien nicht bekannt. Ob eine Wechselwirkung von Cladribin (Mavenclad®) mit oralen Kontrazeptiva ("Pille") bestehen könnte, wurde in einer Interaktionsstudie untersucht.
Kinderwunschbehandlungen
Ältere Studien zeigen, dass durch Kinderwunschbehandlungen (Reproduktionsmedizin) Schübe ausgelöst werden können (bis zu 35 % der Frauen in älteren Studien hatten Schübe, wenn die Multiple Sklerose Therapie schon vor der Behandlung abgesetzt oder nie begonnen wurde). Einer größeren neueren Studie zufolge ist das Schubrisiko jedoch deutlich geringer und lag nur bei 7 %. Bei Frauen, die ihre immunmodulatorische Therapie beibehielten, lag das Schubrisiko sogar nur bei 2 %. In älteren Studien wurden Protokolle mit GnRH-Agonisten (Medikamente, die die Produktion der Fruchtbarkeitshormone FSH und LH anregen) eher als Schubauslöser diskutiert, was allerdings in neueren Studien nicht beschrieben wird. Da keine Stimulationstherapie einen eindeutigen Vor- oder Nachteil bezüglich des Auftretens von Schüben hat, sollte die Methode gewählt werden, die der Reproduktionsmediziner oder die Reproduktionsmedizinerin als beste erachtet. Für alle anderen Hormone gibt es keinen Hinweis darauf, dass eine bestimmte Therapie bevorzugt eingesetzt werden sollte.
Zum Schutz vor Schüben raten wir Frauen in der Regel ihre Multiple Sklerose Therapie während der Stimulation beizubehalten und diese abzusetzen, wenn der Schwangerschaftstest positiv ist. Dies gilt für alle Medikamente außer Teriflunomid (Aubagio®), Fingolimod (Gilenya®), Ozanimod (Zeposia®), Siponimod (Mayzent®), Ponesimod (Ponvory®) und Cladribin (Mavenclad®), welche in der Schwangerschaft kontraindiziert sind. Eine Stimulationsbehandlung kann wenige Monate nach der letzten Behandlung mit Anti-CD20 Antikörpern wie Ocrelizumab (Ocrevus®), Rituximab (MabThera®, Truxima®, Rixathon®), Ofatumumab (Kesimpta®) oder Cladribin (Mavenclad®) begonnen werden.
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Schubrisiko während der Schwangerschaft
In mehreren Studien mit unbehandelten Patientinnen konnte belegt werden, dass das Schubrisiko im Verlauf der Schwangerschaft abnimmt, es nach der Entbindung jedoch wieder zu einem Schubanstieg kommt. Eine Studie aus den USA zeigt bei Frauen mit milden bis moderaten Verläufen, von denen circa 50 % mit Injektionstherapien im Jahr vor der Schwangerschaft behandelt wurden, dass das Schubrisiko in der Schwangerschaft sehr niedrig ist (< 10%) und, dass es nach der Schwangerschaft nicht zu einem Anstieg der Schubrate kommt. Das Schubrisiko in der Schwangerschaft ist umso höher, je höher die Krankheitsaktivität zuvor war, insbesondere wenn stärker wirksame MS Therapien abgesetzt werden. Bei Frauen, die mit Natalizumab (Tysabri®) oder Fingolimod (Gilenya®) behandelt werden, wurde nach dem Absetzen ein hohes Schubrisiko auch während und nach der Schwangerschaft beobachtet. Schwere Schübe traten insbesondere nach dem Absetzen einer Natalizumab (Tysabri®) Therapie auf. Eine frühe Wiederaufnahme der Therapie in den ersten 4 Wochen nach der Entbindung kann das Schubrisiko nach der Schwangerschaft reduzieren. Daher sollte eine Schwangerschaft, insbesondere bei hochaktiver Multipler Sklerose, nach Rücksprache mit dem behandelnden Neurologen oder der behandelnden Neurologin geplant und Therapien ggf. angepasst werden.
Empfehlungen zu Folsäure und Vitamin D
Frauen mit Kinderwunsch und während der Schwangerschaft sollten Folsäure einnehmen. Die Dosierung kann nach dem 1. Schwangerschaftsdrittel auf 400 µg reduziert werden. Auch die Einnahme von Vitamin D wird empfohlen. Während der Schwangerschaft können täglich 4.000 I.E. Vitamin D eingenommen werden. Der Vitamin D Spiegel sollte über 25 ng/ml liegen. Wird auch während der Stillzeit Vitamin D verabreicht (ab 6.000 I.E./Tag), so muss bei dem gestillten Säugling nicht noch zusätzlich eine Vitamin D Prophylaxe stattfinden. Bitte informieren Sie den behandelnden Kinderarzt oder die behandelnde Kinderärztin über Art und Dosierung der Vitamin D Einnahme während der Stillzeit.
Schwangerschaftsverlauf und Entbindung
Schwangerschaftsverläufe von Frauen mit Multipler Sklerose und gesunden Frauen sind ähnlich. Einschränkungen für die Geburt sollten sich durch die Multiple Sklerose nicht ergeben. Eine leicht erhöhte Rate an Kaiserschnitten ist bei Multiple Sklerose-Patientinnen beschrieben, ohne einen Anstieg an sonstigen Schwangerschafts- oder Geburtskomplikationen. Der Schubanstieg nach der Geburt ist unabhängig von der Art der Entbindung, daher können Frauen mit einer Multiplen Sklerose entbinden, wie sie möchten, bzw. wie es die geburtshilfliche Situation erfordert. Frauen, die an einer Multiplen Sklerose erkrankt sind, müssen nicht auf eine Periduralanästhesie (PDA) verzichten, da eine PDA den Schubanstieg nach der Entbindung nicht beeinflusst.
Stillen und Medikamente
Muttermilch ist die beste Ernährung für ein Baby. Ausschließliches Stillen fördert nicht nur die Mutter-Kind-Bindung, sondern stärkt auch das Immunsystem des Kindes und wirkt entzündungshemmend. Außerdem wirkt sich Stillen auch positiv auf die Mutter selbst aus und senkt zum Beispiel das Risiko an Brustkrebs oder Typ 2 Diabetes zu erkranken. Daher empfehlen die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die Nationale Stillkommission 4 bis 6 Monate ausschließlich zu stillen und erst danach Beikost einzuführen. Stillen hat keinen negativen Effekt auf die Schubrate. Laut einer Metaanalyse kann Stillen im Vergleich zum nicht Stillen bei Multiple Sklerose Patientinnen mit leichter bis moderater Krankheitsaktivität die Schubrate nach der Entbindung um bis zu 37% senken. Die meisten Frauen, die gerne stillen möchten, sollten daher in ihrem Vorhaben unterstützt werden. Das Einführen der Beikost kann zu einem Schub führen, insgesamt ist das Schubrisiko zu diesem Zeitpunkt aber deutlich niedriger als direkt nach der Geburt.
Es gibt keine allgemeinen Empfehlungen, wie schnell nach dem Stillen wieder mit der Multiple Sklerose Therapie begonnen werden soll. Wir würden in der Regel empfehlen innerhalb des ersten Lebensjahres sukzessive abzustillen. Es gibt Multiple Sklerose Medikamente die in Europa offiziell zur Verwendung während der Stillzeit zugelassen sind: Dazu gehören Beta-Interferone (Betaferon®, Avonex®, Rebif®, Extavia®, Plegridy®), Glatirameracetat (Copaxone®, Clift®), Ofatumumab (Kesimpta®) und Ocrelizumab (Ocrevus®). Einige andere Multiple Sklerose Medikamente wie monoklonale Antikörper gelangen jedoch wahrscheinlich nicht in biologisch relevantem Maße in die Muttermilch und wieder andere überwinden zwar die Blut-Milch-Schranke, haben aber keinen negativen Effekt auf den Säugling. Ofatumumab (Kesimpta®) ist der erste monoklonale Antikörper, der in der Stillzeit zugelassen ist. Laut Fachinformation sollte erst einige Tage nach der Geburt mit der Behandlung begonnen werden, da Antikörper direkt nach der Geburt vermehrt in die Muttermilch (Vormilch) gelangen können. Nach wenigen Tagen kann unter Ofatumumab (Kesimpta®) gestillt werden, wenn die Therapie für die Mutter als notwendig erachtet wird. Seit 2025 ist Ocrelizumab (Ocrevus®) ebenfalls für die Anwendung in der Stillzeit zugelassen. Obwohl die anderen monoklonalen Antikörper einen anderen Zulassungstext haben und nicht offiziell während der Stillzeit zugelassen sind, sollten ähnliche Überlegungen gelten. Dazu gehören monoklonale Antikörper wie Natalizumab (Tysabri®), das in geringem Umfang in der Muttermilch nachgewiesen wurde und Alemtuzumab (Lemtrada®). Die Wahrscheinlichkeit der Aufnahme von monoklonalen Antikörpern aus dem Magen-Darm-Trakt des reifgeborenen Säuglings ist sehr gering. Eine Woche nach der letzten Einnahme von Cladribin (Mavenclad®) darf auf Grund der kurzen Halbwertszeit weiter gestillt werden. Sollten Schübe in der Stillzeit auftreten, können diese mit hochdosierten Steroiden behandelt werden, eine Stillpause von 1 bis 4 Stunden wird empfohlen. Es ist nicht nötig deswegen abzustillen. Immunglobuline sind in der Behandlung der Multiplen Sklerose nicht mehr empfohlen, auch nicht in der Stillzeit.
Frauen, die nicht stillen möchten oder eine hohe Krankheitsaktivität in und vor der Schwangerschaft aufwiesen, ist eine zügige Wiederaufnahme der Multiple Sklerose Therapie in den ersten zwei Wochen nach der Geburt zu empfehlen. Es gibt erste Hinweise darauf, dass der frühe Wiederbeginn der Therapie mit Natalizumab (Tysabri®) oder Fingolimod (Gilenya®) die Schubrate ab 3 Monaten nach der Geburt senken kann. Bei einer aktiven Multiplen Sklerose ist es wahrscheinlich von Vorteil, eine Schwangerschaft im Vorhinein zu planen und Medikamente zu wählen, die die Wahrscheinlichkeit erhöhen, schubfrei in der Schwangerschaft und nach der Geburt zu bleiben. Erste Daten existieren hier für Ocrelizumab (Ocrevus®) und Cladrinin (Mavenclad®). Die Entscheidung unter einer Multiple Sklerose Therapie zu stillen, sollte gemeinsam mit dem behandelnden Neurologen oder der behandelnden Neurologin und nur nach intensiver Risiko-Nutzen-Abwägung unter Berücksichtigung des potentiellen Risikos für den Säugling und dem Risiko eines schweren Schubes erfolgen.
Medikamente und Zeugung beim Mann
Männer müssen die gängigen Multiple Sklerose Medikamente in der Regel vor einer geplanten Zeugung nicht absetzen. Eine Ausnahme stellt das Medikament Cladribin (Mavenclad®) dar. Es wird Patienten beider Geschlechter empfohlen, die Therapie mindestens 6 Monate vor einer geplanten Schwangerschaft abzusetzen.
Impfungen bei Multipler Sklerose
Personen mit Autoimmunerkrankungen wie Multipler Sklerose bzw. die mit immunmodulatorischen Therapien behandelt werden, haben ein allgemein erhöhtes Infektionsrisiko. Mit Hilfe von Impfungen kann das Risiko für infektionsgetriggerte Schübe und eine erhöhte Morbidität und Mortalität aufgrund von Infektionen gemindert werden. Es existieren keine Studien, die einen ursächlichen Zusammenhang zwischen einem in Deutschland zugelassenen Tot- oder Lebendimpfstoff und einer neu aufgetretenen Autoimmunerkrankung herstellen. Bestenfalls sollten alle Impfungen vor Beginn einer immunmodulatorischen Multiple Sklerose Therapie abgeschlossen sein. Während der immunsuppressiven Therapie wird von der Gabe von Lebendimpfstoffen abgeraten.
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