Das Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) Radeberg Neurologie bietet ein breites Spektrum an Leistungen für die akute und langfristige neurologische Versorgung. Im Folgenden werden die Schwerpunkte und Besonderheiten dieses MVZs näher beleuchtet.
Akute neurologische Versorgung
Das MVZ Radeberg Neurologie ist auf die akute neurologische Versorgung spezialisiert. Bei akuten neurologischen Notfällen steht Ihnen ein hochqualifiziertes Team rund um die Uhr mit modernster Ausstattung zur Seite.
Schwerpunkte der stationären und ambulanten Versorgung
Das MVZ Radeberg Neurologie bietet sowohl stationäre als auch ambulante Versorgung in folgenden Bereichen an:
- Schlaganfall: Umfassende Behandlung von Schlaganfällen, einschließlich Hirninfarkt, Hirnblutung und transitorischer ischämischer Attacke (TIA).
- Parkinson und andere Parkinson-Syndrome: Spezialisierte Betreuung von Patienten mit Parkinson-Krankheit und anderen verwandten Erkrankungen.
- M. Alzheimer und andere Demenzformen: Diagnostik und Therapie von Alzheimer-Krankheit und anderen Demenzerkrankungen.
- Multiple Sklerose und andere neuroimmunologische Erkrankungen: Die Klinik verfügt über eine zertifizierte MS-Spezialambulanz sowie ein Infusionszentrum zur Behandlung von Multipler Sklerose und anderen Erkrankungen des Nervensystems, die durch Autoimmunprozesse verursacht werden.
- Wirbelsäulenerkrankungen: Behandlung von verschiedenen Wirbelsäulenerkrankungen.
Erweiterung des Behandlungsspektrums: Ketamintherapie bei Depressionen
In jüngster Zeit hat das Asklepios Fachklinikum Stadtroda, unter der Leitung von Dr. Udo Polzer, die Behandlung schwerer Depressionen um die Ketamintherapie erweitert. Ketamin, ursprünglich in den frühen 1960er Jahren als Anästhetikum entwickelt, wird nun aufgrund seiner stimmungsaufhellenden Wirkung auch bei therapieresistenten Depressionen eingesetzt. Dies gilt insbesondere in der Gerontopsychiatrie, wo etwa 30 Prozent der Depressionen im Alter nicht auf klassische Antidepressiva ansprechen.
Ketamin in der Gerontopsychiatrie
Dr. Polzer erklärt, dass altersbedingte Veränderungen der Hirnstrukturen und eine reduzierte Produktion von Neurotransmittern wie Serotonin die Wirksamkeit traditioneller Antidepressiva beeinträchtigen können. Auslöser für Depressionen im Alter sind oft der Verlust von Strukturen durch den Ausstieg aus dem Berufsleben oder der Verlust von Freunden. In Stadtroda erhalten ältere Patienten mit therapieresistenten Depressionen zweimal wöchentlich eine nasale Ketamingabe oder eine Kurzinfusion über einen längeren Zeitraum.
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Wirkungsweise von Ketamin
Ketamin wirkt anders als klassische Antidepressiva. Es vermindert die Ausschüttung des Botenstoffs Glutamat, der bei Stress verstärkt freigesetzt wird, und erhöht gleichzeitig die Ausschüttung von Dopamin und Noradrenalin. Dopamin gilt als Glückshormon, während Noradrenalin Aufmerksamkeit, Wachheit und Konzentration steigert. Ketamin hat auch einen Einfluss auf Schmerzrezeptoren und wirkt neuroprotektiv.
Ketamin bei Suizidgefahr
Aufgrund seiner schnell einsetzenden antidepressiven Wirkung wird Ketamin auch bei akut suizidalen Patienten eingesetzt. In Deutschland ist Ketamin als Infusion und Nasenspray zugelassen, wenn zwei klassische Antidepressiva nicht gewirkt haben oder eine akute Selbstmordgefährdung vorliegt. Ketamin kann helfen, negative Gedankenschleifen zu unterbrechen und die tiefsitzende Überzeugung von der Sinnlosigkeit des Lebens zu nehmen. Es scheint die "Autobahn" negativer Gedanken zu unterbrechen, indem es die Glutamatkonzentration reduziert.
Qualitätsmanagement und Patientensicherheit
Das MVZ Radeberg Neurologie legt großen Wert auf Qualitätsmanagement und Patientensicherheit. Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie sind Maßnahmen zur Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch fester Bestandteil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt gegenüber vulnerablen Patientengruppen vorzubeugen, zu erkennen und adäquat darauf zu reagieren.
Maßnahmen zur Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS)
Die Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist ein zentrales Anliegen des MVZs. Es werden umfassende Maßnahmen ergriffen, um einen optimalen Medikationsprozess zu gewährleisten und Medikationsfehler zu vermeiden.
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese: Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus: Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung.
- Entlassung: Maßnahmen, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw.
Prävention von Gewalt und Missbrauch
Gemäß § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie befasst sich das MVZ gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen. Entsprechend der Größe und Organisationsform der Einrichtung werden konkrete Schritte und Maßnahmen abgeleitet (Schutzkonzept). Vorhandensein adressatengerechter und themenspezifischer Informationsmaterialien für Patientinnen und Patienten zur ATMS z. B.
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Kooperationen und Ausbildung
Das MVZ Radeberg Neurologie ist ein akademisches Lehrkrankenhaus und kooperiert mit verschiedenen Universitäten und Fachhochschulen. Es bietet Famulaturen für Medizinstudenten sowie Berufspraktika für Studierende der Psychologie, Sozialpädagogik, Sozialarbeit, Pflegemanagement, Gesundheitsmanagement und Duales Studium B.A. Dr. am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus GmbH.
Das Medizinische Versorgungszentrum am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden
Das Medizinische Versorgungszentrum am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden erbringt fachübergreifend ambulante ärztliche Leistungen. Bis zum heutigen Tag konnten bereits die Fachbereiche Chirurgie, hausärztliche Versorgung, Pädiatrie, Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Psychiatrie und Psychotherapie, Neurologie, Humangenetik, Mikrobiologie, Anästhesie, Laboratoriumsmedizin, Physikalische- und Rehabilitative Medizin/Schmerztherapie, Strahlentherapie sowie Pathologie integriert werden. Unter dem Leitbild einer Poliklinik haben Sie die Möglichkeit, verschiedene Fachärzte aufzusuchen und profitieren von den kurzen Wegen im interdisziplinären Team des MVZ.
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Epilepsie-Versorgung in Deutschland: Ein Überblick
Neben dem breiten Spektrum neurologischer Erkrankungen, die das MVZ Radeberg abdeckt, ist die Versorgung von Epilepsie-Patienten ein wichtiger Aspekt der neurologischen Versorgung in Deutschland. Im Folgenden werden einige wichtige Informationen und Anlaufstellen für Menschen mit Epilepsie und deren Angehörige aufgeführt.
Schwerpunktpraxen und Epilepsiezentren
In Deutschland gibt es eine Vielzahl von spezialisierten Einrichtungen für die Diagnose und Behandlung von Epilepsie. Dazu gehören:
- Schwerpunktpraxen Epileptologie: Dies sind Praxen, die sich auf die ambulante Versorgung von Epilepsie-Patienten spezialisiert haben. Die Deutsche Gesellschaft für Epileptologie (DGfE) hat 1998 eine Arbeitsgruppe beauftragt, eine Definition von Schwerpunktpraxen zu erarbeiten. Aktuell gibt es in Deutschland 57 Schwerpunktpraxen Epileptologie (Stand: 01.). Eine Auswahl von Adressen und Kontaktdaten finden Sie im Anhang.
- Epilepsie-Ambulanzen: Diese Ambulanzen sind an Krankenhäuser oder spezialisierte Kliniken angegliedert und bieten eine umfassende ambulante Versorgung von Epilepsie-Patienten. Es gibt separate Ambulanzen für Kinder und Jugendliche sowie für Erwachsene. Aktuell gibt es in Deutschland 50 Epilepsie-Ambulanzen für Jugendliche und Erwachsene (Stand: 16.) und 98 Epilepsie-Ambulanzen für Kinder und Jugendliche (Stand: 29.). Eine Auswahl von Adressen und Kontaktdaten finden Sie im Anhang.
- Epilepsiezentren: Diese Zentren bieten eine umfassende stationäre und ambulante Versorgung von Epilepsie-Patienten. Sie verfügen über spezielle diagnostische und therapeutische Möglichkeiten, einschließlich der prächirurgischen Epilepsiediagnostik und operativen Epilepsietherapie. Die DGfE und die Arbeitsgemeinschaft für prächirurgische Epilepsiediagnostik und operative Epilepsietherapie (AG Epilepsiechirurgie) haben Kriterien zur Zertifizierung von Epilepsiezentren erstellt. Aktuell gibt es in Deutschland 56 Epilepsiezentren (Stand: 06.). Eine Auswahl von Adressen und Kontaktdaten finden Sie im Anhang.
Beratungsstellen für Epilepsie
Für Menschen mit Epilepsie und ihre Angehörigen gibt es in Deutschland auch eine Reihe von Beratungsstellen, die Informationen, Unterstützung und Beratung anbieten. Aktuell gibt es in Deutschland 23 Epilepsie-Beratungsstellen (Stand: 14.). Eine Auswahl von Adressen und Kontaktdaten finden Sie im Anhang. Beratungen sind in der Regel nur nach vorheriger Terminabsprache möglich.
Anhang: Ausgewählte Adressen und Kontaktdaten (Epilepsie-Versorgung)
Schwerpunktpraxen Epileptologie (Auswahl):
- Frau Dr. K., FÄ f., Habsburger Str.
- Frau Dr. med. A., FÄ f., Hauptstr.
- Dr. med., Kuppelnaustr.
- Frau Dr. med. K., Seelbergstr.
- Schwerpunktpraxis Epileptologie FÄZTGemeinschaftspraxis mit PD Dr. J. Rieger und Dr. M., Frau Dr. med., Karlstr.
- Prof. Dr. med., FA für Neurologie, Psychiatrie u., St. Schmiedstr., Kinder- u.
- Dr. med. Madjid S., Kapellenstr., FA f.
- Herr Dr. M., Innere Löwenstr.
- Dr. med., Pestalozzistr.
- Frau Dr. med. C., Albert-Schweitzer-Str.
- Dr. med. M.
- Dr. med. B., Dr. Leo-Ritter-Str., FA für Neurologie, Psychiatrie u.
- Dr. med. St., Schmiedstr., Arzt für Neurologie u.
- Dr. med. N., Paulsbornerstr.
- Herr Dr. med. A.
- Herr Dr. med. T.
- Dr. med. Th., Potsdamer Str., Kinderarzt, Kindernephrologie, Neuropädiatrie, Hausärztl.
- Dr. med., Pappelstr.
- Dr. med. Heinrich-Christian Braeuer, Dr. P., FÄ für Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie mit sozialpsychiatr. Zentrum für KinderneurologieSchwerpunktpraxis EpileptologieDr. med. K.
- Frau Dr. med. C., Friesenstr.
- Dr. med. P., Gemeinschaftspraxis Neurologie Neuer Wall
- Dr., Herr Dr. med., Herr Dr. med., Frankfurter Str.
- Dr. med. C., Kinder- u. JugendarztMed.
- Dr. med., Herr M.
- Herr Dr. med., Bleistr., FÄ f.
- Frau Dr. med. I., Gaußstr.
- Dr. med. PD Dr. med., Karl Friedrich Str., FÄ f. Neurologie in BonnGesundheitszentrum St.
- Frau Dr. med. B., Kölnstr.
- Frau Dr. med. J.
- Dr. med. S.
- Dr. med. J., Dr. med., Mühlheimer Str.
- Herr Dr. med. M., Bahnhofstr.
- Frau Dr. med., Mittelstr.
- Herr Dr. med. J.
- Dr. med. R.D.
- Frau Dr. med. K., Johann-Classen-Str.
- Dr. med. A., Hochstr.
- Frau Dr. med., Wilhelm-Busch-Str., täglich 9:00 bis 12:00 Uhr, Mo., Di. und Do.
- Dr. med. O., Saarstr., nach Vereinbar: Mo.
- Dr. med. S., Herr Dr. med. S., Rngstr.
- Frau Dr. med. A., Dr. M., Brückenstr., Kinderärztl.
- Dr. med. K., Talstr., A. Neuropädiatrische Praxis, 2.
- Dr. med. M., Rudolf-Virchow-Str.
- Frau Dr. med.
- Dr. med. S., Frau Dr. med. S., Wolfshügelstr., Mo: 8 - 15.30 Uhr, Mi.
- Dr. med., Goethestr., Praxis für Neurologie Prof. Laufs, Dr. Schmalbach, Dr.
- Prof. Dr. med. H., Dr. med. B., Chemnitzstr.
- Dr. med. B., Di: 15 - 17.30 Uhr, Fr.
Epilepsie-Ambulanzen (Auswahl):
- Univ.-Kliniken Tübingen, Abt., Prof. Dr. H., Hoppe-Seyler-Str., PD Dr. J., Mo - Mi: 12 - 17 Uhr; Fr.
- Prof. Dr. med. H., Dr. med. F., Prof. Dr. med. M. Holtkamp, Medizin., Herzbergstr.
- Norddt. Epilepsiezentrum HamburgEvang., Herr Dr. med. St., Dorothea-Kasten-Str.
- MZEB Univ.-Klinikum Aachen 2. StandortMedizin., Prof. Dr. Y., Pauwelsstr.
- Epilepsieklinik Mara Epilepsiezentrum Bethel Krankenhaus Mara gGmbHEpilepsie-Ambulanz für Jugendliche u., Dr. med. Chr., Prof. Dr. J., Prof. Dr. med. R., Dr. med. C., Hufelandstr.
- Sächsisches EpilepsiezentrumSprechstunde für Erwachsene Dr. Th. MayerPsychiatrische Epileptologie: Dr. M., Dr. med. Th. Mayer; Dr. M., Wachauer Str., PD Dr. med. F.C., Leipziger Str., PD Dr. med. Dipl. Psyc N. Arnold-Heller-Str., Dr. med. T. de la Motte; Dr. M.
- Zentrum für Kinder- u., Dr. med. St., Klinik für Kinder- und Jugendmedizin Abt. f. Neuropädiatrie Städt., PD Dr. med. T., Frau Dr. med. T., Landstr.
- Klinik für Kinder und Jugendliche am Klinikum FürthEEG- u., Dr. med. F., Jakob-Henle-Str., täglich telef.
- Kinderklinik u., Dr. von Haunersches Kinderspital, Sozialpäd. Zentrum , Kinderneurozentrum Päd. Integriertes Sozialpädiatrisches Zentrum iSPZ Hauner MUCTeilstandort Haus Haydnstr., Dr. med. T. Roser; Dr. med. Chr., Dr. Dr. M. Ameres, Frau M. Bischof-Altmann-Str., Regensburger Kinderzentrum St., Frau Dr. med. C., Wieshuber Str., St.
- Universitäts-Kinderklinik Würzburg Kinderklinik, Poliklinik SPZFrühdiagnosezentrum Sozialpädiatr., Prof. Dr. med. J., Josef-Schneider-Str.
- AKK Altonaer KinderkrankenhausAbtlg., Herr Dr. med. G., Dr. med. B., Liliencronstr., Mo.-Fr.
- Zentrum für Kinderheilkunde und Jugendmedizinder Justus-Liebig-UniversitätAbt., Prof. Dr. med. B. A., Feulgenstr.
- Kinder und JugendklinikUniversitätsmedizin GreifswaldAbt. Neuropädiatrie u., Frau Prof. Dr. med. A., Dr. med. N., Frau Dr. med. M., Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Universitätsmedizin GöttingenZentrum für Kinderheilkunde u., Prof. Dr. med. med. K., Robert-Koch-Str.
- Neuropädiatrische AmbulanzMedizinische Hochschule Hannover Klinik für päd., PD Dr. med. H., Carl-Neuberg-Str.
- Universitätsklinikum Bonn AöRAbtlg. Neuropädiatrie und Sozialpäd., Prof. Dr. P., Frau Dr. med. L., Dr.-Friedrich-Steiner-Str., Ambulanz Pädiatrische Epileptologie Klinik f. Kinderheilkunde u., Herr Prof. Dr. med. T., Dr. med. D., Dr. med. M., Moorenstr., Mo.-Fr.
- Gemeinschaftskrankenhaus HerdeckeZentrum für Neuromedizin Abtlg., Dr. med. Chr., Amsterdamer Str., PD Dr. med. A., Kerpenerstr., Städt., Frau Dr. med. W., Hubertusstr., Ev., Ltg. Dr. med. J., Schulstr., Mo.-Do: 9-16.30, Fr: 9-15 Uhr n.
- Universitätsklinikum Münster Klinik u. Poliklinik für Kinder- u., Dr. med. B., Evang., Dr. med. J., Virchowstr., Mo.-Do: 9-16.30, Fr: 9-15 Uhr n.
- Zentrum für Kinder- und JugendmedizinUniv. Mainz, Abt., Frau Dr. med. G., Langenbeckstr.
- Universitätsklinikum Carl Gustav Carus der TU Dresden Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin Abt., Frau Dr. med. S., Fetscherstr., Klinik u., Prof. Dr. A., Liebigstr.
- Sächsisches Epilepsiezentrum KleinwachauEpilepsiesprechstunde für Kinder u., N. Wachauer Str., Ronneburger Str., Epilepsie-Ambulanz Kinderklinik St. Elisabeth und St., Frau Dr. med. St., Mauerstr.
- Klinik und Poliklinik für Epileptologie (Prof. Dr. R. Surges)Klinik und Poliklinik für Neurochirurgie (Prof. Dr. H.
Epilepsie-Beratungsstellen (Auswahl):
- Kaiserstr., Beratungen sind nur nach vorheriger Terminabsprache unter o.g., Landstr., Stenglinstr., K. R., von-Mayer-Str., Immenstädter Str., Epilepsie Beratung Niederbayernan der Kinderkrankenhaus St., Bismarckstr., Ysenburgstr., Ajtoschstr., Bischof-Altmann-Str., Wexstr., Waller Heerstr., Für Kinder, Jugendliche u.
- Epilepsieberatung Gießen und Marburg GmbHKinderklinik, Abtlg., Feulgenstr., Dr. phil. S., Baldinger Str., Schimmelpfengstr., Mo. u.
- Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche u. Elternv., Wolfshügelstr., Mo. Mi. u. Do.: 9-12 Uhr; Mo. R., Leipziger Str., mittwochs 9 - 13 Uhr Univ.-Klinikum, Leipziger Str., Henry-Dunant-Str.
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