Nährstoffe für die Gesundheit peripherer Nerven: Ein umfassender Leitfaden

Rückenschmerzen sind in Deutschland weit verbreitet und verursachten im Jahr 2022 erhebliche Ausfallzeiten. Insbesondere bei anhaltenden Schmerzen können Schädigungen der peripheren Nerven eine Rolle spielen. Während Schmerzmittel vorübergehende Linderung verschaffen können, ist für eine langfristige Besserung eine ursächliche Behandlung unerlässlich. Eine gezielte Nährstoffsupplementation mit Uridinmonophosphat (UMP), Vitamin B12 und Folsäure kann als ergänzende Maßnahme den Regenerationsprozess peripherer Nerven unterstützen.

Das Nervensystem: Ein komplexes Netzwerk

Das menschliche Nervensystem ist ein komplexes Netzwerk aus vielen Milliarden Nervenzellen (Neuronen), das den gesamten Körper durchzieht und lebenswichtige Prozesse wie Herzschlag oder Stoffwechsel reguliert, Reize überträgt und Bewegungsabläufe koordiniert. Für eine gesunde Funktion des Nervensystems ist der Körper auf eine ausreichende Versorgung mit B-Vitaminen angewiesen. Das Nervensystem gliedert sich in zwei Bereiche:

  • Zentrales Nervensystem (ZNS): Umfasst die Nerven im Rückenmark und im Gehirn. Es liegt gut geschützt im Schädel und im Wirbelkanal der Wirbelsäule.
  • Peripheres Nervensystem (PNS): Umfasst alle anderen Nervenbahnen.

Neben der Lage der Nerven wird das Nervensystem außerdem nach seinen Funktionen in das willkürliche (somatische) und das unwillkürliche (autonome oder vegetative) Nervensystem unterteilt.

Ursachen und Diagnose von Nervenschädigungen

Die Ursache von Rückenschmerzen sollte diagnostiziert werden, um eine effektive Therapie einzuleiten. Persistierende Rückenschmerzen sind häufig auf Nervendysfunktionen zurückzuführen. Periphere Nerven, insbesondere im oder nahe des Wirbelkanals, sind anfällig für mechanische Schädigungen. Diese können zu gestörter Signalübertragung und Symptomen wie Kribbeln, Brennen oder Taubheit führen.

Schädigungen des peripheren Nervensystems können sich unterschiedlich äußern. Abhängig von den betroffenen Nervenfasern treten starke Schmerzen, sensorische, motorische und vegetative sowie trophische Störungen auf, welche die Betroffenen im Alltag einschränken und ihre Lebensqualität mindern können.

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Besonders häufig sind Rückenschmerzen wie Lumboischialgien und Zervikobrachialgien, die unter anderem durch Nervenaffektionen in Folge von Bandscheibenvorfällen ausgelöst werden können, Engpass-Syndrome wie das Karpaltunnelsyndrom, sowie Polyneuropathien. Im Rahmen einer Polyneuropathie können verschiedene Funktionsausfälle auftreten, da mehrere periphere Nerven geschädigt sind, wobei axonale, myeline oder beide Anteile der Nerven beeinträchtigt sein können.

Die zugrundeliegenden Ursachen peripherer Nervenschädigungen reichen von mechanisch traumatischen, immunologischen bis hin zu medikamentösen, toxischen, hereditären sowie endokrinen Faktoren. Bei Polyneuropathien gilt Diabetes mellitus als die häufigste Ursache, gefolgt von übermäßigem Alkoholkonsum. Ein Vitaminmangel ist ebenfalls ein nicht zu vernachlässigender Faktor. Insbesondere vegane Ernährung und ein auf diese zurückzuführender Vitamin B12-Mangel kann eine Mangelneuropathie auslösen.

Kausale Behandlung und Nervenregeneration

In der klinischen Praxis werden oft nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) sowie andere direkt analgetisch wirksame Substanzen zur initialen Behandlung von Erkrankungen des peripheren Nervensystems eingesetzt. Diese können symptomatische Linderung bringen, setzen jedoch nicht an der Schmerzursache an. Erst wenn diese behoben ist, ist ein nachhaltiger Rückgang der Symptome zu erwarten. Der Körper ist in der Lage strapazierte periphere Nerven zu regenerieren, benötigt dazu jedoch Zeit und die richtigen Zellbausteine in ausreichender Menge.

Ein wichtiger Bestandteil des Behandlungsschemas ist die gezielte Supplementierung von neurotropen Nährstoffen (wie die Kombination von Vitamin B12, Folsäure und Uridinmonophosphat (UMP). Eine wissenschaftliche Studie mit 212 Teilnehmenden zeigt, dass die Einnahme einer Nährstoffkombination in Form spezieller Mikropellets (Vitamin B12, Folsäure, UMP) über einen Zeitraum von 60 Tagen zusätzlich zur üblichen Therapie die Beschwerden signifikant reduziert. Die Studienteilnehmenden berichteten von einer deutlichen Reduktion in der Häufigkeit von einschießenden Schmerzen (von 38,4 % auf 3 %) und einem Rückgang neuropathischer Begleitsymptome wie Brennen, Kribbeln oder Taubheit.

Multimodaler Ansatz zur Förderung der Nervenregeneration

Eine umfassende, multimodale Patientenversorgung kann neben einer sorgfältigen Differenzialdiagnose, eine Symptombekämpfung mittels Membranstabilisatoren, Analgetika und/oder Antidepressiva sowie gezieltes Bewegungstraining und entlastende orthopädische Hilfsmittel beinhalten. Ebenfalls einbezogen werden sollte die Möglichkeit, gleichzeitig kausal vorzugehen, und die Regeneration der peripheren Nerven zu unterstützen. „Damit sich die Nerven erfolgreich regenerieren können, müssen zunächst die auslösenden Ursachen, die zu ihrer Zerstörung geführt haben, behandelt werden“, erklärte Wimmer. „Zusätzlich kann eine Supplementation neurotroper Substanzen die Regeneration peripherer Nerven fördern.“

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Die Rolle von UMP, Vitamin B12 und Folsäure

Als effektiver kausaler Ansatz zur Unterstützung der Nervenregeneration hat sich die Supplementierung mit neurotropen Nährstoffen, insbesondere der Kombination aus Uridinmonophosphat, Vitamin B12 und Folsäure, erwiesen.

  • Uridinmonophosphat (UMP): Als Baustein der RNA unterstützt UMP die Proteinbiosynthese und gewährleistet somit auch eine ausreichende Enzymausstattung für die Reparatur und Remyelinisierung geschädigter Nervenfasern. Als Bestandteil gruppenübertragender Coenzyme unterstützt UMP auch die Synthese von Phospho-, Glykolipiden und Glykoproteinen und fördert so den Wiederaufbau neuronaler Membranen. Bei einer peripheren Nervenschädigung sind meist die Myelin produzierenden Schwann-Zellen der peripheren Nerven betroffen, sodass ein wesentlicher Aspekt der Behandlung in der Regeneration und dem Schutz der Myelinscheide besteht. In klinischen Modellen zu Myelinscheiden- Schädigungen hat sich die Gabe von Nukleotiden wie Uridinmonophosphat (UMP) als sinnvoller Ansatz erwiesen. UMP besteht aus den Komponenten Uracil, einer Ribose sowie Phosphat. Das Pyrimidinnukleotid ist ein natürlicher Bestandteil der in allen Zellen vorkommenden Ribonukleinsäure (RNA). UMP kann mit weiteren Phosphaten energiereiche Verbindungen eingehen und als Bestandteil gruppenübertragender Coenzyme mit der abgegebenen Energie zahlreiche Stoffwechselreaktionen aktivieren. Dadurch wird die Synthese von Phospho- und Glykolipiden sowie Glykoproteinen angeregt und der Wiederaufbau der Myelinschicht unterstützt. Zusätzlich fördert UMP als RNA-Baustein die Biosynthese von Strukturproteinen und Enzymen. Insgesamt trägt die gezielte Stimulation des Nervenstoffwechsels zur Unterstützung der physiologischen Reparaturmechanismen nach Nervenläsionen bei.

  • Vitamin B12 (Cobalamin): Auch Vitamin B12 unterstützt die Myelinsynthese und ermöglicht so eine reibungslose Reizweiterleitung in und zwischen den Nervenzellen. Zudem fördert es deren Regeneration nach Verletzungen und ist wichtig für den Energiestoffwechsel, die DNA-Synthese in Nervenzellen und die Produktion von Neurotransmittern. Vitamin B12 nimmt unter den B-Vitaminen insofern eine Sonderrolle ein, als dass dieses Vitamin ausschließlich in tierischen Lebensmitteln wie Fleisch, Fisch, Eiern und Milchprodukten in ausreichender Menge vorkommt.

  • Folsäure (Vitamin B9): Vitamin B9, auch bekannt als Folsäure, braucht der Körper für die Bildung und Reparatur der Erbsubstanz DNA. Die ist wiederum für das Wachstum und die Teilung von Zellen, einschließlich der Nervenzellen, unerlässlich. Da Folsäure eine wichtige Rolle bei der DNA-Synthese und Zellteilung spielt, kann eine Vitamin-B9-Unterversorgung die Regeneration und Funktion der Nervenzellen stören. Eine besonders wichtige Rolle spielt Folsäure in der Schwangerschaft. Denn Folsäure ist entscheidend für die Entwicklung des Neuralrohrs, einer frühen Struktur des Nervensystems.

Klinische Studien belegen die Wirksamkeit

In einer Studie erhielten 212 Patientinnen und Patienten mit beeinträchtigten peripheren Nerven 60 Tage lang zusätzlich zu ihrer gewohnten Behandlung einmal täglich eine Nährstoffkombination in Form von speziellen Mikropellets (UMP, Vitamin B12 und Folsäure). Es kam zu einer deutlichen Reduktion in der Häufigkeit von Schmerzen (von 38,4% auf 3%). Auch die neuropathischen Begleitsymptome wie Brennen, Kribbeln oder Taubheit gingen deutlich zurück. Im Ergebnis konnten ca. 75% der Patientinnen und Patienten ihre Begleitmedikation reduzieren oder vollständig absetzen.

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Auch bei Patienten, die an schmerzhaften Erkrankungen des peripheren Nervensystems litten, erzielte eine Nährstoffkombination aus Uridinmonophosphat, Vitamin B12 und Folsäure einen signifikanten Symptomrückgang. Die Nährstoffe wurden 60 Tage lang zusätzlich zur bestehenden Medikation gegeben und führten zu einer deutlichen Reduktion in der Häufigkeit von Schmerzen (von 38,4% auf 3%) und sensorischen Symptomen (Brennen von 25,8% auf 12,7%, starkes Kribbeln von 34,8% auf 15%, Taubheitsgefühl 38,9% auf 4%). Bei über 75% der Patienten wurde eine Reduktion oder vollständiges Absetzen der Begleitmedikation erreicht.

Weitere wichtige Nährstoffe für die Nervengesundheit

Neben UMP, Vitamin B12 und Folsäure gibt es weitere Nährstoffe, die eine wichtige Rolle für die Gesundheit der Nerven spielen:

  • B-Vitamine: Zur Gruppe der B-Vitamine gehören insgesamt acht wasserlösliche Vitamine. Für das Nervensystem sind sie unverzichtbar. So sorgt beispielsweise Vitamin B1 dafür, dass die Nervenzellen die notwendige Energie in Form von Adenosintriphosphat (ATP) erhalten und so die lebenswichtigen Prozesse ausführen und aufrechterhalten können. Darüber hinaus sind B-Vitamine wichtig für die Produktion von sogenannten Neurotransmittern. Zusätzlich vermitteln B-Vitamine einen wichtigen Schutz für die Nervenzellen. So fördern einige B-Vitamine die Myelinsynthese. Myelin ist eine Art Schutzschicht, der die Nervenfasern umhüllt. Für die Erhaltung eines gesunden Nervensystems sind vor allem die B-Vitamine B1, B6, B9 und B12 von großer Bedeutung.
    • Vitamin B1 (Thiamin): Thiamin ist wichtig für den Energiestoffwechsel, insbesondere für die Energieversorgung der Nervenzellen. Es ist an der Umwandlung von Kohlenhydraten in Energie beteiligt und unterstützt die Produktion von Myelin und von Neurotransmittern wie Acetylcholin und Serotonin. Zudem wirkt Vitamin B1 antioxidativ und schützt die Nervenzellen so vor Schäden. Häufige Folgen für eine Unterversorgung mit Vitamin B1 sind neurologische Symptome, die sich durch Taubheitsgefühle, Kribbeln oder Muskelschwäche äußern.
    • Vitamin B6 (Pyridoxin): Vitamin B6 spielt ebenfalls eine wichtige Rolle bei der Produktion von Nervenbotenstoffen wie Dopamin, Serotonin und Gamma-Amino-Buttersäure (GABA). Dazu unterstützt Vitamin B6 die Energieproduktion, den Abbau von Kohlenhydraten und Fetten sowie die Bildung von Myelin in den Nervenzellen. Steht dem Nervensystem nicht genügend Vitamin B6 zur Verfügung, kann sich das durch Symptome wie Krämpfe oder Sensibilitätsstörungen äußern.
  • Magnesium: Magnesium spielt eine wesentliche Rolle für die Muskel- und Nervenfunktionen. Am bekanntesten ist Magnesium wahrscheinlich für seine Bedeutung im Zusammenhang mit Muskelkrämpfen. So reguliert Magnesium die Reizübertragung und damit auch die Muskelkontraktion. Es wirkt entspannend auf das Nervensystem und kann helfen, ein ruhigeres und stabileres Nervenkostüm zu bewahren. Auch zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung trägt Magnesium bei. Stress- und belastungsbedingter Magnesiummangel kann zu Symptomen wie Müdigkeit, Schlappheit und Konzentrationsschwäche führen, daher ist eine gute Magnesiumversorgung ausgesprochen wichtig.
  • Omega-3-Fettsäuren (DHA und EPA): Diese beiden Omega-3-Fettsäuren sind entscheidend für die strukturelle Integrität der Gehirnzellen und die Fluidität der Zellmembranen. DHA ist besonders reichlich im Gehirn vorhanden und trägt zur Erhaltung normaler Gehirnfunktionen und der Sehkraft bei. EPA unterstützt die kognitive Funktion durch die Modulation entzündlicher Prozesse im Gehirn. DHA unterstützt die Erhaltung einer normalen Gehirnfunktion.
  • Zink: Zink beeinflusst die Gehirnfunktion direkt durch seine Rolle in der Synthese von Neurotransmittern und Enzymen.

Ernährungstipps für gesunde Nerven

Da der Körper B-Vitamine nicht selbst herstellen kann, ist es wichtig, die Nährstoffe regelmäßig über die Nahrung aufzunehmen. Ist eine ausreichende Versorgung mit B-Vitaminen über die Nahrung aufgrund einer bestimmten Erkrankung, Ernährungsweise (vegan oder vegetarisch) oder eines erhöhten Bedarfs (Alter, Schwangerschaft, Sport) nicht möglich, können Nahrungsergänzungsmittel helfen, den Vitamin-B-Haushalt auszugleichen.

Um Ihre Nerven zu stärken und das Nervensystem zu unterstützen, ist eine gezielte Ernährung essenziell. Das Essen von Lebensmitteln aus verschiedenen Lebensmittelgruppen, darunter Obst, Gemüse, Vollkornprodukte, mageres Eiweiß und gesunde Fette, kann dazu beitragen, die Gesundheit des Nervensystems zu erhalten und das allgemeine Wohlbefinden zu fördern. Eine gute Nahrung für die Nerven sollte Folgendes beinhalten:

  • Vitaminreiche Kost: Integriere Lebensmittel in deinen Alltag, die reich an Vitaminen, besonders an B-Vitaminen sind. Haferflocken zum Beispiel unterstützen mit ihrem Gehalt an den Vitaminen B1 und B2 die Nervenfunktion.
  • Mineralstoffreiche Kost: Der Mineralstoff Magnesium ist für die Neven besonders wichtig. Gute Lieferanten sind Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, grünes Blattgemüse, Nüsse und Samen, sowie Fisch und Meeresfrüchte. Aufgrund der üblichen Verzehrmenge und Verzehrhäufigkeit tragen auch Kartoffeln, Bananen, Fleisch sowie Milch- und Milchprodukte trotz geringerer Magnesiumgehalte zur Versorgung bei, obwohl sie nicht besonders hohe Mengen des Mineralstoffs beinhalten.
  • Ausgewogene Mahlzeiten: Plane deine Mahlzeiten so, dass sie eine Vielzahl der oben genannten Nährstoffe erhalten. Eine ausgeglichene Ernährung fördert eine stabile Nervenfunktion.
  • Hydratation: Vergiss nicht, ausreichend Flüssigkeit zu dir zu nehmen.

Nahrungsergänzungsmittel für Nerven: Wann sind sie sinnvoll?

Nicht jeder Mensch hat denselben Bedarf an Mikronährstoffen, insbesondere wenn es um die Unterstützung des Nervensystems geht. In bestimmten Lebensphasen oder unter besonderen Belastungen kann jedoch eine gezielte Supplementierung sinnvoll sein.

  • Menschen mit Stress: Menschen mit dauerhaftem oder akutem Stress verbrauchen vermehrt Magnesium, B-Vitamine und andere nervenaktive Substanzen. Hier kann eine Ergänzung helfen, die Stressresistenz zu erhöhen und das vegetative Nervensystem zu stabilisieren.
  • Veganer und Vegetarier: Veganer und Vegetarier weisen häufig ein erhöhtes Risiko für einen Vitamin-B12-Mangel auf, da dieses Vitamin fast ausschließlich in tierischen Lebensmitteln vorkommt. Ein Defizit kann langfristig zu neurologischen Symptomen wie Missempfindungen, Müdigkeit oder kognitiven Einschränkungen führen.
  • Ältere Menschen: Bei älteren Menschen lässt die Resorptionsfähigkeit des Darms oft nach, wodurch essentielle Mikronährstoffe schlechter aufgenommen werden. Auch hier kann eine gezielte Zufuhr über hochwertige Nahrungsergänzungsmittel zur Erhaltung der geistigen Vitalität beitragen.
  • Personen mit Schlafstörungen, Konzentrationsproblemen oder innerer Unruhe: Nicht zuletzt profitieren Personen mit Schlafstörungen, Konzentrationsproblemen oder innerer Unruhe von Präparaten, die beruhigende Pflanzenstoffe, Magnesium oder adaptogene Substanzen enthalten.

Weitere Faktoren für gesunde Nerven

Für ein starkes Nervenkostüm sind unser Lebensstil und unsere Gewohnheiten besonders wichtig. Wie stressig ist unser Alltag? Planen wir regelmäßig eine Auszeit für uns selbst ein? Meist haben wir mehr Stress als uns gut tut, so dass Strategien zur Stressbewältigung von großer Bedeutung sind. Das können Entspannungstechniken wie Yoga, Meditation oder tiefes Atmen sein. Diese Methoden können dazu beitragen, die Nerven zu beruhigen und Stress abzubauen, was neben einer guten Nahrung für die Nerven entscheidend für ein gesundes Nervensystem ist.

Regelmäßige Bewegung ist nicht nur für die physische Gesundheit, also unser körperliches Wohlbefinden, sondern auch für unsere Nerven gut. Ob ein Spaziergang an der frischen Luft, eine Fahrradtour oder ein Workout im Fitnessstudio - alles, was uns in Bewegung bringt ist vorteilhaft. So sollte jeder die Aktivität finden, die ihm Freude bereitet.

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