Brennende oder stechende Rückenschmerzen im oberen Rücken können sehr belastend sein. Dieser Artikel beleuchtet die verschiedenen Ursachen für Schmerzen zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule und bietet einen umfassenden Überblick über Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten.
Häufige Ursachen für Schmerzen zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule
Schmerzen im oberen Rücken können vielfältige Ursachen haben. Hier sind einige der häufigsten:
- Fehlhaltungen: Eine der häufigsten Ursachen für Schmerzen im oberen Teil der Wirbelsäule sind Fehlhaltungen. Viele Menschen nehmen unwillkürlich eine nach vorne geneigte Nackenposition ein, besonders bei sitzenden Tätigkeiten am Schreibtisch. Diese Haltung kann zu Verspannungen und Schmerzen führen. Die hochgezogenen Schultern und der vorgezogene Nacken stellen eine unbewusste Schutzhaltung dar, da der Körper hier nur wenig Angriffsfläche bietet. Deshalb nehmen viele Betroffene diese Position ein, wenn sie gestresst sind. Auch bei Kälte neigen Menschen zu dieser Art von Fehlhaltung.
- Verspannungen: Eine häufige Ursache oberer Rückenschmerzen sind Verspannungen. Diese können durch Fehlhaltungen, Stress oder Kälte entstehen.
- Muskelkater: Muskelkater, beispielsweise nach ungewohnter körperlicher Anstrengung, kann ebenfalls Schmerzen verursachen.
- BWS-Syndrom: Möglicherweise steckt aber auch das sogenannte BWS-Syndrom hinter den Beschwerden. Hier schmerzt nicht nur der Bereich zwischen den Schulterblättern, sondern die Beschwerden treten auch vorne am Brustkorb auf.
- Eingeklemmter Nerv: Ein eingeklemmter Nerv kann sich oft plötzlich bemerkbar machen. Es fühlt sich an, als wäre ein Arm oder Bein „eingeschlafen“.
- Schulter-Impingement: Bei einem Impingement-Syndrom der Schulter kommt es zu einer Verengung unter dem Schulterdach. Dabei werden Muskeln, Sehnen oder Nerven eingeklemmt, was zu schmerzhaften Reizungen und deutlicher Einschränkung der Beweglichkeit führt. In der Folge kommt es oft zu Entzündungen von Sehnen oder Schleimbeuteln. Diese gehen wiederum mit einer Schwellung einher und verengen den Gelenkraum noch mehr. Die Erkrankung bezeichnet man auch als Schulterengpass-Syndrom oder Engpass-Syndrom der Schulter. Ein Schulter-Impingement entsteht häufig durch eingeklemmte Sehnen, Weichteile und/oder Nerven unter dem Schulterdach. Auch die Rotatorenmanschette kann hierbei in Mitleidenschaft gezogen werden. Meist liegt eine Einengung des Gelenkraumes (Subakromialraum) vor - des Raumes zwischen Oberarmkopf und Schulterdach (Akromion). Beim sogenannten Outlet-Syndrom sind es bestimmte knöcherne Veränderungen oder Verwachsungen, zum Beispiel ein Sporn unterhalb des Schulterdachs. Beim Non-Outlet-Syndrom werden die Beschwerden von den umliegenden Weichteilen verursacht. In seltenen Fällen kann auch ein muskuläres Ungleichgewicht die Stabilität und Biomechanik der Schulter beeinträchtigen. Dadurch sitzt der Kopf des Oberarmknochens nicht mehr zentral in der Gelenkpfanne und kann Sehnen oder Nerven reizen.
Seltenere Ursachen
In einigen Fällen können Schmerzen im oberen Rücken auch auf ernstere Ursachen hindeuten:
- Bandscheibenvorfall: Mittige Schmerzen zwischen den Schulterblättern sind in seltenen Fällen auch auf einen Bandscheibenvorfall zurückzuführen. Er entsteht zum Beispiel durch falsches Heben. Wenn die Schmerzen in die Arme ausstrahlen, könnte ein Bandscheibenvorfall im Rücken vorliegen. Er verursacht meist auch mittig Beschwerden. Auch einen leichten Bandscheibenvorfall können Sie mit vorsichtiger Bewegung lindern. Ob Medikamente oder gar eine Operation notwendig sind, wird individuell entschieden. Eine schonende Physiotherapie kann helfen, die Symptome zu lindern und eine OP zu verhindern. Ist der Bandscheibenvorfall bereits schwerer, kann eine OP beispielsweise durch minimalinvasive Verfahren erfolgen.
- Organische Erkrankungen: In seltenen Fällen sind Schmerzen im oberen Rücken Symptom einer organischen Erkrankung, etwa einer Lungen- oder Magenkrankheit.
- COPD: Patienten mit chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung leiden oft unter Rückenschmerzen, die ihre Atemprobleme verstärken.
- Erkältung: Neben Husten und Schnupfen kann ein Infekt auch Glieder- und Rückenschmerzen verursachen. Die Beschwerden betreffen häufig den Nacken- und Schulterbereich.
- Rippenfellentzündung: Hier entstehen die Schmerzen im oberen Rücken vor allem beim Atmen. Dazu kommen knisternde oder rasselnde Atemgeräusche und Husten. Der Schmerz kann auch vorne am Brustkorb entstehen.
- Lungenentzündung: Husten und Schmerzen im oberen Wirbelsäulenbereich können Symptome einer atypischen Lungenentzündung sein. Sie entsteht meist schleichend.
- Magenprobleme: Stechende Schmerzen nach dem Essen können mit dem Magen in Zusammenhang stehen. Mögliche Ursachen sind etwa Sodbrennen oder ein Magengeschwür. Eine weitere mögliche Ursache ist die Gastroösophageale Refluxkrankheit (GERD). Sie äußert sich durch Sodbrennen, Aufstoßen, Schluckbeschwerden und einem Druckgefühl hinter dem Brustbein. Allerdings ist es auch möglich, dass Thorax- und Rückenschmerzen zwar gleichzeitig auftreten, aber trotzdem unterschiedliche Ursachen haben.
- Nierenprobleme: Möglich sind außerdem Nierensteine oder Nierenbeckenentzündungen. Die Schmerzen, die in der Niere entstehen, können bis in den linken oder rechten oberen Rücken ausstrahlen.
- HWS-Syndrom: Treten Rückenschmerzen oder Nackenschmerzen im Bereich der Halswirbelsäule auf, spricht man von einem HWS-Syndrom oder auch Zervikalsyndrom. Die Betroffenen leiden beim HWS-Syndrom unter Schmerzen, die bis in Arme, Hände und Schultern ausstrahlen können. Besonders unangenehm sind neurologische Ausfälle in Armen und Händen. Ursächlich für ein HWS-Syndrom sind häufig degenerative Veränderungen der Halswirbelsäule. Aber auch andere Ursachen wie Verletzungen oder Fehlstellungen der Wirbelsäule. Typisch für ein HWS-Syndrom sind Nackenschmerzen, die in die Arme ausstrahlen. Gleichzeitig lassen sich Verspannungen und Verhärtungen in der angrenzenden Muskulatur feststellen. Die Schmerzen können nicht nur in die Arme, sondern auch in den Kopf ausstrahlen und zu starken Kopfschmerzen, Schwindel bis hin zu Sehstörungen und Tinnitus führen. Je nachdem, auf welcher Höhe der Halswirbelsäule die Probleme bestehen, strahlen die Schmerzen in die entsprechenden Regionen aus. Das HWS-Syndrom wird auch als Zervikobrachialgie (oder Nacken-Schulter-Arm-Syndrom) bezeichnet. Dieser Sammelbegriff steht für Störungen verschiedenster Ursachen mit ausstrahlenden Schmerzen in den Stirnbereich oder in den Schultergürtel bzw. Die häufigste Ursache des HWS-Syndroms ist die akute Blockade von Wirbelgelenken. Diese Wirbelgelenkblockierungen äußern sich in schmerzhaften Einschränkungen beim Drehen oder Neigen der Halswirbelsäule. Die Folge sind ausstrahlende Schmerzen in die Schulter oder in den Arm. Reflektorisch kommt es zusätzlich zu einer Verspannung der Nackenmuskulatur.
Schmerzen beim Atmen
Schulterblattschmerzen beim Atmen sind in vielen Fällen auf eine verspannte Muskulatur im oberen und mittleren Rücken, im Brustraum, zwischen den Rippen oder im Zwerchfell zurückzuführen. So kann beispielsweise der hintere obere Sägezahnmuskel, der Rückenmuskel, der zwischen den Schulterblättern verläuft, bei Verspannung zu Atemproblemen führen, da dieser Muskel den Brustkorb für die Einatmung erweitert. Auch im Rahmen von Nervenschmerzen in den Zwischenrippen entlang der Brustwand (Interkostalneuralgie) kommt es zu brennenden neuropathischen Schmerzen im Brustraum, die bis in die Schultern ausstrahlen und beim Atmen verstärkt werden können. Sollten Sie beim Atmen Schmerzen im Schulterblatt wahrnehmen, ist eine ärztliche Kontrolle angezeigt.
Diagnose
Um die Ursache für Schmerzen zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule zu finden, ist eine sorgfältige Diagnose wichtig. Diese umfasst in der Regel:
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- Anamnese: Der Arzt wird Sie ausführlich nach Ihren Beschwerden, Vorerkrankungen und Lebensumständen fragen. Dabei stellen sie Ihnen verschiedene Fragen, auch um andere mögliche Ursachen eines Schulter-Impingements auszuschließen.
- Körperliche Untersuchung: Der Arzt untersucht Ihre Körperhaltung, Beweglichkeit und tastet die Muskulatur ab. Hierbei prüft er die Beweglichkeit und Funktionalität der Wirbelsäule und der einzelnen Zwischenwirbelgelenke. Auch die Muskulatur wird auf Verspannungen, Verhärtungen und druckschmerzhafte Stellen abgetastet. Außerdem testet der Rückenspezialist Gefühl, Kraft und Reflexe in den Armen. Sind diese krankhaft verändert, kann eine Untersuchung durch den Neurologen zusätzlich nötig sein. Dabei schauen sich unsere Spezialisten Ihre Schulter genau an und machen verschiedene Tests zur Beweglichkeit Ihres Schultergelenks. Zum Beispiel, wenn Sie Ihren gestreckten Arm aus einer seitlich hängenden Position über den Kopf anheben und dabei Schmerzen empfinden oder die Bewegung unmöglich wird. Um die Belastungsfähigkeit oder eine mögliche Schädigung der Schultergelenksmuskulatur zu prüfen, nutzen unsere Spezialisten verschiedene klinische Tests. Beim Nackengriff versucht die Patientin oder der Patient, die Hände mit dem Daumen nach unten in den Nacken zu legen. Beim Schürzengriff wird versucht, mit den Händen eine imaginäre Schürze hinter dem Rücken zu binden. Beim Jobe-Test spreizt die Patientin oder der Patient die Arme auf Schulterhöhe mit gestrecktem Ellenbogengelenk ab und dreht die Hände ein. Anschließend soll sie oder er einem bestimmten Druck standhalten. Beim Neer-Test dreht man den Arm der Patientin oder des Patienten in eine bestimmte Position und fixiert dabei das Schulterblatt.
- Bildgebende Verfahren: In manchen Fällen sind bildgebende Verfahren wie Röntgen, Ultraschall oder MRT notwendig, um die Ursache der Schmerzen genauer zu bestimmen. Mit einer Röntgenuntersuchung erhalten wir eine gute Gelenkübersicht und können knöcherne Veränderungen zuverlässig erkennen. Bei einem Verdacht auf mögliche Flüssigkeitsansammlungen im Gelenkspalt machen unsere Spezialisten eine Ultraschalluntersuchung (Sonografie). Damit lassen sich Veränderungen des Schleimbeutels oder von muskulären Strukturen der Schulter gut darstellen. Auch die Sehnen der Rotatorenmanschette können wir mit Ultraschall sehr gut beurteilen. Zudem gibt die Sonografie Hinweise für eventuelle Begleiterkrankungen. In manchen Fällen, zum Beispiel im Vorfeld einer Operation zur Rekonstruktion des Schultergelenks, ist auch der Einsatz einer Kernspintomografie (Magnetresonanztomografie, MRT) sinnvoll. Beim HWS-Syndrom muss der Arzt primär eine Nervenwurzel- oder Halsmarkschädigung ausschließen. Das bedeutet, dass insbesondere beim wiederkehrenden HWS-Syndrom das gesamte Spektrum der klinischen wie radiologischen und neurologischen Diagnostik genutzt werden muss. Hierunter fällt auch die elektromyografische (EMG) und kernspintomographische (MRT) Diagnostik von Veränderungen der Halswirbelsäule.
Behandlungsmöglichkeiten
Die Behandlung von Schmerzen zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule richtet sich nach der Ursache.
- Konservative Behandlung: Obere Rückenschmerzen lassen sich meist konservativ behandeln. Dazu gehören:
- Schmerzlinderung: Meist helfen spezielle Übungen, Wärme oder Schmerzmittel, die akuten Beschwerden zu lindern und die Muskeln zu entlasten. Schmerzstillende oder entzündungshemmende Medikamente können darüber hinaus helfen, wenn Sie sich einen Nerv im Rücken geklemmt haben.
- Physiotherapie: Eine schonende Physiotherapie kann helfen, die Symptome zu lindern und eine OP zu verhindern. Falls eine Physiotherapie notwendig ist, verweisen wir Sie gerne an Spezialisten, um Ihnen die bestmögliche Behandlung zu ermöglichen.
- Manuelle Therapie: In der Regel lassen sich die Schmerzen bei einem HWS-Syndrom am besten mit konservativen Maßnahmen behandeln. Dazu zählen beispielsweise Übungen zur Kräftigung der Muskeln im Nackenbereich oder physikalische und manuelle Therapie.
- Bewegung und Entlastung: Mit gezielter Bewegung, Schmerztherapie, Entlastung und mitunter einer OP sind die Beschwerden in vielen Fällen gut behandelbar, vor allem wenn man früh reagiert. Vermeiden Sie schmerzhafte Bewegungen nicht vollständig und gehen Sie nicht in eine unnatürliche Schonhaltung. Dies bewirkt sonst oft, dass Sie auch weitere Muskelpartien übermäßig beanspruchen. Auch einen leichten Bandscheibenvorfall können Sie mit vorsichtiger Bewegung lindern.
- Wärme: Bei stark verspannter Muskulatur hilft häufig eine sanfte Gymnastik, Yoga oder eine Massage. Darüber hinaus kann auch schonende Wärme helfen, die Verspannung zu lösen und den eingeklemmten Nerv im Nacken oder den Schultern zu entlasten.
- Injektionen: In Einzelfällen kann die Injektion von Lokalanästhetika mit neurotrophen (auf die Nerven wirkenden) Medikamenten in die schmerzhafte Muskulatur oder - radiologisch gesteuert - bis an die Wirbelgelenke erforderlich sein. Dr. Wirbelsäulenkathetertechnik nach Dr. Mit einem elastischen Schmerzkatheter erreichen wir die schmerzende Nervenwurzel zielgenau. Unser Wirbelsäulenexperte Dr. Schneiderhan hat das aus den USA stammende Verfahren weiterentwickelt.
- Operative Behandlung: In seltenen Fällen kann aber auch eine Operation notwendig sein, zum Beispiel wenn sich ein Bandscheibenvorfall nicht konservativ lindern lässt. Operative Maßnahmen kommen infrage, wenn die Beschwerden trotz konservativer Behandlung bestehen bleiben. Je länger der Druck andauert, desto größer ist die Gefahr bleibender Schäden. Umso wichtiger ist es, den richtigen Zeitpunkt für eine Operation nicht zu verpassen. Eine Bandscheibenprothese kann die Bandscheibe des Patienten in der Halswirbelsäule ersetzen. Ist der Bandscheibenvorfall bereits schwerer, kann eine OP beispielsweise durch minimalinvasive Verfahren erfolgen.
Was Sie selbst tun können
- Achten Sie auf Ihre Haltung: Vermeiden Sie Fehlhaltungen, besonders bei sitzenden Tätigkeiten. Wichtig ist außerdem, eine mögliche Fehlstellung in Zukunft zu vermeiden.
- Bewegen Sie sich regelmäßig: Regelmäßige Bewegung hilft, Verspannungen zu lösen und die Muskulatur zu stärken. Bei stark verspannter Muskulatur hilft häufig eine sanfte Gymnastik, Yoga oder eine Massage.
- Vermeiden Sie einseitige Belastungen: Achten Sie auf eine ausgewogene Belastung Ihres Körpers. Die Beschwerden entstehen oft durch wiederholte Bewegungen, einseitige Belastungen oder langanhaltende Fehlhaltungen. Arbeiten mit ständig gebeugtem Handgelenk.
- Sorgen Sie für Entspannung: Stress kann zu Verspannungen führen. Sorgen Sie für ausreichend Entspannung und Stressabbau.
- Überprüfen Sie Ihr Kissen: Bemerken Sie Schmerzen im oberen Rücken nach langem Liegen oder nach dem Aufstehen, könnte Ihr Hals beim Schlafen zu sehr abgeknickt sein. Prüfen Sie also, ob Sie ein gutes Kissen haben.
Wichtige Hinweise
- Vor allem plötzliche und starke, aber auch lang andauernde Schmerzen können ein Hinweis auf ein organisches Problem sein. Sollten Sie beim Atmen Schmerzen im Schulterblatt wahrnehmen, ist eine ärztliche Kontrolle angezeigt.
- Es ist wichtig, dass wir in unseren Praxen in Düsseldorf und Ratingen mit Ihnen persönlich sprechen und die betroffenen Stellen eingehend untersuchen. Wissen wir mehr über das Auftreten der Symptome, können wir besser einschätzen, warum Sie sich den Nerv eingeklemmt haben.
- Ob die Schmerzen in Rücken, Nacken oder Schultern auftreten: Meist sind sie harmlos und klingen innerhalb einer Woche wieder ab. Durch Abtasten, Prüfen der Bewegungsfähigkeit und Röntgenaufnahmen entscheiden wir, welche Behandlung für Sie infrage kommt und sinnvoll ist. In der Regel wird die Behandlung eines eingeklemmten Nervs ambulant und ohne Narkose oder lokale Betäubung in unserer Praxis durchgeführt.
- Grundsätzlich kann es sein, dass sich die neurologischen Ausfälle nach einer Operation nicht vollständig legen.
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