Die Asklepios Kliniken Schildautal in Seesen sind ein Zentrum für die konservative und operative Behandlung von Erkrankungen des Nervensystems, der Muskulatur und der Blutgefäße. Das Zentrum für Neurologie umfasst alle Aspekte der Neurologie, von der Akut-Neurologie mit allen therapeutischen und diagnostischen Möglichkeiten über die neurologische Frührehabilitation inklusive Intensivmedizin bis zur neurologischen Reha. Die Klinik für Neurochirurgie, die Klinik für Gefäßchirurgie, die Klinik für Innere Medizin und Kardiologie, die Klinik für Allgemein- und Unfallchirurgie sowie das Zentrum für Radiologie und Neuroradiologie bilden einen ineinandergreifenden Verbund. Die Asklepios Kliniken Schildautal sind zugleich Akademisches Lehrkrankenhaus der Georg-August-Universität Göttingen.
Fachbereiche und Spezialisierungen
Das Leistungsspektrum des Neurochirurgicum Seesen Gemeinschaftspraxis für Neurochirurgie umfasst primär die Behandlungen der Wirbelsäule, des Gehirns und der peripheren Nerven. Die Gemeinschaftspraxis für Neurochirurgie in Seesen hat sich auf die Erkennung, Behandlung und Nachsorge von neurochirurgischen Erkrankungen des zentralen und peripheren Nervensystems spezialisiert. Die Ärzte und Experten bieten Ihnen in der Gemeinschaftspraxis für Neurochirurgie in Seesen mit der Spezialisierung auf unterschiedliche Fachgebiete ein umfangreiches Leistungsspektrum. Wir nehmen uns noch viel Zeit für Ihre Beratung und stellen stets die schonendste Behandlung, möglichst konservativ oder minimal-invasiv, sicher. Wir als Ihre Ärzte des Neurochirurgicum, Gemeinschaftspraxis für Neurochirurgie in Seesen, stellen die Versorgung nach einem Schädelhirntrauma sicher und führen auf dem Fachgebiet der Chirurgie des Kopfes Operationen durch, wenn diese notwendig sind. Wir verfügen in unserem Versorgungszentrum über eine periphere Nervenchirurgie, die Schädigungen von Nerven im gesamten Körper behandelt, die durch Unfälle, einseitige Entzündungen oder Tumore entstanden sind.
Die Neurologische Frührehabilitation (NFR) des Hauses widmet sich dem gesamten Spektrum schwerer neurologischer Erkrankungen. Das kompetente Team verfügt über 20 Jahre Erfahrung in der Behandlung von Schädel-Hirn-Traumata, Zuständen nach Hirninfarkt oder Hirnblutungen, Subarachnoidalblutungen (Formen des Schlaganfalls), schweren Verläufen einer Multiplen Sklerose, dem Guillain-Barré-Syndrom, Hirnhaut- und Hirnentzündungen und Zuständen nach Hypoxie (Sauerstoffmangel). Die wichtigste Aufgabe der NFR ist die Vermeidung von Sekundärschäden.
Positive Rückmeldungen und Erfahrungen
Viele Patienten berichten von einer wertschätzenden und respektvollen Behandlung in der Asklepios Klinik Schildautal Seesen. Das Personal wird als gut abgestimmt und teamorientiert beschrieben. Einige Patienten heben die Kompetenz und Freundlichkeit des Pflegepersonals hervor, insbesondere die einfühlsame Betreuung in den ersten Momenten nach der Aufnahme. Auch die Ärzte werden für ihre Bemühungen gelobt, die Patienten umfassend zu diagnostizieren und verständlich zu beraten. Die Patienten schätzen es, wenn ihre Vorschläge akzeptiert und berücksichtigt werden.
Einige Patienten berichten von sehr positiven Erfahrungen mit der neurologischen Frührehabilitation. So wurde beispielsweise eine Patientin nach einer schweren Erkrankung von der Intensivstation der Uni Göttingen auf die Station 24 der Asklepios Klinik Seesen verlegt. Bei ihrer Entlassung konnte sie wieder normal reden und essen. Der Dank gilt besonders der Leitung der Sport und Bewegungstherapie, der Logopädin, der physikalischen Therapie, der Ergo sowie den Stationsärzten und dem Leiter der Station 24 für ihre großartige medizinische und persönliche Betreuung und ihr Engagement.
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In der Notaufnahme wurde eine Patientin von einem Arzt der Neurochirurgie ausführlich untersucht und beraten. Das gesamte Personal wurde als sehr sympathisch beschrieben. Einem anderen Patienten wurde in der Klinik sehr geholfen und er fühlte sich dort sehr wohl. Alle Mitarbeiter wurden als sehr nett und sehr aufmerksam beschrieben.
Herausforderungen und Kritikpunkte
Trotz vieler positiver Rückmeldungen gibt es auch Kritikpunkte. Einige Patienten bemängeln, dass die Pflegekräfte zu wenig Zeit für ihre Patienten haben. Die Verpflegung im neurologischen Frühreha-Bereich wird als sehr einseitig und unter dem Niveau einer einfachen Kantine beschrieben. Die Pflegekräfte stehen unter Dauerstress, was zum Teil daran liegen mag, dass die Station hoffnungslos unterbesetzt ist. Es kommt vor, dass Patienten, die sich nicht allein fortbewegen können, auf der Zimmertoilette schlicht "vergessen" werden und mehr als 30 Minuten darauf verbringen müssen.
Ein Patient berichtet von einer sehr negativen Erfahrung in der Notaufnahme. Er saß 6 Stunden mit höllischen Schmerzen in der Notaufnahme. Die "Fachkraft" am Tresen fragte ihn, wie er seine Schmerzen auf der Skala von 0-10 einschätze und er antwortete mit "wenn ich mich bewege bis zu 10". Da bekam er zu hören, dass 10 nur bei Unfallopfern vorkommt und er soll sich nicht so anstellen. Als er schließlich einem jungen Arzt vorgestellt wurde, sprach der nur gebrochen Deutsch und untersuchte ihn gar nicht. Er drückte ihm zwei Tabletten in die Hand und fand, dass er sich selbst um einen Termin bei einem Neurochirurgen kümmern sollte.
Ein anderer Patient berichtet von einer absoluten Katastrophe. Sein Partner hatte einen Gehirntumor, der durch ein MRT festgestellt wurde. Die OP war zügig nach einer Woche. OP verlief gut, war gerade dabei das es ihm wieder gut ging. Erneute Kopfschmerzen -> wieder dahin, erneut MRT. Schock: Es ist wieder etwas da -> nach 3 WOCHEN !!!!!!! 2. Gehirn-OP - diesmal noch größer als die erste, weil diesmal mehr weg genommen wurde, wurde beim ersten Mal vielleicht nicht sorgfältig genug gearbeitet?! Zwischendurch zig verschiedene Diagnosen, gut, böse, Vermutungen. Dann die Mitteilung, böse! Wir hatten bis dato den ersten Befund nicht einmal vollständig, wussten nur böse, weitere Testes … das vollständige Ergebnis von der ersten OP haben wir nach verdammten SIEBEN WOCHEN erhalten. Dann die Erkenntnis das Seesen nicht in der Lage bzw. nicht die Erfahrung hat weitere Behandlungen zu entscheiden. Übergabe an Kollegen in einer Uniklinik. Keine Aufklärung bei Entlassung über kein Auto fahren etc. Dies war auf Nachfrage erst beantwortet wurden. Keine Aufklärung darüber welche Klinik sinnvoller wäre, erneut Wochen verschenkt. Dann endlich der Start der Behandlung steht bevor nach DREI MONATEN - die Erkenntnis das Seesen wichtige Routine Untersuchungen ;auf evtl Metastasen; einfach nicht gemacht hat, die Behandlung kann ohne diese Bilder nicht beginnen.
Einige Patienten bemängeln die schlechte Kommunikation der Ärzte und die distanzierten Therapeuten. Auch die unfreundlichen und unverschämten Mitarbeiter in dem klinikeigenen Kiosk/Café werden kritisiert. Die hohen Gebühren für das W-Lan werden ebenfalls als negativ empfunden.
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Neurochirurgicum Seesen: Ein Spezialfall
Das Neurochirurgicum, Gemeinschaftspraxis für Neurochirurgie in Seesen, bietet ein umfangreiches Leistungsspektrum in der Erkennung, Behandlung und Nachsorge von neurochirurgischen Erkrankungen des zentralen und peripheren Nervensystems. Die Ärzte legen Wert auf eine schonende Behandlung, möglichst konservativ oder minimal-invasiv. Zum Leistungsspektrum gehören primär die Behandlungen der Wirbelsäule, des Gehirns und der peripheren Nerven.
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