Die Schön Klinik Hamburg Eilbek genießt einen guten Ruf, insbesondere für ihre neurologische Intensivstation und die Behandlung von Patienten nach Schlaganfällen, Schädel-Hirn-Traumata und entzündlichen Nervenerkrankungen. Dieser Artikel fasst zusammen, was Patienten und ihre Angehörigen über die Neurologie der Schön Klinik Hamburg Eilbek berichten.
Neurologische Versorgung in der Schön Klinik Eilbek
Die Neurologie der Schön Klinik Hamburg Eilbek bietet ein breites Spektrum an Behandlungen für Patienten mit Erkrankungen oder Verletzungen des Nervensystems. Dazu gehören:
- Akutneurologie: Umfassende Untersuchung und Behandlung von Patienten mit neurologischen Symptomen wie Entzündungen des Gehirns und des Rückenmarks, Schwindel oder Kopfschmerzen.
- Neurologische Intensivstation: Überwachung und Behandlung von schwerstbetroffenen, beatmungspflichtigen oder kreislaufinstabilen Patienten mit neurologischen oder neurochirurgischen Krankheitsbildern.
- Neurologische Frührehabilitation: Förderung von Patienten mit schweren Schäden der Hirnnerven durch ein breites Therapiespektrum.
- Weiterführende Rehabilitation: Reduzierung von Einschränkungen bei Tätigkeiten des täglichen Lebens, um ein Leben ohne pflegerische Hilfe zu ermöglichen.
- Anschlussheilbehandlung: Unterstützung von Patienten, die Tätigkeiten des alltäglichen Lebens weitgehend eigenständig ausüben können.
Positive Erfahrungen
Viele Patienten und Angehörige berichten von positiven Erfahrungen in der Neurologie der Schön Klinik Eilbek:
- Fachliche Kompetenz: Mehrere Bewertungen heben die fachliche Kompetenz der Ärzte und des Pflegepersonals hervor. Die Patienten fühlen sich gut aufgehoben, ernst genommen und sehr gut aufgeklärt.
- Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft: Das Personal wird als freundlich, hilfsbereit und bemüht beschrieben. Viele Patienten betonen, dass sich das Personal trotz der großen Belastung Zeit für kurze Gespräche nimmt und versucht, die Tage so angenehm wie möglich zu gestalten.
- Gute Organisation und strukturierte Abläufe: Einige Patienten loben die gute Organisation und die effizienten Abläufe in der Klinik. Untersuchungstermine werden kurzfristig angesetzt und routiniert abgewickelt.
- Intensive Therapie: Die Logopädie, Ergo- und Physiotherapie wird als sehr gut und intensiv beschrieben. Patienten berichten, dass sie innerhalb kurzer Zeit wieder zum Laufen gebracht wurden und ohne Schluckbeschwerden entlassen werden konnten.
- Moderne Ausstattung: Einige Patienten erwähnen die moderne Ausstattung der Klinik und das neue Operationszentrum.
- Engagement des Personals: Mehrfach wird das Engagement des Personals hervorgehoben. Ein Patient berichtet, dass sogar einer der operierenden Ärzte aus seinem Feierabend zurück in die Klinik gekommen ist, um persönlich nach seiner Tochter zu sehen.
Negative Erfahrungen
Es gibt auch Berichte über negative Erfahrungen in der Neurologie der Schön Klinik Eilbek:
- Mangelnde Kommunikation und Information: Einige Patienten bemängeln den mangelnden Informationsaustausch und die schleppende Nachbereitung. Es wird berichtet, dass man lange auf das Gespräch nach der Untersuchung warten muss und dass abschließende Befunde sich verzögern.
- Unfreundlichkeit und Arroganz: Einige Patienten berichten von unfreundlichen und arroganten Ärzten. Es wird kritisiert, dass Patienten schlecht behandelt werden und dass man sich nicht ernst genommen fühlt.
- Lange Wartezeiten: Mehrere Patienten klagen über lange Wartezeiten, insbesondere in der Notaufnahme und bei der Anmeldung.
- Mangelnde Empathie: Einige Patienten bemängeln die mangelnde Empathie des Personals. Es wird berichtet, dass Angehörige als lästig und störend empfunden werden und dass man sich bedeckt hält.
- Probleme mit der Verpflegung: Die Essensversorgung wird von einigen Patienten als mangelhaft beschrieben. Es wird kritisiert, dass das Angebot zum Frühstück und Abendessen sehr spärlich ist und dass es an frischem Salat oder Obstsalat fehlt.
- Hygienemängel: Einige Patienten berichten von Hygienemängeln, insbesondere in den Zimmern und Toiletten.
- Mangelnde Mobilisierung: Ein Patient berichtet, dass sein Mann kaum mobilisiert wurde und keine intensivere Therapie bekommen hat, um die Trachelakanüle entfernt zu bekommen.
- Fehlende Kapazitäten: Ein Patient berichtet, dass sein Mann über 3 Monate auf eine Behandlung warten musste, da keine Kapazitäten auf der zuständigen Abteilung frei waren.
- Vorwürfe der Diskriminierung: Ein Patient berichtet, dass er nach der Herkunft seines Sohnes ausgefragt wurde und dass dieser dann nicht mehr richtig behandelt wurde.
- Umgang mit Angehörigen: Eine Patientin schildert, dass der Umgang mit ihr als langjähriger Ehefrau eines Patienten unmenschlich sei. Sie durfte ihren Mann nur in Begleitung ihres Sohnes besuchen und erhielt telefonisch keine Auskunft über seinen Gesundheitszustand.
Weitere Kritikpunkte
Einige Patienten äußern weitere Kritikpunkte:
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- Hellhörigkeit der Zimmer: Einige Patienten bemängeln die Hellhörigkeit der Zimmer.
- Lärmbelästigung: Ein Patient kritisiert die Lärmbelästigung durch die Landschaftsgärtner, die die Anlage mit lauten Verbrennermotoren pflegen.
- Veraltete Technik: Ein Patient bemängelt die veraltete Technik in den Krankenzimmern, insbesondere die defekten Fernseher und Telefone.
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