Das Luzerner Kantonsspital (LUKS) mit seinen Standorten in Luzern, Sursee und Wolhusen gehört als Unternehmen der LUKS Gruppe zu einer der führenden Spitalgruppen der Schweiz. Mit über 8500 Mitarbeitenden, die sich mit Herzlichkeit, Kompetenz und Engagement rund um die Uhr für das Wohl der Patientinnen und Patienten einsetzen, bieten die Kliniken und Institute der LUKS Gruppe medizinische Leistungen von höchster Qualität. Insbesondere im Bereich der Neurologie hat sich das LUKS einen Namen gemacht, wobei der Standort Sursee eine wichtige Rolle spielt.
Das Luzerner Kantonsspital als attraktiver Arbeitgeber
Das Luzerner Kantonsspital ist ein hervorragender Arbeitgeber, der seinen Mitarbeitenden ein wertschätzendes und professionelles Arbeitsumfeld bietet. Mit über 8500 engagierten Mitarbeitenden und der Möglichkeit zur aktiven Mitwirkung an Forschungsprojekten sowie umfangreichen Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten, insbesondere im Bereich Neurologie, fördert das Spital die persönliche und berufliche Entwicklung seiner Angestellten. Zudem profitieren Sie von der Zugehörigkeit zu einer der führenden Spitalgruppen der Schweiz, was Ihnen eine spannende Karriere in einem interdisziplinären Umfeld eröffnet.
Neuropädiatrie am LUKS: Zukunft gestalten im Herzen der Zentralschweiz
Das Kinderspital Zentralschweiz am Luzerner Kantonsspital (LUKS) zählt zu den grössten Kinderspitälern der Schweiz und versorgt die Kinder der gesamten Region auf universitärem Niveau. Mit der neuen Leitung der Neuropädiatrie und dem Umzug ins neue Kinder- und Frauenspital Ende 2026 wird ein neues Kapitel aufgeschlagen: Ein engagiertes und kompetentes Team wird aufgebaut, das in einem hochmodernen, kinderfreundlichen Umfeld Spitzenmedizin mit Menschlichkeit verbindet.
Aufgaben und Verantwortlichkeiten im neuropädiatrischen Team
Die Aufgaben sind verantwortungsvoll und spannend: Betreuung und Behandlung von Säuglingen, Kindern und Jugendlichen mit neuropädiatrischen Fragestellungen ambulant und stationär. Aktive Mitgestaltung und Weiterentwicklung des neuropädiatrischen Teams unter einer innovativen Leitung. Enge interdisziplinäre Zusammenarbeit mit der Erwachsenen-Neurologie, Kinderneuroorthopädie, Neurochirurgie, Neuroradiologie und anderen pädiatrischen Spezialdisziplinen.
Anforderungen an Bewerber
Gesucht werden Mitarbeitende mit strukturierter, zuverlässiger und zielorientierter Arbeitsweise mit ausgeprägtem Verantwortungsbewusstsein.
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Karrierechancen in der Neurologie am LUKS
Das Luzerner Kantonsspital bietet nicht nur ein spannendes und abwechslungsreiches Arbeitsumfeld in einer der schönsten Regionen der Schweiz, sondern auch umfangreiche Möglichkeiten zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung. Als Teil eines universitären Lehr- und Forschungsspitals profitieren Sie von einem hochmotivierten Team, einer wertschätzenden Unternehmenskultur und der Unterstützung bei Ihrer Karriere, sei es durch klinische Subspezialisierungen oder die Möglichkeit zur Habilitation.
Oberärztin/Oberarzt in der stationären Neurologie
Für das Team wird per sofort oder nach Vereinbarung Verstärkung gesucht. Ihre Hauptaufgabe liegt in der kaderärztlichen Betreuung neurologischer Patient*innen auf der Bettenstation sowie im Konsiliardienst.
Tipps für eine erfolgreiche Bewerbung
- Netzwerken: Sprich mit Kollegen oder ehemaligen Kommilitonen, die bereits im Luzerner Kantonsspital arbeiten.
- Information: Informiere dich über aktuelle Forschungsprojekte und Entwicklungen in der Neurologie, die am Luzerner Kantonsspital stattfinden.
- Vorbereitung: Bereite dich auf Fragen zur Teamarbeit und Führungskompetenz vor. Zeige deine Begeisterung für die Lehre und Weiterbildung von Assistenzärzten und Studierenden.
- Sorgfalt: Nimm dir Zeit, die Stellenanzeige sorgfältig zu lesen.
- Lebenslauf: Gestalte deinen Lebenslauf so, dass er die relevanten Erfahrungen und Qualifikationen hervorhebt, die für die Stelle erforderlich sind.
- Motivationsschreiben: Schreibe ein überzeugendes Motivationsschreiben, in dem du deine Leidenschaft für die Neurologie und deine Motivation für die Arbeit im Luzerner Kantonsspital darlegst.
- Fachwissen: Da die Position eine Oberärztin oder einen Oberarzt in der stationären Neurologie betrifft, solltest du dich auf Fragen zu neurologischen Erkrankungen, Behandlungsmethoden und aktuellen Forschungsergebnissen vorbereiten.
- Teamfähigkeit: In einem Zentrumsspital ist Teamarbeit entscheidend. Bereite Beispiele vor, die deine Fähigkeit zur Zusammenarbeit mit anderen Ärzten, Pflegepersonal und Studierenden zeigen.
- Wissenschaftliches Interesse: Das Luzerner Kantonsspital legt Wert auf wissenschaftliches Interesse. Bereite dich darauf vor, über deine bisherigen Erfahrungen in der Forschung zu sprechen und wie du aktiv an Projekten teilgenommen hast.
- Soziale Kompetenzen: Neben fachlicher Kompetenz sind soziale Fähigkeiten wichtig. Sei bereit, Situationen zu beschreiben, in denen du Empathie, Kommunikationsfähigkeit und Führungskompetenz gezeigt hast.
- Proaktivität: Wenn du eine Stelle im Auge hast, zögere nicht, direkt Kontakt aufzunehmen und dein Interesse zu bekunden.
Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch
- Klinikinformation: Bevor du zum Interview gehst, solltest du dir einen Überblick über das Luzerner Kantonsspital und seine Werte verschaffen. Schau dir die verschiedenen Standorte an und informiere dich über aktuelle Projekte im Bereich Neurologie.
- Fachkompetenz: Denke an konkrete Beispiele aus deiner bisherigen Karriere, die deine Fachkompetenz und Teamfähigkeit unter Beweis stellen. Sei bereit, über deine Erfahrungen in der neurovaskulären Sprechstunde und deine wissenschaftlichen Arbeiten zu sprechen.
- Fragen vorbereiten: Bereite einige Fragen vor, die du den Interviewern stellen kannst. Das können Fragen zur Teamstruktur, zu Fortbildungsmöglichkeiten oder zu aktuellen Forschungsprojekten sein.
- Soziale Fähigkeiten: In der Neurologie ist es wichtig, empathisch und kommunikationsstark zu sein. Überlege dir, wie du deine sozialen Fähigkeiten und dein Führungsgeschick in der Vergangenheit eingesetzt hast.
- Neueste Entwicklungen: Da du dich für eine Position als Oberärztin/Oberarzt bewirbst, solltest du dich intensiv mit den neuesten Entwicklungen in der Neurologie und insbesondere im Bereich Schlaganfall auseinandersetzen.
- Forschungsprojekte: Bereite Beispiele vor, wie du in der Vergangenheit an Forschungsprojekten mitgewirkt hast oder welche Ideen du für zukünftige Studien hast.
- Teamarbeit: Überlege dir konkrete Situationen, in denen du erfolgreich im Team gearbeitet hast, und wie du deine Kollegen unterstützt hast.
- Fort- und Weiterbildung: Zeige dein Interesse an persönlicher und beruflicher Weiterentwicklung, indem du im Interview nach den angebotenen Fort- und Weiterbildungen fragst.
Gesundheitstipps vom LUKS
Das Luzerner Kantonsspital engagiert sich nicht nur in der Behandlung von Krankheiten, sondern auch in der Prävention und Gesundheitsförderung. Regelmässig werden Gesundheitstipps von Experten des LUKS veröffentlicht, die ein breites Spektrum an Themen abdecken.
Einige Beispiele für Gesundheitstipps
- Gallensteine: Viele Menschen tragen Gallensteine in sich, ohne es zu wissen. Denn in den meisten Fällen verursachen sie keinerlei Beschwerden. Prof. Dr. med. erklärt, wie diese entstehen und wie die Behandlung aussieht.
- Reiseapotheke: In jedes Feriengepäck gehört eine ausgewogene Reiseapotheke - je nach Land ist auch eine Impfung und eine spezielle Vorbereitung sinnvoll. PD KD Dr. med. gibt hierzu Tipps.
- Urin-Inkontinenz: Nicht nur Frauen ab 65 Jahren, sondern auch Männer und viele junge Frauen nach der Schwangerschaft leiden an einer sogenannten Urin-Inkontinenz.
- Hernien: Wenn es um Hernien geht, ist Dr. Med. Sandra Widjaja Kaufmann, Oberärztin mit besonderer Funktion in der Unfall- und Viszeralchirurgie am Luzerner Kantonsspital in Sursee, die Expertin.
- Vorbereitung nach einer Operation: Wie bereite ich die Zeit zu Hause nach der Operation vor? Worauf muss ich achten, dass ich mich wohl fühle und gleichzeitig auch die nötige Zeit zur Genesung habe?
- Husten: Was ist akuter, was chronischer Husten? Wie finde ich die Ursache und wie kann man dagegen vorgehen?
- Angst vor Operationen: Vor einer Operation sind wir in der Regel angespannt. Das kann sich in hohem Blutdruck zeigen, allenfalls sind gar Beruhigungsmittel nötig.
- Sehkraft: Kann man ein Leben ohne Brille führen und dennoch gute Sehkraft haben? Wer keine guten Augen hat, wird sich danach sehnen.
- Stürze im Alter: Stürze oder ein Stolperer können böse enden. Meist sind ältere Personen betroffen. Pflegeexpertin Prisca Meyer ist Sturzverantwortliche am LUKS Wolhusen.
- Sexuell übertragbare Infektionen: Die meisten Geschlechtskrankheiten betreffen die Harnröhre, die Scheide oder den After, sagt Dr. med. Philipp Kaiser, Leitender Arzt Infektiologie und Spitalhygiene am LUKS.
- Organspende: Aktuell stehen trotz einer zunehmenden Zahlen Organspenderinnen und -spendern 1400 Personen in der Schweiz auf der Warteliste für ein Organ. Nach wie vor sterben darum Leute, weil sie vergebens auf ein Organ warten.
- Robotertechnologie in der Chirurgie: Am Luzerner Kantonsspital (LUKS) wird unter anderem in der Gefässchirurgie auch mit Robotertechnologie operiert. Das erleichtert nicht nur die Arbeit der Ärzte, sondern hat vor allem auch Vorteile für die Patientinnen und Patienten. Viszeralchirurgie-Chefarzt Prof. Dr.
- Arthrose: Arthrose ist eine Gelenksabnutzung, die durch den «Verbrauch» des Gelenks entsteht. Dr. med. Jörg Bucher, Chefarzt Orthopädie am LUKS Wolhusen, vergleicht es mit einem abgefahrenen Pneu.
- Blasenentzündung: Bis zu 50 Prozent der Frauen haben mindestens einmal im Jahr eine Blasenentzündung, sagt Dr. med. Ivo Fähnle, Chefarzt Gynäkologie und Geburtshilfe am Luzerner Kantonsspital (LUKS) in Sursee.
- Blasen an den Füssen: Warum hat man plötzlich «Blattern» an den Füssen? Meistens, wenn man die Blasen realisiert, ist es schon zu spät.
- Röntgenstrahlen: Ein Röntgenbild beim Zahnarzt oder nach einem verletzten Handgelenk: Mit Röntgenstrahlen kommen die meisten früher oder später in Kontakt. Davor müsse man sich auf keinen Fall fürchten, sagt Prof. Dr. med. Justus E. Roos, Chefarzt Radiologie am LUKS.
- Hausarzt: Ein Hausarzt oder eine Hausärztin kennt die familiären, beruflichen oder sozialen Hintergründe der Patientinnen und Patienten. Je älter jemand wird, desto wichtiger wird dieses gesammelte Wissen.
- Kontaktlinsen: Kontaktlinsen sind im Alltag, beispielsweise im Sport, viel angenehmer als Brillen. Es braucht kein Etui und kein Reinigungstuch. Prof. Dr. med. Michael Thiel, Chefarzt der Augenklinik am Luzerner Kantonsspital (LUKS), weiss darum.
- Blutdruckmittel: «Ich habe für die Ferien mein Blutdruckmittel vergessen und darum das meiner Freundin genommen, sie hat ja auch hohen Blutdruck.» Solche und ähnliche Geschichten erlebt Dr. pharm. Katharina Bracher, Chefapothekerin am Luzerner Kantonsspital, oft.
- Kniespiegelung: Die Kniespiegelung, auch Kniearthroskopie genannt, erlaubt dem Arzt, sich das Innere des Knies anzusehen. PD Dr. med.
- Gesundes Altern: Wie wir uns bis ins hohe Alter gesund erhalten könnten, dazu hat Dr. med. Adrian Duss, Chefarzt Medizin am LUKS Wolhusen, einige Tipps bereit.
- Wundinfektionen: Wundinfektionen sind in Entwicklungsländern nach - nach den Unfällen - noch immer die häufigste Todesursache bei 15- bis 30-Jährigen - nach den Unfällen. Das sagt Dr. med. Andreas Bruhin, Leiter für komplexe Wunden am Luzerner Kantonsspital (LUKS). Auch bei uns sind Wunden - vor allem verschmutzte - ernst zu nehmen.
- Grippeimpfung: Herbstzeit - Grippezeit. Wir kennen es. Die eine oder den anderen kann eine Grippe für Tage ins Bett zwingen oder noch stärker treffen. Vorbeugend helfen kann die Grippe-Impfung. Sie wirkt zwar laut Dr. med. Marco Rossi, Chefarzt Infektiologie und Spitalhygiene am Luzerner Kantonsspital, nur in 30 bis 70 Prozent der Fälle, ist aber vor allem für besonders gefährdete Personen zu empfehlen.
- Adipositas: Adipositas oder schweres Übergewicht ist eine Stoffwechselkrankheit. «Das ist nicht nur eine Zivilisationskrankheit», sagt Dr. med. Alessandro Wildisen, Chefarzt Chirurgie am Luzerner Kantonsspital (LUKS) Sursee.
- Krampfadern: «Bis zu 50 Prozent der Bevölkerung leiden an Krampfadern in verschiedener Ausprägung», sagt Dr. med. Bruno Müller. In den meisten Fällen sind sie vererbt.
- Medizinischer Notfall: Wann ist eine Notsituation ein medizinischer Notfall? Grundsätzlich dann, wenn es um Lebensgefahr oder drohende bleibende Schäden geht. Dabei soll man vor allem auf das eigene Körpergefühl achten und Symptome Ernst nehmen, sagt Prof. Dr. med.
- Gefühlsstörungen: Gefühlsstörungen in Armen, Beinen, Füssen oder Händen sind nicht selten. Verantwortlich dafür ist eine Über- oder Unterfunktion der Nerven, sagt Prof. Dr. med. Einar Wilder-Smith. Der Leiter der ambulanten Neurologie am Luzerner Kantonsspital (LUKS) sagt, dafür kämen viele Ursachen in Frage.
- Thrombosen: Thrombosen, kennen Sie das? Vielleicht haben Sie schon von Venen-Thrombosen in den Beinen gehört. Dabei sind Gefässe betroffen, welche das Blut zum Herz zurück transportieren.
- Übermässiges Schwitzen: Ein bis zwei Prozent der Bevölkerung leiden an übermässigem Schwitzen. Die sogenannte Hyperhidrose, das anfallartige starke Schwitzen, tritt laut Dr. med.
- Schlafapnoe: Bei Atemaussetzern während der Nacht spricht man von Schlafapnoe. Oft realisieren das Betroffene allerdings selbst gar nicht, sagt KD Dr. med. Urs Bürgi, Chefarzt Pneumologie am LUKS Luzern. Oft wird man vom Partner oder der Partnerin darauf aufmerksam gemacht.
- Geburt: Die Geburt - ein ganz einmaliges und sehr persönliches Ereignis. Darum lohnt es sich, sich bestmöglich darauf vorzubereiten. Dr. med.
- Zweitmeinung vor Operationen: Ist eine Operation immer zwingend? Bei der Beantwortung dieser Frage kann eine Zweitmeinung helfen. Eine solche sei dann sinnvoll, wenn es zu einer Krankheit oder einer allfälligen Operation nicht eine ganz klare medizinische Antwort, «also nicht ein richtig oder ein falsch gibt», sagt Dr. med.
- Heuschnupfen: «Viel häufiger als man denkt» seien Leute von Heuschnupfen betroffen, sagt PD Dr. med. Oliver Fuchs, Chefarzt Allergologie am Luzerner Kantonsspital (LUKS). Alles in allem trifft es jede fünfte Person in der Schweiz. Und diese Zahl dürfte in den nächsten Jahren noch ansteigen.
MeinLUKS-App
«Früher haben mich meine Patienten und Patientinnen zuweilen mehrmals versucht anzurufen und heute können sie mir bequem eine Nachricht in der MeinLUKS-App senden», … Simone Müller ist IT-Applikationsanalystin und Verantwortliche für den Ausbau der MeinLUKS App.
Erfahrungen als Unterassistent (UHU) in der Schweiz
Als UHU (früher „Unterhund“, heute „Unterassistent“) in der Schweiz darf man viel mehr machen als in Deutschland und bekommt was zugetraut und Verantwortung zugeteilt. Schritt für Schritt wird man an Aufgaben herangeführt, lernt, Visiten zu machen, Patienten vorzustellen, Eintritte aufzunehmen, Anamnesen zu erheben (und teilweise übernimmt man sogar ganze Patienten), kann kleinere und größere Untersuchungen und Eingriffe machen, darf Verordnungen erstellen und Briefe schreiben.
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Famulatur am LUKS
Für die Famulatur habe ich 1239chf bekommen, das Wohnheimzimmer inkl Abzüge belief sich auf 381chf, sodass am Ende 858chf übrig blieben. Das klingt viel, ist es in der Schweiz aber nicht, denn dort kostet alles etwa das 2-3-fache. Mittags hat man immer eine halbe Stunde Pause, in der man in eine der 4 Cafeterias gehen kann.
Wohnheim
Das Wohnheim ist direkt auf dem Klinikgelände. Morgens kann man sich im Zimmer umziehen und direkt in die Klinik laufen (Arbeitsweg 60sec, super praktisch). Die Zimmer wurden 2019 neu renoviert und sind sehr schön und das Wohnheimleben sehr angenehm. Es gibt abgetrennt ein eigenes Waschbecken + Toilette.
Dachterrasse mit Alpenblick
Das schönste am Aufenthalt war die Dachterrasse des Wohnheims mit Blick über Luzern, den Vierwaldstättersee und Alpenfront. Durch das Wohnheim ist es super einfach, vorort neue Leute kennenzulernen. Etwa 95% der Studenten / UHUs sind Deutsche (sowie Famulanten als auch viele PJler). Wer die Berge liebt, ist hier genau richtig! Das Alpenpanorama vom Klinik-Gelände aus ist der pure Wahnsinn. Luzern macht für 80.000 einen überraschend großen Eindruck und die Stimmung und das Leben an der Uferpromenade sobald die Sonne draußen ist darf man auf keinen Fall verpassen.
Fazit zur Famulatur
Mit Abstand meine beste Famulatur! Ich kann ein Aufenthalt hier jedem nur wärmstens empfehlen. Das schweizer Gesundheitssystem ist dem deutschen spürbar überlegen, die Arbeitsbelastung geringer, die Hierarchie viel flacher. Als UHU ist man super integriert, bekommt viele Aufgaben anvertraut und kann in einem geschützten und supportivem Umfeld viel lernen. Man sollte sich allerdings auf lange und lehrreiche Arbeitstage einstellen, und sich dann über gelegentliches „früher gehen“ freuen. Die Landschaft und Umgebung machen das Leben dort wunderschön.
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