Nordrhein-Westfalen (NRW) spielt eine bedeutende Rolle in der neurologischen Versorgung und Forschung in Deutschland. Durch die Etablierung von Exzellenzzentren, die Vernetzung von Fachdisziplinen und die Förderung innovativer Rehabilitationsansätze wird eine umfassende Patientenversorgung auf höchstem Niveau gewährleistet.
Neuroendokrine Tumoren: Das ENETS Center of Excellence in Essen
Das Europäische Exzellenzzentrum für neuroendokrine Tumoren (ENETS Center of Excellence) an der Universitätsmedizin Essen wurde erneut als solches zertifiziert. Diese Auszeichnung unterstreicht die herausragende Expertise und das Engagement des Zentrums in der Behandlung dieser seltenen Krebserkrankungen.
Ein interdisziplinärer Ansatz für seltene Erkrankungen
Neuroendokrine Tumoren (NET) sind seltene Krebserkrankungen, die in nahezu allen Organen auftreten und einen sehr unterschiedlichen Verlauf nehmen können. Aufgrund dieser Komplexität ist die Beteiligung verschiedener Fachdisziplinen essenziell für eine optimale Patientenversorgung. Das Zentrum an der Klinik für Endokrinologie, Diabetologie und Stoffwechsel am Universitätsklinikum Essen besteht seit 2013 und ist das einzige Zentrum in Nordrhein-Westfalen. Es zählt zu den größten und leistungsstärksten Einrichtungen dieser Art in Deutschland.
Beteiligte Fachbereiche
Am Essener Zentrum sind neben der Endokrinologie auch die Klinik für Nuklearmedizin, die Klinik für Viszeral-, Allgemein- und Transplantationschirurgie, das Institut für Pathologie, die Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie, das Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie, die Klinik für Innere Medizin (Tumorforschung) und die Klinik für Strahlentherapie involviert. Diese interdisziplinäre Zusammenarbeit ermöglicht eine umfassende Diagnostik und Therapieplanung, die auf die individuellen Bedürfnisse der Patienten zugeschnitten ist.
Anerkennung und Bedeutung
„Wir freuen uns sehr, dass es uns gelungen ist, mit den Kollegen des Westdeutschen Tumorzentrums und des Cancer Center Cologne Essen eine solche herausragende Einheit zu schaffen und den betroffenen Patienten eine Versorgung auf internationalem Spitzenniveau anzubieten“, sagt Prof. Dr. Dr. Dagmar Führer, Direktorin der Klinik für Endokrinologie, Diabetologie und Stoffwechsel am Universitätsklinikum Essen. Dr. Harald Lahner, leitender Oberarzt der Klinik für Endokrinologie, Diabetologie und Stoffwechsel und Leiter des ENETS-Center der Universitätsmedizin Essen, ergänzt: „Diese Zentren, wie bei uns hier in Essen, sind exemplarisch für eine spitzenuniversitäre Versorgung mit unseren vielen verschiedenen Spezialdisziplinen."
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Exzellente Arbeitsweise bestätigt
Chefauditor in diesem Jahr war der Endokrinologe Prof. Dr. h.c. Steven Lamberts, Pionier der europäischen NET-Forschung und ehemaliger Rektor der Erasmus Universität Rotterdam. Prof. Lamberts bescheinigte dem ENETS-Center der Universitätsmedizin Essen eine herausragende Arbeitsweise, die beispielgebend für andere europäische ENETS-Center sei. Das Essener ENETS-Center of Excellence ist Mitglied im Europäischen Referenznetzwerk für seltene endokrine Erkrankungen (ENDO-ERN) und seltene Krebserkrankungen (EURACAN).
Knappschaft Kliniken: Ein Verbund für moderne Medizin und interdisziplinäre Zusammenarbeit
Die Knappschaft Kliniken bilden einen einzigartigen Verbund führender Krankenhäuser in Deutschland, der für seine herausragenden medizinischen Leistungen bekannt ist. Mit einem umfassenden Netzwerk aus spezialisierten Einrichtungen bieten die Knappschaft Kliniken eine erstklassige Versorgung in zahlreichen medizinischen Fachbereichen. Das Besondere: eine optimale Verbindung aus jahrzehntelangem medizinischen Fachwissen und innovativen Technologien. So profitieren Patienten von maßgeschneiderten Behandlungsansätzen, die auf ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmt sind. Jährlich werden rund 1 Million Patienten versorgt. Die Knappschaft Kliniken stehen für moderne Medizin, enge fachübergreifende Zusammenarbeit und eine Versorgung auf höchstem Niveau - von der Notfallbehandlung bis zur spezialisierten Therapie. Der Verbund ist mit Standorten in Bochum, Dortmund, Bottrop, Marl, Recklinghausen, Gelsenkirchen, Püttlingen und Sulzbach vertreten.
Medizinische Kompetenz und interdisziplinäre Zusammenarbeit
Die Krankenhäuser der Knappschaft Kliniken zeichnen sich durch eine enge Vernetzung ihrer Fachabteilungen aus. Innerhalb jeder Klinik arbeiten spezialisierte Teams interdisziplinär zusammen, um individuell abgestimmte Behandlungspläne zu entwickeln. So ermöglichen die Einrichtungen eine ganzheitliche Versorgung in Bereichen wie Innere Medizin, Onkologie, Kardiologie oder Neurologie - direkt vor Ort und auf höchstem Niveau. Darüber hinaus bündelt das Angebot im Bereich Sport‑ und Präventionsmedizin modernste Diagnostik, innovative Therapien sowie maßgeschneiderte Trainings‑ und Gesundheitsprogramme - von Leistungssport bis Breitensport.
Forschung, Innovation und Qualität
Viele Kliniken im Knappschaftsverbund sind aktiv in der medizinischen Forschung eingebunden. In Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Partnern werden direkt in den Krankenhäusern neue Therapien und Technologien erprobt und etabliert. Dabei stehen höchste Qualitätsstandards, moderne Verfahren und die konsequente Ausrichtung auf Patientensicherheit im Zentrum aller Entwicklungen.
Hochqualifiziertes medizinisches Personal
Die Knappschaft Kliniken beschäftigen in ihren Häusern hervorragend ausgebildete Fachkräfte. In den Krankenhäusern arbeiten Ärztinnen, Ärzte und Pflegepersonal in hochspezialisierten Teams, die durch regelmäßige Fort- und Weiterbildungen stets auf dem neuesten medizinischen Stand bleiben. Unterstützt durch moderne Ausstattung garantieren die Kliniken eine patientenorientierte Versorgung in allen Fachbereichen.
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Exzellente Versorgung in Notfällen und bei schweren Erkrankungen
Die Akut- und Fachkliniken des Verbunds gewährleisten eine hochwertige Notfallversorgung rund um die Uhr. Ob Schlaganfall, Herzinfarkt oder andere schwere Krankheitsbilder - die Krankenhäuser bieten schnelle Diagnostik, moderne Behandlungsmöglichkeiten und eine engmaschige Betreuung.
Kliniken in Köln: Vielfalt und Spezialisierung
Die Krankenhäuser in Köln bieten ein differenziertes und breit aufgestelltes Angebot für Patienten. Hohe Behandlungsqualität, ein umfassendes medizinisches Leistungsspektrum und Achtung vor der Würde des Menschen ohne Blick auf Nationalität, Weltanschauung oder Religion - das sind die Werte, die in den Krankenhäusern gelebt werden.
Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße
Seit mehr als 50 Jahren sorgen die Teams im Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße für medizinische Spitzenversorgung. Ob Infektionen, Diabetes, Epilepsie, Schmerzerkrankungen, Fehlbildungen, Krebserkrankungen oder Unfall - hier gibt es den richtigen Spezialisten für jede Krankheit und Altersstufe, zur konservativen oder operativen Behandlung, vom extrem kleinen Frühgeborenen bis hin zu jungen Erwachsenen.
Krankenhaus Holweide
Mit acht Fachabteilungen - Anästhesie, Brustzentrum, Chirurgie, Frauenklinik mit angeschlossenem Perinatalzentrum, HNO, Medizinische Klinik, Radiologie, Urologie - ist das Krankenhaus Holweide bei sehr vielen Erkrankungen eine wichtige Anlaufstelle über Köln hinaus. Tumorerkrankungen werden stationär und ambulant mit hohem interdisziplinären Engagement und unterstützenden Angeboten für Patienten und Angehörige behandelt.
Krankenhaus Merheim
Das Krankenhaus Merheim bietet als Haus der Maximalversorgung mit ausgezeichnetem Ruf und Klinikum der Universität Witten/Herdecke ein umfassendes Leistungsspektrum. Besonderheiten sind: Neurozentrum einschl. Stereotaxie, Lungenklinik einschl. ECMO-Therapie, Transplantationszentrum, Exzellenzzentrum für minimalinvasive Chirurgie, kardiologisches Zentrum, überregionales Traumazentrum, Endoprothesenzentrum, Zentrum für Sportverletzungen und Plastische Chirurgie mit Schwerbrandverletztenzentrum. Mehrere moderne Intensivstationen bieten eine optimale Versorgung schwerstkranker Patienten. Mit dem Ausbau des Zentrums für Innere Medizin sind die Kliniken optimal für den demografischen Wandel gerüstet.
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Neurologische Frührehabilitation: Paracelsus-Klinik Marl
Die Neurologische Frührehabilitation (Phase B) beginnt mit der Behandlung der Patienten bereits kurz nach dem akuten Krankheitsereignis. Diese leiden dabei unter schwerwiegenden Schäden des zentralen und peripheren Nervensystems, die aufgrund einer gering ausgeprägten bzw. fehlenden Fähigkeit zur aktiven Mitarbeit an den Rehabilitationsmaßnahmen einerseits und der Notwendigkeit einer besonders intensiven medizinischen, pflegerischen und therapeutischen Betreuung andererseits gekennzeichnet sind.
Behandlungsziele
Ziel ist es, den Patienten nach einem akuten Krankheitsereignis so früh wie möglich eine adäquate Rehabilitationsbehandlung zukommen zu lassen. Daher beginnt die Kette von Rehabilitationsmaßnahmen mit der Phase B bereits in der Akutklinik. Durch konsequente Anwendung von Methoden des motorischen und kognitiven Lernens und des multidisziplinären Ansatzes wird das zerebrale Erholungspotential unterstützt. Dem Patienten wird bei der Behandlung so viel Unterstützung wie nötig gegeben. Die Einbindung der Frührehabilitation in das Neurozentrum am Standort Paracelsus Marl ermöglicht es, alle Untersuchungs- und Therapieverfahren eines modernen Akutkrankhauses zu nutzen (z.B. EEG, EMG, Neuroimaging).
Therapeutisches Team
Die Abteilung für Neurologische Frührehabilitation wird von erfahrenen und qualifizierten Fachärzten für Neurologie geführt. Das speziell geschulte Pflegeteam unterstützt die Patienten bei der Wiedererlangung der Fähigkeiten zur eigenständigen Versorgung und übernimmt die Versorgung in den Bereichen, wo der Patient zum selbständigen Handeln noch nicht fähig ist.
Therapieangebote
- Physiotherapie: Behandelt Bewegungsausfälle, Störungen des Gleichgewichts und Lähmungserscheinungen. Dabei werden ungünstige Bewegungsmuster vermieden. Die Behandlungen erfolgen überwiegend durch individuelle Einzeltherapien auf neurophysiologischer Basis (nach Bobath oder PNF). Zusätzlich werden Trainingsgeräte wie Stehtrainer oder Fahrradergometer eingesetzt. Auch Verfahren der physikalischen Therapie (z.B. Wärme, Kälte, Massagen) werden eingesetzt.
- Ergotherapie: Hier werden alltagsrelevante praktische Fähigkeiten eingeübt, um die Selbständigkeit im täglichen Leben so weit wie möglich wiederzuerlangen. Abhängig von der Schwere der Erkrankung wird die Feinmotorik für praktische Tätigkeiten wie Waschen, Anziehen, Hantieren mit Besteck etc. trainiert. Neben der Zunahme der Beweglichkeit kann durch die Verbesserung der Körperwahrnehmung eine erhöhte Alltagskompetenz erreicht werden. Das Spektrum der Behandlung umfasst unter anderem das Training der Bewegungsvorstellung (Spiegeltherapie), der kognitiven Fähigkeiten, die funktionell Muskelstimulation sowie das ADL-Training.
- Sprachtherapie (Logopädie): Befasst sich mit der Diagnostik und Therapie von Sprach-, Sprech-, Stimm- sowie Schluckstörungen. Sprechstörungen führen zu Beeinträchtigung der Artikulation, der Atmung und der Sprechgeläufigkeit. Als Stimmstörungen werden Defizite der Stimmproduktion und des Stimmklangs bezeichnet. Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt ist die Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen. Deren konsequente Behandlung ist von großer Bedeutung, da durch häufiges Verschlucken Speichel und Speiseanteile über die Luftröhre ungewollt in die Lunge eindringen (Aspiration) und eine Lungenentzündung zur Folge haben können. Die Behandlung von Patienten nach Luftröhrenschnitt (Tracheotomie) erfordert ein koordiniertes Vorgehen und besondere Erfahrung in der schrittweisen Entwöhnung von der Kanüle, die als Atemhilfe und als Schutz vor dem Verschlucken dient.
- Neuropsychologie: Hier werden Menschen mit psychischen Störungen nach einer organischen Erkrankung des Gehirns, wie z.B. nach Schlaganfall, Schädelhirntrauma oder Hirnentzündungen, behandelt. Ausgehend von einer ausführlichen Diagnostik der verschiedenen kognitiven Bereiche, wie z.B. Aufmerksamkeit, Gedächtnis, Exekutivfunktionen, werden individuelle Therapiepläne erstellt. Dabei werden auch die aktuelle Behandlungsmotivation, die Einsichtsfähigkeit in das Störungsbild sowie das soziale Umfeld des Betroffenen berücksichtigt. Das Ziel der Behandlung ist die optimale Ausnutzung der vorhandenen Ressourcen des Betroffenen.
- Sozialdienst: Die Mitarbeiter des Sozialdienstes beantragen und koordinieren die Bereitstellung materieller und sozialer Hilfen (z.B. Pflegeversicherung, Schwerbehindertenausweis, Hilfsmittel). Während der Behandlung im Haus steht der Sozialdienst bei psychosozialen Fragen zur Seite.
- Musiktherapie: Sie dient der Wiederherstellung, Erhaltung und Förderung psychischer und körperlicher Gesundheit. Sie trägt zu mehr Ausgeglichenheit und Konzentration bei. Weiterhin kommt es zur muskulären Entspannung. Die Sensibilität wird gefördert, was eine verbesserte Körperwahrnehmung zur Folge hat. Dafür setzten wir in der rezeptiven Musiktherapie als Hauptmedium die Harfe als therapeutisches Instrument und Klangkörper wie Klangschalen und Monochord ein. In der aktiven Musiktherapie kommen Instrumente wie Veeh-Harfe, Trommeln, Rasseln usw. zum Einsatz. Der Patient kann seine Stimmung, seine Symptome, seine Ängste und Sorgen sowie Hoffnungen durch Töne, Tonfolgen und Rhythmen ausdrücken.
Weiterführende Rehabilitation
Die Frührehabilitation endet, wenn ein Zustand zunehmender Belastbarkeit und Fähigkeit zur aktiven Mitarbeit an den Rehabilitationsmaßnahmen erreicht ist. Bei zunehmender Kooperation, Besserung der psychischen Defizite sowie verbesserter Mobilität und Selbstversorgung schließt sich dann nahtlos die weiterführende Rehabilitation der Phasen C und D an.
Asklepios Kliniken: Umfassende Versorgung und Karrierechancen
Asklepios ist ein großer Klinikbetreiber mit zahlreichen Standorten in Deutschland. Die Kliniken bieten eine breite Palette an medizinischen Leistungen und legen Wert auf medizinische Qualität. Asklepios bietet vielfältige Karrieremöglichkeiten in verschiedenen Bereichen, darunter Pflege, Medizin, IT, kaufmännische Berufe, Medizintechnik, Therapie, Pädagogik, Soziales, Service, Dienstleistung und Technik.
Kliniken und Praxen in der Nähe
In Nordrhein-Westfalen und Umgebung gibt es mehrere Asklepios Kliniken, darunter:
- Asklepios Klinikum Harburg (Hamburg): Akademisches Lehrkrankenhaus, Akutklinik, Center of Excellence / Exzellenzzentrum, Psychosomatik/Psychiatrie
- Asklepios Klinik Langen (Hessen): Akutklinik, Akademisches Lehrkrankenhaus, Wissenschaftliche Aktivitäten
- Asklepios Klinik St. Georg (Hamburg): Center of Excellence / Exzellenzzentrum, Akutklinik, Akademisches Lehrkrankenhaus, Wissenschaftliche Aktivitäten
Weitere Rehakliniken in Deutschland
Neben den bereits genannten Einrichtungen gibt es in Deutschland zahlreiche weitere Rehakliniken, die auf verschiedene Fachbereiche spezialisiert sind. Einige Beispiele sind:
- Klinik Lindenberg-Ried: Orthopädische und psychosomatische Erkrankungen
- Klinik Bad Wörishofen: Herzkreislauferkrankungen und orthopädische Beschwerden
- Klinik am Homberg: Orthopädie, Rheumatologie und stationäre Prävention
- Rehazentrum Oberharz: Orthopädie und Innere Medizin/Kardiologie
- Klinik Wingertsberg: Onkologische und psychosomatische Rehabilitation
- Klinik Roderbirken: Herzerkrankungen, Kreislauferkrankungen, Gefäßerkrankungen und Psychokardiologie
- Klinik Rhön: Psychosomatik
- Marbachtalklinik: Psychische und psychosomatische Erkrankungen
- Rehazentrum Bad Frankenhausen: Psychische und orthopädische Erkrankungen
- Klinik Ostseeblick: Senologische, gynäko-onkologische, dermatologische und dermato-onkologische Krankheitsbilder
- Klinik Berlin: Orthopädie sowie Innere Medizin/Kardiologie
- Rheumaklinik Bad Aibling: Orthopädie und Rheumatologie
- Rehazentrum Aukrug: Orthopädie und Psychosomatische Medizin
- Klinik Seehof: Herz-Kreislauf und Psyche
- Nordseeklinik Westfalen: Krankheiten des Atmungssystems, onkologische Krankheiten des Atmungssystems, des weiblichen Genitales und der Brustdrüse sowie von chronisch gynäkologischen Krankheiten
- Klinik Weser: Orthopädie, Physikalische Therapie und Rehabilitation
- Klinik Hüttenbühl: Sole-Heilbad, Kneipp-Kurort und Heilklimatischer-Kurort
- Klinik Wehrawald: Pneumologie, Psychosomatik und Psycho-Pneumologie
- Rehazentrum Todtmoos: Verschiedene Indikationen
- Frankenland-Klinik: Orthopädie, Schmerztherapie, Diabetes, Adipositas, Innere Medizin und Dermatologie
- Frankenklinik: Orthopädie und Innere Medizin
- Klinik Herzoghöhe: Orthopädie, Onkologie und Innere Medizin
- Höhenklinik Bischofsgrün: Kardiologie, Innere Medizin, Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
- Neurologisches Rehazentrum prosper: Neurologische Rehabilitation
- Klinik Frankenwarte: Verschiedene Indikationen
Universitätsmedizin Essen: Forschung, Innovation und Patientenversorgung
Das Universitätsklinikum Essen ist Teil des Klinikverbunds Universitätsmedizin Essen, zu dem 15 weitere Tochterunternehmen gehören, darunter die Ruhrlandklinik und das St. Josef Krankenhaus Werden. Die Universitätsmedizin Essen engagiert sich in Forschung, Innovation und Patientenversorgung auf höchstem Niveau.
Forschung und Innovation
Um betroffene Patientinnen und Patienten auf medizinisch höchstem Niveau zu behandeln, erforscht das ärztliche Team und Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen der Universitätsmedizin Essen seit vielen Jahrzehnten neue Erkenntnisse und Verfahren.
Ausbildung
Darüber hinaus werden zurzeit rund 700 junge Menschen in unterschiedlichen Bereichen ausgebildet. In der Jobbörse finden sich Stellenangebote für wissenschaftliche sowie nicht wissenschaftliche Beschäftigte, Pflegeberufe sowie Ausbildungs- und Praktikumsplätze.
Nachhaltigkeit
Nachhaltig denken und handeln ist in der heutigen Zeit vor allem zum Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlage unabdingbar. Nachhaltigkeit betrifft dabei jedoch nicht nur unsere Umwelt, sondern alle Bereiche unseres Lebens und Wirtschaftens.
Veranstaltungen
Die Universitätsmedizin Essen bietet regelmäßig Veranstaltungen und Fortbildungen zu verschiedenen Themen an, darunter:
- Interdisziplinäres Kolloquium zu HIV & AIDS-assoziierten Erkrankungen
- Post-San-Antonio Symposium
- Wöchentliche Fortbildungen
- Essener Endokrinologie Update
- Live-Webinar Interdisziplinäre Schmerzkonferenzen
- Essener Herz- und Gefäßtagung
- Interdisciplinary Endoscopic Skull Base Surgery Course
- Kurs für mikrovaskulären Gewebetransfer im Kopf-Hals-Bereich
- Inflammationsgipfel der Lungenerkrankungen
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