Die Klinik für Neurologie im Krankenhaus Barmherzige Brüder Regensburg bietet mit 70 Betten und einer zertifizierten überregionalen Stroke Unit (Schlaganfallzentrum), einer konservativen Wachstation sowie einer interdisziplinären konservativen Intensivstation eine umfassende Behandlung aller akuten und chronischen neurologischen Krankheitsbilder auf höchstem Niveau. Die Klinik deckt das gesamte Spektrum neurologischer Erkrankungen ab, von Schlaganfällen und Hirntumoren bis hin zu Epilepsie, Multipler Sklerose und neuromuskulären Erkrankungen.
Schwerpunkte der Klinik für Neurologie
Die Klinik für Neurologie in Regensburg hat sich auf die Behandlung verschiedener neurologischer Erkrankungen spezialisiert. Zu den Schwerpunkten gehören:
- Schlaganfallmedizin: Die zertifizierte Stroke Unit bietet eine umfassende Versorgung von Patienten mit akuten Schlaganfällen.
- Epilepsiebehandlung: Die Klinik bietet eine spezialisierte Diagnostik und Therapie von Epilepsien an. Die Klinik ist im Kompetenznetz „therapieschwierige Epilepsien“ und die Ambulanz eine empfohlene Schwerpunktpraxis.
- Hirntumoren: Das Hirntumorzentrum bietet eine interdisziplinäre Versorgung von Patienten mit Hirntumoren.
- Bewegungsstörungen: Die Klinik bietet eine spezialisierte Diagnostik und Therapie von Bewegungsstörungen wie Parkinson-Syndromen, Dystonien und Tremor an, einschließlich einer Parkinson-Komplexbehandlung.
- Entzündliche Erkrankungen des Nervensystems: Diagnostik und Behandlung von entzündlichen Erkrankungen des Nervensystems (insbesondere Multiple Sklerose).
- Erkrankungen des peripheren Nervensystems: Diagnostik und Behandlung von Erkrankungen des peripheren Nervensystems (unter anderem verschiedene Formen von Polyneuropathien).
- Infektionserkrankungen des Gehirns, des Rückenmarks, der Hirnhäute und der peripheren Nerven.
Besondere Expertise und Kooperationen
Eine umfassende medizinische Betreuung sämtlicher neurologischer Patienten, insbesondere jedoch von Schlaganfall- und Hirntumorpatienten erfordert eine enge Zusammenarbeit mit weiteren spezialisierten Fachabteilungen: Schlaganfallzentrum, Hirntumorzentrum.
Die Klinik ist Mitglied der Deutschen Hirnstiftung, die sich für die Vermittlung von Wissen über neurologische Erkrankungen, den Austausch unter Fachleuten und die Unterstützung von Betroffenen und Angehörigen engagiert.
Diagnostische Verfahren
In der Neurologie werden sämtliche Erkrankungen des Gehirns, des Rückenmarks, der peripheren Nerven sowie der Muskulatur diagnostiziert und behandelt. Hierzu stehen die modernsten apparativen Voraussetzungen zur Verfügung.
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Die Klinik bietet ein breites Spektrum an diagnostischen Verfahren an, darunter:
- Elektroenzephalographie (EEG): Ableitung der Hirnströme zur Untersuchung von Krampfanfällen und Epilepsie. Über 16 bzw. 20 Elektroden auf dem Kopf wird die elektrische Aktivität des Gehirns abgeleitet. Die Untersuchung ist völlig schmerzfrei, man muss nur aufgrund der Empfindlichkeit der Methode ruhig halten. Daher ist es bei jüngeren Kindern meist notwendig, das EEG während des Schlafs abzuleiten. Durch bestimmte Provokationsmethoden wie Schlafentzug können mehr Informationen gewonnen werden. Hierbei wird die Schlafdauer in der Nacht je nach Alter begrenzt und am nächsten Morgen das EEG im Schlaf abgeleitet. Bei jeder dieser EEG-Ableitung wird simultan ein Video von dem Patienten aufgenommen, um anfallsverdächtige Bewegungsmuster genauer einordnen zu können. Das Langzeit-EEG ist eine seltene notwendige Untersuchung, bei der die mobile Ableitung ohne simultanes Video mit einem tragbaren Rekorder über 24 h erfolgt. Alternativ wird in Kooperation mit unserem Schlaflabor ein EEG mit paralleler Videoaufzeichnung abgeleitet.
- Magnetresonanztomographie (MRT): Darstellung des zentralen Nervensystems (Gehirn und Rückenmark). Mit Hilfe eines Kinderradiologen werden mit dieser Methode Aussagen über Fehlbildungen, Tumore und Raumforderungen, Blutungen, Schädigungen des Hirngewebes, Reifungsverzögerungen und andere Störungen diagnostiziert. Da die Patienten ca. 30 Minuten ruhig liegen bleiben müssen, werden kleinere Kinder durch erfahrene Kinderanästhesisten in eine Kurznarkose versetzt und dann untersucht.
- Messung der Nervenleitgeschwindigkeit (Neurographie): Hierbei werden an bestimmten Stellen elektrische Reize gesetzt und an anderen Stellen die motorischen oder sensiblen Antworten durch aufgeklebte Elektroden gemessen.
- Sonographie: Ultraschalluntersuchung von Gehirn, Rückenmark und Muskeln. Die Sonographie dient in erster Linie im Säuglingsalter der Darstellung des Gehirns durch die Fontanelle sowie der Untersuchung von Rückenmark und Muskulatur. Die Darstellung von Blutgefäßen des Gehirns ist eine wichtige Methode zum Nachweis eines Blutflussstopps in Arterien (Schlaganfall) oder in größeren venösen Gefäßen (Thrombose).
- Evozierte Potentiale: Untersuchung der Fortleitung und zentralen Verarbeitung von unterschiedlichen sensorischen Reizen (visuell, akustisch, sensibel).
- Cerebral function monitoring (CFM): Überwachung der Hirnströme bei Neugeborenen und Säuglingen.
- Entwicklungsdiagnostik und testpsychologische Untersuchungen: In diesem wichtigen Teilbereich werden Kinder durch ausgebildete Psychologen/innen mit umfangreichen und objektivierbaren neurokognitiven Testungen untersucht. So kann ein genaues Leistungsprofil der Kinder und Jugendlichen erstellt werden. Je nach Art und Schwere der Entwicklungsstörung kann dann ein individuell zugeschnittenesFörderungskonzept (z.B. Krankengymnastik, Logopädie oder Ergotherapie) erarbeitet werden. Darüber hinaus können die Ergebnisse der Entwicklungstestung helfen, eine zielgerichtete neuropädiatrische Diagnostik durchzuführen.
- Labordiagnostik und Stoffwechseldiagnostik: Labordiagnostik bei der Untersuchung auf das Vorliegen einer Stoffwechselerkrankung kann prinzipiell aus Blut, Urin oder Liquor (Nervenwasser) durchgeführt werden. Die Untersuchungen werden je nach Fragestellung im klinikinternen Labor, im Labor des Universitätsklinikums Regensburg oder in anderen kooperierenden nationalen Laboratorien durchgeführt.
- Genetische Diagnostik: Spezielle Diagnostik zu Fragestellungen, die mit genetischen Untersuchungen (Erbinformation) beantwortet werden können, findet in Kooperation mit spezialisierten Ärztinnen der Humangenetik statt.
Kinderneurologie (Neuropädiatrie)
Die Kinderneurologie (Neuropädiatrie) umfasst ein sehr großes Spektrum von Störungen und Erkrankungen, die das Gehirn, das Rückenmark sowie die Nerven und Muskeln betreffen. Das Altersspektrum der Patienten geht vom kleinen Frühgeborenen bis zum Jugendlichen (bis 18. Geburtstag). Die erforderliche Diagnostik und Behandlung kann in der Klinik ambulant und stationär stattfinden, bei medizinischer Notwendigkeit auch auf der Kinder-Intensivstation. Für die Betreuung der Patienten stehen alle modernen Geräte und Untersuchungsmethoden zur Verfügung.
Einige der häufigsten Erkrankungen, die in der Kinderneurologie behandelt werden, sind:
- Entwicklungsstörungen: Entwicklungsstörungen sind Abweichungen der Entwicklung im Vergleich zu altersgleichen gesunden Kinder. Die Störungen können die motorischen und/oder sprachlichen Fähigkeiten umfassen, gerade bei Schulkindern können auch das kognitive Leistungsvermögen bzw. die Konzentrationsfähigkeit betroffen sein. Durch testpsychologische Untersuchungen, die in unserer Klinik durch hierfür besonders ausgebildete Psychologinnen durchgeführt werden, kann das genaue Leistungsprofil des Kindes festgestellt werden. Therapeutisch kann meist durch ein optimiertes Förderkonzept (Frühförderung, Ergotherapie, Krankengymnastik, Logopädie) eine Besserung zu erreichen. Viele Kinder holen den Rückstand mit Hilfe dieser Förderungen wieder auf. Bei einem Entwicklungsstopp und besonders bei Entwicklungsrückschritten besteht in jedem Alter Abklärungsbedarf!
- Epilepsien, epileptische Anfälle, Fieberkrämpfe: Der epileptische Anfall ist das charakteristische Symptom (Leitsymptom) der Erkrankung „Epilepsie“. Es entsteht eine vorübergehende plötzliche Funktionsstörung des Gehirns durch unnormale Entladungen von Gruppen von Nervenzellen der Großhirnrinde. Die häufigste Form von Krampfanfällen im Kindesalter sind Fieberkrämpfe. Die Anfälle treten zumeist bei Säuglingen über 6 Monaten bis zum Kleinkindesalter (etwa 5 Jahre) auf. Es gibt eine familiäre Neigung zu Fieberkrämpfen. Allerdings müssen andere ernste Erkrankungen (z.B. Hirnhautentzündung) ausgeschlossen werden.
- Entzündungen von Gehirn (Meningitis/Enzephalitis) und Nerven: Entzündliche Erkrankungen des Gehirns können durch verschiedene Erreger ausgelöst werden und dann zu dieser akuten und oft schweren Erkrankung führen. Sie betreffen die Hirnhaut (Meningitis) oder das Gehirn (Enzephalitis). Eine besondere Form der infektiösen Entzündung der Hirnhäute ist die Neuroborreliose, die durch Zecken übertragen wird. Diese Form der Meningitis bzw. Enzephalitis kann sehr unspezifische Symptome haben. Im Kindesalter ist die Fazialisparese (Gesichtsnervenlähmung) ein relativ häufiges Symptom der Neuroborreliose. Dagegen entstehen autoimmune Entzündungen durch fehlgeleitete Immunreaktionen des körpereigenen Abwehrsystems; die bekannteste Erkrankung dieser Gruppe ist die Multiple Sklerose.
- Multiple Sklerose und andere Erkrankungen der weißen Hirnsubstanz: Wenngleich die Erkrankung meist im Erwachsenenalter beginnt, wird bei ca. 5 % der Betroffenen ein Erkrankungsbeginn vor dem 16. Lebensjahr berichtet. Für diese Fälle ist es besonders wichtig, durch verschiedenen Untersuchungen (MRT, Neurophysiologie, spezielle Laboruntersuchungen von Blut, Urin und Nervenwasser) andere Erkrankungen mit einem ähnlichen Bild auszuschließen. Dann kann auch bei kindlicher oder juveniler MS eine wirksame Behandlung von Schüben bzw. zur Schubprophylaxe durchgeführt werden.
- Muskel- und Nervenerkrankungen: Als neuromuskuläre Erkrankungen bezeichnet man Erkrankungen des peripheren motorischen Systems. Hierbei können bestimme Nervenzellen (Vorderhornzellen) im Rückenmark, die peripheren Nerven, die Synapsen (Kontaktstelle zwischen Muskel und Nerv) oder die Muskelzellen selbst betroffen sein. Die verschiedenen neuromuskulären Erkrankungen können sehr unterschiedliche Symptome zeigen. Typische Anzeichen sind eine Verminderung von Muskelkraft und Muskelspannung (Tonus), geringere körperliche Belastbarkeit, Muskelschwund oder seltener Muskelschmerzen. Auch das Alter bei Beginn der Erkrankung ist sehr variabel und reicht vom Neugeborenen bis zum Erwachsenen. Zur Diagnostik werden neben einer genauen Befragung und körperlichen Untersuchung unter anderem Laboruntersuchungen, „Nervenmessungen“ (Neurographie), Bildgebung (Ultraschall, MRT) und genetische Analysen eingesetzt.
- Neurofibromatose: Als Neurofibromatose Typ 1 (NF1, früher M. Recklinghausen) bezeichnet man eine vererbte Erkrankung mit sehr variablen Erscheinungsbild. Die Erkrankungshäufigkeit wird auf 1:3000 geschätzt. Bei der NF1 kommt es insbesondere zu Veränderungen an der Haut, den peripheren Nerven, dem Gehirn, den Augen und dem Skelettsystem. Die Diagnose kann meist bereits durch eine genaue Befragung und gründliche körperliche Untersuchung gestellt werden. Menschen mit NF1 brauchen insbesondere im Kindes- und Jugendalter eine langfristige ärztliche Anbindung, um Komplikationen der Erkrankung frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. Die Betreuung von NF1-Patienten erfolgt unter dem Dach des Zentrums für seltene Erkrankungen im Kindesalter des UKR (SEK-KUNO, ZSER), es besteht eine Kooperation mit dem Würzburger Zentrum für Neurofibromatosen.
- Kindlicher Schlaganfall: Ein Schlaganfall im Kindes- oder sogar Neugeborenenalter ist gar kein so seltenes Ereignis. Voraussetzungen für eine erfolgreiche Behandlung ist ein frühzeitiges Erkennen der Symptome, die insbesondere bei kleinen Kindern unspezifisch und diskret sein können. Neben ausreichender Erfahrung bei der Beurteilung von Kindern ist es wichtig, über notwendige diagnostische Verfahren und spezialisierte Ärzte unterschiedlicher Subdisziplinen in einem Team „rund um die Uhr“ verfügen zu können.
- Komplexe Hirnfehlbildungen und Hydrocephalus: Mit Hydrocephalus (früher „Wasserkopf“) meint man eine Vergrößerung der (meist inneren) Hirnwasserräume mit einer Vermehrung des Hirnwassers. Häufige Ursachen bei Kindern sind Hirnblutungen, die insbesondere bei Frühgeborenen auftreten, oder Fehlanlagen des Rückenmarks (Spina bifida), die ebenfalls zum Hydrocephalus führen können. Durch eine kinderchirurgische oder neurochirurgische Operation, oft Einbringen eines ventrikuloperitonealen Shunts („Ableitung in den Bauch“), kann das Gehirn vor zu hohem Druck geschützt werden. Bei den Hirnfehlbildungen findet sich ein sehr breites Spektrum unterschiedlicher Formen mit ganz verschiedenen Ursachen, die mit einer individuellen Vorgehensweise weitergehend untersucht werden sollten
- Kopfschmerzen: Jedes 3. Kind leidet häufiger an Kopfschmerzen. Es gibt verschiedene Formen von Kopfschmerzen, die unterschiedliche Behandlungsansätze haben. Daher ist es notwendig, die Art bzw. die Form der Kopfschmerzen einzuordnen. Beispielsweise können im Falle einer komplizierten Migräne-Erkrankung (Migräne mit Aura) die Symptome sehr unterschiedlich sein und auch vorübergehende neurologische Ausfälle vorkommen, insbesondere Seh- und Sensibilitätsstörungen, aber auch Lähmungen. Bei sehr häufigem Auftreten von Kopfschmerzen sollte neben der Akutschmerzbehandlung eine prophylaktische Therapie diskutiert werden.
- Schädel-Hirn-Trauma: Über beide Standorte der KUNO-Kinderkliniken werden Kinder und Jugendliche mit Schädel-Hirn-Trauma von einem Netzwerk aus Ärzten verschiedener Disziplinen versorgt. Je nach Symptomatik der betroffenen Kinder werden Ärzte der Kinderchirurgie (im Rahmen des KUNO-Traumazentrums), der Neurochirurgie, Intensivmediziner, aber manchmal auch Augenärzte und HNO-Ärzte in die Behandlung einbezogen. An beiden Standorten besteht eine komplette Geräteversorgung für die notwendige Bildgebung (z.B. MRT) bzw. für neurologische Diagnostik (z.B. EEG, Evozierte Potentiale).
- Spina bifida („offener Rücken“): Kinder, die einen „offenen Rücken“ haben, werden mittlerweile fast alle bereits während der Schwangerschaft durch Ultraschall entdeckt. Die Eltern werden gemeinsam vom Gynäkologen und Neurologen über das Krankheitsbild informiert und die möglichen Folgen und Probleme erklärt. Die Kinder haben in der Regel eine Querschnittslähmung ganz unterschiedlichen Ausmaßes. Die meist vorhandenen Probleme mit der Blasenfunktion und Darmentleerung werden bereits ab dem Neugeborenenalter behandelt. Zusätzlich entwickelt sich bei der Mehrzahl der Kinder ein Hydrocephalus (Aufstau der Gehirnflüssigkeit), der teilweise mit einem Shunt (Ableitung des Hirnwassers) entlastet werden muss. Alle notwendigen operativen Maßnahmen können in der KUNO Klinik St. Hedwig durchgeführt werden.
- Stoffwechselerkrankungen: Unter Stoffwechselerkrankung versteht man angeborene (oder erworbene) Störungen des Stoffwechsels, die sich an ganz unterschiedlichen Körperorganen auswirken können und ein ganz buntes Bild von Beschwerden hervorrufen können. In der Neuropädiatrie geht es um die Beteiligung von Gehirn, Nerven oder Muskeln im Rahmen von Stoffwechselerkrankungen.
- Tumorerkrankungen des Nervensystems
- Zerebralparesen („Spastik“): Zerebralparesen sind körperliche Beeinträchtigungen, die durch verschiedene frühe Hirnschädigungen verursacht werden. Sie führen zu Bewegungsstörungen, die meist mit einem atypisch hohen Muskeltonus (Spastik) einhergehen. Ziel ist die Vermeidung von Folgeschäden. Zu diesem Zwecke haben wir eine kinderorthopädisch-neuropädiatrische Sprechstunde eingerichtet, zu der ein Orthopädietechniker kommt, der auf Kinder spezialisiert ist. Gemeinsam kann dann die optimale und altersspezifische Hilfsmittelversorgung vorgenommen werden.
- Frühgeborenennachsorge: In der Nachsorge von Frühgeborenen und Risiko-Neugeborenen erfolgen zu festgesetzten Zeitpunkten eine neuropsychologische Testuntersuchung durch eine hierfür geschulte Psychologen/in und klinisch-neurologische Untersuchung durch einen Kinderneurologen/in. Hier sollen frühzeitig Defizite festgestellt werden, um dann individuell angepasste Förderungskonzepten (z.B. Krankengymnastik, Logopädie oder Ergotherapie) durchführen zu können.
Weitere Informationen
Die Klinik Barmherzige Brüder Regensburg verfügt über zahlreiche zertifizierte Zentren, darunter onkologische Zentren wie das Brustkrebszentrum, Darmzentrum und Gynäkologisches Krebszentrum. Ein Schwerpunkt liegt auf der Neuroonkologie mit dem Hirntumorzentrum.
Die Klinik bietet verschiedene Services und Ausstattungen, darunter Einzelzimmer mit eigenem Bad, Unterbringung von Begleitpersonen, Barrierefreiheit und rollstuhlgerechte Sanitäranlagen.
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