Praxis für Neurologie und Psychiatrie Dr. Tanja Kirchner: Umfassende Versorgung in Ostwestfalen-Lippe und darüber hinaus

Einleitung

Die neurologische und psychiatrische Versorgung ist ein wichtiger Bestandteil der Gesundheitsversorgung. Die Praxis für Neurologie und Psychiatrie Dr. Tanja Kirchner und Tatiana Yadykina bietet ein breites Spektrum an Leistungen in diesem Bereich an. Dieser Artikel soll einen Überblick über die Praxis, ihre Leistungen und weitere wichtige Aspekte geben.

Die Praxis Dr. Tanja Kirchner und Tatiana Yadykina

Die Praxis für Neurologie und Psychiatrie Dr. Tanja Kirchner und Tatiana Yadykina hat ihren Standort in der Söllnerstr. Es handelt sich um eine Notfallpraxis, wodurch es gelegentlich zu Verzögerungen im Praxisablauf kommen kann. Patienten werden daher gebeten, ihre Termine so zu planen, dass kein Zeitdruck entsteht. Das Team besteht aus zwei Fachärztinnen und fünf qualifizierten medizinischen Fachangestellten (MFA). Das Ziel der Praxis ist es, dass sich die Patienten gut betreut und aufgehoben fühlen.

Fachgebiete und Leistungen

Die Praxis für Neurologie und Psychiatrie Dr. Tanja Kirchner und Tatiana Yadykina hat keine detaillierten Angaben zu primären oder sekundären Fachgebieten gemacht. Ebenso gibt es keine detaillierten Angaben zu den angebotenen Leistungen. Um herauszufinden, ob die von Ihnen gesuchte Leistung bzw. das von Ihnen gesuchte Fachgebiet angeboten wird, wird empfohlen, die Praxis direkt zu kontaktieren.

Terminvereinbarung und Videosprechstunde

An diesem Standort der Praxis für Neurologie und Psychiatrie Dr. Tanja Kirchner und Tatiana Yadykina wurden noch keine Angaben zu verfügbaren Terminen gemacht. Es wird empfohlen, die Praxis zu kontaktieren, um einen Termin zu vereinbaren. Derzeit bietet die Praxis keine Videosprechstunden an.

Erfahrungen von Patient:innen

Bisher hat die Praxis für Neurologie und Psychiatrie Dr. Tanja Kirchner und Tatiana Yadykina noch kein Feedback von Patient:innen erhalten. Wenn Sie bereits Erfahrungen mit der Praxis gemacht haben, sind Sie herzlich eingeladen, Ihre Erfahrungen zu teilen.

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Neurologische Erkrankungen und Behandlungsansätze

Schwindel, Kopfschmerzen, unklare Bewusstseins-, Sprach-, Seh-, Bewegungs- oder Sensibilitätsstörungen können bei Betroffenen oft Ängste und Unsicherheit auslösen. Die Praxis Dr. Tanja Kirchner und Tatiana Yadykina ist ein wichtiger Ansprechpartner bei neurologischen Fragen und Erkrankungen in Ostwestfalen-Lippe.

Rehabilitation und Physiotherapie

Um Patienten während ihres stationären Aufenthalts so schnell wie möglich wieder mobil und selbstständig zu machen, werden sie von Teams der Physiotherapie unterstützt. Physiotherapie leistet einen wichtigen Beitrag, Komplikationen wie Lungenentzündungen oder Thrombosen zu vermeiden, die Beweglichkeit, Koordination, Aktivität und Muskelfunktion zu fördern und damit die Mobilität und Lebensqualität zu erhalten oder wiederherzustellen und die Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

Sprachtherapie

Patienten, die an Sprach-, Sprech- und Schluckstörungen leiden, werden von einem Team der Klinischen Linguistik mit Sprachtherapie unterstützt.

Schlaganfall-Lotsen

Viele Patienten fallen nach der Entlassung aus der Klinik in ein tiefes Loch. Sie verstehen die Krankheit und ihre Therapie nicht, sind psychisch labil und nur schwer zu motivieren. Die Deutsche Schlaganfall-Hilfe hat deshalb das Projekt „Schlaganfall-Lotsen in Ostwestfalen-Lippe“ gemeinsam mit regionalen Partnern auf den Weg gebracht. Auch in der Klinik ist eine Schlaganfall-Lotsin tätig.

Neuropsychologie

Im Bereich der Neuropsychologie erfolgt ein Teil der fachübergreifenden Demenzdiagnostik sowie die Einschätzung der Stimmung der Patienten. Es ist wichtig zu beachten, dass insbesondere ältere Patienten während eines Krankenhausaufenthalts häufig in einen akuten Verwirrtheitszustand geraten können, der auch als Delir bezeichnet wird.

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Psychiatrische Fachbereiche und Behandlungsansätze

Die Praxis Dr. Tanja Kirchner und Tatiana Yadykina ist auf verschiedene psychiatrische Fachbereiche spezialisiert und bietet somit einen kompetenten Ansprechpartner für unterschiedliche psychische Erkrankungen.

Behandlungsspektrum

Das Behandlungsspektrum umfasst das gesamte Spektrum der Psychiatrie und Psychotherapie sowie Krankheitsbilder der Akutpsychiatrie, Sucht- und Präventionsmedizin, affektive Störungen (z.B.: Depressionen), wahnhafte Erkrankungen, Persönlichkeitsstörungen, Burnout etc.

Individuelle Betreuung

Es wird Wert auf eine individuelle Betreuung der Patienten gelegt, um auf ihre spezifischen Bedürfnisse einzugehen.

Weitere Unterstützungsangebote

Neben der medizinischen und therapeutischen Versorgung gibt es eine Reihe weiterer Angebote, die Patienten und ihre Angehörigen unterstützen können.

Hilfe für ältere Menschen (help+)

Das EvKB ist das erste Krankenhaus in Deutschland, das das Programm "help+" eingeführt hat, um ältere Patienten während ihres Krankenhausaufenthalts bestmöglich zu unterstützen.

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Wundmanagement

Ein multiprofessionelles Team aus Wundmanagern, Fachärzten, Diabetesberatern, Pflegepädagogen und Gesundheits- und Pflegewissenschaftlern hat für das EvKB ein Konzept erarbeitet, auf dessen Grundlage Patienten mit chronischen Wunden wie Dekubitus (Druckgeschwür), Diabetischem Fußsyndrom oder gefäßbedingtem Ulcus cruris („offenes Bein“) behandelt werden.

Diabetesberatung

In unserem Klinikum finden viele Patienten Hilfe, die neben ihrem akuten Leiden auch an Diabetes mellitus erkrankt sind. Mit speziell weitergebildeten Diabetesberaterinnen sind für diese Patienten im EvKB qualifizierte Fachkräfte im Einsatz, die die Betreuung und Beratung von Patienten mit Diabetes mellitus Typ 1 und Typ 2 sowie von Schwangeren mit Gestationsdiabetes übernehmen. Unsere Diabetesberaterinnen gehören zur Klinik für Innere Medizin, Kardiologie, Nephrologie und Diabetologie, die sich in einem Schwerpunkt mit Diabetes beschäftigt.

Ernährungstherapie

Bei vielen Krankheitsbildern kann die passende Ernährung den Heilungsprozess begünstigen oder Beschwerden lindern.

Stomapflege

Fachschwestern und -pfleger für Stomapflege sind auf die pflegerische Versorgung von Patienten mit Stoma - im Volksmund „künstlicher Darmausgang“ genannt - spezialisiert.

Ergotherapie

Gezielte Betätigung ist eine zentrale Kraft für Gesundheit, Wohlbefinden, Entwicklung und Veränderung. Im Gegenzug kann fehlende Betätigung einen Erkrankungsprozess initiieren oder begünstigen. Ziel der Ergotherapie ist es deshalb, Menschen dabei zu unterstützen und zu stärken, die für sie wichtigen Betätigungen in ihrem Alltag durchzuführen.

Krankenhausseelsorge

Krankenhausseelsorgerinnen und -seelsorger besuchen auf Wunsch unsere Patienten während ihres Krankenhausaufenthalts. Sie führen Gespräche mit ihnen, mit Angehörigen und Mitarbeitenden, besonders in belastenden Lebenssituationen, wenn Patienten oder Angehörige ein verschwiegenes Gegenüber zum Gespräch wünschen.

Ethikberatung

Die fortschreitende Entwicklung in vielen Bereichen der Medizin wirft zunehmend auch Probleme und Fragen zur Sinnhaftigkeit therapeutischen Handelns auf. Viele Krankheiten und Verletzungen, die vor wenigen Jahrzehnten den sicheren Tod zur Folge hatten, sind heute in vielen Fällen soweit beherrschbar, dass die Patienten am Leben erhalten werden können. Dabei kommen Behandlungsteams häufig an die Grenzen des moralisch Vertretbaren. Was ist für den konkreten Patienten das Beste? Wann gilt es für die Behandelnden sich zu beschränken? Was soll in diesem Fall getan werden? Der Ethikberatungsdienst wird bei ethischen Fragestellungen - zum Beispiel in Bezug auf den Umgang mit einer schweren Erkrankung eines Patienten - auf Anfrage beratend tätig. Ethisches Konsil im EvKB, bei besonderen Fällen.

Sozialberatung und Pflegetraining

Ein Ihnen nahe stehender Mensch ist erkrankt und Sie stehen vor der Entscheidung, die Pflege zu Hause zu übernehmen. Was erwartet Sie? Wie wird sich ihr Alltag in Zukunft verändern? Dabei starten unsere Angebote bereits im Krankenhaus mit einem Erstgespräch, einem Familienberatungsgespräch und Pflegetrainings nach Wunsch und Bedarf. Das Team der Sozialberatung im EvKB bietet unseren Patienten vielfältige Hilfen mit dem Ziel, die Zeit nach der Entlassung optimal zu organisieren.

Selbsthilfegruppen

  • Parkinsonselbsthilfe Bielefeld: Die Parkinsonselbsthilfe Bielefeld der Deutschen Parkinson Vereinigung (dPV) e.V. trifft sich regelmäßig im Evangelischen Klinikum Bethel Johannesstift.
  • Gesprächskreis für Schlaganfallbetroffene und Angehörige: Die Gruppe trifft sich alle zwei Wochen, um sich auszutauschen, Informationen zu teilen und gemeinsame Freizeitaktivitäten zu planen.
  • ALS-Gesprächskreis: Im Haus Gilead I findet 3 bis 4 Mal pro Jahr ein Treffen des ALS-Gesprächskreises statt.

Hospizarbeit

Zu einem menschenwürdigen Sterben gehört, dass sich niemand an seinem Lebensende alleingelassen fühlt. Um die Mitarbeiter im EvKB sowie Angehörige der Betroffenen bei dieser schweren Aufgabe zu unterstützen, hat die Hospizarbeit einen festen Platz in unserem Krankenhaus. Sie umfasst die Begleitung und Betreuung von Schwerstkranken und Sterbenden, von Menschen im mittleren oder hohen Lebensalter wie auch von Kindern und Jugendlichen.

Evangelische Krankenhaushilfe ("Grüne Damen")

Wenn im Haus Gilead I der Bücherwagen über die Stationen rollt und zum Schmökern einlädt, ist eines klar: Die "Grünen Damen" der Evangelischen Krankenhaushilfe sind unterwegs. Ihre Markenzeichen: Ihre grüne Kleidung und vor allem Zeit für die Patientinnen und Patienten. Längst zählen genauso Herren zu der Gemeinschaft der Ehrenämtler, die Zeit zum Zuhören, Vorlesen und Begleiten bei Spaziergängen mitbringen, oder für kleine Besorgungen und viele andere Dienste im Krankenhausalltag.

Weitere Informationen und Aktuelles

  • Das Wochenmagazin “stern” zeichnet das EvKB als eines der besten 100 Krankenhäuser Deutschlands aus.
  • Für ihre Maßnahmen gegen die Verbreitung multiresistenter Erreger (MRE) sind das Evangelische Klinikum Bethel (EvKB) und das Krankenhaus Mara vom MRE-Netzwerk Nordwest mit dem Qualitätssiegel MRSA (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) ausgezeichnet worden.
  • Podcast: Kurz und gesund: Dry January und Co. Warum gute Vorsätze am Jahresanfang so verlockend sind und was sie alltagstauglicher macht.
  • Krisen, Kriege, Katastrophen: Die aktuelle Weltlage setzt vielen Menschen zu. Wie bewältigt man diese Herausforderungen mental? Antworten aus der Psychologie.
  • Warum wir an Weihnachten emotionaler reagieren und wie wir trotzdem gelassen durch die Feiertage kommen.
  • Was Selbsthilfe bei seltenen Erkrankungen wie Lungenhochdruck (PH) bewirken kann, warum eine frühe Diagnose entscheidend ist und wie sich die Behandlung verbessert hat.
  • Warum ihr eher Gehminuten als Schritte zählen solltet.
  • Gesund werden und bleiben - Reha oder Kur bieten den Raum, wieder zu Kräften zu kommen. Maßnahmen beantragen und richtig planen.
  • Demenz wird durch eine Reihe beeinflussbarer Risikofaktoren begünstigt, insgesamt 14 sind bekannt.

Das Team der Praxis Dr. Tanja Kirchner und Tatiana Yadykina

Dr. med. Tanja Kirchner

Nach dem Studium der Humanmedizin an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg absolvierte Dr. med. Tanja Kirchner ihre fachärztliche Ausbildung am Klinikum Nürnberg. Ihre neurologischen Qualifikationen erwarb sie in der neurologischen Fachklinik Herzogenaurach. Im Anschluss war sie als Fachärztin im Bezirksklinikum Wöllershof tätig. Seit dem Jahr 2009 ist sie mit ihrem eigenen Praxissitz in Weiden niedergelassen.

Tatiana Yadykina

Tatiana Yadykina absolvierte ihr Medizinstudium und ihre Facharztausbildung für Psychiatrie und Psychotherapie in Moskau. Bis zu ihrer Selbstständigkeit und Praxisübernahme von Dr. Benkowitsch am 01.10.2018 war sie als Amtsärztin am Gesundheitsamt Amberg und als angestellte Fachärztin in hiesiger Praxis tätig.

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