Neuromuskuläres Training verbessert das Zusammenspiel von Gehirn, Muskeln und Nervensystem. Muskeln stärken. Nerven trainieren. Lern- statt Trainingseffekte treten schnell ein und bleiben langfristig erhalten - messbar und objektiv.
Einführung in das Neuromuskuläre Training
Das neuromuskuläre System ist die komplexe Wechselwirkung zwischen Nervensystem und Muskulatur. Nerven leiten Signale an die Muskeln, um Bewegungen auszuführen. Das neuromuskuläre Training konzentriert sich darauf, diese Kommunikation zu optimieren.
Was ist Neuromuskuläres Training?
Neuromuskuläres Training bezeichnet das Aktivieren von dynamischen Stabilisatoren des Körpers mit dem Ziel, die neuromuskuläre Kontrolle zu verbessern. Es erfolgt ein gezieltes Training aller Körperbereiche, besonders der Tiefenmuskulatur sowie der Flexibilität und Mobilität, der Haltung, des Gleichgewichts und der Stabilität.
Sensomotorisches und neuromuskuläres Training wirkt einfach anders. Und gerade weil es so große Unterschiede zu bekannteren Trainingsmethoden wie Kraft und Ausdauer gibt, haben wir alles für Sie zusammengefasst.
Neuromuskuläre Optimierung
Muskeln, die besser zusammenarbeiten.
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Objektive Messungen
Fortschritte schwarz auf weiß sehen.
Höhere Effizienz
Maximal 1x/Woche, maximale Ergebnisse!
Nachhaltige Ergebnisse
Stabile Lern- statt kurzfristige Trainingseffekte
Neuromuskuläres Training wird im Sport häufig angewendet. Es steigert die Leistung und schützt vor Überlastungsschäden. Nach Verletzungen hilft es, das neuromuskuläre System und den Bewegungsapparat wieder kontinuierlich zu trainieren und aufzubauen.
Inhalte der Ausbildung zum Fachtrainer für Sport-Rehabilitation
Ein Trainer für Sport-Rehabilitation trägt eine große Verantwortung, denn er unterstützt den Genesungsprozess von Menschen mit Verletzungen und Sportschäden. Um diese Aufgabe gewissenhaft und professionell auszuführen, benötigt die fachtrainerinnen deswegen umfassendes Wissen über die menschliche Anatomie und den Bewegungsapparat und über Krankheitsbilder und deren spezifische Therapie. Aus diesem Grund ist die Weiterbildung bzw. Ausbildung zumr Trainer*in für Sport-Rehabilitation eher interdisziplinär aufgebaut und beinhaltet Module zu medizinischen, trainingswissenschaftlichen und methodischen Themen wie zum Beispiel:
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- Grundlagen des rehabilitativen Trainings
- Anamnese
- Sportverletzungen und Sportschäden
- Trainingssteuerung und Trainingsmethodik
- Präventives Ausdauertraining
- Trainingsevaluation
- Sensorikverbesserung
- Apparatives Training
- Ausgewählte Krankheitsbilder
- Rehabilitatives Krafttraining
- Neuromuskuläres Training
- Grundlagen des propriozeptiven Trainings
Auch wenn sich die Inhalte der Weiterbildungen ähneln, hat doch jeder Anbieter ein individuelles Curriculum, sodass die konkreten Inhalte und der thematische Aufbau variieren können. Einen genauen Einblick in die einzelnen Lehrpläne erhältst du auf der Homepage des jeweiligen Instituts.
Voraussetzungen für die Teilnahme an einer Ausbildung
Um an einer Weiterbildung zumr Trainerin für Sport-Rehabilitation teilnehmen zu können, müssen die Interessierten schon einige Qualifikationen mitbringen. Die meisten Anbieter verlangen als Teilnahmebedingung den Nachweis über eine Fitnesstrainer*in B-Lizenz, andere fragen zusätzlich einen Schulabschluss, eine abgeschlossene Berufsausbildung oder ein abgeschlossenes Sportstudium nach. Wie du siehst, ist die Situation hier ziemlich uneinheitlich. Deswegen solltest du dich am besten frühzeitig beim Anbieter deiner Wahl erkundigen, ob deine Qualifikationen den Zulassungskriterien entsprechen. Die Infos bekommst du in der Regel direkt auf der Homepage oder bei der Studienberatung des Instituts.
Dauer und Ablauf der Ausbildung
Es gibt viele verschiedene Anbieter, die eine Weiterbildung zumr Trainerin für Sportrehabilitation anbieten. Dementsprechend gibt es auch große Unterschiede, was die Dauer und den Ablauf der unterschiedlichen Kurse angeht. Je nach Institut werden die Kurse entweder als Präsenzseminar oder als berufsbegleitendes Fernstudium angeboten. Welches Angebot ist sich am besten für dich eignet, ist von deinen individuellen Lebensumständen abhängig. So viele Anbieter von Weiterbildungen es gibt, so viele unterschiedliche Abschlüsse und Zertifikate gibt es auch. Die Frage nach deren Anerkennung lässt sich allerdings nicht pauschal beantworten, denn je nach Arbeitgeber kann diese variieren. Während es im Bereich des Fernstudiums zumindest das ZFU-Siegel der Staatlichen Zentrale für Fernunterricht gibt, welches einen gewissen Qualitätsstandard garantiert, fehlt ein solches einheitliches Siegel für den Präsenzunterricht komplett. Dafür haben wir auf unserer Seite über die Sport Weiterbildungen die wichtigsten Erkennungsmerkmale für eine hochwertige Weiterbildung zusammengetragen.
Die Rolle der Propriozeption
Bewegung, Kraft, aufrechte Haltung und Gleichgewicht sind das Ergebnis eines komplexen Zusammenspiels von Muskeln und Nerven. Eine große Rolle spielt dabei die Propriozeption, d.h. das unbewusste Wahrnehmen der eigenen Bewegung und der Stellung im Raum. Muskelspindeln sind für die Balance Alarmsysteme im Muskelgewebe. Sie melden dem Nervensystem sofort jede Dehnungsänderung - z. B., wenn man im Stehen minimal nach vorne kippt. Auf diese Signale reagiert das Gehirn unmittelbar und passt die Spannung der Haltemuskulatur an.
Die Propriozeptoren senden permanent Signale an das zentrale Nervensystem. Im Gehirn werden die eingehenden Informationen analysiert und mit ihrer Hilfe die Koordination von Körperhaltung, Gleichgewicht und bewusster Bewegung ermöglicht. Bei der neuromuskulären Analyse werden die Funktion und die Koordination dieses Netzwerkes, also des neuromuskulären Systems, gezielt untersucht.
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Propriozeptoren und ihre Funktion
- Muskelspindeln: Messen und melden dem zentralen Nervensystem, wie stark und wie schnell sich ein Muskel dehnt. Zur Sicherung der Stabilität kann das Gehirn je nach Info gegensteuern.
- Golgi-Sehnenorgane: Überwachen die Muskelkraft. Bei zu hoher Spannung geben sie Alarm, sodass die Aktivität der Muskeln gedämpft wird.
Anwendungsbereiche des Neuromuskulären Trainings
Sensomotorik ist eine grundlegende Fähigkeiten unseres Körpers und für jeden relevant. Wie andere Trainingsarten auch, können wir uns sehr spezifisch an Ihre Anforderungen und Ziele anpassen. Hier unsere häufigsten Anwendungsfelder. Darüber hinaus sind wir immer offen uns neuer Herausforderungen anzunehmen. Kontaktieren Sie uns daher gerne, wenn Sie sich hier nicht wiederfinden.
Das neuromuskuläre Training kann bei verschiedenen orthopädischen Krankheitsbildern eingesetzt werden, z. B. bei chronischen Rückenschmerzen, Bandscheibenvorfall, Osteoporose oder Kreuzbandriss. Sie dient zudem der Sturzprophylaxe und zur Behandlung neurologischer Erkrankungen wie Multiple Sklerose oder Parkinson. Insgesamt soll die Behandlung helfen, Bewegungsabläufe effektiver zu koordinieren, das Gleichgewicht zu optimieren und die Muskelkraft zu stärken.
- Chronische, akute oder postoperative Beschwerden: z.B. Leipziger Platz 21 / 8. Orthoteam Dr. Ausbildung zur med. Dres. Orthopädische Gemeinschaftspraxis Dres. Diakonieverein e. V. 3. Aktueller Cheftrainer der 1. Deutsche Ärztegesellschaft für Akupunktur e.V. Zentralverband der Ärzte für Naturheilverfahren und Regulationsmedizin e.V. Deutschlands e.V.
- Nach Einsetzen einer Hüftendoprothese: Kann ein neuromuskuläres Training dabei helfen, die Stabilität rund um das neue Gelenk zu verstärken.
- Chronische Rückenschmerzen: Können die oft zugrunde liegenden Haltungsschwächen und muskulären Dysbalancen ausgeglichen und verbessert werden. Insbesondere die tiefliegende autochthone Rückenmuskulatur wird dabei gestärkt.
- Arthrose: Ist das neuromuskuläre Training günstig. Es entlastet das Gelenk und unterstützt die Beweglichkeit, indem es die Muskulatur stärkt. Ein häufiges Einsatzgebiet sind die Gonarthrose, die Coxarthrose (Hüftarthrose) und die Retropatellararthrose.
- Fußfehlstellungen: Wie z. B. dem Knick-Senkfuß profitieren vom neuromuskulären Training, da Stabilität und Balance verbessert werden.
- Künstlicher Gelenkersatz: Kann die neuromuskuläre Therapie ebenfalls hilfreich sein. Mit speziellen Übungen lassen sich nach dem Einsatz einer Hüft-TEP oder Knie-TEP die Stabilität rund um das neue Gelenk herum verbessern.
- Osteoporose: Hilft ein gezieltes Trainieren des neuromuskulären Systems, die Gefahr für Stürze und von nachfolgenden Knochenbrüchen zu verringern.
- Neurologische Erkrankungen: So zum Beispiel zur Besserung von Gleichgewicht und Beweglichkeit bei neurologischen Erkrankungen wie Morbus Parkinson oder Multiple Sklerose.
- Sturzprophylaxe: Das neuromuskuläre Training verbessert Balance, Koordination, propriozeptive Wahrnehmung und Stabilität und kann auf diese Weise das Sturzrisiko nachweislich senken. Die Patienten werden insgesamt stabiler und lernen zudem, schneller zu reagieren - z. B. auf mögliche Stolperfallen in der Wohnung.
Übungen für zu Hause
- Balancieren auf einem Bein: Steh auf einem Bein und versuche, dein Gleichgewicht zu halten. Hebe das andere Bein leicht an, um die Herausforderung zu erhöhen.
- Ball- oder Kissenübungen: Stelle dich auf eine instabile Unterlage wie TOGU Jumper oder ein Kissen.
- Greifübungen: Nutze spezielle Handtrainingsgeräte oder greife nach kleinen Gegenständen, um deine Feinmotorik zu fördern.
TOGU bietet eine breite Palette von Balancegeräten, die dein neuromuskuläres Training unterstützen. Von Balancekissen bis hin zu instabilen Unterlagen - diese Geräte helfen dabei, dein Gleichgewicht und deine Feinmotorik gezielt zu trainieren.
Kontraindikationen
Es gibt einige Patientengruppen, die nicht mit einer neuromuskulären Therapie behandelt werden sollen. So könnte die Bewegung bei akuten Gelenkinfektionen oder entzündlich-rheumatischen Erkrankungen die Entzündungen verschlimmern. Nach frischen Verletzungen oder Operationen ist die Therapie ebenfalls kontraindiziert, weil die Bewegung die Heilungsphase stört. Auch bei Venenthrombosen ist Vorsicht geboten, da ein Risiko besteht, dass sich beim Training Gerinnsel lösen und Embolien auslösen. Weitere Kontraindikationen für neuromuskuläre Therapien sind Schwangerschaft, schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Epilepsien.
Unter therapeutischer Aufsicht und nach einer korrekten Diagnose und Analyse gilt das neuromuskuläre Training mit dem HUBER 360 als ein sicheres Verfahren. Wichtig ist, dass der geschulte Therapeut mit dem Gerät vertraut ist und die korrekten, für den Patienten maßgeschneiderten Einstellungen daran vornimmt und im Verlauf des Trainings auf etwaige Probleme reagiert. Außerdem müssen die genannten Kontraindikationen ( u. a. entzündliche Erkrankungen, frischer Unfall) beachtet werden.
Neuromuskuläre Analyse und Therapie mit dem HUBER 360
Eines der Geräte für die neuromuskuläre Therapie ist der HUBER 360, der auch in der Gelenk-Klinik eingesetzt wird. Dabei handelt es sich um eine motorisierte, um 360° bewegliche Plattform, die in alle Richtungen kippen und sich drehen kann. Sowohl in der Platte als auch in den Griffen sind Sensoren angebracht. Bei der Untersuchung steht der Patient barfuß auf der beweglichen Platte und hält sich an den Griffen fest. Während der Analyse sieht der Patient auf dem Bildschirm vor ihm das visuelle Feedback seiner Bewegungen bei den Spiel- und Bewegungsaufgaben. Während und nach der Analysensitzung wertet die Software des Geräts die Daten aus und macht Dysbalancen, Muskelschwächen und weitere auffällige Befunde sichtbar.
Der Name HUBER 360 ist ein Akronym. Es setzt sich aus HUman Body EquilibRium zusammen, was für das Gleichgewicht und die Balance des menschlichen Körpers steht. Die Zahl 360 bezieht sich auf die Bewegungsmöglichkeiten der motorisierten Plattform, die 360° beträgt.
Ablauf der Therapie mit dem HUBER 360
- Analyse: Vor dem Beginn der Trainingstherapie muss zunächst der Ist-Zustand des neuromuskulären Systems des Patienten analysiert werden. Nur wenn die Defizite und Schwächen bekannt sind, kann der Therapeut einen individuellen Trainingsplan erstellen. Für eine solche neuromuskuläre Analyse stellt sich der Patient barfuß auf die motorisierte Platte des Geräts und hält sich an den Griffen fest. Die Platte kippt und bewegt sich dann langsam in verschiedene Richtungen, wobei sich der Patient permanent stabilisiert und balanciert. Die Sensoren in den Griffen und in der Plattform messen die Muskelaktivität, Dysbalancen und Fehlhaltung. Mithilfe der integrierten Software werden die Daten sofort analysiert und auf dem Bildschirm visualisiert. Anhand der gewonnenen Daten erkennt der Therapeut Defizite und Schwächen und stellt einen individualisierten Trainingsplan für den Patienten auf. Dieser besteht aus einer bestimmten Anzahl von Trainingseinheiten auf dem HUBER-Gerät (z. B. 2 bis 3 Sitzungen pro Woche über vier Wochen) und Übungen in Eigenregie zu Hause.
- Training: Basis des neuromuskulären Trainings sind die Übungseinheiten auf dem HUBER-Gerät. Dort werden die speziell zusammengestellten Übungen unter Aufsicht des Therapeuten durchgeführt. Wie bei der Analyse steht der Patient auf der Plattform (bei nicht belastbaren Beinen gibt es entsprechende Sitzhilfen) und führt die angesagten Übungen durch. Die Sensoren messen Kraft, Balance und Fehlhaltung und geben unmittelbar ein visuelles Feedback. So lernt der Patient, Fehlhaltungen zu korrigieren und die Bewegungen besser zu koordinieren. Gleichzeitig werden die unbewussten Bahnen des neuromuskulären Systems trainiert und die Tiefenmuskulatur gestärkt. Ob sich durch das Training Gleichgewicht und Stabilität verbessert haben, erkennt der Therapeut an den bei jeder Sitzung gewonnen Daten. Das bedeutet, dass sich der Erfolg der Therapie nicht nur in der subjektiven Verbesserung der Beschwerden niederschlägt. Zusätzlich zu den Übungen auf dem Gerät sollte der Patient auch zu Hause trainieren. Dafür bekommt er in der Regel maßgeschneiderte Übungsanleitungen mit, die regelmäßig durchzuführen sind. Um den Erfolg der neuromuskulären Therapie langfristig beizubehalten, sollte der Patient auch nach Ende der HUBER-Serie zu Hause weiter trainieren.
Vorteile des HUBER 360 Trainings
- Unmittelbare Rückmeldung: Der Patient sieht die gewonnen Daten in Echtzeit auf dem Bildschirm. Eine solche Art des Trainings ist besonders motivierend.
- Objektive Fortschrittskontrolle: Die regelmäßigen Messungen ermöglichen auch, den Trainingsfortschritt objektiv zu verfolgen und gegebenenfalls anzupassen.
- Spaßfaktor: Viele Patienten berichten auch, dass die neuromuskuläre Therapie aufgrund der visuellen Anleitungen und Rückmeldungen mehr Spaß macht als eine konventionelle Krankengymnastik.
Kosten und Erstattung
Die Kosten unterscheiden sich je nach Aufwand und danach, wie viele Einheiten geplant sind. Bei acht Therapiesitzungen belaufen sie sich auf etwa 1.200 Euro.
Die Kosten für das neuromuskuläre Training mit dem HUBER 360 werden derzeit nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Begründet wird dies damit, dass das nicht standardisierte und über die konventionelle Physiotherapie hinausgehende Verfahren nicht im Leistungskatalog aufgeführt ist. Damit ist es als Zusatzleistung klassifiziert, die vom Patienten selbst bezahlt werden muss. Ob die privaten Kassen die Kosten übernehmen, sollte vor Beginn der Maßnahme abgeklärt werden. Gleiches gilt für die Beamtenbeihilfe, auch hier sollte ein Antrag mit Begründung eingereicht und eine Kostenübernahme geklärt werden.
Berufsbild und Karriere
Wurden rehabilitierende Behandlungen früher vor allem in spezialisierten therapeutischen Einrichtungen durchgeführt, finden sie sich heutzutage verstärkt auch in kommerziellen Fitness- und Gesundheitseinrichtungen - wenn diese über das entsprechend qualifizierte Personal verfügen. Das hat vor allem auch mit Kürzungen im Gesundheitswesen und einer sinkenden Verfügbarkeit von entsprechenden Angeboten zu tun. Das schafft einen wachsenden Arbeitsmarkt und eine gewisse Nachfrage nach gut qualifizierten Sportrehabilitations-Trainer*innen. Anstellungen finden sie zum Beispiel in
- Sport- und Wellnesshotels
- Fitnessclubs und -zentren
- Reha-Einrichtungen
- Kur- und Bädereinrichtungen
Natürlich kann man auch sich auch selbstständig machen und seine Dienstleistungen freiberuflich anbieten. Viele bereits selbstständige Fitness- oder Personal Trainerinnen nutzen eine Weiterbildung zumzur Trainer*in für Sportrehabilitation außerdem auch, um ihr berufliches Profil weiter zu schärfen und ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu erhöhen.
Gehalt
Aufgrund der vielfältigen beruflichen Möglichkeiten ist es schwierig, eine konkrete Aussage zum Gehalt von Sportrehabilitations-Trainern zu machen. Anders sieht die Situation bei Selbstständigen aus - hier ist es so gut wie unmöglich, eine verlässliche Angabe zum Gehalt zu machen, den letztendlich bleibt jedem Trainer selbst überlassen, was er für seine Dienstleistung verlangt. Zum Vergleich: Ein qualifizierter Personal Trainer verlangt für Beratung, Training etc.
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