Morbus Parkinson, auch bekannt als Schüttellähmung, ist eine fortschreitende neurologische Erkrankung, die vor allem Menschen im Alter zwischen 50 und 60 Jahren betrifft. Sie ist nach der Alzheimer-Demenz die zweithäufigste neurodegenerative Erkrankung. In Deutschland sind rund 400.000 Menschen betroffen, und weltweit stieg die Zahl der Erkrankten von 2,5 Millionen im Jahr 1990 auf 6,1 Millionen im Jahr 2016. Die Zunahme wird auf die Alterung der Bevölkerung zurückgeführt. Die Erkrankung ist gekennzeichnet durch das Absterben von Nervenzellen im Gehirn, die den Botenstoff Dopamin produzieren, was zu den klassischen Symptomen wie Zittern, Muskelsteifheit, verlangsamten Bewegungen und Gleichgewichtsstörungen führt.
Diese Symptome schränken die Selbstständigkeit der Betroffenen zunehmend ein. Im fortgeschrittenen Stadium der Krankheit ist eine professionelle Pflege oft unumgänglich. Dieser Artikel beleuchtet die verschiedenen Aspekte der Pflege und Behandlung von Parkinson-Patienten im Altersheim, um Betroffenen und ihren Angehörigen einen umfassenden Überblick zu geben.
Was ist Morbus Parkinson?
Morbus Parkinson ist eine chronisch fortschreitende, neurodegenerative Erkrankung. Sie ist durch typische Symptome wie verlangsamte Bewegungen (Bradykinese), unkontrollierbares Zittern (Tremor) und steife Muskeln (Rigor) gekennzeichnet. Benannt ist die Parkinson-Krankheit nach dem englischen Arzt James Parkinson, der 1817 erstmals die Hauptsymptome der Erkrankung, die er unter dem Begriff „Schüttellähmung“ zusammenfasste, beschrieb.
Ursachen und Formen
Es gibt unterschiedliche Formen der Parkinson-Krankheit. Die häufigste ist mit 75 Prozent das idiopathische Parkinson-Syndrom (Synonym: „Primäres Parkinson-Syndrom“). Idiopathisch bedeutet, dass die Ursachen für die Erkrankung unbekannt sind. Deutlich seltener sind genetische Formen von Parkinson, das „Sekundäre Parkinson-Syndrom“ (ausgelöst z. B. durch Medikamente, Vergiftungen oder bestimmte Erkrankungen) oder das „Atypische Parkinson-Syndrom“ (als Folge anderer neurodegenerativer Erkrankungen).
Vereinfacht ausgedrückt kommt es bei Parkinson zu einem fortschreitenden Absterben der Nervenzellen im Gehirn, die den wichtigen Botenstoff Dopamin produzieren. Das betrifft vor allem die Hirnzellen in der sogenannten schwarzen Substanz im Mittelhirn (Substantia nigra). Dopamin ist unter anderem wichtig für die Bewegungssteuerung.
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Typische Symptome
Der mit dem Absterben der Nervenzellen zusammenhängende Dopaminmangel führt zu den typischen Symptomen der Parkinson-Erkrankung. Meist beginnen die Symptome zunächst einseitig, werden dann nach und nach ausgeprägter und schränken die Selbstständigkeit der Parkinson-Erkrankten zunehmend ein. Es gibt zahlreiche Symptome, die in vier klassische Hauptsymptome eingeteilt werden können:
- Bradykinese: Die geplanten und auch die automatischen Bewegungen verlangsamen sich. Typisch ist das plötzliche „Einfrieren“ der Bewegungen (sogenanntes „Freezing“) und die Unfähigkeit, Bewegungen abzubremsen. Insgesamt sind die Bewegungen deutlich reduziert.
- Ruhetremor: Es kommt zu ungewollten, meist einseitigen Zitterbewegungen der Hände. In den frühen Phasen tritt der Tremor nur unter Belastung und Stress auf, später auch in Ruhe.
- Rigor: Der Muskeltonus ist überhöht und für die typische Körperhaltung mit vorgebeugtem Oberkörper verantwortlich. Häufig fehlt ein Mitpendeln einer oder beider Arme beim Gehen.
- Gleichgewichtsstörungen: Es fällt den Betroffenen schwer, die eigene Haltung zu korrigieren oder eine neue Haltung einzunehmen. Auch notwendige Ausgleichsbewegungen, zum Beispiel um nicht zu stolpern, sind erschwert oder nicht möglich.
Zusätzlich können bei Parkinson weitere Symptome auftreten, zum Beispiel Schwierigkeiten beim Sprechen und Schlucken, Schlafstörungen und geistige Beeinträchtigungen bis hin zur Demenz. Eine häufige Begleiterkrankung ist die Depression. Etwa 40 Prozent der Parkinson-Erkrankten sind davon betroffen. Eine Depression kann im Verlauf der Erkrankung auftreten, aber auch im Frühstadium oder bereits im Vorfeld von Parkinson.
Diagnostik und Frühzeichen
Da sich das Absterben der Dopamin-produzierenden Nervenzellen über das Blut oder andere Untersuchungen noch nicht hinreichend nachweisen lässt, sind vor allem die klinischen Symptome für die Diagnose Morbus Parkinson relevant. Sicherer wird die Diagnose, wenn weitere Kriterien auf Parkinson hinweisen, wie ein Ansprechen auf Dopa-Medikamente sowie ein einseitiger Beginn und eine fortbestehende Asymmetrie der Symptome. Wichtig ist zudem, diagnostisch andere neurologische Erkrankungen auszuschließen.
Frühzeichen einer Parkinson-Krankheit können übrigens schon Jahre vor den Hauptsymptomen auftreten, zum Beispiel:
- Morgendliche einseitige Schulter- oder Rückenbeschwerden (wegen des erhöhten Muskeltonus nachts)
- Eine Verkleinerung des Schriftbilds (Störungen der Feinmotorik)
- Ein Masken- bzw. Starres Gesicht (weniger Mimik)
- Verlust des Geruchssinns
Die Rolle der Pflege im Altersheim
Mit fortschreitender Erkrankung benötigen Parkinson-Patienten zunehmend Unterstützung im Alltag. Ein Altersheim, insbesondere eines mit spezialisierten Pflegeangeboten, kann eine geeignete Umgebung bieten, um den Bedürfnissen der Betroffenen gerecht zu werden.
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Spezialisierte Pflegeeinrichtungen
Einige Pflegeeinrichtungen haben sich auf die Betreuung von Menschen mit Parkinson spezialisiert. Diese Einrichtungen verfügen über speziell geschultes Personal und bieten maßgeschneiderte Therapiepläne, um die Lebensqualität der Bewohner zu verbessern.
Individuelle Betreuung
In spezialisierten Einrichtungen wird großer Wert auf eine individuelle Betreuung gelegt. Durch maßgeschneiderte Pflege- und Therapiepläne wird sichergestellt, dass die Bewohner die bestmögliche Unterstützung erhalten. Dies umfasst die medizinische Versorgung, die Unterstützung bei alltäglichen Aufgaben sowie die Förderung der sozialen Interaktion.
Familiäre Atmosphäre
Viele Pflegeheime legen großen Wert auf eine familiäre Atmosphäre. Durch enge Zusammenarbeit mit den Angehörigen und das Angebot von zahlreichen Aktivitäten und Gruppenerlebnissen wird das Gemeinschaftsgefühl gestärkt.
Behandlungsansätze bei Parkinson
Die Behandlung von Parkinson zielt darauf ab, die Symptome zu lindern und die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern. Es gibt verschiedene Therapieansätze, die je nach Stadium der Erkrankung und individuellen Bedürfnissen eingesetzt werden.
Medikamentöse Therapie
Im Vordergrund steht der Ersatz bzw. Erhalt des Botenstoffes Dopamin im Gehirn. Dazu kann Dopamin als Medikament gegeben werden (z. B. L-Dopa). Auch kann der Abbau des vorhandenen Dopamins verhindert werden (MAO-B-Hemmer, COMT-Hemmer). Wichtig ist, dass Menschen mit Parkinson optimal medikamentös eingestellt werden. Das ist oft nicht leicht, da die motorischen und nicht-motorischen Symptome in Abhängigkeit von der aktuellen Wirkung der Medikamente mehrfach im Verlauf eines einzigen Tages wechseln können. Man spricht auch von sogenannten On-Off-Schwankungen. Um solche Schwankungen zu vermeiden, sollte auf eine pünktliche Einnahme der Medikamente geachtet werden.
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Problematisch bei der Ersatztherapie ist auch, dass das medikamentös zugeführte Dopamin relativ schnell abgebaut wird. Im fortgeschrittenen Krankheitsstadium können daher fünf, sechs oder auch acht Einnahmezeitpunkte erforderlich sein. Auch muss das Medikament getrennt von den Mahlzeiten eingenommen werden.
Komplementäre Therapien
Hier stehen die Physiotherapie, Logopädie und Ergotherapie im Vordergrund. Die Bewegungstherapie und eine aktivierende Pflege sind wichtig, damit die Betroffenen in Bewegung und damit auch selbstständig bleiben. Hilfreich sind auch Entspannungsmethoden wie die Progressive Muskelentspannung oder Autogenes Training, die laut Studien Stimmungsschwankungen und Depressionszeichen bei Parkinson reduzieren können. Positive Effekte zeigen auch die Musiktherapie, Meditation, Imagination und Aromatherapie. Bei der Auswahl komplementärer Verfahren ist immer darauf zu achten, dass sie der betroffenen Person zusagen und Freude bereiten.
Chirurgische Therapie
Eine weitere therapeutische Option ist die sogenannte Tiefe Hirnstimulation (THS / engl. DBS= „deep brain stimulation“). Dabei werden feine Elektroden im Hirn platziert, um umschriebene Hirnregionen elektrisch zu stimulieren und diese damit positiv zu beeinflussen.
Herausforderungen in der Pflege von Parkinson-Patienten
Die Pflege von Parkinson-Patienten stellt besondere Anforderungen an das Pflegepersonal. Es ist wichtig, die individuellen Bedürfnisse und Herausforderungen jedes einzelnen Patienten zu verstehen und darauf einzugehen.
Motorische Einschränkungen
Die motorischen Symptome wie Zittern, Muskelsteifheit und verlangsamte Bewegungen erschweren viele alltägliche Aufgaben. Pflegekräfte müssen geduldig und einfühlsam sein, um den Patienten bei der Körperpflege, der Nahrungsaufnahme und anderen Aktivitäten zu unterstützen.
Nicht-motorische Symptome
Neben den motorischen Symptomen können auch nicht-motorische Symptome wie Depressionen, Schlafstörungen und kognitive Beeinträchtigungen auftreten. Diese Symptome können die Lebensqualität der Patienten erheblich beeinträchtigen und erfordern eine ganzheitliche Betreuung.
Sturzgefahr
Menschen mit Parkinson sind besonders sturzgefährdet. Pflegekräfte müssen Maßnahmen zur Sturzprophylaxe ergreifen, um Stürze zu vermeiden und die Sicherheit der Patienten zu gewährleisten.
On-Off-Schwankungen
Eine klassische Spätfolge einer Parkinson-Erkrankung ist, dass Betroffene im Laufe des Tages On- Off -Schwankungen in ihrer Mobilität erleben. Damit ist ein schneller Wechsel zwischen guter und schlechter Beweglichkeit gemeint.
Tipps für die Pflege von Parkinson-Patienten im Alltag
Die pflegerische Betreuung von Parkinson-Patienten erfordert spezielle Kenntnisse und Fähigkeiten. Hier sind einige Tipps, die im Alltag hilfreich sein können:
- Zeit lassen: Durch die Bewegungsstörungen benötigen Menschen mit Parkinson im Alltag mehr Zeit, damit sie ihre Aktivitäten langsam und mit Bedacht ausführen können. Besser ist es, den Patienten immer wieder zu aktivieren und zu überzeugen, Dinge selbst zu erledigen. Das erfordert aber Motivation und Zeit.
- Maßnahmen sinnvoll planen: Die Bewegungseinschränkungen treten über den Tag verteilt fluktuierend auf und können vor allem am Morgen stark ausgeprägt sein. Auch hängen die beweglichen Phasen von der Medikamenteneinnahme ab. Oft sind die Betroffenen zum Beispiel 30 Minuten danach besser beweglich.
- Stürze vermeiden: Menschen mit Parkinson sind besonders sturzgefährdet. Hier spielen Maßnahmen der Sturzprophylaxe eine wichtige Rolle. Dazu gehören zum Beispiel Stolperfallen vermeiden, gute Lichtverhältnisse schaffen, Schuhwerk prüfen etc. Gegen das „Einfrieren“ mit Bewegungsblockaden können gezielt akustische, visuelle oder taktile Reize eingesetzt werden.
- Medikamente korrekt verabreichen: Eine pünktliche Medikamenteneinnahme ist bei Parkinson entscheidend, um die beschriebenen On-Off-Schwankungen im Tagesablauf zu vermeiden. Die Medikamente dürfen nicht zusammen mit eiweißhaltigen Produkten eingenommen werden, z. B. Käse, Fleisch, Quark etc., da diese die Aufnahme der dopaminergen Medikation stören.
- Beim Essen, Trinken und Sprechen unterstützen: Bei Parkinson ist auch die Mund- und Zungenmotorik beeinträchtigt, woraus Schluck- sowie Sprachstörungen resultieren können. Hier sollte unbedingt eine logopädische Fachkraft eingebunden werden, mit der geeignete Hilfsmittel und eine Kostanpassung besprochen werden können.
- Aufklären, informieren und beraten: Parkinson wird auch als „Ganzkörperstörung“ betrachtet. Somit sind Pflegekräfte gefordert, sehr gut zu beobachten und die Betroffenen und Angehörigen umfassend zu beraten. Ob es um das Medikamentenmanagement, Schluckstörungen oder eine oft begleitende Depression geht - die Betroffenen brauchen Aufklärung, Information und Beratung.
Parkinson-Demenz: Eine besondere Herausforderung
Etwa jeder dritte Parkinsonerkrankte entwickelt im Verlauf der Krankheit eine Parkinson-Demenz. Bei einer Parkinson-Demenz ist vor allem die Aufmerksamkeit beeinträchtigt und das Denken verlangsamt. Es treten ähnliche Veränderungen im Gehirn auf, wie sie bei einer Lewy-Körper-Erkrankung beobachtet werden. Der für die Alzheimer-Demenz so typische Gedächtnisverlust tritt hingegen erst im fortgeschrittenen Stadium der Erkrankung auf. Im Unterschied zur Alzheimer-Demenz, bei der Gedächtnisstörungen im Vordergrund stehen, dominieren bei der Parkinson- Demenz andere Störungen, besonders im Bewegungsbereich.
Symptome und Behandlung
Die Symptomatik der Parkinson-Demenz ist vielschichtig und entwickelt sich oft schleichend. Die Parkinson-Demenz zeichnet sich durch einen schleichenden Beginn aus, bei dem sowohl kognitive als auch motorische Symptome allmählich auftreten und sich im Laufe der Zeit verschlimmern. Die Behandlung der Parkinson-Demenz erfordert einen multidisziplinären Ansatz. Medikamentöse Therapien können dabei helfen, einige der kognitiven und motorischen Symptome zu kontrollieren. Dazu gehören Acetylcholinesterase-Hemmer, die häufig bei Alzheimer-Demenz eingesetzt werden und auch bei Parkinson-Demenz positive Effekte zeigen können.
Neben der medikamentösen Behandlung sind nicht-medikamentöse Therapien wie Physiotherapie, Ergotherapie und Sprachtherapie zentral, um die motorischen Fähigkeiten zu erhalten und die Kommunikationsfähigkeit zu unterstützen. Psychosoziale Unterstützung, einschließlich Beratung und Unterstützungsgruppen, spielt eine wesentliche Rolle bei der Bewältigung der emotionalen Belastungen, die mit der Erkrankung einhergehen. Die Anpassung der häuslichen Umgebung und die Unterstützung durch pflegende Angehörige sind ebenfalls wichtige Aspekte der Behandlung.
Die Rolle der 24-Stunden-Pflege
Die Notwendigkeit der Unterstützung bei Erkrankungen wie Parkinson-Demenz ist unbestreitbar. Im Verlauf dieser Erkrankungen werden alltägliche Aufgaben immer schwieriger zu bewältigen. Eine 24-Stunden-Pflege kann hier eine maßgeschneiderte Lösung bieten, um den spezifischen Bedürfnissen gerecht zu werden. Sie können gezielt auf die Symptome und Bedürfnisse der Betroffenen eingehen, um eine bestmögliche Betreuung zu gewährleisten. Die kontinuierliche Anwesenheit der Pflegekraft ermöglicht zudem eine schnelle Reaktion auf akute Situationen und schafft somit ein Gefühl der Sicherheit für die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen.
Finanzielle und rechtliche Aspekte
Die Pflege von Parkinson-Patienten kann mit erheblichen finanziellen Belastungen verbunden sein. Es ist wichtig, sich über die verschiedenen Hilfen und Möglichkeiten zu informieren.
Pflegegrad beantragen
Viele Menschen, die an Parkinson erkrankt sind, können außerdem einen Schwerbehindertenausweis beantragen. Wer an Parkinson erkrankt ist, gilt bei den Krankenkassen als schwerwiegend chronisch krank. Erkrankte haben also die Möglichkeit, sich von Zuzahlungen befreien zu lassen. Es gibt darüber hinaus medizinische Rehabilitationsmaßnahmen für Parkinsonerkrankte, die die Erwerbsfähigkeit sichern sollen. Dazu gehört insbesondere eine Behandlung in einer Parkinson-Fachklinik. Die Symptome von Parkinson können nach längerer Dauer zu Pflegebedürftigkeit der Betroffenen führen. Ist dies der Fall, sind es häufig Angehörige oder sogar der Ehepartner, die die Pflege zunächst übernehmen. Wer pflegebedürftig ist, hat die Möglichkeit, einen Pflegegrad zu beantragen.
Schwerbehindertenausweis
Der Grad der Behinderung, kurz GdB, bei der Parkinson-Krankheit hängt von den Symptomen und dem Ausmaß ab, in dem sie die alltägliche Funktionsfähigkeit einer Person beeinträchtigen. Unter bestimmten Voraussetzungen können Sie einen Schwerbehindertenausweis beantragen.
Hilfsmittel und Therapien
Sofern eine ärztliche Verordnung vorliegt, kann die Krankenkasse die Kosten für die unterschiedlichen Therapien und Hilfsmittel erstatten. Bei pflegebedürftigen Menschen mit Parkinson kann es sinnvoll sein, Übungen des sogenannten Bobath-Konzepts in den Pflegealltag zu integrieren. Es kann dabei helfen, Bewegungen zu stabilisieren und Muskelspannungen zu regulieren.
Selbsthilfe und Unterstützung für Angehörige
Die Diagnose Parkinson ist für viele Betroffene erstmal ein Schock und stellt häufig das ganze Leben Betroffener und deren Angehöriger auf den Kopf. Im weiteren Verlauf tun sich aber auch finanzielle und sozialrechtliche Aspekte auf. Für Betroffene und ihre Angehörigen ist es oftmals ratsam, sich so genau wie möglich über Hilfen und Möglichkeiten zu informieren.
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