Parkinson-Symptome und Kopfhaut: Ein umfassender Überblick

Das Parkinson-Syndrom ist eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen, von der in Deutschland mehr als 250.000 Menschen betroffen sind. Umgangssprachlich auch als „Schüttellähmung“ bezeichnet, manifestiert sich die Erkrankung bei etwa 10 % der Betroffenen bereits vor dem 40. Lebensjahr. Die Ursachen sind vielfältig und die Symptome können von Patient zu Patient variieren. Neben den bekannten motorischen Symptomen wie Zittern, Muskelsteifigkeit und Bewegungsverlangsamung können auch nicht-motorische Symptome auftreten, die die Lebensqualität der Betroffenen erheblich beeinträchtigen können. Eines dieser weniger bekannten Symptome betrifft die Haut, insbesondere die Kopfhaut.

Parkinson: Mehr als nur Zittern

Die Parkinson-Krankheit ist eine fortschreitende Erkrankung, die durch den Verlust von Nervenzellen in einem bestimmten Bereich des Gehirns, der Substantia nigra, gekennzeichnet ist. Dies führt zu einem Mangel an Dopamin, einem Neurotransmitter, der für die Steuerung von Bewegungen unerlässlich ist. Die Hauptsymptome, auch Kardinalsymptome genannt, umfassen:

  1. Bewegungsarmut (Akinese): Verlangsamte Ausführung von Bewegungen, die oft mit einer Verzögerung beim Starten einhergeht.
  2. Muskelsteifigkeit (Rigor): Erhöhter Muskeltonus, der zu Steifheit und Widerstand bei passiven Bewegungen führt.
  3. Zittern (Tremor): Unwillkürliches Zittern, das typischerweise in Ruhe auftritt und sich beim Versuch, die Hände ruhig zu halten, verstärken kann.
  4. Haltungsinstabilität: Gestörte Reflexe, die für die Aufrechterhaltung des Gleichgewichts notwendig sind, was zu Gangunsicherheit und Stürzen führen kann.

Neben diesen motorischen Symptomen können auch eine Reihe weiterer Krankheitsanzeichen auftreten, die von Patient zu Patient unterschiedlich sein können. Dazu gehören Missempfindungen, Schmerzen, Veränderungen des Gefühlslebens, kognitive Einschränkungen, Sprech- und Schluckstörungen sowie Hautprobleme.

Hautveränderungen bei Parkinson

Obwohl die Parkinson-Krankheit in erster Linie als Bewegungsstörung bekannt ist, kann sie auch Auswirkungen auf die Haut haben. Dies liegt daran, dass die Talg- und Schweißdrüsen in der Haut vom vegetativen Nervensystem gesteuert werden, das wiederum vom Botenstoff Dopamin beeinflusst wird. Ein Dopaminmangel, wie er bei Parkinson auftritt, kann daher zu Hautveränderungen führen.

Seborrhoe und fettige Haut

Ein häufiges Hautproblem bei Parkinson-Patienten ist die Seborrhoe, eine erhöhte Talgproduktion der Haut. Dies führt zu einer öligen Haut, insbesondere im Gesicht, die oft als „Salbengesicht“ bezeichnet wird. Auch die Kopfhaut kann betroffen sein, was zu fettigen Haaren und einer öligen Kopfhaut führen kann.

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Der überschüssige Talg bietet einem Hefepilz, der bei jedem Menschen auf der Haut vorkommt, ideale Bedingungen, um sich übermäßig zu vermehren. Dies kann zu einer Entzündung der Haut führen, die als seborrhoische Dermatitis bezeichnet wird. Die Haut kann rot werden, schuppen, jucken und sich entzünden.

Übermäßiges Schwitzen

Ein weiteres häufiges Hautproblem bei Parkinson ist übermäßiges Schwitzen, auch Hyperhidrose genannt. Dies kann durch den Dopaminmangel verursacht werden, der die Schweißdrüsen in der Haut überaktiviert. Vor allem nachts, wenn besonders wenig Botenstoff verfügbar ist, können regelrechte Schweißausbrüche auftreten.

Übermäßiges Schwitzen kann nicht nur unangenehm sein, sondern auch das Risiko von Hautinfektionen erhöhen. Es kann auch ein Zeichen dafür sein, dass die Parkinson-Medikamente den Dopaminmangel im Körper nicht ausreichend ausgleichen.

Was hilft der sensiblen Hülle?

Bei zu fettiger Haut ist eine sorgsame Hautpflege wichtig. In Apotheken sind entsprechende Pflegeserien erhältlich. Ist die Haut deutlich beansprucht oder gar entzündet, sollten Sie nach ärztlichem Rat spezifische Produkte verwenden. Der störende Schweißfluss lässt sich mit einem Antitranspirant aus der Apotheke oder speziellen Hautpflegeprodukten etwas eindämmen. Zudem können Bäder mit Eichenrinde und Thymian ausgleichend wirken.

Treten die beschriebenen Auffälligkeiten auf, kann das zudem darauf hinweisen, dass die Parkinson-Medikamente den Dopaminmangel im Körper nicht ausreichend ausgleichen. Sprechen Sie über Hautauffälligkeiten oder vermehrtes Schwitzen daher mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt. Gegebenenfalls sollte die Parkinson-Therapie überprüft und angepasst werden.

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Weitere Symptome

Neben den genannten Hautproblemen gibt es eine Reihe weiterer Symptome, die bei Parkinson-Patienten auftreten können und besondere Aufmerksamkeit verdienen:

  • Schluckstörungen: Die Häufigkeit von Schluckstörungen beim Morbus Parkinson wird mit 50 - 75% angegeben. Hustenanfälle bei den Mahlzeiten, häufiges Verschlucken, chronischer Husten (auch nachts) oder zwanghaftes Räuspern, sowie deutlich vermehrter Zeitaufwand für die Mahlzeiten machen auf Schluckstörungen der Patienten aufmerksam. Auch ein deutlich vermehrter Speichelfluss kann auf Schluckstörungen hinweisen. Ursache der Schluckstörungen bei der Parkinson-Krankheit ist die Akinese der an dem Schluckvorgang beteiligten Muskeln und die Störung des automatischen Schluckvorgangs.
  • Blutdruckprobleme: Häufiges Problem ist der zu niedrige Blutdruck der Patienten. Dieser kann durch die notwendige Parkinson-Medikation unerwünscht weiter gesenkt werden. Auch ein beim Aufstehen vom Liegen oder Sitzen auftretender weiterer Blutdruckabfall (= orthostatische Hypotonie) kann Beschwerden verursachen (Schwindelgefühl, Kollapsneigung bis Ohnmachtsanfall). Der tagsüber häufig normale Blutdruck kann in einigen Fällen nächtliche Spitzenwerte zeigen.
  • Verstopfung: Die chronische Verstopfung ist an sich ein häufiges Grundsymptom der Krankheit. Sie kann sich in einigen Fällen sogar vor dem Auftreten der motorischen Symptome zeigen. Die Ursachen der Darmträgheit sind mehrschichtig: Die wichtigste Rolle spielt die gestörte dopaminerge Steuerung der Darmwand. Auch hier sind die dopamin-haltigen Zellen betroffen. Bei der chronischen Obstipation ist die Gefahr eines Darmverschlusses immer gegeben.
  • Blasenprobleme: Häufiges Begleitsymptom der Parkinsonkrankheit ist die Reizblase, die auf eine Überfunktion der „Entleer“-Muskulatur der Blase zurückzuführen ist. Sie zeigt sich in Form der Dranginkontinenz, das heißt der Patient muss extrem häufig, auch bei minimaler Blasenfüllung und dringend auf die Toilette. Die Reizblase ist besonders in der Nacht quälend. Ein weiteres Problem ist die Störung der Blasenentleerung, von der Restharnbildung bis zur Überlaufblase. Auch einige Antiparkinsonmittel können als Nebenwirkung Störungen der Blasenentleerung hervorrufen.
  • Sexuelle Funktionsstörungen: Diese Beschwerden werden in erster Linie von den männlichen Patienten beklagt, das bedeutet aber nicht, dass Störungen der Sexualfunktion bei Frauen nicht auftreten können. Das häufigste Problem ist die Erektionsschwäche. Die Störungen des Geschlechtslebens sind besonders problematisch, wenn der Geschlechtstrieb (=Libido) erhalten oder sogar gesteigert ist.
  • Atemprobleme: Infolge des Rigors und der Akinese der betroffenen Brust- und Bauchmuskulatur kommt es häufig zu einer oberflächlichen Atmung. Diese verursacht eine Unterbelüftung der Lunge und kann, besonders wenn sich der Patient häufig verschluckt oder erkältet, zu einer Lungenentzündung führen.
  • Störungen der Temperaturregulation: Viele Parkinsonpatienten haben eine gestörte Wärme- oder Kälteempfindung. Sie gehen auch bei extremer Kälte spärlich gekleidet auf die Straße. Andererseits leiden sie unter starkem Schwitzen, auch ohne körperliche Anstrengung oder große Hitze. Das Schwitzen kann besonders in der Nacht sehr ausgeprägt sein. Die Patienten haben regelrechte Schweißausbrüche und sie müssen in der Nacht mehrfach den Schlafanzug wechseln. Infolge des übermäßigen Schwitzens aber auch infolge der gestörten Wärmeregulierung sind die Patienten bei Hitze extrem gefährdet. Wenn die Flüssigkeitsaufnahme nicht ausreichend ist, kann schnell eine Austrocknung auftreten. Dies kann zu lebensbedrohlichen Komplikationen (akinetische Krise, Verwirrtheit) führen.
  • Riechstörungen: Wenn keine anderen Ursachen wie z.B. Entzündungen oder ein Schädelbasistrauma in der Vorgeschichte vorliegen, kann eine aufgetretene Riechstörung ein sogar spezifisches Frühzeichen der Parkinsonkrankheit sein. Die Riechstörung kann mehrere Jahre vor dem Auftreten der ersten motorischen Symptome auftreten.
  • Sehstörungen: Auch die Retina (Netzhaut) im Auge beinhaltet dopaminerge Zellen, die als Teil des dopaminergen Systems bei der Parkinsonkrankheit in Mitleidenschaft gezogen werden. Demzufolge können eine Blau-Grün-Schwäche und ein gestörtes Kontrastsehen Teile der Parkinsonsymptomatik sein.
  • Schmerzen: Anders als von James Parkinson angenommen, treten bei der Parkinsonkrankheit auch Schmerzen und anormale Körperempfindungen auf. Diese können sogar Anfangssymptome sein und führen dann häufig zur Fehldiagnosen orthopädischer Krankheiten (Schulter-Arm-Syndrom, Carpal-Tunnel-Syndrom, Wirbelsäulenerkrankung usw.). Die Schmerzen sind in der „off“-Phase deutlich stärker und können unerträglich werden.
  • Schlafstörungen: Die bei der Parkinson-Krankheit häufig auftretenden Schlafstörungen beeinflussen die Lebensqualität der Patienten und auch der Angehörigen in erheblichem Maße. Die Wirkung des Nachtschlafes auf die Symptomatik der Krankheit ist nicht zu unterschätzen. Die Schlaflosigkeit verursacht eine Verschlechterung der körperlichen Symptomatik und beeinträchtigt durch die verursachte Tagesmüdigkeit die Lebensqualität. Der erholsame, ausreichende Schlaf führt zu einer Besserung der gesamten Symptomatik.
  • Depressionen: In 30-60% der Fälle kommt es bei der Parkinson-Krankheit zu Depressionen. Oft ist die Depression das einzige Anfangssymptom und führt so zu Fehlentscheidungen bei der Diagnose. Auch Jahre vor dem ersten Auftreten körperlicher Symptome leidet der Patient schon unter depressiven Phasen. Diese „endogenen“, also von innen kommenden Depressionen sind wahrscheinlich die Folge von Störungen der Noradrenalin-, Serotonin- und Dopaminproduktion. Daneben gibt es auch die „reaktive“ Depression, bei der der Patient depressiv auf die Probleme mit seiner Erkrankung reagiert. Die Depression der Parkinson-Patienten ist häufig angstbeladen.
  • Kognitive Störungen und Demenz: Die Entwicklung einer Demenz oder Geistesschwäche kommt bei weniger als 30% der Patienten vor. Mit zunehmendem Alter tritt sie häufiger auf. Bei der „Early-onset“-Parkinson-Krankheit mit Auftreten vor dem 40. Lebensjahr ist das Demenzrisiko geringer. Unter Bradyphrenie versteht man die Verlangsamung der Denkabläufe.
  • Impulskontrollstörungen: Als Störung der Impulskontrolle wird in der Psychiatrie eine Verhaltensstörung bezeichnet, bei dem ein unangenehmer Anspannungszustand durch ein impulsiv ausgeübtes Verhalten aufgelöst wird. Das impulsive Verhalten wird zwanghaft, fast automatisch ausgeführt. Es ist zwar eine bewusste Handlung, kann aber willentlich nicht oder nur schwer beeinflusst bzw. verhindert werden. Die genannten Störungen sind auch in der gesamten Bevölkerung verbreitet. In den letzten Jahren wurde jedoch öfter beobachtet, dass Parkinson-Patienten, aber auch Restless-Legs-(RLS-)Patienten unter Dopamin-Agonisten- oder L-Dopa-Medikation die genannten Verhaltensstörungen entwickeln können.
  • Punding: Mit „Punding“ wird eine spezifische Verhaltensstörung bezeichnet, die auch unter einer dopaminergen Therapie auftreten kann. Es handelt sich um ein komplexes, stereotypes und nicht zielorientiertes Verhalten, das durch intensive, lang dauernde wiederholte Beschäftigungen gekennzeichnet ist.
  • Halluzinationen und Psychosen: Unter Halluzination versteht man die Fehlwahrnehmung eines Sinnesorganes, ohne dass eine Reizgrundlage aus der Außenwelt vorliegt. Nichtvorhandene Objekte werden z. B. gesehen oder Stimmen gehört, ohne dass jemand spricht. Halluzinationen können alle Sinnesorgane betreffen. Die Halluzinationen werden von dem Betroffenen im Allgemeinen als Realität wahrgenommen Das Wort Psychose bezeichnet eine Gruppe psychischer Erkrankungen, die Einsicht und Fähigkeit, den üblichen Anforderungen des täglichen Lebens zu entsprechen, maßgeblich beeinträchtigen oder den Bezug zur Realität erheblich stören. Die Patienten erleben beispielsweise ihre Umwelt als verändert und haben zumeist im Akutstadium keine Krankheitseinsicht. Als Symptome bei der Psychose von Parkinson-Patienten können z.B. Halluzinationen, Verfolgungswahn, Verkennung der Umgebung und der Situation, Desorientiertheit sowie schwere Erregungszustände auftreten.

Therapieansätze bei Parkinson

Obwohl die Parkinson-Krankheit derzeit nicht heilbar ist, gibt es verschiedene Therapieansätze, die die Symptome lindern und die Lebensqualität der Betroffenen verbessern können.

Medikamentöse Therapie

Das wirksamste Medikament für die Behandlung des echten Parkinson-Syndroms ist Levodopa (L-Dopa). Der Körper nimmt L-Dopa in die Nervenzellen auf und stellt daraus Dopamin her. Dopamin selbst kann nicht als Medikament gegeben werden, da es die so genannte Blut-Hirnschranke nicht überwindet. L-Dopa wird gewöhnlich mit Carbidopa kombiniert, um zu verhindern, dass L-Dopa bereits in Dopamin umgewandelt wird, bevor es das Gehirn erreicht hat.

Alternativ zur L-Dopa-Therapie werden häufig sog. Dopamin-Agonisten verordnet. Diese Moleküle sind dem Dopamin chemisch sehr ähnlich und wirken im Körper wie der natürliche Botenstoff oder auf parallele Rezeptoren. Dopamin-Agonisten sind schwächer wirksam als L-Dopa.

Weitere Medikamente, die zur Behandlung von Parkinson eingesetzt werden, sind Monoaminooxidase-B-Hemmer (MAO-B-Hemmer), Adenosin-Rezeptor-Antagonisten, COMT-Inhibitoren und Decarboxylasehemmer.

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Nicht-medikamentöse Therapie

Neben der medikamentösen Therapie spielen auch nicht-medikamentöse Therapien eine wichtige Rolle bei der Behandlung von Parkinson. Dazu gehören:

  • Physiotherapie (Bewegungstherapie): Die Physiotherapie ist ein sehr wichtiger Bestandteil der Behandlung des Parkinson-Syndroms. Die Therapie fördert die Beweglichkeit, Körperstabilität und Reaktionsfähigkeit. Sie kann daneben bei Patienten im fortgeschrittenen Stadium einer Versteifung von Gelenken (Kontraktur) vorbeugen.
  • Logopädie (Sprechtherapie): Die Logopädie stellt eine wichtige Therapiemaßnahme zur Verbesserung der Sprechstörung bei Parkinson-Syndromen dar. Trainiert werden die Muskeln für das Stimmvolumen, die Atemtechnik und die klare Aussprache.

Tiefe Hirnstimulation (THS)

Bei der tiefen Hirnstimulation (THS) senden 1 oder 2 ins Gehirn eingesetzte Elektroden elektrische Impulse an Nervenzellen, die bestimmte Bewegungen beeinflussen. Dies kann Parkinson-Beschwerden lindern. Ein solcher „Hirnschrittmacher“ kann aber auch Nebenwirkungen haben und eignet sich nur für bestimmte Menschen mit Parkinson.

Leben mit Parkinson: Tipps für Patienten

  • Bleiben Sie aktiv! Versuchen Sie einen normalen Tagesablauf zu behalten und führen Sie Ihre täglichen Aktivitäten weiterhin so selbstständig wie möglich durch. Bewegung jeder Art, möglichst täglich, hält Ihre Muskeln und Ihr Herz aktiv. Spaziergänge, Joggen, Schwimmen, Gymnastik, Nordic Walking u.a.
  • Achten Sie auf Ihr Gewicht! Jedes überschüssige Pfund Körpergewicht bedeutet mehr Arbeit für Ihre Muskeln. Deshalb ist ein angemessenes Körpergewicht für Parkinson-Kranke besonders wichtig.
  • Suchen Sie Unterstützung! Sie sind nicht allein mit Ihrer Krankheit! Parkinson ist keine seltene Erkrankung, es gibt viele Menschen in Ihrer Nähe, die mit der gleichen Diagnose konfrontiert sind. Wenden Sie sich an Selbsthilfegruppen. Institutionen, die sich des Themas professionell annehmen, können ebenfalls Hilfestellung geben.

Forschung und Ausblick

Die Parkinson-Forschung ist aktiv und es gibt vielversprechende neue Entwicklungen, insbesondere in den Bereichen der Gentherapie und der Neuroimmunologie. Man weiß mittlerweile immer genauer, wie Moleküle (wie eben der Botenstoff Dopamin) genau wirken und warum die Krankheit entsteht. Das ermöglicht es, dass sogenannte zielgerichtete Medikamente entweder Gene ausschalten, die an der Entstehung von Parkinson beteiligt sind oder dass Signalwege, die die typischen Parkinson-Symptome verursachen, blockieren.

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