Für Menschen mit Parkinson ist die Aufrechterhaltung der Beweglichkeit ein zentrales Anliegen, um ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Die Parkinson-Krankheit, eine degenerative neurologische Erkrankung, beeinträchtigt primär das motorische System und führt zu Symptomen wie Zittern, verlangsamten Bewegungen (Bradykinesie), Muskelsteifheit und Gleichgewichtsproblemen. Diese Symptome entstehen durch den Verlust von Dopamin produzierenden Neuronen im Gehirn. Obwohl es keine Heilung gibt, können verschiedene Behandlungsansätze und insbesondere gezielte Übungen die Symptome lindern und die Lebensqualität verbessern. Die folgenden Abschnitte beleuchten, wie Menschen mit Parkinson ihre Beweglichkeit verbessern können, welche Rolle die Tiefe Hirnstimulation spielt und welche spezifischen Übungen hilfreich sind.
Die Bedeutung von Beweglichkeit und Kognition
Motorische Beweglichkeit und kognitive Leistungsfähigkeit sind gleichermaßen wichtig für ein selbstbestimmtes Leben. Bei Parkinson können beide Fähigkeiten eingeschränkt sein, was den Alltag erheblich beeinträchtigen kann. Exekutive Funktionen, die für die Kontrolle und Selbstregulierung des eigenen Verhaltens notwendig sind, sind oft eingeschränkt. Die Lebensqualität der Betroffenen wird erheblich beeinflusst, zumal diese durch motorische Parkinson-Symptome wie Zittern, Bewegungsverlangsamung und Muskelsteifheit bereits deutlich im Alltag eingeschränkt sind. Die exekutiven Funktionen bei Patientinnen und Patienten bestmöglich zu schonen, ist deshalb essenziell.
Tiefe Hirnstimulation (THS) als Therapieoption
Die Tiefe Hirnstimulation (THS) ist eine bewährte Behandlungsmethode bei Parkinson, insbesondere um Bewegungsstörungen zu lindern. Die klassische zirkuläre Stimulation setzt hierbei elektrische Impulse kreisförmig um die Elektroden herum frei, was zu einer gleichmäßigen Wirkung in der umliegenden Hirnregion führt. Im Gegensatz dazu ermöglicht eine neuere, fokussierte Stimulation, die elektrischen Impulse in eine spezifische Richtung zu lenken.
Fokussierte Stimulation: Gezielte Wirkung, weniger Nebenwirkungen
„Bestimmte Areale des Gehirns können mit der gerichteten Stimulation gezielter angesprochen werden. Unerwünschte Nebenwirkungen, die durch eine unbeabsichtigte Stimulation benachbarter Bereiche entstehen könnten, werden vermieden ", erklärt Prof. Dr. Alireza Gharabaghi, Ärztlicher Direktor des Instituts für Neuromodulation und Neurotechnologie. Eine Studie verglich die klassische zirkuläre und die neue fokussierte Stimulation nacheinander und in zufälliger Reihenfolge miteinander, um die Wirkung beider Stimulationsvarianten auf motorische und nicht-motorische Symptome der Parkinson-Erkrankung zu untersuchen.
Ergebnisse der Studie
Während beide Stimulationsmethoden kurzfristig grundsätzlich gleichermaßen wirksam waren, traten in den nachfolgenden Wochen Unterschiede auf. Die motorischen Symptome verbesserten sich durch die klassische zirkuläre Stimulation. Allerdings wurden kognitive Funktionen beeinträchtigt. In diesen Fällen konnten die kognitiven Nebenwirkungen durch die neue fokussierte Stimulation reduziert werden. Allerdings bestand dann die Möglichkeit, dass sich die motorische Bewegungsfähigkeit längerfristig weniger verbesserte als mit der klassischen Stimulation.
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Die Rolle des "Sweet-Spots"
Nicht nur die Stimulationsmethode ist entscheidend, sondern auch die Positionierung der Elektroden innerhalb des subthalamischen Kern des Gehirns. Die Studie konnte zeigen, dass die Positionierung der Elektroden an einer bestimmten Stelle, dem „Sweet-Spot" im subthalamischen Kern, einen erheblichen Einfluss auf die Therapieergebnisse hat. Bereits wenige Millimeter Distanz zum Sweet-Spot riefen kognitive Nebenwirkungen hervor. „Wir verstehen nun besser, wo und wie wir stimulieren müssen, um nicht nur motorische Symptome effektiv zu behandeln, sondern auch um kognitive Funktionen zu schonen", erläutert Gharabaghi.
Fazit zur Tiefen Hirnstimulation
Die Ergebnisse zeigen, dass die klassische zirkuläre Stimulation eine bewährte Methode für eine langfristige Verbesserung der motorischen Fähigkeiten ist. Die fokussierte Stimulation hingegen kann eine ergänzende Rolle bei Nebenwirkungen spielen. Sowohl Behandlungsstrategien als auch die Platzierung der Elektroden könnten zukünftig verbessert werden. „Dies ist ein weiterer Schritt hin zu einer individuelleren und präziseren Therapie für Menschen mit Parkinson."
Bewegungstherapie: Ein wesentlicher Bestandteil der Parkinson-Behandlung
Regelmäßige Bewegung ist ein entscheidender Teil der Parkinson-Therapie. Sie kann den Krankheitsverlauf günstig beeinflussen und hilft, länger aktiv und selbstständig zu bleiben. Sie verbessert nicht nur die Beweglichkeit, sondern wirkt sich auch positiv auf Stimmung, Konzentration und Selbstvertrauen aus. Die eingeschränkte Bewegungsfähigkeit von Menschen mit Parkinson führt dazu, dass ihre Muskelkraft abnimmt. Bewegungsübungen und Sport sollen helfen, dies auszugleichen. Zudem liefern Studien Hinweise, dass sich Bewegung positiv auf das Gehirn auswirkt, etwa indem sie die Bildung von Hirnzellen stimuliert und die Ausschüttung von Dopamin anregt.
Wissenschaftliche Erkenntnisse über die Wirkung von Bewegung
Der Nutzen von Bewegung bei Parkinson wurde in vielen Studien untersucht. Dabei wurden jeweils einer Teilnehmergruppe Bewegungsübungen angeboten, der anderen Gruppe nicht. Solche direkten Vergleiche sind nötig, um die Wirksamkeit von Behandlungen beurteilen zu können. Die Studien zeigen, dass Bewegungsübungen eine positive Wirkung haben können. Die Personen, die an Bewegungsübungen teilnahmen, waren beweglicher, konnten etwas schneller gehen und ihr Gleichgewicht besser halten als Personen, die nicht an den Übungen teilnahmen. Einige Studien sprechen auch dafür, dass Menschen mit Parkinson seltener stürzen, wenn sie regelmäßig Bewegungsübungen machen.
Verbesserte Mobilität und Beweglichkeit im Alltag
In den Studien verbesserten die Bewegungsübungen die Mobilität und Beweglichkeit im Alltag. Um dies festzustellen, wurde beispielsweise folgender Test durchgeführt: Die Teilnehmenden sollten ohne fremde Hilfe von einem Stuhl aufstehen, eine kurze Strecke gehen und sich wieder setzen. Solche Bewegungsabläufe klappten nach den Bewegungsübungen besser. In einigen Studien wurde untersucht, wie sich der Schweregrad der Krankheit verändert. Dies wurde mithilfe einer Skala erfasst, die unter anderem folgende Bereiche misst: geistige Fähigkeiten und Stimmung, Bewältigung von Alltagsaktivitäten, Beweglichkeit und Koordinationsfähigkeit. Dabei wurde festgestellt, dass Bewegungsübungen die Beweglichkeit und Koordinationsfähigkeit verbessern und so auch helfen konnten, Alltagsaktivitäten zu bewältigen.
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Arten von Bewegungsübungen
In den Studien wurden sehr unterschiedliche Bewegungsübungen untersucht:
- Dehnübungen (Stretching): Essentiell, um die Muskelsteifheit zu reduzieren und die Beweglichkeit zu fördern.
- Ausdauertraining: Aerobe Aktivitäten wie Gehen, Radfahren, Schwimmen oder Tanzen sind wichtig, um die kardiovaskuläre Gesundheit zu fördern und die Ausdauer zu steigern.
- Muskelaktivierung und -entspannung: Hilft, Muskelverspannungen zu lösen und die Körperwahrnehmung zu verbessern.
- Krafttraining: Kraftübungen stärken die Muskulatur und tragen dazu bei, die Körperhaltung zu verbessern und die Gelenkstabilität zu erhöhen.
- Gleichgewichtstraining: Gleichgewichtsstörungen sind ein häufiges Problem bei Parkinson-Patienten und können zu Stürzen führen. Gleichgewichtsübungen können das Gleichgewicht und die Koordination verbessern.
- Tanzen: Tangotanzen verbessert die Bewegungsfähigkeit, das Gleichgewicht und die Gehstrecke.
- Tai Chi und Yoga: Sanfte Übungsformen, die Beweglichkeit, Gleichgewicht und Koordination fördern.
- Qigong: Eine chinesische Bewegungskunst, die Körper und Geist in Einklang bringt.
- Geh- und Lauftraining: Spezifisches Gehtraining kann helfen, das typische schleppende Gangbild von Parkinson-Patienten zu verbessern.
- Cueing: Akustische oder optische Reize, die zum Beispiel Anlaufschwierigkeiten mindern sollen.
Spezifische Übungen für Zuhause
Hier sind einige Übungen, die Sie bequem zu Hause durchführen können:
In Rückenlage:
- Auf den Rücken legen, Arme ausstrecken, beide Beine anwinkeln und mit geschlossenen Knien abwechselnd links und rechts zum Boden absenken (je 6 - 8 mal).
- Arme und Beine lang ausstrecken, linke Fußspitze hochziehen und gleichzeitig die Ferse vom Körper wegschieben (6 - 8 mal). Und dann das gleiche mit dem rechten Bein (6 - 8 mal).
- Wie vorherige Übung, mit linkem Bein beginnen, jetzt aber gleichzeitig den rechten Arm weit vom Kopf wegschieben (wie beim Räkeln) (6 - 8 mal). Und dann das gleiche mit dem rechten Bein und dem linken Arm (6 - 8 mal).
- Die gestreckten Beine leicht grätschen. Arme nach Oben zur Zimmerdecke strecken, die Hände falten und mit gestreckten Armen abwechselnd rechts und links auf den Boden legen (je 6 - 8 mal).
In Seitlage:
- Auf die Seite legen, oberen Arm vor dem Körper aufstützen, den anderen Arm unter den Kopf. Unteres Bein anbeugen und mit dem oberen, gestreckten Bein vor- und zurückschwingen (6 - 8 mal). Dann auf die andere Seite legen, unteres Bein anbeugen und das obere Bein vor- und zurückschwingen (6 - 8 mal).
- Gleiche Position wie in vorheriger Übung einnehmen und abwechselnd rechtes und linkes Bein anbeugen und wieder ausstrecken (6 - 8 mal). Dann auf die andere Seite legen und die Übung wiederholen (6 - 8 mal).
- In der Seitenlage Arme und Beine ausstrecken und jetzt die obere Schulter nach hinten zurückdrehen und wieder hoch drehen. Das Becken bleibt in Seitenlage (6 - 8 mal). Dann auf die andere Seite legen und die Übung wiederholen (6 - 8 mal).
- Gleiche Position wie in vorheriger Übung einnehmen, beide Beine bleiben aber gestreckt aufeinander liegen. Jetzt das Becken nach vorne drehen und wieder in Seitenlage hochdrehen (6 - 8 mal). Seite wechseln und Übung wiederholen (6 - 8 mal).
Im Sitzen:
- Auf den vorderen Teil des Stuhles setzen, Hände auf die Oberschenkel legen und dann den gestreckten Oberkörper nach vorne neigen und wieder zurück (6 - 8 mal).
- Gleiche Position wie in vorheriger Übung einnehmen und abwechselnd den Oberkörper nach rechts und nach links bewegen (je 6 - 8 mal).
- Oberkörper nach rechts bewegen und gleichzeitig das linke Knie anheben. Dann Oberkörper nach links bewegen und gleichzeitig das rechte Knie anheben (6-8 mal).
- Wie in vorheriger Übung die Knie abwechselnd anheben. Aber die Arme schwingen gegenläufig mit (wie beim Wandern): linker Arm und rechtes Knie hoch und umgekehrt (6-8 mal).
- Stellen Sie das linke und das rechte Bein etwas weiter nach rechts. Arme vor dem Körper nebeneinander ausstrecken und nun mit beiden Armen erst nach links und dann nach rechts schwingen (6-8 mal). Danach Beinposition ändern: Linkes und rechtes Bein jetzt etwas weiter nach links stellen. Beide Arme schwingen nun wieder nach rechts und nach links (6-8 mal).
- Mit geradem Rücken an die Stuhllehne anlehnen, den rechten Fuß auf die Stuhlkante setzen und das Bein mit den Armen umfassen. Den Rücken betont strechen. Dann das gleiche mit dem linken Bein (je 6-8 mal).
- Mit geradem Rücken an die Stuhllehne anlehnen. Mit der rechten Hand an der Sitzfläche festhalten. Mit dem linken Arm fassen Sie weit über den Kopf zum rechten Ohr und ziehen den Kopf sanft nach links. Dann Kopf wieder aufrichten. Und nun umgekehrt mit rechtem Arm über den Kopf greifen und Kopf sanft nach rechts ziehen (6-8 mal).
- Die Hände wieder auf de Oberschenkel, den Kopf langsam nach rechts drehen und jetzt mehrmals nicken. Und dann das gleiche zur linken Seite (je 6-8 mal).
Im Stehen:
Bei diesen Übungen müssen Sie sich an einer festen Griffstange, z. B. an einer Sprossenwand, festhalten. Ersatzweise an der Türklinke oder einem anderen festen Griff festhalten. Achtung: Tür vorher verschließen, damit die Tür sich während der Übungen nicht versehendlich öffnet.
- Seitlich zur Tür hinstellen. Mit rechter Hand an Türklinke/Griff festhalten. Auf den linken Bein stehen bleiben und rechtes Bein vor- und zurückschwingen (6-8 mal). Dann umdrehen, mit linker Hand festhalten. Und das rechte Bein vor- und zurückschwingen (6-8 mal).
- Nun kommt zur Übung 1 eine Armbewegung hinzu. Wenn das rechte Bein nach vorne schwingt, schwingt der linke freie Arm auch nach Vorne. Arm und Bein gleichzeitig vor- und zurückschwingen (6-8 mal).
- Drehen Sie sich jetzt zur anderen Seite und halten Sie mit der linken Hand die Türklinke fest. Auf dem rechten Bein stehen bleiben und linkes Bein vor- und zurückschwingen (6-8 mal). Danach die Armbewegungen hinzunehmen: linkes Bein und rechter Arm schwingen gleichzeitig vor und zurück (6-8 mal).
- Mit dem Gesicht zur Tür hinstellen. Die Füße stehen mindestens hüftbreit auseinander. Mit beiden Händen die Türklinke festhalten. Becken nach hinten strecken.
Tipps für ein effektives Training
- Regelmäßigkeit: Planen Sie regelmäßig Zeit für Bewegung ein - am besten zwei- bis dreimal pro Woche für etwa 15 bis 60 Minuten.
- Abwechslung: Wählen Sie Übungen, die Ihnen Freude machen und die verschiedenen Aspekte der Beweglichkeit ansprechen.
- Anpassung: Passen Sie die Übungen an Ihre individuellen Bedürfnisse und Fähigkeiten an.
- Sicherheit: Tragen Sie feste, rutschfeste Schuhe oder üben Sie barfuß auf einer rutschfesten Unterlage. Bei allen Übungen im Stehen oder Gehen können Sie sich an einer Wand oder Stuhllehne abstützen.
- Aufwärmen: Beginnen Sie jede Trainingseinheit mit einem leichten Aufwärmen, um die Muskeln auf die Belastung vorzubereiten.
- Abkühlen: Beenden Sie jede Trainingseinheit mit einem leichten Abkühlen und Dehnen, um die Muskeln zu entspannen.
- Atmung: Achten Sie auf eine ruhige und gleichmäßige Atmung während der Übungen.
- Professionelle Anleitung: Lassen Sie sich von einem Physiotherapeuten oder Bewegungstherapeuten beraten, um ein individuelles Trainingsprogramm zu erstellen.
Wo finde ich Unterstützung?
- Sportvereine: Zum Teil werden spezielle Parkinson-Kurse angeboten.
- Praxen für Krankengymnastik: Es gibt auch die Möglichkeit, sich Physiotherapie ärztlich verschreiben zu lassen.
- Volkshochschulen: Bieten oft Kurse für Senioren und Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen an.
- Selbsthilfegruppen: Bieten Austausch und Unterstützung für Betroffene und Angehörige.
- Fitnessstudios: Einige Studios bieten spezielle Programme für Menschen mit Parkinson an.
Weitere Strategien zur Verbesserung der Beweglichkeit
Neben den bereits genannten Übungen und Therapien gibt es weitere Strategien, die Menschen mit Parkinson helfen können, ihre Beweglichkeit zu verbessern und ihren Alltag besser zu bewältigen.
Cueing-Techniken
Cueing-Techniken nutzen externe Reize, um die Bewegung zu erleichtern. Diese Reize können visuell (z.B. Linien auf dem Boden), auditiv (z.B. rhythmische Musik) oder taktil (z.B. Berührung) sein. Sie helfen, motorische Blockaden zu überwinden und die Schrittfolge zu verbessern.
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Entspannungstechniken
Entspannungstechniken wie Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung nach Jacobson, Biofeedback-Verfahren, Yoga oder Atemübungen können helfen, die krankheitsbedingte Versteifung zu reduzieren und Stress, Angst und Unsicherheit abzubauen. Auch warmes Wasser wirkt sich günstig aus.
Sprachtherapie
Eine Sprachtherapie kann helfen, die aktive mimische Kommunikation zu verbessern, die durch die Steifheit der Gesichtszüge beeinträchtigt sein kann. Übungen vor dem Spiegel, bei denen verschiedene Gesichtsausdrücke geübt werden, können hierbei hilfreich sein.
Ergotherapie
In der Ergotherapie wird die Feinmotorik trainiert, z.B. das Öffnen von Knöpfen oder Reißverschlüssen, um damit Alltagskompetenzen und Selbstständigkeit zu erhalten. Außerdem kann das Ergotherapie-Fachpersonal bei der Auswahl geeigneter Hilfsmittel helfen.
Hilfsmittel
Orthopädische und andere Hilfsmittel, z.B. spezielle Schuhe, Gehstöcke oder Rollatoren, können die Mobilität und Sicherheit im Alltag verbessern.
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