Deutschland, Österreich und die Schweiz gehören zu den führenden Nationen in der Parkinson-Forschung, was eine Vielzahl an Therapieoptionen zur Behandlung von Parkinson ermöglicht. Durch die Kombination verschiedener Therapien können heutzutage gute Behandlungsergebnisse erzielt werden.
Einführung in Morbus Parkinson
Morbus Parkinson ist eine chronisch fortschreitende Erkrankung, die meist schleichend beginnt, oft mit unspezifischen Symptomen. Im Laufe der Erkrankung treten die typischen Kardinalsymptome in Erscheinung: Bradykinese (Bewegungsverlangsamung), Rigor (Muskelsteifigkeit) und Tremor (Zittern). Weltweit sind 6,1 Millionen Menschen von der Parkinson-Erkrankung betroffen, in Deutschland allein gibt es etwa 400.000 Parkinson-Patienten.
Therapie-Säulen bei Parkinson
Die Behandlung des Morbus Parkinson basiert im Wesentlichen auf drei Säulen:
- Medikamentöse Therapie: Hierbei werden verschiedene Medikamente in Form von Tabletten oder Pflastern eingesetzt, um den Dopaminmangel auszugleichen und die Symptome zu lindern. L-Dopa (Levodopa) ist ein Hauptmedikament, mit dem im Gehirn Dopamin umgewandelt wird. Darüber hinaus können je nach Symptomatik noch weitere Medikamente verabreicht werden. Die Parkinson-Medikamente dienen dazu, die Botenstoffe im Gehirn ins Gleichgewicht zu bringen und so die Bewegung zu verbessern. Das lässt sich erreichen, indem man den Mangel am Botenstoff Dopamin ausgleicht oder die Wirkung des vorhandenen Dopamins verstärkt. Zunächst verschreiben Ärzte ein einzelnes Medikament. Genügt solch eine Monotherapie nicht, um die Symptome ausreichend zu lindern oder lässt sich die Dosis aufgrund von Nebenwirkungen nicht weiter erhöhen, kommt eine Kombinationstherapie mit anderen Wirkstoffen infrage.
- Beübende Verfahren: Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie spielen eine wichtige Rolle, um die Beweglichkeit zu verbessern, Bewegungsabläufe zu normalisieren und die Kommunikationsfähigkeit zu erhalten.
- Weitere Therapieansätze: Es gibt eine Reihe weiterer Therapieansätze, die im Folgenden erläutert werden.
Medikamentöse Therapie im Detail
Medikamente zur Behandlung von Parkinson
Der Goldstandard in der medikamentösen Therapie ist L-Dopa, welches im Körper in Dopamin umgewandelt wird. Eine weitere Substanzgruppe sind die Dopaminagonisten, die die Dopaminrezeptoren im Gehirn stimulieren und so die Wirkung von Dopamin nachahmen. MAO-B-Hemmer werden bereits in der Frühphase eingesetzt, um den Dopaminabbau zu verlangsamen. In fortgeschritteneren Stadien stehen weitere Medikamente zur Verfügung, wie L-Dopa-Retardpräparate, lösliches L-Dopa und COMT-Hemmer.
- L-Dopa (Levodopa): Levodopa ist ein Hauptmedikament, mit dem im Gehirn Dopamin umgewandelt wird. Darüber hinaus können je nach Symptomatik noch weitere Medikamente verabreicht werden. Levodopa gilt als gut verträglich, doch wie jedes andere Medikament kann es zu Nebenwirkungen führen, häufig zu Übelkeit und Erbrechen, manchmal zu Schwindel. Nimmt man es über viele Jahre ein, kann das Medikament außerdem zu plötzlichen und unerwarteten Bewegungsstörungen führen, also unkontrollierte Bewegungen der Arme und Beine (sogenannte Dyskinesien) oder auch zu einem plötzlichen Einfrieren von Bewegungen. Ein weiteres Problem ist die begrenzte Wirkdauer: Die Parkinsonsymptome werden zwar gut unterdrückt, aber nicht durchgehend bis zur Einnahme der nächsten Dosis. Wenn der Wirkspiegel des Medikamentes im Blut abnimmt, aber noch nicht Zeit für die nächste Tablette ist, kann der Patient Symptome bekommen.
- Dopaminagonisten: Dabei handelt es sich um Substanzen, die dem Botenstoff Dopamin sehr ähnlich sind, aber nicht genau gleich aufgebaut sind. Dopamin-Rezeptoren gibt es überall im Körper und Dopamin bindet an allen, man möchte aber nur gezielt die im Gehirn ansprechen. Vorteil ist, dass sie eher nicht zu anderen Bewegungsstörungen führen und auch die Wirkung länger anhält. Dennoch muss man sagen, dass diese Mittel insgesamt zu mehr Nebenwirkungen führen als das oben beschriebene Levodopa, z.B.
- Monoaminooxidase-B-Hemmer (MAO-B-Hemmer): Sie werden eingesetzt, um den Abbau von Dopamin im Gehirn zu stoppen. Sie helfen quasi, Dopamin zu recyclen, sodass der Körper es mehrfach verwenden kann: Normalerweise wird Dopamin abgebaut, nachdem es an einen sogenannten Dopamin-Rezeptor gebunden und seine Wirkung entfaltet hat.
- COMT-Inhibitoren: Sie werden gegeben, um die oben beschriebene Wirklücke bei Levodopa bis zur nächsten Gabe zu überbrücken. Auch Decarboxylasehemmer können mit Levodopa zusammen gegeben werden.
Zeitpunkt des Therapiebeginns
Prinzipiell wird eine Therapie eingeleitet, wenn Symptome behindernd sind. In der Frühphase gibt es drei Therapieoptionen: L-Dopa, Dopaminagonisten und MAO-B-Hemmer. L-Dopa wirkt am stärksten und hat akut die wenigsten Nebenwirkungen, kann aber bei längerer Anwendung Spätkomplikationen verursachen. Dopaminagonisten wirken schwächer, haben weniger Risiko für motorische Komplikationen, aber mehr akute Nebenwirkungen, insbesondere psychiatrische Nebenwirkungen wie Impulskontrollstörungen.
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Anpassung der Therapie
Da Morbus Parkinson eine chronisch fortschreitende Erkrankung ist, ist eine ständige Anpassung und Überprüfung der Therapie notwendig. Im Laufe der Erkrankung können Symptome schlimmer werden oder neue hinzukommen. Nach etwa fünf Jahren kann es zu motorischen Fluktuationen kommen, bei denen die Therapie nicht mehr gleichmäßig wirkt und "On-Off"-Phasen mit Überbewegungen (Dyskinesien) auftreten. Kriterien für die Anpassung sind eine objektive neurologische Untersuchung und das subjektive Empfinden des Patienten.
Mögliche Nebenwirkungen
Unter der laufenden Parkinson-Therapie bzw. ausgelöst durch die Medikamente können Nebenwirkungen auftreten. Als Beispiel für Nebenwirkungen sind vor allem Impulskontrollstörungen unter der Einnahme von Dopaminagonisten zu nennen, wie ein pathologisches Glücksspiel, eine Hypersexualität, ein gesteigertes Kaufverhalten oder auch nächtliche Heißhungerattacken. Unter einer höher dosierten Therapie mit Levodopa kann es durchaus zu Überbewegungen bei Wirkeintritt der Tablette kommen oder zum Beispiel auch zu visuellen Halluzinationen. Beinödeme unter der Therapie oder auch eine Tagesmüdigkeit sind ebenfalls ein wichtiger Faktor.
Beübende Verfahren im Detail
Physiotherapie
Die Physiotherapie spielt in allen Stadien der Parkinson-Krankheit eine große Rolle. Sie soll die Bewegung verbessern und Bewegungsabläufe normaler machen. Spezielle Programme zielen darauf ab, kleine, langsame und nicht mehr automatisch ablaufende Bewegungen zu verbessern. In fortgeschritteneren Stadien hilft die Physiotherapie bei Symptomen wie Freezing und einer gebeugten Körperhaltung.
Ergotherapie
Die Ergotherapie spielt eine große Rolle bei der Bewältigung von Alltagssituationen. Sie umfasst Geschicklichkeitstrainings, Feinmotoriktraining, Gedächtnisübungen und Übungen zur Verbesserung der Aufmerksamkeit. Oft wird mit Hilfsmitteln gearbeitet, um den Alltag zu erleichtern.
Logopädie
Die Logopädie ist die Wissenschaft und die Behandlung von Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen. Sie ist für Parkinson-Patienten sehr zu empfehlen, da im Laufe der Erkrankung die Stimme leiser und die Sprachmelodie abgeflachter wird.
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Weitere Therapieansätze
Invasive Therapieformen
In fortgeschrittenen Stadien der Parkinson-Erkrankung kommen invasive Therapieformen in Frage. Dazu gehören Pumpentherapien, bei denen entweder Apomorphin (ein Dopaminagonist) oder L-Dopa kontinuierlich verabreicht wird, sowie die Parkinsonchirurgie (tiefe Hirnstimulation).
- Pumpentherapien: Auf der einen Seite Pumpentherapien, wo entweder direkt unter die Haut ein Parkinsonmedikament, also in dem Fall Apomorphin, ein Dopaminagonist, verabreicht wird, oder indem Sie eine Pumpe haben, wo in das Duodenum über eine Sonde L-Dopa kontinuierlich verabreicht wird.
- Tiefe Hirnstimulation (THS): Sie kommt infrage, wenn Medikamente gar nicht mehr helfen. Hierfür setzt man bei einem Eingriff am Gehirn dauerhaft kleine Elektroden ein. Diese geben elektrische Impulse an Nervenzellen ab, die bestimmte Bewegungen steuern. Vorab sind Nutzen und Risiken eines solchen Hirnschrittmachers zusammen mit der Ärztin oder dem Arzt abzuwägen.
Alternative und Ergänzende Therapien
Alternative Therapien wie Akupunktur, Magnetstimulation oder Massage können im Einzelfall geeignet sein, um Muskelverspannungen zu lockern. Künstlerische Therapien wie Kunst-, Mal- oder Tanztherapien können ebenfalls in Erwägung gezogen werden. Im Rahmen einer Psychotherapie können sich Parkinson-Patienten aktiv mit ihrer Erkrankung auseinandersetzen und den Umgang mit ihr erlernen.
Medizinisches Cannabis kann für die Behandlung von parkinsontypischen Begleitsymptomen wie Zittern, Schmerzen, Schlafstörungen und psychischen Beschwerden in Frage kommen. Zwar kann medizinisches Cannabis nicht den Krankheitsverlauf bei Parkinson aufhalten, aber unter Umständen einige Symptome und Nebenwirkungen der Parkinson-Medikamente lindern.
Bedeutung von Bewegung und Sport
Regelmäßige körperliche Betätigung bringt sowohl eine Linderung der Symptome als auch eine positive Beeinflussung des Krankheitsverlaufs. Empfohlen werden dreimal pro Woche je 20 Minuten sanftes Ausdauer- und Krafttraining. Es ist wichtig, eine Aktivität zu wählen, die Spaß macht, wie Schwimmen, Walken, Fahrradfahren oder Tanzen.
Wie schnell der Krankheitsverlauf voranschreitet, ist individuell sehr unterschiedlich und lässt sich nicht zu Beginn der Erkrankung vorhersagen. Man weiß aber, dass sich Bewegung und Sport positiv auswirken und den Verlauf verlangsamen können, genauso wie ausreichend Schlaf und eine mediterrane Ernährung (auch Mittelmeer-Diät genannt).
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Umgang mit der Diagnose und Unterstützung
Die Diagnose Parkinson stellt Patienten und Angehörige vor viele Herausforderungen. Es ist wichtig, sich mit der Erkrankung auseinanderzusetzen, die Kommunikation mit der Familie und dem Partner zu suchen und am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Selbsthilfegruppen bieten eine gute Möglichkeit, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen und Unterstützung zu finden.
Palliativpflege
Die hauptsächliche Pflege durch Angehörige wird spätestens hier sehr kräftezehrend. Bauen Sie sich also frühzeitig ein unterstützendes Netzwerk auf und nehmen Sie auch professionelle Hilfe an. Beispielsweise kann eine Palliativpflege im Endstadium sehr wertvoll sein.
Parkinson Symptome und Anzeichen
Die Parkinson-Krankheit verläuft nicht unmittelbar tödlich. Doch wie die Prognose im Einzelfall aussieht, kann Ihr Arzt am besten einschätzen. Menschen mit Parkinson sterben meist nicht direkt an der Erkrankung selbst, sondern an den Komplikationen, die im Krankheitsverlauf auftreten können. Wie alt Parkinson-Patienten werden, hängt immer vom individuellen Gesamtbild des Patienten und der Parkinson-Form ab. Letzten Endes verläuft jedes Parkinson-Syndrom unterschiedlich. Die Lebenserwartung von Menschen mit Parkinson verkürzt sich durchschnittlich um vier bis elf Jahre. Das gilt vor allem für die sogenannte Parkinson-Krankheit, welche die häufigste Form der Parkinson-Syndrome ist. Wie lange ein Mensch mit Parkinson schlussendlich lebt, hängt allerdings immer vom individuellen Gesamtbild und der Parkinson-Form ab.
Hauptsymptome
- Tremor (Ruhezittern): Bei etwa der Hälfte aller Betroffenen ist der Ruhetremor das erste deutlich sichtbare Frühsymptom für die Parkinsonerkrankung. Ruhezittern tritt meist bei körperlicher Entspannung auf und wird durch innere Anspannung verstärkt. Betroffen sind häufig Hände oder Füße.
- Rigor (Muskelsteifheit): Ebenfalls unwillkürlich, also durch den Willen nicht beeinflussbar, ist die andauernde Muskelspannung (Rigor), die als Steifheitsgefühl in Armen und Beinen erlebt wird. Bewegungen können nur noch mühsam gegen den Widerstand der angespannten Muskulatur ausgeführt werden, wie z.B. die der Arme und Beine.
- Akinese (Bewegungsarmut): Die Akinese wird als Bewegungsarmut definiert. Ihre Ausprägungen reichen vom verlangsamten Bewegungsablauf (Bradykinese) bis zur deutlich geschwächten Beweglichkeit (Hypokinese). Auch eine plötzliche Blockade der Bewegung (Freezing-Effekt) kann auftreten.
Weitere Symptome
- Verkleinerte Handschrift: Die geschwächte Beweglichkeit der Arme und Hände und das Parkinson-Zittern hat Auswirkungen auf die Schrift. Die Buchstaben werden kleiner, die Schrift zittriger.
- Gehemmte Sprechmuskeln (Monotone Flüsterstimme): Durch die Akinese (Bewegungsarmut) ist auch die Sprech- und Atem-Muskulatur beeinträchtigt. Das Sprechen und richtige Artikulieren von Worten bereitet den Betroffenen Schwierigkeiten. Dadurch wird die Stimme leise und tonlos, wie eine Flüsterstimme.
- Gehemmte Gesichtsmuskeln (Maskengesicht): Infolge der Bewegungsarmut verliert das Gesicht an Ausdruck. Die gehemmten Gesichtsmuskeln können sich nicht mehr der jeweiligen Situation anpassen und es wird schwer, Emotionen zu zeigen.
- Sialorrhoe (unkontrollierter Speichelfluss): Die eingeschränkte Schluckfähigkeit führt dazu, dass Parkinson-Patienten einen Teil des Speichels nicht mehr schlucken können. Dieser Kontrollverlust über den eigenen Speichel nennt sich Sialorrhoe.
- Seelische Verstimmungen: Die Begleiterscheinungen können als Folge der Parkinson Symptome entstehen. Sie sind daher keine eigenständigen Anzeichen der Parkinsonkrankheit, sondern resultieren aus dem gleichzeitigen Auftreten von mehreren Parkinson Symptomen.
Diagnose
Die Parkinson-Diagnose wird meistens durch einen Facharzt gestellt, also einem Neurologen. Der Arzt untersucht den Patienten dafür körperlich und achtet dabei besonders auf Parkinson-Symptome. Der Mediziner prüft beispielsweise, ob die Hände zittern, wenn sie ruhen, also nicht belastet werden. Außerdem schaut er, ob die Bewegungsabläufe verlangsamt sind und/oder die Arm-, Bein- und Rumpfmuskulatur versteift ist.
Differentialdiagnose
Wichtig ist die gute klinische Beurteilung der Patienten. SAE). Sekundäre Parkinsonsyndrome durch Traumata nach Enzephalitis durch Tumor oder Intoxikation spielen in der Praxis nur selten eine Rolle. manchen Antikonvulsiva beschrieben worden (Valproat und Lamotrigin). Bei manchen Parkinsonpatienten steht der Tremor ganz im Vordergrund. dar (ET). spezifische neurologische Bewegungsstörung noch ungeklärter Ursache. Im Gegensatz zum Parkinsontremor ist der essentielle Tremor ein Aktionstremor. eine Tätigkeit aktiv ausführt, zum Beispiel beim Halten von Gegenständen wie einer Tasse Kaffee oder einer Wasserflasche oder dem Durchführen feinmotorischer Arbeiten. und verstärkt sich typischerweise erheblich unter Stress. Die Erkrankung nimmt in der Regel nach dem 40. Lebensjahr langsam zu, es entwickeln sich jedoch über das Zittern hinaus keine anderen Symptome. einschleichend dosierte Beta-Blocker. führt. therapeutische oder diagnostische Konsequenzen für die Praxis haben sich hieraus bislang noch nicht ergeben.Apperative Zusatzdiagnostik dient im wesentlichen dem Ausschluss anderer Erkrankungen. erfasst: der NPH und das vaskuläre Parkinsonsyndrom im Rahmen einer chronischen Durchblutungsstörung (SAE).Der Normaldruck-Hydrozephalus ist klinisch durch eine Trias aus Gangstörung, Harninkontinenz und dementieller Entwicklung gekennzeichnet. mit diskrepant engen Furchen an der Mantelkante. bzw. neurochirurgischen Klinik. Verfahren möglich. werden. Am verbreitetsten ist der DAT-Scan bei dem die Dopamin-Transportermoleküle dargestellt werden. hyperintense Zone. bzw. ungezielte Diagnostik zu vermeiden, sollte die Indikation zur Bildgebung nur durch den Spezialisten gestellt werden. an einen Facharzt für Neurologie erfolgen, um die Diagnose zu sichern und eine zielgerichtete Therapie einzuleiten.
Aktuelle Forschung
Die Parkinson-Forschung hat in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht. Es gibt vielversprechende neue Entwicklungen in den Bereichen der Gentherapie und der Neuroimmunologie. Viele Bemühungen zielen aktuell darauf, Eiweißablagerungen in Gehirnzellen mit möglicherweise schädlichen Wirkungen zu verhindern oder wieder aufzulösen. Ein weiterer Forschungsbereich ist die Klärung eines möglichen Transports schädlichen Eiweiße von Zelle zu Zelle und damit von Gehirnregion zu Gehirnregion im Rahmen des Fortschreitens der Parkinson-Erkrankung.
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