Parkinson: Wenn Neuronen zu wenig Dopamin ausschütten

Parkinson ist eine neurodegenerative Erkrankung, bei der Nervenzellen im Gehirn, die Dopamin produzieren, zugrunde gehen. Dieser Dopaminmangel führt zu den charakteristischen Symptomen wie Bewegungsarmut, Muskelsteifheit und Zittern. Die Ursachen für das Absterben der Nervenzellen sind noch nicht vollständig geklärt, aber Forscher vermuten eine Kombination aus genetischen und Umweltfaktoren.

Dopamin: Der Botenstoff für Bewegung, Motivation und Belohnung

Dopamin ist ein Neurotransmitter, ein chemischer Botenstoff, der Signale zwischen Nervenzellen (Neuronen) im Gehirn überträgt. Es spielt eine wichtige Rolle bei der Regulation von Bewegung, Motivation und Belohnung. Wolfram Schultz entdeckte, wie Dopamin im Gehirn wirkt und hat den biologischen Ursprung von Verlangen und Sucht entdeckt. Wenn das Gehirn Dopamin ausschüttet, fühlen sich Menschen motivierter, empfinden Freude und der Belohnungseffekt setzt ein. Sie fühlen sich möglicherweise auch wacher, konzentrierter und engagiert bei Aktivitäten.

Neben dem zentralen Dopamin gibt es noch das periphere Dopamin, welches sich in Blutgefäßen außerhalb des Gehirns befindet. Zentrales Dopamin ist durch die Blut-Hirn-Schranke vom peripheren Dopamin getrennt.

Dopamin wird in verschiedenen Hirnregionen gebildet, vor allem in der Substantia nigra (Teil des Mittelhirns, der an Bewegung und Belohnung beteiligt ist), der Area tegmentalis ventralis (weitere Region des Mittelhirns, die eine Schlüsselrolle im Belohnungssystem des Gehirns spielt) und dem Striatum (Struktur im Vorderhirn, die zu motorischen und kognitiven Funktionen beiträgt).

Peripheres Dopamin wirkt als lokaler Botenstoff in verschiedenen Organen und Geweben und beeinflusst unterschiedliche physiologische Prozesse. Es reguliert den Blutdruck, unterstützt die Natrium- und Flüssigkeitsausscheidung in den Nieren, beeinflusst die Freisetzung von Insulin in der Bauchspeicheldrüse, beeinflusst die Darmmotilität sowie die Sekretion von Magensäure und Verdauungsenzymen im Magen-Darm-Trakt und wirkt sich auch auf die Funktion bestimmter Immunzellen aus.

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Die Dopaminspiegel im Körper werden von verschiedenen Faktoren beeinflusst, etwa von der Genetik und dem Lebensstil (einschließlich der Ernährung). Auch andere Faktoren wie emotionale Zustände, Stress, Schlaf und das Nachgehen von belohnenden Aktivitäten wie Sport, Hobbys oder sozialen Interaktionen wirken sich auf die Dopaminspiegel aus.

Ursachen von Parkinson: Ein komplexes Zusammenspiel

Forscher können heute noch nicht abschließend erklären, wie Parkinson entsteht. Bisher bekannt ist, dass bei der Krankheit Nervenzellen im Gehirn Schaden annehmen, die den wichtigen Botenstoff Dopamin produzieren. Die Nervenzellen sterben in einer speziellen Region im Gehirn ab - der Substantia nigra, die nach ihrer dunklen Färbung benannt ist. Der Dopaminmangel und die zerstörten Nervenzellen sind dafür verantwortlich, dass das Gehirn elektrische Impulse schlechter über die Nerven zu den Muskeln übertragen kann.

Verantwortlich für den Untergang der Nervenzellen sind besondere Eiweißmoleküle. Diese verklumpen in den Nervenzellen zu einer Art Knäuel, das Mediziner Lewy-Körperchen nennen. Die Eiweißklumpen führen dazu, dass die Nervenzelle nicht mehr normal funktionieren kann und abstirbt.

Die Lewy-Körperchen wandern daraufhin in benachbarte Nervenzellen ein. Dies setzt wiederum eine Kettenreaktion in Gang, bei der nacheinander viele Zellen absterben. Das Gehirn produziert daraufhin immer weniger Dopamin. Neue Studien weisen darauf hin, dass sich die Eiweißklumpen zuerst im Darm bilden könnten. Die Forscher vermuten, dass die Knäuel von dort aus über ein großes Nervengeflecht, den sogenannten Vagusnerv, ins Gehirn gelangen können.

Wissenschaftler können noch nicht abschließend sagen, wie die Eiweißklumpen entstehen. Die eigentliche Ursache von Parkinson ist daher weiterhin ungeklärt. Ärzte sprechen dann vom idiopathischen Parkinson-Syndrom (IPS).

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Rund ein Prozent der Betroffenen leidet an einer genetischen oder familiären Form von Parkinson. Bei ihnen können Ärzte Veränderungen in bestimmten Genen nachweisen, die vererbbar sind.

Forscher vermuten, dass bei einigen Patienten eine Kombination aus verschiedenen Faktoren für die Erkrankung verantwortlich ist - etwa genetische und Umweltfaktoren wie etwa eine Belastung durch Pestizide.

Von diesen klassischen Parkinson-Arten zu unterschieden ist das sekundäre Parkinson-Syndrom. Davon sprechen Mediziner, wenn andere Krankheitsbilder den Morbus Parkinson auslösen. Dazu gehören etwa Hirntumore, Durchblutungs- und Stoffwechselstörungen, Entzündungen des Gehirns sowie Vergiftungen mit Kohlenmonoxid oder Mangan.

Darüber hinaus gibt es das sogenannte atypische Parkinson-Syndrom. Dieses ähnelt zwar der gewöhnlichen Parkinson-Krankheit, aber es stecken andere neurodegenerative Erkrankungen dahinter - zum Beispiel eine besondere Art von Demenz.

Unterschiede bei Parkinson gibt es auch beim Alter, in dem die Erkrankung auftritt. Meist stellen Ärztinnen und Ärzte die Diagnose zwischen dem 50. und 70. Lebensjahr. Bei etwa zehn Prozent der Betroffenen fällt die Erkrankung bereits vor dem 40. Lebensjahr auf. Ärzte sprechen in diesem Fall von früh beginnendem Parkinson. In seltenen Fällen zeigen sich die Symptome vor dem 21. Lebensjahr. Das bezeichnen Mediziner als juvenile Parkinson-Erkrankung.

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Symptome von Parkinson: Die Parkinson-Trias und weitere Anzeichen

Ein Morbus Parkinson beginnt häufig schleichend. Zu den Symptomen im Frühstadium gehört zum Beispiel, dass die Feinmotorik nachlässt und die Schrift wackeliger wird. Einige Betroffenen verlieren das Rhythmusgefühl und schwingen ihre Arme beim Gehen nicht mehr mit. Der Gesichtsausdruck wird starr. Manche leiden unter Schlafstörungen, Albträumen, Reizbarkeit, depressiven Verstimmungen und ziehen sich sozial zurück.

Spätere Parkinson-Symptome: Erst im weiteren Verlauf kommen deutlichere Anzeichen der Parkinson-Krankheit hinzu. Typischerweise treten drei klassische Symptome auf, die Ärzte als Parkinson-Trias bezeichnen:

  • Bewegungsarmut (Akinese): Die Betroffenen machen immer langsamere und kleinere Schritte. Vor allem der erste Schritt fällt vielen Patienten schwer. Andere haben Probleme damit, abrupt stehenzubleiben. Die Feinmotorik wird zunehmend schlechter. Tätigkeiten wie die Schuhe zu binden, Knöpfe zu öffnen und zu schließen oder kleine Gegenstände zu greifen werden immer schwieriger. Auch die Gesichtsmuskeln verlieren ihre Beweglichkeit. Das Gesicht sieht starr und maskenartig aus. Die Mundwinkel bleiben gleich und die Augenlider schließen sich seltener als normalerweise. Das Schlucken fällt vielen Betroffenen mit Parkinson schwer. Einige Patienten sprechen leise, monoton und undeutlich.
  • Muskelsteife (Rigor): Die Muskeln von Armen, Beinen und Hals versteifen zunehmend. Die Bewegungen der Betroffenen wirken oft wie versteinert oder eingefroren (sogenanntes Freezing). Sie nehmen typischerweise eine gebeugte Körperhaltung ein. Manche Patienten leiden wegen dieser Anspannung unter Muskelschmerzen.
  • Zittern (Tremor): Bei vielen - aber nicht allen - Menschen mit Parkinson zittern die Hände. Die Schrift wird dadurch immer wackeliger und undeutlicher. Vielen fällt es schwer, eine volle Tasse Kaffee zum Mund zu führen, ohne Flüssigkeit zu verschütten. Das Zittern tritt vor allem in Ruhe auf. Bei Bewegung nimmt es ab.

Neben diesen typischen Anzeichen können bei Parkinson weitere Begleitsymptome hinzukommen. Dazu gehören zum Beispiel:

  • Verdauungsstörungen und Verstopfung
  • gestörte Blasenfunktion
  • Gleichgewichtsstörungen
  • Kreislaufprobleme
  • Störungen des Geschmacks- und Geruchssinns
  • Schlafprobleme
  • Konzentrationsstörungen
  • Sprechstörungen
  • Vergesslichkeit
  • Lust- und Interessenslosigkeit
  • Depressionen
  • Ängste

Verlauf und Stadien von Parkinson: Eine individuelle Entwicklung

Morbus Parkinson verläuft typischerweise in folgenden Stadien:

  • Stadium 0: In diesem Stadium ist der Patient bereits an Parkinson erkrankt und erste Nervenzellen gehen zugrunde. Der Betroffene verspürt aber noch keine Symptome.
  • Stadium 1: Jetzt treten erste Symptome auf. Die Feinmotorik der Hände lässt nach und die Mimik und Körperhaltung verändern sich. Die Beschwerden treten in diesem Stadium in der Regel nur auf einer Körperseite auf.
  • Stadium 2: In diesem Parkinson-Stadium betreffen die Symptome beide Körperseiten. Die Körperhaltung und der Gang sind nun sichtbar beeinträchtigt. Auch Probleme beim Sprechen und Antriebslosigkeit können hinzukommen.
  • Stadium 3: Jetzt werden die Körperbewegungen deutlich langsamer und die Muskeln steifer. Viele Betroffene entwickeln Gleichgewichtsstörungen beim Gehen und Stehen. Die Hände zittern.
  • Stadium 4: In diesem Stadium sind die drei Hauptsymptome von Parkinson - nämlich Bewegungsarmut, Muskelsteifheit und Zittern - voll ausgeprägt. Patienten haben erste Probleme damit, ihren Alltag allein zu bewältigen.
  • Stadium 5: Im sogenannten Endstadium von Parkinson sind Betroffene auf die Hilfe anderer Menschen angewiesen. Sie bewegen sich mit einem Rollator oder einem Rollstuhl fort und brauchen Unterstützung bei der Körperpflege, beim Essen und Trinken sowie im Haushalt. Einige Patienten entwickeln Gedächtnisstörungen bis hin zur Demenz.

Wie schnell die Parkinson-Krankheit verläuft, ist individuell verschieden und lässt sich nicht genau vorhersagen. Zwischen den einzelnen Stadien können mehrere Jahre vergehen. Viele Patienten haben nach der Diagnose zunächst eine gute Prognose. Sie leben mehrere Jahre mit einer guten Lebensqualität, bevor sie durch die Parkinson-Symptome auf Hilfe angewiesen sind. Diese Zeit wird auch als „Honeymoon-Phase“ bezeichnet.

Im weiteren Verlauf nehmen die Symptome jedoch trotz der Behandlung zu. Bei fortgeschrittenem Parkinson kommt es häufig zu schwerwiegenden Begleiterscheinungen wie Inkontinenz, Problemen beim Schlucken oder Depressionen. Betroffenen und ihre Angehörigen kann das sehr belasten - insbesondere wenn mehrere Beschwerden gleichzeitig auftreten.

Parkinson ist keine lebensbedrohliche Krankheit. Auch wenn die Schüttellähmung einen Großteil der Patienten in ihrem Alltag stark einschränkt, führt sie nicht zum Tod. Viele Betroffene sterben erst im hohen Alter an einer anderen Ursache.

Diagnose von Parkinson: Anamnese, körperliche Untersuchung und L-Dopa-Test

Um die Diagnose Parkinson zu stellen, fragt der Arzt oder die Ärztin Sie zunächst ausführlich nach Ihren Beschwerden. Wichtig ist es zum Beispiel, welche Symptome Sie haben, seit wann sie bestehen, wie ausgeprägt sie sind und wo sie sich genau zeigen.

Auch eventuelle Vorerkrankungen und die Einnahme von Medikamenten sind Anhaltspunkte, die bei der Diagnose weiterhelfen. Anschließend untersuchen der Mediziner Sie körperlich. Er testet zum Beispiel, ob Sie auf Druck reagieren und Ihre Gelenke normal bewegen können. Meist kommt anschließend ein sogenannter L-Dopa-Test zum Einsatz. Dabei nehmen Sie für einen gewissen Testzeitraum das Medikament L-Dopa ein.

Wenn sich Ihre Beschwerden verbessern, handelt es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um Parkinson. Um andere Krankheiten auszuschließen, sind bei manchen Patienten zusätzlich bildgebende Verfahren wie eine Computertomografie (CT) oder eine Magnetresonanztomografie (MRT) sinnvoll. Beide Methoden zeigen Veränderungen und Auffälligkeiten im Gehirn.

Therapie von Parkinson: Medikamente und unterstützende Maßnahmen

Zu Beginn der Erkrankung haben Betroffene mit Parkinson meist nur geringe Beschwerden. Zu diesem Zeitpunkt ist oft noch keine Behandlung nötig. Wenn sich die Symptome verstärken, ist das Medikament L-Dopa (Levodopa) das Arzneimittel der Wahl. Es ersetzt das fehlende Dopamin im Gehirn und lindert Symptome wie Bewegungsschwierigkeiten, Steifheit und Zittern. Neben dem L-Dopa setzen Ärzte auch andere Medikamente ein. Beispiele sind:

  • Dopamin-Agonisten regen die Andockstellen (Rezeptoren) der Nervenzellen an, die für die Aufnahme von Dopamin zuständig sind. Chemisch sind diese Arzneien ähnlich aufgebaut wie L-Dopa. Sie wirken jedoch schwächer. Als alleiniges Medikament kommen Dopamin-Agonisten im Parkinson-Frühstadium zum Einsatz.
  • COMT-Hemmer blockieren das Enzym namens Catechol-O-Methyl-Transferase (COMT), das einen Teil des eingenommenen L-Dopa abbaut. Durch die Hemmung des Enzyms erreicht mehr L-Dopa das Gehirn.
  • MAO-B-Hemmer blockieren das Dopamin abbauende Enzym namens Monoaminooxidase-B (MAO-B). So verbleibt mehr Dopamin im Gehirn. MAO-B-Hemmer als alleinige Medikamente besitzen eine vergleichsweise geringere Wirkung. Oft kombinieren Ärzte die Medikamente daher mit L-Dopa.
  • NMDA-Antagonisten schwächen die Wirkung eines Botenstoffs, des sogenannten Glutamats, im Gehirn ab und bringen die Nervenbotenstoffe wieder ins Gleichgewicht. Der Überschuss an diesem Botenstoff ist auch für die steifen Muskeln und das Zittern mitverantwortlich.
  • Antidepressiva, wenn Patienten zusätzlich unter Depressionen leiden.

Parkinson ist nach dem aktuellen Forschungsstand nicht heilbar. Trotz der Einnahme von Medikamenten sterben im Verlauf der Krankheit weitere Nervenzellen ab und Ärzte müssen die Dosierung immer wieder anpassen. Bei manchen Patienten setzen Ärztinnen eine Medikamentenpumpe unter die Haut ein. Diese gibt den Wirkstoff gleichmäßig an den Körper ab.

Die Parkinson-Therapie stützt sich aber nicht nur auf Medikamente. Besonders wichtig für Menschen mit Schüttellähmung ist regelmäßige Bewegung. Je nach Stadium der Parkinson-Krankheit kommen zum Beispiel Radfahren, Schwimmen, Wassergymnastik und Spazierengehen infrage. Das körperliche Training bewirkt, dass die Bewegungsfreiheit und Muskelkraft so lange wie möglich erhalten bleiben. Eine Krankengymnastik oder Physiotherapie kann dabei unterstützen. Der Therapeut trainiert mit Ihnen zum Beispiel gezielte Gang- und Haltungsübungen.

Eine Sprachtherapie (Logopädie) ist hilfreich, wenn Sie durch die Parkinson-Erkrankung Probleme beim Sprechen haben. Der Logopäde unterstützt Sie dabei, dass Ihre Stimme wieder lauter und deutlicher klingt. Bei einer Ergotherapie hilft Ihnen die Therapeutin dabei, Alltagsfähigkeiten zu trainieren. Ziel ist es, trotz der Erkrankung in Ihrem Alltag und gegebenenfalls Beruf möglichst lange gut zurechtzukommen und selbstständig zu bleiben. Ergotherapeuten trainieren mit Ihnen zum Beispiel das Schreiben oder Greifen von Gegenständen. Bei seelischen Problemen wie Depressionen oder Ängsten können Psychotherapeuten helfen.

Menschen mit Parkinson können sich zudem an Beratungsstellen und Selbsthilfegruppen wenden. Hat Ihr Arzt den Verdacht, dass Sie an Parkinson erkrankt sind, wird er Sie an einen Neurologen (Nerven-Facharzt) überweisen. Je nach Beschwerden ist es zudem sinnvoll, sich an einen Physiotherapeuten, Logopäden, Ergotherapeuten oder Psychotherapeuten zu wenden.

Die Rolle der Forschung: Neue Erkenntnisse und Therapieansätze

Eine der größten Sammlungen menschlicher Gehirne befindet sich im Universitätsklinikum Ulm, wo Heiko Braak und Kelly del Tredici-Braak forschen. Die Neuropathologen möchten herausfinden, wie die Alzheimer- und die Parkinsonkrankheit entstehen. Mehr als 7000 Gehirne hat das Ehepaar bereits untersucht und konnte daran zeigen, dass beide Erkrankungen in bestimmten Regionen beginnen und sich dann langsam und stufenweise im Gehirn ausbreiten. Die Forscher vermuten, dass die Parkinsonkrankheit von einem Pathogen verursacht werden könnte, das über den Verdauungstrakt in den Körper gelangt. Tatsächlich tauchen für Parkinson typische Proteinablagerungen, so genannte Lewy-Körper, zuerst im Nervensys­tem des Darms auf und erst später in den unteren Hirnregionen und schließlich im Mittelhirn.

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