Einführung
Die Parkinson-Krankheit ist eine fortschreitende neurodegenerative Erkrankung, die primär motorische Symptome wie Zittern, Steifigkeit und verlangsamte Bewegungen verursacht. Doch Parkinson beeinflusst nicht nur das motorische System. Auch das autonome Nervensystem, das unwillkürliche Körperfunktionen wie die Herzfrequenz, die Verdauung und eben auch die Blasenfunktion steuert, kann durch die Erkrankung beeinträchtigt werden. Diese Störungen im autonomen Nervensystem können bei Parkinson zu einer Vielzahl von Problemen führen, die die Blasenkontrolle betreffen. Dazu gehören Veränderungen bei der Wahrnehmung des Harndrangs - dieser kann verzögert oder aber plötzlich und sehr stark auftreten. Zudem kann die Koordination der Blasenmuskulatur und des Schließmuskels gestört sein. Als neurogene Blasenfunktionsstörung (nBFS) wird eine Störung der Harnspeicherung bzw. der Harnleerung bezeichnet, verursacht durch neurologische Veränderungen im Bereich des Rückenmarkes, in Zentren des Gehirns oder auch in der Peripherie, die eine normale nervale Signalübertragung zur Steuerung der Harnblase behindern.
Pollakisurie, also häufiges Wasserlassen, ist ein häufiges Symptom im Zusammenhang mit Blasenfunktionsstörungen und kann die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen. Dieser Artikel beleuchtet den Zusammenhang zwischen Parkinson und Pollakisurie und gibt Einblicke in Ursachen, Diagnose und Behandlungsmöglichkeiten.
Parkinson-Krankheit: Eine Übersicht
Die Parkinson-Krankheit (PD), auch Morbus Parkinson genannt, ist eine häufige neurodegenerative Erkrankung (Mann : Frau = 2 : 1), von der in Österreich rund 16 000 Menschen (jährliche Neuerkrankungen: 200), in Grossbritannien über 120 000 Menschen, in den USA über 1 Mio. und weltweit ca. 10 Mio. Menschen betroffen sind. Am bekanntesten sind sicherlich die klinischen Symptome der Parkinson-Krankheit (PD) mit einer Veränderung der Sprache und des Bewegungsapparates. Es werden fünf verschiedene Stufen unterschieden. Im Stadium I finden sich Tremor und bestimmte motorische Veränderungen. Diese schränken den Patienten kaum ein, sodass er am Alltagsleben teilhaben kann. Im Stadium V dagegen braucht der Patient zumeist eine 24-Stunden-Pflege und ist durch seine Bewegungseinschränkungen auf den Rollstuhl angewiesen bzw. sogar bettlägerig.
Morbus Parkinson ist eine fortschreitende neurodegenerative Erkrankung, die primär motorische Symptome wie Zittern, Steifigkeit und verlangsamte Bewegungen verursacht. Doch Parkinson beeinflusst nicht nur das motorische System. Auch das autonome Nervensystem, das unwillkürliche Körperfunktionen wie die Herzfrequenz, die Verdauung und eben auch die Blasenfunktion steuert, kann durch die Erkrankung beeinträchtigt werden.
Ursachen der Parkinson-Krankheit
Die Ursachen für Morbus Parkinson sind noch nicht abschließend geklärt. Medizinerinnen und Mediziner sind aufgrund der aktuellen Forschungen aber immer mehr der Überzeugung, dass genetische Faktoren eine Rolle spielen. Dabei wird nicht die Krankheit selbst vererbt, sondern vielmehr gewisse Gendefekte, welche die Entstehung der Krankheit begünstigen können. Dabei ist wichtig zu wissen, dass man diesen Defekt auch ein Leben lang mit sich rumtragen kann, ohne dass die Krankheit ausbricht.
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Zusätzlich zu dieser genetischen Veranlagung spielen aber noch weitere Faktoren eine Rolle. Dazu zählen zum Beispiel Umweltfaktoren, wie eine dauerhaft hohe Schadstoffbelastung und eben das Alter. Auch bestimmte Sportarten, bei denen der Kopf (das Gehirn) besonders stark belastet werden, können die Entstehung einer Parkinson-Erkrankung begünstigen.
Symptome der Parkinson-Krankheit
Viele Symptome, die bei Parkinson auftreten, lassen sich vor allem im Frühstadium nicht direkt mit der Krankheit in Verbindung bringen und können auch auf viele andere Krankheiten hindeuten. Dazu zählen Schlafstörungen und vermehrte Müdigkeit. Auch häufige Schmerzen im Nacken- und Schulterbereich können einAnzeichen für Morbus Parkinson sein. Ebenso wie motorische Störungen und eine veränderte Handschrift. Einfach alltägliche Handlungen dauern plötzlich einfach länger. Des Weiteren zeigen sich Veränderungen im Gesicht. Betroffene sind nicht mehr zu einer komplexen Mimik in der Lage. Kann man plötzlich auch intensive Gerüche nicht mehr wahrnehmen, kann das ein weiteres Indiz für Parkinson sein.
Im weiteren Verlauf der Krankheit nehmen besonders die motorischen Störungen immer mehr zu. Aufgrund der verminderten Motorik kommt es bei Parkinson-Betroffenen oft auch zu Veränderungen im Gangbild. Anstatt wie früher vielleicht große, raumgreifende Schritte zu machen, gehen sie nun vermehrt langsam, trippelnd und mit kleinen Schritten. Zudem wird ihr Gang merklich unsicherer, gebückt und wackelig. Die Sturzgefahr steigt und eine Gehhilfe ist oftmals erforderlich. Auch Richtungswechsel bereiten Probleme.
Wichtig zu wissen: Treten all diese Symptome anfangs noch einseitig auf, setzt sich im Laufe der Erkrankung ein Typ durch. Zeigt sich die Erkrankung zum Beispiel vor allem durch das Zittern, spricht man vom Tremor-Dominanten-Typ.
Pollakisurie: Definition und Ursachen
Pollakisurie bezeichnet den Zustand von übermäßig häufigem Harndrang, wobei die Urinmengen pro Toilettengang gering sind. Es ist ein Symptom, das verschiedene Ursachen haben kann, darunter:
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- Harnwegsinfektionen
- Überaktive Blase
- Prostatavergrößerung
- Neurologische Erkrankungen wie Parkinson
- Bestimmte Medikamente
- Übermäßige Flüssigkeitsaufnahme
Zusammenhang zwischen Parkinson und Pollakisurie
Parkinsonpatienten haben zu 40-80 % mehr oder weniger ausgeprägte Symptome des unteren Harntrakts («lower urinary tract dysfunction», LUTD). Die Patienten werden durch erhöhte Miktionsfrequenz bzw. Dranginkontinenz aufgrund der Harnblasenüberaktivität (DOA) und nächtliches Wasserlassen (Nykturie) gepeinigt. Die Nykturie kann durch die nächtliche Polyurie bedingt sein und führt zur Unterbrechung des Schlafs. Zusätzlich finden sich natürlich die Einschränkungen der kognitiven Situation mit eingeschränkter Mobilität und anderen Komorbiditäten.
Die Verbindung zwischen Parkinson und Pollakisurie ist komplex und kann auf verschiedene Faktoren zurückzuführen sein:
- Neurogene Blasenfunktionsstörung: Die Parkinson-Krankheit beeinflusst das autonome Nervensystem, das für die Steuerung vieler unwillkürlicher Körperfunktionen verantwortlich ist, einschließlich der Kontrolle der Blase. Eine gestörte Kommunikation zwischen dem Gehirn und der Blase kann dazu führen, dass die Fähigkeit zur Regulierung der Blasenentleerung gestört ist. Dysfunktionelle Nervenimpulse können eine überaktive Blase verursachen, die häufiges Wasserlassen (Pollakisurie), starken Harndrang (Dranginkontinenz) und unfreiwilligen Harnverlust zur Folge hat.
- Medikamentennebenwirkungen: Die zur Behandlung der Parkinson-Krankheit eingesetzten Medikamente, insbesondere Anticholinergika, können Auswirkungen auf die Blasenkontrolle haben. Diese Medikamente wirken auf das Nervensystem und können sowohl eine Überaktivität der Blase verstärken als auch eine Blasenentleerungsstörung verursachen.
- Motorische Einschränkungen: Die motorischen Symptome der Parkinson-Krankheit, wie Bradykinesie und Rigor, können die Bewegung erschweren und den Gang verlangsamen. Dies kann dazu führen, dass betroffene Personen Schwierigkeiten haben, rechtzeitig zur Toilette zu gelangen, was ebenfalls zu Pollakisurie beitragen kann.
Arten von Inkontinenz bei Parkinson
Bei Menschen mit Parkinson können verschiedene Arten von Inkontinenz auftreten:
- Dranginkontinenz: Diese Form ist die häufigste bei Parkinson-Patienten. Sie ist gekennzeichnet durch einen plötzlichen, sehr starken Harndrang, der oft kaum aufzuhalten ist und zu unwillkürlichem Urinverlust führt, bevor die Toilette erreicht wird.
- Überlaufinkontinenz: Hierbei entleert sich die Blase nicht vollständig, sondern läuft „über“, was zu ständigem Tröpfeln oder unkontrolliertem Verlust kleiner Urinmengen führt.
- Belastungsinkontinenz: Diese Form tritt bei erhöhtem Druck auf die Blase auf, etwa beim Husten, Niesen, Lachen oder Heben.
Neben den vier Hauptsymptomen kann es zu weiteren Beschwerden kommen. So machen sich bei Parkinson-Patientinnen und Patienten häufig auch vermehrter Harndrang und Nykturie (nächtlicher starker Harndrang) bis hin zu einer Form der Harninkontinenz und / oder Stuhlinkontinenz bemerkbar. Die am häufigsten auftretenden Formen sind jedoch die Belastungsinkontinenz und die Dranginkontinenz.
Begründet wird das vor allem damit, dass es sich bei Morbus Parkinson um eine neurologische Erkrankung handelt, bei der es zu vielerlei motorischen Störungen kommt. Zudem sind die Bewegungsabläufe oft stark verlangsamt und die Betroffenen schaffen es schlichtweg nicht mehr rechtzeitig auf die Toilette. Andererseits leiden auch viele Betroffene unter Entleerungsstörungen.
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Diagnose von Blasenfunktionsstörungen bei Parkinson
Die Abklärung von Inkontinenz bei Parkinson erfolgt durch den behandelnden Arzt, oft in Zusammenarbeit mit einem Urologen. Eine ausführliche Anamnese, ein Miktionsprotokoll (Aufzeichnung der Trinkmenge, Toilettengänge und Urinverlust), körperliche Untersuchung und ggf. urodynamische Messungen helfen, die Ursache und Art der Inkontinenz zu bestimmen.
Zur vollständigen diagnostischen Abklärung und Aufschlüsselung der exakten neuro-urologischen Situation gehören eine Harnstrahlmessung (Uroflow), eine Urethrozystoskopie, eine (Video-)Urodynamik mit Beckenboden-EMG, eine Nierensonografie sowie die Bestimmung von Kreatinin, Harnstoff und eventuell eine 24-Stunden-Kreatinin-Clearance und ein Furosemid-Isotopen-Nephrogramm.
Bestimmte urologische Aspekte können dem Arzt Hinweise darauf geben, dass zusätzlich aus der PD resultierende urologische Probleme vorliegen:
- signifikanter ungewollter Urinverlust;
- Unfähigkeit, bei voller Blase willkürlich Wasser zu lassen;
- ungewöhnlich hohe Miktionsfrequenz;
- mit der Miktion verbundene Schmerzen;
- Schwächung der Muskulatur auch im unteren Harntrakt, wodurch es zur Restharnbildung (RH) kommen kann («post-void residual volume» [PVR] ist in der PD minimal und tritt signifikant häufiger bei MSA-Patienten auf).
Behandlungsmöglichkeiten bei Parkinson und Pollakisurie
Die Therapieoptionen bei neurogenen Blasenfunktionsstörungen unterscheiden sich nicht allzu sehr von denen bei nicht neurogenen. Die Behandlung von Pollakisurie und Inkontinenz bei Parkinson zielt darauf ab, die Symptome zu lindern und die Lebensqualität zu verbessern. Es gibt verschiedene Therapieansätze:
Medikamentöse Behandlung: Bestimmte Medikamente, wie z. B. Anticholinergika oder Beta-3-Agonisten, können die Überaktivität der Blase reduzieren. Manchmal ist auch eine Anpassung der Parkinson-Medikation notwendig, da einige Präparate Einfluss auf die Blasenfunktion haben können. In vielen Fällen lässt sich die Detrusorüberaktivität mittels Anticholinergika/Beta-3-Adrenozeptoragonisten behandeln.
- Anticholinergika: Für diese Medikamentengruppe gibt es eine lange Anwendungserfahrung. Sie stellt eine wirksame Therapieoption für die überaktive Blase dar und kann außerdem die Lebensqualität der Patienten verbessern.
- Alphablocker: Alphablocker wie Tamsulosin oder Terazosin werden in Kombination mit Detrusor-tonisierenden Parasympathomimetika (z.B. Distigmin) zur Behandlung des hypokontraktilen Detrusors u/o RH-Bildung eingesetzt. Beschriebene Nebenwirkungen sind orthostatische Hypotonie, Herzrhythmusstörungen, Übelkeit, Durchfall, Mundtrockenheit, Schwindel und Benommenheit.
Blasentraining: Ziel ist es, die Intervalle zwischen den Toilettengängen schrittweise zu verlängern und die Kontrolle über den Harndrang zurückzugewinnen. Blasentraining: Ziel ist es, die Intervalle zwischen den Toilettengängen schrittweise zu verlängern und die Kontrolle über den Harndrang zurückzugewinnen.
Beckenbodentraining: Gezielte Übungen stärken die Muskulatur des Beckenbodens, die für die Blasenkontrolle mitverantwortlich ist. Beckenbodentraining: Gezielte Übungen stärken die Muskulatur des Beckenbodens, die für die Blasenkontrolle mitverantwortlich ist.
Veränderung der Trink- und Ernährungsgewohnheiten: Vermeiden Sie blasenreizende Substanzen wie Koffein, Alkohol, säurehaltige Säfte oder scharfe Speisen. Veränderung der Trink- und Ernährungsgewohnheiten: Vermeiden Sie blasenreizende Substanzen wie Koffein, Alkohol, säurehaltige Säfte oder scharfe Speisen.
Intermittierender Selbstkatheterismus (ISK): Für den Fall des Harnverhalts sollte der Patient den Selbstkatheterismus erlernen. Da eine bestehende Restharnbildung durch Anticholinergika verstärkt werden kann, ist in solchen Fällen die Etablierung des ISK zu erwägen, sofern der Patient dazu in der Lage ist.
Botulinumtoxin A: Seit 2011 ist für die schwer zu behandelnde neurogene Harnblasenentleerungsstörung auch OnabotulinumtoxinA zur Injektion in die Harnblasenwand zugelassen, welche auch im ambulanten Setting durchgeführt werden kann. Empfohlen wird hier die niedrige Dosierung von 100IU, um die Wahrscheinlichkeit des Harnverhalts zu reduzieren, weshalb die Injektion ca. alle 6 Monate wiederholt werden muss. Für Patienten, bei denen Anticholinergika/Beta-3-Adrenozeptoragonisten nicht ausreichend wirken oder Nebenwirkungen hervorrufen, bietet sich die niedrig dosierte OnabotulinumtoxinA-Injektion (100IU) in den Harnblasenmuskel an.
Sakrale Neuromodulation (SNM): In ausgewählten Fällen können auch invasivere Verfahren wie die Sakrale Neuromodulation (ein „Blasen-Schrittmacher“) oder sehr selten chirurgische Eingriffe in Betracht gezogen werden. Erste Studien mit Parkinsonpatienten zeigen auch gute Erfolge der sakralen Neuromodulation. Das Verfahren ist sowohl bei Harnretention als auch bei Detrusorüberaktivität wirksam.
- Eine weitere Möglichkeit stellt die Tiefenhirnstimulation («deep brain stimulation», DBS) dar, die für PD etabliert ist. Anhand von Studien konnte belegt werden, dass es zu einer signifikanten Verbesserung der Nykturie und einer Reduzierung der OAB-Symptome kommt. Die Effektivität ist vergleichbar mit der durch eine Apomorphinpumpe.
Perkutane Stimulation des Nervus tibialis (PTNS): In diesem Rahmen kann auch die perkutane Stimulation des Nervus tibialis (PTNS) ausprobiert werden. Durch dieses Therapieverfahren kann die Detrusorüberaktivität reduziert werden. Dies verbessert die Blasenkapazität, was sich sogar urodynamisch belegen lässt. Dennoch ist die Evidenz der Studienlandschaft zur Behandlung der neurogenen LUTD bisher sehr gering.
Umgang mit Inkontinenz im Alltag
Inkontinenz bei Parkinson ist nicht nur eine körperliche Belastung, sondern kann auch das psychische Wohlbefinden und soziale Leben stark beeinträchtigen. Viele Betroffene fühlen sich beschämt, ziehen sich zurück und vermeiden Aktivitäten außer Haus. Es ist jedoch entscheidend zu verstehen: Sie sind nicht allein mit dieser Herausforderung.
Folgende Maßnahmen können den Alltag erleichtern:
- Regelmäßige Toilettengänge: Gehen Sie in festen Intervallen (z. B. alle 2-3 Stunden) zur Toilette, auch wenn Sie keinen starken Harndrang verspüren.
- Anpassung der Umgebung: Machen Sie den Weg zur Toilette sicher und schnell zugänglich. Entfernen Sie Stolperfallen, sorgen Sie für gute Beleuchtung und installieren Sie bei Bedarf Haltegriffe.
- Geeignete Inkontinenzprodukte wählen: Moderne Inkontinenzprodukte wie Einlagen, Pants oder Windeln bieten diskreten und zuverlässigen Schutz. Es gibt eine große Auswahl an Größen und Saugstärken für unterschiedliche Bedürfnisse am Tag und in der Nacht.
- Flüssigkeitsmanagement: Trinken Sie ausreichend, um Verstopfung vorzubeugen, die Inkontinenz verschlimmern kann.
- Hautpflege: Regelmäßiger Urinverlust kann die Haut reizen.
- Planung im Alltag: Planen Sie Ausflüge so, dass Toiletten verfügbar sind.
- Offenheit und Unterstützung suchen: Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Ihrer Familie und Freunden über Ihre Probleme. Tauschen Sie sich in Selbsthilfegruppen aus.
- Pflegehilfsmittel: Dazu gehören Inkontinenzprodukte, aber auch Bettschutzauflagen, Desinfektionsmittel oder Handschuhe. Wenn ein Pflegegrad vorliegt, können Sie diese Verbrauchsprodukte monatlich im Wert von bis zu 42 Euro kostenlos erhalten.
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