Pflege nach Hirnblutung: Ursachen, Komplikationen und umfassende Versorgung

Wenn ein Blutgefäß im Gehirn platzt, kann dies zu einem Schlaganfall führen. Dieser Artikel beleuchtet die Ursachen, Komplikationen und die notwendige Pflege nach einer Hirnblutung, um Betroffenen und ihren Angehörigen ein umfassendes Verständnis zu ermöglichen.

Was ist eine Hirnblutung?

Eine Hirnblutung, auch hämorrhagischer Schlaganfall genannt, tritt auf, wenn ein Gefäß im Gehirn platzt. Dies führt zu einer Minderdurchblutung der betroffenen Hirnareale, wodurch diese nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden. Im Gegensatz zum Hirninfarkt, bei dem ein Gefäß verstopft ist, schädigt bei der Hirnblutung der Druck des austretenden Blutes zusätzlich das umliegende Gewebe. Die Folgen können vielfältig sein und reichen von vorübergehenden Störungen bis hin zu bleibenden Behinderungen, abhängig von der betroffenen Hirnregion.

Ursachen einer Hirnblutung

Die Ursachen für eine Hirnblutung sind vielfältig. Häufig lässt sich eine Hirnblutung auf jahrelang erhöhten Blutdruck zurückführen. Die häufigste Ursache für eine Hirnblutung ist ein zu hoher Blutdruck, der die Hirngefäße schädigt. Auch können Hirngefäß-Fehlbildungen eine Hirnblutung verursachen. Dazu zählen Fehlbildungen, bei denen viele Gefäße in einem Knäuel (Blutschwamm oder Angiom), Kurzschlüsse zwischen Gefäßen (sog. Fistel) oder eine Aussackung der Gefäßwand (sog. Aneurysma) vorliegen.

Ein Aneurysma ist eine örtlich begrenzte Erweiterung einer Arterie, die angeboren sein kann. In den meisten Fällen entsteht es jedoch in höherem Alter durch eine Schwächung der Arterienwand durch Ablagerungen. Meist verursacht ein Aneurysma gar keine Symptome - bis es plötzlich reißt.

Indirekt gelten alle eine Arteriosklerose begünstigenden Umstände als Risikofaktoren für eine Hirnblutung. Hierzu zählen neben einem Bluthochdruck der Konsum von Nikotin und Alkohol, ein erhöhter Blutfettspiegel, eine Blutzuckerkrankheit, Bewegungsmangel und Übergewicht.

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Risikofaktoren im Überblick:

  • Bluthochdruck
  • Gefäßfehlbildungen (Aneurysmen, Angiome, Fisteln)
  • Arteriosklerose
  • Nikotin- und Alkoholkonsum
  • Erhöhter Blutfettspiegel
  • Blutzuckerkrankheit (Diabetes)
  • Bewegungsmangel
  • Übergewicht

Symptome und Diagnose

Typisch sind Beschwerden, die schlagartig und meist aus völligem Wohlbefinden heraus ohne Vorboten auftreten (Schlaganfall). Häufig sind zusätzlich Übelkeit, Erbrechen oder Kopfschmerzen vorhanden. Die Symptome einer Hirnblutung entsprechen denen eines Schlaganfalls und können je nach betroffenem Hirnareal variieren. Plötzliche Lähmungen, Sprachstörungen oder Bewusstlosigkeit deuten auf eine Hirnblutung hin. Das Einsetzen einer Hirnblutung äußert sich in der Regel durch Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit und/oder Erbrechen. Je nach betroffener Hirnregion und Größe der Blutung können auch Sprach- oder Sehstörungen, halbseitige Kraftminderung, Taubheitsgefühle, Bewusstseinseintrübungen oder Bewusstlosigkeit die Folge sein. In schweren Fällen kann eine spontane Hirnblutung auch unmittelbar zum raschen Tode führen. Da die Symptome in der Regel schlagartig einsetzen, hat sich dafür im Volksmund der Begriff "Schlaganfall" eingebürgert.

Bei Verdacht auf eine Hirnblutung werden Betroffene vom Rettungsdienst unverzüglich in ein Krankenhaus gebracht. Die einzig sichere, praktikabelste und rascheste Methode zum Nachweis oder zum Ausschluss einer Hirnblutung ist eine computertomographische (CT-) Untersuchung des Kopfes. Im Krankenhaus wird zunächst eine Computertomographie (CT) durchgeführt.

Akutbehandlung und Therapie

Die Akutbehandlung hängt unter anderem vom Ort und der Menge des ausgetretenen Blutes sowie der Ursache der Hirnblutung ab. Auf Grund des nicht vorhersehbaren Verlaufes erfolgt die Behandlung von Hirnblutungen immer stationär, in der Regel anfangs auf einer entsprechend spezialisierten Intensivstation. Unter Berücksichtigung aller zur Verfügung stehenden Begleitinformationen (Größe und Lokalisation der Blutung, Alter und Allgemeinzustand des Patienten, Begleiterkrankungen, vermutlicher Wille eines nicht mehr ausreichend kooperativen Patienten, ggf. auch in Rücksprache mit seinen Angehörigen) wird die Entscheidung über operative oder konservative Therapiemaßnahmen getroffen. Im Falle einer Operation muss der Schädel eröffnet, die Blutung ausgeräumt und eine evtl. Blutungsquelle gezielt verschlossen werden. Im Falle der konservativen Therapie werden Blutdruck und übrige wichtige Laborwerte des Patienten bzw. der Patientin auf ein normales Maß korrigiert und die vitalen Funktionen (Atmung, Kreislauf, Ernährung, Stuhlgang und Wasserlassen) gesichert. Je nach Zustand der Person macht sich eine dabei mehr oder weniger lange künstliche Beatmung erforderlich.

Bei großen Hirnblutungen kann es durch die Volumenzunahme im durch den Knochen begrenzten Schädel zu einer lebensbedrohlichen, druckbedingten Verdrängung und Funktionsstörung des umliegenden Gehirngewebes kommen (sog. In diesem Fall können eine operative Eröffnung des Schädelknochens (sog. Trepanation) und ggf. eine Entfernung des Blutes zur Entlastung des Gehirns führen. Auch das Einbringen einer Sonde zur Druckmessung oder eines Schlauchs zur Ableitung von Flüssigkeit aus dem Gehirn (sog.

Nach der Akutbehandlung in der Klinik kommt der Abklärung der Blutungsursache eine große Bedeutung zu. Liegen Blutgerinnungsstörungen vor, müssen diese ebenfalls soweit möglich behandelt werden. Die Therapie erfolgt auf der Stroke Unit oder Intensivstation, wobei die Blutdrucktherapie wichtig ist.

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Rehabilitation nach Hirnblutung

Nach Stabilisierung des Allgemeinzustandes und Beendigung der akut bedrohlichen Phase der Erkrankung beginnt dann die Mobilisation und oft monatelange Rehabilitation mit dem Ziel, gestörte Funktionen wieder herzustellen. Die Rehabilitation dient der Wiederherstellung der durch die Schädigung des Gehirngewebes beeinträchtigten Funktionen. Die im Krankenhaus begonnene Rehabilitation wird idealerweise direkt an den Krankenhausaufenthalt im Sinne einer Anschlussheilbehandlung in stationären oder ambulanten Rehabilitationseinrichtungen fortgesetzt. Die Reha dauert etwa drei Wochen, dann muss das Leben zuhause wieder erlernt werden. Wie im Krankenhaus und in der Reha ist die Rehabilitation auch zu Hause eine Team-Aufgabe: Dr Hausarzt, professionelle Fachkräfte aus der ambulanten, Physio- und Sprachtherapeuten sowie die Familie bzw. der Ehe- oder Lebenspartner werden gut zusammenarbeiten müssen, um dem Patienten wieder zu Lebensqualität zu verhelfen.

Mögliche Folgen und Beeinträchtigungen

Je nach Ausprägung des Schlaganfalls und betreffender Hirnregion kann es beispielsweise zu folgenden Beeinträchtigungen kommen:

  • Lähmungserscheinungen (halbseitig)
  • Sprachstörungen
  • Schwindel
  • Koordinationsstörungen
  • Orientierungsstörungen
  • Sehstörungen
  • Persönlichkeitsveränderungen

Individuelle Pflege und Unterstützung

Die Pflege nach Schlaganfall sollte daher immer individuell auf die betreffende Person angepasst werden. Menschen mit Schlaganfall können im weiteren Verlauf mit einem sehr unterschiedlichen Pflegebedarf reagieren. Die Rehabilitation zu Hause ist eine Team-Aufgabe. Es ist wichtig, einen Plan mit dem Hausarzt zu erstellen, welche Rehamaßnahmen erforderlich sind, welche Berufsgruppe dies leisten kann und wer die Finanzierung übernimmt. Typische Pflegetätigkeiten in der häuslichen Schlaganfall-Pflege sind:

  • Hilfe beim Ankleiden und bei der Mobilisation
  • Körperpflege-Maßnahmen wie Zähneputzen, Unterstützung beim Duschen oder Baden
  • Nahrungszubereitung und Hilfe bei der Nahrungsaufnahme
  • Begleitung zu Arztterminen und Mitgestaltung der Freizeit

Sprachstörungen (Aphasien)

Sprachstörungen, sog. Aphasien, bei denen sowohl die Fähigkeit, sich sprachlich auszudrücken, als auch das Sprachverständnis selbst in Mitleidenschaft gezogen sein kann, sind wohl die schwerste Belastung für den Kranken und seine Mitmenschen. Im Idealfall stehen Sprachpädagogen zur Verfügung, vielfach bleibt es jedoch Familienangehörigen überlassen, nach Anweisungen des Therapeuten mit dem Betroffenen zu üben. Ein paar wichtige Grundsätze sind dabei: in kurzen, einfachen Sätzen langsam mit dem Aphasiker zu sprechen und ihn zum Sprechen anzuregen. Vor allem hat man sich bewusst zu sein, dass der Betroffene durch seine Sprachstörung nicht automatisch geistig beeinträchtigt ist.

Kommunikation mit Schlaganfallpatienten mit Sprachstörungen:

  • Nehmen Sie dem Angehörigen die Wörter nicht vorweg.
  • Reden Sie langsam und deutlich.
  • Geben Sie Ihrem Angehörigen eine positive Rückmeldung.
  • Lassen Sie Fehler, Fehler sein.
  • Animieren Sie Freunde, Bekannte und Angehörige.

Halbseitenlähmung (Hemiplegie)

Die häufigste Ursache einer Halbseitenlähmung (Hemiplegie) ist der Schlaganfall oder Apoplex. Von der Lähmung ist immer die Körperhälfte betroffen, die der Seite mit dem geschädigten Hirnbereich gegenüberliegt. Sitzt der Defekt also in der linken Gehirnhälfte, ist die rechte Körperseite gelähmt und umgekehrt. Die gelähmten Gliedmaßen weisen meist eine typische Haltung auf: Der Arm ist mit angewinkeltem Ellbogen an den Körper gezogen und einwärts gedreht. Die Finger sind zur lockeren Faust geschlossen. Das Bein ist abgestreckt, und der Fuß zeigt eine Spitzfußstellung. Zusätzlich zur Körperlähmung besteht oft auch eine halbseitige Gesichtslähmung, wobei der betroffene Mundwinkel herabhängt und die Mundseite nicht geschlossen werden kann. Unter Umständen ist auch das Augenlid gelähmt und das Auge halb geschlossen.

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Wichtige Aspekte bei Halbseitenlähmung:

  • Körpergefühl für die geschädigte Seite ist beeinträchtigt.
  • Raumaufteilung und Anordnung der Einrichtungsgegenstände beachten.
  • Bett so stellen, dass wichtige Gegenstände auf der Seite der geschädigten Körperseite stehen.
  • Als Sitzgelegenheit sind Polstermöbel ungeeignet.
  • Tisch vor der Sitzgelegenheit, damit der Patient den betroffenen Arm darauf abstützen kann.

Lagerung nach Bobath-Methode

Wichtig für die Erfolgsaussichten der Rehabilitation ist die richtige Lagerung des Kranken als passive Bewegungsübung von Anfang an. Praktiziert wird dazu im allgemeinen eine Lagerung nach der Bobath-Methode mit der Spasmen (Verkrampfungen der Muskulatur) gehemmt, normale Bewegungsmuster vorbereitet und die Wahrnehmung gefördert wird. Eine sachgerechte Lagerung dient aber auch der Bequemlichkeit und Schmerzvermeidung und hilft, Kontrakturen, Dekubiti und Lungenentzündungen vorzubeugen.

Prophylaktische Maßnahmen

Bei der Pflege von Patienten mit Schlaganfall ist es besonders wichtig, erneuten Schlaganfällen vorzubeugen. In der Regel entsteht ein Schlaganfall durch eine Durchblutungsstörung im Gehirn, manchmal ist er aber auch Folge einer Hirnblutung. Glücklicherweise können Sie bei der Pflege bei Menschen mit Schlaganfall unmittelbar Rücksicht auf die klassischen Risikofaktoren nehmen.

Vorbeugende Maßnahmen auf einen Blick:

  • Vermeiden Sie Bluthochdruck bei Ihrem Angehörigen.
  • Motivieren Sie Ihren Angehörigen mit dem Rauchen aufzuhören.
  • Lassen Sie die Zuckerkrankheit überwachen.
  • Helfen Sie Ihrem Angehörigen dabei, Übergewicht zu verlieren.

Hilfsmittel für Schlaganfallpatienten

Hilfsmittel für Schlaganfallpatienten sind besonders clever, denn sie können die Selbstständigkeit des Betroffenen erhöhen, die Hygiene unterstützen und Ihnen Entlastung im Pflege-Alltag bringen.

Beispiele für Hilfsmittel:

  • Technische Hilfsmittel: Rollator, Rollstuhl, Pflegebett, Badewannenlift oder Hausnotruf
  • Elektronische Hilfsmittel und Alltagshilfen: sprechende Zeigetafeln oder Kombinationsgeräte mit Touchscreen und Sprachausgabe
  • Einfache Hilfsmittel: besonderes Besteck, Dosenöffner, Teleskopschuhanzieher oder Greifzangen
  • Pflegehilfsmittel zum Verbrauch: Bettschutzeinlagen und Schutzkittel zur Inkontinenz-Pflege

Pflegegrad und finanzielle Unterstützung

Es gibt keine allgemeingültige Pflegestufe (neu Pflegegrad) für Schlaganfallpatienten. Welchen Pflegegrad die Pflegekasse erteilt, hängt maßgeblich davon ab, inwieweit die Selbstständigkeit Ihres Angehörigen eingeschränkt ist. Die Pflegekasse hat die Möglichkeit, einen Pflegegrad zwischen 1 und 5 zu vergeben. Auch bei Schlaganfallpatienten gilt: Je höher der Pflegegrad ausfällt, desto häufiger ist er auf eine pflegerische Unterstützung im Alltag angewiesen. Wenn Ihr Angehöriger bei seiner Pflegekasse einen Pflegegrad beantragt, beauftragt diese wiederum den medizinischen Dienst der Krankenversicherung, kurz MDK. Der MDK bestimmt dann einen Gutachter, der in das häusliche Umfeld Ihres Angehörigen kommt und die jeweilige Einschränkung der Selbstständigkeit festhält.

Leistungen für Pflegebedürftige

Pflegebedürftigen Patienten stehen nach einem Schlaganfall verschiedene Leistungen wie Pflegegeld, Entlastungsbetrag, Pflegesachleistungen und Pflegehilfsmittel zum Verbrauch zu. Pflegende Angehörige erhalten Unterstützung in Selbsthilfegruppen oder Pflegestützpunkten. Auch der behandelnde Arzt ist ein wichtiger Ansprechpartner.

Leben nach dem Schlaganfall

Das Leben nach dem Schlaganfall ist für Angehörige genauso wie für Betroffene häufig nicht mehr dasselbe. Laut Statistiken leben etwa 85 % der Patienten mit den Folgen eines Schlaganfalls. Wie diese Folgen aussehen, ist ganz unterschiedlich. Die Rehabilitation dauert etwa drei Wochen, dann muss das Leben zuhause wieder erlernt werden.

Kann man einen Schlaganfall-Patienten zu Hause pflegen? Diese Frage bewegt viele Angehörige unmittelbar nach dem Schlaganfall. Die gute Nachricht ist, dass Sie Ihr Familienmitglied durchaus zu Hause versorgen können. Womöglich ist es dazu aber nötig, die Wohnumgebung an die Patientenbedürfnisse anzupassen. Schließlich können Treppen, hohe Türschwellen oder beengte Räumlichkeiten Pflegebedürftige vor große Herausforderungen stellen. Vor allem dann, wenn Ihr Angehöriger eine Gangunsicherheit oder eine Halbseitenlähmung aufweist.

Wussten Sie, dass Sie bis zu 4.180 Euro (Neuer Stand 2025) der Pflegekasse für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen erhalten? Erkundigen Sie sich am besten direkt bei der Pflegekasse nach den Voraussetzungen. Wenn sich das Wohnumfeld prinzipiell für die Pflege Ihres Angehörigen eignet, stellt sich noch die zeitliche Frage. Ihre berufliche Situation oder andere Faktoren verhindern, dass Sie die Pflege Ihres Angehörigen allein übernehmen? Glücklicherweise gibt es viele Möglichkeiten, wie Ihr Familienmitglied trotzdem in der häuslichen Umgebung verbleiben kann. Eine davon ist die Tagesbetreuung.

Wie lange kann man einen Schlaganfall-Patienten allein lassen? Wie lange ein Patient nach einem Schlaganfall allein zu Hause bleiben kann, ist sehr unterschiedlich. Bei maßgeblichen Beeinträchtigungen und einem vergleichsweise hohen Pflegeaufwand ist der Patient in der Regel auf eine rund um die Uhr Betreuung angewiesen.

In folgenden Fällen kann ein Umzug in ein Pflegeheim ratsam sein:

  • Der Patient selbst äußert den Wunsch, in ein Pflegeheim umzuziehen.
  • Sie fühlen sich als pflegender Angehöriger überfordert.
  • Die räumliche Distanz zwischen Ihnen und Ihrem Angehörigen verhindert eine häusliche Pflege.
  • Der Patient verfügt über einen hohen Pflegegrad und womöglich über Begleiterkrankungen wie Demenz.
  • Die häusliche Umgebung hat viele Barrieren und stellt Ihren Angehörigen somit vor zu große Herausforderungen.

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