Im dritten Jahr der Pandemie rücken die Langzeitfolgen einer Corona-Infektion immer stärker in den Fokus. Erste Langzeitstudien zeigen, dass viele Long-COVID-Betroffene auch zwölf Monate nach der Infektion noch nicht vollständig genesen sind. Es gibt eine umfangreiche Patienten-Leitlinie zum Long/Post COVID-Syndrom. Schätzungen gehen von Prävalenzraten bis zu 43 Prozent aus, was bedeuten würde, dass weltweit rund 200 Millionen Menschen von den Langzeitfolgen einer Corona-Infektion betroffen sein könnten oder waren.
Häufige Symptome des Post-Covid-Syndroms
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) nennt als häufigste Symptome nach einer Corona-Infektion krankhafte Erschöpfung (Fatigue), Kurzatmigkeit und Atembeschwerden sowie Probleme mit dem Gedächtnis und der Konzentration. Anhaltende Symptome nach einer Corona-Infektion werden als Long COVID bezeichnet, wenn sie länger als vier Wochen bestehen.
Eine Metaanalyse bestimmte die häufigsten neurologischen und neuropsychiatrischen Symptome des Post COVID-19 Syndroms bei Erwachsenen. Besonders häufig wurde von folgenden Symptomen berichtet:
- Fatigue: Erschöpfung (37 Prozent)
- Brain Fog: Gehirnnebel (32 Prozent)
- Gedächtnisprobleme: (28 Prozent)
- Aufmerksamkeitsstörungen: (22 Prozent)
- Muskelschmerzen: (17 Prozent)
- Kopfschmerzen: (15 Prozent)
- Geruchsverlust: (12 Prozent)
- Geschmacksstörungen: (10 Prozent)
Es ist wichtig zu betonen, dass die Einteilung in Long und Post COVID-19 Syndrom lediglich eine zeitliche Definition darstellt.
Ursachen und Risikofaktoren
Bislang ist noch nicht genau bekannt, was die Ursache und der Auslöser für Langzeitsymptome sind. Sie können auch nach einer milden Infektion auftreten. Frauen sind häufiger betroffen als Männer. Schwere akute Symptome und eine geringe Resilienz begünstigen das Auftreten von Langzeitsymptomen.
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Fatigue im Detail
Fatigue ist eines der am häufigsten berichteten Symptome nach einer Corona-Infektion. Es ist wichtig, die Begrifflichkeiten genau zu betrachten, um die Beschwerden richtig einordnen zu können. Fatigue ist unverhältnismäßig zur vorangegangenen Anstrengung und durch Schlaf nicht zu beseitigen.
- Chronische Fatigue: Fatigue im Rahmen einer chronischen Erkrankung (ICD-10-Codierung).
- Postvirale Fatigue: Übermäßige Erschöpfung nach einer Viruserkrankung.
- Postexertionelle Malaise (PEM): Unverträglichkeit gegenüber körperlicher aber auch geistiger Belastung. Diese kann unmittelbar nach der Belastung auftreten oder erst zeitverzögert mit einer Latenz von zwölf bis ca. 48 Stunden. Dieser Zustand wird von Betroffenen als „Crash“ bezeichnet und kann Tage bis Wochen anhalten.
Die postvirale Fatigue ist bereits von anderen Infektionen bekannt, beispielsweise mit dem Epstein-Barr-Virus (Pfeiffersches Drüsenfieber) oder einer Influenzainfektion. Nach einer SARS-CoV-2 Infektion tritt diese Form der Fatigue nun auch gehäuft auf. Betroffene einer postviralen Fatigue sind also nicht einfach nur müde.
Ein weiterer Begriff, der im Rahmen eines Post COVID-19 Syndroms häufiger fällt, ist die Myalgische Enzephalomyelitis/das Chronische Fatigue Syndrom (ME/CFS). Dabei handelt es sich um ein eigenständiges, erworbenes Krankheitsbild (ICD-Code G93.3). Die Postexertionelle Malaise ist das Leitsymptom der ME/CFS, ebenso leiden Betroffene häufig unter neurokognitiven Beschwerden. Es gibt also Überschneidungen zur postviralen Fatigue. Bei der ME/CFS kommen allerdings noch weitere Symptome hinzu, wie ausgeprägte Schmerzen, immunologische und autonome Symptome. Die ME/CFS ist eine chronische Erkrankung, bei der die Symptome mindestens sechs Monate bestehen. Einige Long-COVID-Betroffene erfüllen auch die Kriterien für ein ME/CFS.
Kognitive Beschwerden
Kognitive Beschwerden, wie Aufmerksamkeits-, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, gehören ebenfalls zu den am häufigsten berichteten Symptomen nach einer Corona-Infektion. Studien zeigen, dass sich Betroffene dadurch bei der Arbeit stark beeinträchtigt fühlen. Kognitive Beschwerden treten häufig zusammen mit einer Fatigue auf. Erste Verlaufsstudien deuten darauf hin, dass kognitive Störungen länger anhalten als andere neurologische Symptome nach einer Corona-Infektion. Bildgebungsstudien wiesen Veränderungen in Bereichen des Gehirns auf, welche die kognitiven Beschwerden teilweise erklären könnten.
Geruchs- und Geschmacksstörungen
Bei einer SARS-CoV-2 Infektion tritt häufig ein plötzlicher Geruchsverlust mit begleitender Minderung des Geschmackssinns auf. Einige Erkrankte haben jedoch über längere Zeiträume einen Geruchsverlust. Studien zeigen, dass ein erheblicher Prozentsatz der COVID-19-Erkrankten auch mehr als ein Jahr nach der Infektion noch Geruchsprobleme hat. Die Ursache für Geruchsstörungen ist noch unbekannt. Ein Mangel an „Input“ könnte teilweise die Ergebnisse einer großen Bildgebungsstudie erklären, die Veränderungen in Bereichen des Gehirns zeigte, die mit dem Geruchszentrum verbunden sind.
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Psychiatrische Erkrankungen
Es besteht ein Zusammenhang zwischen psychiatrischen Erkrankungen und RNA-Viren, insbesondere Coronaviren. Depressionen, Angstzustände und posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS) wurden nach einer Corona-Infektion beschrieben. Personen mit einer schweren Infektion, die im Krankenhaus behandelt werden mussten, litten häufiger unter PTBS. Insbesondere das Vorliegen einer zuvor diagnostizierten psychiatrischen Störung ist ein wichtiger Risikofaktor für psychische Folgeerscheinungen nach einer Corona-Infektion. Interessanterweise stieg die Häufigkeit psychischer Symptome zwischen mittel- und langfristigen Nachbeobachtungen erheblich an, was darauf hindeutet, dass psychische Symptome eher keine direkte Folge der Virusinfektion sind.
Kopfschmerzen und Muskelschmerzen
Kopfschmerzen treten sehr häufig im Rahmen der Akuterkrankung, aber auch im Langzeitverlauf auf. Die Kopfschmerzintensität in der akuten Phase war mit einer längeren Dauer der Kopfschmerzen verbunden. Die Kopfschmerzen ähneln teilweise einer Migräne mit begleitender Geräusch- oder Lichtempfindlichkeit sowie Übelkeit und Erbrechen. Überbelastung ist ein häufiger Auslöser.
Weiterhin werden sehr häufig Muskelschwäche und -schmerzen angegeben. Diese treten oft in Zusammenhang mit einer Fatigue auf. Aktuell fehlen noch Studien, um zu beurteilen, ob die Muskelschwäche mit einer erhöhten Entzündung, einer Muskelerkrankung oder einer anderen Störung zusammenhängt, die direkt oder indirekt nach einer SARS-CoV-2-Infektion erworben wurde.
Neuropathie und Taubheitsgefühl
Langfristige Folgen einer Corona-Infektion können auch durch akute Ereignisse während der Infektion bedingt sein. Ebenso kann es im Rahmen einer intensivstationären Behandlung zu bleibenden sensiblen und motorischen Nervenschäden (Critical-Illness-Polyneuropathie/Myopathie, CIP/CIM) kommen. Besonders hoch war das Risiko für Erkrankte, die während der Infektion auf einer Intensivstation behandelt werden mussten.
Covid kann neuropathische Beschwerden negativ beeinflussen! Der Covid-Virus scheint zwar nicht Neuropathien auszulösen. Aber es wird immer deutlicher, dass sich eine Covid-Erkrankung negativ auf die Ausprägung unterschiedlicher Symptome auswirken kann. Eine Neuropathie deutet typischerweise auf das Vorliegen einer Grunderkrankung hin. Diabetes, Autoimmunerkrankungen, Krebs und andere Infektionen sind allesamt Ursachen der Neuropathie. Da Ihr Immunsystem geschwächt ist, haben Sie ein viel höheres Risiko, sich mit dem Virus zu infizieren. Da Ihre Extremitäten das meiste oder das gesamte Gefühl verloren haben, ist Ihnen möglicherweise nicht bewusst, dass Sie sich verletzt und eine Infektion entwickelt haben. Leiden sie an einer durch Autoimmunerkrankung verursachten Neuropathie und benötigen Sie regelmäßige Blutinfusionen, dann sollten Sie sich bewusst sein, dass die meisten Blutspender nicht auf COVID-19-Antikörper getestet wurden.
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Wenn Sie sich mit dem Virus infizieren, ist es unwahrscheinlich, dass Ihre Zellen erneut geschädigt werden, aber es kann auch zu einem Wiederaufflackern Ihrer neuropathischen Symptome kommen. Die grippeähnliche Wirkung von COVID-19 kann das Kribbeln und Taubheitsgefühl, das Sie normalerweise verspüren, verstärken.
Sensibilitätsstörungen und Muskelschwäche können ebenfalls auftreten. COVID-19 kann lange Nervenbahnen oder auch einzelne periphere Nerven schädigen und zu Sensibilitätsstörungen, Muskelschwäche oder Koordinationsstörungen führen. Betroffenen fällt es dann zum Beispiel schwer, länger zu stehen, Treppen zu steigen, die Arme über den Kopf zu heben oder Gegenstände mit den Händen zu greifen. Allgemein fehlt es bei Muskelschwäche an Kraft, zudem ermüden die Muskeln schneller. Weitere Symptome können Missempfindungen wie Kribbeln, Taubheit, Krämpfe oder Schmerzen in den Gliedmaßen sein. Die Symptome können den ganzen Körper betreffen oder nur einzelne Gliedmaßen.
Neurologische Symptome wie periphere Neuropathie-Symptome (Nadelstiche und Taubheitsgefühl) können ebenfalls auftreten.
Weitere Symptome von Long-COVID
Neben den bereits genannten Symptomen können bei einer Long-COVID-Erkrankung unter anderem folgende Symptome auftreten:
- Stimmstörungen, Schluckbeschwerden und Husten: Durch ständiges Husten und Räuspern kann es zu Veränderungen der Stimme kommen - die Stimme wird schwächer, heiser oder auch hauchig.
- Kopfschmerzen und Schwindel: Betroffene, die schon vor einer COVID-19-Erkrankung an Kopfschmerzen litten, können danach eine Verstärkung der Kopfschmerzen erfahren.
- Muskel- und Gelenkschmerzen: Schmerzen in Muskeln und Gelenken, die den gesamten Körper oder nur bestimmte Körperregionen betreffen, treten häufig bei einer COVID-19-Infektion auf und können darüber hinaus noch sehr lange anhalten.
- Stress und Schlafstörungen: Langanhaltende Symptome einer Corona-Erkrankung können sehr belastend sein und zusätzlichen Stress auslösen. Auch Ein- und Durchschlafstörungen treten bei Long-COVID-Erkrankung häufiger auf.
- Haarausfall und Hautprobleme: Haarausfall ist ein häufiges Symptom nach einer durchgemachten Infektionskrankheit, das aber in der Regel vorübergehend ist.
Long Covid Symptome Überblick
Das Long Covid hat eine große Bandbreite an möglichen Symptomatik. Das führende Long-Covid-Symptom ist die chronische Fatique, charakterisiert durch Müdigkeit und Belastungsintoleranz, jedoch werden auch vielfältige neurologische Symptome (Geruchs- und Geschmacksstörungen, Kopfschmerzen, Gedächtnisstörungen, Konzentrationsschwäche, Wortfindungsstörungen und Polyneuropathie) beschrieben. Außerdem werden bei Long Covid depressive Zustände, Angststörungen, Schlafstörungen, Schwindelanfälle und multiple Schmerzzustände (insbesondere Muskel- und Gelenkbeschwerden) sowie weitere psychosomatische Störungen berichtet. Teilweise kann sich eine vorbestehende psychische oder körperliche Erkrankung vorübergehend verschlechtern.
Die häufigsten Symptome bei Long Covid:
- Respiratorische Symptome: Kurzatmigkeit, Schonatmung, Husten / Hustenreiz
- Kardiovaskuläre Symptome: Engegefühl in der Brust, Schmerzen in der Brust, Herzklopfen
- Generalisierte Symptome: Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Kraftlosigkeit, Fieber, Schmerzen
- Neurologische Symptome: Konzentrationsprobleme, Gedächtnisstörungen, Wortfindungsstörungen, Kopfschmerzen, Schlafstörung, Periphere Neuropathie-Symptome (Nadelstiche und Taubheitsgefühl), Sensibilitätsstörungen, Gangunsicherheit, Schwindel, Delirium (in älteren Bevölkerungsgruppen), Wahrnehmungsstörungen
- Gastrointestinale Symptome: Unterleibsschmerzen, Übelkeit, Durchfall, Anorexie und verminderter Appetit (bei älteren Menschen)
- Muskuloskelettale Symptome: Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen
- Psychologische / psychiatrische Symptome: Symptome einer Depression, Symptome von Angstzuständen
- Dermatologische Symptome: Hautausschläge
- Hals-, Nasen- und Ohrensymptome: Tinnitus, Ohrenschmerzen, Halsentzündung, Schwindelgefühl, Verlust / Veränderung von Geschmack und / oder Geruch
Neurologische Probleme und Gehirnalterung
Neurologische und kognitive Probleme treten meist bei zwei Gruppen von Covid-19-Genesenen auf: Zum einen bei Patienten, die einen schweren Krankheitsverlauf hatten und intensivmedizinisch behandelt werden mussten. Zum anderen zeigen sich bei einer anderen Gruppe kognitive Probleme: bei Personen, die nach einem leichten bis mittelschweren Verlauf erst scheinbar von Covid-19 genesen sind und nach einer Latenzzeit von ein bis vier Monaten plötzlich eine sogenannte Rebound-Symptomatik bekommen.
Gehirnproben verstorbener Covid-19 Patienten gaben in einer Studie Hinweise darauf, dass Coronaviren eine Art Gehirnalterung hervorrufen.
Ursachenforschung und mögliche Mechanismen
Die Mechanismen der Krankheitsentstehung sind noch nicht vollständig verstanden. Dies erschwert die Entwicklung von effektiven Therapien. Eine Durchblutungsstörung kleinster Gefäße auf Grund einer chronischen Entzündungsreaktion, Autoimmunität und/oder Gerinnungsstörung spielen möglicherwiese eine Rolle. Zudem zeigen viele Symptome wie Fatigue, kognitive Beschwerden, psychische Symptome, Schmerzen und Schlafstörungen eine starke wechselseitige Beziehung und können gleichzeitig Ursache und Folge von Symptomen sein.
Eine Möglichkeit, wie das Virus ins Gehirn gelangt, ist über die Nervenzellen der Riechschleimhaut, also direkt von der Nase zum Gehirn. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die im Fachblatt Nature Neuroscience veröffentlicht wurde. Dem Forschungsteam der Charité ist es gelungen, im Elektronenmikroskop intakte Coronavirusteilchen in der Riechschleimhaut sichtbar zu machen. Die meisten Experten nehmen zwar an, dass der SARS-CoV-2-Erreger nicht direkt auf die Nervenzellen im Gehirn einwirkt. Eine Forschungsgruppe um den Lübecker Pharmakologen Markus Schwaninger zeigte jedoch in einer Studie: Das Virus kann die innerste Zellschicht der Blutgefäße im Gehirn, die sogenannten Endothelzellen, angreifen und schädigen. Auch die Blut-Hirn-Schranke kann dabei von dem Virus angegriffen und zerstört werden.
Therapieansätze
Eine unmittelbare Therapie des Long- oder Post-COVID-Syndroms existiert bislang noch nicht. Die erste Anlaufstelle dafür ist der Hausarzt, der danach an den Facharzt überweist. Eine begleitende Psychotherapie kann bei langandauernden und wechselhaften Symptomen ebenfalls sinnvoll sein. Schmerzen werden symptomatisch mit herkömmlichen Schmerzmitteln behandelt.
Reha nach Covid-19-Erkrankung
MEDICLIN Kliniken haben ein interdisziplinäres Post-Covid-Reha-Programm für die stationäre Rehabilitation entwickelt. Wir therapieren Sie ganzheitlich und fachübergreifend, das heißt wir berücksichtigen sowohl Ihre körperlichen als auch Ihre psychischen Symptome. Unsere Experten arbeiten dabei Hand in Hand, um eine bestmögliche Therapie zu gewährleisten. Das Konzept der Post-Covid-Schwerpunkt-Kliniken der MEDICLIN für die Rehabilitation von Post-Covid-Erkrankungen basiert kurz zusammengefasst auf insgesamt fünf Säulen: Diagnostik, interdisziplinäre Konsile, Therapiemodule, zentrales Post-Covid-Experten-Board und die wissenschaftliche Auswertung.
Spezifische Ziele in der Behandlung von körperlichen Beschwerden sind:
- Luftnot verringern
- körperliche Leistungsfähigkeit, Kraft , Kondition und Fitness verbessern
- über Symptome informieren und die Patienten im Umgang mit den Symptomen schulen
- körperliche Beeinträchtigung mit gezieltem Training reduzieren, um so Vertrauen in die eigene körperliche und seelische Belastbarkeit zurückzugewinnen
- Beeinträchtigungen durch darüber hinaus bestehende Organkomplikationen lindern, einschließlich von Störungen sensibler oder motorischer Nerven
Spezifische Ziele in der psychotherapeutischen Behandlung sind:
- die akute Krankheit und ggf. fortdauernde Folgen bewältigen und Lebensqualität fördern
- die seelische Situation stabilisieren
- den Patienten im Umgang mit Stress in Belastungssituationen schulen
- negative Affekte wie Depression, Angst, Panik vermindern
- Selbstwahrnehmung und Selbstwertgefühl verbessern
- Balance und Ausgeglichenheit erreichen
- Strategien zur Krankheitsbewältigung erlernen
Guillain-Barré-Syndrom (GBS)
Kribbeln und Taubheit in den Armen und Beinen, Muskelschwäche und Lähmungserscheinungen: Diese Symptome kann das Guillain-Barré-Syndrom hervorrufen. Nach einer SARS-CoV-2-Infektion ist das Risiko für die Nervenkrankheit um über das Sechsfache erhöht, zeigt eine israelische Studie. Eine Impfung mit einem mRNA-Impfstoff kann es hingegen sogar senken.
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