Die Aussage "Schatz, keine Sorge, ich werde dich bis ans Ende deines Lebens nerven" mag im ersten Moment wie eine neckische Drohung klingen, doch sie birgt eine tiefere Bedeutungsebene. Sie ist ein Ausdruck inniger Vertrautheit, unendlicher Liebe und dem Versprechen, ein fester Bestandteil im Leben des Partners zu sein - in guten wie in schlechten Zeiten. Dieser Artikel beleuchtet die verschiedenen Facetten dieser Aussage und geht auf die Themen Liebe, Verlust, Trauer und den Umgang mit Emotionen ein.
Die Vielschichtigkeit der Liebe
Liebe ist ein vielschichtiges Gefühl, das sich in unzähligen Facetten äußert. Sie kann leidenschaftlich, zärtlich, aufopferungsvoll, aber auch herausfordernd sein. Die Aussage "Ich werde dich bis ans Ende deines Lebens nerven" ist ein humorvoller Ausdruck der Verbundenheit, der signalisiert: "Ich kenne dich, ich liebe dich mit all deinen Eigenheiten, und ich werde immer für dich da sein, auch wenn ich dich manchmal auf die Probe stelle."
Vertrautheit und Intimität
Diese Aussage setzt ein hohes Maß an Vertrautheit und Intimität voraus. Man muss seinen Partner sehr gut kennen, um ihm auf diese Weise liebevoll auf die Nerven gehen zu können. Es ist ein Spiel, das nur funktioniert, wenn beide Beteiligten die Botschaft dahinter verstehen: "Ich liebe dich, so wie du bist, und ich akzeptiere dich mit all deinen Macken."
Ein Versprechen für die Ewigkeit
Die Formulierung "bis ans Ende deines Lebens" unterstreicht die Unendlichkeit der Liebe. Es ist ein Versprechen, den Partner ein Leben lang zu begleiten, ihn zu unterstützen und ihm zur Seite zu stehen - egal, was kommt. Es ist ein Versprechen, die Liebe lebendig zu halten, auch wenn der Alltagstrott Einzug hält.
Wenn die Trauer uns einholt: Nicht verarbeitete Verluste
Manchmal holt uns die Trauer ein, wenn wir scheinbar schon längst mit einem Thema abgeschlossen haben. Warum ist das so? Häufig handelt es sich dabei um nicht verarbeitete Trauer. Sei es der plötzliche Tod eines geliebten Menschen, das Ende einer Beziehung oder der Verlust von Haustieren. Alle diese Verluste tun weh. Als Bewältigungsstrategie schiebt man die Emotionen daher gerne beiseite. Sie sind deshalb aber nicht verschwunden, sondern können dich wieder einholen. Meistens dann, wenn du gar nicht mehr damit rechnest. Trauer ist eine starke Emotion, die wir erleben, wenn wir einen wichtigen Menschen verlieren. Vielleicht hast du dieses Gefühl nach einer Trennung oder dem Tod eines Familienmitgliedes schon selbst durchlebt. Auch wenn wir unser Zuhause oder unsere Heimat verlieren, trauern wir. Trauer setzt eine starke emotionale Bindung voraus. Das Trauern an sich ist Teil eines ganzheitlichen Prozesses. „Es ist normal, diesen Prozess als unangenehm und belastend zu empfinden”, sagt Dr. Matthias Weniger, Leiter des Instituts für Stressmedizin Rhein-Ruhr (ISM). Dr. med. Der Experte betont: „Zu einem dauerhaften Hindernis sollte die Trauer nicht werden. Diese Mechanismen fühlen sich im ersten Moment gut an. Auf Dauer sind sie aber keine Lösung. Wenn du deine Trauer zudem mit Alkohol oder anderen Substanzen betäubst, riskierst du eine Abhängigkeit. Tief im Inneren wissen wir natürlich, dass eine Konfrontation mit dem Verlust und der neuen Realität unvermeidbar ist. Nicht verarbeitete Trauer kann verschiedene seelische und sogar körperliche Folgen haben. Auch wenn du es anders wahrnimmst, ist die Verdrängung für dein Unterbewusstsein anstrengender, als wenn du dich mit dem Verlust auseinandersetzen würdest. Dein Körper und deine Psyche geraten in Stress. Jeder Mensch trauert anders. Deswegen fallen die Reaktionen und Symptome immer individuell aus. „Klappt die Rückkehr in den Alltag nach der vermeintlichen Trauerphase nicht so wie gewünscht, kann es zum Rückzug aus dem Freundeskreis oder einer Flucht in Alkohol, Nikotin oder Medikamenten kommen. Angststörungen und Depressionen können die Folge sein“, warnt Dr. Alterung durch Sucht. Auch wenn Ablenkung im ersten Schritt hilfreich ist, um sich der Herausforderung zu stellen, die ein neuer Lebensabschnitt mit sich bringt - auf lange Sicht ist sie keine Lösung.
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Die Bedeutung der Trauerarbeit
Trauer ist ein natürlicher Prozess, der Zeit und Raum braucht. Es ist wichtig, sich seinen Gefühlen zu stellen, sie zuzulassen und sie zu verarbeiten. Nur so kann man den Verlust akzeptieren und nach vorne blicken.
Hilfe annehmen
Solltest du in deinem Bekannten- oder Freundeskreis jemanden kennen, der unter anhaltender Trauer leidet, dann biete deine Hilfe an. Eines ist besonders wichtig: Wenn dir dein Körper starke Signale sendet, dann sprich mit einer Ärztin oder einem Arzt.
Liebe kennt keine Grenzen: Verbotene Liebe und ihre Konsequenzen
Man sagt, Liebe kennt keine Grenzen und wenn das wahr ist, kann Liebe niemals verboten sein. Aber ist in der Liebe wirklich alles erlaubt? Was ist mit „Verbotener Liebe“? Je älter ich werde, je mehr Vergangenheit hinter mir liegt, auf desto mehr eigenartige „Love Stories“ kann ich zurückblicken. Manchmal habe ich sie selbst erlebt, manchmal habe ich sie in meinem Umfeld mitbekommen und mitgefühlt. In Herzensangelegenheiten läuft es selten rund. Mir fallen sofort hunderte, bittere und süße Liebesgeschichten ein, Lehren, die ich aus Ihnen ziehen konnte. Im Blog werdet Ihr nach und nach von ihnen erfahren. Es wird für mich besonders spannend sein, auch Eure eigenen Stories und Meinungen zu erfahren. Heute wage ich mich in eine verbotene Zone. Auf den Punkt gebracht, ist es der Job der Geliebten, dem Mann stets zu gefallen. Sie strengt sich an besser, schlauer, witziger und vor allem sexier zu sein, als die Andere. In Filmen ist der Job, bzw. die Rolle der Geliebten oft ganz klar: Sie ist bösartig, gemein und hat kein Gewissen. Sie stiehlt der lieben, netten Ehefrau den Mann und wird dafür verachtet. Im Film „The Women“ z.B. spielt Eva Mendes die typische Film-Geliebte. Sie, ein männermordender Teufel, die Ehefrau Meg Ryan hingegen, der arme, betrogene Engel. Hollywood mag auf die Art mehr Kinokarten verkaufen - mindestens ein Bösewicht muss ja vorhanden sein - mit der Realität hat das aber wenig zu tun. Es mag solche „Monster-Frauen“ geben, das kann ich nicht ausschließen, in der Regel sind Geliebte weder Teufel, noch sind Ehefrauen Engel. Ich verstehe aber, dass betrogene Frauen die Geliebte ihres Mannes als Hassobjekt sehen wollen, bzw. nicht anders können, als wütend zu sein. Das ist Teil des Verarbeitungsprozesses und wahrscheinlich für einen Menschen, der hintergangen wird, gar nicht anders zu ertragen. Sie hat sich in einen Mann verliebt, der nicht frei ist - und ob er ihr das von Anfang an erzählt hat oder auch nicht - es ist ihr einfach passiert. Liebe passiert. Gefühle passieren. Wir können sie weder steuern, noch stoppen! Die Geliebte ist sich darüber im Klaren, dass es nicht sein dürfte, aber es ist! Es ist da und es geht nicht weg. Was tun Menschen, die sich verlieben!? Sie werden schwach und unvernünftig. Kopf kaputt, Herz regiert. In dem Fall lassen sie sich auf jemanden ein, der vergeben ist und sind sich zwar vollkommen darüber im Klaren, dass sie eine andere Person sehr damit verletzen, nur so richtig hingucken!? Lieber erstmal nicht. Der Mensch hat die wundersame Gabe, für gewisse Momente oder über einen gewissen Zeitraum, alles Negative auszublenden. Die Anwendung von Heuristiken helfen ihm hierbei. Im Gehirn werden dabei nur die Informationen zugelassen, bzw. in Betracht gezogen, die, in einer Art Eilverfahren, zur gewünschten „Lösung“ des Problems führen. Durch Vereinfachung seiner Gedanken und Vernachlässigung, also dem Ignorieren von Information, entlastest sich der Mensch und trifft auf Basis einer eigens verzerrten Realität seine Entscheidung.
Der Kreislauf der Verdrängung
Meist wird die Entscheidung eine Affäre fortzuführen auch dadurch unterstützt, dass der vergebene Part der Affäre die vorhandene Ehe oder Beziehung als bereits „gescheitert“ bezeichnet. Zusätzlich wird die Frau oder Freundin als kompliziert, „gestört“ oder anderweitig unzulänglich dargestellt. Nach einer Phase des gemeinsamen „Glücks“ (Verdrängung), folgt eine wache Phase, in der nicht selten der Versuch unternommen wird, untereinander ein klärendes Gespräch zu führen (Konfrontation). Es kommt schlussendlich nicht zur Klärung, da es aus Sicht des Mannes „zurzeit keine Lösung“ gibt. Es folgt ein kläglicher Versuch, sich von nun an aus dem Weg zu gehen (Trennung). Es bleibt nur bei dem Versuch, weil es beide nicht ohneeinander aushalten. Von da an geht das Ganze wieder von vorne los. Es ist ein anstrengender und schmerzhafter Kreislauf! Mit jeder „Runde“ geht es seelisch steil bergab. Es ist wie eine Sucht. Es tut nicht gut, aber man kann nicht damit aufhören, nicht aufhören zu hoffen, dass alles sich doch noch zum Guten wendet. In 9 von 10 Fällen wird es nicht gut ausgehen!
Geliebte vs. Ehefrau: Ein Vergleich
In Zeiten der Verdrängung wird die Ehefrau komplett ausgeblendet, am liebsten wäre der Geliebten, die Nebenbuhlerin würde nicht existieren und so verhält man sich auch. Wenn sich doch ein Gedanke an sie verirrt, ist da Abneigung und Verachtung. „Sie kann doch nur böse sein. Irgendwie müssen doch die eigenen Handlungen gerechtfertigt werden. Und überhaupt, er und sie, das passt doch nicht, das sagt er doch immer. Sie wäre ohne ihn viel besser dran. In Zeiten des Aufwachens dreht sich die Gedankenwelt komplett. Es tauchen Gefühle des Mitleids auf und auch eine Art Zusammengehörigkeitsempfinden. „Sie ist genauso eine Frau, wie ich es bin, sie ist vielleicht ein ganz lieber, toller Mensch. Was tue ich hier? Wie kann ich ihr das antun? Und wie kann er ihr das antun? Je mehr Versöhnungs- und Trennungsrunden gedreht sind, desto zwiegespaltener wird das Verhältnis zwischen ihm und der Geliebten. Am Anfang der „Beziehung“ glaubt sie noch zu 100% an ihn. „Klar wird sich er sich trennen, er braucht nur etwas Zeit. Bei uns ist es anders, als bei „normalen“ Affären, wir lieben uns aufrichtig und er wird gar nicht anders können. Auch seiner Frau wird es irgendwann klar sein und auf lange Sicht wir es ihr damit sogar bessergehen. …und dann passiert nichts! Der Mann schafft die Trennung von der Frau in den allermeisten Fällen nicht, er kann und oder will sich nicht entscheiden. Angeblich tut sie ihm so leid und sie würde es ohne ihn nicht überleben. Die Geliebte allerdings bekommt den Eindruck, er findet es schlichtweg toll, wenn alles so bleibt, wie es ist. Anstelle des Glaubens tritt bald die Hoffnung. „Ich hoffe, der Tag wird kommen, an dem er sich entscheidet und endlich die nötigen Konsequenzen zieht.“ Die Geliebte setzt sich Deadlines, wie lange sie selbst das Spiel noch mitmacht und verschiebt diese jedes Mal nach hinten. …. Eine Enttäuschung reiht sich an die nächste. Irgendwann schwindet selbst die Hoffnung. Inzwischen sind alle Karten ausgespielt. Die Geliebte hat ihm ihr Herz, ihr Bestes gegeben und es scheint ihm nicht zu reichen. Hass schleicht sich ein. „Wie kann er so egoistisch sein? Er ist nicht gut zu mir, aber ich komme nicht weg von ihm!“ Die Geliebte hasst ihn, aber sie liebt ihn. Ein Phänomen, dass mich bis heute beschäftigt. Wenn ich einen Mann doch so verachte, seine Handlungen und ins Besondere seine Nicht-Handlungen so sehr verteufele, kann es denn dann überhaupt Liebe sein? Ich habe es bis heute nicht verstanden. Was es in jedem Fall ist: Ganz gefährliches Fahrwasser. Sie legt ihren eigenen Stolz ab, ihr eigenes Wertesystem ad acta und lässt sich Verletzungen zufügen, die nie mehr ganz heilen. Wer einmal seinen Selbstwert so sehr runtergeschraubt hat, erfährt einen Tiefpunkt, der noch Jahre später schmerzt und der Schock darüber geht nie ganz weg.
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Verantwortung und Mut
Der Mann mag das alles nicht böse meinen, aber feige zu sein und zu resignieren, wenn andere Personen direkt involviert sind, macht den Menschen zu einem, Entschuldigung, Arschloch. Ich möchte dennoch den Mann nicht komplett verteufeln, denn auch er befindet sich in einer Ausnahmesituation, ist schwach und überfordert. Zumindest möchte ich aber diejenigen vergebenen Männer, die sich in einer Affäre befinden, bitten, sich und vor allem alle anderen Beteiligten, nicht unnötig zu quälen, denn nichts Anderes ist es: eine Qual! Es hat etwas mit Verantwortung übernehmen zu tun und ja, auch etwas mit Mut.
Ein Ausweg aus der Qual
Wenn Du erstmal in einer Affäre steckst - und ich weiß es ganz genau - wird es sehr schwer wieder raus zu kommen. Niemand von außen wird Dich mit Vernunftargumenten davon überzeugen können, das Drama zu beenden. Es gibt nur DEINEN Weg. Ich versuche Dir aber zumindest einige Denkanstöße zu geben. Hier kommt mein erster und letztlich auch einziger Rat: Lass’ es sein! Lauf’ so schnell Du kannst! Ersticke die Verbindung im Keim! Wenn er sich nicht unmittelbar trennt, wird er es niemals tun!
Persönliche Erfahrungen und Erkenntnisse
Nach anfänglichen Glücksgefühlen, endlich einen Seelenverwandten gefunden zu haben und der Gewissheit, dass wir einfach zusammengehören - und er das auch weiß, weil er es ja auch so sagte - kam die Ernüchterung. Er würde keine Trennung vollziehen. Nicht gleich, nicht hier, nicht heute, vielleicht irgendwann. Über zwei Jahre war ich ab dieser Ernüchterung nicht im Stande jemand anderen in mein Leben zu lassen, ich wartete auf seine Erleuchtung, fast egal in welche Richtung diese gehen würde. Über zwei Jahre meines Lebens habe ich verschenkt. Ich weiß, dass andere noch viel, viel länger feststecken, teilweise über Jahrzehnte, obwohl sie so viel Besseres verdienen. Ich habe noch nie so viel geweint, mich einsam, hilflos und ohnmächtig gefühlt. Ein ständiges Hin und Her. „Ich liebe Dich sehr, aber ich kann mich nicht trennen, noch nicht! Ich weiß nicht. Ich kann nicht“ Er war zu schwach eine endgültige Entscheidung zu treffen und selbst wenn er zwischenzeitlich versucht hatte, sich komplett von mir zu trennen, wusste ich, dass er es so eigentlich nicht wollte. Dann habe ich es nicht hingenommen und weiter gebohrt. Wir sind gegenseitig immer wieder eingebrochen und haben uns verbal ganz böse Dinge angetan. Seiner Frau muss es auch schlimm gegangen sein. Er wurde genauso depressiv wie ich. Zeitweise war ich wie gelähmt und nicht mehr ich selbst. Die Rollläden in meiner Wohnung gingen manchmal tagelang nicht hoch. Ich hatte sehr dunkle Phasen. Vor Selbsthass und weil ich nicht wusste wohin mit dem Schmerz, habe ich mir ein paar Mal selber die Arme und Hände aufgekratzt, habe ihm Fotos von den Wunden geschickt, damit er weiß, wie sehr ich leide, in der Hoffnung, dass er meine Schmerzen endlich beenden kann. Wo anfangs noch die Glücksmomente waren, war am Ende nur noch Hass, Verzweiflung und Schmerz. Bis zum heutigen Tag, weiß ich gar nicht recht, wie ich es raus geschafft habe, wie ich es geschafft habe, mich zu lösen, mein Herz zu befreien. Ich denke beide Seiten waren irgendwann des Kämpfens so müde. Der Kontakt wurde immer weniger. Was anfangs kaum zu ertragen war, wurde ganz langsam, in kleinen Minischritten wieder leichter. Die Zeit hat es geregelt. Die Zeit ist wohl der beste und wohl auch einzige Helfer in solchen ausweglosen Lebenssituationen. Darüber habe ich übrigens später den Song „Time is on my side“ geschrieben. Viele meiner Songs sind aus dieser Zeit heraus entstanden und einige werden da bestimmt noch kommen.
Die Bedeutung von Selbstliebe
Wenn Du Dir vor Augen führst, wie sich so eine vermeintlich „kleine“ Affäre entwickeln kann, überlegst Du vielleicht zwei Mal, ob Du Dich da rein begibst oder weiter darin verweilst. Es mag Affären geben, die nur Affären sind und es mag funktionieren, wenn denn beide nur das wollen. Wenn es um mehr geht, kann es nicht funktionieren. So einfach ist das. Niemand will „verboten“ lieben. Wir wollen lieben. Wir wollen alle geliebt werden. Natürlich darfst Du „verboten“ lieben, wenn es passiert, wirst Du es nicht verhindern können. Lieber wäre es mir aber, Du würdest Dich selbst zu sehr lieben, um diesen Kampf überhaupt erst zu beginnen. Denn nichts Anderes ist es, ein erbitterter Kampf, den Du sehr wahrscheinlich nicht gewinnen kannst.
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