Schulterschmerzen sind ein weit verbreitetes Leiden, das Menschen jeden Alters und Geschlechts betreffen kann. Sie können plötzlich auftreten, beispielsweise nach einer sportlichen Betätigung oder dem Heben einer schweren Last, oder sich schleichend entwickeln und chronisch werden, etwa aufgrund von Gelenkverschleiß. Oftmals strahlen die Schmerzen in den Oberarm oder Hals aus und können das tägliche Leben erheblich beeinträchtigen. Eine weniger bekannte, aber dennoch häufige Begleiterscheinung von Schulterschmerzen ist das Auftreten von Taubheitsgefühlen oder Kribbeln in den Fingern. Dieser Artikel beleuchtet die möglichen Ursachen für dieses Symptombild und stellt verschiedene Diagnose- und Behandlungsansätze vor.
Beschreibung von Schulterschmerzen
Schulterschmerzen äußern sich als Beschwerden in der Schulterregion, die akut oder chronisch verlaufen können. Akute Schulterschmerzen treten plötzlich auf, beispielsweise nach einem Unfall oder Sturz, und können durch einen Bizepssehnenriss, eine ausgekugelte Schulter oder einen Oberarmbruch verursacht werden. Chronische Schulterschmerzen entwickeln sich hingegen langsam und können durch Gelenkverschleiß (Arthrose), einen Bandscheibenvorfall in der Halswirbelsäule oder eine Schultersteife entstehen. Die Symptome sind vielfältig und können sich als Schmerzen beim Abspreizen oder seitlichen Heben des Arms, beim Liegen oder als eingeschränkte Beweglichkeit des Schultergelenks äußern. In einigen Fällen kommt es zu einer sogenannten "Frozen Shoulder", bei der das Gelenk stark versteift ist.
Ursachen von Schulterschmerzen
Die Ursachen von Schulterschmerzen sind vielfältig. In den meisten Fällen liegt die Ursache nicht im Schultergelenk selbst, sondern in Verletzungen oder Erkrankungen von Muskeln, Sehnen oder dem Schleimbeutel um das Gelenk. Auch die Halswirbelsäule spielt eine entscheidende Rolle, da Verspannungen im Nacken- und Schulterbereich Kribbeln in den Händen und Fingern auslösen können.
Ein Schulter-Impingement-Syndrom entsteht häufig durch eingeklemmte Sehnen, Weichteile und/oder Nerven unter dem Schulterdach. Auch die Rotatorenmanschette kann hierbei in Mitleidenschaft gezogen werden. Meist liegt eine Einengung des Gelenkraumes (Subakromialraum) vor - des Raumes zwischen Oberarmkopf und Schulterdach (Akromion). Beim sogenannten Outlet-Syndrom sind es bestimmte knöcherne Veränderungen oder Verwachsungen, zum Beispiel ein Sporn unterhalb des Schulterdachs. Beim Non-Outlet-Syndrom werden die Beschwerden von den umliegenden Weichteilen verursacht. In seltenen Fällen kann auch ein muskuläres Ungleichgewicht die Stabilität und Biomechanik der Schulter beeinträchtigen. Dadurch sitzt der Kopf des Oberarmknochens nicht mehr zentral in der Gelenkpfanne und kann Sehnen oder Nerven reizen.
Eine weitere mögliche Ursache für Schulterschmerzen ist die Kalkschulter. Hierbei kommt es zu kalkhaltigen Einlagerungen im Bereich der Schulter, beispielsweise in der Supraspinatussehne. Die Kalkschulter geht mit Schmerzen bei Bewegungen in der Schulter, insbesondere bei Belastung der kalkhaltigen Schulter, einher. Häufig handelt es sich hierbei um ein chronisches, also über einen längeren Zeitraum, und durch Verschleiß entstehendes Krankheitsbild, wobei die Schulterschmerzen plötzlich auftreten können.
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Auch ein Sturz kann Schulterschmerzen verursachen, beispielsweise beim Fallen auf eine Körperseite oder beim Abstützen mithilfe der Arme. Treten nach einem Sturz Schulterschmerzen auf, sollte eine orthopädische Abklärung und Untersuchung erfolgen. Zu den häufigsten Verletzungen, die bei einem Sturz im Bereich der Schulter entstehen und zu Schulterschmerzen führen können, gehören der Knochenbruch, die Zerrung und der Riss einer Muskelsehne.
Schulterschmerzen können auch während oder nach dem Sport entstehen, wobei Kraftsport mit dem Bankdrücken zu den häufigsten Sportarten für diese Beschwerden zählt. Häufig werden bei der Stärkung der Armmuskulatur die Schultern überlastet und der Einstieg in das Krafttraining mit zu hohen Gewichten begonnen. Dadurch treten Schulterschmerzen beim Bankdrücken vor allem aufgrund von Überlastungen und muskulären Dysbalancen auf.
Schulterschmerzen und Taubheit in den Fingern
Das Auftreten von Schulterschmerzen in Kombination mit tauben Fingern kann verschiedene Ursachen haben. Eine mögliche Ursache ist das Karpaltunnelsyndrom, bei dem es zur Einklemmung des sogenannten Medianus-Nervs an der Hand mit Missempfindungen in den Fingern kommt. Hierbei sind auch nächtliche Schmerzen typisch, die gelegentlich bis in das Schultergelenk ausstrahlen können.
Eine andere wichtige und dringend abzuklärende Ursache ist eine Schädigung einer oder mehrerer Bandscheiben im Bereich der Halswirbelsäule, beispielsweise durch einen Bandscheibenvorfall. Ein ziehender Schmerz, der von der Schulter bis in den Finger ausstrahlt, kann auf eine Nervenkompression oder -reizung hindeuten. Eine Variante des Thoracic-Outlet-Syndroms, bei dem die Skalenusmuskeln im Nackenbereich die Nerven des Plexus brachialis (ein Nervenbündel, das den Arm versorgt) komprimieren, kann ebenfalls zu ziehenden Schmerzen vom Nacken über die Schulter bis in den Arm führen.
Diagnose von Schulterschmerzen
Bei Schulterschmerzen wird der Arzt oder die Ärztin zunächst ausführlich zur Krankengeschichte (Anamnese) befragen. Wichtig ist zum Beispiel, wann und wie oft die Schmerzen in der Schulter auftreten, ob sie sich nur beim Bewegen des Armes beziehungsweise der Schulter oder auch in Ruhe bemerkbar machen. Außerdem ist es wichtig zu wissen, ob neben den Schulterschmerzen noch weitere Beschwerden auftreten, wie Kraftverlust im Arm oder Taubheitsgefühle in den Fingern.
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Anschließend erfolgt eine körperliche Untersuchung (klinische Funktionstests, Abtasten von Triggerpunkten, Sehnen und Gelenken, Bewegungsprüfung). Anhand des Anamnesegesprächs und der körperlichen Untersuchung kann der Arzt oder die Ärztin meist schon Vermutungen über die mögliche Ursache der Schulterschmerzen anstellen. Weitergehende Untersuchungen bringen dann Klarheit:
- Orthopädische Untersuchung: Sie ist Standard bei Schulterschmerzen und kann zum Beispiel Hinweise auf Arthrose des Schultergelenks, Impingement-Syndrom, Kalkschulter, Fibromyalgie und Knochenbrüche (Schlüsselbein- oder Oberarmbruch) geben.
- Neurologische Untersuchung: Hier wird der Funktions- und Leitungszustand von Nervenbahnen geprüft, falls ein Bandscheibenvorfall in der Halswirbelsäule die Schulterschmerzen verursacht.
- Bluttests: Könnte eine Neuroborreliose oder Gürtelrose hinter den Schulterschmerzen stecken, kann eine Blutprobe untersucht werden, ob sich Antikörper gegen den jeweiligen Erreger der Erkrankung nachweisen lassen. Bei Verdacht auf einen Herzinfarkt werden in der Blutprobe die Herzenzyme bestimmt. Auch Gerinnungsstörungen als mögliche Ursache einer Einblutung in das Gelenk lassen sich über eine Blutanalyse feststellen.
- Röntgen-Untersuchung: Röntgenbilder werden angefertigt, wenn als Auslöser der Schulterschmerzen zum Beispiel Kalkschulter, Polymyalgia rheumatica, ein Knochenbruch oder ein ausgekugeltes Schultergelenk in Frage kommen.
- Ultraschall-Untersuchung: Mithilfe von Ultraschall (Sonografie) lassen sich beispielsweise Schultersteife, Bizepssehnenriss, Gallenblasenentzündung und Gallensteine als Ursache von Schulterschmerzen identifizieren. Eine Ultraschalluntersuchung ist nicht-invasiv (im Gegensatz zur Blutentnahme) und die Betroffenen sind dabei keinen Strahlen ausgesetzt (im Gegensatz zum Röntgen). Daher handelt es sich um eine häufig verwendete diagnostische Methode.
- Gelenkpunktion: Vermutet man eine bakterielle Entzündung des Schultergelenks, wird der Arzt oder die Ärztin mit einer dünnen Nadel eine Probe der Gelenkflüssigkeit entnehmen (Gelenkpunktion), um eine Bakterienkultur anzulegen. Lassen sich aus der Gelenkflüssigkeit tatsächlich Bakterien anzüchten, bestätigt dies den ärztlichen Verdacht.
- Lumbalpunktion: Kommt eine Neuroborreliose als Ursache von Schulterschmerzen in Betracht, wird im Bereich der Lendenwirbelsäule mit einer dünnen Nadel eine Liquor-Probe (Gehirn-Rückenmarksflüssigkeit) entnommen. Im Labor wird die Probe auf Borrelien - die Erreger der Neuroborreliose - hin untersucht.
- Magnetresonanztomografie (MRT): Eine Magnetresonanz- oder Kernspintomografie ist hilfreich, wenn die Schulterschmerzen möglicherweise durch ein Impingement-Syndrom der Schulter, Gelenkabnutzung, einen Riss der Rotatoren-Manschette oder ein Schultergürtel-Kompressionssyndrom ausgelöst werden.
- Computertomografie (CT): Kommt als Ursache von Schulterschmerzen beispielsweise ein Lungentumor (Pancoast-Tumor), eine Lungenembolie, ein Schulter-Arm-Syndrom oder ein Bandscheibenvorfall in der Halswirbelsäule in Frage, lässt sich dies mithilfe einer Computertomografie abklären.
- Elektrokardiogramm (EKG): Eine Aufzeichnung der elektrischen Herzaktivität verrät, ob eventuell ein Herzinfarkt die Schmerzen in der Schulter verursacht.
- Herzkatheter-Untersuchung: Auch eine Untersuchung mittels Herzkatheter wird immer dann bei Schulterschmerzen durchgeführt, wenn ein Herzinfarkt der Auslöser für die Schmerzen sein könnte.
- Lungenspiegelung: Bei dieser - auch Bronchoskopie genannten - Untersuchung wird eine kleine Kamera, befestigt an der Spitze eines dünnen Schlauches oder eines Metallrohrs, über Mund oder Nase in die Luftröhre und ihre Hauptabzweigungen (Hauptbronchien) eingeführt. So kann der Arzt die Luftwege von innen anschauen. Das macht man vor allem bei Verdacht auf einen Lungentumor.
Behandlung von Schulterschmerzen
Die Behandlung von Schulterschmerzen richtet sich nach der zugrundeliegenden Ursache. In vielen Fällen können konservative Maßnahmen wie Physiotherapie, Schmerzmittel und entzündungshemmende Medikamente helfen, die Beschwerden zu lindern. Bei einigen Erkrankungen, wie beispielsweise der Kalkschulter, kann eine Stoßwellentherapie zur Zerkleinerung der Kalkablagerungen eingesetzt werden. In schweren Fällen kann eine Operation erforderlich sein, beispielsweise bei einem Riss der Rotatorenmanschette oder einem Bandscheibenvorfall.
Konservative Behandlungsmethoden
- Physiotherapie: Durch gezielte Übungen können die Muskeln rund um das Schultergelenk gestärkt und die Beweglichkeit verbessert werden.
- Schmerzmittel und Entzündungshemmer: Diese Medikamente können helfen, die Schmerzen zu lindern und Entzündungen zu reduzieren.
- Kälte- und Wärmeanwendungen: Kälte kann bei akuten Schmerzen und Entzündungen helfen, während Wärme bei Verspannungen und chronischen Schmerzen wohltuend sein kann.
- Kinesiotaping: Diese spezielle Art des Tapings kann die Muskulatur stärken, die Durchblutung fördern und die Ausführung von Bewegungen stabilisieren.
Hausmittel bei Schulterschmerzen
Es gibt verschiedene Hausmittel, die bei Schulterschmerzen Linderung verschaffen können:
- Ingwer und Kurkuma: Beide Gewürze haben entzündungshemmende Eigenschaften und können bei Schulterschmerzen, die durch Entzündungen verursacht werden, hilfreich sein.
- Massage mit ätherischen Ölen: Eine sanfte Massage mit ätherischen Ölen wie Pfefferminz-, Lavendel- oder Eukalyptusöl kann helfen, Verspannungen zu lösen und die Durchblutung zu verbessern.
- Essigwickel: Ein Wickel aus Apfelessig kann bei Schulterschmerzen durch Überlastung oder Entzündung helfen.
- Quarkwickel: Ein häufig angewendetes Hausmittel ist der Quarkwickel, der als kühlender Umschlag beim Vorliegen von entzündlichen Beschwerden eingesetzt werden kann.
- Kräuterumschläge: Umschläge mit entzündungshemmenden Kräutern wie Arnika, Beinwell oder Kamille können helfen, Schmerzen zu lindern.
Operative Behandlungsmethoden
Eine Operation ist nur selten bei Schulterschmerzen erforderlich. Sie kann jedoch in folgenden Fällen in Betracht gezogen werden:
- Riss der Rotatorenmanschette: Eine Operation kann erforderlich sein, um die gerissenen Sehnen zu reparieren.
- Bandscheibenvorfall: In schweren Fällen kann eine Operation notwendig sein, um den Druck auf die Nerven zu entlasten.
- Schulterarthrose: Bei fortgeschrittener Arthrose kann ein künstliches Schultergelenk eingesetzt werden.
Prävention von Schulterschmerzen
Es gibt verschiedene Maßnahmen, die dazu beitragen können, Schulterschmerzen vorzubeugen:
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- Ergonomischer Arbeitsplatz: Achten Sie auf eine ergonomische Gestaltung Ihres Arbeitsplatzes, insbesondere bei sitzenden Tätigkeiten am Computer.
- Regelmäßige Pausen: Machen Sie regelmäßige Pausen, um Ihre Schultern und Ihren Nacken zu entlasten.
- Ausgewogenes Training: Achten Sie auf ein ausgewogenes Training, das sowohl die Schulter- als auch die Nackenmuskulatur stärkt.
- Dehnübungen: Führen Sie regelmäßig Dehnübungen durch, um Verspannungen zu lösen.
- Vermeidung von Überlastung: Vermeiden Sie Überlastungen der Schulter, insbesondere beim Heben schwerer Lasten.
Der Mausarm (RSI-Syndrom) als Ursache für Schulterschmerzen und Taubheit in den Fingern
Eine spezielle Form von Schulterschmerzen, die häufig mit Taubheit in den Fingern einhergeht, ist der sogenannte Mausarm oder das RSI-Syndrom (Repetitive Strain Injury). Dieses Syndrom entsteht durch anhaltende, sich wiederholende Bewegungen in unbeweglicher Körperhaltung, wie sie beispielsweise bei der Arbeit mit der Computermaus oder dem Tippen auf einer Tastatur vorkommen. Die ständige Wiederholung dieser Bewegungen kann zu mikroskopisch kleinen Verletzungen (Läsionen) im Gewebe führen, die sich im Laufe der Zeit ansammeln und zu Schmerzen, Kribbeln, Taubheit und Koordinationsstörungen führen können.
Symptome des Mausarms
Die Symptome des Mausarms können vielfältig sein und sich in verschiedenen Bereichen des Körpers äußern:
- Schmerzen: Schmerzen in den Händen, Handgelenken, Ellenbogen, Schultern und im Nacken.
- Taubheit und Kribbeln: Sensibilitätsstörungen wie Taubheit oder Kribbeln in den Fingern und Handgelenken.
- Steifigkeit: Steife und schmerzende Finger.
- Koordinationsstörungen: Schwierigkeiten bei der Koordination der Finger.
- Muskeldegeneration und Kraftverlust: Im fortgeschrittenen Stadium kann es zu Muskeldegeneration und Kraftverlust kommen.
- Nackenschmerzen und Kopfschmerzen: Häufig entwickeln die Betroffenen auch Beschwerden wie Nackenschmerzen und Kopfschmerzen.
Behandlung des Mausarms
Die Behandlung des Mausarms zielt darauf ab, die Schmerzen zu lindern, die Entzündung zu reduzieren und die Funktion der betroffenen Bereiche wiederherzustellen. Hierzu kommen verschiedene konservative Maßnahmen zum Einsatz:
- Schonung und Entlastung: Der betroffene Arm sollte entlastet und geschont werden, wobei er jedoch nicht komplett ruhiggestellt werden sollte.
- Ergonomische Anpassung des Arbeitsplatzes: Es ist wichtig, Fehlhaltungen zu vermeiden und ein ergonomisches Arbeiten anzustreben. Hierzu gehören eine ergonomische Tastatur und Computermaus, regelmäßige Pausen und Übungen für Handgelenke, Finger, Schultern und Nacken.
- Physiotherapie: Durch gezielte Kräftigungs- und Dehnungsübungen kann die Muskulatur gestärkt und die Beweglichkeit verbessert werden.
- Entspannungsverfahren: Entspannungsverfahren wie Yoga oder progressive Muskelentspannung können helfen, Verspannungen zu lösen und Stress abzubauen.
- Zellbiologische Regulationstherapie (ZRT): Diese Therapieform zielt darauf ab, die Selbstreinigung der extrazellulären Matrix im unterversorgten und verkrampften Gewebe zu unterstützen und die Stoffwechselvorgänge auf Zellebene zu normalisieren.
- Tiefenwärme: Tiefenwärme fördert den Zellstoffwechsel und die Regeneration von unterversorgten und deregulierten Geweben.
Prävention des Mausarms
Um einem Mausarm vorzubeugen, sollten folgende Maßnahmen beachtet werden:
- Ergonomischer Arbeitsplatz: Achten Sie auf eine ergonomische Gestaltung Ihres Arbeitsplatzes mit einer ergonomischen Tastatur und Computermaus.
- Regelmäßige Pausen: Machen Sie regelmäßige Pausen, um Ihre Hände, Handgelenke, Arme, Schultern und Nacken zu entlasten.
- Übungen: Führen Sie regelmäßig Übungen für Handgelenke, Finger, Schultern und Nacken durch.
- Richtige Körperhaltung: Achten Sie auf eine gute Körperhaltung beim Arbeiten am Schreibtisch.
- Vermeidung von Stress: Vermeiden Sie Stress und Anspannung, da diese die Entstehung eines Mausarms begünstigen können.
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