Sehnerv Ursachen und die Auswirkungen von Müdigkeit auf das Sehvermögen

Sehstörungen können vielfältige Ursachen haben, von harmlosen Ermüdungserscheinungen bis hin zu ernsthaften Erkrankungen. Dieser Artikel beleuchtet die verschiedenen Ursachen von Sehstörungen, insbesondere im Zusammenhang mit Müdigkeit und Stress, und gibt Hinweise, wann ein Arztbesuch ratsam ist.

Einführung

Sehstörungen sind Beeinträchtigungen der optischen Wahrnehmung. Sie können sich in unterschiedlicher Form äußern, wie verschwommenes Sehen, Flimmern, Doppelbilder oder das Auftreten von dunklen Flecken. Während einige Sehstörungen harmlos und vorübergehend sind, können andere auf ernsthafte gesundheitliche Probleme hinweisen.

Ursachen von Sehstörungen

Die Ursachen von Sehstörungen sind vielfältig und können in verschiedene Kategorien eingeteilt werden:

1. Augenbedingte Ursachen

  • Glaskörpertrübungen: Wer plötzlich helle Schlieren oder kleine dunkle Punkte sieht, die bei Augenbewegungen wegschwimmen, ist alarmiert. Häufig entpuppen sich diese "Mouches volantes" (frz. fliegende Mücken) als harmlose Glaskörpertrübungen. Sie können manchmal bei stärkerer Kurzsichtigkeit oder im Alter auftreten. Dichtes Gestöber, Rußregen und Blitze vor den Augen dagegen sind Alarmzeichen: Möglicherweise hat sich der Glaskörper von der Netzhaut abgehoben und es ist dabei zu einem Netzhautriss gekommen.
  • Netzhautablösung: Taucht ein Schleier oder eine "Wand" vor dem Auge auf (mit oder ohne "Mouches", aber mit Sehminderung), ist das ein möglicher Hinweis darauf. Gehen Sie sofort zum Augenarzt.
  • Augenentzündungen: Mitunter kann auch eine Augenentzündung (Uveitis) solche Symptome verursachen.
  • Lidprobleme: Schwellungen oder Fehlstellungen der Lider können mitunter das Sehen stören. Entzündungen der Lidranddrüsen, Tränendrüsenentzündungen oder andere Ursachen von Lidschwellungen können das Sehen beeinträchtigen, beispielsweise wenn das Lid sich schlecht öffnen lässt. Auch Lidfehlstellungen wie einwärts- oder auswärtsgedrehte Lider (Entropium, Ektropium) oder ein Hängelid (Ptosis) können Sehstörungen verursachen.
  • Trockenes Auge: Sowohl verminderte Tränenproduktion als auch stärkere Verdunstung des Tränenfilms bei falscher Zusammensetzung sind Merkmale des trockenen und roten Auges. Dabei kann es auch zu Hornhautschäden kommen, die das Sehen beeinträchtigen.
  • Bindehautentzündung: Ob Bindehautentzündung (siehe 2) oder Insektenstich - die Liste der direkten Auslöser von Lidschwellungen ist lang.
  • Grauer Star (Katarakt): Überdurchschnittlich häufig trübt sich bei Diabetes mit der Zeit die Augenlinse (grauer Star, Katarakt). Die nachlassende Sehschärfe ist nur eines der damit verbundenen Probleme.
  • Grüner Star (Glaukom): Wenn Sie plötzlichen, heftigen Schmerz in den Augen verspüren oder gar einen Lichtkranz um künstliche Lichtquellen sehen, ist der Augeninnendruck zu stark angestiegen, da das Kammerwasser im Auge nicht mehr abfließen kann. Durch den hohen Augendruck wird der Sehnerv gefährdet.

2. Systemische Erkrankungen

  • Diabetes mellitus: Blutzuckerschwankungen können das Sehen durch Quellung der Linse auch akut verschlechtern. Achtung: Ein Sehsturz, also ein vorübergehender, schmerzloser Sehverlust auf einem Auge (Amaurosis fugax), ist ein Warnzeichen für einen Schlaganfall. Der Betroffene nimmt dann zum Beispiel Objekte oder Menschen auf einer Seite nicht wahr oder kann sich nicht mehr räumlich zurechtfinden. Normalisiert sich der Sehverlust nicht innerhalb weniger Stunden, kann auch ein Gefäßverschluss der Netzhaut die Ursache sein. Tatsächlich liegt in unerkannter bzw. unbehandelter Diabetes Mellitus einer der Hauptgründe für Erblinden.
  • Bluthochdruck: Bestimmte Erkrankungen können neben Sehstörungen auch andere kennzeichnende Beschwerden verursachen. Bluthochdruck oder Diabetes mellitus zum Beispiel greifen die Gefäße an. Das wirkt sich nicht nur am Auge aus, sondern zum Beispiel auch am Herzen. Warnzeichen sind etwa Brustschmerzen (Angina pectoris).
  • Multiple Sklerose (MS): Die Optikusneuritis ist eine Sehnervenentzündung und stellt eine der häufigsten Ursachen für die plötzliche Sehminderung (Dunkelsehen, Störung des Farbsehens) bei jungen Patienten dar. Schmerzen neben oder hinter dem Auge, besonders beim Bewegen der Augen, sind charakteristische Symptome dieser Erkrankung. Die häufigste Ursache einer Optikusneuritis ist eine Multiple Sklerose (MS).
  • Autoimmunerkrankungen: Im Fall von Autoimmunerkrankungen erkennt das Immunsystem fälschlicherweise körpereigene Zellen als Antigen und produziert Antikörper gegen körpereigenes Gewebe, sogenannte Autoantikörper. Die Endokrine Orbitopathie ist eine Autoimmunerkrankung (eine Aktivität des Immunsystems gegen körpereigenes Gewebe), die oft Zellen der Schilddrüse betrifft (Morbus Basedow, Hashimoto-Thyreoiditis).
  • Neurologische Erkrankungen: Neben Erkrankungen der Augen können auch neurologische Krankheiten Sehstörungen zur Folge haben: Entzündungen des Sehnervs und/ oder des Gehirns (z.B. infolge von Infektionen oder Fehlfunktionen des Immunsystems wie bei Multipler Sklerose), Durchblutungsstörungen im Gehirn (z.B. durch einen Schlaganfall oder Verletzungen), Vergiftungen (z.B. durch Alkohol oder Drogen), Tumore, Folgeschäden einer Tumortherapie (Operation, Strahlen- oder Chemotherapie), Stress und psychische Belastungen, angeborene Krankheiten wie Heredoataxien Muskelkrankheiten Migräne und epileptische Erkrankungen machen meist nur vorübergehende Störungen.
  • Hirntumore: Hirntumore können zu verschiedensten Augensymptomen führen. Je nach Lage des Tumors entsteht ein gemischtes Bild an neuro-ophthalmologischen Ausfällen. So treten oftmals Gesichtsfeldausfälle und Augenbewegungsstörungen auf. Häufig kommt es zu einer Stauung der Hirnflüssigkeit (Liquor) mit einer nachfolgender Hirndrucksteigerung (weiße Bereiche im Kernspinbild).

3. Stress und Müdigkeit

  • Stress: Stress kann dem ganzen Körper, aber vor allem auch den Augen schaden. Plötzlich trübt ein dunkler Fleck das Gesichtsfeld, die Umgebung erscheint verzerrt, Farben werden nicht mehr richtig wahrgenommen und das Lesen fällt schwer - dies alles können Anzeichen für stressbedingte Sehstörungen sein. Die Augengesundheit hängt stark davon ab, wie gesund der restliche Körper ist. Die Ursachen von scheinbar neu auftretenden Sehstörungen können also auch Krankheiten sein, von denen man zunächst nicht erwarten würde, dass sie das Sehvermögen beeinflussen. Anhaltender Stress kann zu einer stetigen Verschlechterung der Sehkraft beitragen.
  • Müdigkeit: Manchmal machen die Augenmuskeln einfach nur wegen starker Ermüdung schlapp - es kann dann tatsächlich zu Doppeltsehen kommen. Es gibt verschiedene Gründe, warum es plötzlich vor Augen flimmert. Einerseits kann ganz einfach Müdigkeit oder auch Stress dahinterstecken. In diesem Fall verschwindet das Flimmern, sobald Sie wieder besser ausgeruht sind.

4. Weitere Ursachen

  • Kopfverletzungen: Auch Kopfverletzungen können Sehstörungen auslösen.
  • Medikamente und Vergiftungen: Wirkungen von Medikamenten und Vergiftungen können Sehstörungen auslösen. Bei einer Alkoholvergiftung beispielsweise treten häufig Doppelbilder und verschwommenes Sehen auf. Ein Blutalkoholgehalt von 0,3 Promille schwächt bereits die Sinne und verlängert die Reaktionszeit.
  • Niedriger Blutdruck: Und das sogenannte Sternchensehen? Alkohol mal beiseite: Wenn der Blutdruck plötzlich zu stark absinkt, kommt womöglich nicht genug sauerstoffreiches Blut im Kopf an. Die Netzhaut verarbeitet dann aufgenommene Lichtreize nicht mehr richtig, vor den Augen erscheinen helle Punkte. Im Extremfall wird dem Betroffenen etwa beim Aufstehen schwarz vor den Augen, es droht eine Ohnmacht (orthostatische Synkope).

Der Einfluss von Stress auf das Sehvermögen

In physisch oder psychisch belastenden Situationen schüttet der Körper Stresshormone wie z. B. Cortisol und Adrenalin aus. Diese Hormone können verschiedene Auswirkungen auf den Körper haben und auch die Augen und damit das Sehvermögen gravierend beeinflussen.

  • Blutdruck und Durchblutung: In den Augen befinden sich feinste, sehr empfindliche Blutgefäße. Diese reagieren sowohl bei akut erhöhtem Blutdruck als auch bei chronisch hohem Blutdruck. Denn unter Stress verengen sich die Blutgefäße bzw. in den Augen die Netzhautgefäße. So kann eine anhaltend schlechte Durchblutung der Augen, etwa durch chronischen Bluthochdruck verbunden mit Stress, die Zellen der Netzhaut schädigen.
  • Augeninnendruck: Neben dem Blutdruck kann sich durch Stress auch der Augeninnendruck erhöhen. Und das kann für die Sehkraft richtig gefährlich werden. Ist der Augeninnendruck dauerhaft zu hoch, kann das zu schweren Augenerkrankungen wie Grüner Star oder Grauer Star führen.
  • Muskelverspannungen: Dauerhafte emotionale Belastungen (mentaler Stress) können beispielsweise zu Muskelverspannungen im Nacken und im Schulterbereich führen - und damit auch die Augenmuskulatur beeinträchtigen.
  • Augenflimmern und Flackern: Ein mögliches Symptom ist Augenflimmern oder Flackern. Das Nervensystem wird durch Stress übererregt. Dadurch kann sich vorübergehend die neuronale Aktivität in der Sehbahn verändern, was Flimmern, Flackern oder Lichtblitze im Sichtfeld zur Folge hat.
  • Verschwommenes Sehen: Bei Stress sind wir angestrengt. Beobachten Sie sich am besten selbst einmal, wie "angestrengt" Ihr Gesichtsausdruck in Stresssituationen sein kann und wie wenig Sie dann blinzeln. Das "drückt" eben nicht die Tränendrüsen, und es wird keine/wenig Tränenflüssigkeit produziert. Trockene Augen sind schnell gereizt, was ein unangenehmes Gefühl verschwommenen Sehens auslösen kann.
  • Lidzucken: In stressigen Phasen kommt es manchmal zu einem Lidzucken.

Retinopathia centralis serosa (RCS)

Ein Grund für Sehstörungen, der vor allem bei beruflich gestressten, besonders ehrgeizigen Menschen auftritt, ist Retinopathia Centralis Serosa (RCS). Psychische Dauerbelastung bedeutet nämlich eine erhöhte Ausschüttung des Stresshormons Cortisol. Die Durchblutung verläuft zunehmend schleppend, die Aderhaut der Augen wird porös und unter der Netzhaut sammelt sich Flüssigkeit an.

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Halswirbelsäulensyndrom (HWS)

Auch die Wirbelsäule beeinflusst unsere Sehfähigkeit. Denn das sogenannte Halswirbelsäulensyndrom (HWS) kann zu Sehstörungen in Form von Flimmern führen. Hinter Sehstörungen als Auswirkung des Zervikalsyndroms steckt die Tatsache, dass womöglich Nerven eingeklemmt sind und die Durchblutung gehemmt ist. Fehlt es im Augenbereich an Durchblutung, kann das ungeliebte Flimmern entstehen.

Was tun bei Sehstörungen?

1. Sofortmaßnahmen

  • Ruhe und Entspannung: Bei stressbedingtem Augenflimmern kann es zum Beispiel schon helfen, den Raum abzudunkeln. Gönnen Sie Ihren Augen zudem mindestens 15 Minuten Bildschirmpause und machen Sie Übungen zur Augenentspannung. Wenn es sich um RCS handelt, sollten Sie allerdings möglichst eine länger dauernde Ruhepause einlegen.
  • Augenentspannungsübungen: Versuchen Sie, eine Minute lang so schnell wie möglich zu blinzeln. Das stärkt die Augenmuskulatur und hilft, die Hornhaut zu befeuchten. Zeichnen Sie mit einer Hand einen Kreis in die Luft und folgen Sie Ihrem Finger im Uhrzeigersinn mit den Augen, ohne den Kopf zu bewegen. Diese Übung mit der anderen Hand wiederholen, diesmal gegen den Uhrzeigersinn. Halten Sie Ihre Hand vor sich und strecken Sie den Daumen nach oben. Bewegen Sie nun Ihre Hand nach rechts und links - und zwar immer so weit, wie Sie dem Daumen mit den Augen folgen können. Den Kopf dabei nicht bewegen. Übung ca. 15-mal wiederholen. Die vorherige Übung können Sie auch mit der Bewegung Ihres Daumens jeweils diagonal von oben nach unten oder gerade von oben nach unten und andersherum machen. Immer schön darauf achten, dass Sie den Kopf dabei nicht bewegen. Halten Sie den Daumen ausgestreckt vor sich und fokussieren ihn. Dann den Daumen zur Nasenspitze führen und wieder weiter wegführen. Der Fokus bleibt dabei immer auf dem Daumen. Diese Übung funktioniert auch, wenn Sie ein Auge mit der anderen Hand abdecken.
  • Flüssigkeitszufuhr: Versuchen Sie zudem, 2-3 Liter Wasser pro Tag zu trinken.
  • Bewegung an der frischen Luft: Bewegen Sie sich viel an der frischen Luft.
  • Entspannung der Hals-Nacken-Muskulatur: Bei HWS-Sehstörungen liegt der Schlüssel in der Entspannung der Hals-Nacken-Muskulatur.
  • Stressbewältigung: Stress ist schlecht für die Augengesundheit. Deshalb ist es wichtig, Stressfaktoren zu erkennen und zu reduzieren. Denn nur so können Sie gegensteuern und die Auslöser bestenfalls abschalten. Meditation, Atemübungen oder Yoga sind anerkannte Stressbefreier. Der Körper entspannt sich und der Druck fällt ab - auch im Auge.

2. Langfristige Maßnahmen

  • Gesunde Lebensweise: Dazu gehören eine ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung und genügend Schlaf.
  • Stressbewältigungstechniken: Stressbewältigung oder -abbau kann auch durch Entspannungstechniken wie Yoga, Progressive Muskelentspannung oder autogenes Training erfolgen.
  • Ernährung: Achten Sie auch auf einen möglichst ausgeglichenen Insulinspiegel. Das ist vor allem bei Diabetes unerlässlich, grundsätzlich ist es aber immer gesund, den Blutzuckergehalt nicht zu rapide ansteigen zu lassen. Gesunde Ernährung: Eine ausreichende Versorgung mit den Vitaminen A, B, C und E unterstützt den Erhalt der normalen Sehkraft, ebenso das Spurenelement Zink und Lebensmittel mit hohem Anteil von Omega-3-Fettsäuren. Ausreichend trinken - am besten Wasser oder ungesüßten Tee. Bestimmte Lebensmittel konsumieren, denen eine positive Wirkung auf das Sehvermögen und die Augengesundheit zugesprochen wird.
  • Regelmäßige Pausen: Neben der Selbstorganisation und Arbeitseinteilung darf eines nicht zu kurz kommen: regelmäßige Pausen! Sie geben Ihrem Körper und Geist Zeit, abzuschalten und sind daher extrem wichtig für die Gesundheit.
  • Schlaf: Schlafmangel löst oft Stress aus, weswegen in der Folge Krankheiten entstehen können
  • Stressverstärker meiden: Wer ohnehin das Gefühl hat, gestresst zu sein oder ständig mit dem Zustand Stress konfrontiert ist, sollte Stressverstärker meiden: Dazu gehören z. B. Alkohol- und Tabakgenuss.
  • Psychotherapie: Hier hilft in vielen Fällen eine Psychotherapie, um mit dem Auslöser für Stress bzw.

3. Ärztliche Behandlung

  • Augenärztliche Untersuchung: Wenn Sie auf einem Auge über kurze oder längere Zeit Sehstörungen feststellen, sollten Sie so bald wie möglich zum Arzt gehen und beide Augen untersuchen lassen. Denn einseitige Störungen können Anzeichen für schwerwiegende Krankheiten wie einen Schlaganfall oder eine Netzhautablösung sein. Treten die genannten Symptome auf, sollten Betroffene einen Augenarzt aufsuchen. Regelmäßige Augenuntersuchungen beim Augenarzt zur Früherkennung, Diagnose oder Behandlung sind empfehlenswert.
  • Neurologische Untersuchung: In der Abklärung unklarer Sehstörungen bildet die Neuroophthalmologie, als Spezialgebiet der Augenheilkunde, eine wichtige Schnittstelle zwischen der Augenheilkunde und der Neurologie.

Wann sollte man zum Arzt gehen?

Ganz egal, welche Symptome Sie feststellen: Zögern Sie vor allem bei akuten Beschwerden nicht, einen Arzt aufzusuchen. Denn auch wenn manche Störungen vergleichsweise harmlos sind und leicht behoben werden können, bergen andere empfindliche Gefahren für Ihr Augenlicht.

  • Alarmzeichen: Dichtes Gestöber, Rußregen und Blitze vor den Augen dagegen sind Alarmzeichen: Möglicherweise hat sich der Glaskörper von der Netzhaut abgehoben und es ist dabei zu einem Netzhautriss gekommen.
  • Plötzlicher Sehverlust: Achtung: Ein Sehsturz, also ein vorübergehender, schmerzloser Sehverlust auf einem Auge (Amaurosis fugax), ist ein Warnzeichen für einen Schlaganfall.
  • Starke Schmerzen: Wenn Sie plötzlichen, heftigen Schmerz in den Augen verspüren oder gar einen Lichtkranz um künstliche Lichtquellen sehen, ist der Augeninnendruck zu stark angestiegen, da das Kammerwasser im Auge nicht mehr abfließen kann.
  • Anhaltende Beschwerden: Sofern Sie also Alkoholeinfluss, Schielen etc.
  • Unklare Sehstörungen: Warum sollten unklare Sehstörungen abgeklärt werden? Erkrankungen der Sehnerven oder von Sehzentren des Gehirns können zu schweren Sehstörungen bis hin zur Blindheit führen.

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